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4 typische Fehler beim Website Audit & wie Du sie mit gutem Webdesign behebst

Ein guter Website Audit ist wichtig, um einen ganzheitliches Bild des SEOs auf deiner Seite zu bekommen. Wie alle SEO Experten wissen, ist Ranken in Suchmaschinen ein bekanntermaßen unvorhersehbarer Vorgang. Jedes Update resultiert in einem starken, nicht vorher zu sehenden Einfluss. Die Tage sind vorbei, in denen du einfach einige Keywords in deine Titel Tags, Header Tags und deinen Content...

Ein guter Website Audit ist wichtig, um einen ganzheitliches Bild des SEOs auf deiner Seite zu bekommen.

Wie alle SEO Experten wissen, ist Ranken in Suchmaschinen ein bekanntermaßen unvorhersehbarer Vorgang. Jedes Update resultiert in einem starken, nicht vorher zu sehenden Einfluss. Die Tage sind vorbei, in denen du einfach einige Keywords in deine Titel Tags, Header Tags und deinen Content einfügst, um ein paar Backlinks zu erhalten. Die bittere Wahrheit ist, dass viele Unternehmen mit den Veränderungen zu kämpfen haben. Deswegen werde ich dir in meinem Artikel zeigen, wie du ein richtiges Website Audit durchführst.

Es existieren verschiedenen Faktoren, die Suchmaschinen berücksichtigen sollten, wenn sie ihren Rang herausfinden wollen.

Einige davon sind:

  • Qualität des Inhalts
  • Autorität
  • Ansprechbarkeit
  • Schnelligkeit der Website

Wie man exakt auf diese Faktoren optimiert, ist leichter gesagt, als getan. Daher wird es immer notwendig sein, ein qualitativen Website Audit durchzuführen.
Beachte aber, dass ein ausführlicher Website Audit keine Aufgabe ist, die du in ein paar Stunden erledigen kannst. Je nach der Größe deines Unternehmens kann das ein paar Tage dauern.

Im Verlauf des Website Audit Prozesses deiner Website, gibt es mehrere Schlüssel Versehen, die in einem schlechten SERPs Ranking resultieren können.
Reden wir mal über vier von ihnen.

Website Audit Fehler – Laufen lernen bevor du kriechst

Zuerst einmal, musst du ein klares und komplettes Bild davon bekommen womit du arbeitest, um die Probleme deiner Website zu diagnostizieren und dein Website Audit richtig durchführen kannst. Deswegen ist es essentiell, dass du einen gründlichen Crawl auf deiner Website durchführst. Wenn du versäumst zu crawlen bevor du Änderungen vornimmst, dann wirst du eher im Dunkeln tappen.

Wenn du noch ein Website Audit Neuling bist, fang damit an ein Crawling Tool auszusuchen. Ich empfehle Screaming Frog’s SEO Spider, aufgrund seiner Einfachheit und des angemessenen Preises.
Wenn du dennoch nach einem kostenlosen Tool suchst, ist BeamUsUp eine tolle Wahl.

  • Fang damit an deine Website in das URL Feld einzutragen.
  • Filter die Details, individuelle Seiteninformationen und Fehler Filter Details.
  • Du kannst ebenso entscheiden deine Subdomains (wenn anwendbar) zu crawlen.
  • Der Prozess ist eine Schlüssel Zutat zu einem erfolgreichen Website Audit. Es formt die Straßenkarte für den Rest der Aufgabe und sollte immer der erste Schritt sein.

Website Audit Fehler – Erreichbarkeit nicht priorisieren

Einfach ausgedrückt, wenn Suchmaschinen und Nutzer deine Website nicht aufrufen können, sind die Ressourcen und die Zeit, die du in das Design deiner Landing Page und in das Kreieren deines Contents, grundsätzlich wertlos. Abgesehen davon, willst du die Suchmaschinen in die beste Position setzen, damit sie deine Website indizieren.

Jetzt brauchst du keine Suchmaschinen um jede Datei auf deiner Seite zu crawlen und zu indizieren. Du kannst deine robots.txt Datei nutzen, um festzulegen welche Seiten und Ordner gecrawlt werden sollen und welche nicht.

