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Wissen teilen und damit Geld verdienen

Örtlich und zeitlich flexibel Geld verdienen, bequem vom PC oder Smartphone aus. Gerade in Großstädten erinnert der Kampf um studentische Nebenjobs fast an einen kräftezehrenden 12-Runden-Kampf beim Boxen. Jemand verliert, jemand gewinnt. Die Verlierer stehen meist ohne Job und so wichtige Einnahmequellen da, um das Studium zu finanzieren. Eine clevere Alternative, ohne in den Ring steigen zu m...

Autor Tobias Sökefeld
von Tobias Sökefeld
06. September 2022

Örtlich und zeitlich flexibel Geld verdienen, bequem vom PC oder Smartphone aus. Gerade in Großstädten erinnert der Kampf um studentische Nebenjobs fast an einen kräftezehrenden 12-Runden-Kampf beim Boxen. Jemand verliert, jemand gewinnt. Die Verlierer stehen meist ohne Job und so wichtige Einnahmequellen da, um das Studium zu finanzieren. Eine clevere Alternative, ohne in den Ring steigen zu müssen: das eigene Wissen teilen!

Flexibel Geld verdienen: die Website macht´s

Das BAföG reicht nicht aus oder wird erst gar nicht gewährt. Mehr als zwei Drittel aller Studierenden in Deutschland sind auf Nebenjobeinkünfte angewiesen. Damit es nicht täglich trockenes Brot gibt und auch die benötigten Studienutensilien bezahlt werden können, wird fast alles gemacht. Charmante Telefonstimme in einem Callcenter, beratender guter Geist im Shop, Schwergewichte-Stemmende als Produktionshelfer – alles nerven- und kräftezehrend, häufig zu den ungünstigsten Arbeitszeiten.

Da wird das Pendeln zwischen Nebenjob und Studium zum nie enden wollenden Dauerlauf. Es geht auch deutlich entspannter. Digitalisierung boomt, auch in Deutschland. Die wachsende Begeisterung für digitale Inhalte können sich clevere Studierende zunutze machen. Warum nicht das eigene Wissen zum Studienfach oder Studierenden-Hacks mit anderen teilen?

Internetpräsenz nach dem Baukastenprinzip erstellen: das können alle

Du kannst Homepage Templates kostenlos nutzen und benötigst dafür noch nicht einmal umfangreiches Wissen beim Codieren. Möglich machen es Baukastensysteme, die in Basisvarianten meist sogar kostenfrei nutzbar sind.

Mit wenigen Klicks bestimmst du Farbe, Schriftart und verleihst der Website deine Persönlichkeit. Dann kommt das, worum es wirklich geht: der Inhalt. Die Website ist deine digitale Visitenkarte und Monetarisierungskonzept zugleich.

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Damit sich Klicks und Besuchendenzahlen tatsächlich lohnen, kannst du verschiedene Strategien verfolgen. Dazu gehören unter anderem:

  • Schreiben von Blogartikeln mit Affiliate-Integration
  • Verkauf eigener Produkte (beispielsweise dein Wissen in Form von Kursstunden oder Onlinematerial)
  • VG Wort

Die Inhalte auf deiner Website kannst du sogar gleich mehrfach zu Geld machen. Weißt du über ein bestimmtes Thema besonders gut Bescheid, schreibe doch regelmäßige Blogartikel dazu. Integriere darin Produktverlinkungen von Partnerportalen (sie findest du beispielsweise auf Affiliate-Plattformen) und füge den Counter von VG Wort ein.

Hat der Artikel mindestens 1.800 Zeichen und wird innerhalb von einem Jahr mindestens 1.500 Mal aufgerufen, bekommst du dafür Geld. Das Beste daran: Du richtest alles einmalig ein und hast dann im besten Fall für mehrere Jahre einen Blogartikel-Goldesel. Die Ausschüttung wird jedes Jahr aufs Neue vorgenommen, sobald die gesetzten Anforderungen erfüllt sind. Wie hoch das Honorar pro Artikel ist, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Durchschnittlich kannst du für einen Blogartikel ca. 30 Euro bis 50 Euro erhalten. Der Blick auf die Vergütungsliste der VG Wort zeigt, dass die Ausschüttungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Gute Chancen für dich, dir mit einem Artikel regelmäßige Einkommensströme zu sichern.

So zahlt VG Wort garantiert aus

Um die Zahlungen der VG Wort zu erhalten, musst du dich einmalig kostenlos anmelden und den Counter in deine Artikel integrieren. Zusätzlich ist einmal pro Jahr eine Meldung aller Blogartikel erforderlich, welche die Mindestzugriffanzahl erreicht haben. Das kannst du allerdings komfortabel online mit wenigen Klicks über dein Profil erledigen.

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Tipp: Verkaufe doch eigene Produkte

Viele Studierende erstellen für die Prüfungsvorbereitungen einen komprimierten Wissensschatz, um strukturierter lernen zu können. Gehörst du auch dazu? Bravo. Diese Sammlung kannst du auch nach der Prüfung noch verwenden und sie anderen Studierenden zur Verfügung stellen. Verkaufe dein zusammengefasstes Wissen doch einfach über deine eigene Webseite.

Der Vorteil: Sind die Kaufenden begeistert und kommen mit deinem Verarbeitungsstil gut zurecht, erwerben sie womöglich auch viele andere Wissenssammlungen von dir.

Behalte die monatlichen Einnahmen im Blick, um unnötige Krankenkassen-Probleme zu vermeiden

Studierende sind bis zum 25. Lebensjahr über die Familienversicherung krankenversichert. Übersteigen die monatlichen Einnahmen ca. 470 Euro (die Zahlen können sich ändern) nicht, bekommst du beim Versicherungsschutz keine Probleme und musst womöglich mehr bezahlen.

Beziehst du zusätzlich BAföG, achte genau auf die monatlichen Einnahmen. Eine kurzzeitige Überschreitung der Einkommensgrenze von drei Monaten ist grundsätzlich möglich. Erzielst du mehr als drei Monate deutlich höhere Einnahmen, gilt der Familienversicherungsschutz nicht mehr und zahlst die Krankenversicherung aus eigener Tasche.

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