Website erstellen kassel

8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

Sehr wahrscheinlich hast du schon mal vom Content-Management-System (CMS) gehört. CMS sind Anwendungsprogramme, mit denen auch Menschen ohne Programmierkenntnisse umgehen können. Ein gutes Beispiel dafür sind die zahlreichen Blogs, die aktuell online sind. Autoren, die teilweise eher geringe EDV-Kenntnisse und zum größten Teil keinerlei Programmierkenntnisse haben, sind damit in der Lage, diese ganz einfach zu pflegen.

Was ist ein Content-Management-System genau & welche Vorteile bietet es im Detail?

Ein Content-Management-System ist ein Programm, in dem die eigentliche Programmierung soweit im Hintergrund geschieht, dass auch Laien damit Website-Inhalte pflegen können. Der Redakteur gibt nur seine Inhalte ein und das Programm allein kümmert sich um die entsprechende Umsetzung.

Keine Fachkenntnisse notwendig

Der Hauptvorteil beim Content-Management-System ist die einfache Handhabung. Der Redakteur muss weder Programmierkenntnisse besitzen noch verstehen, wie die Programmierung im Hintergrund abläuft. So kann er sich komplett darauf konzentrieren, Texte, Bilder, Videos, usw. einzugeben und sich auf das System verlassen, was die Publikation der Inhalte angeht.

Aktualität

Alle Änderungen, die der Redakteur in das System eingibt, werden sofort öffentlich zugänglich gemacht, wodurch eine Aktualität des Angebots garantiert wird. Die Inhalte werden in einer zentralen Datenbank abgelegt und bei Abruf der Website sofort angezeigt, sodass die hochgeladenen Inhalte für die Leser immer aktuell verfügbar sind.

Trennung von Inhalt und Layout

Die strenge Trennung von Inhalt und Layout ist insofern ein riesiger Vorteil, da man schnell und ohne viel Aufwand das komplette Design der Seite z.B. mithilfe von Templates, die die meisten CMS zur Verfügung stellen, ändern kann und die Inhalte weiterhin erhalten bleiben. Im Gegensatz dazu ändert man bei statischen Websites, wie z.B. solchen, die mit HTML programmiert wurden, auch den Inhalt mit einer Überarbeitung des Designs.

Zugriffskontrolle über Inhalte und Seiten

Beim Content-Management-System hat man die Möglichkeit, Rollenmodelle anzuwenden, was ermöglicht, dass mehrere Redakteure im System arbeiten, wobei jeder nur die Inhalte sehen kann, die ihm zugewiesen sind. Auch das gleichzeitige Bearbeiten wird damit vermieden. Diese Rechtevergabe kann auch für die Nutzer gelten. Ein Beispiel wäre, nur registrierten Nutzern bestimmte Inhalte anzuzeigen.

Austausch der Ausgabeformate

Die Inhalte, die auf der Website gepflegt werden, können auch ganz simpel für andere Formate wie z.B. PDF-Dokumente verwenden. Dazu müssen die Inhalte nur in ein neues Template eingebaut werden.

Entwürfe

Bei Änderungen an Design und Layout können fast alle notwendigen Arbeiten auch im Entwurfsmodus durchgeführt werden. Dabei wird das Angebot für die Nutzer nicht gestört. Erst wenn man alle Änderungen durchgeführt und bestätigt hat, veröffentlicht man diese.

Suchmaschinenoptimierung inklusive

Viele der heutigen CMS-Systeme bieten eine Menge Hilfsmittel für eine SEO-optimierte Seite. Von suchmaschinenfreundlichen URLs bis zu automatischen Sitemaps ist so ziemlich alles inklusive.

Einfache Verwaltung der eigenen Inhalte

Man kann alle Inhalte, wie Texte, Bilder und Dokumente über das CMS in Datenbanken abgelegen und kann sie so so ganz einfach verwalten. Das schafft Ordnung und Übersichtlichkeit und hilft, den Durchblick zu bewahren.

Die wichtigsten Content-Management-System Anbieter kurz vorgestellt

WordPress

Ursprünglich als als einfache Software zur Erstellung von Blogs erstellt, wurde Wordpress auch für andere Websites immer beliebter. Durch die Vielzahl an Funktionen und Templates kann man mit WordPress so ziemlich alles erstellen.

Offizielle WordPress-Seite: http://wpde.org/
Kostenloser Download von WordPress: http://wpde.org/download/

Typo3

Typo3 ist ein Open Source CRM, was bedeutet, dass der Programmcode offen gelegt ist und somit jeder neue Layouts und Widgets programmieren kann. Damit ist das System unheimlich flexibel, aber gleichzeitig relativ kompliziert und damit für viele Anwender im Vergleich nicht zu empfehlen.

Offizielle Typo3-Website: http://typo3.org/
Kostenloser Download Typo3: http://typo3.org/download/

Joomla!