Man kann auf der Website bestimmte Abschnitte „verweigern“, damit diese nicht gecrawlt werden. Es ist wichtig, dass du diese Datei überprüfst, um sicher zu gehen, dass du dem Crawler nicht den Zugriff auf wichtige Abschnitte oder Seiten deiner Website verweigerst, das würde deinem Ranking nicht gut tun.

Individuelle Seiten können von den Suchmaschinen Anzeichen mit dem meta robots noindex Tag geblockt werden.
Daher ist es kritisch nach Seiten zu suchen, die diesen Tag versehentlich implementiert haben. So sieht ein Meta Tag ungefähr aus:

Dein ursprünglicher Website Crawl wird höchstwahrscheinlich eine Nummer von http Status Codes enthüllen. Wenn du Screaming Frog’s Spider SEO nutzt, findest du diese unter dem „Response Code“ Tab.

Hier sind einige der HTTP Status Codes, auf die du ein Auge werfen solltest

  • 200: Ok – Jeder (Crawlers und Nutzer) sind auf der gewünschten Seite angekommen. Dieser Code steht für „korrekt“.
  • 301: Permanent Redirect – Beide, Crawler und Nutzer werden zu einem neuen Ort umgeleitet, welcher als permanent bezeichnet wird.
  • 302: Temporary Redirect – Beide, Crawler und Nutzer warden zu einem neuen Ort umgeleitet, aber die neue Seite wird als temporär bezeichnet.
  • 404: Not found – Die gewünschte Seite ist nicht aufzufinden.
  • 503: Service unavailable – Der Server ist momentan nicht in der Lage den Aufruf zu verarbeiten.

 

 

4 Fehler, die du während eines Website Audit vergessen solltest

 

301 und 302 Redirects

Fangen wir damit an, uns die Redirects anzusehen (301 und 302). Google besteht darauf, dass keine Verdünnung des Page Rank gibt, wenn man einen 30x Redirect jeglicher Art benutzt, was bedeutet, dass 301 und 302 Redirects beide Rank Value bewahren sollten.
Dennoch sind viele SEOs skeptisch. Für jetzt ist es die beste Übung sicherzugehen, dass du 301 Redirects nutzt, es sei denn ein Redirect ist wirklich temporär.

404 Error

Als nächstes, kann der 404 Error verschiedene adressiert werden. Du kannst den Server damit beauftragen die 404 Seite zu einer anderen Seite umzuleiten. In manchen Fällen, magst du vielleicht die Seiten die du gelöscht hast wiederherstellen, wenn sie immer noch einen Wert für Sucher hat. Während 404 Errors keinen irreparablen Schaden anrichten, lassen sie deine Website schlampig aussehen.
Ich empfehle dir, dass du mindestens einmal pro Monat nach ihnen Ausschau hältst – wenn du eine große Website hast, dann ein Mal pro Woche.

503 Error

503 Errors bedeuten, dass der Server down ist. Sie werden normalerweise während Ausfällen genutzt und sagen den Suchmaschinen, dass sie in kürzester wiederkommen können.

Zusätzlich zu Errors solltest du ein Auge auf deine XML Sitemap werfen. Dies stellt einen Pfad für die Suchmaschinen Crawler zur Verfügung, um alle Seiten auf deiner Website leicht zu finden.
Suchmaschinen erwarten ein bestimmtes Format für Sitemaps. Wenn es mit den Erwartungen nicht übereinstimmt, erhöht sich das Risiko, dass es nicht korrekt verarbeitet wird.

Wenn es Seiten gibt, die in der Sitemap verzeichnet sind aber nicht in dem Crawl erscheinen, kann das bedeuten, dass du eine Position für sie in der Seitenarchitektur finden musst und sicherstellst, dass sie mindestens einen internen Backlink erhalten.

Website Audit Fehler – Keine regelmäßige Überwachung der Leistung deiner Website

Beachte das Nutzer heutzutage eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne haben. Sage und schreibe sind es um die 8 Sekunden. Suchmaschinen Crawler sind ebenfalls nicht für ihre Geduld bekannt. Sie haben eine bestimmte Zeit für jede Website zugeteilt bekommen. Je schneller deine Website lädt, desto mehr wird indiziert. Pingdom ist ein einfaches Tool, um deine Seitenschnelligkeit zu messen.

