Tipps

Guerilla Marketing

Guerilla Marketing - Mit wenig Budget wertvolle Werbekampagnen erschaffen

Guerilla Marketing setzt auf Kreativität und außergewöhnliche Ideen bei Werbekampagnen, anstatt auf die Investition einer Menge Geld. Das ist natürlich sehr interessant für dich, wenn du als Gründer zu Beginn nicht sonderlich viel Geld zur Verfügung hast, um deine Werbeanzeigen etc. zu finanzieren. Guerilla Marketing bietet da die perfekte Lösung, damit du als finanziell geschwächter Gründer trotzdem die Aufmerksamkeit auf deine Produkte lenken kannst, die du dir verdient hast.

Was ist Guerilla Marketing?

Um erstmal zu klären, wovon wir reden, wäre es sinnvoll, wenn ich dir erkläre, was das mit dem Guerilla Marketing auf sich hat. Es geht ganz grob darum, dass man es schafft mit unkonventionellen Taktiken die „stärkeren“ Gegner, also die Konkurrenz, auszustechen. Das geschieht, indem du deine eigene Marketingmessage verbreitet und zwar so, dass sie in den Köpfen aller bleibt!

Was du dazu brauchst? Eben keine Massen an Geld, sondern bloß deinen kreativen Kopf! Je außergewöhnlicher deine Idee, desto besser kommt deine Werbung bei den Leuten an. Hierbei musst du all‘ dein dafür verfügbares Geld so effektiv wie möglich nutzen, da du als Gründer in der Regel eher weniger davon besitzt.

Wieso du nicht viel Geld brauchst? Na ja, wenn du es schaffst, dass deine Message super rübergebracht wird, dann wirst du sehen, dass sie sich von ganz alleine verbreitet und du dementsprechend dafür keine Gelder aufbringen musst.

 

Ziele von Guerilla Marketing

Im Falle einer erfolgreichen Kampagne wird über sie geredet und deine Werbebotschaft verbreitet sich im Optimalfall rasend! Es gilt für dich also hauptsächlich, möglichst viele deiner potentiellen Kunden mit deiner Idee aufmerksam zu machen. Du brauchst kein Budget für Sendeplätze einplanen, wenn du die Leute hast, die über dein Marketing reden. Gleichzeitig hebst du dich vom Wettbewerb ab und kannst die Presse und soziale Medien dazu nutzen, um deine Message zu verbreiten. Ganz ohne dafür zu bezahlen! Aber dazu später mehr...

Der Erfolg von Guerilla Marketing wird prinzipiell erzielt, wenn sich die Kampagne als effektiv herausstellt. Das ist ja auch logisch.

Ein Ziel ist es dementsprechend sicherlich mit wenig Budget sehr hohe Aufmerksamkeit zu erreichen. Eine kreative und besondere Werbung bleibt, wie schon erwähnt, länger in jedermanns Kopf und wenn man etwas nicht aus dem Kopf bekommt, will man darüber sprechen.

"Hey, hast du schon das neue Werbeplakat von XY gesehen?" - Solche Gespräche sind super wertvoll für dich als Unternehmer.

Ein weiteres Ziel von Guerilla Marketing ist demnach auch die Verbreitung der Werbebotschaft durch Mund-zu-Mundpropaganda.

Das übergeordnete Ziel sollte also sein, ein Können dafür zu entwickeln, deine Marke, dein Produkt abgestimmt auf deine Zielgruppe so in Szene zu setzen, dass ein nie dagewesener Hype um deine Marke/dein Produkt entsteht, den die Leute ausschließlich auf dich zurückführen.

 

Was macht Guerilla Marketing aus?

Neben dem Aspekt, dass du mit wenig Geld viel erreichen kannst, kommen noch weitere positive Aspekte von Guerilla Marketing dazu.

Wie du sicher auch selber zu gut weißt, wird so ziemlich jeder tagtäglich mit Werbung konfrontiert, ob man will oder nicht. Werbung ist überall und meistens ist man nur noch davon genervt, was dazu führt, dass man sie nicht mehr wirklich wahrnimmt und die eigentliche Absicht der Aufmerksamkeitsgewinnung scheitert.

Die meisten Werbeanzeigen schaffen es nur noch in unser Kurzzeitgedächtnis, da es einfach zu viel auf einmal ist. Da kann man noch so viel Geld investieren, „normale“ Werbung geht immer mehr unter. Es sei denn die Werbung ist so gut, witzig und außergewöhnlich, dass dir die Werbeanzeige oder der Spot lange in Erinnerung bleibt, weil du genauer hinschaust.

Und wie ich dir ja erklärt habe, geht es im Guerilla Marketing genau darum! Und genau deshalb wurde das Ganze in den Achtzigern auch in Form eines Buches herausgebracht. Seit der Amerikaner Jay Conrad Levison im Jahre 1983 mit seinem Buch bekannt wurde, gilt er als Guerilla Marketing Pionier. Seit 2011 gibt es dieses auch in einer weiteren Ausgabe.

Der Name Guerilla Marketing kommt übrigens von den Taktiken, die Kämpfertruppen im Zuge des spanischen Unabhängigkeitskrieges entwickelten. Als die offiziellen spanischen Truppen eine Niederlage eingestehen mussten, bildeten Untertruppen mit Kämpfern, die sich „Guerillas“ nannten und mit Überraschungsangriffen gegen Napoleon vorgingen.

Sie kämpften gegen Gegner, die stärker und besser ausgerüstet waren als sie selbst. Um zu gewinnen, wurden Partisanentaktiken angewendet – und im Guerilla Marketing werden unkonventionelle Taktiken eingesetzt, um die Konkurrenz zu besiegen, egal wie viel stärker sie zu sein scheint.

Kleine, finanzschwächere Unternehmen gehen mit überraschenden, unvorhersehbaren Werbekampagnen gegen die großen Konzerne vor und bekommen so wahnsinnige Aufmerksamkeit

Das liegt vor allem daran, sie aus dem Nichts außergewöhnliche Werbung an die Öffentlichkeit bringen. Das geschieht ohne dass du dafür große Mittel einsetzen musst und du kannst dich damit kostengünstig und erfolgreich auch von deinen stärkeren Gegnern/Konkurrenten abheben. Was für eine Strategie!

Besonders geeignet ist Guerilla Marketing dementsprechend für Gründer und mittelständige Unternehmen. Allerdings wird Guerilla Marketing auch von großen Konzernen genutzt, die durch ihr hohes Budget sehr aufwändige Kampagnen starten können. Aber lass dich davon nicht abschrecken, eine großartige Idee kann auch ohne hohes Budget großartig umgesetzt werden!

Ein besonderes Merkmal von Guerilla Marketing ist, dass jede Werbekampagne einzigartig ist, sodass ein wichtiger Unterschied zu herkömmlicher Werbung entsteht, die bezüglich ihrer Botschaft nämlich ständig wiederholt wird.

 

6 Tipps für dein Guerilla Marketing – so wird deine Kampagne erfolgreich

Die Zauberworte von Guerilla Marketing sind Genialität und Originalität

Deine Kampagnen müssen die richtige Mischung aus Witz, Überraschungseffekt und Nähe zu deiner Zielgruppe haben. Im Optimalfall haben deine potentiellen Kunden das Gefühl, sie seien selbst Teil deiner Werbung.

Um diesen Effekt zu erzielen, musst du ein paar Grenzen überschreiten. Nämliche die Grenzen der herkömmlichen Werbung. Und um das zu erreichen, musst du auf neuartige Mittel zurückgreifen.

Nutze Ambient Media für dein Guerilla Marketing- Die Außenwerbung mit Überraschungseffekt

Du gehst durch einen Park und auf einmal siehst du zwischen den Bäumen ein Werbeplakat, das sich mit der Natur verbindet. Du fragst dich: Was macht das denn hier?
Und was tust du noch? Du schaust es dir an!

Ungewöhnliche Orte, an denen du deine Werbebotschaft platzierst, nennt sich Ambient Media. Das Ergebnis ist, dass du eine starke Werbewirkung erzielst, da du den Überraschungseffekt auf deiner Seite hast.

Nutze Sensation Marketing für dein Guerilla Marketing – Der Videohype

Eine unerwartete Inszenierung an einem unerwarteten Ort – doppelter Angriff! Die öffentliche Inszenierung wird in Form eines Videos aufgezeichnet und auf Portale wie YouTube hochgeladen. In vielen Fällen führt das dazu, dass das Video tausend-, oder sogar millionenfach geklickt wird und deine Werbekampagne so eine sehr breite Masse erreicht. Diese Art von Guerilla Marketing dient als Basis für Virales Marketing.

Internet und Presse als Multiplikator deiner Guerilla Marketing Kampagne

Die Verbreitung über verschiedene Multiplikator zeichnet Guerilla Marketing aus. Dementsprechend ist es ratsam, die gewaltige Kraft des Internets für seine Zwecke zu nutzen. Neben Social Media ergibt sich aber auch die Presse als sehr effektiven Multiplikator.

Außerdem dient die Presse als perfekter erster Anstoß, um deine Kampagne ins Rollen zu bringen. Oftmals genügt eine gute Berichterstattung und deine Kampagne ist in ihrer Ausbreitung in der Medienwelt nicht mehr aufzuhalten. Meistens haben alle großen Zeitungen Accounts auf Social Media Kanälen, was für dich bedeutet, dass sich auch dort deine Kampagne schnell rumsprechen wird. Anhand dieser Entwicklung und der Ausprägung der Aufmerksamkeit deiner Kampagne, kannst du gut nachverfolgen, wie gut deine Guerilla Marketing Kampagne ankommt.

Inspirationen bei anderen Guerilla Marketing Kampagnen holen

Das A und O bei Guerilla Marketing ist deine Kreativität. Nicht jeder ist damit gut genug ausgestattet, als dass er es schaffen würde, eine Wahnsinnsidee auf die Beine zu stellen – auch kein Problem. Man muss sich nur zu helfen wissen!

Du kannst dir natürlich professionelle Hilfe holen, wenn du selbst eher weniger kreativ bist. Falls du allerdings nur ein paar Inspirationen benötigst, bevor du selbst durchstarten kannst, ist es sehr hilfreich sich andere Guerilla Marketing Kampagnen anzusehen.

Selbstkritisch agieren und dein Guerilla Marketing optimierend analysieren

Wenn deine Idee gut durchdacht, vorbereitet und letztendlich erfolgreich verbreitet wurde, fehlt nur noch eins: Der kritische Blick! Du musst als Gründer in der Lage sein, deine Guerilla Marketing Kampagne anhand ihres Erfolges zu bewerten und zu optimieren, um immer besser zu werden!

 

Beispiel einer Guerilla Marketing Kampagne

Zu guter Letzt erkläre ich euch anhand einer Kampagne der Fitnessstudiokette Fitness-First. Die Idee: An einer Bushaltestelle wurde eine Tafel mit einer Gewichtsanzeige aufgebaut. Wenn sich ein Passant auf die in der Bushaltestelle typischen Bänke setzt, wird sein Körpergewicht auf der Anzeigetafel daneben angezeigt.