Joomla ist vor allem in den USA recht weit verbreitet. Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei Wordpress, aber durchaus auch für Laien zu schaffen. Es ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet auch Entwicklern, die Möglichkeit, individuelle Erweiterungen zu programmieren.
Offizielle Joomla!-Seite: http://www.joomla.de/
Kostenloser Download von Joomla!: http://www.joomla.org/download.html

Mit geringen bis nicht vorhandenen Programmierkenntnissen kann man also mithilfe von einem Content-Management-System Websites pflegen, Inhalte einstellen und sich dabei auf das Wesentliche konzentrieren. Man kann insgesamt Zeit und womöglich auch Geld sparen, hat eine übersichtliche Möglichkeit der Verwaltung der eigenen Inhalte und meistens auch nützliche Hilfsmittel für die SEO-Optimierung.

Ein Nachteil kann die Flexibilität sein, da teilweise eigene Programmierungen nicht möglich sind. Insgesamt ist ein Content-Management-System aber gerade für Anfänger eine tolle Sache. Einfach mal ausprobieren!


Webdesign Fehler

Webdesign Fehler – Machst du diese tödlichen Conversion-Fehler?

Im letzten Jahrzehnt sind die Eintrittsbarrieren für Webdesign systematisch abgebaut wurde. Plattformen, wie Wordpress, Joomla und in jüngster Zeit Squarespace benötigen keine erfahrenen Programmierer, um schöne und funktionale Websites zu erschaffen. Der verbesserte Zugang hat einen dramatischen Anstieg der Websites und Webdesigner zur Folge. Visuelle Webdesigner sind nun in der Lage ohne Kenntnisse über Programmierung und Code ihre künstlerischen Vision zu bauen und zu experimentieren. Aber mit dem Ansteig der Websites, steigt auch die Zahl der Webdesign Fehler.

Und natürlich sorgen leicht zugängliche Programmier-Tutorial-Sites wie Treehouse, Sitepoint und Codecademy für noch mehr Experimente und ermöglichen deren Umsetzung. Dies ist eine fantastische Nachricht für Innovation und das Internet als Ganzes, aber leider kommt es dadurch auch zu einigen bedeutenden Einschränkungen, die oft übersehen werden.

Auf der Suche danach unsere Website weiter zu verbessern, können wir uns dabei tatsächlich selbst behindern, wenn nicht sogar unsere Conversion töten. Jede Website hat ein Ziel. Dies könnte sein Leser zu gewinnen, Abonnenten hinzuzufügen, Produkte zu verkaufen, Spenden einwerben oder die Websitebesucher dazu zu bringen zu ihrem Telefon zu greifen und einen Anruf zu tätigen.

Unabhängig davon, wie deine Konvertierung bzw. Conversion aussieht, ist dieses Ziel für deine Website der gesamte Zweck für die Existenz der Website. Es interessiert keinen, ob deine Website besser aussieht. Es interessiert nur, ob die Conversion deiner Website gut ist, weshalb man vorsichtig sein sollte mit Aktionen, die deine ganze Website „schön machen“ , weil du damit die Conversion senken könntest. Wir haben für dich 4 typische Webdesign Fehler aufgelistet.

 

Webdesign Fehler – Window Shopper Delight

Als Webdesigner willst du deinem Kunden das ultimative Surferlebnis bescheren. Du willst Wunder und Ehrfurcht entlocken, oder zumindest: "Oh wow, nice Website", wenn Benutzer deine Homepage besuchen.

Wir wissen, dass Menschen nicht gern verkauft werden, aber sie kaufen gerne. Entsprechend werden die meisten Websites wie typische Kaufhäuser eingerichtet. Alles ist ordentlich und organisiert. Preis-Führer und markenstarke Produkte sind vorne platziert. Wenn du Hilfe benötigst, dann fragst du einfach den nicht-intrusiven Kundendienst: Herr Chatbox.

Für Unternehmen mit Inventar in einer ähnlichen Größenordnung wie Kaufhäusern, funktionieren diese Systeme, so wie sie bei großen Online-Händlern wie Amazon funktionieren, aber es wird wahrscheinlich nicht für dich funktionieren.

Nur sehr wenige Unternehmen bieten Produktnummern im dreistelligen Bereich an. Die meisten bieten eine primäre Produkt / Dienstleistung mit vielleicht einer Handvoll von Zusatzoptionen. In der Tat, sollten laut Forbes, kleine Unternehmen aktiv ihre Produktangebote begrenzen.

Für die meisten Unternehmen sollte die Website eine komplette Verkaufspräsentation sein, von der Produkt-Vorstellung bis zum Sale und sich nicht auf eine einzigartige Browser-Erfahrung konzentrieren.

Was tun, wenn man nicht gerade "Amazon" heißt?

Für große Online-Händler sind die Chancen das ein Kunde ein einzelnes Produkt kauft sehr gering. Die Chancen, dass ein Kunde ein Produkt von 1.000 kauft, liegen viel höher. Diese Händler können es sich einfach leisten eine angenehme Window-Shopping-Umgebung einzurichten, weil sie nicht versuchen ein einzelnes Produkt zu verkaufen.

