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Erfolgreiche Webseiten damals vs heute – die Entwicklung von Amazon, Apple & Co.

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie Webseiten früher, ganz am Anfang aussahen? Mit der Wayback Machine ist es möglich, eine kleine Zeitreise durch das Internet zu machen und sich die Anfänge aller Webseiten anzuschauen.

In diesem Artikel zeige ich euch die 8 der größten und bekanntesten Webseiten im Vergleich: Früher vs. Heute! Bewegt einfach den Slider zwischen den beiden Bildern und seht, wie sich die Webseiten verändert haben.

Amazon

Starten wir mit Amazon. Amazon wurde 1994 von Jeff Bezos, einem Computerwissenschaftler, gegründet. Ursprünglich war Amazon eine Plattform für den Verkauf von Büchern. Mittlerweile ist auf der Plattform fast alles erwerbbar und Amazon beschäftigt fast 34.000 Mitarbeiter. Der Gewinn liegt bei über 30 Milliarden Euro.

Hier ist zunächst der direkte Vergleich: Amazon 1999 vs Amazon 2018!

Im Vergleich fällt auf, dass Amazon 1999 viel mehr Elemente auf der Startseite platziert hat. Links ist eine gelbe Seitenleiste mit einer Suche, einer Kategorieauswahl und Links zu Unterseiten.
Rechts befinden sich zwei Boxen mit Buchempfehlungen. Die Homepage hat sich also im Laufe der Jahre ständig weiterentwickelt bzw. entwickelt sich weiter.

In der Mitte der Seite werden 4 Bücher aus unterschiedlichen Kategorien mit einem kurzen Text vorgestellt.

Das Menü beinhaltet zwei verschiedene Suchoptionen („suche“ und „blättern“) und drei Kategorien. Aus heutiger Sicht ist das Menü extrem verwirrend und undurchdacht, da man als Nutzer unter anderem nicht weiß, was genau sich hinter dem Menüpunkt „blättern“ verbirgt. Die Suchfunktion doppelt sich dadurch, dass es die Suchleiste schon in der linken Seitenleiste gibt. Es wird auch nicht ersichtlich, warum in der Mitte der Seite genau diese vier Bücher angezeigt werden. Sind es Empfehlungen, Neuerscheinungen oder zufällig ausgewählte Bücher?

Im Vergleich wird darüber hinaus deutlich, dass das Text-Bild-Verhältnis sich extrem geändert hat. Auf der Seite von 1999 sind auf den ersten Blick nur 8 kleine Bilder zu erkennen. Auf der heutigen Seite dagegen, fallen einem als ersten die vielen großen Bilder ins Auge. Text gibt es hier nur noch in Form von Überschriften. Auch die Seitenleiste und Boxen sind verschwunden, was aufgeräumter wirkt und den Nutzer nicht ablenkt.

Auffällig ist außerdem, dass es damals wie heute keine auffälligen Call To Actions auf der Startseite gibt. Man fordert den Nutzer auf der Startseite an keiner Stelle dazu auf, eine bestimmte Aktion wie einen Kauf durchzuführen. Lediglich ein kleiner Anmelden-Button erscheint heute in der oberen rechten Ecke, der aber neben den vielen Bildern kaum auffällt.

Ebay

Weiter geht es mit der ersten Plattform, die es Privatpersonen ermöglichte, ihre Sachen per Auktionen zu verkaufen. Ebay wird durch Werbeanzeigen finanziert und macht damit über 8 Milliarden Euro Gewinn. Mittlerweile beschäftigt Ebay über 27.000 Mitarbeiter.

Auch hier wieder der direkte Vergleich: Ebay 2000 vs Ebay 2018!

Auch hier fällt auf, wie überladen die frühere Website im Vergleich zur heutigen ist. Viele unterschiedliche Farben, Icons, Bilder, Formen und Schriften machen die Seite sehr unübersichtlich und aus heutiger Sicht alles andere als nutzerfreundlich. Als Nutzer weiß man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.

Es gibt unzählig viele Buttons und Optionen. Noch über dem Logo gibt es quasi das erste Menü, direkt darunter neben der Suche das Zweite. Danach folgen verschiedene Empfehlungen, Top-Angebote und Highlights.

Links kann man die Kategorie auswählen und auf sogenannte „Spezialseiten“ gehen. Dadurch dass auch hier kein Button klar hervorgehoben wird, ist kein CTA vorhanden. Als Nutzer weiß man nicht, worauf man zuerst klicken soll.

Genau wie bei Amazon überwiegt auch hier der Textanteil. Heute sind auf der Startseite ebenfalls überwiegend große Bilder zu sehen.

Google

Kommen wir zur der Seite, die wahrscheinlich die meisten von euch sehen, wenn ihr euren Browser öffnet: Google.
Die weltweit größte Suchmaschine wurde 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet, beschäftigt heute mehr als 55.000 Mitarbeiter und macht einen Gewinn von über 28 Milliarden Euro.

Obwohl Google eine sehr schlichte Seite ist, ist der Unterschied von 1998 zu heute deutlich erkennbar:

Am auffälligsten ist natürlich das Logo. Die Schrift hatte Serifen und durch zwei verschiedene Schatten einen 3D-Effekt. Sonst bestand die Seite wie heute eigentlich auch nur aus drei Elementen: Der Suchleiste und zwei Buttons darunter.
Das Logo und die Buttons wurden im Laufe der Zeit schlichter und einfacher gestaltet.

Facebook

Nun kommen wir zu den Social Media Netzwerken und wir beginnen mit dem wohl bekanntesten und meist genutzten Netzwerk: Facebook. Facebook hat 1,1 Milliarden aktive Nutzer und ist daher eine populäre Plattform für die Schaltung von Werbung. Es wurde 2004 von Mark Zuckerberg gegründet und erreichte im Jahr 2017 einen Umsatz von 41 Milliarden USD. Der Vorgänger von Facebook, den Zuckerberg entwickelte, war eine Art Bewertungsportal für das Aussehen von Frauen namens Facemash.

Zuckerberg lud ohne Erlaubnis der Frauen Fotos von ihnen hoch und die Nutzer sollten die Attraktivität bewerten, indem sie von zwei zufällig angezeigten Fotos die Attktivere wählen. Allerdings hat man aufgrund von Protesten die Plattform nach nur wenigen Tagen deaktiviert.. Kurz danach entwickelte Zuckerberg Facebook.

Hier könnt ihr sehen, dass Facebook früher sogar nur für Studenten gedacht war:

Das Logo und die Farben haben sich im Gegensatz zu den anderen Seiten kaum bis gar nicht verändert. Auf der heutigen Registrierungsseite wurde der Call To Action durch ein Grün hervorgehoben und die Seite ist nicht mehr boxed.

Twitter

Das nächste soziale Netzwerk, welches wir unter die Lupe nehmen, ist der Microbloggingdienst Twitter. In der Liste der meist besuchten Webseiten weltweit landet er auf dem 10. Platz. Gegründet wurde es 2006 von Evan Williams, Jack Dorsey, Biz Stone und Noah Glass. Ursprünglich sollte Twitter ein internes Kommunikationsprojekt für Mitarbeiter der San Franciscoer Podcasting-Firma Odeo sein.