Diese Marketing Aktion vereint die typischen Elemente einer Guerilla Aktion. Zum einen ist es schon ein wenig frech, da sich natürlich explizit übergewichtige Personen negativ angesprochen fühlen können. Zum anderen sorgt es aber dafür, dass es diesen Leuten unangenehm ist und lieber stehen bleiben, als sich zu setzen.

Und da kommt bei vielen der Knackpunkt. Sie bemerken, wie die Kampagne ihr Verhalten verändert und eigentlich verbessert hat, denn sie bleiben stehen und tun was für ihre Gesundheit, wenn auch nur im kleinen. Die Weiterleitung und Verbindung mit Fitness-First, etwas gegen Übergewicht und mangelnde Bewegung zu tun wird deutlich. Eine sehr raffinierte Aktion mit sehr geringem Kostenaufwand und hohem Wiedererkennungswert. Zudem eine hohe Viralität.


Mindmap & Projektmanagement g

Mindmap & Projektmanagement – So gestaltest Du Abläufe im Unternehmen effizienter

Junge Unternehmen haben anfangs oft immer wieder mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Bei den ersten Projekten z.B. verschätzen sich viele Unternehmer leider nur allzu oft. Dabei sind es eben gerade jene Projekte, die der Gründung zum Durchbruch verhelfen können. Abweichung von geplanten Terminen oder Qualitätsstandards zählen dabei quasi zu den "Klassikern" der Problemen.Diese Probleme kann man aber oft schon im voraus vermeiden, in dem von Anfang an in größeren Projekten grundsätzlich und kontinuierlich Projektmanagement betrieben wird, auch mit Hilfe einer Mindmap.

Im Projektmanagement erstellst Du eine spezifische Planung, die unter anderem deine Kosten-, Termin- und Zeit-Planung aufschlüsselt. Außerdem werden (gegebenenfalls) auch Absprache- und Abgabe-Terime mit den Kunden vorausgeplant.

Das Projektmanagement umfasst im Grunde alle möglichen Formen der Planung, Steuerung und Überprüfung bis zum eigentlichen Abschluss eines Projektes. Mithilfe von Projektmanagement-Methoden kannst Du deine projektinternen Prozesse übersichtlicher und zielführender gestalten und Dir gleichzeitig unnötige Zeitverluste ersparen. Ein reibungsloses und sorgfältiges Projektmanagement kann für den Erfolg deiner Existenzgründung also ausschlaggebend sein.

Was genau ist eigentlich Projektmanagement?

Beim Projektmanagement geht es vor allem um die systematische Koordination aller Prozesse, die während eines Projekts auf dein Unternehmen zukommen werden. Das Projekt wird dabei in separate, logisch-ergänzende Teile gegliedert. Auf dieser Basis wird ein planvolles und systematisches Vorgehen im Projekt ermöglicht. Dadurch wird die Planung und Überwachung einzelner Abläufe für Dich wesentlich einfacher.

Außerdem umfasst Projektmanagement die Führung und Koordination in sämtlichen Bereichen des Projekts, das heißt, die Definition, Planung, Steuerung und Erreichen der angestrebten Ziele. Durch professionelles Projektmanagement werden Projektorganisation und Teamarbeit gleichermaßen optimiert, sodass zielorientierte und effektive Arbeiten gefördert wird.

Falls Du an dieser Stelle immer noch daran zweifeln solltest, dass Projektmangement für Dich und dein Unternehmen sinnvoll ist, habe ich dir im nächsten Kapitel noch einmal alle Pros&Contras kurz aufgeführt.

Vorteile und Nachteile von Projektmanagement

Die Vor- und Nachteile von Projektmanagement lassen sich eigentlich recht schnell aufschlüsseln. Der größte Nachteil des Projektmangements liegt vor allem in der Zeit, die am Anfang des Projektmanagements, bzw. am Anfang des Projekts, aufgewendet werden muss. Der größte Vorteil liegt allerdings in der effektiven Zeit- und Kostenersparnis die sich dadurch am Ende von Projekten (und teilweise auch Prozessen) erst wirklich zeigen.

Allerdings bietet das Projektmanagement für Dich auch weitere attraktive Vorteile. Das planvolle Vorgehen kann nämlich auch für eine effektivere Kommunikation mit dem Auftraggeber, bzw. Kunden genutzt werden. So kannst Du Dir umfassende Anpassungen an die Kundenwünsche am eigentlichen Ende des Projekts ersparen. Außerdem kann zu jederzeit im Projekt überprüft werden ob das Projekt noch im Zeitplan liegt. Allerdings wird nicht nur die Kommunikation mit Kunden verbessert, sondern auch die interne Kommunikation im Unternehmen.

 

Wie-du-mit-Projektemanagement-Ablaeufe-im-Unternehmen-effizienter-gestaltest-02

Projektmanagement Schritt-für-Schritt

Im Folgenden will ich Dir erklären, wie du in drei einfachen Schritten Projektmanagement innerhalb deiner unternehmensinternen Projekte praktisch anwenden kannst. Die Vorgehensweise habe ich für Dich so allgemein formuliert, dass sie sich im Grunde auf jedes beliebige Projekt innerhalb eines Startups übertragen lässt.

Schritt 1: Festlegen der Projektziele und des Teams

Am Anfang eines jedes Projekte steht die genaue Definition des Projektes und vor allem der Ziele des Projekts. Dabei gilt schon hier: Je genauer die Ziele definiert werden können, desto besser. Denn ohne die genauen Ziele des Projekts lässt sich auch schwer abschätzen welche Ressourcen aufgebracht werden müssen und wer für das Projekt in Frage kommt. Zum Festlegen von Zielen empfehle ich Dir das SMART-Prinzip.

An zweiter Stelle steht die provisorische Festlegung des Projektverantwortlichen. Das provisorische Team ist in diesem Fall notwendig um die weiteren Schritte im Projekt anzugehen. Dabei müssen sich alle Projektbeteiligten über die gemeinsamen Ziele Klaren sein, denn nur so könnt Ihr auch auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Im besten Fall erstellt Ihr bereits in dieser Phase des Projekts einen Projektstrukturplan, auf den Ihr euch im weiteren Verlauf des Projektes beziehen könnt. Ein guter Projektstrukturplan bietet nämlich in der Regel den perfekten Projekt-Überblick, ohne dabei zu viele Details darzustellen.

Schritt 2: Definierung der Teilaufgaben und Zwischenziele

Wenn die grundlegende Projektdefinition abgeschlossen ist, müssen die jeweilige Teilbereiche und Teilaufgaben festgelegt werden. Das Projekt soll dabei, je nach Bedarf, logisch in Teilaufgaben und Teilziele gegliedert werden. Basierend darauf werden Zwischenziele definiert. Im Idealfall rede ich hier von Zielen, die aufeinander aufbauen. Das heißt z.B. das für das Erreichen des dritten s.g. „Meilenstein“ erst einmal der zweite Meilenstein erreicht werden muss.

Sinnvoll kann es aber auch sein, bei Kundenprojekten Zwischenziele so zu definieren, dass auch die Kommunikation mit dem Kunden von Dir berücksichtigt wird. So kann bei einem Webseitenprojekt z.B. das Zwischenziel „Design“ festgelegt werden, um den Kunden noch vor dem eigentlichen Abschluss des Projektes eine aussagekräftige Zwischenversion des Projektes präsentieren zu können. Das hat den Vorteil, dass gegebenenfalls noch während des Projektes Anpassungen, basierend auf den Wünschen des Kunden, stattfinden können.

Wichtig bei den Zwischenzielen: Beachte auch hier das SMART-Prinzip. Vor allem sollten aber alle Ziele im Projekt terminierbar sein. Bei der Definition der Zwischenziele solltest Du also auch provisorische Fertigstellungstermine festlegen.

Im Anschluss daran werden alle Aufgaben des Projekts auf die eingebundenen Mitarbeiter aufgeteilt. Hierbei kommt es insbesondere auf die Verteilung der Aufgaben nach dem jeweiligen Knowhow der Mitarbeiter an. Bei größeren Projekten oder Unternehmen kann es auch notwendig sein, innerhalb des Projektteams noch einmal projektinterne Teams zu bilden (z.B. Team der Programmierer, Team der Designer und Team der Texter). In jedem Fall sollte aber ein Projektleiter festgelegt werden, der die Ziel- und Terminerfüllung überprüft, Prioritäten zuweist und die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen gewährleistet.

Speziell für diesen Teil der Planung lohnt es sich die angefertigte Planung professionell zu verschriftlichen, z.B. in einem Gantt-Diagramm.

Sind diese Planungs-Prozesse abgeschlossen, kannst Du mit der eigentlichen Projektarbeit beginnen.

Schritt 3: Das Management im Projektverlauf

Innerhalb des Projektes selbst muss natürlich die Ziel- und Terminerfüllung vom Projektleiter stetig überprüft werden (dabei kann es auch hilfreich sein sich mit Methoden der Qualitätssicherung auseinanderzusetzen). Denn beim Projektmanagement handelt es sich um einen dynamisch-ablaufenden Prozess. Das heißt für Dich: Mit der grundlegenden Planung ist das Projektmangement noch lange nicht abgeschlossen. Das Ende des Projektmanagement ist viel mehr identisch mit dem Ende des Projekt.

Werden Ziel-Termine nicht erreicht, kann es z.B. noch lohnenswert sein die Planung zu überarbeiten und die voraussichtlich spätere Abgabe dem Kunden mitzuteilen. Ist eine solche Entwicklung frühzeitig absehbar können auch eventuell noch Anpassungen vorgenommen werden um das Ziel dennoch rechtzeitig abzuschließen, in dem z.B. das Projektteam vergrößert wird oder die Prioritäten der Mitarbeiter neu zugewiesen werden.

Gedankenstrukturierung mit Mindmap – 6 Tipps zum Erstellen einer Mindmap

In den meisten Fällen begegnet einem das Thema „Mindmap erstellen“ zu allererst in der Schule, aber auch im Beruf kann dir das Erstellen einer Mindmap schon geholfen haben. Dementsprechend gehe ich davon aus, dass du weißt, wie eine Mindmap zu erstellen ist und wie du diese grundlegend aufbaust.
Falls nicht, sage ich es dir nochmal ganz grob, um ins Thema einzusteigen.

Der Ausgangsbegriff

Wie so oft bedarf das Erstellen einer Mindmap einer gewissen Vorbereitung. In dieser solltest du dir ein Blatt Papier schnappen, in dessen Mitte du entweder ein Bild zum Thema zeichnest oder ganz klassisch das Schlagwort zum Thema schreibst und umkreist, damit es sich als Anfang hervorhebt. Was du sonst noch brauchst? Stift(e)! Viele bunte Stifte helfen dir dabei, deine Mindmap zu optimieren, aber dazu später mehr.

Lass den Gedanken freien Lauf

Nun gehen von diesem Wort viele Linien ab, an dessen Ende du weitere Wörter schreibst. Die Mindmap erinnert so an den Querschnitt eines Baumes, dessen Stamm dein Hauptthema ist und die abgehenden Äste und Zweige die Nebenthemen und Gedanken ergeben. Betrachte das Ganze aus der Vogelperspektive.