Für dein Unternehmen ist das allerdings wahrscheinlich nicht der Fall. Du versuchst eine sehr kleine Auswahl an Produkten / Dienstleistungen zu verkaufen und kannst dir Window-shopping-Käufer nicht leisten.

In dem Moment, wenn ein Website-Besucher auf deiner Website landet, soll er systematisch durch einen sehr eingeschränkten Verkaufsprozess von Anfang an geleitet werden, damit es zu einem Sale kommt. Dein Webdesign muss auf Conversion ausgerichtet sein und durch die Navigation die Benutzung erleichtern.

Du willst nicht, dass Kunden deine Website mit einem guten Gefühlen verlassen. Du willst, dass sie deine Website mit deinem Produkt verlassen oder deine Dienstleistung bestellen. Alles andere wird deine Conversion töten.

Webdesign optimieren - umsetzbare Schritte

  1. Werfen wir einen Blick auf dein Webdesign und beginnen damit die primäre Zielseite objektiv zu bewerten und zu analysieren, ob die Navigation durch die Seite führt.
  2. Stell dein Webdesign ein paar Leuten vor, die noch nie deine Website besucht haben, um das Klickverhalten zu beobachten und zu sehen wie sie deine Website benutzen.
  3. Verwende eine Click-Tracking-Software, wie z.B. Crazy Egg, dass dir einen detaillierten Einblick darauf liefert, wie Benutzer mit deiner Website umgehen, um diese anschließend zu optimieren.

Webdesign Fehler – Zu viele Funktionen

Dank Widgets und Plug-ins sind neue Websites voller Funktionen, die nur einen Klick von der Installation entfernt sind.

Egal, ob du eine „Lightbox“ einbaust, ein benutzerdefiniertes Kontaktformular erstellst oder mobilspezifisches Menüsysteme entwirfst - das Verfahren zur Aktualisierung oder zum verschönern deines Webdesigns ist unglaublich schnell und bemerkenswert einfach.

Aber sind wir ehrlich. Auf einer bestimmten Ebene sind wir alle Technik-Fans. Wenn du Online-Geschäfte für deine Karriere benutzt, dann gibt es eine überdurchschnittlich gute Chance, dass dich Technologie reizt und das ist großartig.

Das Problem ist dabei allerdings, dass wir eine neue Website-Funktion manchmal auf Eigenschaften wie "cool" oder "cutting edge" bewerten, anstatt einen ehrlichen Blick auf, „wie gut ist es für unsere Conversion“ zu werfen. Ich brauche dir kein Beispiel für neue Funktionen oder Anwendungen geben, die deinen Umsatz in die Höhe schnellen lassen. Du kennst diese vermutlich alle.

Aber was ist mit diesem Software-Unternehmen, das seine Social Sharing Zahlen deutlich erhöht hat, indem es die Social Sharing-bar entfernte? Oder wie sieht es mit dem Website-Monitoring-Service aus, der seine erweiterte Preis-Auswahl entfernt hat und sich stattdessen dafür entschied, feste Preistabellen zu verwenden? Der Umsatz erhöhte sich um 114%, nachdem diese erweiterte Funktion entfernt wurde.

Der Punkt ist - so stark wie du die neuesten und großartigsten Features auch liebst, du solltest nicht davon ausgehen, das sie immer effektiver deine Zielgruppe ansprechen.

 

 

Webdesign optimieren - umsetzbare Schritte

  1. Beurteile jede Funktion. Erleichtert diese aktiv die Conversion deines Webdesigns?
  2. Teste jede Funktion. Sinkt oder steigt die Conversion-Rate, wenn du das Feature deinem Webdesign zufügst oder entfernst?

Webdesign Fehler – Massiver Einsatz von Bildern

Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der meisten Webdesigns und das ist kein Wunder, denn moderne Leser sind mit visuellen Medien aufgewachsen. Ich kann aus dem Kopf 10 verschiedene Webseiten nennen, die einfach nur durch das erneute veröffentlichen von Bilder und Videos aus dem Web über 1.000.000 € Einnahmen erzeugen.

Schauen wir uns an, welchen Effekt Bilder auf die Conversion deines Webdesign hat. Bilder sind groß. Sie sind schön und interessant. Außerdem sagen sie mehr als tausend Worte.

Sie sind aber auch große Dateien. Die durchschnittliche Größe einer Webseite liegt heutzutage bei ca. 320 KB. Von dieser Zahl sind ca. 206 KB Bilder. Das ist der Durchschnitt. Bilder sind großartig, aber un-optimiert werden sie deine Website Ladegeschwindigkeit erhöhen.

