Onlineshop
Magento und OXID eShop im Vergleich
E-Commerce ist nicht das Geschäft der Zukunft, es ist das Geschäft von heute. Onlinehandel mit all seinen Facetten wird jeden Tag beliebter. Die Vorteile für den Kunden überwiegen, denn Bestellen von der Couch aus ist bequem. Betreiber von Online-Shops müssen aufgrund der stetig steigenden Nachfrage nach ihrem Service immer Ausschau nach dem für sie passenden Shop-System halten. Mittlerweile gibt es in diesem Bereich einige renommierte sowie auch brandneue Anbieter. Hier kannst du als Shop-Betreiber leicht den Überblick verlieren.
Zwei der bekanntesten und technisch ausgereiftesten Shop-Systeme sind Magento und OXID eShop. Beide haben Vorteile. Wir zeigen dir in einem Vergleich, für wen welches System sinnvoll ist.
Was ist Magento?
2008 erstmals veröffentlicht, damals als reines Open-Source-Produkt, hat sich Magento zu einem der beliebtesten und am meisten genutzten Onlineshop-Systeme der Welt gemausert. Du wirst auf fast 250.000 Webseiten weltweit Magento als Basis für das Shopsystem finden. Nach aktuellen Zahlen basieren dadurch rund 224 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr auf Magento.
Magento, so auch der Name des Unternehmens, bietet das Shop-System in zwei Varianten an. Zum einen gibt es mit „Magento Community“ eine kostenfreie sogenannte Basis Version. Kostenpflichtig ist dagegen „Magento Commerce“. Für den Anwender bieten beide Produkte eine große Anzahl an Features, die für den Onlinehandel wichtig sind. Beide sind ausgereift und können einen ganzen Shop stemmen.
Das kostenpflichtige „Magento Commerce“ unterstützt den Betreiber eines Onlineshops und vereinfacht dessen Arbeit erheblich. So können durch das Hinzufügen spezieller Module auf den Endverbraucher (Zielgruppe) maßgeschneiderte Shopsysteme erstellt werden. Den ersten Platz unter den Shopsystemen hat Magento auch deswegen inne, weil in beiden Versionen die Verwaltung der Mehrsprachigkeit ebenso enthalten ist wie die Möglichkeit, große Datenmengen und Multistores zu bearbeiten. Magento gibt dir als Shop-Betreiber auch ein Tool in die Hand, den Shop und die Produkte durch Suchmaschinenoptimierung im weltweiten Datennetzwerk prominent zu positionieren.
Was ist OXID eShop?
Das Shopsystem OXID eShop gibt es in den Versionen Open-Source und in einer Edition, für die du Geld bezahlst. Die Bezahl-Variante gliedert sich dabei noch einmal in die Versionen „Professional Edition“ und „Enterprise Edition“.
Ab der „Professional Edition“ erhältst du als Shop-Betreiber einen sogenannten WYSIWYG-Editor für dein Shopsystem. Die Abkürzung bedeutet „What You See Is What You Get“. Damit kannst du im Backend deines Shops Veränderungen am System vornehmen und siehst dabei 1:1 die Veränderungen, wie sie im Frontend dargestellt werden. Als nächsten Schritt hin zu einem hochprofessionellen und arbeitserleichternden Shop gilt bei OXID die „Enterprise Edition“. Mit dieser kannst du über ein System mehrere Sub-Shops steuern. Hierbei können dem Kunden jeweils unterschiedliche (Zugriffs-)Rechte zugewiesen werden.
Durch Module ist das Online-Shopsystem OXID eShop erweiterbar. Diese Module findest du zusammengefasst auf dem OXID exchange-Marktplatz. Die Individualisierungsmöglichkeiten dieses Systems sind in den vergangenen Jahren erheblich verbessert worden.
Magento VS OXID eShop
Lange Zeit galt OXID eShop in Deutschland als die klare Nummer 2 hinter Magento, da OXID in der Grundausstattung responsive Designs nicht umfassend unterstützte, Magento aber doch. OXID hat dies mittlerweile geändert.
Wenn man die kostenlosen Online-Shopsysteme von Magento und OXID eShop vergleicht, kommt man zu dem Schluss, dass beide grundlegend für die ersten Versuche, einen gut gehenden Online-Shop auf die Beine zu stellen, sehr gut geeignet sind.
In beiden Fällen kann man mit den kostenpflichtigen Systemen den eigenen Shop immer weiter ausdifferenzieren und auf die speziellen Zielgruppenwünsche (Kundenbedürfnisse) zurechtschneidern.
Unterschiede zeigen sich dann in der jeweils höchsten Anbieterform. Zwar sind hierbei die Kosten jeweils in etwa vergleichbar, so ist aber nur bei Magento der Support in der Enterprise Edition kostenfrei. Ebenfalls für Magento spricht, dass die Verschlüsselung bei dieser Edition bereits inklusive ist, bei OXID nicht. Ein geringer Mehraufwand an Arbeit ist der Unterschied beim integrierten CMS. Während es bei Magento vorhanden ist, muss man es sich bei OXID (kostenlos) als Plugin holen.
Mehr darüber, was ein Onlineshop kostet und welches Shopsystem am besten zu Dir passt, erfährst Du in unserem Artikel "Onlineshop erstellen lassen – Kosten".
WooCommerce – Wie Sie Ihre Website zu einem Onlineshop umfunktionieren
WooCommerce gehört mit mehr als 3 Millionen aktiven Installationen zu den führenden kostenlosen E-Commerce-Shopsystemen, das man in dem Content Management System Wordpress installieren kann.
Ein unzertrennliches Duo – WordPress und WooCommerce
Darüber hinaus handelt es sich bei WooCommerce gar nicht um eine eigenständige Shop-Software, im Gegensatz zu Shopware, Gambia oder Magento. Es handelt sich vielmehr um ein Plugin für WordPress, das man in zwei Klicks installieren kann. So wird die eigene WordPress-Website oder der Blog schnell und einfach profitabel gemacht werden. Vorher sollte die Softwareentwicklung auf den Shop ausgerichtet werden.
Welche Funktionen bietet WooCommerce?
Zu den Funktionen, die man durch das WooCommerce-Plugin erhält, gehören:
- Versand
- Zahlungsoptionen (z.B. Klarna, Stripe, Amazon Pay)
- Gast-Bestellungen
- Produktbewertungen
- Gutscheine
- Upselling
- Optik
- Dropshipping
- Steuerung und Monitoring
Für wen eignet es sich?
Das Shopsystem eignet sich vor Allem für Start-ups und kleinere und mittelständige Unternehmen (KMU), die nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung haben und ihren Shop eigenhändig betreuen möchten.
Die Art der Dinge, die man verkaufen kann, ist groß:
- Physische Produkte (Kleidung & Lebensmittel)
- Digitale Produkte (E-Books)
- Tickets (Konzerte, Seminare)
- Externe Produkte (Amazon Affiliate)
Produkttypen – einfach, variabel und Produktgruppen
Dabei kann man entweder einfache Produkte, variable Produkte oder aber auch Produktgruppen einstellen. Bei letzterem handelt es sich um mehrere Produkte, die optimalerweise thematisch zusammenpassen und gemeinsam zum Verkauf angeboten werden. So wird dem User ein Mehrwert geboten und im Idealfall verkaufen sich die Produkte in einer Produktgruppe besser, verglichen zu einzelnen Produkten. Das wirkt sich wiederum positiv auf den Umsatz aus.
Worin liegen die Vorteile, ein Shop-System mit einem CMS zu kombinieren?
Ein Vorteil ist, dass man bei seinem Shop ein Content Management System direkt integriert hat. Das heißt, dass man als Shopbetreiber seinen Blog nicht in irgendeinem Unterorder betreiben muss, sondern ihn direkt in den Shop einbinden kann.
Neben dem Standard-WordPress Theme „Twenty Nineteen“ wurde sogar speziell ein Standard-Theme für WooCommerce entwickelt –„Storefront“.
"Storefront" zeichnet sich durch seine absolute Einfachheit aus und bietet eine tolle Basis für den Auf- und Ausbau des Shops.
Weitere Vorteile sind:
- Ein vollwertiges responsive Design
- Die spezielle Optimierung für WooCommerce
- Die Basis-Einstellungsmöglichkeiten über den Theme Customizer
- Viele weitere Plugins zur Erweiterung und ebenfalls viele Child-Themes
Die Vorteile von WooCommerce
Open Source-Software
Das Gute an einer Open Source-Software ist, dass man sie mit den nötigen Programmier-Kenntnissen beliebig anpassen und individualisieren kann.
Ständige Weiterentwicklung und wachsende Community
Außerdem werden durch die große Nachfrage regelmäßig Updates durchgeführt und die Community trägt auch zu Weiterentwicklungen der Features bei. Zum Beispiel kann man sich im WordPress Support-Forum, in der Facebook-Gruppe „WooCommerce Help & Share“ oder „Advanced WooCommerce“ austauschen.
Erweiterung durch andere Plugins
Natürlich ist es möglich, weitere kostenlose und kostenpflichtige Plugins zu installieren und WooCommerce somit auszubauen. Auch die Integration von Affiliates Integration, Google Analytics und PDF Invoices ist möglich.
Gute Möglichkeiten für SEO
Zum Beispiel kann man mit dem Plugin „Yoast SEO“ seine Produkte optimal für Suchmaschinen optimieren.
Die Nachteile von WooCommerce
Basiert auf WordPress
Wie schon erwähnt gehen WooCommerce und WordPress Hand in Hand und ohne WordPress kann man es nicht nutzen.
Plugins und Updates beeinträchtigen Performance
Je mehr Plugins man zusätzlich installiert, desto eher wird die Gesamtperformance des Onlineshops beeinträchtigt. Auch wenn WooCommerce ein Update macht, sollte man nicht direkt auf das Update klicken, sondern seinen Shop in einer geschlossenen Testumgebung durchtesten.
Noch ausbaufähig für Deutschland
Da WooCommerce in den USA entwickelt wurde, ist es noch nicht für den deutschen Markt optimiert. Das bedeutet, dass man ein weiteres Plugin benötigt (z.B. das kostenlose Plugin „Germanized“ oder das kostenpflichtige Premium-Plugin „German Market“).
Außerdem machen die beiden Plugins den Shop dann für Deutschland und Europa rechtssicher und beinhalten zusätzliche Funktionen, wie z.B. Mehrwertsteuerangabe, Rechnungs-PDF, Lieferscheine und den rechtskonformen Checkout.
Generell bringt WooCommerce keine Rechtstexte, wie AGBs, Widerruf-Belehrung, Datenschutzerklärung und Versandbestimmungen mit sich. Neben den oben genannten Plugins, helfen auch Rechtstexte-Anbieter, wie der Händlerbund oder Protectedshops.
Technische Voraussetzungen
WooCommerce benötigt folgende Ressourcen bzw. Systemvoraussetzungen für ein optimales Web Hosting. Dazu gehören:
- SSL Zertifikat
- Ein WordPress Memory Limit von mindestens 128 MB oder größer
- Mindestens PHP Version 7
- MYSQL Version 5.6 oder größer bzw. MariaDB Version 10.0 oder größer
Falls Sie sich diesbezüglich nicht sicher sind oder Probleme bei dem Web Hosting Ihres WooCommerce-Shops haben, macht es Sinn sich an eine WooCommerce Agentur zu wenden, die Ihnen bei Fragen zur Seite steht.
Fazit
Wenn Sie ein kleines oder mittelständiges Unternehmen sind, das nicht allzu viel Budget hat und gerne ein paar Produkte verkaufen möchte, ist WooCommerce vollkommen ausreichend für Ihre Zwecke. Mit wenigen Klicks und ohne viel Vorwissen kann sich jeder das Plugin herunterladen, installieren und die WordPress-Seite im einen professionellen und kostengünstigen Onlineshop verwandeln.
Onlineshop erstellen lassen - Kosten
Du möchtest einen Onlineshop für Dein Unternehmen erstellen lassen, hast aber keine Vorstellung von den Kosten? Dann geht es Dir wie vielen anderen Gründern. Deshalb möchte ich Dir hier detailliert erklären, was für Kosten auf Dich zukommen können, wenn Du einen Onlineshop erstellen lassen möchtest.
Wer mit seinem Onlineshop ordentliche Umsätze machen möchte, der sollte Wert auf Qualität legen. Die Kosten für einen ansprechenden und funktionalen Onlineshop beginnen im Schnitt bei 20.000 Euro. Wie bei so Vielem sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt. Aber wer mit seinem Onlineshop Erfolg haben will, muss auch was investieren.
Für einen Einstieg möchte ich Dir zunächst ein paar Shopsysteme vorstellen und danach versuche ich Dir einen Überblick zu geben, welche Arbeitsschritte für die Erstellung eines guten Onlineshops notwendig sind.