Vorweg ist interessant zu wissen, dass das sogenannte mindmapping vom Autor und Psychologen Tony Buzan erfunden wurde. Gedacht war das Ganze, um wichtige Themen auf einen Blick darzustellen. Eine Mindmap ist zudem eine gute und bewährte Methode, um Ideen schnell niederzuschreiben, sie zu strukturieren und visuell festzuhalten.

Du erstellst außerdem Zusammenhänge aus Oberthema und Unterthemen, was dir grundsätzlich dabei hilft, Inhalte besser verstehen zu können und aus Assoziationen bestimmte Verknüpfungen herzustellen. Dementsprechend beliebt ist diese Methode im schulischen, bzw. Lernbereich.

Midmap = Brainstorming?

Eine richtig erstellte Mindmap ist eine sehr effektive Methode, um sich Inhalte gut merken zu können.
Auch in Verbindung zum Brainstorming ist eine Mindmap hilfreich, deine Ideen zu strukturieren und übersichtlich aufzufassen. Eine Mindmap ist im Grunde auch nichts anderes, als ein strukturiertes Brainstorming. Also lässt sich grundsätzlich sagen, dass diese Methode sehr universell einsetzbar ist und dir in verschiedensten Bereichen nützlich sein kann. Von der Schule bis hinein in den Beruf, kann dir das Anwenden einer Mindmap sehr viel bringen.

Generell ist eine Mindmap sehr hilfreich, wenn es darum geht …

  • Gedanken / Ideen in einem Entwurf festzuhalten und diese gleich zu gliedern.
  • Inhalte zu verknüpfen und sich diese gleichzeitig besser zu merken.
  • vor Prüfungen oder Vorträgen das Wichtigste, bzw. die wichtigsten Themen und       Themenbereiche noch einmal kurz zusammenzufassen.
  •  einen groben Überblick zu bekommen, auch wenn das Thema eigentlich sehr komplex ist.

Das Erstellen einer Mindmap ist teilweise ungünstig, weil…

  • du, jedenfalls in schriftlicher Form, nichts umschreiben/umstrukturieren kannst, ohne dass es schnell unordentlich wirkt. Dementsprechend musst du öfter mal von vorne beginnen, was natürlich Zeit kostet. Anders ist es aber, wenn du deine Mindmap am PC erstellst, da du dort schnell und flexibel arbeiten kannst und jederzeit alles umorganisieren und umstrukturieren kannst. Allerdings ist der Arbeitsaufwand meistens etwas höher und die Gestaltung zum Teil eingeschränkter, als wenn du mit der Hand arbeitest.
  • das Arbeiten am PC das Sprudeln der Ideen hemmt, wenn du deine Mindmap nicht auf Papier erstellst. Du arbeitest weniger kreativ, als wenn du alles per Hand niederschreibstdie Thematik
  • sehr grob aufgeführt ist, wodurch du tiefere Inhalte teilweise nur schwer oder kaum ausreichend darzustellen kannst.

Projektmanagement-Tipps kurz & knapp:

  • Projektmanagement-Methoden sollten von Anfang an bei Projekten verwendet werden
  • Formuliere deine Ziele nach dem SMART-Prinzip
  • Projektmanagement ist ein dynamischer Prozess, nach der Planung erfolgt erst die eigentliche Umsetzung des Projektmanagements
  • Nutze das Erreichen verschiedenen terminierten Teilziele, bzw. Meilensteine, um Team- oder Auftraggeber-Besprechungen durchzuführen
  • Mache dich, wenn möglich, mit Tools wie dem Gantt-Diagramm und Projektstrukturplan vertrau und nutze sie zur Dokumentation

Corporate Identity Design Lösungen

Die 7 besten Corporate Identity Design Lösungen

Corporate Identity (Unternehmens- oder Markenidentität) ist sehr viel mehr als nur ein geschickt gestaltetes Logo oder eine ansprechenden Tagline.
Die Corporate Identity umfasst die komplette Firmenpräsenz, von einem Logo über Briefpapier bis hin zu einer ansprechenden Website und bildet die Grundlage für die Meinungen, die Kunden in Bezug auf Deine Marke bilden.

Diese beruhen auf Interaktionen zwischen Unternehmen und Kunde und welche Botschaft diese kommuniziert. Jede Marke hat eigene Werte und einen Standpunt, mit dem sie ich auf dem Markt etabliert und von der Konkurrenz unterscheidet. Diese Werte müssen sich sowohl in Werbemitteln, als auch in den Handlungen des Unternehmens widerspiegeln.

Da Wahrnehmungen sich aus eigener Erfahrung entwickeln, kann eine Marke nur ihr bestes geben, um ihre Außenwirkung zu steuern und ein positives Branding zu erreichen. inwiefern die Corporate Identiy erfolgreich nach außen getragen wird, lässt sich allerdings nur über Feddback von Kundenseite ermitteln. Trotzdem kannst Du sie aber beeinflussen – mit einer durchdachten und genau auf Dein Geschäftsmodell abgestimmten Corporate Design mit Wiedererkennungswert.

In diesem Artikel zeige ich Dir, wie ein Corporate Identity Design-Paket es schafft, Wunder zu vollbringen und Dein Unternehmen einhundertprozentig widerzuspiegeln.

Aufgepasst!

Kontinuität im Design

Coprporate Identity Experten sind in der Lage, alles zu schaffen. Naja nicht direkt alles - aber alles im Bereich Corporate Design.
Wenn die gesamten gestalterischen Arbeiten von der gleichen Werbeagentur durchgeführt werden, kannst Du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass die Agentur Dir ein umfassendes und vor allem einzigartiges Corporate Design erstellt.

 

Platziere Dich als wichtigster Anbieter auf dem Markt

Mit kompetent geplanten Werbemitteln wie Flyern, Visitenkarten, Broschüren oder sogar einer Webseite gehen dir so zur Hand, präsentierst Du Dich als wichtigster Spieler auf dem Markt. Mit Deiner Corporate Identity erschaffst Du ein bestimmtes Bild bei (potenziellen) Kunden und gibst Ihnen das Gefühl, dass die Qualität Deine Dienstleistung/ deine Produkte widerspiegelt. Den ersten Eindruck gibt es nur ein einziges Mal. Also nutzen diesen kleinen, aber umso wichtigeren Moment!

 

Differenzierung

Um Deine Marke vom Rest abzugrenzen, benötigst Du einen Masterplan. Ein ausgeklügeltes Konzept, um den potentiellen Kunden zu zeigen, wer man tatsächlich ist. Eine hervorragend gestaltete Markenidentität ist in der Lage deine Marken zum Eigenkapital zu machen und unterstützt sich dabei, deine persönliche Nische in den Markt zu schnitzen. Ein typisches Beipiel ist die Sonne für Solarenergie, wie man sie in vielen Fimenlogos aus dieser Branche findet. Auch Du kannst die Sonne für Dein Solarunternehmen nutzen, aber überlege auch, was Dich und Dein Unternehmen einzigartig macht und bringe des in Dein Corporate Identity mit ein. Nur so schaffst Du es, Dich gegen die Konkurrenz abzugrenzen und Kunden von Dir zu überzeugen.

 

Höherer Wiedererkennungswert

Durch eine starke und einheitliche Corporate Identity bist Du in der Lage die Interessenten mit Deinen Werbemitteln psychologisch zu „fangen“ und so natürlich auch einen großen Wiedererkennungswert für die Marke zu schaffen. Die Menschen sollten Deine Marke und deren Image so schnell im Kopf haben, dass sie sich beim Kauf für dich entscheiden - ohne groß nachzudenken.

 

Bessere Möglichkeit Risikokapitalgeber an Land zu ziehen

Mit einer bekannten Corporate Identity erzeugst Du das Gefühl, dass Deine Ziele klar definiert sind. Dadurch zeigst Du Kunden ganz genau, wer Du bist und was Du Ihnen bietest und vor allem, warum Dein Angebot besser ist als das der Konkurrenz. Dies hilft dir dabei Risikokapitalgeber sowie zusätzliche Förderorganisationen für Dein Unternehmen zu interessieren. Zeig Dich und Dein individuelles Business. Sei laut, dann wirst du gefunden, erkannt und wieder erkannt!

 

Für den Fall, dass Du noch keine Corporate Identity definiert hast, ist jetzt der optimale Zeitpunkt genau das zu machen.

Natürlich macht es Sinn, diesem Prozess mit professioneller Unterstützung durchzuführen. Denn Werbeagenturen haben sich genau darauf spezialisiert und wissen genau, auf welche Aspekte sie achten müssen. Gib Deine Corporate Identity also lieber in starke Hände, um genau so eine starke Marke zu entwickeln. Einen sanften, feuchten Händedruck möchte ja keiner - eine unverwechselbare Corporate Identity allerdings schon!

Im Folgenden habe ich dir einige tolle Beispiele bereit gestellt, die Dir eine Vorstellung für eine gelungen Corporate Identity bzw. Corporate Design geben.

 

Schau dir einfach um und lasse dich inspirieren!

 

General Cafe

 

 

Fast Eddie’s Frisörladen

Corporate Identity Design Lösung

 

 

DSV

 

Cocolobo

 

 

Mein Honig

 

 

Natural Salads

 

Weiteres

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.


Website Traffic - 9 Traffic-Quellen, mit denen du deinen Umsatz verdoppelst

Website Traffic – Mit diesen einfachen Tipps zu Traffic-Quellen verdoppelst Du Deinen Umsatz!

Website Traffic ist die Währung im Internet. Eine gute Website oder Onlineshop zu haben, reicht allein nicht aus - du brauchst auch Websitebesucher bzw. Website Traffic. Das Prinzip ist simpel - deine Website oder dein Onlineshop hat eine bestimmte Conversion-Rate. Das heisst, dass ein bestimmter Prozentsatz deiner Website- bzw. Onlineshop-Besucher zu Kunden werden.

Wenn du deinen Umsatz steigern willst, hast du nun zwei Möglichkeiten, um einen Hebel anzusetzen:

  1. du steigerst die Conversion-Rate oder
  2. du erhöhst die Anzahl der Website- bzw. Onlineshop-Besucher.

Wir beschäftigen uns heute mit letzterem: Wir wollen deinen Website Traffic erhöhen!

Schauen wir uns die Vorteile nochmal im Detail an. Nehmen wir an, deine Conversion-Rate liegt bei 20%. Wenn im Monat 1.000 Leute deine Website besuchen, bekommst du 200 Kunden. Nun folgst du dieser Anleitung und verdoppelst deinen Website Traffic auf 2.000 Leute monatlich. Was passiert, wenn wir deinen Website Traffic verdoppeln? Richtig! Aus 200 Kunden werden plötzlich 400 Kunden und dein Umsatz verdoppelt sich somit auch. Wahnsinn oder?

Website Traffic ist daher bares Geld wert. Mehr Klicks = mehr sales!

