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Projektmanagement für Einsteiger
Projektmanagement ist eine unverzichtbare Disziplin, die in nahezu allen Branchen und Unternehmensgrößen Anwendung findet. Es ermöglicht die effiziente Planung, Steuerung und Umsetzung von Projekten. Das umfasst beispielsweise die Einführung neuer Produkts, Softwareentwicklung oder die Organisation von Veranstaltungen. Für Einsteiger ist das Gebiet anfangs rasch überfordernd, doch mit einem fundierten Verständnis der grundlegenden Aufgaben, Methoden und Werkzeuge erreicht man rasch Effizienzgewinne im Unternehmen.
Was sind die Aufgaben des Projektmanagements?
Ob im Marketing oder der Produktentwicklung in der Industrie: Das Projektmanagement umfasst eine Vielzahl von Aufgaben, die darauf abzielen, Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Dazu gehören:
Projektinitialisierung und -planung: In dieser Phase werden die Ziele, Anforderungen, Ressourcen und der Zeitplan des Projekts festgelegt. Ein detaillierter Projektplan dient als Leitfaden für den gesamten Verlauf.
Teammanagement: Die Auswahl der richtigen Teammitglieder und die Zuweisung von Aufgaben sind entscheidend für den Projekterfolg. Optimales Teammanagement sorgt für die effizienteste Ressourcennutzung.
Kommunikation und Stakeholdermanagement: Regelmäßige Kommunikation mit allen Beteiligten ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind und die Erwartungen erfüllt werden.
Risikomanagement: Die Identifikation, Bewertung und das Management von Risiken sind wichtige Aufgaben im Projektmanagement. Dies hilft, unerwartete Probleme zu minimieren oder ihnen effektiv zu begegnen.
Überwachung und Controlling: Projektmanager überwachen das Fortschreiten des Projekts kontinuierlich und vergleichen die tatsächlichen Ergebnisse mit dem geplanten Verlauf. Bei Abweichungen müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Qualitätsmanagement: Die Sicherstellung der Qualität der Ergebnisse ist von großer Bedeutung. Hierbei müssen Standards festgelegt und überwacht werden.
Abschluss und Evaluation: Nach Abschluss des Projekts erfolgt die Prüfung, ob die Ziele erreicht wurden und welche Lektionen für zukünftige Projekte gelernt werden können.
Wichtige Modelle und Methoden
Es gibt eine Vielzahl von Modellen und Methoden im Projektmanagement, von denen einige besonders für Einsteiger relevant sind. Das "Wasserfallmodell" sieht vor, dass ein Projekt in klar definierte Phasen unterteilt wird, wobei jede Phase erst abgeschlossen wird, bevor die nächste beginnt. Im Gegensatz dazu durchläuft ein Projekt im "Agilen Projektmanagement" kurze iterative Schritte. Das ermöglicht eine schnellere Reaktion auf veränderliche Anforderungen und ist gut für Projekte mit hoher Unsicherheit geeignet. Eine weitere spezifische Methode des agilen Projektmanagements, bei der das Projekt in sogenannte Sprints unterteilt wird, ist das nach dem Gedränge im Rugby benannte "Scrum". Jeder Sprint dauert eine festgelegte Zeit und endet mit einem präsentierbaren Inkrement.
Softwarelösungen für effizientes Projektmanagement
Eine der zentralen Funktionen moderner Projektmanagement-Software ist die Erstellung und Verwaltung von detaillierten Projektplänen. Diese stellen Aufgaben, Meilensteine und Abhängigkeiten übersichtlich dar. Daraus resultiert eine klare Strukturierung des Projekts und der Manager erhält mehr Kontrolle über den Fortschritt.
Des Weiteren ermöglicht Projektmanagement-Software eine effektive Ressourcenplanung. Teammitglieder können zugeordnet, ihre Verfügbarkeit überprüft und Engpässe vermieden werden.
Kollaboration wird durch gemeinsame Arbeitsbereiche und Kommunikationstools erleichtert. Teammitglieder arbeiten in Echtzeit zusammen, teilen Dokumente in der Cloud und tauschen sich über den aktuellen Stand aus.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit zur Erstellung von aussagekräftigen Berichten und Dashboards. Projektleiter können den Fortschritt und den Status des Projekts auf einen Blick erfassen und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.
Ausbildung und Weiterbildung
Für Einsteiger im Projektmanagement ist es ratsam, eine grundlegende Ausbildung oder Zertifizierung in Weiterbildung zu absolvieren. Hierzu bieten viele Institute Schulungen und Kurse an, wie etwa das Project Management Professional (PMP) Zertifikat des Project Management Institutes (PMI).
In Deutschland werden entsprechende Kurse auch von den TÜV-Akademien angeboten. Dabei stehen zahlreiche Ausbildungspfade zur Verfügung, damit angehende Projektmanager die Methoden erlernen, die für ihre Arbeitsumgebung am wirksamsten einsetzbar sind.
Google Search Console einrichten: So geht's! - Einfache Anleitung
Hast Du schon einmal von der Google Search Console gehört? Falls nicht, ist es jetzt höchste Zeit, dass Du Dich damit auseinandersetzt. Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool von Google, das Webseitenbesitzern und -entwicklern dabei hilft, ihre Seiten besser in den Google-Suchergebnissen einzuordnen und zu optimieren.
In diesem Blogartikel erfährst Du, wie Du die Google Search Console einrichten und was Du damit alles anstellen kannst.
Was ist die Google Search Console?
Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool, das von Google zur Verfügung gestellt wird. Mit ihr kannst Du Deine Webseite auf Fehler überprüfen und auf mögliche Probleme hinweisen, die die Sichtbarkeit Deiner Seite in den Google-Suchergebnissen beeinflussen könnten.
Zudem bietet die Google Search Console viele nützliche Informationen und Einblicke, die Dir dabei helfen, Deine Webseite für die Suchmaschine zu optimieren. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der Klicks auf Deine Webseite, die durchschnittliche Platzierung Deiner Seite in den Suchergebnissen oder auch welche Suchbegriffe von Nutzern verwendet wurden, um auf Deine Seite zu gelangen.
Wie richte ich die Google Search Console ein?
Um die Google Search Console nutzen zu können, musst Du zunächst ein Google-Konto haben. Falls Du noch kein Google-Konto besitzt, kannst Du Dich ganz einfach kostenlos dafür anmelden.
Sobald Du ein Google-Konto hast, kannst Du die Google Search Console aufrufen und Dich anmelden. Hier siehst Du eine Übersicht über alle Deine Webseiten, die Du verknüpfen kannst. Klicke auf "Webseite hinzufügen", um eine neue Webseite hinzuzufügen.
Nun musst Du Deine Webseite verifizieren. Dies ist wichtig, damit Google weiß, dass Du tatsächlich der Besitzer der Webseite bist und berechtigt bist, die Google Search Console zu nutzen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du Deine Webseite verifizieren kannst. Die einfachste Methode ist die Verifizierung über eine HTML-Datei, die Du auf Deinem Webserver hochladen musst. Dazu musst Du lediglich die Datei herunterladen und sie auf Deinem Webserver hochladen.
Alternativ kannst Du Deine Webseite auch über einen DNS-Eintrag verifizieren. Hierfür musst Du in Deinem Domain-Registrar einen bestimmten TXT-Eintrag hinzufügen, den Du von der Google Search Console erhältst.
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, wie die Verifizierung über das Google Analytics-Konto oder den Google Tag Manager. Welche Methode für Dich am besten geeignet ist, hängt von Deiner Webseite und Deiner individuellen Situation ab.
Nachdem Du Deine Webseite verifiziert hast, kannst Du die Google Search Console nutzen. Du findest hier verschiedene Funktionen und Tools, die Dir dabei helfen, Deine Webseite zu optimieren und Fehler zu beheben.
Was kann ich in der Google Search Console alles anstellen?
In der Google Search Console gibt es viele nützliche Funktionen und Tools, die Dir dabei helfen, Deine Webseite besser in den Google-Suchergebnissen zu verstehen und zu optimieren. Hier sind einige Beispiele:
- Suchanfragen: Hier siehst Du, welche Suchbegriffe von Nutzern verwendet wurden, um auf Deine Webseite zu gelangen. Du kannst auch sehen, wie oft Deine Webseite in den Suchergebnissen erschienen ist und wie viele Klicks sie erhalten hat.
- Leistung: Hier findest Du verschiedene Statistiken und Metriken, die Dir Aufschluss darüber geben, wie gut Deine Webseite in den Suchergebnissen performt. Du kannst beispielsweise sehen, wie viele Klicks Deine Seite erhalten hat, wie viele Nutzer auf Deine Seite gekommen sind und wie lange sie dort verweilt haben.
