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8 Möglichkeiten, wie du trotz Zeitproblemen Content-Marketing betreiben kannst

Die häufigste Antwort auf die Frage, was die größte Frustration im Content-Marketing ist lautet: ZEIT.Einzelpersonen und Unternehmen kämpfen darum, die Zeit zu finden, um Inhalte zu produzieren. Und ich verstehe das, es ist nicht unbedingt einfach und es wird nicht über Nacht passieren. Aber wenn es richtig gemacht wird, ist es das immer wert!In diesem Artikel möchte ich Ihnen gerne ein...

Autor Eva Nenninger
von Eva Nenninger
27. März 2018

Die häufigste Antwort auf die Frage, was die größte Frustration im Content-Marketing ist lautet: ZEIT.

Einzelpersonen und Unternehmen kämpfen darum, die Zeit zu finden, um Inhalte zu produzieren. Und ich verstehe das, es ist nicht unbedingt einfach und es wird nicht über Nacht passieren. Aber wenn es richtig gemacht wird, ist es das immer wert!

In diesem Artikel möchte ich Ihnen gerne einige Tipps geben, was Sie tun können, um mehr Zeit zu finden – oder zumindest wie Sie effizienter arbeiten, wenn es um Ihre Content-Marketing-Bemühungen geht.

 

1. Jede einzelne E-Mail kann ein Blogbeitrag sein.

Jede einzelne E-Mail, die Sie senden, die eine Frage sehr gut beantwortet, kann ein Blogbeitrag sein. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Inhalt (per E-Mail) das durchschnittliche Geschäft an einem Tag produziert. Viele dieser E-Mails richten sich an Interessenten und Kunden, beantworten ihre Fragen und geben ihnen die Informationen, die sie suchen. Leider werden die meisten Inhalte nie wieder verwendet.

Man könnte es eine „Content-Marketing-Tragödie“ nennen.

 

2. Fang an Selbstgespräche zu führen

Wir leben im digitalen Zeitalter. An diesem Punkt können wir die Straße hinunterfahren und in unser Telefon sprechen, als ob es ein Kunde wäre, und alles aufzeichnen lassen, was wir sagen. Wir können diese Aufnahme im Anschluss an eine Transkriptionsfirma senden, die Ihnen wiederum schnell eine textbasierte Kopie schickt und voilà  – ein Blogartikel wurde geschrieben.

Wenn man bedenkt, dass die meisten Geschäftsinhaber bessere Redner als Autoren sind, ist dies eine mächtige Art, eine Menge an guten Inhalten schnell zu produzieren.

 

3. Blogathon mit Mitarbeitern

Wenn Sie Mitarbeiter haben und in kurzer Zeit eine Menge Inhalte erstellen möchten, ist ein Blogathon vielleicht die perfekte Lösung. Indem man alle Mitarbeiter dazu bringt an einem bestimmten Tag in der Woche Artikel zu schreiben. Wir von Pixelwerker beispielsweise haben einen Blogartikel-Freitag eingeführt, bei dem alle Mitarbeiter mindestens einen Blogartikel schreiben, nicht nur um unseren Agenturblog zu füllen, sondern auch um uns weiterzubilden.

 

4. Holen Sie sich einen Content Manager… und zwar gestern

Es gibt unzählige Texter, die nur darauf warten dass sie als Content-Manager engagiert werden. Viele dieser Leute haben die richtigen Schreib-, Interview-, Bearbeitungs- und Videofähigkeiten, die ein Unternehmen braucht, um wirklich als Content Manager für das Unternehmen und die Marke zu dienen.

 

5. Insourcing, Insourcing, Insourcing

Jeder der Mitarbeiter hat, bezahlt sie bereits, um auf E-Mails zu antworten oder mit Kunden zu telefonieren usw. Sie sprechen die ganze Zeit mit Interessenten und Kunden, um ihre Fragen zu klären. Es wird so viel Zeit in diese Aufgaben investiert, warum wird nicht einfach diese Zeit und dieselben Mitarbeiter (insbesondere die in der Verkaufsabteilung), dafür genutzt um Inhalte zu produzieren?