Die Twitter Startseite 2006 und 2018:

Auf der damaligen Startseite von Twitter wird durch Text und kleine Bilder erklärt, was Twitter ist und wie es funktioniert. Das ist auf der heutigen Startseite im Prinzip auch noch so, nur deutlich minimalistischer, großflächiger und ohne Bilder. Das Logo hat man von einem Wortzeichen zu einem Bildzeichen geändert und auch den Blauton kräftiger dargestellt. Die Zweitfarbe Grün hat man komplett aus dem Design genommen. Genau wie bei Facebook ist die aktuelle Startseite Fullwidth.

YouTube

YouTube ist ein 2005 gegründetes Videoportal und ist auf Platz 2 der weltweit meist besuchten Webseiten. Gründer waren die drei ehemaligen PayPal-Mitarbeiter Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim. 2006 wurde YouTube von Google gekauft. Das erste Video hieß übrigens "Me at the zoo" und wurde von Gründer Jawed Karim selbst hochgeladen.

YouTube 2006 vs YouTube 2018:

Das Menü war anfangs horizontal und mit einzelnen Tabs gestaltet. Vorgeschlagene Videos wurden hauptsächlich untereinander mit Videoinformationen daneben dargestellt. Heute befindet sich das Menü in einer linken Seitenleiste. Videos werden deutlich größer und mit weniger Textinformationen dargestellt. Nebensächliche Informationen wie die Bewertung oder Tags sind erst sichtbar, wenn man auf das Video klickt. Farblich nutzt YouTube heute nur noch das Logo-Rot und Grautöne. 2006 wurde im Menü auch noch ein helles blau verwendet.

Wikipedia

Zu guter letzt schauen wir uns die größte Online Enzyklopädie an: Wikipedia. Wikipedia wurde 2001 von Jimmy Wales gegründet; mit dem Ziel eine hochwertige und frei zugängliche Enzyklopädie zu schaffen. Die Website finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Wikipedia ist wohl die Seite, die sich im Laufe der Jahre am wenigsten verändert hat.

Wikipedia 2002 vs Wikipedia 2018:

Hier hat sich hauptsächlich die linke Seitenleiste und das Menü im oberen Bereich verändert. Außerdem hat man im Laufe der Jahre ein Inhaltsverzeichnis in die Artikel integriert, sowie eine Box mit den wichtigsten Fakten auf der rechten Seite. Die Schriftart kann man von einer mit Serifen auf eine serifenlose Schrift ändern.

Apple

Apple wurde schon 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. Im letzten Jahr lag der Umsatz bei fast 230.000 Milliarden USD und die Mitarbeiterzahl bei 123.000.
So sah die Website des heute wertvollsten Unternehmens der Welt 1997 aus:

Apple hatte damals noch das bunte Logo und auf der Webseite hauptsächlich ein dunkles Rot. Fotos gab es keine, lediglich kleine Grafiken und Illustrationen. Am meisten Platz nimmt eine Art "News-Bereich" ein, in welchem man über Links zu bestimmten Produkten kommen kann.

Die Webseite heute ist der komplette Kontrast. Alles was man sieht sind riesige hochqualitative Fotos von Apple Produkten auf schwarzem Hintergrund, darüber jeweils der Produktname, ein kurzer Slogan und die Möglichkeit auf weitere Infos oder das Produkt direkt zu kaufen. Das horizontale Menü setzt sich dezent in einem dunklen Grauton ab.

Fazit zu der Entwicklung der Webseiten

Es gibt einige Aspekte, die sich im Laufe der Jahre auf fast allen Seiten geändert haben. Beispielsweise wird der Text-Anteil immer weniger - die Menschen sind faul geworden und wollen nicht viel lesen, sondern so schnell und einfach wie möglich Informationen erfassen.

Viele große Bilder eignen sich daher um Informationen schnell zu kommunizieren und die Webseiten gleichzeitig übersichtlicher zu gestalten. Mit der Reduzierung auf das Wesentliche kann man dafür sorgen, dass sich die Nutzer intuitiv auf den Webseiten zurechtfinden und sich nicht von einer Vielzahl an Elementen ablenken lassen. Deshalb sollte die Webseite bzw. Homepage ständig optimiert werden und auf den neuesten Stand gebracht werden.

Formen und Farben wurden reduziert. Das macht die Webseiten schlichter und weniger chaotisch und unübersichtlich. Dem Nutzer kann man es somit einfach machen, sodass er auf der Webite schnell genau das findet was er sucht.

Effekte wie Schatten und Verläufe gelten heutzutage als nicht mehr modern. Darüber hinaus fällt auf, dass früher häufiger Serifenschriften zum Einsatz kamen. Heute findet man dagegen öfter serifenlosen Schriften.

Auch die Anzahl der Inhalte wurde reduziert, sodass die Nutzer nicht mit zu viele Informationen überfordert werden und die Seite eventuell wieder verlassen.
Ingesamt wird alles sehr viel großflächiger und übersichtlicher angelegt.

Ich hoffe euch hat die kleine Zeitreise zu den Anfängen des Internets gefallen!


aktueller Content

Aktualität der Website - Deshalb ist aktueller Content grundlegend für deinen Erfolg

Das Internet ist heute in keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Es bildet einen wichtigen Bestandteil der täglichen Abläufe. Aushängeschild eines Unternehmens ist dabei in der Regel die Webseite. Doch bereits hier begehen viele Webmaster gravierende Fehler. Denn: sobald die Webseite einmal aufgebaut und im Netz ist, wird diese häufig vernachlässigt und kein aktueller Content vorhanden.

Das wirkt sich nicht nur negativ auf das Business, sondern auch auf das Ranking in Suchmaschinen aus. Auch aus diesem Grund ist vor allem für Start-ups eine aktuelle und ansprechende Website besonders wichtig.

Aktueller Content ist extrem wichtig

Wann immer sich ein Besucher auf eine Webseite begibt, ist er in der Regel auf der Suche nach bestimmten Informationen oder Dienstleistungen. Damit er diese auch findet, muss die Webseite aktuell sein. Aktuelle Neuigkeiten, die bereits einige Wochen alt sind, abgelaufene Rabatt- und Bonusaktionen oder Sonderangebote, all diese Dinge wirken sich negativ auf die Webseite auf.  Zudem wirkt der Internetauftritt unprofessionell und vernachlässigt.

Doch auch Suchmaschinen achten beim Ranking der Webseiten auf aktuellen Content. Das heißt, dass veraltete Informationen unter Umständen dazu führen, dass die Webseite im Ranking nach unten rutscht. Zudem dient der Content aber auch dazu, das eigene Produkt bzw. die eigene Dienstleistung zu verkaufen. Da sich besonders Start-ups zunächst einen Namen machen müssen, ist aktueller Content hier besonders wichtig, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden.

Aktueller Content - worauf kommt es an?

Wie der Webmaster den Content aktuell hält, ist in der Regel jedem selbst überlassen. Ein Blog mit regelmäßigen Artikeln, News und Ankündigungen und aktuelle Neuigkeiten sind ein guter Ansatz. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, Informationen die sich ändern, rechtzeitig von der Webseite zu nehmen.