Es ist eigentlich ziemlich schockierend, wie viele Websites massiv zu große Bilder hosten. Die High-Speed-Internetverbindung in deinem Unternehmen lässt die Ladezeit vielleicht gar nicht so lang wirken, wenn du dir das Webdesign im Büro oder im Laden anschaust, aber deine Website-Benutzer haben vielleicht keine 6mbps Internet-Verbindung und laden dein Webdesign daher vielleicht nicht innerhalb von 2 Sekunden. Wenn du das übersiehst, dann wird es deine Conversion töten.

Webdesign optimieren – umsetzbare Schritte

  1. Optimieren deine Bilder auf eine Pixelgröße von 1366 × 768.
  2. Hoste sehr große Bilder auf extra Bilder-Hosting-Plattformen
  3. Implementieren die Tipps aus diesem Artikel.

 

Webdesign Fehler – Vergessene Worte

Wie ich bereits erwähnt habe, ist dein Text dein Pitch, deine Präsentation und schließen auch alles in einem. Die Menschen schauen nicht einfach nur auf Bilder, Farben und geografische Muster und entscheiden dann dein Produkt zu kaufen. Deine Argumente machen es.

Während dein Webdesign sicherlich alle Vorteile der augenfreundliche Web-Design-Elemente beinhaltet, sollten diese Elemente dazu dienen deine Worte zu verbessern und zu betonen und diese nicht verstecken.

Wenn Texten ein nachträglicher Einfall in deinem Webdesign-Prozess ist, dann kannst du Conversion vergessen. Benutzern sollte es möglich sein, schnell und einfach zu erkennen, wer du bist und was du ihnen anbietest, wenn sie auf deine Website kommen. Das ist leider einer der häufigsten Webdesign Fehler.

Und natürlich sollte dein Webdesign deine Worte betonen, aber das wird nicht viel bringen, wenn deine Argumente und Texte selbst unwirksam sind. Überschriften, Handlungsaufforderungen, CSS-Stile, etc., sind alles wichtige Elemente deines Conversion-Trichters.

Webdesign optimieren – umsetzbare Schritte

  1. Hab für 15 Sekunden einen dritte Personen Blick auf deine Homepage und schreiben dann deinen Pitch in einem Satz auf.
  2. Führe A / B-Tests der Texte der Call-To-Action Buttons und Überschriften-Größe durch.
  3. Wenn deine ursprünglichen Texte ein nachträglicher Einfall waren, dann buch dir einen professionellen Texter für deine Landing Pages.

Conversion-Blick bekommen

Als Menschen neigen wir dazu unsere persönlichen Vorlieben und kreativen Ideen in die Webdesign-Prozesse mit einzubringen. Zwar ist daran nichts falsch, aber wenn wir nicht aufpassen, dann können wir manchmal den Endzweck des Webdesigns aus den Augen verlieren.

Webdesign soll Conversion erzeugen. Webdesign soll Umsatz erzeugen und keine Kunst sein. Deine Website kann nicht gleichzeitig dein Baby und dein Verkäufer sein. Sei immer bereit einen Schritt zurück zu gehen und Feedback zu bekommen und stoppe niemals das Testen und optimieren.


6 Web Design Tipps basierend auf Neurowissenschaften

6 Web Design Tipps basierend auf Neurowissenschaften

Web Design Tipps, die auf der Grundlage der Neurowissenschaften (Wissenschaft unseres Gehirnes) beruhen, sind das Thema dieses Artikels. Die Erforschung des Gehirns zeigt bestimmte Tendenzen, wie wir denken und in diesem Artikel möchte ich Ihnen vorstelle, wie wir einige Erkenntnisse für Tipps für die Gestaltung von Websites übersetzen können. In der Tat stehen bestimmte Teile unseres Gehirns mit bestimmten Marketing-Methoden in einer Relation.

Listensortierung und "Serial Position Effect“

Wenn Sie z.B. Ihre Navigation oder jegliche anderen Listen zusammenstellen, dann sollten Sie die wichtigen Sachen dem Anfang und Ende zuordnen. Die Aufmerksamkeit und die Merkfähigkeit der Leser sind in der Mitte am niedrigsten. Wenn Websitebesucher Ihre Website scannen, dann merken Sie sich die ersten und die letzten Elemente am ehesten, weil sich diese in das Kurzzeitgedächtnis einprägen. [1]

Unsere Web Design Tipps:

Nutzen Sie nicht zu viele Elemente, da dass Kurzzeitgedächtnis sich nur etwa sieben Gegenstände „merken“ kann. Wenn Ihre Navigation aus mehr als sieben Punkten besteht, dann  brechen sie diese in kleinere Gruppen auf.

Die Stirnhirnlappen - Verantwortlich für Planung, Logik, Motivation

Der Frontallappen wird mit "ausführenden Funktionen" wie Motivation, Planung, Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnis in Verbindung gebracht. Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, dass es für die Auswertung von Optionen und die Folgen von Handlungen verantwortlich ist.