- Fehler: In diesem Bereich werden mögliche Fehler angezeigt, die die Sichtbarkeit Deiner Webseite in den Suchergebnissen beeinträchtigen könnten. Zu den häufigsten Fehlern gehören beispielsweise 404-Fehler (Seite nicht gefunden), DNS-Fehler oder auch mobile Usability-Probleme.
- Indexierung: Hier siehst Du, wie viele Deiner Seiten von Google indiziert wurden und ob es Probleme bei der Indexierung gab. Du kannst auch manuell einzelne Seiten für die Indexierung vorschlagen oder ausschließen.
- Sicherheit: In diesem Bereich werden mögliche Sicherheitsprobleme Deiner Webseite angezeigt, beispielsweise bei Hacking-Versuchen oder bei der Verwendung von unsicherem HTTPS. Hier kannst Du auch Maßnahmen ergreifen, um Deine Webseite zu schützen und die Sicherheit zu erhöhen.
- AMP: AMP (Accelerated Mobile Pages) sind optimierte Versionen von Webseiten, die für mobile Geräte entwickelt wurden und besonders schnell geladen werden. In diesem Bereich kannst Du sehen, wie viele Deiner Seiten als AMP dargestellt werden und ob es Probleme bei der Implementierung von AMP gibt.
- Links: Hier siehst Du, welche anderen Webseiten auf Deine Seite verlinken. Diese Backlinks können Deine Webseite in den Suchergebnissen positiv beeinflussen, da Google sie als Empfehlung für Deine Seite betrachtet. Du kannst auch manuell Links melden, die Du für unerwünscht oder als spamend hältst.
- Eigenschaften: In diesem Bereich kannst Du Einstellungen für spezielle Eigenschaften Deiner Webseite vornehmen, wie beispielsweise die Darstellung in der Google-Suche oder die Verwendung von Rich Snippets (angereicherte Suchergebnisse).
Wie Du siehst, bietet die Google Search Console viele nützliche Funktionen und Tools, die Dir dabei helfen, Deine Webseite besser in den Google-Suchergebnissen zu verstehen und zu optimieren. Daher ist es empfehlenswert, regelmäßig in die Google Search Console zu schauen und die dort angezeigten Informationen und Hinweise zu beachten.
Das Wichtigste über die Google Search Console
Die Google Search Console ist ein unverzichtbares Tool für jeden Webseitenbesitzer und -entwickler, der seine Seite in den Google-Suchergebnissen besser verstehen und optimieren möchte. Die Einrichtung der Search Console ist denkbar einfach und kostenlos. Du solltest sie unbedingt einrichten und regelmäßig nutzen, um Fehler zu beheben und Deine Webseite für die Suchmaschine zu optimieren.
FAQ: Google Search Console einrichten
Was ist die Google Search Console?
Die Google Search Console ist ein Tool von Google, das Webseitenbesitzern und -entwicklern kostenlos nutzen können, um ihre Seiten besser in den Google-Suchergebnissen zu verstehen und effektiver zu gestalten. Sie bietet viele nützliche Einblicke, zum Beispiel die Anzahl der Klicks auf die Webseite, das durchschnittliche Ranking in den Suchergebnissen oder welche Suchbegriffe Nutzer verwendet haben, um auf die Seite zu gelangen.
Wie richte ich die Google Search Console ein?
Um die Google Search Console nutzen zu können, benötigst Du zunächst ein Google-Konto. Gehe dann auf die Google Search Console-Seite und melde Dich an. Klicke dann auf "Webseite hinzufügen", um Deine Webseite zu verknüpfen. Anschließend musst Du Deine Webseite verifizieren, um zu bestätigen, dass Du der Besitzer der Webseite bist. Du kannst die Webseite über eine HTML-Datei, einen DNS-Eintrag, das Google Analytics-Konto oder den Google Tag Manager verifizieren.
Was kann ich in der Google Search Console alles anstellen?
In der Google Search Console gibt es viele nützliche Funktionen und Tools, die Dir dabei helfen, Deine Webseite besser in den Google-Suchergebnissen zu verstehen und zu optimieren. Du kannst beispielsweise sehen, welche Suchbegriffe von Nutzern verwendet wurden, um auf Deine Webseite zu gelangen, wie viele Klicks Deine Seite erhalten hat und wie sie in den Suchergebnissen platziert ist.
Du kannst auch mögliche Fehler anzeigen lassen, die die Sichtbarkeit Deiner Webseite beeinträchtigen könnten, und diese beheben. Außerdem kannst Du sehen, wie viele Deiner Seiten von Google indiziert wurden und ob es Probleme bei der Indexierung gab. Du kannst auch Einstellungen für spezielle Eigenschaften Deiner Webseite vornehmen, wie beispielsweise die Darstellung in der Google-Suche oder die Verwendung von Rich Snippets.
Quellen
- https://support.google.com/webmasters/answer/9128668?hl=de&visit_id=638085885289629767-3436838138&rd=1
- https://www.onlinemarketing-praxis.de/suchmaschinenoptimierung/google-search-console-tutorial
Datensicherung: Worauf es dabei ankommt
Daten sind besonders wichtig. Fotos, Videos, Dokumente und andere Dateien auf dem Computer sollten regelmäßig gesichert werden, um im Notfall nicht alles zu verlieren. Doch worauf kommt es bei einer Datensicherung eigentlich an? In diesem Beitrag erfahren Sie die wichtigsten Punkte rund um das Thema Datensicherung.
Was ist eigentlich ein Back-up?
Bei einem Back-up handelt es sich um die Kopie Ihrer Daten, die zur Datenrettung und Wiederherstellung im Falle eines Datenverlusts verwendet werden kann. Die Erstellung eines Back-ups Ihres Datenbestandes ist ein wichtiger Bestandteil des Datenschutzes. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Back-up zu erstellen, je nachdem, welche Art von Daten Sie sichern möchten.
Einige der beliebtesten Methoden zur Erstellung einer Sicherheitskopie sind das Kopieren von Daten auf externe Festplatten oder das Erstellen von Online-Back-ups. Um sicherzustellen, dass Ihre Sicherheitskopie im Falle eines Notfalls funktioniert, sollten Sie regelmäßig überprüfen, ob Ihre gesicherten Daten noch aktuell sind und einwandfrei funktionieren. Es gibt viele Faktoren, die bei der Datensicherung beachtet werden müssen. Zunächst einmal sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Daten regelmäßig gesichert werden. In der Regel sollten Sie mindestens einmal pro Woche ein Back-up Ihrer Datenbestände erstellen. Wenn Sie regelmäßig große Mengen an Daten generieren, ist es ratsam, täglich oder sogar mehrmals am Tag Ihre Daten zu sichern.
Worauf kommt es bei der Datensicherung an?
Ein weiterer Faktor bei der Datensicherung ist die Art der gespeicherten Daten. Es gibt verschiedene Arten von Daten und jedes Datenformat stellt andere Anforderungen an die Datensicherheit. Bild- und Video-Daten sind sehr komplex und benötigen oft spezielle Software oder Hardware, um sicher gespeichert zu werden. Andere Arten von Daten wie Text- oder Finanzdokumente können oft mit herkömmlichen Tools gesichert werden.
Schließlich ist auch die Art des Speichers entscheidend für die Sicherheit Ihrer Daten. Die meisten Anwender speichern ihre Daten auf PCs oder Laptops, aber auch externe Festplatten und USB-Sticks können genutzt werden, um Daten zu speichern. Jedes dieser Geräte hat seine eigenen Einschränkungen hinsichtlich der Speicherkapazität und der Sicherheit der Daten. PCs und Laptops bieten meistens eine höhere Kapazität und bessere Sicherheit als andere Geräte, aber es gibt auch gute Tools für andere Geräte, um Ihre Daten zu sichern.
NAS-System oder Cloud für die professionelle Datensicherung?
Ein NAS-System (Network-attached storage) kann ein guter Ort sein, um Ihre Daten zu sichern. Bei einer NAS handelt es sich um einen Datenserver, der vor Ort installiert und in das eigene Netzwerk eingebunden wird und zur sicheren Datenspeicherung genutzt wird. Die meisten NAS-Systeme verfügen über RAID-Kontrollsysteme, die Ihre Daten redundant und sicher speichern. Viele NAS-Systeme bieten auch die Möglichkeit, die gespeicherten Daten direkt über das Internet zu erreichen, was es leichter macht, Ihre Daten zu sichern und zu verwalten.