Wenn in einem Shop im Jahre 2018 das iPhone 7 noch als neu bezeichnet wird, dann läuft hier einiges falsch. Dasselbe gilt auch für Informationen und Ankündigen. Wird dem Kunden ein Sonderangebot versprochen, das dazu führt das der Kunde einen Einkauf tätigt, nur um dann an der Kasse festzustellen, dass dieses seit Wochen abgelaufen ist, wirkt sich das negativ auf die Kundenerfahrung aus. Auch hier kann das Start-up mit aktuellen Inhalten punkten und sich so besonders interessant für den Kunden machen.

Aktueller Content – worauf sollte man achten?

Content sollte auf einer Webseite generell aktuell und ansprechend sein. Es gibt aber auch einige Dinge, auf die dabei zu achten ist. Ein wichtiger Punkt sind zum Beispiel Bilder und Grafiken. Sie sind inzwischen auf jeder modernen Website zu finden und machen einen wichtigen Teil des Internetauftritts aus. Gerade diese sollten jedoch konsistent sein und nicht oder nur selten verändert werden. Denn: Suchmaschinen achten gezielt auf Bilder und deren Langlebigkeit. Das bedeutet, dass ein häufiges Wechseln von Bildern sich unter Umständen negativ auf das SEO auswirkt.

Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, darauf zu achten, dass der Content den Besucher interessiert und zum Thema passt. Ein Kunde, der einen Werkzeug Shop besucht, ist auf der Suche nach Werkzeug. Er möchte keine Werbung oder Inhalte zu anderen Themen wie Speisen oder Getränke sehen. Auch hier gibt es negative Punkte bei den Suchmaschinen und - selbstverständlich - auch bei der Kundenzufriedenheit.

Aktueller Content auch für mobile User

Immer mehr User sind von Mobilgeräten wie dem Tablet oder dem Smartphone im Internet unterwegs. Eingeschränkte Funktionalität sowie ein kleineres Display sind wichtige Faktoren, die hier zum Tragen kommen. Webmaster müssen sicherstellen, dass der Content aktuell ist und sich darüber hinaus auch auf mobilen Geräten korrekt darstellen lässt. Dabei kann durchaus auf einige weniger wichtige Informationen verzichtet werden. Wichtig ist, dass der Content, der relevant ist, korrekt und ordentlich angezeigt wird.

Professionelle Hilfe durch einen Experten

Unter Umständen kann der Aufwand für die eigene Webseite sehr hoch sein. Gerade wenn es viele und regelmäßige Änderungen am Content gibt und wenn es an Zeit und / oder Erfahrung mangelt. In diesem Fall ist es sinnvoll, professionelle Hilfe von einem Experten in Anspruch zu nehmen.

Fazit

Content ist für jede Webseite überlebenswichtig. Das gilt besonders für StartUp Unternehmen. Doch es ist nicht damit getan, einmal eine Webseite zu erstellen und diese dann - mitsamt Content - über lange Zeit so stehen zu lassen. Besucher möchten sehen, dass die Webseite aktiv und belebt ist. Sie erwarten zudem aktuelle Informationen und Neuigkeiten.

Gerade Bestandskunden verfolgen mit Überraschung und Interesse, wenn es auf einmal einen neuen Text für die Startseite gibt. Immer wieder dieselben - und im schlimmsten Fall veraltete - Informationen wirken sich negativ auf die Webseite, auf die Kundenerfahrungen sowie auf das Listing bei Suchmaschinen aus.


8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

Sehr wahrscheinlich hast du schon mal vom Content-Management-System (CMS) gehört. CMS sind Anwendungsprogramme, mit denen auch Menschen ohne Programmierkenntnisse umgehen können. Ein gutes Beispiel dafür sind die zahlreichen Blogs, die aktuell online sind. Autoren, die teilweise eher geringe EDV-Kenntnisse und zum größten Teil keinerlei Programmierkenntnisse haben, sind damit in der Lage, diese ganz einfach zu pflegen.

Was ist ein Content-Management-System genau & welche Vorteile bietet es im Detail?

Ein Content-Management-System ist ein Programm, in dem die eigentliche Programmierung soweit im Hintergrund geschieht, dass auch Laien damit Website-Inhalte pflegen können. Der Redakteur gibt nur seine Inhalte ein und das Programm allein kümmert sich um die entsprechende Umsetzung.

Keine Fachkenntnisse notwendig

Der Hauptvorteil beim Content-Management-System ist die einfache Handhabung. Der Redakteur muss weder Programmierkenntnisse besitzen noch verstehen, wie die Programmierung im Hintergrund abläuft. So kann er sich komplett darauf konzentrieren, Texte, Bilder, Videos, usw. einzugeben und sich auf das System verlassen, was die Publikation der Inhalte angeht.

Aktualität

Alle Änderungen, die der Redakteur in das System eingibt, werden sofort öffentlich zugänglich gemacht, wodurch eine Aktualität des Angebots garantiert wird. Die Inhalte werden in einer zentralen Datenbank abgelegt und bei Abruf der Website sofort angezeigt, sodass die hochgeladenen Inhalte für die Leser immer aktuell verfügbar sind.

Trennung von Inhalt und Layout

Die strenge Trennung von Inhalt und Layout ist insofern ein riesiger Vorteil, da man schnell und ohne viel Aufwand das komplette Design der Seite z.B. mithilfe von Templates, die die meisten CMS zur Verfügung stellen, ändern kann und die Inhalte weiterhin erhalten bleiben. Im Gegensatz dazu ändert man bei statischen Websites, wie z.B. solchen, die mit HTML programmiert wurden, auch den Inhalt mit einer Überarbeitung des Designs.

Zugriffskontrolle über Inhalte und Seiten

Beim Content-Management-System hat man die Möglichkeit, Rollenmodelle anzuwenden, was ermöglicht, dass mehrere Redakteure im System arbeiten, wobei jeder nur die Inhalte sehen kann, die ihm zugewiesen sind. Auch das gleichzeitige Bearbeiten wird damit vermieden. Diese Rechtevergabe kann auch für die Nutzer gelten. Ein Beispiel wäre, nur registrierten Nutzern bestimmte Inhalte anzuzeigen.

Austausch der Ausgabeformate

Die Inhalte, die auf der Website gepflegt werden, können auch ganz simpel für andere Formate wie z.B. PDF-Dokumente verwenden. Dazu müssen die Inhalte nur in ein neues Template eingebaut werden.

Entwürfe

Bei Änderungen an Design und Layout können fast alle notwendigen Arbeiten auch im Entwurfsmodus durchgeführt werden. Dabei wird das Angebot für die Nutzer nicht gestört. Erst wenn man alle Änderungen durchgeführt und bestätigt hat, veröffentlicht man diese.

Suchmaschinenoptimierung inklusive

Viele der heutigen CMS-Systeme bieten eine Menge Hilfsmittel für eine SEO-optimierte Seite. Von suchmaschinenfreundlichen URLs bis zu automatischen Sitemaps ist so ziemlich alles inklusive.

Einfache Verwaltung der eigenen Inhalte

Man kann alle Inhalte, wie Texte, Bilder und Dokumente über das CMS in Datenbanken abgelegen und kann sie so so ganz einfach verwalten. Das schafft Ordnung und Übersichtlichkeit und hilft, den Durchblick zu bewahren.

Die wichtigsten Content-Management-System Anbieter kurz vorgestellt

WordPress

Ursprünglich als als einfache Software zur Erstellung von Blogs erstellt, wurde Wordpress auch für andere Websites immer beliebter. Durch die Vielzahl an Funktionen und Templates kann man mit WordPress so ziemlich alles erstellen.