 

6. Finden Sie heraus, wie jeder Mitarbeiter am besten kommuniziert & nutzen Sie diese Kenntnisse

Ähnlich wie in Punkt 2 bereits erläutert, verstehen großartige Content-Marketing-Unternehmen bereits, dass nicht jede Person auf die gleiche Weise kommuniziert. Manche bevorzugen es ihr Wissen aufzuschreiben, andere Mitarbeiter wiederum sprechen es lieber aus oder würden es lieber auf Video ausspielen.

Große Content-Marketing-Unternehmen identifizieren, wie ihre Mitarbeiter kommunizieren, und sparen so viel Zeit im Produktionsprozess und bekommen so den größten Gewinn für ihr Geld.

 

7. Hör auf das zu tun, was nicht die größten Erträge bringt

Jedes Unternehmen hat seine Leistungsschwächen, bei denen es ineffizient arbeitet. Dies gilt auch für Marketingabteilungen. Oft führen Unternehmen Marketing- und Werbekampagnen durch, weil sie denken „wir sollten“, und nicht weil es einen klaren strategischen Zweck gibt, von dem bewiesen wurde, dass er starke Ergebnisse erzielt.

Einfach gesagt, wenn die meisten Unternehmen wüssten, was relevante Inhalte für positive (finanzielle) Auswirkungen auf ihr Unternehmen haben, würden diese sich wohl viel mehr auf ein gutes Content-Marketing konzentrieren und andere (nicht effektive) Marketing-Aktivitäten fallen lassen.

 

 

8. „Keine Zeit“ ist keine Ausrede

Wenn wir als Menschen etwas zu wenig schätzen, hört man immer:

„Ich habe keine Zeit dafür.“

Zugegeben, manchmal ist diese Aussage wahr.

Aber bei der Mehrheit der Fälle stimmt dies nicht und die Unternehmensleitung hat es einfach nicht verstanden. Sie haben das Content-Marketing und seine potenziellen Auswirkungen nicht unterschätzt und waren nicht bereit sich näher damit zu beschäftigen.

Ich schließe nicht aus, dass Sie (der Leser) in diese Kategorie fallen, aber bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich fragen, ob es wirklich um „Zeit“ oder etwas ganz anderes geht.

 

Denken Sie doch einfach mal über eine dieses Beispiel nach:

Ein Möbel-Unternehmen hat 3 Kundenberater eingestellt, damit diese den ganzen Tag telefonisch oder per Mail Kundenfragen bezüglich ihrer Produkte beantworten. Dabei doppeln sich die Fragen der Kunden selbstverständlich häufig, beispielsweise wie genau man den Schrank XY aufbaut oder wie lang die Garantie ist oder wie die Lieferung genau abläuft usw. Anstatt, dass die Kundenberater diese Fragen jedem einzelnen Kunden beantworten, wäre es natürlich viel einfacher, wenn diese Fragen einmalig in einem Blogbeitrag, im FAQ-Bereich oder in einem Video beantwortet würde.

Vorteile: Zum einen würden sicherlich weniger Kunden anrufen oder das Unternehmen anschreiben, weil die Antwort ja bereits auf der Website bereitgestellt wurde. Zum anderen können die Kundenberater/innen bei Nachfragen einfach auf die Inhalte verweisen und können Kunden so schneller „abarbeiten“. Natürlich ist es erst einmal ein Aufwand diese Inhalte zu erstellen, aber wenn diese einmal da sind, spart das Unternehmen nicht nur Geld und Personal (weil langfristig möglicherweise nur ein Kundenberater/in ausreicht). Alles in allem kann ein Unternehmen so langfristig viel effizienter arbeiten.

 

Ich hoffe ich konnte Sie davon überzeugen, dass Zeitprobleme keine Ausreden dafür sind, kein Content-Marketing zu betreiben.

Mit diesen acht Tipps hoffe ich, dass ich Ihnen helfen konnte wie Sie trotz Zeitprobleme ein gutes Content-Marketing umsetzen können. Falls Sie weitere weitere Tipps haben, wie Sie beispielsweise Zeit gespart haben, lassen Sie uns gerne ein Kommentar dar.

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