Eine NAS kann jedoch auch einige Nachteile haben. So müssen Sie normalerweise ein NAS-System für die Sicherung Ihrer Daten selbst kaufen oder mieten. Außerdem müssen Sie sich um die Wartung und den Schutz der NAS selbst kümmern.
Eine Cloud ist eine andere Option für die professionelle Sicherung Ihrer Daten. In einer Cloud werden Ihre Daten in einer Serverfarm gespeichert, die von einem externen Dienstleister betreiben wird.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Clouds gleichermaßen gut und sicher sind. Es gibt viele verschiedene Arten von Clouds und jede hat ihre Vor- und Nachteile. Die beliebtesten Cloud-Systeme, die zur sicheren Datenspeicherung benutzt werden können, sind:
- AWS
- Google Cloud
- Microsoft Azure
Eine Cloud hat viele Vorteile gegenüber einer NAS. Zum Beispiel gibt es keine separate Anschaffungsentscheidung für ein System, das speziell für die Sicherung von Daten konzipiert ist. Zudem können Sie mehr als nur einen Speicherort für Ihre Daten festlegen und Cloud-Systeme sind normalerweise leichter zu bedienen und verwalten als herkömmliche NAS-Systeme.
Auf der anderen Seite gibt es auch einige Nachteile bei der Nutzung von Clouds für die Sicherung von Daten: So gibt es keine physischen Kopien der Dateien in Form einer Festplatte - die gesicherten Daten sind immer nur online verfügbar.
Außerdem müssen Sie sich bei der Nutzung von Clouds oft mit den Geschäftsbedingungen des Unternehmens abfinden, das die Cloud betriebt - was bedeuten kann, dass Sie bestimmte Bestimmungen einhalten müssen und nur erlaubte Datenformate in die Cloud ablegen können.
Fazit
Es ist wichtig, regelmäßig Datensicherungen durchzuführen. Denn nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Daten jederzeit zur Verfügung stehen und bei Verlust wiederhergestellt werden können.
Was ist eine Brand?
Der Begriff “Brand” oder auch auf deutsch ”Marke” genannt, ist im Marketing von großer Bedeutung. Unter rechtlichen Aspekten versteht man darunter ein geschütztes Zeichen. Im Marketing stellt die Marke die Gesamtheit von Eigenschaften eines Unternehmens oder eines Produkts dar. Es geht um die Positionierung der Marke und die Steigerung ihres Wertes.
In diesem Artikel erfährst Du, was genau ein Brand beziehungsweise eine Marke ist und wie Du sie nutzen kannst, um Dich und Dein Angebot besser zu positionieren.
Definition einer Marke
Eine Marke lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise definieren. Hier gibt es juristische, klassische merkmalsorientierte oder wirkungsbezogene Ansätze. Unter dem juristischen Aspekt ist der Brand ein rechtlich geschütztes Herkunftszeichen. Die klassische merkmalsbezogene Betrachtungsweise sieht die Marke als Qualitätssiegel, das dem Verbraucher eine gleichbleibende Produktqualität garantieren soll.
Ein Brand ist aber mehr als der rechtliche Schutz und die Qualitätsgarantie. Im Marketing hat der wirkungsbezogene Ansatz besondere Bedeutung erlangt. Hier geht es um die subjektive Wahrnehmung der Marke durch den Verbraucher, die bei ihm ein unverwechselbares Bild des Produkts oder der Dienstleistung erzeugt. Der angestrebte Markenstatus ist beim Konsumenten erzielt, wenn bei ihm das Produkt oder die Dienstleistung ein unverwechselbares Image besitzen.
Marken können sehr wertvoll sein und sollten rechtlich geschützt werden, da sie einen wichtigen Vermögenswert repräsentieren. Einige Unternehmen werden sogar nicht mit ihrem eigenen Namen bezeichnet, sondern mit dem Markennamen des Produktes, das sie vertreiben. Ein Beispiel hierfür stellt Coca Cola dar.
Welche Typen von Marken gibt es?
Die verschiedenen Formen und Typen von Brands lassen sich nach verschiedenen Kriterien einteilen. Diese sollen im Folgenden kurz dargestellt werden und anhand von Beispielen für Brands vorgestellt werden.
So gibt es Produktmarken, zu denen Linienmarken wie Coca Cola und Sortimentsmarken wie Nutella gehören. Ferner lassen sich die Brands in Herstellermarken wie Langnese, Handelsmarken, für die das Waschmittel Tandil von Aldi ein Beispiel darstellt, und Personenmarken wie Elon Musk einteilen. Daneben existieren Dachmarken wie Nestlé.
Unter der rechtlichen Perspektive lassen sich Kollektiv-, Bild-, Hör- sowie Wort-Bild-Marken unterscheiden.
Welche Markenarchitektur ist vorzufinden?
Das primäre Ziel des modernen Markenbegriffs ist die subjektive Wahrnehmung der Marke durch den Konsumenten. Eine strategisch gute Architektur der Marke hilft dabei, die Marke dem Kunden gut und zielorientiert zu präsentieren und so dieses Ziel zu erreichen.
Im Rahmen der Markenarchitektur erfolgt eine Strukturierung der Marken innerhalb eines Unternehmens, um die Marktposition zu steuern. Dabei erfolgt eine Differenzierung zwischen der vertikalen und horizontalen Markenstrategie. Im Rahmen der vertikalen Markenausrichtung erfolgt die hierarchische Abstufung der Marken untereinander. Die horizontale Markenstrategie betrifft die Anzahl der Marken innerhalb einer Hierarchieebene. Dabei lässt sich zwischen der Einzel-, Familien- und Dachmarkenstrategie unterscheiden.
Einzelmarkenstrategie
Unter die Einzelmarkenstrategie fällt die Etablierung einer eigenständigen Marke für jedes einzelne Produkt des Unternehmens. Dabei bleibt die Marke des Unternehmens im Hintergrund und ist dem Verbraucher oft nicht einmal bewusst oder sogar bekannt. Der Vorteil dieser Strategie wird besonders von Unternehmen mit einem sehr heterogenen Kundenumfeld genutzt. Sie haben hier die Möglichkeit, die Konsumenten zielgruppenspezifisch anzusprechen und durch den Aufbau unterschiedlicher Marken verschiedene Images aufzubauen.
Die Einzelmarkenstrategie vermeidet Sillover-Effekte. Dadurch werden negative Eigenschaften einer Marke nicht auf andere Marken des Unternehmens übertragen. Dagegen liegt der Nachteil der Einzelmarkenstrategie darin, dass bei einer positiven Wahrnehmung einzelner Unternehmensmarken dieser Transferierungseffekt ebenfalls ausbleibt.
Die Einzelmarkenstrategie ist meist in der Konsumgüterindustrie anzutreffen. Hier kann das Beispiel des Unternehmens Ferrero angeführt werden, das eine Vielzahl bekannter Einzelmarken hat wie zum Beispiel Nutella und Hanuta.
Dachmarkenstrategie
Die Dachmarkenstrategie fokussiert die Unternehmensmarke. Alle Unternehmensprodukte werden hier unter dem Dach des Unternehmens zusammengefasst. Auf diese Art und Weise können die Stärken einzelner Produkte und Kompetenzen des Unternehmens auf alle Produkte übertragen werden.
Diese Strategie findet sich seltener im Konsumgüterbereich, wie beispielsweise bei Bahlsen. Zumeist ist sie jedoch in der Automobilbranche anzutreffen.
Familienmarkenstrategie
Die Familienmarkenstrategie ist zwischen der Einzelmarkenstrategie sowie der Dachmarkenstrategie angesiedelt. Hier werden unterschiedliche Gruppen von Produkten zu einer einheitlichen Marke zusammengefasst. Dabei wird das Ziel verfolgt, eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen. Die Vor- und Nachteile dieser Strategie liegen wie bei der Einzelmarkenstrategie in der fehlenden Transferierbarkeit von Markeneffekten auf andere Marken des Unternehmens. Ein Beispiel für die Familienmarkenstrategie ist das Unternehmen Beiersdorf, das sie mit der Produktlinie Nivea verfolgt.
Diese Strategie ist insbesondere im Konsumgüterbereich vorzufinden.
Welche Funktionen werden mit einer Marke verfolgt?