Es wird dir eine spezifizierte Liste von allem auf deinen Seiten geben, und wie sie deine Ladezeiten beeinflussen. Von da aus gibt es dir Vorschläge wie man die Haken und Engpässe reduziert, um die gesamte Leistung zu verbessern.

Erreichbarkeit ist eine der einflussreichen Parts eines Website Audit. Das Scheitern darin einen erheblichen Aufwand in das Optimieren dieses Bereiches zu stecken kann ein Deal Breaker für dein Ranking werden.

Website Audit Fehler – Ignorieren von On-Page Ranking Faktoren

Soweit, wie Ranking Faktoren gehen, gibt es viele Dinger auf deiner Seite, die du mal unter die Lupe nehmen solltest.

Am wichtigsten ist der Content einer Seite (und die Titel die dort hinführen), da er eine Webseite ihrer Position in den Suchergebnissen würdig macht. Letztlich ist das der Grund, warum Leute deine Seite besuchen und dies wiederholt tun. Auf einem grundlegenden Level, sollte das Erstellen von herausragendem und authentischem Content deine höchste Priorität sein.

Von einem SEO Standpunkt aus, gibt es viele Dinge die man beachten sollte:

  • Ist das Material gehaltvoll? Als eine Faustregel empfehle ich, dass jede Seite mit Content mindestens 300 Wörter enthält.
  • Bietet dein Content dem Leser einen Wert? Das ist eine Art Grauzone. Grundsätzlich solltest du sichergehen, dass das Material gutgeschrieben, relevant und verlockend ist.
  • Sind die Bilder optimiert? Deine Website sollte Bilder Metadaten zur Verfügung stellen, damit die Suchmaschinen sie in dein Ranking miteinbeziehen können.
  • Nutzt du gezielte Keywords? Recherchiere ein wenig und bestimme welche Begriffe die Nutzer im Bezug auf deine Industrie suchen.
  • Ist der Content lesbar? Nutze Tools, wie Gunning Fog Index, um zu messen wie gut dein Text von deinen Lesern verstanden werden kann.
  • Können es die Suchmaschinen verarbeiten? Stelle sicher, dass dein Content nicht in komplexen Bildern, exzessivem Java Script oder Flash versinkt.

Wenn du die Nachrichtenübermittlung deiner Website durchforstet hast, gibt es drei schädliche Täter, auf die du ein Auge werfen solltest:

  1. Duplizierter Content. Dies tut dir keinen Gefallen und kann für Suchmaschinen Crawler verwirrend sein, da sie entscheiden müssen welchen Version sie ranken. Du kannst diese Stücke während dem Website Crawl lokalisieren. Oder Tools wie Copyscape identifizieren Duplikate im Web.
  2. Informationsarchitektur. Dies definiert wie deine Website ihre Nachrichtenübermittlung präsentiert. Es sollte einem Zweck dienen, sowie eine gesunde Anzahl von Keywords enthalten.
  3. Keyword Kannibalismus. Diese düstere Metapher beschreibt die Situation, in der du mehrere Seiten hast, die das exakt selbe Keyword anvisieren. Das stiftet Verwirrung und für die Nutzer und die Suchmaschine. Versuche dies zu vermeiden, indem du einen Keyword Index für alles auf deiner Website erstellst.

URL’S

Als nächstes, wirst du die URLs prüfen müssen. Generell sollten sie unter 115 Zeichen sein. Außerdem ist es wichtig, dass die URLs flüchtig beschreiben, auf was sie verlinken. Es gibt mehrere Praktiken die man für URL Strukturierung in Betracht ziehen sollte. Nimm dir dafür gründlich Zeit.

Links

Outlinks sind ein weiterer notwendiger Faktor, der durchaus zu beachten ist. Sie sind das was deine Seite mit anderen Websites verbindet. Kurz gesagt so etwas wie eine Unterstützung.
Während eines Audits solltest du sichergehen, dass deine Links zu vertrauenswürdigen, namenhaften Seiten verlinken. Eine Strategie, die ich nutze, ist die Website auf Twitter zu suchen.
Wenn der Account verifiziert ist, ist das normalerweise eine qualifizierte Quelle.