Offizielle WordPress-Seite: http://wpde.org/
Kostenloser Download von WordPress: http://wpde.org/download/

Typo3

Typo3 ist ein Open Source CRM, was bedeutet, dass der Programmcode offen gelegt ist und somit jeder neue Layouts und Widgets programmieren kann. Damit ist das System unheimlich flexibel, aber gleichzeitig relativ kompliziert und damit für viele Anwender im Vergleich nicht zu empfehlen.

Offizielle Typo3-Website: http://typo3.org/
Kostenloser Download Typo3: http://typo3.org/download/

Joomla!

Joomla ist vor allem in den USA recht weit verbreitet. Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei Wordpress, aber durchaus auch für Laien zu schaffen. Es ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet auch Entwicklern, die Möglichkeit, individuelle Erweiterungen zu programmieren.
Offizielle Joomla!-Seite: http://www.joomla.de/
Kostenloser Download von Joomla!: http://www.joomla.org/download.html

Mit geringen bis nicht vorhandenen Programmierkenntnissen kann man also mithilfe von einem Content-Management-System Websites pflegen, Inhalte einstellen und sich dabei auf das Wesentliche konzentrieren. Man kann insgesamt Zeit und womöglich auch Geld sparen, hat eine übersichtliche Möglichkeit der Verwaltung der eigenen Inhalte und meistens auch nützliche Hilfsmittel für die SEO-Optimierung.

Ein Nachteil kann die Flexibilität sein, da teilweise eigene Programmierungen nicht möglich sind. Insgesamt ist ein Content-Management-System aber gerade für Anfänger eine tolle Sache. Einfach mal ausprobieren!


Werbung Kassel 15 Tipps für Werbung mit geringem Budget 01

15 Tipps für Werbung & Marketing mit geringem Budget

Nur die wenigsten Existenzgründer erhalten von Anfang an Risikokapital. Somit startet der größte Teil der Selbständigen mit wenig Eigenkapital in die Gründung. Egal ob Internet-Business-Startup oder Offline Geschäft - Werbung machen und Kunden gewinnen muss jeder. Solange die Kunden nichts von Ihrem tollem Produkt oder Ihrer Dienstleistung wissen, weil sie diese nicht kennen, werden sie diese nicht kaufen.

„80% of success is showing up“ - sagt man so schön und genau das ist es, was Werbung macht. Sie zeigt potentiellen Kunden, was es alles tolles gibt, wozu man dies nutzen kann und was dies für Vorteile bringt. Während der Mangelwirtschaft war Werbung noch ein wenig einfacher als heute, weil man heute teilweise erst Bedürfnisse „künstlich“ erschafft bzw. den Kunden durch Werbung ein Bedürfnis suggeriert.

Es bleibt aber dabei - ohne Werbung wird Ihr Kunde nicht von Ihnen erfahren und somit Ihr Produkt auch nicht kaufen können. Heute möchte ich Ihnen zeigen, dass man auch mit einem kleinen Budget, Kunden gewinnen kann.

Willkommen im digitalen Zeitalter

Immer noch denken viele Selbstständige und Existenzgründer nur in klassischen Marketing-Kategorien. Sie glauben, dass Werbung nur durch Anzeigen schalten, Broschüren drucken, Flyer verteilen und Radio- und Fernsehen-Werbung funktioniert.

Allerdings kosten Anzeigen in regionalen und überregionalen Zeitung, Fachzeitschriften, Flyer, Werbebriefe, Radio und Fernsehwerbung eine Menge Geld. Allein die Kosten für Flyer und Anzeigen in Zeitschriften können schnell auf mehrere 100 € im Monat anschwellen.

Man muss jedoch dazu erwähnen, dass es noch einige Branchen gibt, in denen sich Anzeigen lohnen und sich deshalb auch die Ausgaben rentieren. Aber weil die meisten Existenzgründer mit einem kleinen Budget zurecht kommen müssen, kann man marketingtechnisch keine großen Sprünge machen und arbeitet sich von Monat zu Monat hoch.

Wenn Ihr Werbebudget ebenfalls gering ist, dann sollten Sie es nicht in klassische Werbemaßnahmen stecken. Das liegt zum einen an den Kosten und auf der anderen Seite an der Rentabilität klassischer Werbung. Bei klassischer Werbung nimmt der Nutzen seit Jahren immer weiter ab. Außerdem können Sie die Erfolge dieser Werbeform nur sehr schwer messen.

Denken Sie nur an Ihre regionalen Zeitschriften und Zeitungen - deren Nutzung geht rapide zurück, da immer mehr Menschen andere Kanäle zur Informationsbeschaffung, z.B. das Internet, nutzen. Wenn Sie wenig finanzielle Mittel für Werbung übrig haben, dann müssen Sie kreative und moderne Marketingmaßnahmen ergreifen. Diese schonen Ihr Budget und geben Ihnen die Möglichkeit neue potentielle Kunden besser zu erreichen.

Wie viel Geld für Werbung brauchen Sie?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen helfen, Wege aufzuzeigen, wie Sie auch mit wenig Geld in der Werbung viel erreichen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber komplett ohne Geld wird es leider in den meisten Fällen nichts oder aber sehr schwierig werden. Wer gar kein Geld investiert, wird nur langsam vorankommen und kaum Ergebnisse erreichen.

Wie Henry Ford schon sagte: „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

Als Selbstständiger beziehungsweise Existenzgründer haben Sie drei Dinge, welche Sie investieren können: Zeit, Arbeitskraft und Geld.

Bei den Meisten ist am Anfang besonders das Geld knapp, weshalb Sie viel Zeit und eigene Arbeitskraft investieren können/ müssen. Dies ist völlig normal und auch wir haben so angefangen. Sobald jedoch erste Umsätze und Kunden vorhanden sind, sollten Sie sich auf ihren Kernbereich konzentrieren. Das bedeutet konkret, dass Sie ein Teil Ihrer Umsätze wieder investieren, um durch Werbung neue Kunden zu erhalten und Ihr Business voran zu bringen. Denn nur wenn Sie regelmäßig neue Kunden erhalten, werden Sie erfolgreich sein.

Für einen dauerhaften Erfolg ist Werbung daher sehr wichtig

Die nachfolgenden Tipps, sind eine Auflistung von eigenen Ideen, die teilweise auch auf von uns selbst umgesetzten Werbemaßnahmen beruhen. Diese eignen sich besonders am Anfang der Selbstständigkeit bis Sie genügend Einkommen aufgebaut haben und Werbung an professionelle Dienstleister abgeben können.

Ich hoffe, dass Sie durch diese Tipps ein paar gute Anregungen bekommen und dadurch mit Ihrem eigenen Business gute Erfolge erzielen!

Tipps für Werbung mit kleinen Budget

Nun erhalten Sie die ersten 15 Tipps, wie Sie mit wenig Geld effektive Werbung selber durchführen können, um damit erfolgreich Kunden zu gewinnen.

Blog

Das was Sie hier gerade lesen, ist ein Blog. In einem Blog können Sie potentiellen Kunden, Stammkunden und anderen Interessierten Einblicke in Ihre Selbstständigkeit, Ihr Unternehmen oder in Ihre persönlichen Erfahrungen geben.