Marketing und „Verlustaversion"

Der Mensch ist kein effizienter Kosten-Nutzen-Rechner. Wir neigen dazu Verluste zu überschätzen und Gewinne zu unterschätzen. Mit anderen Worten: - Verluste sind schmerzhafter als Gewinne angenehm sind.

Diese Abneigung gegen Verluste können von schlauen Web-Designer und Textern genutzt werden, um mehr Conversion für Ihre Kunden zu erreichen. Hier sind einige Web Design Tipps, wie Sie mit Verlustaversionen bessere Texte schreiben. [2]

Unsere Web Design Tipps:

  • Betonen Sie die Kosten, wenn das Produkte oder Dienstleistungen nicht verwendet werden.
  • Fassen Sie Kosten zusammen, aber listen Sie Vorteile ausführlich auf.
  • Betonen Sie Gewinne sofort.
  • Erstellen Sie zeitlich begrenzte Angebot. Wenn das Produkt knapp ist, dann sagen Sie es. Verknappung führt zu schnelleren Verkäufen. (Viele Herstellern wie z.B. Apple nutzen dies, indem Sie bei der Markteinführung neuer Geräte bewusst zu geringe Stückzahlen auf den Markt geben und so länge Lieferzeiten entstehen. Dadurch gibt es mehr Vorbestellung und zum Schluss auch mehr Verkäufe.)

Social Proof und unterstützende Inhalte = Herdenverhalten

Menschen neigen dazu, dass zu tun, was andere Leute tun. Geben Sie Ihren Kunden daher den Nachweis, dass andere Kunden bereits bei Ihnen gekauft haben und das Ihr Unternehmen eine gute Entscheidung ist. Das Ziel ist, dass jede Entscheidung die nicht zu Gunsten Ihres Unternehmens ausfällt, außerhalb der Norm erscheint. Es muss sich so anfühlen als wäre es zwingend, dass man nur bei Ihnen kaufen darf.

Unsere Web Design Tipps:

Fügen Sie folgende unterstützende Nachrichten hinzu:

  • Erfahrungsberichte von Kunden oder Bewertungen von Kunden
  • Social-Media-Elemente, die die Größe der Ihnen folgenden zeigt
  • Kommentare von relevanten Entscheidungsträgern der Branche
  • „Bereits bekannt aus ..." Medien, in denen Ihr Unternehmen bereits benannt wurde
  • Vertraute Siegel, einschließlich Verbandsmitgliedschaften, Sicherheitszertifikate und Auszeichnungen

Diese Elemente verbessern das Anfangsvertrauen Ihrer Website und Ihrem Unternehmen.

Temporallappen (Sprache)

Zusammen mit der Stirnlappen spielt der Schläfenlappen eine Schlüsselrolle bei dem Sprachverständnis. Dies ist der Ort wo Sprache und deren Bedeutung verarbeitet werden.

Wortauswahl und Lesbarkeit

Die Beschriftung der Navigation und deren Seiten müssen für Besucher leicht zu verstehen sein. Verwenden Sie die eine allgemeine Sprache die auch von Ihren Besuchern verwendet wird. Vermeiden Sie lange Sätze. Verwenden Sie kein Fach-Jargon. Lange Sätze und fachspezifische Worte zwingen Ihre Besucher ihren Schläfenlappen zu härterer Arbeit und Arbeit ist nicht gut. Ihre Websitebesucher sind faul und wir wollen Sie nicht überfordern.

Nutzen Sie also eine einfach Wortwahl und Ihre Besucher verstehen es schneller und das ist für alle besser. Es geht dabei nicht um Verdummung; es geht einfach nur darum eine leichte Sprache  mit gebräuchlichen Wörtern zu verwenden, die jeder verstehen kann. Selbst das Gehirn von Professoren bevorzugt es, wenn es komplexe Sachverhalten auf dem Niveau eines Achtklässlers zu lesen. [3]

Unsere Web Design Tipps:

Fach-Jargon lässt Sie vielleicht schlauer wirken, aber Sie riskieren damit, dass sich Ihre Leser dumm fühlen. Ein Leser, der sein Verständnis für Ihre Leistung oder Ihr Produkt nicht richtig versteht, wird dies vermutlich eher nicht kaufen. Und Sie wollen doch, dass er aktiv wird und kauft , oder nicht? Schreiben Sie daher in einfachem und zugänglichem Stil.

Occipitallappen (Vision)

Dieser Bereich ist für visuelle Prozesse verantwortlich: er kümmert sich um die Handhabung der räumlichen, farblichen und Bewegungswahrnehmungen.

Farben und „Restorff-Effekt"

In den 1930er Jahren entdeckte der deutsche Wissenschaftler Hedwig von Restorff, dass, wenn Menschen eine Liste mit zehn Wörter gegeben wird, diese sich besser an die Wörter erinnern, die in einer anderen Farbe sind als die anderen Wörter. Dies liegt daran, dass der Occipitallappen empfindlicher gegenüber visuellen Unterschieden ist bzw. Dinge eher bemerkt, wenn Sie eine bestimmte Anordnung oder ein Muster-Stören.