Was darüber hinaus noch ausschlaggebend für Such Ranking ist, On-Page Faktoren sind das womit deine Nutzer interagieren, wenn sie deine Website besuchen. Daher kann das Übersehen von diesen auf lange Sicht sehr kostspielig sein.

Website Audit Fehler – Ignorieren von Off-Page Faktoren

Obwohl diese Faktoren von externen Quellen kommen, sind sie entscheidend für dein Rankingfür ein Website Audit und sollte nicht ignoriert werden. Zuerst, schau dir deine gesamte Beliebtheit an. Wie viel Traffic bekommt deine Website? Dafür solltest du regelmäßige Tabs in einen Analytics Tool behalten. Wenn du Google Analytics nutzt, stelle sicher, dass du keine große Menge an organischem Traffic verlierst.

Jetzt erstelle eine Competitive Analysis und schaue, wie die Seitenpopularität gegen ähnliche Plattformen abschneidet.
Quantcast ist ein tolles Tool, um deine Zielgruppe und gesamte Einzigartigkeit, im Vergleich zu deinen Konkurrenten zu messen.

Du kannst ebenso deine Seitenpopularität anhand der Anzahl der Backlinks, welche du von anderen Webseiten erhältst, messen.

„Don’t be evil“ war einst Googles Motto.

Du kannst dir wohl vorstellen, wie signifikant Vertrauenswürdigkeit ist, was das Ranking ausmacht. Wenn du Webseiten durchsiehst, die auf deine Seite verlinken, solltest du nach vertrauensunwürdigem Verhalten, wie Spam oder Malware, Ausschau halten.

Einige Warnsignale für unseriöse Webseiten sind:

  • Keyword Füllung. – Unnatürliche Mengen von Keywords inmitten des Content.
  • Cloaking. – Das Anzeigen von verschiedenen Versionen der Website zu Suchmaschinen und Nutzern.
  • Versteckte Texte. – Das Präsentieren von Content für Suchmaschinen, der für die Nutzer nicht sichtbar ist.

Social Media

Zuletzt spielt Social Media Engagement laut einigen eine Rolle in deinem Ranking. SEO wird von Tag zu Tag immer sozialer. Jede Plattform hat seine eigene Art von sozialer Währung (Likes, Retweets, Shares etc.).

Wenn du soziale Interaktionen auswertest, wirst du dir Notizen davon machen wollen, wie gut du diese Art von Währung anhäufen kannst. Beachte, dass es weltweit über 2 Billionen Social Media Nutzer gibt. Daher nimmt auch das Social Media Marketing an Bedeutung zu. Dieser Trend wird in nächster Zeit nicht aussterben. Deswegen ist das Einführen einer Sozialen Präsenz für Marken nicht länger nur eine Option.

Mehr als nur schön – wie geht effektives Webdesign?

Die Gesellschaft unterliegt durch Globalisierung, Digitalisierung und Konsumismus einer ständigen Veränderung, dies beeinflusst auch das Marketing. Somit kommt in diesem Bereich auch dem Webdesign eine größere Bedeutung zu und darf nicht als isoliertes Betätigungsfeld gesehen werden.

Klar ist eine Website zunächst einmal ein optisches Medium und muss daher ästhetisch ansprechend gestaltet werden. Das betrifft nicht nur die Farbauswahl, sondern auch die Typografie, das Raster und die Struktur der einzelnen Gestaltungselemente. Gutes Design wird mittlerweile für eine erfolgreiche Website vorausgesetzt. 

Besucht ein Kunde eine Website so sieht er zunächst einmal das Design, also die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung der Website. Das Design ist allerdings nicht einfach nur schön anzusehen, es richtet sich vor allem an der Zielgruppe der Website aus und orientiert sich an dessen Bedürfnissen. Somit muss sich Design vor allem mit den Interessen der Besucher auseinandersetzen und nicht nur selbst gesetzten Regeln und Intentionen folgen.

Zusammenfassend richtet sich das Design nach dem Zweck der Website, nach den Inhalten, den Anwendern und nach den gewünschten Botschaften die durch die Website an die Besucher vermittelt werden sollen.

Webdesign – was steckt dahinter?