Außerdem können Sie in Ihrem Blog (so wie ich das hier gerade tue) anderen mit Ihren Erfahrungen und Ihrem Expertenwissen helfen, alltägliche Probleme zu lösen. Dies hat mehrere Vorteile:

  • Durch diese Blog Artikel können Sie sich selbst als Experte etablieren und Ihre Werbung wird nicht als aufdringlich wahrgenommen und bietet potentiellen Interessenten einen Mehrwert
  • Außerdem hilft Ihnen ein Blog bei Google besser unter mehreren Suchbegriffen in den Suchergebnissen zu erscheinen und somit mehr Menschen auf Ihre Webseite zu holen
  • Durch das regelmäßige Schreiben verinnerlichen Sie selbst Ihre eigenen Lernenergebnisse und bauen eine Beziehung zu Ihren Lesern auf. Somit haben Sie Ihren potentiellen Kunden bereits vor dem Verkauf etwas kostenlos verkauft: nämlich Ihren Ratschlag. Dadurch wird es Neukunden leichter fallen, Vertrauen aufzubauen und Ihre Leistungen zu erwerben.
  • Von Blog Artikeln profitieren Sie lange, denn diese bleiben Ihnen für immer im Internet erhalten und arbeiten somit solange, wie Sie Ihre Webseite haben, kostenlos für Sie
  • Ein Blog ist zudem eine Form der Werbung, die Sie nichts, außer Zeit, kostet

Guerilla Marketing

Diese Form der Werbung bezeichnet man, wenn man ungewöhnlich kreative Werbemaßnahmen ausprobiert. Diese Werbung ist außerdem dadurch gekennzeichnet, dass man kleine Werbeaktion durchführt, die wenig Geld kosten, aber trotzdem viel bewirken.

Das Wichtige dabei ist, dass man bei dieser Werbung teilweise Sachen machen muss, die einem vielleicht zunächst unangenehm sein können. Beispielsweise könnte man in einem besonderen Outfit zu einer Fachtagung oder Messe gehen, um mit seinem Business aufzufallen. Wenn Sie dann noch geschickt Ihre Werbebotschaft in Ihr Outfit verpacken und mit Besuchern der Messe Selfies machen und bei Twitter posten, dann erreichen Sie eventuell sehr viel Aufmerksamkeit.

Ein anderes Beispiel für Guerilla Marketing ist, dass man Werbung in Form von Aufklebern, egal wo man ist, verteilt. Das bedeutet, dass Sie diese an Ampeln, Toiletten oder an anderen Orten, an denen sich viele Menschen aufhalten, aufkleben. Allerdings müssen Sie bei solchen Aktionen stets die geltenden Gesetze einhalten oder sich nicht erwischen lassen.

Autowerbung

Wenn sie einen PKW besitzen oder jemanden aus dem Bekannten oder Familienkreis Sie unterstützen will, der ein Auto hat, dann können Sie über Aufkleber auf diesem Fahrzeug dauerhaft und günstig für Ihr Angebot werben. Möchten Sie diese Werbung in Kassel zum Beispiel nutzen, dann kann sich diese lohnen, wenn Sie für eine regionale Dienstleistung oder ein Ladengeschäft Kunden gewinnen möchten.

Werbung auf einem Auto bringt natürlich nicht ein riesiges Maß an neuen Kunden, ist aber trotzdem eine simple Form der Werbung die in dauerhaft neue Kunden bringen kann. Wichtig dafür ist, dass das Pkw oft unterwegs ist, damit die Werbung an so vielen Orten wie möglich gesehen wird. Außerdem sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Pkw-Werbung beziehungsweise Autowerbung sehr simpel, klar und einfach Ihre Marken-Botschaft und Kontakt- oder Standort-Informationen transportiert.

Zu oft sieht man Autowerbung, die zu viel Information und zu kleine Texte enthält, so dass man die Information nicht während des Vorbeifahrens richtig erfassen kann. Wenn sie Autowerbung erstellen oder erstellen lassen, achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre Werbung innerhalb von wenigen Sekunden gut lesbar und verständlich erkennen können.

Geschäftsidee

Beim Entwickeln der Geschäftsidee können sich bereits dafür entscheiden, ob sie ein großes Werbebudget benötigen.

Heutzutage brauchen Sie eigentlich nur noch ein großes Werbebudget, wenn Sie sich gegen bereits etablierte Unternehmen durchsetzen müssen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie mit einem austauschbaren Angebot gegen eine große Konkurrenz antreten.

Dem können Sie entgegenwirken, wenn Sie ein dringendes Bedürfnis oder eine Marktlücke bei Ihrer Zielgruppe finden. Dafür können Sie dann Angebote entwickeln, die ein Alleinstellungsmerkmal haben. Diese Angebote müssen Sie dann „lediglich“ unter Ihrer Zielgruppe bekannt machen.

Der große Vorteil von einer neuen und innovativen Geschäftsidee liegt darin, dass Sie sich nicht gegen ähnliche Konkurrenz absetzen müssen oder Ihre Zielgruppe von der Idee überzeugen müssen, was viel Geld für Werbung einspart.

Mundpropaganda

Ein oft unterschätzter Punkt ist die Mundpropaganda. Netzwerke und zufriedene Kunden sind die effektivste Methode der Werbung, die Sie als Selbstständiger beziehungsweise Existenzgründer haben. Oft ist es auch hilfreich, wenn man bereits bestehende Kunden nach einem erfolgreichen Projekt fragt, ob diese einen weiterempfehlen. Außerdem kann es hilfreich sein, Kundenstimmen für die eigene Werbung, zum Beispiel auf der Website, einzusetzen.

Die meisten Kunden bekommt man gerade am Anfang durch die Mundpropaganda. Unterschätzen Sie daher nicht dieses wichtige Werkzeug.

Niedrige Kosten

Um mehr finanziellen Spielraum für Werbung zu haben, ist es oft wichtig, bei einem knappen Budget, die Kosten an anderer Stelle zu reduzieren. Zum Beispiel können Sie anstatt sich gleich ein Büro zu mieten erst einmal von zu Hause arbeiten. Wir haben das auch so gemacht und einen Extraraum der Wohnung zu einem Büro umgebaut.

Statt toller neuer Büromöbel können Sie bisherige normale Möbel benutzen oder anstatt sich einen neuen Computer zu kaufen, können Sie Ihren Bisherigen weiterbenutzen. Ebenso brauchen Sie nicht von Anfang an einen tollen Dienstwagen, sondern können vorerst Ihr eigenes Fahrzeug oder einen Mietwagen bzw. Carsharing benutzen.

Wenn Sie die Kosten gering halten, dann haben Sie mehr finanziellen Spielraum für Werbung. Einsparpotenziale finden sich sicherlich viele. Achten Sie allerdings dabei darauf, dass nicht an der falschen Stelle gespart wird. Welche Stelle die richtige ist, können allerdings nur Sie entscheiden, da dies von Ihrem speziellen Business abhängig ist.

Kreativität

Wenn Sie wenig Budget haben und trotzdem erfolgreich sein wollen, dann müssen Sie kreativ sein. Viele Marketing-Methoden die kreativ sind, kosten weniger als klassischer Werbung und können trotzdem sehr erfolgreich sein.