Für jeden Onlineshop und Website-Besitzer sind die nun folgenden Kanäle die Quellen, um wertvollen Traffic zu generieren und sich besser zu vermarkten. Die ersten vier Website Traffic -Quellen, die vorstelle sind vollkommen kostenfrei. Im Anschluss daran stelle ich euch Website Traffic -Quellen vor, die man pro Klick (in der Fachsprache „Pay-Per-Click-Abrechnung“) bezahlen muss.

Ihr könnt euch sicher denken, dass Website Traffic, der nicht bezahlt werden muss, viel viel besser für euer Bankkonto ist. Allerdings dauert organischer Website Traffic, so nennt man diesen, etwas länger bis er wirken zeigt. Paid Website Traffic wirkt dagegen sofort.

Website Traffic – Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Website Traffic kommt größtenteils von… dreimal raten? Richtig. Von Google! Beziehungsweise durch die Suchergebnisse der Suchmaschinen, weil die meisten Benutzer des Internets Google, Bing, Yahoo etc. fragen, wenn Sie etwas suchen. Gerade wenn man mit einem Onlineshop oder als Existenzgründer bzw. Selbstständiger startet, ist das Marketing-Budget oft nicht besonders hoch. Daher ist man auf die Suchergebnisse von Google und Co. angewiesen.

Das langfristige Ziel jeder Website bzw. jedes Onlineshops sollte ein organische Website Traffic über Suchmaschinen sein, da diese Variante am effektivsten und kostengünstigsten ist. Um dies zu erreichen, verwendet man Suchmaschinenoptimierung. Gerade bei Onlineshops ist das Shopware Seo besonders gut geeignet.

Bei Suchmaschinenoptimierung unterscheidet man zwischen On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung.

Unter On-Page-Optimierung versteht man alle Faktoren, die direkt mit deiner Website bzw. deinem Onlineshop zu tun haben.

Dazu zählen beispielsweise auf der technischen Seite

Willst du besonders Punkten, dann solltest du auch Rich Snippets (die Vorschau einzelner Seiten deiner Website wie auf dem Bild), eine HTTPS bzw. SSL-Verschlüsselung einsetzen.

Damit Google besser versteht, welche Inhalte sich auf deiner Website bzw. in deinem Onlineshop befinden, musst du deine Seite auch inhaltlich On-Page-Optimieren. Du bekommst nur genügend Website Traffic, wenn du relevante Inhalte für die Benutzer von Suchmaschinen zur Verfügung stellst. Google versucht nicht mehr nur eine Maschine zu sein die etwas für seine Benutzer sucht, sondern Sie versucht passende bzw. relevante Antworten zu finden und zu liefern.

Daher solltest du von inhaltlicher Seite alles dir mögliche unternehmen, um deine Texte, Produktbeschreibungen und anderen Inhalte so zu gestalten, dass sie für potentielle Besucher interessant sind.

Mit dem Google Keywordplaner kannst du ausserdem wichtige Schlüssel-Suchbegriffe - sogenannte „Keywords“ - herausfinden und sehen, wie oft diese monatlich gesucht werden. Versuch diese Keywords in deine Texte einzubauen. ABER VORSICHT!

Keywords – Weniger ist mehr

Überoptimierung erkennt Google als Keywordspam - achte darauf die Keywordanzahl zwischen maximal 1-2 % pro Seite zu haben. Wichtig sind ausserdem das sinnvolle Benutzen von H1, H2 und H3 Überschriften und das deine Texte einzigartig sind. Benutze auf keinen Fall vorgefertigte Texte vom Hersteller, weil Google diese sicherlich auch auf anderen Websites findet und diese als „Duplicate Content“ (also doppelte Texte) entlarvt und somit deine Seite abrankt.

OnPage-Optimierung

Wenn du Kommentare, Produktbewertungen oder ähnliches auf deiner Seite ermöglichst, dann erstellen deine Websitebesucher sogar einzigartige Inhalte für dich. Somit helfen Sie dir, deine Website zu einem besseren Ranking zu verhelfen und fördern ausserdem das Vertrauen anderen Websitebesucher.

Erstelle für jede Seite so viele sinnvolle Textinhalte wie möglich. Pass aber auf, dass die Texte einen Mehrwert für deine Websitebesucher bringen, da Google auch misst, wie lange deine Websitebesucher auf deiner Seite sind. Verlassen Sie die Seite schnell wieder, weil du einfach nur Text erstellt hast, bei denen viele Keywords aneinandergereiht sind, dann ist dies ein Signal für Google, dass deine Website nicht relevant ist. Die Folge: deine Seite verliert an Ranking und du verlierst an Website Traffic.

Auch die Produktbilder sollten einzigartig sein, eine sinnvolle Dateibezeichnung besitzen und Grafik-Beschreibungen, sogenannte Alt-Texte, besitzen. Optimiere die Bilder auch darauf, dass Sie nicht zu viel Speicherplatz wegnehmen. Du kannst Sie ganz einfach mit tinypng.com verkleinern lassen.

Es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Faktoren. Weil das Thema On-Page-Optimierung so umfangreich ist, findest du in diesem Blog auch gesonderte Artikel dazu.

OffPage-Optimierung

Bei der Off-Page-Optimierung sind besonders Faktoren wie ein qualitatives Link-building wichtig. Dies bezeichnet die Verlinkungen deiner Website bzw. Onlineshops auf anderen Webseiten. Besonders wichtig ist dabei, dass die Seiten nicht von billigen Linkfarmen kommen, sondern von hochwertigen, themenrelevanten Seiten, wie Branchenverzeichnissen, Blogs oder anderen Anbietern. Diese Links helfen dir nicht nur Google ein starkes Signal zu senden, sondern liefern dir auch noch eigenen Website Traffic, weil Benutzer auf diese Links klicken, um anschließend auf deiner Seite zu landen.

Auch der Aufbau eines eigenen Blogs und Social Media helfen dir deinen Website Traffic ordentlich auszubauen. Dazu erfährst du in den nächsten Punkten jedoch mehr.

Du kannst die Optimierung deiner Website bzw. deines Onlineshops mit zahlreichen SEO-Tools überprüfen lassen, um schonmal einen groben Überblick zu erhalten. Geht es dann jedoch ans Feintuning, solltest du einen Profi ranlassen, weil dieser besser beurteilen kann, was wirklich optimiert werden sollte und - besonders wichtig - wie das gemacht wird!

Website Traffic – Content Marketing mit deinem Blog

Website Traffic mit deinem eigenen Blog zu bekommen ist sehr effektiv, kostengünstig, hilft dir selbst gelernte Dinge einzuprägen und eine Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. Du schaffst Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden, da diese sehen, dass du Experte in deinem Gebiet bist und Ihnen schon bereits vor dem eigentlich Sales etwas verkaufst - nämlich deinen Ratschlag.

Viele relevante Inhalte bringen dir ausserdem sehr viel Traffic über Suchmaschinen und bringen dir Content für deine Social Media Kanäle. Von Blogartikel profitierst du auch langfristig, weil du sie für immer behalten kannst. Es unterstütz dich somit bei einer langfristigen Suchmaschinenoptimierung.

Biete deinen Kunden einen Mehrwert

Wenn du deinen Lesern/ potentiellen Kunden zusätzlich Mehrwert dich Tipps und Tricks zu themenrelevanten Inhalten lieferst, dann empfehlen diese deine Artikel sicherlich auch gern an Ihre Freunde weiter, wodurch deine Website bzw. Onlineshop auch unabhängig der Suchmaschinen mehr Reichweite bekommt. Dein Website Traffic wird damit ein Stück weit unabhängig, was gar nicht so schlecht ist, da Google ab und an Updates des Ranking-Algorithmus herausbringt, wodurch sich die Kriterien ändern können.

Du kannst in deinem eigenen Blog Ratgeber veröffentlichen, Produkte testen oder Tipps zum Umgang mit deinen Produkten oder deine Website geben. Ausserdem kannst du auch Einblicke in dein Unternehmen geben, wodurch sich potentielle Kunden eher mit dir identifizieren können und du deine „Unique Selling Preposition“ weiter ausbauen kannst.

Versuch auf jeden Fall die Probleme deiner Kunden zu lösen, da diese erstens öfter bei Google gesucht werden und Kunden dir für Problemlösungen eher dankbarer sein werden. Heb dich mit individuellen Blogartikel von deinen Konkurrenten ab und steigere gleichzeitig das Ranking und den Website Traffic deiner Seite!

Jede Arbeit an deinem Blog wird sich langfristig auszahlen! Wichtig ist dabei besonders zweierlei: Durchhalten und Kontinuität.

Website Traffic – Social Media

Website Traffic kann man nicht nur über Suchmaschinen bekommen, sondern auch über Social Media Kanäle. Über Social Media kannst du auch eine Beziehung und Kommunikation mit Neukunden und Stammkunden aufbauen und aufrecht erhalten. Informieren sie über aktuelle Geschehnisse in deinem Unternehmen, gib ihnen Einblicke in deine Arbeitsweise oder aktuelle Neuigkeiten. Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und Co. können dir viel Traffic generieren, wenn du dir eine entsprechende Fanbase aufgebaut hast.

Weder wirst du dabei innerhalb einiger Woche riesige Erfolge sehen, noch macht es sinn einfach auf allen Plattformen vertreten zu sein. Social Media bedeutet viel Marketing-Arbeit. Nicht unbedingt hohe Kosten, aber viel Kreativität und gute Social Media Kampagnen, um deine Kunden zu unterhalten.

Daher ist es umso wichtiger, dass du nur die Social Media Kanäle bespielst, auf denen deine Zielgruppe auch wirklich vertreten ist.

Schau dir am besten deine Wettbewerber an und stell dir folgende Fragen:

  • Auf welchen Social Media Seiten sind sie aktiv?
  • Wo haben Sie die meisten Fans bzw. Follower?
  • Wo ist die größte Aktivität und was für Aktionen machen Sie dafür?

Es gibt unzählige Tools, um die Social Media Arbeit zu vereinfachen. Am besten du probierst ein paar davon aus, nachdem du erste Erfahrungen mit deinen Social Media Kanälen gesammelt hast.

Social Media bietet dir Website Traffic unabhängig von Google und das auch noch „kostenfrei“, wenn man von der eigenen Arbeitsleistung absieht. Wie beim Blog musst du wieder kontinuierlich daran arbeiten und vor allem am Anfang durchhalten. Es gilt, dass du erst eine kritische Masse überschreiten musst, bis sich genügend neue Leute deinem Social Media Kanal automatisch anschließen und du genug Website Traffic damit generierst.

Website Traffic – Newsletter

Statistisch betrachtet ist es sehr viel einfacher Bestandskunden etwas anderes zu verkaufen, als einen Neukunden zu gewinnen. Wie schaffst du es nun, dass deine Bestandskunden öfter mal auf deine Website bzw. in deinem Onlineshop vorbeischauen? Richtig - mit einem Newsletter.

Halte sie regelmäßig auf dem Laufenden, indem du ihnen tolle Angebote, neueste Blogartikel und über besondere Aktionen informierst.

