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Warum die Unternehmensvision das unverzichtbare Fundament für deinen Erfolg ist

Was ist eine Vision? Du als Gründer, mit deinen Ideen und Zielen, lebst nichts anderes, als deine Vision. Diese gilt es nur noch greifen und zu präzisieren. Aber dazu später mehr. Und als Gründer hast du bestenfalls 3 Eigenschaften, die dich besonders machen. Du bist mutig genug, um deinen Ideen Gesicht zu verleihen. Du bist zielstrebig genug, um diese Ideen gegen jeden Anflug von Zweifel ...

Autor Christoph Gärtner
von Christoph Gärtner
21. November 2016

Was ist eine Vision?

Du als Gründer, mit deinen Ideen und Zielen, lebst nichts anderes, als deine Vision. Diese gilt es nur noch greifen und zu präzisieren. Aber dazu später mehr.
Und als Gründer hast du bestenfalls 3 Eigenschaften, die dich besonders machen.
Du bist mutig genug, um deinen Ideen Gesicht zu verleihen. Du bist zielstrebig genug, um diese Ideen gegen jeden Anflug von Zweifel umzusetzen. Und du bist autoritär genug, um erst genommen zu werden. Du lebst für dein Produkt, deine Idee und für dein Team. Und zwar für jedes einzelne Mitglied deines Teams. Denn nur mit dem richtigen Gründer-und Teamgeist, sowie dem Mut und der Innovation, kann ein Start-Up groß rauskommen.

Generell kannst du dir eine Vision vorstellen, wie das größte aller Ziele. Dein größter Traum, der aber unbedingt irgendwann kein Traum mehr sein soll, sondern Realität. Du malst ganz viele Bilder und setzt dir immer wieder das Ziel, dass es wunderschön wird. Aber deine Vision ist das Fertigstellen der besten, ausgefallensten Mappe des Wettbewerbs.
Wie auch bei anderen Dingen im Leben, kannst du nur etwas erreichen, wenn du dir Ziele setzt und diese mit Ehrgeiz verfolgst.
Als Gründer solltest du allem voran das endgültige Ziel vor Augen haben, also das, was du werden und erreichen willst, damit dir das auch gelingen kannst. Und diese sogenannte Vision darfst du nicht aus den Augen verlieren. Wenn du nicht weißt, was du willst, ist es schwer das zu erreichen.
Die Vision dient dir und deinem Unternehmen als Wegweiser, ohne den du nicht anständig arbeiten kannst. Ohne zu wissen, wo du hin willst, wirst du nicht an deinem Zielort ankommen können.

 

Was macht deine Vision zu deiner stärksten Waffe? – 5 Gründe, wieso du dir diese entwickeln musst

„Focus your goals“ ist das Motto, denn wenn du deine Vision erst mal entwickelt hast, ordnen sich ihr alle kleineren Ziele unter, die zum Erreichen des großen Zieles nötig sind.

Generell gibt es 5 Gründe, wieso es unabdingbar ist, eine Vision zu entwickeln, bevor du dein Unternehmen erfolgreich führen kannst.