Onlineshop erstellen lassen
Schuster bleib bei Deinen Leisten, heißt es so schön. Und das betrifft auch die Erstellung Deines Onlineshops. Ein Onlineshop ist mit vielen Handgriffen verbunden. Wenn Du also selber kein Ass in Programmieren, Webdesign und Conversion-Optimierung bist, solltest Du Dich auf Anbieter verlassen. Die wissen, worauf es bei einem guten Onlineshop ankommt und können Deine Ziele perfekt in die Tat umsetzen. Auch eine fertige Shopware erfüllt zumeist nicht alle Anforderungen und passt häufig auch nicht zu Deinem Corporate Design.
Für einen erfolgreichen Onlineshop ist es daher wichtig, diesen individuell anzupassen, das betrifft nicht nur die Optik. Sondern betrifft auch die Funktionen. Mit einer professionellen Webdesign-Agentur hast Du einen Experten an der Seite, der Dir mit Rat und Tat zur Seite steht. Und Dir auch noch Tipps für langfristigen Erfolg mit auf den Weg geben kann.
Bei einem Onlineshop sollte man nicht am falschen Ende sparen, sondern lieber in eine zukunftsfähige Lösung investieren.
Shopsysteme im Vergleich

Die Website www.votum.de gibt einen tollen Überblick über sechs bekannte Shopsysteme. Den Meisten fällt zunächst die enorme Preisspanne der verschiedenen Anbieter ins Auge. Während die Erstellung eines Shops mit Shopware bei ca. 50.000 Euro liegt, kostet es bei hybris und SPRYKER gleich eine Million Euro oder mehr.
Nicht vom Stuhl kippen, das hat eine einfache Erklärung. Shopware richtet sich an kleine und mittelständige Unternehmen und bietet Website Erstellung nur im B2C Bereich an. Während die hochpreisigen sowohl den B2C, als auch den B2B Bereich abdecken und sich vor allem an Großunternehmen richten.
Und wieso sollte nicht auch ein Großunternehmen lieber eine günstigere Website wollen? Der Preis ergibt sich aus den Leistungen. Die teureren Shopsysteme bieten eine Vielzahl an individuellen Anpassen und ein hohes Maß an Sicherheit. Wenn die Website eines Großunternehmens wie Lufthansa nur 2 Minuten ausfällt bedeutet das einen immensen Umsatzverlust, der im Endeffekt auch höher sein kann als die Kosten für die Onlineshop Erstellung.
Beispiel
Bleiben wir mal bei dem Beispiel Lufthansa. Kannst Du Dir vorstellen, welches Chaos es verursachen würde, wenn der Onlineshop Fehler in der Berechnung der Flugpreise macht? Die Folgen von zu niedrigen Preisen wären nicht nur Umsatzverluste, sondern auch ein großer Arbeitsaufwand. Daher lohnt es sich gerade für Großunternehmen dementsprechend in einen funktionalen und individuell angepassten Onlineshop zu investieren.
Mal abgesehen vom Preis, welche Rolle spielen für einen Gründer die einzelnen Faktoren in der Tabelle? Also erstmal ist es wichtig zu wissen, dass Werbeagenturen zumeist mit einer Shopware arbeiten, in der sie dann mittlerweile auch erprobt sind. Da wird die Entscheidung dem Kunden schon abgenommen, beziehungsweise Du als Kunde kannst Dich umfassend beraten lassen, welche Shopware die Richtige für Dich ist.
Die Anzahl der Partneragenturen kann ein wichtiges Argument für die Wahl eines Shopsystems sein. So hatte Shopware im August 2017 900 Partneragenturen, während Intershop nur ca. 60 hatte. Es wäre also bei einem Wechsel der Agentur einfacher eine Neue zu finden, die mit dem Onlineshop arbeiten kann, wenn die Website mit Shopware erstellt worden wäre.
Diese Kosten solltest Du einplanen
Es lässt sich nicht pauschal sagen, wieviel ein Onlineshop genau kostet, denn das hängt zum einen von dem Shopsystem ab aber auch von Deiner Werbeagentur ab. Onlineshops werden individuell angepasst. Die Kosten für einen sehr einfachen Onlineshop liegen bei ca. 4000 Euro, mit individuell auf Deine Wünsche angepassten Funktionen kann der Onlineshop aber auch schon 20.000 – 30.000 Euro wert sein.
Ein guter Shopware-Shop mit einzigartigem Design und individuellen Funktionen kann aber gut und gerne auch bei 50.000 bis 120.000 Euro liegen. Wie bereits erwähnt sind dem Kostenaufwand für umfangreiche Onlineshops aber nach Oben hin keine Grenzen gesetzt.
Die Leistungen
Die Standardleistungen einer Webdesign-Agentur für die Erstellung eines Onlineshops umfassen eine professionellen Beratung und die Konzeptionierung des Shops, die Entwicklung eines ansprechenden und der Corporate Identity angepassten Designs, die Programmierung des Shops mit individuellen Funktionen und die Installation. Wie bei allen Projekten im Bereich Online-Marketing folgt auf die vorläufige Fertigstellung des Onlineshops das Monitoring aufgrund dessen eventuelle Optimierungen vorgenommen werden können, damit der Onlineshop so effektiv wie möglich arbeitet.
Wie gesagt, sind die vorzunehmenden Leistungen, sowie deren Kosten stark vom Projekt und der jeweiligen Webdesign-Agentur abhängig. Trotzdem habe ich versucht Dir eine Liste mit den Leistungen zu erstellen, die immer oder häufig für das Erstellen eines Onlineshops notwendig sind.
- Konzeption
- Designentwicklung
- Installation und Konfiguration des Shopsystems
- Einrichtung des Shops
- Konfiguration von Zahlungsmethoden
- Einrichtung von Versandart und Versandkosten
- Kundengruppen
- Recherche und Auswahl eines eigenen Shophosting
- Individuelle Shopkonfigurationen
- Einstellung von Backend-Benutzerrollen
- Einfügen von Textbausteinen
- Einstellung von Rabatten
- Einstellung von Steuern für verschiedene Länder
- Konfiguration von E-Mails
- 1-Click-Actions
- Auto-Erkennung von unterschiedlichen MwSt. und der Verrechnung bezüglich Länderversand
- Template Installation und Anpassung
- Anpassung des Templates an das Corporate Design
- Anpassung an mobile Endgeräte
- Anlegung der Navigationsleiste
- Individualisierung durch Plugins
- Shoptesting
- Bugfixing
Weitere Kosten, die Du einplanen solltest
Lizenzkosten
Die Lizenzkosten sind von Shopwaresystem zu Shopwaresystem unterschiedlich. Der Anbieter Shopware bietet beispielsweise unterschiedliche Editionen, je nachdem, welche Leistungen gewünscht werden. Hier ist die Community Edition mit einer Anzahl an Standardleistungen kostenlos, mehr Service bieten die Professional Edition für 1.295 Euro oder die Professional Plus für knapp 6.000 Euro. Für den Vergleich: Die Professional Edition von OXID kostet 2.990 Euro.
Zahlungssysteme
Bei den meisten Zahlungsanbietern ergibt sich die Grundgebühr pro Bestellvorgang zuzüglich einer prozentualen Provision pro Zahlung. Paypal nimmt bis 5.000 Euro monatlichem Umsatz 0,35 Euro plus 1,9% bei inländischer Währung. Daher hängt die Auswahl der Zahlungssysteme auch von ihrem Geschäftsmodell ab, da Paypal sich weniger lohnt, wenn man viele Produkte für beispielsweise nur einen Euro anbietet. Die Auswahl hängt außerdem davon ab, welche Zahlungsmethode die Zielgruppe Deines Onlineshops bevorzugt, denn natürlich solltest Du immer auf ihre Bedürfnisse eingehen.
CRM-System
Zwar bringen die meisten Onlineshops auch ein Warenwirtschaftssystem mit, doch das reicht meistens nicht aus – ein CRM-System ist für die Verwaltung der Kunden sehr sinnvoll. Je nach System und Mitarbeiterzahl kannst Du gute CRM-Systeme, wie Bitrix24 monatlich kostenfrei nutzen, andere beginnen bei ca. 30 Euro monatlich. Welches für Dich das Richtige ist, hängt von dem Verwaltungsaufwand für den Kundenservice ab.
Online-Marketing
Keine Website und kein Onlineshop kann wirklich erfolgreich sein ohne dass weitere Marketingmaßnahmen ergriffen werden. Wenn Du das gerne Experten überlassen möchtest, damit Dein Onlineshop erfolgreich durchstartet, dann solltest Du weitere Betreuungskosten einplanen. Sinnvolle Maßnahmen sind die Bewerbung des Onlineshops durch Social Media und Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, damit Dein Onlineshop auch bei Google gefunden werden kann.
Dabei gilt: Je höher Du in den SERPs bei Google stehst, desto eher wirst Du von potenziellen Kunden gefunden. Die Kosten sind auch hier abhängig vom Umfang der Leistungen und dem Kostenmodell Deiner Online-Marketing-Agentur.
Außerdem von Bedeutung ist das ständige Messen der Erfolge Deines Onlineshops. Daten müssen erfasst und ausgewertet werden, denn nur so können Maßnahmen ergriffen werden, um die User Experience kontinuierlich zu optimieren und eine höhere User Experience bedeutet auch dauerhaft mehr Umsatz.
Wenn Du noch mehr darüber erfahren willst, dann schau Dir doch mal den Artikel „Onlineshop erstellen – Kosten, die Sie einplanen sollten“ an.
Dein Onlineshop – die Investition lohnt sich
Ein Onlineshop ist Dein Aushängeschild und Dein Marktplatz, der 24 Stunden am Tag geöffnet hat. Nur ein guter, auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und die CI ausgerichteter Onlineshop bringt langfristige Erfolge.
Der Kostenaufwand für einen individuell angepassten Onlineshop mag auf Viele erstmal abschreckend wirken, aber bedenke, was für Einnahmen Dir entgehen, wenn Du bei der Erstellung sparst. Die Investition lohnt sich und mit der Beauftragung einer professionellen Webdesign-Agentur hast Du Experten an Deiner Seite, die Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Wünsche unserer Kunden perfekt umzusetzen. Gerne beraten wir Dich in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch.
Facebook Ads - So funktioniert die direkte Produktbewerbung deines Onlineshops
In meinem heutigen Blogartikel möchte ich dir zeigen, wie du durch Facebook Ads direkt Produkte deines Onlineshops bewerben kannst. Ich selber finde diese Art und Weise des Verkaufes weniger attraktiv, da er viele Komponenten einer Inbound Marketing Strategie oft nicht berücksichtigt, aber es ist eine mögliche Funktion. Zudem gibt es den ein oder anderen Anwendungsfall, bei dem die direkte Produktbewerbung wirklich sinnvoll ist, aber dazu im späteren Verlauf des Artikels mehr.
In diesem Artikel lernst du:
- Was du bei direkten Produktverkäufen über Facebook beachten solltest
- Ich nenne dir meine Tipps für eine optimierte Vermarktung
- Durch Erfahrungen gebe ich dir konkrete Hinweise zur Einstellung der Kampagne
Facebook Ads, wir kennen Sie alle. Jeder der sich im Bereich des Online Marketings aufhält kommt heutzutage auch in den Kontakt mit sozialen Medien und Netzwerken wie Facebook. Diese Netzwerke haben eigene Möglichkeiten des Marketings innerhalb der Netzwerke entwickelt. Facebook bietet mittlerweile eine Vielzahl an Werbeformaten, Werbemöglichkeiten und Werbeplatzierungen an, mit denen wir versuchen können, unsere Kunden zu erreichen. Die sogenannten Facebook Ads.
Für meinen heutigen Artikel solltest du dich im Bereich Facebook Ads schon etwas besser auskennen. Idealerweise hast du selbst schon die ein oder andere Anzeige geschaltet und bist mit dem Business Manager von Facebook und einigen seiner Tools grundlegend vertraut. Wir werden heute hauptsächlich mit dem Tool „Werbeanzeigenmanager“ im Business Manager von Facebook agieren.
Produktverkäufe über deinen Onlineshop bewerben
Schauen wir uns zunächst einmal den Bereich im Business Manager an, indem wir heute arbeiten werden.
Beim Erstellen von Werbeanzeigen liefert Facebook Ads immer die Möglichkeit vorab ein Kampagnenziel festzulegen. In diesem Artikel beziehe ich mich explizit auf das Ziel Conversions. Das bedeutet, mehr Leute auf eine Website zu leiten, die dort dann Produkte kaufen sollen. Der direkte Verkauf von Produkten über das Kampagnenziel „Produktkatalogverkäufe“ ist auch möglich, besprechen wir aber in einem weiteren Beitrag, der in kürze folgen wird. Abonniert doch an dieser Stelle unseren Newsletter, dann verpasst du keine neuen Facebook-Insights von meiner Seite.
Warum lässt Facebook vorab ein Kampagnenziel festlegen ?