Setze daher von Anfang an darauf, die E-Mail-Adressen deiner Kunden zusammen und dir die Erlaubnis einzuholen, dass du sie per E-Mail kontaktieren kannst. Mit einem praktischen E-Mail-Versanddienstleister, wie Mailchimp, versendest du ganz einfach schön gestaltete E-Mails an alle deine Kunden.

Mit Mailchimp kannst du ausserdem erfahren, welche E-Mails besonders gut ankommen, indem du beispielsweise die Öffnungs- und Klickraten auswerten kannst.

Um möglichst E-Mail-Adressen zu erhalten, binde in deinen Blog ein Eintragungsformular ein und verbinde dies mit einem Versprechen, eine bestimmte Leistung zu bieten, die deine Kunden nur durch den Newsletter erhalten. Achte dabei auch auf das wichtig Double-Opt-In Eintragungsverfahren. Über den Newsletter kannst du auch unabhängig von Google Website Traffic generieren. Allerdings wird es ein wenig dauern, bis du genügend Kunden in deiner Liste hast, damit sich das ganze rentiert.

Website Traffic – SEA & Google Adwords

Die langfristigen Optionen, um genügend Website Traffic aufzubauen, habe ich dir nun vorgestellt. Eine kurzfristige, aber kostenpflichtige Variante, sind Google Adwords. Damit bezeichnet man die Werbeanzeigen, die bei den Google Suchergebnissen entweder vor den organischen Suchergebnissen oder rechts davon angezeigt werden. Man erkauft sich damit im Endeffekt Website Traffic. Zumindest solange bis das Marketing-Budget aufgebracht ist, denn man bezahlt diese Anzeigen pro Klick. Egal ob ein Kunde anschließend etwas kauft oder deine Seite wieder verlässt. Bezahlen tust du in jedem Fall. Die Knickpreise variieren von wenigen Euros pro Klick bis zu mehreren zwei- teilweise sogar dreistelligen Klickpreisen und sind abhängig von Konkurrenz und Keywords.

Google Adwords sind eine ideale Möglichkeit um sich Website Traffic zu erkaufen. Stell dir vor du bezahlst 1€ pro Klick und du brauchst 20 Klicks, um einen Kunden zu gewinnen. Wenn die durchschnittliche Warenkorbgröße nun 100€ beträgt, dann lägen deine Kundengewinnungskosten bzw. Customer-Acquisition-Costs bei 20€.

Wie viel es bei dir genau ist, musst du ausprobieren und dann ausrechnen, bevor du Millionen dafür ausgibst. Vielleicht rechnet es sich für dich, vielleicht aber auch nicht.

Die Eröffnung eines Google Adwords Kontos ist komplett kostenfrei. Die Benutzung kostet dann allerdings Geld. Du kannst Keywords, maximales Tagesbudget und jede Menge weitere Sachen einstellen. Was du auf jeden Fall tun solltest, ist einen Experten hinzuziehen, der dir deine Google Adwords-Kampagnen einstellt. Man kann diese zwar scheinbar ganz leicht selbst starten, allerdings kannst du mit den falschen Einstellungen dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen.

Adwords ist ein Thema für sich, weshalb es aufgrund der Komplexität hier nicht weiter ausgebaut wird. In einem weiteren Artikel in diesem Blog, werde ich allerdings genauer darauf eingehen.

Website Traffic – Google Shopping

Bei Google Shopping hast du ebenfalls eine Variante von bezahltem Website Traffic vor dir. Im Unterschied zu Google Adwords, werden hier keine textbasierten Werbeanzeigen dargestellt, sondern Anzeigen mit Produktbild, Shopname, Preis- und Versandkosten-Angaben. Man nennt dies Product Listig Ads (PLA).

Bisher nutzen nur wenige Websites bzw. Onlineshops diese Möglichkeit, um Traffic zu generieren. Diese Form von Website Traffic bietet allerdings großes Potential, um die eigene Website bzw. den eigenen Onlineshop besser zu vermarkten.

Für Google Shopping kannst du dein Google Adwords-Konto benutzen und darunter auch deine Anzeigen verwalten. Das Prinzip ist dem Adwords-Prinzip ähnlich. Bezahlt wird wieder per Klick. Du musst glücklicherweise nicht alle deine Produkt eintragen, sondern kannst eine CSV-Liste im Merchant Center-Konto (ebenfalls kostenlos) hochladen lassen.

Lass dies auch am besten von einem Experten erstellen, um deine Kampagnen so effektiv einstellen zulassen wie es nur geht. Dieser Website Traffic wirkt auch schnell, kostet aber leider Geld.

Website Traffic – Bannerwerbung

Mit ziemlich großer Sicherheit hast du schonmal Banner- bzw. Displaywerbung gesehen. Sie sind meisten auf themenrelevanten Websites, Blogs oder anderen Kanälen mit relevanten Inhalten eingebunden und sorgen dafür, dass die Betreiber dieser Seiten damit Geld verdienen.

Wie sinnvoll Banner sind ist stark umstritten, da die Klickraten meistens um unteren 0,1% Bereich liegen und durch AdBlocker gar nicht mehr angezeigt werden. Ausserdem geht man davon aus, dass sich Websitebesucher an die Banner gewöhnt haben und daher eine gewisse Bannerblindheit entwickeln und diese nun „übersehen“.

Allerdings sollte man auch erwähnen, dass Bannerwerbung durchaus auch Website Traffic bringen kann und dir somit bei der Vermarktung deiner Website bzw. deines Onlineshops helfen kann. Dafür sprechen besonders aktuelle wissenschaftliche Studien die nachweisen, dass Bannerwerbung die Kaufbereitschaft potentieller Kunden erhöht und auch die unbewusste Wahrnehmung sich als positive Grundstimmung gegenüber den Produkten manifestiert. Somit wird die Sympathie deiner Produkte gesteigert und auch diese Form von Website Traffic lohnt sich daher.

Damit Werbebanner nicht billig wirken, was die Klickrate noch schlechter sein lässt, sollte man sich die Hilfe einer Werbeagentur holen. Diese haben meist auch gleich die Erfahrungen wo Banner sinn machen und wo nicht. Blogs oder Special Interest Websites bieten sich dafür besonders an.

Bannerwerbung wird als TKP bzw. TausenderKontaktPreis abgerechnet. Das heißt, dass man für die Anzahl der Einblendungen bezahlt.

Website Traffic -Quelle: Retargeting

Retargeting ist eine clevere Methode um Websitebesucher, die deine Website bzw. Onlineshop wieder verlassen haben, zurückzubringen. Dieser Form bringt dir also keinen „frischen“ Website Traffic, sondern welcher, der zum Beispiel den Kaufprozess abgebrochen hat, um im Internet nach aktuellen Testberichten zu schauen.

Auf diesen Test-Blogs werden diese Besucher dann erkannt und ausserdem wird erkannt, dass diese sich vorher auf deinem Onlineshop befanden. Daher wird Ihnen eine Werbung für deinen Onlineshop neben dem Testbericht angezeigt. Potentielle Kunden werden somit daran erinnert, dass sie dieses Produkt bei dir kaufen können. Diese Banner werden dynamisch und kundenindividuell generiert und steigern somit die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde darauf klickt und kauft.

Es gibt viele Anbieter für Retargeting und je nach Budget eignet sich ebenfalls wieder Google Adwords. Facebook und andere Anbieter bieten ebenfalls Retargeting an.

Wenn man sieht, bei wie vielen Werbemaßnahmen Google mitspielt, dann versteht man auch, wieso diese soviel Geld verdienen. Retargeting bringt dir eher Website Traffic, wenn du schon Kunden auf deiner Website hast und sie nur wieder zurückgewinnen willst.

Website Traffic -Quelle: Preisvergleiche

Fast alle Kunden suchen Ihre Produkte bei Google und wenn sie ihr bevorzugtes Produkt gefunden haben, dann suchen sie meistens nach dem besten Preis. Und wo finden Sie viele Preisvergleiche? Richtig, bei Preissuchmaschinen. Für die Neukundegewinnung sind Preisvergleichsportale super, weil die Kunden bereits vom Produkt überzeugt sind und nur noch einen Weg finden, wo sie dieses am günstigsten bestellen sollen.

Sie sind daher eine Website Traffic Quelle, die besonders hochwertigen Traffic bringen, da diese schon sehr gut qualifiziert sind. Allerdings kostet dieser Traffic ebenfalls bei den meisten Preissuchmaschinen Geld. Es gibt kostenlose Anbieter am Markt, aber diese sind meistens unbekannter. Die größten Anbieter sind wohl idealo.de und billiger.de. Wie bei Adwords, werden die Kosten pro Klick abgerechnet und man kann eine CSV-Tabelle mit allen Daten hochladen. Eine nicht zu unterschätzende Website Traffic Quelle.

Website Traffic

45 weitere Tipps für mehr Website Traffic

Bewerbe deinen Content auf deinen Social-Media-Kanälen

Nimm deinen Onsite Content und schiebe ihn auf deine Social-Media-Kanäle, damit er besser gefunden und geklickt wird. Wenn deine Website von WordPress ist, empfehle ich dir das Social Warfare Plugin, um deinen Content einfacher teilen zu können.

Veranstalte Wettbewerbe auf deinen Social-Media-Kanälen

Nutze Social Media um Wettbewerbe  zu veranstalten, um mehr Aufmerksamkeit auf deine Marke zu ziehen und ködere Leute, um auf deine Website zu kommen.

Nutze Call To Actions (CTAs) in deinen Social Media Posts

Gib den Leuten einen Grund durch Social Media auf deine Seite zu klicken, indem du zum Beispiel für ein neues Produkt wirbst.

Poste in Social Media Gruppen

Beteilige dich in Gruppen auf Facebook oder LinkedIn um deine Sichtbarkeit und Reputation zu erhöhen. Auf Twitter, kannst du für denselben Effekt auch Hashtags benutzen.

Arbeite mit Influencern

Beschäftige dich mit Influencern in deiner Branche, um deine Reputation zu verbessern, in Stellvertretung.

Biete via E-Mail oder Social Media Rabatte an

Gib den Nutzern einen guten Grund deine Seite zu besuchen, indem du Rabatte, Verkäufe und besondere Angebote förderst.

Optimiere deine Überschriften

Eine neueste Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 59%v aller Links die auf Social Media geteilt werden, überhaupt nicht geklickt werden. Das bedeutet, dass ein Großteil der Artikel Shares nicht auf dem eigentlichen Lesen basieren. Mit Einsicht darauf, können wir ganz bestimmt sagen –Überschriften sind sehr wichtig. Verfeinere deine Überschriften, um die kürzer, einprägsamer und verlockender zu machen.

Verbessere deine Seiten Performance und sorge für ein Responsive Design

Stelle sicher, dass dein Content auf allen Geräten richtig lädt, und optimiere deine Seitenschnelligkeit so viel wie möglich.

Visiere bessere Keywords an

Für deine Content Marketing Strategie, solltest du bessere Keywords anvisieren. Dies wird Konkurrenz in den Suchergebnissen stark reduzieren und mehr qualifizierte Besucher einbringen.