Allerdings ist es nicht immer einfach während der normalen Arbeit viel Kreativität zu entwickeln. Halten Sie daher stets die Augen offen und lassen Sie sich von anderer kreativer Werbung inspirieren. Dies kann bereits eine tolle Website, ein super Marketing-Gag oder eine innovative Form der Werbung sein. Sie können kreativen Werbemaßnahmen ständig begegnen, solange Sie offen genug sind, um diese wahrzunehmen.

Wenn wir das Gute sehen, dann notieren Sie es sich, damit sie es nicht vergessen und später auf Ihr Business anwenden können. Es ist besser einen gute Werbeidee zu klauen, als sich selbst eine schlechte auszudenken.

Werbung Kassel 15 Tipps für Werbung mit geringem Budget 02

Netzwerke

Besonders Existenzgründer und Selbstständige die Etwas im Internet machen sind darauf angewiesen, mit anderen Menschen Geschäfte zu machen und sollten sich daher nicht isolieren. Das aktive Netzwerken ist die wichtigste Grundlage der Existenzgründung und kann Ihnen langfristig zum Erfolg verhelfen.

Netzwerken fängt bereits bei der eigenen Familie, Bekannten, Freunden & Speed-Networking Veranstaltung an. Dies kann bei Stammtischen, Konferenzen, Messen oder sonstigen Veranstaltung sein, bei denen Sie Menschen begegnen.

Je mehr Kontakte Sie knüpfen desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen Kunden vermittelt bekommen. Durch aktives Netzwerken können außerdem wertvolle Kooperationen entstehen.

Bestehende Kunden

Viele Selbstständige unterschätzen das Potenzial Ihre Stammkunden. Statistisch gesehen ist es am einfachsten einen Folgeauftrag zu bekommen, anstatt einen neuen Kunden zu gewinnen. Werben Sie also nicht nur für Neukunden, sondern nutzen Sie Ihre Stammkunden, um etwas zu verkaufen.

Marketingplan

„What you measure you improve“ - wie Tim Ferris zu schön sagt. Nur was Sie messen, können Sie auch verbessern. Das sie brauchen eine Möglichkeit um festzustellen, ob ihre Werbung erfolgreich ist oder eben nicht.

Daher sollten Sie nicht einfach drauflos arbeiten, sondern sich ein Marketingplan überlegen. Dieser Marketingplan sollte langfristig angelegt sein, Ziele definieren, Maßnahmen planen und Ergebnisprognosen festhalten.

Einen Plan für Ihre Werbemaßnahmen aufzustellen hilft Ihnen dabei, zu sehen dass Sie in die richtige Richtung gehen und darauf zu achten, dass Ihre Werbung im Alltagsstress nicht zu kurz kommt.

Social Media Marketing

Für viele Selbstständige und Existenzgründer ist Social Media Marketing ein wichtiger Kommunikationskanal, um neue Kunden zu gewinnen. Für andere hingegen ist es Zeitverschwendung. Es kommt immer auf Ihr Business an, ob Sie mit Social Media Ihre Zielgruppe erreichen oder eben nicht.

Social Media Marketing funktioniert nicht als reine Verkaufsplattform, sondern hilft Ihnen dabei neue Kontakte und Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen. Bei Xing können Sie zum Beispiel Kontakte zu anderen knüpfen. Bei Twitter wiederum die Bekanntheit Ihrer eigenen Website erhöhen und bei Facebook potentiellen Neukunden Einblicke in ihr Unternehmen geben.

In einem folgenden Artikel können Sie die zehn Gebote des Social Media Marketings Nachlesen, um bekannte Fehler rechtzeitig zu vermeiden.

Pressemitteilung

Sicherlich haben Sie schon mal eine Pressemitteilung gelesen, obwohl es Ihnen vielleicht gar nicht bewusst war. Bei regionalen, aber auch bei nationalen, Angeboten kann es Sinn machen, Kontakte zur Presse aufzubauen, damit langfristig Pressemitteilung versendet werden. Diese Form der Werbung ist sehr effektiv, da sich eine große Anzahl an potentiellen Kunden über Ihr Angebot informieren kann und Sie eine große Reichweite bekommen.

Die Medien, in denen Sie die Pressemitteilung veröffentlichen wollen, sollten Sie sich allerdings vorher gut aussuchen und eine langfristige Kooperation planen.

Bei regionalen Zeitung und Zeitschriften ist es leichter einen Artikel veröffentlichen zu können, als bei größeren überregionalen Zeitung. Regionale Zeitungen sind meistens unterbesetzt und freuen sich, wenn sie neue Inhalte bekommen, die einen regionalen Bezug haben.

Worauf Sie achten müssen, wenn Sie eine Pressemitteilung schreiben, erfahren Sie in einem der nächsten Artikel.

Pressemitteilung sind eine tolle Form von der Werbung, da Sie kostenlos sind, nicht aufdringlich wirken und eine große Reichweite haben.

Upselling

Diese Form der Werbung ist ähnlich wie der Tipp mit den Stammkunden. Unter Upselling wird die Möglichkeit verstanden auch noch andere Produkte zu verkaufen.

Bieten Sie zum Beispiel so wie wir Webdesign an, dann können Sie ebenso Hosting, SEO und Social Media verkaufen. Überlegen Sie sich genau welche Bedürfnisse ihrer Kunden haben und ob Sie dafür entsprechende Leistungen anbieten können.

Website

Eine Website ist immer noch die günstigste Art der Werbung. Das scheint vielleicht auf den ersten Blick paradox, da eine Website erstmal Geld kostet, allerdings ist das eine Investitionen in die Werbung wie Sie sie sonst nirgendwo bekommen werden.

Eine Website ist eine dauerhafte Form der Werbung und informiert potentielle Neukunden über Leistung oder Produkte, Ihre Öffnungszeiten, gibt ausführliche Information über Ihr Unternehmen und kann im besten Fall sogar Teile Ihre Unternehmensaufgaben übernehmen. Eine Website ist daher nicht eine Online-Visitenkarte, sondern ein 24 Stunden und sieben Tage die Woche arbeitender Verkäufer.

Daher ist eine Investitionen in eine eigene Website ein wichtiger Schritt um professionell einen ersten Eindruck bei Ihre potentiellen Neukunden zu hinterlassen.

Tipps für ein gutes Webdesign und wie die Conversion der eigenen Website gut funktioniert, können Sie in diesem Blog bei vielen anderen Artikel nachlesen.

Verzeichnisse

Branchenverzeichnisse sind heutzutage nicht mehr so üblich wie früher. Dies ist jedoch kein Grund Sie vollkommen zu ignorieren, da einige Menschen sie immer noch benutzen. Besonders Online-Verzeichnisse lohnen sich, da Sie Google das Signal geben, dass Ihre Website bekannt ist und Sie daher in den Suchergebnissen weiter nach vorn rutschen.

Google Places ist eine weitere Möglichkeit, um bei lokalen Suchergebnissen weiter vorn zu stehen. Onlinemarketing ist in diesem Fall kostenlos und bietet eine ideale Werbung, wenn Sie damit neue Kunden gewinnen wollen.