Diese Möglichkeit bietet Facebook, da aus verschiedenen Zielen einer Kampagne auch verschiedene Formate bei Werbeanzeigen resultieren. Nicht jede Werbeanzeige hat exakt dieselbe Aufmachung, sondern kann sich je nach Kampagnenziel in seiner Form, dem Format und den einzelnen Calls-To-Action Buttons unterscheiden. Das ist auch sinnvoll, denn wir wollen ja, dass unsere eingestellten Ziele mit der Kampagne auch erreicht werden. Wir beschränken uns heute auf das Kampagnenziel der Conversions.
Um die Werbeanzeige richtig zu nutzen, legen wir zu Beginn fest, wohin konvertiert werden soll. Für die Verkäufe in unserem Onlineshop wählen wir dazu „Website“ aus. Im nächsten Schritt müssen wir wie gewohnt die „Zielgruppe“, „Platzierungen“ sowie „Budget & Zeitplan“ einstellen.
Anzeigenoptimierung – was du beachten solltest
Im nächsten Schritt befassen wir uns mit der Einstellung für die Conversion. Hier kannst du im ersten Schritt entscheiden, ob du die Kampagne für die eigentlichen Conversions, Link-Klicks oder Impressionen optimieren möchtest.
Bei der Optimierung von Impressionen wird das Budget so verwendet, dass möglichst viele User deine Werbeanzeige sehen. Das heißt aber nicht, dass es auch viele Link-Klicks oder Conversions in deinem Shop geben wird. Ich würde dir von dieser Einstellung abraten, zumindest wenn es explizit darum geht, Produkte über Facebook Ads in deinem Shop zu verkaufen.
Bei der Optimierung nach Link-Klicks wird die Anzeige dahingehend optimiert, dass möglichst viele der User auf deinen Link oder auch Calls-To-Action Button der Anzeige klicken. Hier ist auch nicht gewährleistet, dass es sich dabei um die Personen handelt, die auch am häufigsten auf deiner Website eine Kaufaktion ausführen, was ja in diesem Artikel unser Hauptziel darstellt. Somit würde ich die Anzeigenschaltung für Conversions optimieren, so wie es bei diesem Kampagnenziel auch von Facebook empfohlen wird.
Conversion - Fenster
Mit dem darauffolgenden Conversion-Fenster gibst du an, in welchen Zeitraum der User nach dem Klicken auf deiner Werbeanzeige wahrscheinlich eine Handlung auf deiner Website vornehmen wird. Hier empfehle ich dir bei relativ kostengünstigen Einkäufen ein Zeitfenster von einem Tag zu wählen, bei Käufen mit einem höheren Kostenvolumen empfehle ich dir 7 Tage.
TIPP
Generell ist es schwieriger sehr teure Produkte direkt an eine neue Zielgruppe zu verkaufen, da große Investitionen bei potentiellen Kunden meist einer langen Recherche und Auswahl angeschlossen werden.
Gebotsstrategie
Bei der Gebotsstrategie ist e natürlich immer sinnvoll, nach den niedrigsten Kosten bei maximalen Erfolg zu wirtschaften. Diese Einstellung ist aus unternehmerischer Perspektive eindeutig, außer deine Strategie beruht darauf, den Markt einfach zu überschwemmen, da du durch Investoren oder eigenes Kapital wenig bis keine Grenzen hast, was Marketing-Budget angeht und einfach schnell Marktanteile gewinnen willst, aber wer hat das schon. Weiterhin kannst du ein Maximalgebot festlegen.
Wenn du weniger Erfahrungen mit Werbeanzeigen hast und deine Klickpreise noch nicht im Idealbereich sind, empfehle ich dir ein nicht zu geringes Gebot, da die Auslieferung deiner Anzeige sonst so gut wie nie stattfindet.
Werbezeitplan
Beim Werbezeitplan kannst du zwischen einer kontinuierlichen Auslieferung der Anzeige und eine Auslieferung nach Zeitplan wählen. Hier empfehle ich dir eine kontinuierliche Auslieferung, wenn du keine genauen Informationen über die Aktivität deiner Zielgruppe oder dem besten Zeitpunkt zur Erreichung deiner Zielgruppe hast.
Es bietet sich an, nach Zeitplan auszuliefern, wenn deine Produkte zu bestimmten Wochentagen mehr oder weniger relevant sind. Zum Beispiel hast du ein Produkt, über das sich erst ausgiebig informiert werden muss, ist eine Auslieferung zur späteren Stunde, wo die Zielgruppe in der Regel mehr Zeit hat, sich mit etwas zu beschäftigen, sinnvoller. Da müssen die meisten Personen im Regelfall nicht arbeiten oder sind beschäftigt.
Auslieferungsart
Hier empfehle ich dir die Standardauslieferung. Meiner Erfahrung nach erhöht eine beschleunigte Auslieferung nur den Klickpreis oder den Preis pro Interaktion und das ist bei einer kostenoptimierten Kampagnenstrategie wenig vorteilhaft.
Die Produkteinstellungen
Nachdem wir die Inhalte der Anzeigengruppe bestimmt haben kommen wir zur eigentlichen Werbeanzeige der Kampagne. Dort empfiehlt sich meiner Erfahrung nach ein Karussel, soweit du ein Produkt mit Produktdiversifikation bewerben möchtest. Das heißt, dass es von deinem Produkt mehrere Varianten gibt. Zum Beispiel Größen, Farben oder Geschmacksrichtungen. Eventuell auch einzelne Produkte sowie Pakete und Boxsets.
Videos sind ebenfalls eine sehr gute Option zur Bewerbung von Produkten. Dort kannst du in kurzer Zeit Vorteile oder coole, neue Features präsentieren und der Zielgruppe das Produkt schnell näher bringen.
ABER ACHTUNG! Wenn du Video-Content verwendest, MUSS dieser sitzen. Schnelle prägnante Aussagen, hochauflösende und ansprechende Aufnahmen. Wer mit Videos bei Facebook Ads überzeugen will, sollte sich den Grundsatz „Content is King“ zu herzen nehmen. Damit meine ich nicht nur, dass Content an sich King ist, sondern die Qualität des Contents vor Allem King sein muss.
Die Zielgruppe entscheidet bei Videos nämlich sehr schnell, ob du und deine Produkte cool und interessant sind oder einfach nur lahm und 0815 wie 200 Werbevideos zuvor auch schon. Warum gehe ich so genau darauf ein ?
Ein gutes Werbefoto oder ansprechende Produktfotos hat man einfach schneller zur Hand und sind in der Erstellung wesentlich einfacher zu bewerkstelligen, also wirklich gute Videoinhalte, die die Leute mitnehmen und zu einer Aktion motivieren. Hier musst du auch beachten, dass dein Video nicht zu lange sein darf, du hast nur wenig Zeit die Leute zu überzeugen.
Karussell-Anzeige
In meinen heutigen Beispiel möchte ich ein Karussell benutzen, um mehr Leute auf Produkte der Website aufmerksam zu machen. Ich empfehle dir hier maximal 4-5 einzelne Produkte zu verwenden, die sich im selben Produktspektrum bewegen. Hast du zum Beispiel einen Onlineshop für Sportartikel solltest du deine 5 Spots eventuell nicht so verwenden.
- Trinkflasche
- Sporthose von Marke XY
- Gewichtheberscheiben
- Bergsteigerschuhe
- Fusßballtrikot
Ich empfehle dir, soweit deine Produktpalette es zulässt, dich auf einzelne Produktkatgeorien zu spezifizieren. So stellst du auch sicher, dass du mit deiner Werbeanzeige immer dieselbe Zielgruppe ansprichst und kannst im Nachhinein bessere Optimierungsmaßnahmen deiner Kampagnen durchführen. Ratsam ist es, dass du dir zum Beispiel eine Sporthose nimmst und davon verschiedene Versionen (zum Beispiel in der Farbe oder den Marken) aussuchst.
Du kannst jedes einzelne Produkt separat mit kleinem Text und einer kleinen Beschreibung anlegen. Hierbei ist wichtig, dass du dich vor Allem auf die Mobile Ansicht der Anzeige konzentrierst. Wenn du nicht gerade eine Zielgruppe im Alter von 45-60 hast, ist der prozentuale Anteil der Nutzung von Smartphones in Facebook bei mindestens über 80%. Somit ist es ratsam, die Werbeanzeige fast ausschließlich für dieses mobile Endgerät zu gestalten und zu optimieren. Achte hierbei darauf, dass der text noch komplett zu sehen ist, oder wenigstens die wichtigsten Informationen.
Jedes Produkt kannst du direkt einzeln verlinken und die potentiellen Kunden auf deine Website führen, zum jeweiligen Produkt. Würde ich dir auch raten, da es die User eventuell verwirrt, wenn sie auf einen Produktlinie klicken und bei einem anderen Produkt aus dem Karussell oder auf der Startseite landen. Gerade wenn sie einfach auf der Startseite landen, müssen sie erst suchen und wie wir alle wissen, hat der User im WorldWideWeb a keine Zeit und b kann er direkt nach anderen, schnelleren Quellen suchen.
Du hast mehrere Auswahlmöglichkeiten bei den Calls-to-Action Buttons. Hier auch meine Erfahrung: Das was du als Handlung am Ende des Prozesses erwartest, gehört auch auf den Button. Niemand möchte auf einen „Mehr dazu“ Button klicken und direkt auf einer Verkaufsseite landen.
TIPP
Wenn du auf deiner Website eine extra Landing-Page einrichtest, die sich dem Design und den Inhalten deiner Anzeigen anpasst, kann das deine Conversions steigern, da die User die Inhalte direkt zuordnen können und in sich schlüssig weitergeleitet werden.
Die Rolle vom Facebook Pixel zur Erfassung
Mit dem Pixel von Facebook könnt ihr eure Ergebnisse via Social Media Kampagnen auf der eigenen Website erfassen. Durch die Einbindung des Pixels werden die über Facebook generierten Verkäufe gezählt und ihr könnt genau sehen, wie viele der Klicks durch User auf eure Website auch zu Käufen geführt haben. In der Regel bekommst du in deinem Shop auch Verkäufe durch andere Kanäle wie Suchanfragen bei Google, Adwords oder andere soziale Netzwerke.
So kannst du die Ergebnisse trennen und deine Kampagnen genau auswerten. Weiterhin kannst du innerhalb des Pixels eigene „Events“ erstellen. So kannst du nochmal unterscheiden, welche Produkte, falls du mehrere verschiedenen im Karussell beworben hast, gekauft wurden und die erfolgreichsten Auswählen. Einzelne Events lassen sich für einzelne Produktseiten oder Landing-Pages erstellen und auswerten.
Mein Geheimtipp für Facebook Ads
Produktverkäufe über direkte Facebook Ads an neue Kunden ist immer eine schwierige Sache. Du musst es schaffen, Personen von deinem Produkt zu überzeugen, die noch kein Kunde sind oder was noch wahrscheinlicher ist, noch nie etwas von deiner Marke oder deinem Produkt oder deinem Shop gehört haben.
Was es einfach macht, ist wenn du in deinem Shop Produkte von Marken verkaufst, die der breiten Masse bekannt sind. Aber in der Regel ist das nicht bei jedem Leser der Fall. Was sich mehr anbietet, sind direkte Produktverkäufe innerhalb der schon erschlossenen Zielgruppe, sprich deinen Fans. Dazu würde ich dir auch raten.
Bau mittels Facebook Ads eine starke Fanbase auf und verkaufe deine Produkte an sie. Sie kennen dein Unternehmen, deine Marke und haben sich durch ihr Interesse an deiner Fanpage schon zu deinem Unternehmen und deinen Produkten bekannt. Hier kannst du zum Beispiel den Pixel verwenden, um die User auf deiner Website zu erfassen und im Nachhinein mit Anzeigen zu konfrontieren.
Sie kennen deine Website und deine Produkte und können von dir einfacher zu Kunden entwickelt werden. Das kann im gesamten deine Budgeteffizienz steigern und deine Conversions verbessern, da die Zielgruppe dich und deine Produkte schon kennt.
Website Traffic – Mit diesen einfachen Tipps zu Traffic-Quellen verdoppelst Du Deinen Umsatz!
Website Traffic ist die Währung im Internet. Eine gute Website oder Onlineshop zu haben, reicht allein nicht aus - du brauchst auch Websitebesucher bzw. Website Traffic. Das Prinzip ist simpel - deine Website oder dein Onlineshop hat eine bestimmte Conversion-Rate. Das heisst, dass ein bestimmter Prozentsatz deiner Website- bzw. Onlineshop-Besucher zu Kunden werden.
Wenn du deinen Umsatz steigern willst, hast du nun zwei Möglichkeiten, um einen Hebel anzusetzen:
- du steigerst die Conversion-Rate oder
- du erhöhst die Anzahl der Website- bzw. Onlineshop-Besucher.
Wir beschäftigen uns heute mit letzterem: Wir wollen deinen Website Traffic erhöhen!
Schauen wir uns die Vorteile nochmal im Detail an. Nehmen wir an, deine Conversion-Rate liegt bei 20%. Wenn im Monat 1.000 Leute deine Website besuchen, bekommst du 200 Kunden. Nun folgst du dieser Anleitung und verdoppelst deinen Website Traffic auf 2.000 Leute monatlich. Was passiert, wenn wir deinen Website Traffic verdoppeln? Richtig! Aus 200 Kunden werden plötzlich 400 Kunden und dein Umsatz verdoppelt sich somit auch. Wahnsinn oder?