Erschaffe eine Community

Erschaffe ein Online Forum für deine Kunden, um sich untereinander und mit deiner Marke zu beschäftigen. Sie werden wieder und wieder kommen, und Markenloyalität und Mundpropaganda Verkäufe fördern. Aber sei dir bewusst, dass dies eine zeitaufwendige, schwierige und langfristige Aufgabe ist. Neil Patel versuchte dies, und gab diese Idee nach einem Jahr letztendlich auf. Du kannst seine Geschichte hier lesen und die Lektionen die er gelernt hat, anwenden.

Nimm in relevanten Branchen-Foren teil

Falls du lieber ein Teil, von einem anderen Brachen Forum bist, als dein eigenes zu erschaffen, finde und partizipiere in einem Community Forum. Um eines zu finden, gehe zu Google und suche nach „[Deine Branche] Forum“.

Trete einer Blogging-Community bei

Nutze Seiten, wie Problogger oder Copyblogger, um mehr Aufmerksamkeit für deine Arbeit zu bekommen.

Trete einer Slack-Community bei

Slack ist einfach nur ein riesiger Chatroom. Tritt einem Chat bei, welcher Experten (oder Zielgruppe) in deiner Branche umfasst, und nimm einfach teil. Hier ist eine Liste einiger Slack Communites, welche du in Betracht ziehen kannst.

Biete Gast-Post-Möglichkeiten auf deinem Blog an

Biete wichtigen Influencern einen Gastplatz auf deinem Blog. Durch deine Zielgruppe, werden sie Sichtbarkeit erlangen und werden ihre Seite verlinken, und im Gegenzug wirst du einen Anteil ihrer Zielgruppe dazugewinnen.

Baue Inbound-Links ein

Baue Links, die auf deine Seite zeigen. Links helfen beim SEO, verweisendem Traffic und Branding. Für Hilfe, lies den Artikel SEO Link Building: The Ultimate Step-by-Step-Guide.

Entferne fragwürdige Inbound-Links

Nutze Service wie Ahrefs, Majestic oder Open Site Explorer um schlechte Links zu finden und zu entfernen, denn diese könnten dein Search Ranking beeinträchtigen.

Poste als Gast in Branchen-Blogs

Bekomme eine Feature als ein Gast Beitragender auf anderen Branchen Blogs. Für Hilfe, kannst du dir den Artikel The Ultimate Step-by-Step Guide to Building Your Business by Guest Blogging durchlesen.

Strebe nach einem permanenten Mitarbeiter-Status

Wenn du ein permanenter Beitragender einer Veröffentlichung werden kannst, wirst du deine Marke mit der Zielgruppe der Veröffentlichung viel schneller aufbauen, als wenn du es nur mit einem einzigen Gastbeitrag versucht hättest.

Erschaffe viralen Content

Versuche Content zu erschaffen, der überraschend, einzigartig, unterhaltsam und informativ ist, sodass dieser im Internet zirkulieren kann.

Füge Bilder zu deinem Content hinzu

Content mit Bildern funktioniert einfach besser.

Starte einen YouTube Kanal

YouTube ist eine eigene Soziale Plattform, aber seine Videos werden auch direkt in den Google Suchergebnissen dargestellt.

Starte einen Podcast

Podcasts sind heutzutage angesagt. Treff bei deinen Zuhörern den richtigen Ton und dann könntest du eine gleichbleibende und loyale Zielgruppe aufbauen.

Veranstalte ein Webinar

Veranstalte ein Webinar (Web-Seminar) um deine Zielgruppe zu unterrichten.

Starte einen E-Mail Newsletter

Erstelle eine E-Mail Liste, und nutze sie, um den Content deiner Website zu promoten. Gib den Lesern eine Kostprobe deines Contents und biete einen Link zu deiner Seite an, wo sie noch mehr lesen können. MailChimp ist ein bekannter E-Mail Newsletter Provider, welchen ich nutze und empfehlen kann.

Reiche deinen Content bei StumbleUpon ein

Content Entdeckungs Maschine StumbleUpon ist ein schneller und einfacher Platz um deinen Content einzureichen. Manchmal, wenn es genug Upvotes von Usern bekommt, kann es unverzüglich Hunderte bis Tausende Besuche auf deine Seite lenken. StumbleUpon bietet außerdem eine bezahlte Werbeoption an, welche man in Betracht ziehen sollte.

Lasse deinen Content auf Reddit teilen

Reddit erlaubt keine Eigenwerbung, also musst du jemand anderen dazu bringen, deinen Content für dich einzureichen- vielleicht ein Freund, ein Kollege oder jemand von Fiverr. Gehe sicher, dass du nur High-Quality-Content einreichst, und wähle das relevanteste Subreddit aus. Reddit bietet ebenso bezahlte Werbeanzeigen an.

Melde dich bei Help A Reporter Out (HARO) an

HARO trägt dich in eine E-Mail Liste ein, welche dich über Journalisten benachrichtigt, die nach Quellen für ihre Stories suchen. Lese dir die Liste der benötigten Quellen durch und bewerbe dich bei denen, welche relevant für dein Unternehmen sind. Wenn du angenommen wirst, hast du die Chance Sichtbarkeit und Links von wichtigen News Seiten zu erhalten.

Nutze AllTop

Auf AllTop gefeatured zu werden, könnte dir eine Menge an Traffic einbringen.

Antworte auf Kommentare

Zeige, dass du dich für deine Zielgruppe interessierst; und du wirst deine Marke aufbauen; erhalte wiederholte Nutzer; und du wirst eine Community erschaffen

Beantworte Fragen auf Q&A Seiten

Finde Frageseiten wie Quora oder Yahoo! Answers, und biete die bestmögliche Antwort auf relevante Fragen. Schließe Links zu deiner Hauptseite als Zitate ein.

Schreibe einen Antwort-Post

Antworte auf einen extrem bekannten Artikel mit einem eigenen Artikel, mehr Sichtbarkeit zu erhalten.

Führe Interviews durch

Interviewe Influencer. Sie warden es höchstwahrscheinlich mit ihrer eigenen Zielgruppe teilen, was eine Menge von ihrer Zielgruppe auf deine Website bringt.

Gehe zu Networking-Events

Besuche Networking Events, Conventions und andere in-Person Events, damit du Leuten persönlich über deine Website und dein Unternehmen erzählen kannst.

Bekomme einen Speaking-Gig

Nehme an wichtigen Events als Speaker teil, und du wirst eine sofortige Erhöhung deiner Exposition, Marke, Follower und Website Traffic erfahren.

Setze Microformatting um

Nutze Schema.org um die Daten deiner Seite richtig zu formatieren und erhöhe deine Chance in Googles Knowledge Graph gefeatured zu werden.

 Biete In-Store Motivations an

Vergiss deinen Foot Traffic nicht. Gib deinen physischen Kunden einen Grund deine Website zu besuchen, mit Features wie Beschilderung, was Online Check-Ins anregt.

Veröffentliche eine Pressemitteilung

Nutze einen Dienst wie PR Newswire oder PRWeb um eine Presseinformation über ein aktuelles Event, in deinem Geschäft einzureichen.

Versende ein Produkt für ein Review

Gib einem Review Blogger in deiner Nische eine freie Probe deines neusten Produkts, im Gegenzug für ein ehrliches Review.

Imitiere deine Konkurrenz

Finde heraus, welche Strategien deine Konkurrenten benutzen, und schau ob du sie besser benutzen kannst.

Grenze dich von deiner Konkurrenz ab

Finde einen Weg zwischen deiner Konkurrenz herauszustechen, indem du etwas tust, was noch keiner von ihnen versucht hat.

Veröffentliche und bringe dein eBook in Umlauf

Erschaffe ein eBook, um mehr Besuche zu fördern, und nutze es um deine E-Mail Liste zu erstellen, indem du eine E-Mail-Adresse verlangst, damit man es erhalten kann.

Veröffentliche eine Infografik

Infografiken sind grundsätzlich teilbar, und gute können nicht nur in weitergeleitetem Traffic resultieren, aber auch Inbound Links welche deinem SEO helfen.

Starte eine Content Marketing Strategie

Wenn du keinen hochwertigen Content auf deiner Seite veröffentlichst, dann fang damit an. Um mal eine Angel Metapher zu nutzen, ist jedes neue Stück Content, welches du veröffentlichst, wie ein neuer Haken im Wasser. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du dir folgenden Artikel durchlesen: The All-In-One Guide to Planning and Launching a Content Marketing Strategy.

Schreibe über populäre Nachrichten

Du kannst über einen populären Nachrichtenartikel schreiben oder einen angesagten Hashtag verwenden um aus einem neuen Trend oder einer wichtigen Story aus deiner Branche, Kapital zu schlagen.

Verwerte deinen Content neu

Wenn du einen langen Blog Post hast, versuche eine PDF Version davon zu machen, es in ein Webinar (Web-Seminar) zu konvertieren, es in einem Podcast oder einem Video zu diskutieren. Deinen Content auf verschiedenen Medien wiederzuverwerten, wird dir helfen von verschiedenen Zielgruppen bemerkt zu werden.

 

Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.


Onlineshop erstellen - Kosten, die Sie einplanen sollten

Onlineshop erstellen - Kosten, die Sie einplanen sollten

Wenn Sie gerade einen Onlineshop planen und sich mit den Kosten beschäftigen, dann haben Sie bereits vieles richtig gemacht! Sie planen nämlich, anstatt sich unüberlegt in eine Sache reinzustürzen. Was für Kosten bei einem eigenen Onlineshop erstellen lassen auf Sie zukommen können, möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Onlineshop erstellen – Programmierung des Onlineshops

Wenn Sie nicht selbst programmieren können, dann keine Sorge. Es gibt viele Anbieter, die Onlineshops programmieren oder fertige Shop-Lösungen am Markt anbieten.

Halten Sie sich nicht unnötig mit Aufgaben auf, die Sie eh nicht gut können - nämlich dem Versuch selbst etwas zu programmieren. Auch fertige Shop-Software erfüllt in den meisten Fällen die individuellen Bedürfnisse nicht oder passt nicht zu Ihrem Corporate Design.

Eine individuelle Lösung, die auf Ihre Ansprüche und Ziele zugeschnitten ist, ist daher immer die beste Alternative. Geben Sie komplexe Dinge wie Webshop-Programmierung, Hosting und Wartung des eigenen Servers an professionelle Dienstleister ab, damit Sie den Kopf frei für den Aufbau Ihres Business haben.

Ausserdem erhalte Sie von professionellen Webdesign-Agenturen auch nützliche Tipps und Tricks, um im Internet erfolgreicher zu sein. Bei der Erstellung wird eine Vielzahl von Dingen wie Webdesign, Conversion-Optimierung und UserInterface beachtet, von denen Sie vermutlich noch nicht so viel Ahnung haben. Dies ist auch nicht so schlimm, solange Sie einen professionellen Dienstleister an Ihrer Seite haben.