Die Funktionen einer Marke können sowohl aus Anbieter- als auch aus Nachfragersicht betrachtet werden
Den Anbietern bietet sich durch die Bildung einer starken Marke die Möglichkeit, einen hohen Wiedererkennungswert für ihre Produkte zu generieren. Dies ermöglicht eine Abgrenzung zu den Produkten der Konkurrenz. Wenn es dem Anbieter gelingt, vom Konsumenten Präferenzen für sein Produkt aufzubauen, erfolgt durch die Markentreue der Verbraucher langfristig für den Anbieter die Möglichkeit, die Kunden an sich zu binden.
Sofern das Unternehmen einen großen und treuen Kundenstamm besitzt, ist es ihm möglich, durch den zu erwartenden Umsatz die Entwicklung des Unternehmens langfristig zu planen und Markteintrittsbarrieren für die Konkurrenz zu schaffen, um so die eigene Marktposition zu sichern. Ein weiterer Vorteil aus Anbietersicht ist der Umstand, dass der Stammkunde aufgrund dieser Markentreue bei einer vertrauten Marke Preiserhöhungen eher in Kauf nimmt, da die Preissensibilität verringert wird, Transparenz und dadurch gegebene Orientierungshilfe bei der Auswahl aus der Vielfalt der Produkte. Der Kunde vertraut der Marke, geht von einer gleichbleibenden Qualität des Produktes oder der Dienstleistung aus und minimiert so sein Kaufrisiko.
Was macht eine erfolgreiche Marke aus?
Erfolgreiche Marken sind im Bewusstsein der Verbraucher durch positive Merkmale verankert, die dazu führen, dass sich die Produkte oder Dienstleistungen positiv von den Angeboten der Konkurrenz abheben.
Hierzu ist zunächst die Markenprägnanz aufzubauen. Dazu sind die Eigenschaften der Marke eindeutig und unverwechselbar zu positionieren. Unter Markenautorität ist zu verstehen, dass die Marke vom Kunden mit Kompetenz und Leistungsfähigkeit verbunden wird. Durch die Markenintegrität wird ein abgestimmtes Bild aller Erscheinungsformen der Marke generiert. Die Markenrelevanz enthält Aussagen, die problemlösungsorientiert und nutzenbezogen sind. Die Markenkontinuität ermöglicht die harmonische und logische Markenentwicklung in der Zukunft. Schließlich müssen durch eine gezielte Markenführung Markenregeln für das gesamte Unternehmen vorgegeben werden.
Als Qualitätsgarant muss die Marke Eigenschaften wie Popularität, Expertise, Vertrauenswürdigkeit und Autorität besitzen.
Wie kann eine erfolgreiche Marke aufgebaut werden?
Hier musst Du Aspekte wie die Festlegung der Markenidentität, die zielführende Gestaltung, den Aufbau der Markenbekanntheit und die regelmäßige Überprüfung des Images berücksichtigen. Bedenke, dass der Markenaufbau zu keinem Zeitpunkt abgeschlossen ist.
Starke Marken repräsentieren einen hohen Vermögenswert und können sogar losgelöst von Produkten oder Unternehmen existieren. Eine erfolgreiche und nachhaltige Markenstrategie gewährleistet den Erfolg des Unternehmens.
Quellen:
https://www.sem-deutschland.de/online-marketing-glossar/marke-brand/
https://wedot.ch/lexikon/brand-und-marke
https://www.reputativ.com/wiki/brand/
Diese Vorteile bringen elektronische Signaturen für Unternehmen
Digitale Signaturen können für Unternehmen den Einstieg in umfangreiche Digitalisierungsprozesse markieren. Mit der Technologie können Betriebe Zeit und Kosten sparen, die Produktivität erhöhen und nicht zuletzt dem Umweltschutz dienen.
Zeit- und kostensparende Prozesse
Digitalisierung spart Zeit und Kosten. Das gilt auch für digitale Signaturen, die sich sehr einfach und mit geringen Kosten in den Alltag integrieren lassen. Jedes Unternehmen kennt es: Bestimmte Dokumente müssen durch einen oder mehrere Mitarbeiter unterzeichnet werden. Dies gilt etwa für Angebote, Spesen- und Reisekostenabrechnungen, Budgetplanungen oder Leistungsnachweise.
Die vermeintlich trivialen Alltäglichkeiten kosten in der Praxis ungeahnt viel Zeit. In den meisten Betrieben läuft es noch auf die analoge Art: Mitarbeiter A druckt ein zu unterzeichnendes Dokument aus, unterschreibt es manuell, scannt es wieder ein und sendet es via E-Mail an den nächsten Mitarbeiter. Hier beginnt das Procedere mit Ausdruck, Unterschrift, Scannen etc. von vorn.
Digitale Signaturen beschleunigen den Prozess deutlich. Jedem Mitarbeiter kann ein Zugang zur Software Suite eingerichtet werden. Mitarbeiter müssen lediglich das zu signierende Dokument per Drag and Drop in die Anwendung ziehen und können es mit einem Klick rechtssicher signieren.
Höhere Produktivität durch Workflows
Das ist nicht alles: Software für digitale Signaturen lässt sich auch sehr viel besser mit internen Workflows kombinieren. Muss ein Dokument durch mehrere Mitarbeiter – gegebenenfalls in einer bestimmten Hierarchie – unterzeichnet werden, erleichtert die Anwendung dies deutlich.
So werden alle anderen involvierten Mitarbeiter automatisch und in Echtzeit informiert, wenn ein anderer Mitarbeiter eine Signatur getätigt hat. So können zum Beispiel alle Teammitglieder sehen, welche anderen Mitglieder bereits signiert haben. Ebenso werden die Teammitglieder informiert, wenn der Vorgesetzte das Dokument signiert und damit ein Vorhaben wie zum Beispiel die Budgetplanung abgesegnet hat.
Mehr Umsatz und besseres Employer Branding
Auch die Umsätze können sich durch digital signierte Dokumente erhöhen. Vertriebler wissen es: Potenzielle Kunden springen mit einer umso größeren Wahrscheinlichkeit ab, je länger es bis zur Zusendung rechtssicherer Angebote und Verträge dauert. Wer im Kontakt mit dem Kunden schnell Nägel mit Köpfen machen kann, ist gegenüber der Konkurrenz im Vorteil.
Eine günstigere Außenwirkung ergibt sich auch im HR Bereich. Begehrte Bewerber warten nicht gerne lange auf wichtige Dokumente und könnten während der Wartezeit zur Konkurrenz abwandern. Wer hier schnell und rechtssicher reagiert, sorgt für ein besseres Bewerbererlebnis und damit auch ein besseres Employer Branding.
Papierloses Büro für mehr Umweltschutz
Nicht zuletzt der Umwelt ist durch digitale Signaturen geholfen. Die elektronische Unterschrift markiert einen Meilenstein von Unternehmen auf dem Weg hin zum papierlosen Büro. Dies wirkt sich auf die Kosten aus. Nicht nur Arbeitszeit wird gespart, sondern auch Papier, Druckertinte etc. Unternehmen können die Zahl ihrer Drucker im Betrieb nach der Einführung digitaler Signaturen erheblich reduzieren und so zusätzlich sparen
Einfachere und kostengünstigere Dokumentation und Archivierung
Die Kosten von digitalen Signaturen sind für Unternehmen beherrschbar. Vertrauensdiensteanbieter bieten typischerweise verschiedene Paketleistungen und damit Lösungen für Unternehmen jeder Größe an. Langfristig sinken die Kosten nicht nur durch eingesparte Arbeitszeit und weniger Papier und Drucker, sondern auch durch eine vereinfachte Archivierung.
Papierhafte Dokumente erfordern bei der Archivierung einen enormen Aufwand durch Ablage, Aufbewahrung, nachträgliche Digitalisierung etc. Mit den geeigneten Softwarelösungen lassen sich signierte Dokumente mit einem Klick geordnet ins Archiv kopieren.
Wie funktionieren digitale Signaturen technisch?
Unternehmen kaufen Lösungen für digitale Signaturen fertig ein. Es ist deshalb nicht notwendig, eigene Lösungen zu programmieren – und ohne entsprechende behördliche Zertifizierung auch nicht zielführend. Allenfalls für große Konzerne könnte sich die Entwicklung eigener Lösungen anbieten. KMUs greifen jedoch auf die Software von zertifizierten Anbietern zurück.
Die technischen Verfahren der Lösungen sind längst ausgereift. Bereits in den 1990er Jahren gab es in Deutschland das Signaturgesetz – das mittlerweile durch das Vertrauensdienstegesetz sowie die eIDAS Verordnung auf europäischer Ebene ersetzt wurde. Digitale Signaturen basieren auf der sogenannten asymmetrischen Kryptographie.