Somit muss das Webdesign nicht nur ansprechend gestaltet sein, sondern die Inhalte ästhetisch unterstützen und die Besucher durch die Website führen. Außerdem soll das Design helfen eine gewisse Wirkung (Bedürfnis) beim Besucher hervorzurufen sowie die Website bedienbar zu machen. Webdesign handelt zweckorientiert und unterscheidet sich in diesem Punkt von der Kunst. In der Designtheorie spricht man dabei auch von Funktionalität.

Design ist somit als eine Lösung für ein Problem zu sehen und das Aussehen wird der Funktion (beispielsweise dem Verkauf) untergeordnet. Der amerikanische Architekt Louis Sullivan fasst diese Thematik schon im Jahre 1896 wie folgt zusammen: „Form ever follows function“.

Dies Bedeutet allerdings nicht, dass sich Design immer der Anwendung unterordnet, bei einer erfolgreichen Website ist es vielmehr eine Kombination von beidem. Denn das Design ist für eine erfolgreiche Website nicht zu unterschätzen. Dennoch ist eine gute Website auch immer ein Zusammenspiel aus Konzeption, Inhalten und Technik. So schreibt HTML den Elementen einer Website eine inhaltliche Bedeutung zu, das Design (CSS) hingegen verschafft diesen Inhalten eine visuelle Bedeutung.

3 Sekunden – so lange beträgt der Zeitraum, in dem der Besucher die Website intuitiv einschätzt und abwägt, bleibe ich auf der Website oder verlasse ich sie wieder. Hierbei spielt das optische Erscheinungsbild genauso eine wichtige Rolle wie die leicht erfassbare und prägnante Botschaft der Website. Headlines, Bilder, Farben und Icons sollen für den Nutzer eine Übersichtlichkeit schaffen und Struktur geben.

Eine Startseite die mit Informationen und Bildern überladen ist (siehe Beispiel hamburg.de) erschwert den Nutzer ein grobes Scannen der Inhalte. Der Besucher braucht somit länger seine Informationen zu finden, ist genervt und verlässt die Seite schnell wieder.

Die Website von Parship bietet da schon einen deutlich besseren Überblick. Alle wichtige Informationen sind gebündelt und die Website vermittelt auf einem Blick die wichtigsten Funktionen. Die Farben harmonieren gut miteinander und das Bild schafft eine emotionale Ansprache für den Nutzer.

 

Design - mehr als nur schön

 

Webdesign  & Website Audit – Form und Funktion

Webdesign muss effektiv sein, damit es seinen vollen Nutzen entfalten kann. Im Folgenden präsentiere ich dir die wichtigsten Punkte für ein effektives Webdesign.

Die Übersichtlichkeit

Wie bei den oben gezeigten Beispielen bereits deutlich wird, spielt die Übersichtlichkeit einer Website eine ganz besondere Rolle. Der Nutzer soll auf einem Blick erkennen können wo er ist, wo er noch hingehen kann, wie er dort hinkommt und ebenso wie er wieder zurück kommen kann.

Ein gutes Webdesign sollte diese Fragen innerhalb weniger Sekunden beantworten können. Insbesondere die Startseite soll einen schnellen Überblick über die Inhalte der Website verschaffen. Das Webdesign muss dem Besucher schnell den Zweck der Website näher bringen, ein schlichter Seitenaufbau ermöglicht dem Nutzer dabei ein schnelles Scannen der Inhalte.

Ästhetisch ansprechend

Wie ich dir schon zu Beginn des Artikels erklärt habe, ist eine Website zunächst einmal ein optisches Medium und muss daher ästhetisch ansprechend gestaltet werden, das betrifft nicht nur die allgemeine Farbauswahl, sondern auch die Typografie, das Raster und die Struktur der einzelnen Gestaltungselemente.

Ein qualitatives Design schafft Emotionen und vermittelt unbewusst die Positionierung der Website, so dass sich der Nutzer dort gerne aufhält und ihn zum Entdecken und Verweilen einlädt. Effektives Webdesign fesselt den Kunden, so dass er immer wieder gerne auf die Website kommt und konsumiert.

Die Lesbarkeit

Ein Großteil des Webdesigns besteht aus der Typografie, also aus der Gestaltung des Textes. Zum einen sind das die Artikel und Produktbeschreibungen, aber auch die Navigationspunkte, Buttons, und Headlines. Diese Texte müssen dem Besucher effektiv zugänglich gemacht und vermittelt werden. So darf die Schrift weder zu klein noch zu groß sein, die Schriftart und Farbe muss passend sein und die Zeilenabstände groß genug.