Website Traffic ist daher bares Geld wert. Mehr Klicks = mehr sales!
Für jeden Onlineshop und Website-Besitzer sind die nun folgenden Kanäle die Quellen, um wertvollen Traffic zu generieren und sich besser zu vermarkten. Die ersten vier Website Traffic -Quellen, die vorstelle sind vollkommen kostenfrei. Im Anschluss daran stelle ich euch Website Traffic -Quellen vor, die man pro Klick (in der Fachsprache „Pay-Per-Click-Abrechnung“) bezahlen muss.
Ihr könnt euch sicher denken, dass Website Traffic, der nicht bezahlt werden muss, viel viel besser für euer Bankkonto ist. Allerdings dauert organischer Website Traffic, so nennt man diesen, etwas länger bis er wirken zeigt. Paid Website Traffic wirkt dagegen sofort.
Website Traffic – Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Website Traffic kommt größtenteils von… dreimal raten? Richtig. Von Google! Beziehungsweise durch die Suchergebnisse der Suchmaschinen, weil die meisten Benutzer des Internets Google, Bing, Yahoo etc. fragen, wenn Sie etwas suchen. Gerade wenn man mit einem Onlineshop oder als Existenzgründer bzw. Selbstständiger startet, ist das Marketing-Budget oft nicht besonders hoch. Daher ist man auf die Suchergebnisse von Google und Co. angewiesen.
Das langfristige Ziel jeder Website bzw. jedes Onlineshops sollte ein organische Website Traffic über Suchmaschinen sein, da diese Variante am effektivsten und kostengünstigsten ist. Um dies zu erreichen, verwendet man Suchmaschinenoptimierung. Gerade bei Onlineshops ist das Shopware Seo besonders gut geeignet.
Bei Suchmaschinenoptimierung unterscheidet man zwischen On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung.
Unter On-Page-Optimierung versteht man alle Faktoren, die direkt mit deiner Website bzw. deinem Onlineshop zu tun haben.
Dazu zählen beispielsweise auf der technischen Seite
- eine ordentliche Seitenstruktur,
- schnelle Ladezeiten,
- eine geringe Webseiten-Größe,
- ein sauberer Code und
- ein Responsive Webdesign (Optimierung für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets).
- interne Verlinkung deine Website,
- korrekte Fehlerseiten und Umleitungen,
- Kategorien und vieles mehr.
Willst du besonders Punkten, dann solltest du auch Rich Snippets (die Vorschau einzelner Seiten deiner Website wie auf dem Bild), eine HTTPS bzw. SSL-Verschlüsselung einsetzen.
Damit Google besser versteht, welche Inhalte sich auf deiner Website bzw. in deinem Onlineshop befinden, musst du deine Seite auch inhaltlich On-Page-Optimieren. Du bekommst nur genügend Website Traffic, wenn du relevante Inhalte für die Benutzer von Suchmaschinen zur Verfügung stellst. Google versucht nicht mehr nur eine Maschine zu sein die etwas für seine Benutzer sucht, sondern Sie versucht passende bzw. relevante Antworten zu finden und zu liefern.
Daher solltest du von inhaltlicher Seite alles dir mögliche unternehmen, um deine Texte, Produktbeschreibungen und anderen Inhalte so zu gestalten, dass sie für potentielle Besucher interessant sind.
Mit dem Google Keywordplaner kannst du ausserdem wichtige Schlüssel-Suchbegriffe - sogenannte „Keywords“ - herausfinden und sehen, wie oft diese monatlich gesucht werden. Versuch diese Keywords in deine Texte einzubauen. ABER VORSICHT!
Keywords – Weniger ist mehr
Überoptimierung erkennt Google als Keywordspam - achte darauf die Keywordanzahl zwischen maximal 1-2 % pro Seite zu haben. Wichtig sind ausserdem das sinnvolle Benutzen von H1, H2 und H3 Überschriften und das deine Texte einzigartig sind. Benutze auf keinen Fall vorgefertigte Texte vom Hersteller, weil Google diese sicherlich auch auf anderen Websites findet und diese als „Duplicate Content“ (also doppelte Texte) entlarvt und somit deine Seite abrankt.
OnPage-Optimierung
Wenn du Kommentare, Produktbewertungen oder ähnliches auf deiner Seite ermöglichst, dann erstellen deine Websitebesucher sogar einzigartige Inhalte für dich. Somit helfen Sie dir, deine Website zu einem besseren Ranking zu verhelfen und fördern ausserdem das Vertrauen anderen Websitebesucher.
Erstelle für jede Seite so viele sinnvolle Textinhalte wie möglich. Pass aber auf, dass die Texte einen Mehrwert für deine Websitebesucher bringen, da Google auch misst, wie lange deine Websitebesucher auf deiner Seite sind. Verlassen Sie die Seite schnell wieder, weil du einfach nur Text erstellt hast, bei denen viele Keywords aneinandergereiht sind, dann ist dies ein Signal für Google, dass deine Website nicht relevant ist. Die Folge: deine Seite verliert an Ranking und du verlierst an Website Traffic.
Auch die Produktbilder sollten einzigartig sein, eine sinnvolle Dateibezeichnung besitzen und Grafik-Beschreibungen, sogenannte Alt-Texte, besitzen. Optimiere die Bilder auch darauf, dass Sie nicht zu viel Speicherplatz wegnehmen. Du kannst Sie ganz einfach mit tinypng.com verkleinern lassen.
Es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Faktoren. Weil das Thema On-Page-Optimierung so umfangreich ist, findest du in diesem Blog auch gesonderte Artikel dazu.
OffPage-Optimierung
Bei der Off-Page-Optimierung sind besonders Faktoren wie ein qualitatives Link-building wichtig. Dies bezeichnet die Verlinkungen deiner Website bzw. Onlineshops auf anderen Webseiten. Besonders wichtig ist dabei, dass die Seiten nicht von billigen Linkfarmen kommen, sondern von hochwertigen, themenrelevanten Seiten, wie Branchenverzeichnissen, Blogs oder anderen Anbietern. Diese Links helfen dir nicht nur Google ein starkes Signal zu senden, sondern liefern dir auch noch eigenen Website Traffic, weil Benutzer auf diese Links klicken, um anschließend auf deiner Seite zu landen.
Auch der Aufbau eines eigenen Blogs und Social Media helfen dir deinen Website Traffic ordentlich auszubauen. Dazu erfährst du in den nächsten Punkten jedoch mehr.
Du kannst die Optimierung deiner Website bzw. deines Onlineshops mit zahlreichen SEO-Tools überprüfen lassen, um schonmal einen groben Überblick zu erhalten. Geht es dann jedoch ans Feintuning, solltest du einen Profi ranlassen, weil dieser besser beurteilen kann, was wirklich optimiert werden sollte und - besonders wichtig - wie das gemacht wird!
Website Traffic – Content Marketing mit deinem Blog
Website Traffic mit deinem eigenen Blog zu bekommen ist sehr effektiv, kostengünstig, hilft dir selbst gelernte Dinge einzuprägen und eine Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. Du schaffst Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden, da diese sehen, dass du Experte in deinem Gebiet bist und Ihnen schon bereits vor dem eigentlich Sales etwas verkaufst - nämlich deinen Ratschlag.
Viele relevante Inhalte bringen dir ausserdem sehr viel Traffic über Suchmaschinen und bringen dir Content für deine Social Media Kanäle. Von Blogartikel profitierst du auch langfristig, weil du sie für immer behalten kannst. Es unterstütz dich somit bei einer langfristigen Suchmaschinenoptimierung.
Biete deinen Kunden einen Mehrwert
Wenn du deinen Lesern/ potentiellen Kunden zusätzlich Mehrwert dich Tipps und Tricks zu themenrelevanten Inhalten lieferst, dann empfehlen diese deine Artikel sicherlich auch gern an Ihre Freunde weiter, wodurch deine Website bzw. Onlineshop auch unabhängig der Suchmaschinen mehr Reichweite bekommt. Dein Website Traffic wird damit ein Stück weit unabhängig, was gar nicht so schlecht ist, da Google ab und an Updates des Ranking-Algorithmus herausbringt, wodurch sich die Kriterien ändern können.
Du kannst in deinem eigenen Blog Ratgeber veröffentlichen, Produkte testen oder Tipps zum Umgang mit deinen Produkten oder deine Website geben. Ausserdem kannst du auch Einblicke in dein Unternehmen geben, wodurch sich potentielle Kunden eher mit dir identifizieren können und du deine „Unique Selling Preposition“ weiter ausbauen kannst.
Versuch auf jeden Fall die Probleme deiner Kunden zu lösen, da diese erstens öfter bei Google gesucht werden und Kunden dir für Problemlösungen eher dankbarer sein werden. Heb dich mit individuellen Blogartikel von deinen Konkurrenten ab und steigere gleichzeitig das Ranking und den Website Traffic deiner Seite!
Jede Arbeit an deinem Blog wird sich langfristig auszahlen! Wichtig ist dabei besonders zweierlei: Durchhalten und Kontinuität.
Website Traffic – Social Media
Website Traffic kann man nicht nur über Suchmaschinen bekommen, sondern auch über Social Media Kanäle. Über Social Media kannst du auch eine Beziehung und Kommunikation mit Neukunden und Stammkunden aufbauen und aufrecht erhalten. Informieren sie über aktuelle Geschehnisse in deinem Unternehmen, gib ihnen Einblicke in deine Arbeitsweise oder aktuelle Neuigkeiten. Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und Co. können dir viel Traffic generieren, wenn du dir eine entsprechende Fanbase aufgebaut hast.
Weder wirst du dabei innerhalb einiger Woche riesige Erfolge sehen, noch macht es sinn einfach auf allen Plattformen vertreten zu sein. Social Media bedeutet viel Marketing-Arbeit. Nicht unbedingt hohe Kosten, aber viel Kreativität und gute Social Media Kampagnen, um deine Kunden zu unterhalten.
Daher ist es umso wichtiger, dass du nur die Social Media Kanäle bespielst, auf denen deine Zielgruppe auch wirklich vertreten ist.
Schau dir am besten deine Wettbewerber an und stell dir folgende Fragen:
- Auf welchen Social Media Seiten sind sie aktiv?
- Wo haben Sie die meisten Fans bzw. Follower?
- Wo ist die größte Aktivität und was für Aktionen machen Sie dafür?
Es gibt unzählige Tools, um die Social Media Arbeit zu vereinfachen. Am besten du probierst ein paar davon aus, nachdem du erste Erfahrungen mit deinen Social Media Kanälen gesammelt hast.
Social Media bietet dir Website Traffic unabhängig von Google und das auch noch „kostenfrei“, wenn man von der eigenen Arbeitsleistung absieht. Wie beim Blog musst du wieder kontinuierlich daran arbeiten und vor allem am Anfang durchhalten. Es gilt, dass du erst eine kritische Masse überschreiten musst, bis sich genügend neue Leute deinem Social Media Kanal automatisch anschließen und du genug Website Traffic damit generierst.
Website Traffic – Newsletter
Statistisch betrachtet ist es sehr viel einfacher Bestandskunden etwas anderes zu verkaufen, als einen Neukunden zu gewinnen. Wie schaffst du es nun, dass deine Bestandskunden öfter mal auf deine Website bzw. in deinem Onlineshop vorbeischauen? Richtig - mit einem Newsletter.
Halte sie regelmäßig auf dem Laufenden, indem du ihnen tolle Angebote, neueste Blogartikel und über besondere Aktionen informierst.
Setze daher von Anfang an darauf, die E-Mail-Adressen deiner Kunden zusammen und dir die Erlaubnis einzuholen, dass du sie per E-Mail kontaktieren kannst. Mit einem praktischen E-Mail-Versanddienstleister, wie Mailchimp, versendest du ganz einfach schön gestaltete E-Mails an alle deine Kunden.
Mit Mailchimp kannst du ausserdem erfahren, welche E-Mails besonders gut ankommen, indem du beispielsweise die Öffnungs- und Klickraten auswerten kannst.
Um möglichst E-Mail-Adressen zu erhalten, binde in deinen Blog ein Eintragungsformular ein und verbinde dies mit einem Versprechen, eine bestimmte Leistung zu bieten, die deine Kunden nur durch den Newsletter erhalten. Achte dabei auch auf das wichtig Double-Opt-In Eintragungsverfahren. Über den Newsletter kannst du auch unabhängig von Google Website Traffic generieren. Allerdings wird es ein wenig dauern, bis du genügend Kunden in deiner Liste hast, damit sich das ganze rentiert.