Die Kosten zur Erstellung eines einfachen Onlineshops beginnen meist bei etwas über 4.000€ und können allerdings für eine professionelle Arbeit mit unterschiedlichen Funktionen schnell bei 20 - 30-tausend € liegen. Fallen Sie besser nicht auf günstigere Angebote heran, die Ihnen zwar ebenso einen tollen Onlineshop versprechen, allerdings im Nachhinein mehr Kosten, weil zu viele Leistungen nicht im Angebot enthalten sind.

Achten Sie daher nicht nur auf den Preis, sondern auch darauf, welche Leistungen, wie Beratung, Marketing-Optimierung, Service und Pflege Sie zusätzlich zum Angebot mitbekommen. Dies sind wertolle Bestandteile eines jeden Angebotes und sollten bei der Einschätzung von Angeboten nicht unter den Tisch fallen.

Onlineshop erstellen – Zahlungssysteme verwenden

Wenn Sie eine Webdesign-Agentur beauftragen Ihren Onlineshop zu erstellen, dann sollten Sie sich bereits vorher Gedanken darüber machen, welche Zahlungssystem Sie integrieren müssen. Schauen Sie sich dafür Ihre Zielgruppe an und fragen Sie sich, welche Zahlungsmethode etabliert ist und von Ihrer Zielgruppe bevorzugt genutzt wird.

Integrieren Sie diese Zahlungsmethode und kalkulieren Sie diese mit in Ihre Berechnungen ein. Denn die meisten Zahlungsanbieter berechnen eine Grundgebühr pro Zahlung plus eine prozentuale Provision pro Bezahlvoqrgang.

Diese Gebühr liegt bei Paypal beispielsweise aktuell bis 5.000€ monatlicher Umsatz bei 0,35 € + 1,9% bei inländischer Währung.

Haben Sie also viele kleine Buchungsbeträge in Höhe von einem €, dann lohnt sich PayPal möglicherweise für Sie nicht. Beispielsweise wenn Sie E-Books für 1€ verkaufen würde, dann würde PayPal ca. 0,37€ von Ihrer Bezahlung erhalten und für Sie würden nur 0,63€ übrig bleiben.

Wie hoch Ihre konkreten Kosten sein werden, hängt davon ab, wie viele Produkte Sie verkaufen werden und zu welchen Preisen.

Onlineshop erstellen – Kundenservice

Gute Onlineshops bringen bereits ein Warenwirtschaftssystem mit, bei dem Sie im Ansatz auch Ihre Kunden verwalten können. Ein richtiges CRM-System wird damit allerdings nicht ersetzt.

Die meisten CRM-System können Sie jedoch bereits ab 30 € monatlich nutzen. Auch gibt es eine Menge kostenloser Programme wie MyCRM oder Sie nutzen Bitrix24, dass bis 12 Mitarbeiter komplett kostenfrei ist.

Wir selbst nutzen Bitrix24 und sind damit sehr zufrieden, weil es gleichzeitig auch die Möglichkeit gibt, Projekte, Arbeiten und Mitarbeiter untereinander zu koordinieren und zu managen. CRM-Programme sind wichtig, damit Sie alle Dokumente und Informationen zu den jeweiligen Kunden strukturieren und ordnen können.

Die Kosten beginnen bei einem CRM-System also ab 0,00€. Wie hoch Ihr Verwaltungsaufwand für den Kundenservice und die Betreuung ist, lässt sich nicht pauschal einschätzen. Sie werden allerdings extrem viel Arbeit weniger haben, wenn Sie von Anfang an auf ein professionelles CRM-System setzen. Dadurch senken Sie auch die Arbeitszeit und somit die Kosten für den Kundenservice.

Onlineshop erstellen – Versandkosten

Kunden, die heutzutage etwas online bestellen, erwarten, dass Sie es schnell zugeschickt bekommen. Sie sind von Dienstleistern wie Amazon verwöhnt und bestellen eher bei der Konkurrenz, wenn der Versand zu lange dauert. Achten Sie daher bei der Auswahl eines Versanddienstleisters nicht nur auf den Preis.

Die Höhe der Versandkosten richten sich natürlich nach Versanddienstleister, Verpackungsgröße und Gewicht und kann daher von mir nicht pauschal zusammengerechnet werden.

Die Versandkosten können Sie jedoch auch in Ihrem Onlineshop automatisch kalkulieren und auf den Endpreis aufrechnen lassen, womit Ihre Kunden die Versandkosten bezahlen.

Wir empfehlen Ihnen allerdings, wenn Sie es sich leisten können, ab einem bestimmten Betrag die Versandkosten zu übernehmen, da dies einen wichtigen Mehrwert für Ihre Kunden darstellt und diese sich somit mehr anstrengen, die höhere Bestellsumme zusammenzubekommen. Somit machen Sie prinzipiell mehr Umsatz.

Onlineshop erstellen – Produktfotos und Beschreibungen erstellen

Der größte Unterschied zum offline Einzelhandel ist beim Onlineshopping, dass Ihre Kunden Ihre Produkte nicht anfassen können. Sie müssen also aufgrund der von Ihnen bereitgestellten Informationen entscheiden, ob das Produkt für Sie interessant ist und Ihnen gefällt.

Helfen Sie Ihren Kunden deshalb dabei, dass die Informationen, nämlich die Produktfotos und die Beschreibungen so ausführlich, ehrlich und verständlich sind, wie es nur geht. Je besser Ihre Kunden die Produkte vor Ihrem virtuellen Auge sehen können, desto eher können Sie sich deren Besitz vorstellen und kaufen auch eher.

Beauftragen Sie daher entweder die Werbeagentur, die auch Ihren Onlineshop erstellt, ansprechende Produktbeschreibungen und professionelle Fotos zu erstellen oder tun Sie dies selbst.

Wenn Sie es selbst tun möchten, dann besorgen Sie sich eine Einsteiger-DSLR, ein paar gute Softboxen (Licht ist das wichtigste beim Fotografieren) und ein paar unterschiedliche Hintergründe. Anschließend können Sie im Internet ein paar Tutorials oder Anleitung studieren und dann einfach durch Learning-by-doing Ihre eigenen Produktfotos erstellen.

Wenn Ihnen das zu zeitaufwendig ist oder Sie besser gleich auf professionelle Bilder setzen wollen, dann geben Sie die Aufgabe der Werbeagentur und konzentrieren sich weiter auf Ihr Business.

Produktbeschreibungen sollten kurz geschrieben, aber gleichzeitig sehr interessante Details über das Produkt verraten. Versuchen Sie mit Adjektiven und Emotionen Ihre Kunden abzuholen. Vergessen Sie ausserdem nicht, wenn möglich wichtige Details wie Maße, Gewicht etc. anzugeben. Wenn Sie diese Aufgabe einer Werbeagentur übertragen, dann kann diese die Produktbeschreibungen gleichzeitig seo-optimieren, wodurch Ihr Onlineshop besser bei Google gefunden wird und Sie somit mehr Kunden auf Ihre Seite ziehen und mehr Umsatz generieren.

Onlineshop erstellen – Bewertungen und Social Media Marketing

Wenn Sie in Ihrem Onlineshop Ihren Kunden die Möglichkeit geben, Ihre Produkte zu bewerten und diese bei Social Media Kanälen zu teilen, dann kann das helfen, Ihren Umsatz zu pushen. Dadurch bauen die Kunden mehr Vertrauen zu Ihnen auf und Sie erhöhen gleichzeitig die Reichweite Ihres Onlineshops. Allerdings müssen Sie die Verwaltung von Kommentaren und Social Media Seiten mit einberechnen.

Sie müssen diese zwar nur einmalig erstellen oder von einer Werbeagentur erstellen lassen, aber Social Media Kanäle müssen regelmäßig gepflegt werden. Beachten Sie daher, welche Kanäle Sie wirklich brauchen und ob Sie diese selber pflegen können oder dies von externen Dienstleistern übernehmen lassen wollen.

Die Erstellung eines Social Media Kanals kostet meistens nur einige wenige hundert Euro und dessen Pflege monatlich zwischen 50 bis 300 €.

Aus Erfahrungen und Studien wissen wir, dass positive Bewertungen und Social Media Shares sich in mehr Verkäufe auszahlen, aber auch das Risiko von Kritik beinhalten. Wenn Sie jedoch fair spielen wollen, dann ist es eine transparente und authentische Methode Vertrauen zu Ihren Kunden aufzubauen.

Onlineshop erstellen – Online Marketing

Einen tollen Onlineshop erstellen zu lassen, reicht noch nicht aus, um im Internet erfolgreich zu sein. Jetzt beginnt das Marketing und da Ihr Shop sich im Internet befindet, raten wir Ihnen zu Online Marketing. Auf der einen Seite hält sich dort ja auch Ihre Zielgruppe auf und auf der anderen Seite gibt es im Internet viele Möglichkeiten budget-orientierte Werbemaßnahmen umzusetzen.

Die genaue Vorgehensweise für SEO (Suchmaschienenoptimierung) erkläre ich Ihnen in einem anderen Artikel in diesem Blog, weshalb ich hier nicht in die Tiefe gehen möchte. Nur soviel sei gesagt: Links zu Ihrer Seite im Internet zu erhalten ist gut (aber bitte nicht spammen), Email-Newsletter sind ein weiterer Schritt und Facebook, Twitter und Pinterest-Kampagnen bieten sich ebenso an wie Youtube-Produkttest oder Tutorials.

Dies alles sind Möglichkeiten, wie Sie am Anfang Traffic auf Ihre Website bringen können.

Sie können dies alles zwar komplett kostenlos bekommen, indem Sie jede Arbeitsleistung selbst übernehmen, allerdings wird dies dann sehr lange dauern. Zusätzlich zur Zeit ist es nicht Ihr Spezialgebiet, weshalb die Ergebnisse vielleicht nicht so eine hohe Qualität aufweisen, wie die einer Werbeagentur. Wir empfehlen Ihnen daher zwischen mindestens 300€ bis 1.000€ für Marketing einzusetzen.

Onlineshop erstellen – Retouren

Aufgrund des Fernabsetz-Gesetzes sind Sie verpflichtet, Artikel innerhalb von 14 Tagen zurückzunehmen. (Bei individualisierten oder speziell angefertigten Artikeln gilt dies allerdings nicht).

Kalkulieren Sie daher die Kosten und den Aufwand für die Retouren mit in Ihre Preisgestaltung ein. Informieren Sie sich vor Beginn Ihrer Tätigkeit über die branchenüblichen Retourenquoten. Achten Sie bei Retouren auch darauf Ihre Kunden immer auf dem laufenden Stand zu halten, die zurückgeschickte Ware zu kontrollieren und das Geld zurückzubezahlen.

Onlineshop erstellen – Messen, Optimieren, Messen, Optimieren, Repeat

Versuchen Sie von Anfang an die Erfolge Ihres Onlineshops zu messen, denn nur was Sie in greifbare Daten umwandeln, können Sie unabhängig Ihrer eigenen Wahrnehmung beurteilen und rechtzeitig die richtige Veränderung einschlagen, um Ihren Onlineshop dauerhaft zu optimieren.