Emotionalisierend

Wir Menschen sind emotionale Wesen. Auch wenn wir rationale Entscheidungen treffen möchten, entscheiden wir aufgrund unserer Emotionen. Genau aus diesen Gründen sollte eine Website die Besucher auf einer emotionalen Ebene ansprechen – sprich ihnen Emotionen vermitteln und in ihnen hervorrufen.

Dies kann zum einen durch eine bestimmte Bildansprache gelingen, aber auch Farben können besonders emotionalisierend wirken und somit eine besondere Wirkung beim Besucher erzielen. So vermittelt die Farbe Blau beispielsweise Sicherheit und Vertrauen und wird häufig bei Unternehmen verwendet, welche Seriosität ausstrahlen wollen (wie beispielsweise Banken und Versicherungen), Gelb hingegen erzeugt Wärme beim Nutzer und steht für Kommunikation und Optimismus.

Benutzerfreundlich

Eine Website sollte benutzerfreundlich sein – ja klar, klingt ziemlich logisch. Aber auch die Benutzerfreundlichkeit oder auch Usability kommt häufig bei Webseiten zu kurz. Unter Usability versteht man alle Aspekte der Webseitenentwicklung und muss unbedingt von Anfang an berücksichtigt werden.

Beispielsweise muss die Navigation sinnvoll strukturiert und benannt werden, so dass die einzelnen Inhalte leicht gefunden werden können. Der Benutzerfreundlichkeit kommt bei einer Website ebenfalls eine übergeordnete Rolle zu, so dass man sich für diesen Punkt auf jeden Fall genug Zeit nehmen sollte um eine schnelle und einfache Bedienung gewährleisten zu können.

Anpassbar

Eine Website muss flexibel anpassbar sein. Das Zauberwort heißt hierbei Responsives Webdesign. Ob der Nutzer sich nun deine Website auf seinem Smartphone oder auf einem 30 Zoll Monitor anschaut, das Webdesign sollte sich an die jeweilige Benutzersituation anpassen.

Erreichbarkeit

Du besuchst eine Website klickst gespannt auf einen Inhalt und… musst warten!

Wie du mittlerweile schon erfahren hast, braucht ein Besucher nur 3 Sekunden, um intuitiv einzuschätzen, bleibe ich auf der Website oder verlasse ich sie wieder. Dabei spielt selbstverständlich auch die Ladezeit eine besondere Rolle. Wenn ein Nutzer zu lange auf das Erscheinen der Inhalte warten muss, dann verlässt er die Website wieder. Dies wollen wir unbedingt vermeiden, so müssen tolle Effekte, Lichtboxen und große Bilddateien auf Webseiten vermieden werden.

Denn Webseiten mit wenig Speicherbedarf sind klar im Vorteil, denn je schneller eine Seite läuft, umso besser. Aus diesem Grund musst du dir genau überlegen, welche Animationen nun wirklich sinnvoll sind. Außerdem  sollten Skripte nur geladen werden, wenn die Funktion auch wirklich einen Nutzen für die Website hat, die über eine ästhetische Bedeutung hinausgeht. Denn am Ende gilt: Die schnellste Website gewinnt!

Mein Fazit

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel die Bedeutung des (Web)Designs näher bringen und zeigen, worauf ihr beim Website Audit achten solltet. Denn Design bedeutet vielmehr als einfach nur schön aussehen, es besteht nicht nur aus einer wahllosen Aneinanderreihung von Farben, Bildern, Schriftarten und Formen sondern das Design wird spezifisch auf die Zielgruppe einer Website angewendet und entsprechend gestaltet.

Das Design muss die Inhalte ästhetisch unterstützen und die Besucher durch die Website führen. Folglich Bedarf dies auch einer vorherigen detaillierten Analyse, welche nicht vernachlässigt werden sollte. Design hat somit vielfältige Aufgaben, Funktionen und Aspekte, nur wenn diese effektiv gestaltet sind, kann eine Website auch erfolgreich und effektiv arbeiten.

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