Website Traffic – SEA & Google Adwords
Die langfristigen Optionen, um genügend Website Traffic aufzubauen, habe ich dir nun vorgestellt. Eine kurzfristige, aber kostenpflichtige Variante, sind Google Adwords. Damit bezeichnet man die Werbeanzeigen, die bei den Google Suchergebnissen entweder vor den organischen Suchergebnissen oder rechts davon angezeigt werden. Man erkauft sich damit im Endeffekt Website Traffic. Zumindest solange bis das Marketing-Budget aufgebracht ist, denn man bezahlt diese Anzeigen pro Klick. Egal ob ein Kunde anschließend etwas kauft oder deine Seite wieder verlässt. Bezahlen tust du in jedem Fall. Die Knickpreise variieren von wenigen Euros pro Klick bis zu mehreren zwei- teilweise sogar dreistelligen Klickpreisen und sind abhängig von Konkurrenz und Keywords.
Google Adwords sind eine ideale Möglichkeit um sich Website Traffic zu erkaufen. Stell dir vor du bezahlst 1€ pro Klick und du brauchst 20 Klicks, um einen Kunden zu gewinnen. Wenn die durchschnittliche Warenkorbgröße nun 100€ beträgt, dann lägen deine Kundengewinnungskosten bzw. Customer-Acquisition-Costs bei 20€.
Wie viel es bei dir genau ist, musst du ausprobieren und dann ausrechnen, bevor du Millionen dafür ausgibst. Vielleicht rechnet es sich für dich, vielleicht aber auch nicht.
Die Eröffnung eines Google Adwords Kontos ist komplett kostenfrei. Die Benutzung kostet dann allerdings Geld. Du kannst Keywords, maximales Tagesbudget und jede Menge weitere Sachen einstellen. Was du auf jeden Fall tun solltest, ist einen Experten hinzuziehen, der dir deine Google Adwords-Kampagnen einstellt. Man kann diese zwar scheinbar ganz leicht selbst starten, allerdings kannst du mit den falschen Einstellungen dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen.
Adwords ist ein Thema für sich, weshalb es aufgrund der Komplexität hier nicht weiter ausgebaut wird. In einem weiteren Artikel in diesem Blog, werde ich allerdings genauer darauf eingehen.
Website Traffic – Google Shopping
Bei Google Shopping hast du ebenfalls eine Variante von bezahltem Website Traffic vor dir. Im Unterschied zu Google Adwords, werden hier keine textbasierten Werbeanzeigen dargestellt, sondern Anzeigen mit Produktbild, Shopname, Preis- und Versandkosten-Angaben. Man nennt dies Product Listig Ads (PLA).
Bisher nutzen nur wenige Websites bzw. Onlineshops diese Möglichkeit, um Traffic zu generieren. Diese Form von Website Traffic bietet allerdings großes Potential, um die eigene Website bzw. den eigenen Onlineshop besser zu vermarkten.
Für Google Shopping kannst du dein Google Adwords-Konto benutzen und darunter auch deine Anzeigen verwalten. Das Prinzip ist dem Adwords-Prinzip ähnlich. Bezahlt wird wieder per Klick. Du musst glücklicherweise nicht alle deine Produkt eintragen, sondern kannst eine CSV-Liste im Merchant Center-Konto (ebenfalls kostenlos) hochladen lassen.
Lass dies auch am besten von einem Experten erstellen, um deine Kampagnen so effektiv einstellen zulassen wie es nur geht. Dieser Website Traffic wirkt auch schnell, kostet aber leider Geld.
Website Traffic – Bannerwerbung
Mit ziemlich großer Sicherheit hast du schonmal Banner- bzw. Displaywerbung gesehen. Sie sind meisten auf themenrelevanten Websites, Blogs oder anderen Kanälen mit relevanten Inhalten eingebunden und sorgen dafür, dass die Betreiber dieser Seiten damit Geld verdienen.
Wie sinnvoll Banner sind ist stark umstritten, da die Klickraten meistens um unteren 0,1% Bereich liegen und durch AdBlocker gar nicht mehr angezeigt werden. Ausserdem geht man davon aus, dass sich Websitebesucher an die Banner gewöhnt haben und daher eine gewisse Bannerblindheit entwickeln und diese nun „übersehen“.
Allerdings sollte man auch erwähnen, dass Bannerwerbung durchaus auch Website Traffic bringen kann und dir somit bei der Vermarktung deiner Website bzw. deines Onlineshops helfen kann. Dafür sprechen besonders aktuelle wissenschaftliche Studien die nachweisen, dass Bannerwerbung die Kaufbereitschaft potentieller Kunden erhöht und auch die unbewusste Wahrnehmung sich als positive Grundstimmung gegenüber den Produkten manifestiert. Somit wird die Sympathie deiner Produkte gesteigert und auch diese Form von Website Traffic lohnt sich daher.
Damit Werbebanner nicht billig wirken, was die Klickrate noch schlechter sein lässt, sollte man sich die Hilfe einer Werbeagentur holen. Diese haben meist auch gleich die Erfahrungen wo Banner sinn machen und wo nicht. Blogs oder Special Interest Websites bieten sich dafür besonders an.
Bannerwerbung wird als TKP bzw. TausenderKontaktPreis abgerechnet. Das heißt, dass man für die Anzahl der Einblendungen bezahlt.
Website Traffic -Quelle: Retargeting
Retargeting ist eine clevere Methode um Websitebesucher, die deine Website bzw. Onlineshop wieder verlassen haben, zurückzubringen. Dieser Form bringt dir also keinen „frischen“ Website Traffic, sondern welcher, der zum Beispiel den Kaufprozess abgebrochen hat, um im Internet nach aktuellen Testberichten zu schauen.
Auf diesen Test-Blogs werden diese Besucher dann erkannt und ausserdem wird erkannt, dass diese sich vorher auf deinem Onlineshop befanden. Daher wird Ihnen eine Werbung für deinen Onlineshop neben dem Testbericht angezeigt. Potentielle Kunden werden somit daran erinnert, dass sie dieses Produkt bei dir kaufen können. Diese Banner werden dynamisch und kundenindividuell generiert und steigern somit die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde darauf klickt und kauft.
Es gibt viele Anbieter für Retargeting und je nach Budget eignet sich ebenfalls wieder Google Adwords. Facebook und andere Anbieter bieten ebenfalls Retargeting an.
Wenn man sieht, bei wie vielen Werbemaßnahmen Google mitspielt, dann versteht man auch, wieso diese soviel Geld verdienen. Retargeting bringt dir eher Website Traffic, wenn du schon Kunden auf deiner Website hast und sie nur wieder zurückgewinnen willst.
Website Traffic -Quelle: Preisvergleiche
Fast alle Kunden suchen Ihre Produkte bei Google und wenn sie ihr bevorzugtes Produkt gefunden haben, dann suchen sie meistens nach dem besten Preis. Und wo finden Sie viele Preisvergleiche? Richtig, bei Preissuchmaschinen. Für die Neukundegewinnung sind Preisvergleichsportale super, weil die Kunden bereits vom Produkt überzeugt sind und nur noch einen Weg finden, wo sie dieses am günstigsten bestellen sollen.
Sie sind daher eine Website Traffic Quelle, die besonders hochwertigen Traffic bringen, da diese schon sehr gut qualifiziert sind. Allerdings kostet dieser Traffic ebenfalls bei den meisten Preissuchmaschinen Geld. Es gibt kostenlose Anbieter am Markt, aber diese sind meistens unbekannter. Die größten Anbieter sind wohl idealo.de und billiger.de. Wie bei Adwords, werden die Kosten pro Klick abgerechnet und man kann eine CSV-Tabelle mit allen Daten hochladen. Eine nicht zu unterschätzende Website Traffic Quelle.
45 weitere Tipps für mehr Website Traffic
Bewerbe deinen Content auf deinen Social-Media-Kanälen
Nimm deinen Onsite Content und schiebe ihn auf deine Social-Media-Kanäle, damit er besser gefunden und geklickt wird. Wenn deine Website von WordPress ist, empfehle ich dir das Social Warfare Plugin, um deinen Content einfacher teilen zu können.
Veranstalte Wettbewerbe auf deinen Social-Media-Kanälen
Nutze Social Media um Wettbewerbe zu veranstalten, um mehr Aufmerksamkeit auf deine Marke zu ziehen und ködere Leute, um auf deine Website zu kommen.
Nutze Call To Actions (CTAs) in deinen Social Media Posts
Gib den Leuten einen Grund durch Social Media auf deine Seite zu klicken, indem du zum Beispiel für ein neues Produkt wirbst.
Poste in Social Media Gruppen
Beteilige dich in Gruppen auf Facebook oder LinkedIn um deine Sichtbarkeit und Reputation zu erhöhen. Auf Twitter, kannst du für denselben Effekt auch Hashtags benutzen.
Arbeite mit Influencern
Beschäftige dich mit Influencern in deiner Branche, um deine Reputation zu verbessern, in Stellvertretung.
Biete via E-Mail oder Social Media Rabatte an
Gib den Nutzern einen guten Grund deine Seite zu besuchen, indem du Rabatte, Verkäufe und besondere Angebote förderst.
Optimiere deine Überschriften
Eine neueste Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 59%v aller Links die auf Social Media geteilt werden, überhaupt nicht geklickt werden. Das bedeutet, dass ein Großteil der Artikel Shares nicht auf dem eigentlichen Lesen basieren. Mit Einsicht darauf, können wir ganz bestimmt sagen –Überschriften sind sehr wichtig. Verfeinere deine Überschriften, um die kürzer, einprägsamer und verlockender zu machen.
Verbessere deine Seiten Performance und sorge für ein Responsive Design
Stelle sicher, dass dein Content auf allen Geräten richtig lädt, und optimiere deine Seitenschnelligkeit so viel wie möglich.
Visiere bessere Keywords an
Für deine Content Marketing Strategie, solltest du bessere Keywords anvisieren. Dies wird Konkurrenz in den Suchergebnissen stark reduzieren und mehr qualifizierte Besucher einbringen.
Erschaffe eine Community
Erschaffe ein Online Forum für deine Kunden, um sich untereinander und mit deiner Marke zu beschäftigen. Sie werden wieder und wieder kommen, und Markenloyalität und Mundpropaganda Verkäufe fördern. Aber sei dir bewusst, dass dies eine zeitaufwendige, schwierige und langfristige Aufgabe ist. Neil Patel versuchte dies, und gab diese Idee nach einem Jahr letztendlich auf. Du kannst seine Geschichte hier lesen und die Lektionen die er gelernt hat, anwenden.
Nimm in relevanten Branchen-Foren teil
Falls du lieber ein Teil, von einem anderen Brachen Forum bist, als dein eigenes zu erschaffen, finde und partizipiere in einem Community Forum. Um eines zu finden, gehe zu Google und suche nach „[Deine Branche] Forum“.
Trete einer Blogging-Community bei
Nutze Seiten, wie Problogger oder Copyblogger, um mehr Aufmerksamkeit für deine Arbeit zu bekommen.
Trete einer Slack-Community bei
Slack ist einfach nur ein riesiger Chatroom. Tritt einem Chat bei, welcher Experten (oder Zielgruppe) in deiner Branche umfasst, und nimm einfach teil. Hier ist eine Liste einiger Slack Communites, welche du in Betracht ziehen kannst.
Biete Gast-Post-Möglichkeiten auf deinem Blog an
Biete wichtigen Influencern einen Gastplatz auf deinem Blog. Durch deine Zielgruppe, werden sie Sichtbarkeit erlangen und werden ihre Seite verlinken, und im Gegenzug wirst du einen Anteil ihrer Zielgruppe dazugewinnen.
Baue Inbound-Links ein
Baue Links, die auf deine Seite zeigen. Links helfen beim SEO, verweisendem Traffic und Branding. Für Hilfe, lies den Artikel SEO Link Building: The Ultimate Step-by-Step-Guide.
Entferne fragwürdige Inbound-Links
Nutze Service wie Ahrefs, Majestic oder Open Site Explorer um schlechte Links zu finden und zu entfernen, denn diese könnten dein Search Ranking beeinträchtigen.
Poste als Gast in Branchen-Blogs
Bekomme eine Feature als ein Gast Beitragender auf anderen Branchen Blogs. Für Hilfe, kannst du dir den Artikel The Ultimate Step-by-Step Guide to Building Your Business by Guest Blogging durchlesen.
Strebe nach einem permanenten Mitarbeiter-Status
Wenn du ein permanenter Beitragender einer Veröffentlichung werden kannst, wirst du deine Marke mit der Zielgruppe der Veröffentlichung viel schneller aufbauen, als wenn du es nur mit einem einzigen Gastbeitrag versucht hättest.
Erschaffe viralen Content
Versuche Content zu erschaffen, der überraschend, einzigartig, unterhaltsam und informativ ist, sodass dieser im Internet zirkulieren kann.
Füge Bilder zu deinem Content hinzu
Content mit Bildern funktioniert einfach besser.
Starte einen YouTube Kanal
YouTube ist eine eigene Soziale Plattform, aber seine Videos werden auch direkt in den Google Suchergebnissen dargestellt.
Starte einen Podcast
Podcasts sind heutzutage angesagt. Treff bei deinen Zuhörern den richtigen Ton und dann könntest du eine gleichbleibende und loyale Zielgruppe aufbauen.