Arbeiten Sie regelmäßig daran, alle Prozess besser zu machen. Diese Aufgabe ist ein andauernder Prozess und keine einmalige Aufgabe. Egal in was Sie erfolgreich sein wollen, Ausdauer ist der Schlüssel dazu. Und bei Onlineshops ist es das gleiche.

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.


Webdesign

13 einfache Webdesign-Tricks, um Ihre Webdesign-Skills zu verbessern

Webdesign einer Unternehmens-Website ist keine leichte Aufgabe. Sie müssen die Erwartungen unterschiedlicher Interessengruppen unter einen Hut bekommen und treffen dabei auf Hindernisse, die neue Ideen begrenzen.

Als Webdesigner verliert man oft schnell die Perspektive, was ein Kunde wirklich benötigt, weil man alle Vorteile und Möglichkeiten kennt und den Kunden immer das beste geben will. Man bekommt einen "Webdesign-Tunnelblick". Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann hilft es oft einen Schritt zurück zu gehen und über neue Ansätze nachzudenken. Das ist der Zweck dieses Webdesign-Artikels.

Was folgt, sind einige Tipps, Tricks, Verknüpfungen und allgemeine Beratungen für gutes Webdesign. Versuchen Sie einige dieser Webdesign-Tipps für Ihre Website zu benutzen. Haben Sie davon schon einige angewendet?

Designen Sie zuerst in den Farben grau und fügen Sie später erst Farben hinzu

Starten Sie beim Webdesign damit alle Fenster in Graustufen aufzubauen, weil Sie dann den Wert des Layouts besser schätzen. Schalten Sie dann später langsam bei der visuellen Gestaltung Farben hinzu. Beginnen Sie damit Bilder hinzuzufügen, um anschließend sorgfältig und vorsichtig Graustufen in Farben umzuwandeln.

Dies verhindert, dass eine Website „überdimensioniert" wird und hilft dabei die Prominenz nur auf bestimmte Elemente zu setzen, die es brauchen.

Nutzen Sie Keynote (Mac) um schnell Webdesign-Prototypen zu erschaffen

Sie brauchen kein Photoshop, um schnelle Prototypen von Webdesigns, Webseiten und Landing Pages, Call-To-Action-Buttons oder andere Webdesign-Elemente zu erstellen. Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um mit Keynote (das ist Apples Version von Powerpoint) Mockups zu erstellen. Viele Benutzen das Präsentationsprogramm dafür Webdesigns zu erstellen, weshalb es eine ganze Bewegung von Menschen gibt, die es dazu benutzen.

Es gibt sogar eine Online-Datenbank, die mehrere User-Interfaces und Webdesign-Vorlagen, Prototyping und Tests von mobilen und Web-Anwendungen in Keynote enthält.

Benutzen Sie Web-Schriften, um ein einheitliches Unternehmensdesign umzusetzen

Wir haben das Jahr 2019. Wenn Ihr Unternehmensdesign noch keine Web-Schriften enthält, dann schauen Sie, wie Sie diese in Ihre Website und Ihr Webdesign einbauen können, damit alle Unternehmensdokumente einheitlich sind.

Wenn Sie sich damit noch nicht auseinandergesetzt haben, dann finden Sie bei den Google Schriftarten einen großartigen Startpunkt, um damit zu beginnen. Suchen Sie sich geeignete Web-Schriften und definieren Sie die Verwendung in Ihrem Unternehmensauftritt und Ihrem Webdesign, damit Sie es ab dann konsequent und konsistent einsetzen.

Social Media Icons optimieren

Sie tun alles, um mit Ihrer Arbeit Menschen auf Ihre Website zu bekommen. Aber sorgen dann dafür, dass diese Ihre Website wieder verlassen? Das ist nämlich genau das, was Sie tun, wenn Sie Social Media Icons in exponierter Lage auf Ihrer Webseite platzieren, wie zum Beispiel in der Kopfzeile. Entfernen Sie diese aus der Kopfzeile und packen Sie Ihre Social Media Icons in die Fußzeile Ihres Webdesign.

Wenn Menschen auf Ihrer Website sind, dann sollten Sie dafür sorgen, dass sie bei Ihnen bleiben, etwas über Sie erfahren und sich über Ihre Dienstleistungen erkundigen und nicht, dass sie sich Fotos von der letzten Weihnachtsfeier auf Facebook ansehen. Soziale Medien sollen Traffic auf Ihre Website bringen, aber nicht umgekehrt.

Begraben Sie den Bilder-Slider auf der Startseite

Als es in Mode kam, auf die Startseite Bilder-Slides einzuführen, war dies es eine Möglichkeit viele Informationen auf der ersten Seite Ihrer Website zu erhalten. Das Problem ist heutzutage, dass die meisten Menschen nicht lange genug auf Ihrer Website bleiben, um alle Bilder und Informationen wahrzunehmen. Ändern Sie daher Ihr Webdesign.

Außerdem ist es oft so, dass Informationen und Bilder in der Regel oft nicht besonders relevant zueinander sind und Sie damit wertvolle Aufmerksamkeit Ihrer Website-Besucher vergeuden. Denken Sie besser daran, auf welche Sache Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher lenken wollen und konzentrieren Sie Ihr Webdesign dann nur darauf. Bewerben Sie diese Sache und lassen Sie ablenkende Informationen in Ihrem Webdesign weg.

Vereinfachen Sie Ihre Navigation

Indem Sie die Möglichkeiten Ihrer Websitebesucher einschränken, helfen Sie ihnen, indem Sie sie zu den relevanten Inhalten Ihrer Website führen. Anstatt Ihre Websitebesucher mit Links zu jeder Seite zu überfordern, erleichtern Sie mit diesem Webdesign damit deren Navigation.

Beseitigen Sie Dropdown-Menüs mit denen nur die fähigsten Mausbenutzer umgehen können. Wenn Sie einmal dabei sind, dann reduzieren Sie außerdem die Anzahl der Links in der Kopfzeile oder der Seitenleiste Ihrer Website. Gestalten Sie Ihr Webdesign immer so simple wie möglich.

Entfernen Sie ablenkende Sidebars

Die Seitenleiste ist schon seit den letzten zehn Jahren ein besonders populärer Webdesign-Trend und das vor allem auf vielen Blogs. Viele Unternehmen mussten feststellen, dass die Leser mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Artikel und den unteren Call-To-Action-Buttons geben, wenn sie Seitenleisten aus ihren Blogs entfernen.

Das Entfernen der Seitenleiste bringt durchschnittlich eine um mehr als 30 % höhere Anzahl der Klicks auf die darauf folgenden Handlungsaufrufe. Konzentrieren Sie Ihr Webdesign auf die Conversion.

Lassen Sie sich bei der Farbe von der Natur inspirieren

Sie kämpfen noch um die perfekte Farbkombination für Ihr Webdesign? Dann holen Sie sich Ihre Inspiration aus der Natur. Sie können beispielsweise mit Ihrer Kamera Naturfotos machen, sich Bilder von Naturwundern oder Landschaftsfotos über das Internet ansehen. Bei der Verwendung einer Farbauswahl für Ihr Webdesign finden Sie viel Inspiration in der Farbpalette der Natur.

Weg vom Computer

Gutes Webdesign beginnt oft mit umfangreicher Planung. Wenn Sie Ihre Ideen auf Papier oder auf ein Whiteboard bringen, dann hilft das Ihnen verschiedene Layouts durchzuspielen, diese zu verfeinern und mit unterschiedlichen Details zu spielen. Mit einem Whiteboard können Sie auch den Webdesign-Prozess kollaborativ machen und gemeinsam mit anderen Teammitglieder entwickeln.

Außerdem ist es auch einfacher das Webdesign-Layout zu ändern, wenn es auf einem Whiteboard steht als wenn es auf Papier geschrieben wäre, da Änderungen schnell vorgenommen werden können. Wenn das fertige Webdesign steht, dann können Sie mit Ihrem Handy ein Foto machen und dieses dann als Vorlage für Ihr Webdesign auf dem Bildschirm benutzen.

Mit Pinterest Inspirationen speichern

Wenn Sie Inspiration und Ideen für ein neues Webdesign zusammentragen oder Teile Ihrer Website redesignen wollen, dann müssen Sie einen Weg finden, um Ihre Inspiration für die Zukunft an einem Ort zu sammeln.

Wussten Sie, dass Sie Pinterest auch dazu verwenden können, um damit ein Inspirations-Bord Ihrer Lieblings Bilder, Farben, Layouts, Muster und Konzepten zu erschaffen? Ein weiterer großer Vorteil, wenn Sie Pinterest verwenden, ist, dass Sie sich im Team oder mit anderen Webdesignern austauschen können. Somit haben Sie eine mächtige Quelle an Ideen, die Sie bei der Erstellung eines Webdesigns verwenden können.

Vergrößern Sie Ihre Schrift

Typografie ist unglaublich wichtig auf Websites. Es ist schwer genug auf einem Computerbildschirm zu lesen, weshalb es wichtig ist, dass Sie relevante Informationen hervorzuheben.

Eine Möglichkeit, um die Lesbarkeit zu erleichtern zu steigern, ist die Schriftgrößen generell zu erhöhen. Das betrifft insbesondere Überschriften und wichtige Textblöcke. Erhöhen Sie außerdem auch die Größe der normalen Schrift.

Schaffen Sie Freiräume

Es kann manchmal schwierig sein zu glauben, dass Freiräume, also weiße Bereiche ohne Inhalte, ein Geheimtipp sein sollen. Aber ich bewerte jede Tag unzählige Websites und Webdesigns und fast alle könnten mehr freie Bereiche gebrauchen, um andere Inhalte besser wirken zu lassen. Nicht jede freie Stelle auf dem Bildschirm muss ausgefüllt werden. Haben Sie mehr Mut zur Lücke.

Auch wenn aktuell Freiräume und Schlichtheit im Webdesign-Trend sind, versuchen immer noch zu viele Unternehmen alles auf einen kleinen Raum zu stopfen. Oder schlimmer: Noch alle Informationen „above the fold“. Das bezeichnet den Bereich, den man zuerst auf einer Website sieht. Geben Sie diesen Raum besser frei zum Atmen und damit Websitebesucher in der Lage sind, Informationen besser auf sich wirken zu lassen und sich einfacher zu orientieren.

Schielen Sie um schärfer zu sehen

Sie suchen einen schnellen Weg, um herauszufinden, was aktuell auf Ihrem Webdesign hervorgehoben ist? Dann treten Sie einen Schritt zurück von Ihrem Computerbildschirm und schielen Sie auf Ihre Website. Sie werden dann fast alles verschwommen sehen und erkennen nur die größeren, bunt, hervorstechenden Inhalte Ihres Webdesigns.

Mit dieser Technik verstehen Sie besser, welches Webdesign Ihren erstmaliger Website-Besuchern zuerst sehen, wenn Sie Ihre Website besuchen.

Wenn Sie Fragen zu Webdesign haben, dann können Sie sich gern an uns wenden. Wir beraten Sie gern unverbindlich zum Thema Webdesign.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.