Klassische Werbung

Wenn Sie kreativ sind, bevor bereits erwähnt, dann können Sie auch teilweise mit klassischer Werbung und kleinem Budget erfolgreich Kunden gewinnen. Wichtig dabei ist, dass Ihre Marketing-Aktionen sehr gut vorbereitet sind, die richtigen Ziele verfolgen und zu Ihrer Zielgruppe passen. Jede Investitionen in Werbung muss sich unter dem Strich lohnen, indem sie mehr Umsatz bringt als Ihnen kostet.

Fazit zur Werbung mit kleinem Budget

Mit geringem Marketing Budget können Sie erfolgreich werben und neue Kunden gewinnen, wenn Sie dabei folgende Grundregeln beachten:

Sparen Sie an der richtigen Stelle

Denken Sie daran, dass Sie mit zu viel Geiz sich selbst schaden können, wenn Sie zum Beispiel zu alte Technik verwenden anstatt Ihrer Arbeit nachzugehen und  sich ständig darum kümmern müssen. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie sich jeden Tag 1 Stunde, um Ihren Computer kümmern müssen, anstatt zu arbeiten und Geld zu verdienen.

Wachsen Sie organisch

Am Anfang der Existenzgründung beziehungsweise Selbstständigkeit ist es in Ordnung, wenn sie alle Dinge selbst tun, anstatt viel Geld zu investieren. Später müssen Sie jedoch viele Dinge outsourcen, die zu viel Zeit verbrauchen oder die Sie nicht selbst genug können, um diese zu erledigen, da sonst das Wachstum Ihres Unternehmens durch Sie selbst behindert wird.

Auch Werbung sollten Sie nicht auf ewig selbst machen, denn Experten können bei größeren Werbeaktionen sicherlich effizienter arbeiten als Sie.

Ausdauer und Gesundheit

Wenn Sie als Selbstständiger oder Existenzgründer erfolgreich sein wollen, dann dürfen Sie keine schnellen Erfolg erwarten. Gerade im Anfang ist es schwer durchzuhalten, und genau deshalb scheitern auch so viele Gründer. Eine wichtige Voraussetzung, um konsistent Ihr eigenes Unternehmen aufzubauen, ist die eigene Gesundheit.

Achten Sie darauf, das Sie nicht über viele Jahre dauerhaft Überstunden machen und am Wochenende arbeiten, da Sie so Ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen und somit Ihrem Unternehmen schaden.

Investieren Sie daher, wenn es geht, besser Geld anstatt eigene Arbeitszeit und nehmen Sie sich daher öfter einmal frei. Werbung kann gelingen, wenn Sie nicht schnell aufgeben, gesund sind und einen freien Kopf für sich und Ihre Zielgruppe behalten.

 

 

Wir beraten Sie außerdem gerne zu unterschiedlichen Werbeformen und entwickeln mit Ihnen eine individuelle Strategie. Lassen Sie sich von uns unverbindlich zum Thema Werbung direkt in Kassel beraten.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.


7 einfache Tricks der Werbung, damit Ihre Website verkauft

7 einfache Tricks der Werbung, damit Ihre Website verkauft

In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie mit 7 einfachen Onlinemarketing-Tricks Ihre Werbung optimieren und Ihre Website für Sie arbeiten lassen. Lassen Sie Ihre Website für sich arbeiten, indem sie  qualifiziert, potentielle Kunden ermittelt und diese bei Ihnen kaufen lässt. Quasi ein 24h-365-Tage-Verkäufer, der niemals müde wird und tausende von potentiellen Kunden gleichzeitig berät. Versuchen Sie das mal in der realen Welt zu schaffen! Mit Ihrer Website kann dies funktionieren, aber nur, wenn Sie einige Dinge beachten:

Website als Vertriebsweg

Versuchen Sie Ihre Website nicht nur als Visitenkarte zu betrachten, sondern achten Sie auf eine professionelle Darstellung mit strategischer Ausrichtung. Stellen Sie sich vor ein potentieller Kunde kommt in Ihren Laden - der erste Eindruck den er von Ihrem Geschäft hat, entscheidet darüber, ob er bei Ihnen kaufen wird oder nicht.

Genau so ist es, wenn jemand auf Ihre Website kommt - er entscheidet in wenigen Sekunden, ob Ihr Auftritt professionell ist, was er hier finden wird, ob Sie für jemanden wie Ihn arbeiten, ob Sie sein Problem verstehen und ob er Ihnen vertraut.

Sorgen Sie dafür, dass als dies zutrifft und gestalten Sie den Aufbau Ihrer Website genauso, dass er anschließend kaufen muss. Ihre Website sollte daher einer logischen Argumentationsstruktur entsprechen und ein Ziel verfolgen - z.B. den Onlinekauf, das Ausfüllen eines Kontaktformular oder eine Rück-Ruf-Bitte. Man nennt das Umwandeln von Websitebesuchern zu potentiellen Kunden Conversion. Diese Rate muss optimiert werden, wenn Sie nicht nur Besucher auf Ihrer Seite wollen, sondern auch etwas verkaufen möchten.

Mehr Besucher auf Ihrer Website erhalten: Traffic steigern

Optimieren Sie die Texte Ihrer Website nicht nur auf eine klare, einfache und kurze Sprache, sondern benutzen Sie auch die Sprache Ihrer Zielgruppe.

Was suchen Menschen bei Google, die Ihr Produkt kaufen wollen? Welche Probleme haben Sie? Machen Sie ein Brainstorming und überprüfen Sie viele Suchbegriffe mit dem Google Keyword Tool. Die Suchbegriffe werden Keywords genannt und die Nutzung des Tools ist vollkommen kostenfrei. Identifizieren Sie dabei Keywords die ein hohes Suchvolumen aufweisen, also oft gegoogelt werden, aber wenig Konkurrenz aufweisen.

Die besten Ergebnisse erhält man bei geringem Marketingbudget, wenn man sich dabei besonders auf Long-Tail-Keywords spezialisiert. Short- und Long-Tail-Keywords bezeichnen dabei, ob man sich auf einzelnes Wort wie „Werbung“ Ranken will, oder ob man eine Keyword-Kombination wie „Onlineshop erstellen lassen“ benutzt. Nachdem Sie potentielle Keywords für sich identifiziert haben, versuchen Sie diese in Ihrer Texten zu benutzen.

Achten Sie dabei darauf, dass Sie jede Seite maximal auf 1-2 Keywords optimieren und das diese nicht mehr als 1-2% des Textes ausmachen. Alles andere bezeichnet man als Keyword-Stuffing, also das zuschaufeln der Texte mit Keywords und das mag Google gar nicht. Lassen Sie sich nicht deprimieren, wenn Sie nicht gleich nach ein paar Tagen Erfolge verzeichnen, denn Ranking dauert ein paar Monate. Besonders wenn Ihre Seite noch unbekannt und vollkommen neu ist.

Nutzen Sie Tools um die Position Ihrer Website auf Ihre Keywords regelmäßig zu überprüfen und optimieren Sie weiterhin Ihre Texte. Wenn Ihre Website ein Content Management System wie Wordpress benutzt, dass testen Sie beispielsweise das Seo Tool Yoast, welches die Optimierung Ihrer Texte für Sie kostenfrei überprüft. Sie können dieses Tool als Plugin in Ihre Website installieren.