  • Deine Vision dient dir als Orientierung und gewährleistet eine langfristige Planung der Unternehmensentwicklung. Durch sie ist der Fokus klar und jeder weiß wo man in ein paar Jahren stehen will und dass sich die ganze Arbeit lohnen wird.
  • Als Unternehmensstrategie eignet sie sich als Leitfaden am besten. Ihr wird sich alles andere unterordnen, sie wird aber auch trotzdem alles
    andere positiv bestärken. Win-Win-Situation. Hierzu gibt es eine Pyramide, die das ganz gut verdeutlicht.
  • Wenn man weiß, wofür man arbeitet und wo es hingehen soll, arbeitet man automatisch effektiver und motivierter. Eine Vision dient also nicht nur als Wegweiser, sondern auch als ein Motivationslieferant. Wie bei Punkt 1 erwähnt, macht es Spaß zu arbeiten, wenn man weiß, dass sich die ganze Arbeit auszahlen wird.
  • Prioritäten zu setzen ist eine schwierige Angelegenheit, die durch das Setzen eines Fokus‘ deutlich leichter fällt. Du kannst dir stets die Frage stellen: Bringt mich dieses Handeln auf den Weg nach ganz oben voran? Wenn ja, tu‘ es. Wenn nein, lass es.
  • Du kannst deine Entscheidungen immer auf die Erreichung der Vision begründen und somit deine Glaubwürdigkeit gegenüber deinem Team gewährleisten. Und wenn dein Team deine Entscheidungen nachvollziehen kann, kann einer guten Zusammenarbeit so gut wie nichts im Wege stehen.Final gilt: Die Vision bildet das Fundament deines Unternehmens und nur durch sie kann sich alles andere strukturiert aufbauen. Nur wenn etwas von Anfang an auf festem Boden und mit genauem Ziel aufgebaut ist, kann die Nachhaltigkeit gewährleistet sein, die du für den Erfolg deines Unternehmens benötigst. Wenn das „Haus“ am Ende steht, hast du dein Ziel erreicht und die Vision ist aus einer „leeren Hülle“ zu einem Großen & Ganzen geworden, dass du sehen und anfassen kannst.

 

Worauf muss ich achten, damit meine Vision mich bestmöglich zum Erfolg führt

7 Tipps, um Fehler beim Erschaffen einer Vision zu vermeiden

Das Entwickeln einer Vision klingt vorerst einfach, birgt aber viele Fehlerquellen. Um diese zu vermeiden, kann man wie so oft von Fehlern anderer lernen. Um dich vor ihnen zu bewahren, habe ich dir die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die du beachten solltest, um eine gute Vision zu erschaffen.

 

  • Das ist unsere Vision und keine andere!
    Am Allerwichtigsten ist, dass jeder, wirklich jeder unmissverständlich im Klaren darüber ist, dass es eine Vision gibt. Wie diese lautet und dass danach gearbeitet wird, diese zu erreichen. Ohne klar gekennzeichnete Vision gibt es keinen Wegweiser und dein Unternehmen wird sich auf kurz oder lang verlaufen.
  • Du musst den Unterschied zwischen Mission und Vision kennen
    Eine Mission ist der Zweck und Auftrag deines Unternehmens. Hierbei hast du pro Bereich unterschiedliche Missionen, z.B. ist deine Produkt-Mission, also die höchste Qualität des Produktes zu erreichen.Die Vision ist hingegen die Leitidee und die Orientierung für die kommenden Jahre. Hierbei setzt du dir ein Ziel, dass es im Laufe der nächsten Jahre zu erreichen gilt.
  • Motivation alleine bringt keine Erfolge
    Zwar soll die Vision durchaus auch als Motivation dienen, du solltest aber nicht vergessen, dass du sie auch wirklich erreichen willst. Das volle Potential muss erkannt und ausgeschöpft werden, damit du dein Ziel erreichst.
  • Alles muss voneinander profitieren und miteinander funktionieren
    Ganz wichtig ist, dass du dir vor Augen hältst, dass alles mit deiner Vision in Einklang sein muss. Also auch deine Unternehmenswerte und die Missionen. Oft wird das nicht berücksichtigt und führt dann dazu, dass die Vision als Antrieb und Motivator nicht mehr funktioniert. Das ist nämlich nur möglich, wenn sie auf alles übergreifend entwickelt wurde.
  • Vergiss niemals den Realitätsbezug deiner Vision!
    Man darf träumen, aber nur wach lassen sich Ziele verwirklichen! Ist dein Ziel hoch gesetzt, ist das super. Ist dein Ziel aber unerreichbar, führt das schnell zu Frust und du kannst beobachten, wie du und dein Team die Motivation und Dynamik verliert.
  • Setz dir den Fokus so, dass jeder ihn greifen kann
    Eine Vision muss präzise sein, Komplexität ist hier fehl am Platz. Schließlich soll jeder in deinem Team unmissverständlich wissen, wo es hingehen soll. Wenn es offenen Raum für eigene Interpretationen gibt, lässt sich leicht vom Weg abkommen. Ein klar definiertes Endziel ist besser greifbar und ermöglicht einen genauen Bezug zu allen anderen Komponenten.
  • Die Zukunft ist das, was zählt
    Du musst deinen Blick stets auf die Zukunft richten und deine Vision nachhaltig betrachten. Schließlich möchtest du erfolgreich werden und die Vision kann dir nur den Weg in die richtige Zukunft leiten, wenn diese auch dafür ausgelegt ist.