Und so funktioniert es: Jeder Anwender verfügt über einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel. Signiert ein Anwender eine Nachricht, entschlüsselt er diese mit dem privaten Schlüssel. Dabei entsteht die digitale Signatur. Diese wird an das signierte Dokument angehängt.
Jeder andere Teilnehmer kann mit dem öffentlichen Schlüssel des unterzeichnenden Anwenders das Dokument erneut verschlüsseln. Das Resultat ist das ursprüngliche Dokument, das nun mit dem nicht verschlüsselten Dokument verglichen wird. Dabei kommen Hashwerte zum Einsatz. Stimmen diese überein, wurde das Dokument nicht verändert – die Signatur ist somit korrekt.
Ist die Signaturtechnologie rechtssicher?
Mit digitalen Signaturen setzen Unternehmen ein rechtssicheres Instrument ein. Die sogenannte eIDAS Verordnung (electronic IDentification, Authentication and trust Services) gilt im gesamten EWR. Geregelt wird etwa die Zertifizierung von sogenannten Vertrauensdiensteanbieter, die Software für digitale Unterschriften anbieten dürfen. Ergänzt wird die Verordnung durch das deutsche Vertrauensdienstegesetz. Dieses benennt zum Beispiel die Bundesnetzagentur als zuständige Aufsichtsbehörde für elektronische Signaturen, Siegel, Zeitstempel und Einschreiben.
Wissen teilen und damit Geld verdienen
Örtlich und zeitlich flexibel Geld verdienen, bequem vom PC oder Smartphone aus. Gerade in Großstädten erinnert der Kampf um studentische Nebenjobs fast an einen kräftezehrenden 12-Runden-Kampf beim Boxen. Jemand verliert, jemand gewinnt. Die Verlierer stehen meist ohne Job und so wichtige Einnahmequellen da, um das Studium zu finanzieren. Eine clevere Alternative, ohne in den Ring steigen zu müssen: das eigene Wissen teilen!
Flexibel Geld verdienen: die Website macht´s
Das BAföG reicht nicht aus oder wird erst gar nicht gewährt. Mehr als zwei Drittel aller Studierenden in Deutschland sind auf Nebenjobeinkünfte angewiesen. Damit es nicht täglich trockenes Brot gibt und auch die benötigten Studienutensilien bezahlt werden können, wird fast alles gemacht. Charmante Telefonstimme in einem Callcenter, beratender guter Geist im Shop, Schwergewichte-Stemmende als Produktionshelfer – alles nerven- und kräftezehrend, häufig zu den ungünstigsten Arbeitszeiten.
Da wird das Pendeln zwischen Nebenjob und Studium zum nie enden wollenden Dauerlauf. Es geht auch deutlich entspannter. Digitalisierung boomt, auch in Deutschland. Die wachsende Begeisterung für digitale Inhalte können sich clevere Studierende zunutze machen. Warum nicht das eigene Wissen zum Studienfach oder Studierenden-Hacks mit anderen teilen?
Internetpräsenz nach dem Baukastenprinzip erstellen: das können alle
Du kannst Homepage Templates kostenlos nutzen und benötigst dafür noch nicht einmal umfangreiches Wissen beim Codieren. Möglich machen es Baukastensysteme, die in Basisvarianten meist sogar kostenfrei nutzbar sind.
Mit wenigen Klicks bestimmst du Farbe, Schriftart und verleihst der Website deine Persönlichkeit. Dann kommt das, worum es wirklich geht: der Inhalt. Die Website ist deine digitale Visitenkarte und Monetarisierungskonzept zugleich.
Damit sich Klicks und Besuchendenzahlen tatsächlich lohnen, kannst du verschiedene Strategien verfolgen. Dazu gehören unter anderem:
- Schreiben von Blogartikeln mit Affiliate-Integration
- Verkauf eigener Produkte (beispielsweise dein Wissen in Form von Kursstunden oder Onlinematerial)
- VG Wort
Die Inhalte auf deiner Website kannst du sogar gleich mehrfach zu Geld machen. Weißt du über ein bestimmtes Thema besonders gut Bescheid, schreibe doch regelmäßige Blogartikel dazu. Integriere darin Produktverlinkungen von Partnerportalen (sie findest du beispielsweise auf Affiliate-Plattformen) und füge den Counter von VG Wort ein.
Hat der Artikel mindestens 1.800 Zeichen und wird innerhalb von einem Jahr mindestens 1.500 Mal aufgerufen, bekommst du dafür Geld. Das Beste daran: Du richtest alles einmalig ein und hast dann im besten Fall für mehrere Jahre einen Blogartikel-Goldesel. Die Ausschüttung wird jedes Jahr aufs Neue vorgenommen, sobald die gesetzten Anforderungen erfüllt sind. Wie hoch das Honorar pro Artikel ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Durchschnittlich kannst du für einen Blogartikel ca. 30 Euro bis 50 Euro erhalten. Der Blick auf die Vergütungsliste der VG Wort zeigt, dass die Ausschüttungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Gute Chancen für dich, dir mit einem Artikel regelmäßige Einkommensströme zu sichern.
So zahlt VG Wort garantiert aus
Um die Zahlungen der VG Wort zu erhalten, musst du dich einmalig kostenlos anmelden und den Counter in deine Artikel integrieren. Zusätzlich ist einmal pro Jahr eine Meldung aller Blogartikel erforderlich, welche die Mindestzugriffanzahl erreicht haben. Das kannst du allerdings komfortabel online mit wenigen Klicks über dein Profil erledigen.
Tipp: Verkaufe doch eigene Produkte
Viele Studierende erstellen für die Prüfungsvorbereitungen einen komprimierten Wissensschatz, um strukturierter lernen zu können. Gehörst du auch dazu? Bravo. Diese Sammlung kannst du auch nach der Prüfung noch verwenden und sie anderen Studierenden zur Verfügung stellen. Verkaufe dein zusammengefasstes Wissen doch einfach über deine eigene Webseite.
Der Vorteil: Sind die Kaufenden begeistert und kommen mit deinem Verarbeitungsstil gut zurecht, erwerben sie womöglich auch viele andere Wissenssammlungen von dir.
Behalte die monatlichen Einnahmen im Blick, um unnötige Krankenkassen-Probleme zu vermeiden
Studierende sind bis zum 25. Lebensjahr über die Familienversicherung krankenversichert. Übersteigen die monatlichen Einnahmen ca. 470 Euro (die Zahlen können sich ändern) nicht, bekommst du beim Versicherungsschutz keine Probleme und musst womöglich mehr bezahlen.
Beziehst du zusätzlich BAföG, achte genau auf die monatlichen Einnahmen. Eine kurzzeitige Überschreitung der Einkommensgrenze von drei Monaten ist grundsätzlich möglich. Erzielst du mehr als drei Monate deutlich höhere Einnahmen, gilt der Familienversicherungsschutz nicht mehr und zahlst die Krankenversicherung aus eigener Tasche.
SMARTes Projektmanagement – SMARTe Projektziele definieren
Bei der sogenannten SMART-Methode handelt es sich um eine Strategie, Ziele realistisch zu definieren, um sie erreichen zu können. Sie besteht aus fünf Stufen. Die Ziele müssen dabei nicht nur spezifisch, sondern auch messbar und attraktiv sein, außerdem relevant sowie terminiert. SMART ist die Abkürzung dafür.
Was sind denn nun SMARTe Ziele?
Diese Methode hilft dir also dabei, deine Ziele zu benennen und sie zu erreichen. SMART setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der eben genannten Eigenschaften zusammen. Anders lassen sich Projektziele kaum erreichen. Die englischen Begriffe dafür lauten Specific, Measurable, Achievable, Reasonable und Time Bound.
Entwickelt wurde diese Methode von Peter Drucker, einem Ökonom und Managementforscher, bereits in der Mitte des letzten Jahrhunderts.
SMARTe Ziele sind dir dabei behilflich, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um dadurch bessere Resultate zu erzielen.
Was soll mit der SMART-Methode erzielt werden?
Es ist bereits von Bedeutung, wie du dein Ziel definierst und der Grundstein für den erfolgreichen Abschluss. Es genügt nicht, ein Ziel auszusprechen. Du musst es richtig formulieren.
Doch jetzt widmen wir uns der eigentlichen Bedeutung der SMART-Methode, also den Faktoren, nach denen du dich richten solltest.