Das Ziel sollte immer sein, dass die richtigen Google-Sucher auf Ihre Website gelangen. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie Ihre Seite auf „Werbung Kassel“ optimieren, Sie aber Lampen verkaufen.

Bekanntheit steigern, um Traffic auf Ihre Seite zu bringen

Nutzen Sie Social Media, um Communities von Gleichgesinnten aufzubauen, damit diese über Seiten wie Facebook und Twitter auf Ihre Website gelangen. Binden Sie diese User ein, geben Sie Ihnen Einblicke in Ihr Unternehmen und lassen Sie die Community damit an Ihrem Unternehmen teilhaben. Dann kommen diese Menschen öfter auf Ihre Website und steigern somit Ihren Traffic.

Der Aufbau dieser Community dauert allerdings ebenfalls etwas Zeit. Nutzen Sie daher Ihr persönliches Netzwerk und laden Sie diese ein, Ihre Seite zu liken und zu teilen, damit auch andere von Ihrem Unternehmen erfahren.

Werbung auf anderen Webseiten - Backlinks und Traffic ausbauen

Stellen Sie sich vor, dass es Ihr Ziel ist, sich wie ein Spinne im Internet ein Netz zu spinnen. Je mehr Fäden Sie spannen, desto mehr Menschen gehen Ihnen ins Netz. Bauen Sie daher Backlinks auf, da dies Google ein Signal gibt, dass Ihre Website relevant für Websitebesucher ist und Ihre Seite somit beim Google Ranking aufsteigt.

Außerdem können Sie beispielsweise durch Gastartikel in Blogs, Websites etc. Ihre Expertenrolle etablieren und den Traffic von anderen Seiten auf Ihre Seite ziehen. Je mehr Beiträge Sie in Themenrelevanten Seiten mit Backlink zu Ihrer Seite erhalten, desto mehr Menschen werden auf Ihre Seite geleitet. Sehen Sie Beiträge in anderen Seiten also als Werbung an.

Je größer dabei der Mehrwert an z.B. Wissen für den Lesenden ist, desto mehr wird dieser von Ihnen und Ihrem Angebot überzeugt sein und auf Ihre Website kommen. Werbung über Inhalte zu verkaufen ist daher wesentlich besser als über Werbeversprechen.

Google Werbung für Ihre Website

Nachdem Sie Ihre Optimierungen vorgenommen haben, können Sie die Zeit bis Sie organisch/ natürlich auf Bestimmte Suchbegriffe/Keywords ranken überbrücken, indem Sie bei Google Adwords Werbeanzeigen kaufen. Damit können Sie sofort bei bestimmten Suchanfragen ganz oben stehen.

Sie kaufen sich somit Traffic, bevor er natürlich auf Ihre Seite kommt. Diese Strategie sollten Sie allerdings nur kurzfristig nutzen, da Sie sehr kostenintensiv werden kann. Google rechnet dies pro Klick ab - jedesmal wenn jemand auf Ihre Werbeanzeige klickt bezahlen Sie Geld, ob jemand etwas anschließend kauft oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Die Klickpreise für diese Werbung variieren und liegen oft zwischen 1 bis 10 €.

Diese Adwords Werbung von Google können Sie selbst einstellen. Empfehlen tun wir Ihnen dies aber nicht, weil Sie durch falsche Einstellungen der Werbeanzeigen Ihr Werbe-Budget regelrecht verbrennen können. Lassen Sie sich daher lieber dabei von einem Experten helfen, damit Ihr Werbe-Budget sinnvoll eingesetzt wird. Die Erfolge werden zum Schluss vermutlich höher sein, als wenn ein Laie dies einstellt.

Google bietet außerdem weitere Möglichkeiten der Werbung an, die Sie unbedingt nutzen sollten, da Sie kostenfrei sind und Ihr Local Seo gut verbessern kann. Einen Artikel darüber wie dies funktioniert, finden Sie hier unter Local Seo.

Listen lassen, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu bekommen

Je nachdem welches Business Sie haben, macht es oft Sinn, sich bei themenrelevanten Portalen listen zu lassen. Haben Sie beispielsweise ein Restaurant, dann melden Sie sich bei Bewertungsplattformen an. Sie erhalten dadurch wieder einen Link, mehr Aufmerksamkeit und potentielle Kunden finden Sie leichter.

Bei Werbung geht es oft darum, dass die Kunden auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aufmerksam gemacht werden und von Ihnen erfahren. Je mehr Chancen Sie schaffen, damit potentielle Kunden Sie sehen, desto mehr Chancen gibt es für Verkäufe.

Die Wahrscheinlichkeit steigt noch mehr, wenn das Portal auf dem Sie sich Listen lassen auch schon die Zielgruppe beinhaltet, die nach Ihren Produkten suchen. Achten Sie dabei auch darauf, dass diese Portale reichweitenstark sind, also bekannt sind und viele Menschen Sie benutzen.

PR-Arbeit

Versuchen Sie eine interessante Story bzw. etwas berichtenswertes von Ihrem Unternehmen zu identifizieren. Es gibt immer etwas, dass für die Medien spannend sein kann. Wichtig ist dabei besonders, dass Sie eine Geschichte erzählen - vielleicht wie Sie zu Ihrer Idee kamen, warum Sie ihr Unternehmen führen, Ihr Entstehungsgeschichte, ein interessantes Projekt, etwas gemeinnütziges etc.

Bereiten Sie die Geschichte so gut es geht auf und kontaktieren Sie dann Medien, die über solche Geschichten berichten und die von Ihren potentiellen Kunden gelesen werden. Suchen in diesen Medien nach ähnlichen Geschichten und recherchieren Sie die dafür verantwortlichen Reporter.

Reporter mögen es nicht, wenn man Sie einfach so anschreibt, obwohl die Geschichte vielleicht nicht in Ihrem Spezialgebiet liegt. Finden Sie die Reporter raus, die sich dafür interessieren und kontaktieren Sie diese. Schicken Sie nicht gleich Ihre ganze Geschichte mit, sondern pitchen Sie einen kurzen Ausschnitt: Wer Sie sind? Was Sie machen? Was Sie von dem Reporter möchten? Und welche Geschichte Sie haben. Nutzen Sie dafür möglich nicht mehr als 20 Sätze. Reporter bekommen dutzende von Anfragen täglich, weshalb Sie oft wenig Lust haben sofort ganze Romane zu lesen.

Senden Sie erst diese kurze Anfrage und dann bleiben Sie dran. Warten Sie ein paar Tage ab und falls sich der Reporter/in nicht meldet, melden Sie sich. Rufen Sie ihn an und fragen Sie, ob Ihre Email angekommen ist. Bleiben Sie dran und besprechen Sie Details mit dem Reporter. Wenn Sie ihm anschließend Ihre Geschichte zusenden, wird er eher bereit sein, Sie zu lesen. Wenn Sie bereits Kontakte zur Presse haben, dann nutzen Sie selbstverständlich auch diese.

Je professioneller Sie dies machen, desto besser werden Kunden Sie als professionellen Dienstleister akzeptieren. Wenn Sie Hilfe bei Werbung brauchen, können Sie sich bei Fragen gern an uns wenden. Wir beraten Sie gern unverbindlich.

Anregungen, Fragen, Kritik und Hinweise können Sie gern in die Kommentare schreiben. Wir werden Ihnen umgehend antworten!.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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