Der Web-Vermarkter „Paras Chopra“ führte dahingehend Experimente durch, die zeigten, dass farblich hervorgehobene Elemente nicht nur besser eingeprägt werden, sondern diese auch zu über 60 % häufiger angeklickt werden. [4]

Wählen Sie daher „Action-Farbe" für alle Links, Schaltflächen und Rollover-Effekte. Nutzen Sie eine Farbe, die sich von den Markenfarben und dem ganzen Webdesign stark unterscheidet. Die anderen Farben des Webdesigns sollten während beim Web Design als "passive Farben“ verwendet werden.

Unsere Web Design Tipps: Verwenden Sie die Action-Farbe nirgendwo anders als in den klickbaren Elementen.

Amygdala (Basisemotionen)

Die Amygdala (es gibt zwei) sind der Schlüssel zur Bildung und Speicherung von emotionalen Erinnerungen.

Überschriften: Emotion und Viralität

Laut Eye-Tracking-Studien sind Schlagzeilen nicht nur das Erste, was auf einer Seite zu sehen ist, sondern werden auch am häufigsten angesehen. [5] Und nicht alle Schlagzeilen erhalten die gleiche Aufmerksamkeit.

Mit Überschriften und Bildern lassen sich schnell Emotionen hervorrufen, wenn Sie diese darauf ausrichten. Die aktuellen Forschungen zeigen, dass emotionale Schlagzeilen öfter geteilt werden. [6] Und zwar eine sehr große Anzahl öfter. Die drei Arten von Emotionen, die die besten vitalen Effekte erzielen sind: Angst, Wut und Inspiration.

Unsere Web Design Tipps speziell für Blog-Beiträge:

schreiben Sie Schlagzeilen, die sehr positive Emotionen auslösen (oder sehr negative), um die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu gewinnen.

In den Worten von Antonio Damasio, „Wir sind keine denken Maschinen die fühlen, sondern wir sind fühlende Maschinen die denken.“

Tendenzen ja, aber keine 100 %-ige Gewähr

Die Ergebnisse können selbstverständlich im Einzelfall abweichen. So ist dies bei jeden Wissenschaft und es geht dabei nur um statistische Signifikanzen. Web-Marketing ist eine Wissenschaft und die Wissenschaft muss testen. Versuchen Sie daher diese Web Design Tipps und beim Web-Marketing anzuwenden und messen Sie die Ergebnisse. Sie werden feststellen, dass einige Tipps besser funktionieren werden als andere. Aber jede Technik, die die Funktionsweise des Gehirns berücksichtigt, ist wahrscheinlich besser als eine, die dies nicht tut.

Quellen für die, die einfach mehr Lesen wollen:


Web Design: 5-Killer Tipps, die Ihr Leben einfacher machen

11 Web Design Tipps, die Ihre Website erfolgreicher machen

Wir alle wollen eine schön gestaltete Website mit gutem Web Design haben und trotzdem ist das überraschenderweise gar nicht so einfach. Was ist es also, was große Web Designer wissen und der Rest von uns nicht?

Der Schlüssel zu den großen Web Design ist eigentlich sehr einfach: Man muss die allgemeinen Regeln für gutes Design verstehen und ihnen zu folgen - und zwar die ganze Zeit. Lassen Sie uns sicherstellen, dass Ihnen das niemals passiert. Webdesign Tipps: Mit der wachsenden Bedeutung von Websites als Verkaufskanal und Marketingtool wird Webdesign zu einer immer wichtigeren Fähigkeit.

Lernen Sie die Grundregeln des Designs

Der Schlüssel zu einem guten Web Design ist die Schrift. Zum Glück hat man sich die letzten 5000 Jahre damit auseinandergesetzt, wie Texte geschrieben werden und strukturiert sein können.

Hier sind ein paar Goldene Regeln für die Typographie.

Überschriften

  • Machen Sie sie fett und einfach zu lesen
  • Sans-Serif-Schriften sind ideal für Überschriften, weil sie stark und leicht in größeren Größen zu lesen

Bei Fließtexten muss die Lesbarkeit maximiert werden

  • bei viel Text entscheiden sich für eine Serif-Schriftart
  • machen Sie die Schriftgröße viel größer, als Sie es für notwendig erachten, wir empfehlen Ihnen mindestens 16 Pixel
  • Zeilen sollten nie länger als 50 bis 60 Zeichen lang sein

Wählen Sie eine feste Schriftart

Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben Schriftarten wie Helvetica, genauso wie Sie. Gerade wenn es um die Auswahl einer Schriftart für etwas super einfach zu lesendes geht, eignet sich eine einfach Schriftart super. Für längere Texte empfehlen wir allerdings besser Schriftarten wie Proxima Nova, Montserrat und Merriweather Sans.