Spezifisch
Da wäre zunächst einmal der Begriff "Spezifisch". Bei deinen Zielen haben Unklarheiten und Verallgemeinerungen nichts zu suchen. Formuliere so präzise wie möglich. Es darf kein Zweifel mehr übrig bleiben, wenn es um deine Projektziele geht. Das heißt allerdings nicht, dass du jetzt ellenlange Texte dazu schreiben musst. Fasse deine Ziele in einem klaren Satz zusammen. Formuliere zum Beispiel, dass du mit guter Arbeit dafür sorgst, in einem Jahr befördert zu werden.
Messbar
Der zweite Begriff ist "Messbar". Um später erkennen zu können, ob du dein Ziel wirklich erreicht hast, muss es messbar sein. Manchmal ist das einfach, beispielsweise immer, wenn es um Zahlen geht. Diese lassen sich auf einfache Weise messen. Auch wenn es um Mengen geht, ist es leicht, Ziele präzise zu formulieren. Bei einigen anderen Zielen ist es schon schwieriger. Für dich bedeutet das, dass du musst Ersatzgrößen finden, zum Beispiel in Bezug auf die oben genannte Beförderung. Hier kannst du dir bestimmte Aufgaben vornehmen.
Attraktiv
Der dritte Begriff ist "Attraktiv". Du kannst die Ziele, die du dir vorgenommen hast, nur erreichen, wenn du daran glaubst und sie auch umsetzen möchtest. Daher solltest du sie auf positive Art definieren und formulieren. Im Fall der Beförderung sagst du beispielsweise, dass du an Ansehen im Unternehmen gewinnen möchtest. Warum solltest du das tun? Weil Ziele in der Regel schwierig zu erreichen sind. Es kann zu jederzeit zu Hindernissen kommen. Ist dein Ziel aber attraktiv, dann überwindest du sie.
Realistisch
Der vierte Begriff ist "Realistisch". Denke deshalb nicht in zu großen Dimensionen, denn sie können dich dabei blockieren. Bremse deshalb deinen Ehrgeiz und erspare dir so herbe Enttäuschungen. Natürlich darf dein Ziel größer sein, doch es muss realistisch bleiben. Andernfalls erreichst du es nicht. Das würde auch deine Motivation vernichten. Dein Ziel darf herausfordernd sein, jedoch muss es umsetzbar bleiben.
Terminiert
Der letzte Begriff ist "Terminiert". Du benötigst einen Zeitraum, in welchem du deine Ziele erreichen kannst. Das ist zur Kontrolle deiner Erfolge gedacht und motiviert dich zusätzlich. Jeder hat bereits erlebt, dass er sich deutlich stärker anstrengt, sobald der Zeitpunkt näher rückt. Daher solltest du die verschiedenen Etappen gut planen und dir auch Teilziele vornehmen, um das endgültige Ziel rasch zu erreichen.
Ein Beispiel für SMARTe Projektziele:
Sage nicht, dass du befördert werden möchtest. Besser ist es, dir vorzunehmen, innerhalb des Jahres dafür zu sorgen und dafür zu arbeiten. Verstehst du, welcher Gedanke dahinter steht? Es reicht nicht aus, dir nur etwas vorzunehmen und zu formulieren. Du musst dabei auch die einzelnen Schritte nennen, die erforderlich sind, um deine Ziele wirklich umzusetzen.
Risiko als Agentur – wir sichern uns ab
Im Kreativbereich gibt es einige heikle Rechtsbereiche. Damit Du Dich ganz auf die kreative Arbeit konzentrieren kannst, ist eine Media Versicherung empfehlenswert. Auf diese Weise bist du finanziell abgesichert, falls es zu Streitigkeiten bezüglich des Urheberrechts, Markenrechts oder der Datenschutzrichtlinien kommt. Im Folgenden erkläre ich Dir, wie wir uns als Agentur absichern und warum eine Media Versicherung auch für Dich wichtig ist.
Darum ist eine Media Versicherung sinnvoll
Fehler passieren überall, egal ob du eine Agentur leitest oder Solo-Selbstständiger bist. Kannst Du beispielsweise eine vertraglich vereinbarte Deadline nicht einhalten, kann Dein Auftraggeber einen Umsatzausfall haben und Dich dafür zur Verantwortung ziehen. Auch bei Veröffentlichungen kann schnell etwas schief gehen. Zum Beispiel postest Du aus Versehen den falschen Text oder schickst nicht die richtige Grafik an die Druckerei. Das Ausbügeln solcher flüchtigen Fehler kostet Zeit und Geld. Zudem können Auftraggeber Schadensersatzansprüche erheben. In diesem Fall ist zu prüfen, ob deren Anspruch berechtigt ist. Falls ja, können auch hierdurch enorme Ausgaben entstehen, für die man als Existenzgründer mit dem Privatvermögen haftet. Mit der Media Versicherung von Hiscox sind Agenturen und andere Medienexperten rundum abgesichert. So musst Du bei Deiner kreativen Arbeit nicht an das finanzielle Risiko denken. Stürze Dich in spannende Aufträge und behalte den Kopf frei für neue Ideen.
Berufshaftplicht ist Teil der Media Versicherung
Die Berufshaftplicht ist die wichtigste Versicherung für Selbstständige. Sie schützt Dich vor selbstverschuldeten und fremdverschuldeten Vorfällen in Bezug auf die gesetzliche und vertragliche Haftung. Hat beispielsweise einer Deiner Kunden einen Vermögensschaden durch eine fehlerhaft umgesetzte Kampagne, bist Du durch die Berufshaftpflichtversicherung abgesichert. Umgekehrt können Dir auch unrechtmäßig gestellte Anklagen nichts anhaben. Denn auch der passive Rechtsschutz, sprich die Abwehr unberechtigter Ansprüche, steht Dir zur Verfügung. Somit sind die wichtigsten beruflichen Bereiche abgedeckt, denen Du als kreativer Kopf potenziell ausgesetzt bist. In einer Media Versicherung ist die Berufshaftpflicht grundsätzlich enthalten und kann durch weitere Versicherungspakete ergänzt und individuell an Deine Situation angepasst werden. Auch eine Betriebshaftpflichtversicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungen für Unternehmensgründer. Bei den Versicherungsanstalten kannst Du in der Regel eine Betriebshaftpflichtversicherung optional als Teil der Media Versicherung beantragen.
Eine Versicherung zum Datenschutz und gegen Cyberattacken
Die Gründerquote in Deutschland steigt wieder an und jedes Unternehmen agiert online. Sei es der Webauftritt, der Shop, der E-Mailverkehr oder Online-Meetings. Ohne Zweifel erleichtern die heutigen technischen Möglichkeiten die Zusammenarbeit enorm. Gleichzeitiger müssen Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Gehen wichtige Daten Deiner Kunden verloren, ist das ein großes Problem. Es reicht nicht aus, dass Du vorsichtig mit sensiblen Daten umgehst. Jedes Unternehmen kann von Cyber-Erpressung betroffen sein. Viele nehmen an, dass lediglich große Konzerne gehackt werden, doch das entspricht nicht der Realität. Tatsächlich sind vorrangig kleinere und mittelständische Unternehmen von Cyber-Erpressung betroffen. Denn im Gegensatz zu den Marktriesen haben sie nicht die Ressourcen für einen ausgereiften Schutz sensibler Daten. Du kannst also durchaus in die Lage geraten, Deine geschäftlichen Daten von Hackern zurückkaufen zu müssen. Eine Media Versicherung schützt Dich vor derartigen Cyber-Krisen. Zusätzlich kannst Du ein Cyber-Training und einen Krisenmanagementplan von Seiten der Versicherung in Anspruch nehmen.
Die Büroausstattung in die Media Versicherung integrieren
Klar ist, dass vor allem digitale Informationen sensibel und schützenswert sind. Häufig vergessen wir jedoch auf die Wichtigkeit der Geräte, mit denen wir diese Informationen lesen können. Schließlich nutzen Dir ohne funktionierenden PC selbst die besten Kundenkontakte nichts. Integriere daher auch Deine elektronischen Geräte in die Media Versicherung. Denn ein Schaden an der Büroausstattung kann von einer Sekunde auf die andere eintreten. Fällt Dein Smartphone vom Schreibtisch hat das Display mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Sprung. Oder aber jemand bricht bei Dir ein stielt deinen Laptop. In solchen Fällen sorgt der Versicherungsschutz dafür, dass Du einen gleichwertigen Ersatz erhältst. Dasselbe gilt bei Schäden durch einen Brand und andere Ursachen.