Veranstalte ein Webinar
Veranstalte ein Webinar (Web-Seminar) um deine Zielgruppe zu unterrichten.
Starte einen E-Mail Newsletter
Erstelle eine E-Mail Liste, und nutze sie, um den Content deiner Website zu promoten. Gib den Lesern eine Kostprobe deines Contents und biete einen Link zu deiner Seite an, wo sie noch mehr lesen können. MailChimp ist ein bekannter E-Mail Newsletter Provider, welchen ich nutze und empfehlen kann.
Reiche deinen Content bei StumbleUpon ein
Content Entdeckungs Maschine StumbleUpon ist ein schneller und einfacher Platz um deinen Content einzureichen. Manchmal, wenn es genug Upvotes von Usern bekommt, kann es unverzüglich Hunderte bis Tausende Besuche auf deine Seite lenken. StumbleUpon bietet außerdem eine bezahlte Werbeoption an, welche man in Betracht ziehen sollte.
Lasse deinen Content auf Reddit teilen
Reddit erlaubt keine Eigenwerbung, also musst du jemand anderen dazu bringen, deinen Content für dich einzureichen- vielleicht ein Freund, ein Kollege oder jemand von Fiverr. Gehe sicher, dass du nur High-Quality-Content einreichst, und wähle das relevanteste Subreddit aus. Reddit bietet ebenso bezahlte Werbeanzeigen an.
Melde dich bei Help A Reporter Out (HARO) an
HARO trägt dich in eine E-Mail Liste ein, welche dich über Journalisten benachrichtigt, die nach Quellen für ihre Stories suchen. Lese dir die Liste der benötigten Quellen durch und bewerbe dich bei denen, welche relevant für dein Unternehmen sind. Wenn du angenommen wirst, hast du die Chance Sichtbarkeit und Links von wichtigen News Seiten zu erhalten.
Nutze AllTop
Auf AllTop gefeatured zu werden, könnte dir eine Menge an Traffic einbringen.
Antworte auf Kommentare
Zeige, dass du dich für deine Zielgruppe interessierst; und du wirst deine Marke aufbauen; erhalte wiederholte Nutzer; und du wirst eine Community erschaffen
Beantworte Fragen auf Q&A Seiten
Finde Frageseiten wie Quora oder Yahoo! Answers, und biete die bestmögliche Antwort auf relevante Fragen. Schließe Links zu deiner Hauptseite als Zitate ein.
Schreibe einen Antwort-Post
Antworte auf einen extrem bekannten Artikel mit einem eigenen Artikel, mehr Sichtbarkeit zu erhalten.
Führe Interviews durch
Interviewe Influencer. Sie warden es höchstwahrscheinlich mit ihrer eigenen Zielgruppe teilen, was eine Menge von ihrer Zielgruppe auf deine Website bringt.
Gehe zu Networking-Events
Besuche Networking Events, Conventions und andere in-Person Events, damit du Leuten persönlich über deine Website und dein Unternehmen erzählen kannst.
Bekomme einen Speaking-Gig
Nehme an wichtigen Events als Speaker teil, und du wirst eine sofortige Erhöhung deiner Exposition, Marke, Follower und Website Traffic erfahren.
Setze Microformatting um
Nutze Schema.org um die Daten deiner Seite richtig zu formatieren und erhöhe deine Chance in Googles Knowledge Graph gefeatured zu werden.
Biete In-Store Motivations an
Vergiss deinen Foot Traffic nicht. Gib deinen physischen Kunden einen Grund deine Website zu besuchen, mit Features wie Beschilderung, was Online Check-Ins anregt.
Veröffentliche eine Pressemitteilung
Nutze einen Dienst wie PR Newswire oder PRWeb um eine Presseinformation über ein aktuelles Event, in deinem Geschäft einzureichen.
Versende ein Produkt für ein Review
Gib einem Review Blogger in deiner Nische eine freie Probe deines neusten Produkts, im Gegenzug für ein ehrliches Review.
Imitiere deine Konkurrenz
Finde heraus, welche Strategien deine Konkurrenten benutzen, und schau ob du sie besser benutzen kannst.
Grenze dich von deiner Konkurrenz ab
Finde einen Weg zwischen deiner Konkurrenz herauszustechen, indem du etwas tust, was noch keiner von ihnen versucht hat.
Veröffentliche und bringe dein eBook in Umlauf
Erschaffe ein eBook, um mehr Besuche zu fördern, und nutze es um deine E-Mail Liste zu erstellen, indem du eine E-Mail-Adresse verlangst, damit man es erhalten kann.
Veröffentliche eine Infografik
Infografiken sind grundsätzlich teilbar, und gute können nicht nur in weitergeleitetem Traffic resultieren, aber auch Inbound Links welche deinem SEO helfen.
Starte eine Content Marketing Strategie
Wenn du keinen hochwertigen Content auf deiner Seite veröffentlichst, dann fang damit an. Um mal eine Angel Metapher zu nutzen, ist jedes neue Stück Content, welches du veröffentlichst, wie ein neuer Haken im Wasser. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du dir folgenden Artikel durchlesen: The All-In-One Guide to Planning and Launching a Content Marketing Strategy.
Schreibe über populäre Nachrichten
Du kannst über einen populären Nachrichtenartikel schreiben oder einen angesagten Hashtag verwenden um aus einem neuen Trend oder einer wichtigen Story aus deiner Branche, Kapital zu schlagen.
Verwerte deinen Content neu
Wenn du einen langen Blog Post hast, versuche eine PDF Version davon zu machen, es in ein Webinar (Web-Seminar) zu konvertieren, es in einem Podcast oder einem Video zu diskutieren. Deinen Content auf verschiedenen Medien wiederzuverwerten, wird dir helfen von verschiedenen Zielgruppen bemerkt zu werden.
Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.
Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.
Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.
Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.
14 geniale Website Tricks, um Ihre Website zu verbessern
Website Tricks? Wenn Sie sich jetzt fragen, warum dies auch für Sie interessant ist, dann lesen Sie aufmerksam weiter. Jeder, der eine eigene Website hat oder schonmal eine Website hatte, weiß, dass Traffic, beziehungsweise Website-Besucher wichtig sind. Wem nützt eine Website, wenn Sie niemand besucht?
Daher wünscht sich fast jeder Website-Besitzer mehr Besucher. Im Internet finden sich dazu unzählige Ratgeber. Leider sind davon nicht alle gut und die meisten bleiben bei allgemeinen Ratschlägen. Hand aufs Herz: Ihr Business hat ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung und spricht eine bestimmte Zielgruppe an.
Kann man da in einem allgemeinen Artikel einen konkreten, detaillierten Ratschlag oder Website Tricks erwarten? Nein. Also eigentlich nicht, denn wir geben Ihnen heute einige Website Tricks mit auf den Weg, die zwar für jede Website relevant sind, aber trotzdem konkret sind.
Sie können diese noch heute anwenden, um damit Ihre Website zu verbessern. Das beste daran: Die meisten Tools, die ich Ihnen heute vorstelle, sind kostenlos und werden auch von uns projektbezogen eingesetzt. Die praktischsten Tools und Tricks habe ich Ihnen hier zusammengestellt und ich bin mir sicher, dass Sie damit auch Ihre Website verbessern können oder zumindest einiges an Optimierungspotential identifizieren können.
GoodUI – Website Tricks zur Verbesserung der UI
GoodUI bietet Ihnen eine riesige Auswahl an Tricks mit denen Sie die Conversion-Rate Ihrer Website verbessern können. Wie der Name schon sagt, geht es dabei oft um die Optimierung des User Interface (UI), damit Ihre Website übersichtlicher wird und potentielle Kunden diese besser verstehen.
Der Newsletter informiert regelmäßig über neue Website Tricks und wie Sie diese anwenden können. Die komplette Website ist auf englisch. Die Startseite mit 75 Website Tricks zur Conversion-Optimierung werden wir demnächst in deutscher übersetzter Form hier im Blog vorstellen.
Alexa – Website Tricks zur Konkurrenz-Analyse
Alexa ist ein Tochterunternehmen von Amazon und bietet Ihnen die Möglichkeit, kostenlos das globale und deutschlandweite Ranking Ihrer Website einzusehen. Das Tool rankt Ihre Seite allerdings erst, nachdem diese schon genügend Traffic erhält und etwas etablierter ist. Dies ist je nach Website unterschiedlich. Oft genügen aber schon bereits 30-40 Websitebesucher täglich, um beim Alexa-Ranking gelistet zu werden.
Das komplette Webanalytik-Toolkit ist allerdings kostenpflichtig. Interessant an Alexa ist aber, dass Sie jede beliebige Website überprüfen können und somit auch eine gratis Konkurrenzanalyse aufstellen können.
Ausserdem wertet Alexa auch bereits in der kostenlos Version aus, durch welche Suchbegriffe Websitebesucher auf die Seite der untersuchten URL gelangen und um welche Zielgruppe es sich dabei grob handelt. Je etablierter dabei die Website ist, desto mehr Daten sind auch sichtbar.
Google PageSpeed Insights – Website Tricks zur Geschwindigkeit
Google selbst hat ein kostenloses Tool bereitgestellt, um die eigene (oder auch fremde) Websites zu analysieren – Google PageSpeed Insights. Dabei wird die Geschwindigkeit auf Desktop-Computern und auch auf mobilen Endgeräten getestet. Zusätzlich wird dabei auch die mobile Fähigkeit Ihrer Seite überprüft.
Das tolle an diesem Tool ist, dass Sie nicht nur eine Einschätzung Ihrer Website erhalten, sondern auch konkrete Verbesserungstipps angezeigt werden.
Haben Sie Ihre Website schon auf die Mobile-Fähigkeit überprüft? Nein? Dann aber los! Google hat dies unlängst zum Ranking-Faktor ausgerufen. Ist Ihre Seite nicht mobilfähig, dann wird diese abgerankt. Google bietet Ihnen somit gratis Website Tricks, wie Sie Ihre Seite optimieren können.
PageSpeed – Website Tricks zur Seitenladegeschwindigkeit
Haben Sie auch schonmal auf Websites gesurft, die so unglaublich langsam waren, dass Sie diese wieder verlassen haben, bevor Sie gefunden haben, was Sie suchten? Ich auf jeden Fall schon. Und 90% der Internetnutzer tun dies auch, wenn eine Seite länger als 4 Sekunden lädt.
Seitenladegeschwindigkeit ist nicht nur bei Website-Besuchern unbeliebt, sondern auch bei Google. Wenn Ihre Website langsam lädt, dann wird Sie abgestraft und landet in den Suchergebnissen weiter hinten. Und wenn Sie weiter hinten sind, dann besuchen weniger Menschen Ihre Website - die Folge? Weniger Traffic und weniger potentielle Kunden.
Pagespeed bietet Ihnen geniale Website Tricks, weil es Ihnen ganz genau anzeigt, was an Ihrer Website langsam ist. Ist es der Server? Zu viele Javascript oder CSS Dateien oder sind Ihre Bilder zu groß? Testen und optimieren heißt die Devise! Versuchen Sie 2 Sekunden oder schneller zu schaffen!
Uptime Robot – Website Tricks um die Erreichbarkeit der Website zu kontrollieren
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine supergeniale Website mit tollen Produkten und jeder Menge Websitebesuchern und ganz plötzlich ist Ihre Website nicht mehr erreichbar. Jede Sekunde, die Ihre Website nun offline ist, kommen potentielle Kunden auf Ihre Website, aber können diese nicht laden. Was passiert mit diesen Kunden? Ganz einfach: die verlassen Ihre Seite und kaufen bei der Konkurrenz.
Und das können wir nun wirklich nicht wollen. Damit Ihre Website so kurz wie möglich ( am besten niemals!!!) offline ist, gibt es Uptime Robot. Diese kleine Tool gibt Ihnen kostenlos per Email oder Twitter-Direktnachricht bescheid, wenn Ihre Website offline ist. Er gehört damit zu den weiteren genialen Website Tricks, die Sie unbedingt ausprobieren sollten.
Trello – Website Tricks zur Projektplanung
Besonders um Ideen zu sammeln, Projekte zu planen oder um gemeinsam mit Teams zusammenzuarbeiten, lohnt sich Trello auf jeden Fall. Es ist ein super simples Tool, mit dem Sie im Browser verschiedene Listen erstellen und diese organisieren können. Gemeinsam mit Teams können Sie so Aufgaben erfassen, abarbeiten und teilen.
Die kostenlose Variante reicht dabei für fast alle Sachen aus. Sie können auf diese Art ganz einfach, alles mit allen organisieren ohne nervige Emails zu verschicken oder Notizzettel zu verlieren. Trello zählt also zu den Website Tricks, die man zur Vorbereitung oder zur Optimierung des Webdesigns prima nutzen kann.
0to255 – Website Tricks zur Farbgestaltung
Zu jedem Webdesign gehören nicht nur Layout und Typographie, sondern auch Farben. Wenn Sie Ihre Farbpalette bereits gewählt haben, aber doch ein paar feinere Abstufungen Ihrer Farben benötigen, dann lohnt sich ein Blick auf 0to255.