 

Beispiele für Unternehmens-Visionen sind IKEA mit „To create a better everyday life for many people.“ oder Vaude mit „Engagiert für (d)eine lebenswerte Welt.

 

Wie ich mein Unternehmen auf Grundlage einer Vision erfolgreich führe

Das Erschaffen einer Vision bedingt schon mal 2 Aspekte/Merkmale, die für das erfolgreiche Führen eines Unternehmens notwendig sind. Insgesamt gibt es von diesen Merkmalen 6, die ich dir jetzt kurz aufzeigen werde.

  • Orientierung
    Der Blick in die Zukunft – Ha, da haben wir es ja. Die Vision hilft generell dabei den Sinn der Arbeit zu erkennen, deine Werte zu definieren und für diese als Unternehmensführer einzustehen.
  • Zielstrebigkeit
    Auch hier besteht das nötige Standbein im Erstellen der Vision. Durch sie hast du deinen Weg stets mit Endziel vor Augen und wirst angetrieben, weil du das Ganze ja auch realisieren möchtest. So entstehen eine geeignete Unternehmensstrategie, eine gute Zusammenarbeit im Team und die bestmögliche Organisierung.
  • Souveränität und eine gewisse Verbissenheit
    Du kannst schon mal davon ausgehen, dass dich viele aufgrund deiner Idee ein Unternehmen zu gründen, schief angucken werden. Aber was soll’s? Wichtig ist, dass du deiner Überzeugung folgst und unabhängig von anderen Meinungen deine Ziele verfolgst. Natürlich kannst du Kooperationen eingehen, aber du solltest dich nicht von deinem Weg abbringen lassen.
  • Klarheit
    Du musst stets den Überblick über interne und externe Vorgänge deines Unternehmens behalten, sonst entsteht heilloses Durcheinander.
  • Verbundenheit und Menschlichkeit
    Mit einem positiven Auftreten und einer gewissen Sympathie erreichst du, dass dein Team sich von dir gestärkt fühlt und eine gewisse Bindung zu dir aufbauen kann. Dadurch wird eine Leistungsfähigkeit erreicht, die ohne diese Verbundenheit nicht zustande käme. Man hängt sich erst richtig in etwas rein, wenn man es selbst großartig findet und man sich wohl fühlt. Ziel ist es, dass sich dein gesamtes Team, also auch du als Teil davon, gegenseitig unterstützt und vorantreibt.
    Du als Führungsperson solltest dabei stets deine Menschlichkeit behalten, immer Teil des Teams sein und eine gewisse Vertrauensbasis aufbauen. Regelmäßig Herz zeigen, auch unter all‘ der Zielstrebigkeit und Professionalität.

 

Diese Kompetenzen kannst du dir vielleicht nicht von heute auf morgen aneignen, aber du kannst an ihnen arbeiten. Mit dem nötigen Willen und ein bisschen praktischer Erfahrung, kann aus dir eine vorbildliche Führungsperson werden. Und ich kann dir flüstern, mit diesen Bedingungen, ist der Weg zu deinen/eurem größten Ziel, eurer Vision, schon nicht mehr so steinig, wie er einst aussah.

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