E-Commerce - Landingpages that Convert
76 Prozent der Online-Kunden sind frustriert, wenn Websites Inhalte anzeigen, die sie nicht interessieren. Diese Unzufriedenheit kann durch Personalisierung und Optimierung der Website vermieden werden – denn sie sollte an allen Stellen genau die Inhalte zeigen, die für die Nutzer wirklich relevant sind. Um auf den ersten Blick für den Nutzer interessant zu sein, ihn zum Weiterlesen und -klicken zu animieren, gibt es natürlich einige Dinge zu beachten. Fragen die sich dabei stellen: Wie kann man unbekannte Nutzer direkt ansprechen und konvertieren? Wie steigert eine individuelle Startseite die Conversion? Wie sehen Kategorieseiten im Onlineshop idealerweise aus? Ist die Produktdetailseite wirklich eine der wichtigsten Seiten und wo platziert man eigentlich ein Leadformular? Die eine Antwort darauf gibt es leider nicht, aber sicherlich ein paar Anregungen zur Umsetzung. Hier ein paar Tipps wie Du Deine Website optimal einrichtest.
Die perfekte Startseite - Wir zeigen Dir, wie das geht!
Deine Startseite ist das Schaufenster Deines Online Shops. Ist diese auf den ersten Blick ansprechend genug, wird der Nutzer sicherlich auf der Seite bleiben und im besten Fall einen Kauf abschließen. Doch wie genau sieht so eine perfekte Startseite im Detail aus und kann man den User von der Startseite auch direkt in den Warenkorb führen? Wir von trbo haben dazu diverse Möglichkeiten entwickelt, die den Kunden schneller an sein Ziel bringen und ihm ein gutes Einkaufserlebnis verschaffen.
Aber nun von vorne: Viele Nutzer steigen auf der Startseite ein. Hier stellt sich auch schon die erste Frage: Kann man bereits auf der Startseite personalisieren? Ja das geht. Aber dafür muss man doch die Vorlieben des Nutzers kennen, oder?
Prinzipiell reicht schon der Standort des Nutzers aus, um ihn für diverse Angebote zu sensibilisieren. Regnet es beim Nutzer, können dann zum Beispiel Angebote und passende Produkte für wetterfeste Kleidung gezeigt werden.
Wie funktioniert das bei Wiederkehrern? Da machen gezielte Produktempfehlungen und die zuletzt angesehenen Produkte den Wiedereinstieg in den Kaufprozess besonders einfach. Für den Käufer ist dies ein sehr angenehmer Weg, um zum Kaufabschluss zu gelangen. Das spart Zeit, sich erneut durch das gesamte Sortiment durch zu klicken. Dass das funktioniert und die Conversion Rate um mehr als 25 % erhöhen kann, zeigen viele Fallbeispiele unserer Kunden.
Fazit: Eine Startseite die Kunden zu Käufern konvertiert ist also möglichst individuell und perfekt auf Kaufabschlüsse hin getrimmt. Bei einem potenziellen Neukunden reicht anfangs schon der Standort des Nutzers um ein dynamisches, personalisiertes Angebot auszuspielen. Hier kann man über Teaserflächen und Banner einiges erreichen.
Wie sieht eine perfekte Produktdetailseite aus?
Beim Kauf eines Artikels möchte man natürlich so viel wie möglich im Vorfeld erfahren. Daher ist es unerläßlich, das Produkt sehr genau zu beschreiben. Und genau dafür gibt es die Produktdetailseite. Dabei stellt sich die Frage, wie eine solche Seite optimiert aussieht. Zuerst müssen alle relevanten Informationen auf einen Blick sichtbar sein. Also von der Farbe, Größe und Passform bis hin zur Verarbeitung. Je detaillierter die Beschreibung ausfällt, desto eher kann der Kunde sich ein Bild machen, ob es der Artikel ist, den er gesucht hat. In manchen Shops hilft ein Bewegtbild bei der Entscheidung. Gerade bei höherpreisigen Artikeln sind kurze Videos für den Kauf ausschlaggebend. Ihr kennt das bestimmt aus den technischen Bereichen. Hier gibt es zum Produkt dann gerne Anleitungen zum Aufbau, Handhabung und der Verwendung.
Ebenso maßgebend, ob ein Artikel schneller gekauft wird, sind die Bewertungen anderer User. Gibt es zu einem Produkt viele gute Bewertungen, landet es schneller im Warenkorb. An welcher Stelle sie genau eingebunden werden sollen, lässt sich durch A/B- und Multivariaten-Tests herausfinden. Aber auch Group Motivation Elemente spielen eine Rolle. Das sind Informationen, wie viele Leute genau dieses Produkt bereits angesehen oder gekauft haben. An der richtigen Stelle platziert, animiert auch dieses Tool zum schnellen Kauf. Und dann gibt es da noch die Add-Ons. Das sind zusätzliche Maßnahmen wie Recommendations, die gerne in die Produktdetailseiten eingebunden werden. Wer kennt das nicht: ‘andere Kunden kauften auch’ oder ‘zu diesem Produkt passen folgende Artikel’. Wenn diese Empfehlungen dann auch noch personalisiert werden, finden sicherlich weitere, passende Produkte den Weg in den Warenkorb.
Fazit: Die personalisierte Produktdetailseite ist mit den unterschiedlichen Add-Ons versehenen die wahrscheinlich wichtigste Page in der Customer Journey.
Das perfekte Lead Formular
Hört man ja immer wieder: ‘Wir müssen mehr Leads generieren’. Aber was sind eigentlich Marketing Qualified Leads? Leads sind Kontaktanbahnungen, also potenzielle Interessenten und Kunden. Und wie kann man diese nun mit einem Formular generieren? Das ist gar nicht so schwierig. Das wichtigste beim Einsetzen eines Lead Formulars ist tatsächlich das Timing. Wird das Formular zu früh eingeblendet, fühlt sich der User eventuell überrumpelt und springt sofort ab. Wird es zu spät eingeblendet, hat der Nutzer seine Informationen schon bekommen und ist am Ausfüllen nicht mehr interessiert. Daher sollte die Landingpage so aufgebaut sein, dass der Kunde unaufdringlich zur Anmeldung animiert wird und neugierig auf zusätzliche Informationen ist.
Ein weiterer Punkt ist der Inhalt des Formulars. Ganz nach dem Motto: in der Kürze liegt die Würze, sollten auch Formulare nur das Nötigste abfragen. Es gibt nichts nervigeres für den User, als viele Pflichtfelder auszufüllen, dann vielleicht noch drei Häkchen zu setzen um danach erst zum Absenden zu gelangen. Überdenkt also im Vorfeld, welche Informationen tatsächlich für euch relevant sind. Reichen Name, E-Mail Adresse und ein Häkchen für die DSGVO aus oder braucht ihr das Geburtsdatum für weiteres Vorgehen? Manchmal ist es auch hilfreich, Felder für freiwillige Angaben hinzuzufügen.
Fazit: Nicht schon alles Wissenswerte im Vorfeld erzählen! Überlegt genau, an welcher Stelle zum Beispiel ein Call to Action Button ‘zum Formular’ eingeblendet wird. Welche Platzierung und welches Timing dann letztendlich am besten konvertiert, hängt vom jeweiligen Shop ab und sollte mit einem A/B- oder Multivariaten-Test evaluiert werden. Das perfekte Lead Formular lenkt nicht ab und führt den Nutzer direkt zum Ziel.
Die perfekte Kategorieseite
Auch hier wollen wir erst einmal den Begriff Kategorieseite im Onlineshop erläutern. Diese Seite bietet dem User einen Überblick über das gesamte Sortiment und soll zum Stöbern und letztendlich zum Kauf verleiten. Dabei sollen die Relevanz und die Bequemlichkeit für den Nutzers priorisiert in Betracht gezogen werden. Dazu sehen wir uns als erstes die Motivation des Users an. Viele Shopbetreiber überfordern auf der Kategorieseite durch ein zu großes Sortiment und zu wenigen dynamischen, personalisierten Angeboten. Die Wahrscheinlichkeit, dass der User die Motivation verliert oder gar die Website verlässt, ist dann sehr hoch. Hier kann man entgegenwirken, indem man zum Beispiel individuelle Filtereinstellungen anbietet. Filter sind nicht nur eine gute Möglichkeit, die Suche für den Nutzer angenehm und zielführend zu gestalten, sondern helfen dem Shopbetreiber die Interessen des Users näher kennenzulernen. Neben den Filterfunktionen kann man auch personalisierte Produktempfehlungen einsetzen. Hinweise auf bestimmte Abverkaufsaktionen in Form eines Flags im Produktbild schaffen weitere Einkaufreize. So findet jeder Nutzer - egal ob bekannt oder unbekannt - schneller das passende Produkt.