Wählen Sie eine Drei-Farben-Palette und halten Sie sich daran

Wenn es um die Auswahl einer Farbpalette kommt, ist es wichtig, sich auch konsistent daran zu halten. Das ist wichtigste, wenn es darum geht, eine zusammenhängende Farbpalette für Ihre Website zu erschaffen.

Im Internet finden sich viele Möglichkeiten Farbpaletten zu erstellen, welche perfekt aufeinander abgestimmt sind. Spielen Sie mit diesen Farbpaletten und finden Sie dies zu Ihrem Business am besten passende.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Fotos die richtige Größe haben

Denken Sie daran, dass das Internet pixelbasiert ist. Wenn Sie also Bilder benutzen, die nicht groß genug sind, dann sehen diese pixelig aus. Und pixelige Bilder wirken umprofessionell. Möchten Sie mit Menschen zusammenarbeiten, die beim ersten Eindruck unprofessionell wirken? Vermutlich eher nicht.

Wenn Sie Bilder für Ihre Website suchen, achten Sie also darauf, dass Sie die Bilder auch in der richtigen Größe bekommen. Klare Bilder fügen Ihrer Website wesentlich mehr Glaubwürdigkeit hinzu und solange man jemand fremdes vertrauen soll, ist dies sehr wesentlich. Ist das Bild also zu klein, dann verwenden Sie es nicht!

Sie sollten nicht nur eine eindrucksvolle Website erstellen, sondern Sie sollten auch an atemberaubende Bilder denken. Sie brauchen keine Design-Background, um zu entscheiden, welches Bild gut aussieht. Mein Rat für Sie: Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um ein paar gute Stock-Bilder zu recherchieren und nehmen Sie nicht einfach irgendein Bild. Bilder sollten Emotionen ansprechen, wenn Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Websitebesucher erreichen wollen.

Wenn Ihr Bild groß, klar und relevant ist, dann sollten Sie es nehmen. Man kann diesen Punkt nicht oft genug betonen - das richtige Bild kann ein Webdesign ausmachen oder auch zerstören. Egal wie schön eine Website-Layout ist, mit dem falschen Bild kann es die Aufmerksamkeit des Benutzers ablenken und sich nachteilig auf Ihre Ziele auswirken.

Denken Sie daran, dass Ihre Websitebesucher Websites nur scannen.

Im Zweifel mehr Raum zum Atmen

Der wichtigste Web Design Tipp ist daher der Einfachste: Geben Sie all Ihren Website-Inhalten genug Raum zum Atmen. Damit helfen Sie das Lesbarkeit und Schärfe erhöht wird und überfordern die Benutzer nicht aus Wänden voller Text.

Zu große und lange Texte entmutigend leider Ihre Nutzer schnell. Text ist zwar notwendig, um sicherzustellen das Nutzer Ihre Botschaften konsumieren, aber genug Absätze, Symbole und alternative Medien, wie kleine Bilder und Videos lockern die Kommunikation stark auf.

Keep it Simple

Weniger ist mehr. Allerdings ist weniger oft viel schwerer zu erreichen. Der größte Fehler, den ich bei schlechten Webdesigns oft sehe, ist, dass zu viele Elemente hinzugefügt wurden (Fett! Unterstrichen! Icons und Bildern!), um einen bestimmten Punkt zu betonen. Schlichtheit ist der Schlüssel, um effektiv Ihre wichtigsten Punkte hervorzuheben und macht es für die Besucher Ihrer Website einfacher Ihre Nachrichten zu verstehen.

Fluss

Lassen Sie sich von Überschüssigem befreien. Halten Sie die Ihre Website für Ihre Besucher so einfach wie möglich. Die Anzahl der Klicks, die Ihr Websitebesucher tätigen muss, um das zu bekommen was er braucht, sollte so gering wie möglich sein.

Farben sind nicht das allerwichtigste

Ja, Farben zur Website hinzuzufügen, ist in der Regel der "spaßigste" Teil beim Webdesign. Das kann man so sagen, weil es am scheinbar am leichtesten geht. Allerdings ist dies auch der größte Nachteil, weil nicht-Designer den Einfluß der Farben beim Webdesign nicht so gut nachvollziehen können. Farben dienen NICHT der Dekoration - Farben sollten sparsam verwendet werden und nur um Dinge hervorzuheben.

Viel mit Grau zu designen scheint langweilig, aber ich verspreche Ihnen, dass die Verwendung für Sie meisten Vorteile hätte. Neutrale Farben für die Hintergrundelemente auszuwählen, hebt die farbigen Elemente auf Ihrer Seite und Ihrem Logo stärker hervor. Ihre Website-Besucher werden dadurch besser verstehen, welche Elemente relevant sind und werden ihre Aufmerksamkeit eher darauf richten.

Wenn Sie gegen diese Tipps entscheiden und zusätzliche Farben verwenden, dann tun Sie dies bitte verantwortungsvoll. Nutzen Sie die HTML-Farb-Codes für Ihre Website, so dass jegliche Farben einheitlich und konsistent verwenden.