Es ist ein einfaches Online-Tool, mit dem Sie kostenlos verschiedene Farbvarianten entwickeln und Abstufungen ganz genau zu Ihrem Webdesign passend herausfinden können. Ein muss zur Planung von jedem Webdesign. Entweder mit 0to255 oder mit einem ähnlichen Tool. 0to255 zählt zu den Website Tricks, die man prima zur Gestaltung von Webdesigns nutzen kann.
MailChimp – Webite Tricks für E-Mail-Marketing
Sie nutzen bereits Email-Newsletter als Marketing-Methode? Super! Wenn nicht, ist auch nicht schlimm. Zumindest nicht, wenn Sie sofort damit anfangen. Denn Email-Marketing ist aktuell immer noch das effektivste Marketingmittel, da Sie damit „kostenlos“ potentiell unendlich viele Ihrer Potentialkunden erreichen können.
Bauen Sie langfristig eine Beziehung zu Ihren Potentialkunden auf, werden diese sicherlich früher oder später bei Ihnen kaufen. Helfen Sie Ihren Kunden, indem Sie diesen in regelmäßigen Abständen bei themenspezifischen Problemen helfen oder über aktuelle themenspezifische News informieren.
Bauen Sie dazu kontinuierlich einen Email-Newsletter über Ihre Website auf. Bieten Sie potentiellen Websitebesucher etwas an, weshalb es sich lohnt sich in Ihren Newsletter einzuschreiben. Schaffen Sie Mehrwert und die Kunden werden es Ihnen danken.
Email-Newsletter sind die beste Art um aktuelle Informationen schnell zu verbreiten. Mit Mailchimp geht das einfach und kostenlos. Es gibt auch Premiumtarife, aber die kostenlose Variante reicht bis zu 12.000 Email pro Monat und bis zu 2.000 Abonennten. Und mal ehrlich: Wenn Sie mehr als 12.000 Mails pro Monat verschicken, dann können Sie auch zu einem Premiumtarif greifen.
Wir verwenden Mailchimp regelmäßig und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonders die Funktionen, dass man Emails optisch ansprechend, aber gleichzeitig einfach im Webbrowser gestalten kann, macht die Benutzung nochmal attraktiver.
Feng-GUI – Website Tricks zur qualitativen Analyse Ihrer Website
Sie meinen schon alles über Conversion zu wissen und Ihre Website ist schon total optimiert? Dann probieren Sie doch mal Feng-GUI. Mit diesem Tool werden automatisch so genannte Heatmaps erstellt, indem menschliche Betrachtungen simuliert werden und analysiert wird, worauf Menschen sich beim Betrachten vermutlich konzentrieren bzw. wovon sie sich ablenken lassen.
Somit erhalten Sie eine Grundlage um Ihr Webdesign noch weiter zu optimieren. Sie werden sicherlich überrascht sein, wenn Sie sehen, dass Websitebesucher nicht unbedingt auf das schauen, was Sie möchten. Wir benutzen dieses Tool, wenn wir eine Website besonders auf Conversion optimieren wollen.
Durchschnittlich kostet eine Analyse 1 Dollar. In meinen Augen günstig, vor allem wenn man sich mal hochrechnet wieviel Geld man täglich verliert, wenn die eigene Website nicht optimiert ist. Stellen Sie sich vor, dass 1.000 Websitebesucher jede Woche auf Ihrer Seite sind und davon 10% Ihre Produkte kaufen. Das macht 100 Kunden wöchentlich.
Nehmen wir weiterhin an, jeder kauft etwas für 10€, dann macht das einen Umsatz von 1.000€ pro Woche. Wenn Sie Ihr Webdesign durch die Conversion-Optimierung um 10% verbessern könnten und somit jede Woche 200 Menschen kaufen würden, dann würden das einen wöchentlichen Mehrumsatz oder einen Verlust, wenn Sie weiterhin un-optimiert bleibt, von 1.000€ pro Woche ausmachen.
Wahnsinn wieviel Geld dies auf ein Jahr berechnet ausmachen würde. Gutes Webdesign und Conversion-Optimierung sind eben Investitionen in einen Mehr-Umsatz und zahlen sich meistens aus. Feng-GUI zählt zu den Website Tricks, weil Conversion ein wichtiges Thema ist, das leider viel zu oft von zu wenig Kunden als wichtig wahrgenommen wird. Mit diesem Tool muss man allerdings nicht mehr raten, wo die Aufmerksamkeit der Kunden gelenkt wird, sondern man erhält eine fundierte Analyse.
CloudConvert – Website Tricks zur Umwandlung von Datei-Formaten
Sie kennen das sicherlich auch. Ein Dokument muss unbedingt in ein anderes Format umgewandelt werden. Und das möglichst linunkompliziert und schnell. Warum nicht einfach CloudConvert nutzen? Einfach eines von über 200 verschiedenen Datei-Formaten hochladen und sofort umgewandelt herunterladen. Fertig. Aus. Aufgabe erledigt.
So einfach kann arbeiten sein, wenn man die richtigen Website Tricks und Tools kennt.
AHREFS – Website Tricks für Backlinks
Vielleicht haben Sie schonmal gehört, dass Backlinks ein wichtiges Indiz für Google sind, wie relevant Ihre Website im Internet ist. Es gibt definitiv eine Beziehung zwischen Backlinks (natürlich zählen da Faktoren wie Qualitativ und Quantitativ auch noch dazu) und dem Ranking in den Suchergebnissen Ihrer Website.
Wenn Sie nun gern Überwachen möchten, wie viele Backlinks Ihre Website hat, dann können Sie das ganz einfach und kostenlos mit AHREFS machen. Wir nutzen dieses Tool regelmäßig um unsere SEO-Kampagnen zu überwachen. Es ist in der kostenlosen Variante völlig ausreichend und zeigt Ihnen das Ranking Ihrer Seite inklusive Backlink-Zuwächsen und - Verlusten an. Definitiv ein super Tool und deshalb eines unsere Website Tricks, damit Ihr Onlinemarketing erfolgreicher wird!
Seobility – Website Tricks zur Überwachung Ihres Rankings
Sie kennen vielleicht schon SEO-Tools, wie XOVI oder SISTRIX. Aber kennen Sie auch Seobility?
Für kleine Projekte reicht die kostenlose Variante aus, um das Ranking Ihrer Website auf bis zu 10 Keywords zu überwachen, eine On-page-Analyse durchzuführen und regelmäßig durch neue Crawls Ihre Website-Verbesserungen zu erfassen. Wie Tim Ferris so schön sagt: „What you measure, you improve.“ Zu Deutsch: Was Sie messen, das verbessern Sie.
Also ran an die Tasten und regelmäßig alle Daten tracken, um Ansatzpunkte für Verbesserungen zu identifizieren. Ein kostenloses und einfaches SEO-Tool zählt garantiert zu den tollen Website Tricks, weil Sie damit im Internet erfolgreicher werden!
Noise Texture Generator – Website Tricks für das (Web-)Design
Für das perfekte Webdesign oder eine Präsentation fehlt Ihnen noch eine Texture als Hintergrund, die alles aufwertet? Keine Sorge, denn das ist kein Grund zum Verzweifeln. Noise Texture Generator hilft Ihnen dabei und ist dabei komplett kostenfrei und sehr einfach zu bedienen. Die fertige Textur können Sie nach der Erstellung ganz einfach als PNG Bild herunterladen. Der Generator zählt zu den Website Tricks, wenn Sie ein ausgefallenes Webdesign verwenden wollen
Impressum-Generator – Website Tricks für das Erstellen Ihres Impressums
Zwar keine Neuheit, aber trotzdem Pflicht und von Vielen vergessen: Das Impressum. Es gibt leider extra Anwaltskanzleien, die darauf spezialisiert sind, andere Website-Betreiber abzumahnen, wenn diese kein oder ein fehlerhaftes Impressum besitzen.
Wenn Sie ganz einfach ein passendes Impressum erstellen wollen, ohne dafür viel Geld bei einem Anwalt zu lassen (Entweder zur Erstellung des Impressums oder bei der Abmahnung), dann nutzen Sie einfach den kostenlosen Impressums-Generator von E-Recht24.
Mit diesem erstellen Sie ein rechtssicheres Impressum innerhalb von 3 Minuten mit aller Disclaimern für Facebook, Google+, Analytics und Bildnachweisen. Es eignet sich für alle Unternehmensformen und Webseiten und ist dabei kostenlos und anonym.
Tools, die die Arbeit vereinfachen - das sind Website Tricks, die wir alle gerne nutzen und brauchen können.
Nun habe ich Ihnen ein paar tolle Website Tricks vorgestellt. Ich bin mir sicher, dass da etwas Neues dabei war. Mich interessiert allerdings, welche Tools und Tricks Sie bisher schon genutzt haben!? Schreiben Sie es uns in die Kommentare. Ich bin gespannt!
Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.
Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.
Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.
Webdesign - mit 10 einfachen Punkten Kunden gewinnen
Webdesign, wenn es professionell gemacht ist, garantiert, dass sich Ihre Besucher mit Ihrem Unternehmen und Ihrem Angebot beschäftigen. Professionelles Webdesign ist somit eine wichtige Grundvoraussetzung für Ihre erfolgreiche Website und somit auch für den Erfolg Ihres Unternehmens im Internet.
Webdesign besteht aus sehr viele verschiedenen Elementen, wie z.B. der fehlerfreien Programmierung mit neuesten Webtechnologien über die Optimierung für Google (Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO) bis hin zu ansprechenden Bildern, Fotos und ansprechendem Inhalten (Content-Marketing).
Ansprechendes Webdesign lädt Seitenbesucher ein
Studien haben gezeigt, dass bereits die ersten Sekunden darüber entscheiden, ob die Besucher Ihrer Website einen positiven oder negativen Eindruck von Ihnen und Ihrem Unternehmen gewinnen. Mehr als 94% aller Websitebesucher entscheiden innerhalb der ersten Sekunden darüber, ob Sie auf Ihrer Website bleiben oder diese sofort wieder verlassen.
Webdesign ist dadurch Teil des Online-Marketings und auf ein professionelles Webdesign angewiesen, wenn Sie erfolgreich sein wollen. Gutes Webdesign hat einen großen Einfluss auf die Absprungrate (die auch wichtig für das Ranking Ihrer Seite ist) und andere Faktoren, die wichtig sind, Ihre Websitebesucher zum bleiben zu veranlassen.
Bilder sind einfacher zu verdauen, als Content
Die Wahrnehmung Ihrer Besucher wird innerhalb der ersten Sekunden am stärksten durch das grafische Design der Website beeinflusst, welches dadurch besonders wichtig ist. Das Lesen von Texten mehr Zeit benötigt als das Erfassen von Bildern, lassen sich Seitenbesucher zuerst durch die Bilder beeinflussen, welche sie innerhalb von Sekunden wahrnehmen. Texte können lediglich mit Schlagworten vermittelt werden, weshalb das Webdesign bzw. Grafikdesign wie Seitenaufbau (Layout) und die Fotos eine wichtige Rolle spielen.
Dieser Artikel hat wie jede gute Website ein Headerbild (Einleitungsbild ganz oben). Können Sie sich noch an ein paar Inhalte dieses Bildes erinnern? Da Sie diesen Artikel lesen, hat das Bild sie demnach ermutigt, dass sie finden was sie suchen. Das Bild vermittelt also eine positive Grundstimmung und wirkt motivierend zum Lesen.
Webdesign sollte demnach meistens ein großes Bild beinhaltet, welches ansprechend ist und eine Botschaft vermittelt. Entweder sollten sich Websitebesucher damit identifizieren oder Interesse am Produkt geweckt werden. Am wichtigsten ist, dass der Gesamteindruck stimmig ist und alle Punkte zueinander passen.
Ist Ihre Website bereits auf diese Punkte optimiert?
Das Corporate Design im Webdesign Ihrer Seite
Für ein einheitliches Webdesign ist das Corporate Design in der Kommunikation ihres Unternehmens äußerst wichtig. Ein aufeinander abgestimmtes Corporate Design für Websites ist extrem wichtig. Die immer gleiche Linie zu fahren mit gleichen Farben, Symbolen und Schriftzügen erhöht den positiven Wiedererkennungswert. Das Ziel ist es, dass die Besucher ihrer Website mit ihrer Marke vertraut sind und letztlich eine Beziehung zu ihrem Unternehmen aufbauen. Man nennt diesen Markenaufbau auch Branding.
Webdesign auch für Smartphones - das responsive Design
Immer mehr Menschen nutzen das Internet mit dem Smartphone oder Tablet. Heute bereits und in Zukunft noch mehr, nutzen Websitebesucher mobile Endgeräte. Mit einem responsive Webdesign können diese Internetnutzer auch ihre Website ohne Probleme benutzen. Bereits mehr als 80% der Internetnutzer sind regelmäßig mit dem Smartphone online.