Fazit: Bietet ein Webshop ein großes Sortiment an, ist es besonders wichtig, den Nutzern bei der Auswahl der Produkte unter die Arme zu greifen. Mit Hilfe von kleinen Anpassungen, wie der interessenbasierten Anordnung von Produkten, personalisierten Filtern und Produktempfehlungen wird das Shoppen auf der Kategorieseite zum zielführenden Einkaufserlebnis.
Unsere Tipps
- Nur mit einer ansprechenden und optimierten Startseite beginnt eine erfolgreiche Customer Journey.
- Personalisiere Deine Produktdetailseite mit ausgewählten Add-Ons.
- Setze das Lead Formular gekonnt und vor allem an der richtigen Stelle ein.
- Greife Deinen Usern mit personalisierten Filtern und Produktempfehlungen bei der Auswahl unter die Arme.
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Die richtigen Marketingstrategien für mehr Erfolg im E-Commerce
Die Liste erfolgversprechende Marketingstrategien ist lang – vor allem im E-Commerce. Doch was ist effektiv und verpasst Deinem Onlineshop endlich den gewünschten Boost? Die Antwort auf diese und weitere wichtige Fragen rund um das Thema findest Du hier.
Beim E-Commerce-Marketing gibt es viele Wege, die zum Ziel führen können. Am schnellsten erreichst Du Deine Zielgruppe jedoch mit einem breit aufgestellten Mix.
Auf den richtigen Mix kommt es an
Das wichtigste zu Beginn: Die eine richtige Strategie für gutes Marketing im E-Commerce gibt es nicht – wohl aber einen guten Strategiemix. Im E-Commerce geht es immer darum, die Aufmerksamkeit der eigenen Zielgruppe zu erlangen und zu behalten. Daher ist Deinem Onlineshop mit einem kurzen Hype kaum geholfen. Nur die Kombination verschiedener Marketing-Komponenten sorgt langfristig für einen hohen Traffic, der sich auch im Umsatz niederschlägt. Folgende Felder sind in diesem Zusammenhang besonders relevant:
- SEO
- Branding
- Kooperationen & Affiliate-Marketing
- E-Mail-Marketing
- Social Media
Suchmaschinenoptimierung (SEO) als Fundament
Nach wie vor ist die gute alte Suchmaschinenoptimierung ein mächtiges Werkzeug im E-Commerce. Das Ziel ist es, über gezielte technische und inhaltliche Eingriffe die Nutzererfahrung zu verbessern. Denn diese steht bei den Algorithmen von Google, Bing und Co. ganz weit oben. Das reine Setzen der richtigen Keywords genügt schon lange nicht mehr. Stattdessen lässt sich das Ranking jedoch oft bereits mit dem Befolgen einfacher Grundregeln verbessern. SEO ist deshalb eine unverzichtbare Grundzutat für den guten Marketing-Mix.
Der Content ist König
Falls Du bereits mit dem Thema SEO in Berührung gekommen bist, wird Dir der Leitspruch „Content is King“ garantiert schon einmal begegnet sein. Eigentlich handelt es sich dabei um fundamentales Grundlagenwissen, das manchmal aber vergessen wird. Doch warum ist der Content so wichtig? Die Suchalgorithmen sind mittlerweile schlau genug, um zu verstehen, ob die Suchintention des Nutzers zu dem Inhalt auf der gefundenen Seite passt. Je hochwertiger der Inhalt, desto besser. Gut recherchierte und ansprechend geschriebene Texte sind für das Content Marketing essenziell. Aber auch andere Medieninhalte wie Bilder und Videos spielen eine Rolle.
Shopseiten für mobile Endgeräte optimieren
Smartphones und Tablets sind nicht mehr primär für die Kommunikation da, sondern werden schon länger für Tätigkeiten genutzt, die man früher vom Computer-Desktop aus erledigt hat. Dazu gehört selbstverständlich auch das Online-Shopping. Die Mobiloptimierung von Webseiten ist daher mittlerweile absolutes Pflichtprogramm. Spätestens seit der Einführung des „Mobile First“-Index legt auch Google höchsten Wert auf die „Mobile Friendliness“, wodurch die Anpassung für mobile Endgeräte zu einem zentralen SEO-Kriterium geworden ist.
Das Branding: So kreierst Du eine Marke
Ein breit aufgestellter Marketing-Mix setzt logischerweise nicht nur auf die Optimierung des Shops, sondern muss die potenzielle Kundschaft auch auf der emotionalen Ebene für sich gewinnen und sich mit dem passenden Image im Bewusstsein der Zielgruppe verankern. Dies gelingt am besten mit einem gut konzipierten Branding. Im Idealfall steht das Branding direkt am Anfang der Unternehmensgründung, doch auch nachträglich lassen sich Versäumnisse in diesem Bereich nachholen.
Unique Selling Proposition (USP) definieren
Am Anfang sollte immer die Frage stehen, was die Marke so besonders macht. Wodurch hebt sie sich von der Konkurrenz ab? Über den USP definierst Du Dein Alleinstellungsmerkmal. Dieser kann beispielsweise die Exklusivität der Produkte, ein einzigartiges Feature oder die nachhaltige Produktionsweise sein. Der USP ist der Markenkern – ohne ihn geht nichts.
Einen ausdrucksstarken Namen und Logo wählen
Das Besondere am Markennamen ist, dass er sowohl gesprochen als auch in geschriebener Form funktionieren muss. Darüber hinaus sollte er leicht zu merken sein und sich von den Namen der Konkurrenz abheben, damit es zu keinen Verwechslungen kommt. Perfekt ist es, wenn der von Dir gewählte Name direkte Bezüge zum USP herstellt.
Konsequentes Corporate Design
Damit die Marke auch optisch überzeugt und einen hohen Wiedererkennungswert hat, braucht es ein durchdachtes Corporate Design. Zentral hierfür sind klare Design-Richtlinien, die sich in allen genutzten Medien wiederfinden – sowohl online als auch offline. So ist beispielsweise auch der Verpackungsdruck als Strategie im Marketing von Bedeutung. Formen, Farben, Markenname und Logo müssen immer ein Gesamtbild ergeben. Es ist empfehlenswert, ein möglichst zeitloses Design zu wählen, da ein Rebranding oft teuer ist und den erzielten Fortschritt bei der Markenetablierung zerstören kann.
Über Social Media mit der Zielgruppe interagieren
In unserem Alltag ist Social Media allgegenwärtig. Daher bildet das Marketing über entsprechende Plattformen eine wichtige Säule im Strategiemix. Es geht jedoch nicht darum, nur möglichst viele Fans oder Follower zu generieren oder wahllos zu posten. Vielmehr sollte es einen konkreten Fahrplan geben. Damit sich potenzielle Kunden angesprochen fühlen, muss die Art der Kommunikation zusätzlich an die jeweilige Plattform angepasst sein. Instagram ist beispielsweise ein sehr visuelles Medium, weshalb Du hier gezielt mit Bildern und Videos arbeiten kannst.
Die Reichweite mit Kooperationen erhöhen
Mitbewerber müssen nicht unbedingt nur als Konkurrenz in Erscheinung treten, sondern können auch nützliche Partner sein. Kooperationen mit anderen Marken und Influencern sind ein einfacher Weg, um die Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie sich bereits zusammengefunden hat. Eine Markenkooperation nützt am Ende alle beteiligten, da die Reichweite und Relevanz der jeweils andere Marke innerhalb der bestehenden Kundschaft vergrößert werden. Zudem können Newcomer vom Image etablierter Namen profitieren. Gleiches gilt für Influencer, die als Markenbotschafter agieren. Giveaways und Affiliate-Links sind zwei Möglichkeiten, die Follower für Deine Marke und Deinen Shop zu begeistern.
E-Mail-Marketing: Der Klassiker
Natürlich dürfen E-Mails im Werkzeugkasten des E-Commerce-Marketings nicht fehlen. Obwohl das Bewerben über Mails für Pioniere des E-Commerce ein alter Hut sein dürfte, lohnt es sich nach wie vor. Ausgangspunkt ist immer der Aufbau einer Mailing-Liste, die für die spätere Marketing-Kommunikation genutzt werden kann. Als Motivation für die Preisgabe der eigenen E-Mail-Adresse kannst Du beispielsweise das Versenden von Rabattcodes anbieten. Du hast so die Chance Deine Kundschaft dauerhaft an Dich zu binden, indem Du fortlaufend über Neuigkeiten, Angebote und Aktionen informierst.