Beschränkung der Schriften

Typografie ist eine heikle Sache und die meisten Designer würden mir wohl zustimmen, wenn ich sage, dass es ein konstanter Lernenprozess ist. Verwenden Sie Schriftarten stets vorsichtig. Die "weniger ist mehr“-Regel gilt hier auch ohne Ausnahme. Durch zu viele Schriften wird sich Ihre Website chaotisch anfühlen.

Wählen Sie sich ein Schriftbild aus und halten Sie an dieser Entscheidungen fest. Bevor Sie sich für eine Schriftart entscheiden, dann tun Sie dies nicht voreilig auf eigene Faust, sondern stellen Sie sich, dass in Ihren Markenrichtlinien keine strengen Regeln für Schriftarten festgelegt sind. Die Chancen stehen gut, dass jemand diese Entscheidung bereits für Sie getroffen hat.

Sorgen Sie für Lesbarkeit

Wenn Sie diesen Blog schon längere Zeit lesen, dann wissen Sie, wie wichtig es ist, dass man die Inhalte gut lesen kann. Content is King, wenn Sie Inbound Marketing verwenden. Wenn Sie dies erfolgreich tun wollen, dann achten Sie darauf, dass Sie für die beste Benutzererfahrung sorgen. Dies ist besonders wichtig für eine daraufausgerichtete Content Marketing Agentur.

Kontrast beim Web Design

Ihre Texte sollten deutlich dunkler als der Hintergrund sein oder deutlich heller als Ihr Hintergrund, so dass es leicht zu lesen ist.

Zeilenhöhe beim Web Design

Ihre Website ist kein Wörterbuch also behandeln Sie es nicht als solches. Stellen Sie Ihre Zeilen-Höhe auf 1,5-1,75 um sicherzustellen, dass die Zeilen genug Platz zum Atmen haben. In den meisten Fällen ist dies bereits voreingestellt.

Schriftgröße beim Web Design

Wer ist die Zielgruppe Ihrer Website? Ist es eine ältere Zielegruppe? Wenn dem so ist, sollten Sie Ihre Schrift noch größer machen, so dass Sie Leute mit Lesebrille entlasten.

Hierarchie beim Web Design

Nutzer „scannen“/ überfliegen Websites nur noch, weshalb man es für Sie so einfach wie möglich machen sollte, zu verstehen welche Botschaft man mitteilen möchte. Nutzen Sie daher Überschriften, Zwischenüberschriften und Listenstrukturen. Dabei werden Sie auch von einem verbesserten Ranking in den Suchmaschinen profitieren, weil Suchmaschinen keyword-reiche Überschriften lieben.

Responsive, Responsive, Responsive

Man kann es nicht oft genug sagen:  Responsive Websites sollten als Grundanforderung angesehen werden. Wenn Websites nicht für Smartphones optimiert sind, dann wird diese bestraft. Haben Sie immer Smartphone-Anwender im Auge.

Machen Sie es klar und seien Sie exklusiv

Es geht immer um Conversion. Erstellen Sie ein verlockendes Angebot, dass Ihre Besucher nicht ablehnen können. Dies gilt insbesondere auch für einen Onlinehandel bzw. für das E-Commerce und E-Commerce Agenturen.

Seien Sie so offensichtlich wie möglich. Wenn Sie etwas von Ihren Websitebesucher wollen, dann sagen Sie es! Sagen Sie Ihren Besuchern genau das, was Sie tun sollen. Nutzen Sie dafür handlungsorientierte Worte wie "hier klicken" oder „Jetzt hier herunterladen“.

Ihre Call-to-Action Buttons sollten nicht wie der Hintergrund Ihrer Website aussehen, sondern richtig auffallen. Die Buttons sollten sofort die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher erhalten.

Geben Sie wertvolle Anreize mit Ihren Call-to-Action Buttons. Denken Sie beim Erstellen stets an den Nutzer und nicht nur daran, was Sie von Ihren Nutzern haben wollen. Wenn Sie beispielsweise eine Einschreibung in einem Email-Newsletter wollen, dann geben Sie Ihren Nutzern einen guten Grund sich einzuschreiben. Die Anreize dafür müssen exklusiv und gut sein.

Fazit

Mit diesen sieben Webdesign Tipps geben wir Ihnen ein gutes Stück Strategie für Ihr Inbound-Marketing. Denken Sie daran: Conversion sind immer das Ziel und je transparenter Sie die Entscheidungen für Ihre Nutzer machen, desto leichter wird es diesen fallen, sich darauf einzulassen.

Wenn man sich auf eine Goldene Regel des Web Design beschränken sollte, dann wäre dies vermutlich: Erschaffen Sie ein Web Design und bleiben Sie dabei. Konsistenz ist der Schlüssel. Nichts zerstört schneller Ihr Web Design als ein zusammengebasteltes Web Design was aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammengemischt wurde.