Auch das neuste Update von Google für das Ranking von Websites achtet nun auf die Möglichkeit, Websites mit dem Smartphone zu bedienen. Wenn eine Seite diese Funktion eines modernen Webdesign nicht unterstützt, dann wird diese bei Google nun weiter hinten angezeigt, wodurch viele neue Kunden an die Konkurrenz verloren gehen. Wenn ihre Website über ein responsive Webdesign verfügt, dann haben sie entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber ihren Konkurrenten und sind bei Google weiter vorne.
Können Sie Ihre Website mit dem Smartphone aufrufen?
Ja? - dann ist das schonmal gut. Allerdings ist es meistens so, dass zwar Websites mit Smartphones und Tablets aufgerufen werden können, jedoch die Darstellung und Navigation nicht auf die Bedienung mit einem Smartphone angepasst sind, weil der Bildschirm viel zu klein ist. Das Erkennen von Inhalten wird für Websitebesucher dadurch schwerer.
Das kennen sie sicher selbst. Die Reaktion der meisten Internetnutzer für eine schwer Bedienbare Website: Sie verlassen die Website. Und dies wollen wir auf keinen Fall, da Websitebesucher potentielle Neukunden sein können.
Wenn sie testen wollen, ob ihre Website bereits ein responsive Webdesign hat und für die Bedienung und Nutzung mit Smartphones optimiert ist, dann können sie das Google Tool zum testen verwenden.
- Hier klicken um zum Google mobile Test zu gelangen -
Beim responsive Webdesign ist es wichtig, auf die richtige Programmierung zu achten. Kommt ein Websitebesucher auf ihre Website wird er befragt mit welchem Endgerät und mit welcher Displayauflösung er auf der Website surfen will. Im Anschluss daran wird extra für ihn das richtige Webdesign erstellt, welches perfekt auf sein Gerät abgestimmt ist. Im Gegensatz zu einem statischen Webdesign zu früher, steckt viel mehr ausgeklügelte Technologie und Programmierung in einem responsive Webdesign.
Man kann festhalten, dass heutzutage jede Website über ein responsive Webdesign verfügen sollte, da man sonst einen sehr großen Teil seiner Websitebesucher verliert. Aktuell geben über 89% aller Befragten an, dass Sie eine Website sofort wieder verlassen, wenn diese nicht entsprechend gestaltet ist.
Hat ihre Website bereits ein responsive Webdesign oder verlieren sie mit einer alten Website bereits potentielle Neukunden?
Aktuelle Inhalte mit einem Content-Management-System (CMS) bieten
Webdesign bestand zu Beginn des Internets aus statischen HTML Websites. Einige Anbieter arbeiten immer noch mit dieser veralteten Technik. Diese Technik macht es äußerst schwer eine einmal erstelle Website zu aktualisieren, da immer wieder der Code der Website verändert werden muss und damit das darauf abgestimmte Webdesign nicht mehr zusammenpasst.
Wenn sie also neue Inhalte hinzufügen müssen, muss die Seite immer selbst neu programmiert werden. Sie müssen also einen neuen Webdesigner beauftragen oder einen Mitarbeiter einstellen, welcher sich regelmäßig um Aktualisierungen kümmert. Weil dies zu teuer und zu aufwendig ist, bleiben viele Seiten meistens über viele Jahre komplett gleich und unverändert.
Für ihre Seitenbesucher und potentielle Neukunden ist die Aktualität ihrer Website allerdings mittlerweile von großer Relevanz geworden. Auch Google achtet darauf, dass regelmäßig neue Informationen auf ihrer Website hinzukommen, die für Seitenbesucher interessant sind. Können sie diese Aktualisierungen bieten, dann kommen sie bei Google weiter nach vorne. Und bei Google weiter vorne zu stehen, bedeutet, dass mehr Seitenbesucher und Neukunden auf ihre Website kommen.
Was steckt hinter CMS?
Bereits viele Unternehmen sind daher umgestiegen und veröffentlichen regelmäßig neue Informationen und interessante Artikel auf ihren Websites. Viele große Unternehmen benutzen dafür Content-Management-Systeme (CMS). Damit sind Aktualisierungen schnell, einfach und ohne spezielle Ausbildung oder Lehrgänge möglich. Jeder kann dies ganz einfach benutzen und somit neue Informationen auf seiner Website veröffentlichen.
Solche Systeme haben meistens eine einfache Benutzeroberfläche für den Verwalter (Administrator), mit der man ohne über spezielle Kenntnisse zu verfügen, ganz einfach Inhalte einfügen oder bestehende aktualisieren kann.
Sehr beliebt sind dabei Open-Source-Systeme wie WordPress oder Typo3, da für die Nutzung keine Lizenzgebühren anfallen und diese sehr stark erweitert werden können. Wenn die Website und das entsprechende Webdesign einmal programmiert wurde, dann kann die Website damit sehr leicht aktualisiert werden. Somit wird es Unternehmen ermöglicht, ganz einfach ihre Inhalte selbst zu pflegen.
Halten sie ihre Website bereits aktuell oder nutzen sie noch statische HTML Websites?
Kunden Interaktionsmöglichkeiten geben
Internetnutzer wollen heutzutage nicht mehr nur Inhalte konsumieren und sich informieren, sondern auch mit ihrem Unternehmen in Kontakt treten oder anderen von ihrer Website berichten. Das ist sehr gut für sie - denn jeder Kunde, der über sie berichtet macht kostenlos Werbung für sie!
Geben sie Websitebesuchern mit einem guten Webdesign die Möglichkeit einfach, komfortabel und schnell zu interagieren, verbreitet sich somit ihr Unternehmen viel leichter. Wenn Besucher mit ihrer Website interagieren können, dann können sich ihre Websitebesucher intensiver mit ihren Inhalten beschäftigen und tragen ihre Angebote durch Kommentare oder Social Sharing ( das Teilen von Beiträgen bei z.B. Facebook oder Twitter) weiter.
Daher ist es sehr wichtig, dass ihr Webdesign die Funktionen zur Interaktion mit Seitenbesuchern unterstützt. Websitebesucher sollten ausserdem ihre Inhalte in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter teilen können. Ein Kommentarfeld unter jeden Artikel gibt Nutzer ausserdem die Möglichkeit direkt mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Eine super Gelegenheit für sie eventuell bestehende Fragen zu klären. Dies ist ein guter Start um etwas zu verkaufen. Den Kunden, die ein Gespräch suchen, haben an ihrem Produkt Interesse.
Bietet ihre Website bereits die Möglichkeit das Websitebesucher für sie kostenlos Werbung betreiben und mit ihrer Website interagieren können?
Interessante Inhalte mit Mehrwert für ihre Besucher
Webdesign ist für die Optik und Funktionsweise ihrer Website verantwortlich. Der Webdesigner legt dies bei der Programmierung fest. Der Seiteninhalt ist allerdings entweder in ihrer eigenen Verantwortung und sie haben eine Vereinbarung mit ihrer Agentur, die Inhalte für sie erstellt. Wir bieten dies als Service an und haben speziell ausgebildete Werbetexter, die interessante Inhalte mit für Google optimierten Texten, erstellen. Interessante Inhalte sind in jedem Fall von großer Relevanz, da sie sich so ganz einfach von der Konkurrenz abheben können.
Beim Content Marketing erhalten sie für einmal erstellte Inhalte dauerhaft die Möglichkeit damit Kunden zu gewinnen. Im Vergleich zu einer Zeitungsannone, die einmalig bezahlt auch nur einmal erscheint, bleiben tolle Inhalte für ihre Websitebesucher immer bestehen. Das heißt, dass diese Beiträge langfristig für sie werben.
Wenn sie ihren Websitebesuchern interessante Inhalte bieten, dann können sie diese bereits im Vorfeld etwas geben, ohne das sie dafür bezahlen müssen. Das heißt, dass sie ihren Besuchern bereits helfen ohne das diese das Risiko haben etwas kaufen zu müssen. Sie können daher ihre Qualität testen und bauen bereits eine Beziehung zu ihnen auf.
Jemand der immer für mich da ist und mit wertvolle Tipps und Informationen zu einer Sache gibt, der ist automatisch mein Freund und muss ein Experte in diesem Gebiet sein. Wenn ich also eine Leistung aus diesem Gebiet kaufen möchte, dann denke ich zuerst an meinen „Freund“. Somit bauen sie langfristige Kundenbeziehungen auf, die nicht nur über den Preis gehen. Der Konkurrenzkampf wird somit leichter für sie entschieden werden.
Bieten Sie daher wichtige und für den Websitebesucher relevante Informationen an und bereiten sie diese mit Videos, Infografiken und tollen Fakten (wie dieser Text) auf.
Wie bauen sie eine Beziehung zu ihren Websitebesuchern auf?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Webdesign mit modernen Elementen bedeutete auch, dass Inhalte für Websitebesucher nicht nur aus Texten bestehen, sondern man sich auch neue Darstellungsformen zu Nutze macht. Internetseiten können beispielsweise sehr leicht mit Bildern, Videos oder interaktiven Infografiken aufgewertet werden.
Je besser und attraktiver Inhalte aufbereitet sind, umso länger werden Websitebesucher sich diese ansehen und desto besser verbreiten sich diese. Achten sie also bei der Erstellung darauf, dass Inhalte aufbereitet sind und nicht nur informieren, sondern auch entertainen. Am besten geht dies mit kurzen Videos wo sie beispielsweise eine Situation und den Einsatzzweck ihres Produktes in dieser Situation kurz darstellen.
Dies macht es für Nutzer einfacher ihre Inhalte zu konsumieren
Sehr vorteilhaft sind auch Erklärvideos oder Slideshows, in denen sie Wissen vermitteln. Bei bewegten Bildern ist es oft leichter die emotionale Ebene ihrer Websitebesucher anzusprechen. Das Webdesign tut dies bereits durch die richtige Auswahl an Farben, Layout und Design. Mit den entsprechenden Inhalten können sie dies positiv verstärken.
Je mehr unterschiedliche Darstellungsformen sie verwenden, desto mehr Menschen werden ihre Seite besuchen. Beispielsweise werden viele Nutzer interessante Videos oder Infografiken in sozialen Netzwerken teilen. Durch das verbreiten ihrer Inhalte erhalten sie wesentlich mehr Websitebesucher und potentielle Neukunden. Zusätzlich verbessert dies das Ranking für die Suchmaschinen.
Wie gewinnen sie die Aufmerksamkeit ihrer Websitebesucher?
Benutzerfreundlichkeit durch einfache Navigation und Übersichtlichkeit
Webdesign ist erst richtig, wenn das Design den Nutzer unterstützt. Benutzerfreundlichkeit sollte daher ganz oben auf der To-Do Liste stehen, wenn man eine Website erstellt. Websitebesucher sollen sich einfach zurechtfinden und wissen wo sie welche Informationen finden. Weiß ein Websitebesucher nicht genau wo er sich befindet und wo er das findet, was er benötigt, dann wird er die Website schnell wieder verlassen.
Daher ist eine klare und übersichtliche Navigation bzw. Menüführung von größter Bedeutung. Auf jeder Seite sollte nur eine geringe Anzahl von Menüpunkten (wir empfehlen bis maximal 5) vorhanden sein. Unterpunkte sollten automatisch ausfahren, weil dies einen Arbeitsschritt des Klickens reduziert, sodass alle Bereiche mit maximal 3 Klicks zum Ziel führen. Erst dann kann man bei diesem Webdesign von einer einfachen Seitenstruktur sprechen.
Wie stellen Sie sicher, dass ihre Besucher sich einfach zu recht finden?
Barrierefreies Webdesign
Im Webdesign gewinnt Barrierefreiheit auch immer mehr an Bedeutung. Unabhängig ihrer körperlichen und technischen Voraussetzungen die Website zugänglich zu machen, ist das Ziel des barrierefreien Webdesigns. Für Websites von offiziellen Behörden ist barrierefreies Webdesign sogar vorgeschrieben. Auch Unternehmen profitieren davon wenn noch mehr Nutzer ihre Seite ohne Probleme bedienen können.
Websites werden auch immer öfter von blinden Menschen aufgesucht, weshalb man die Inhalte mit speziellen Website-Funktionen für diese Menschen aufbereiten kann, sodass diese Sprachausgabegeräte benutzen können.
Barrierefreiheit hat jedoch auch technische Aspekte und meint ein Webdesign, welches keine Internetnutzer mit verschiedenen, älteren Webbrowsers ausschließt.
Haben sie ein Webdesign, welches barrierefrei benutzbar ist?
Suchmaschinenoptimierung beutetet mehr Besucher
Die beste Website nützt nichts, wenn sie keiner findet. Und wie findet man heute im Internet was man sucht? Richtig - durch Suchmaschinen wie Google.
Damit Google unsere Website besser versteht, ist es wichtig, dass Websites suchmaschinenoptimiert sind, damit diese an einer Position weit oben stehen. Denn wer bei Google ganz oben steht, der bekommt die meisten Besucher.
Suchmaschinenoptimerung sollte Teil jeder Website sein. Obwohl die meisten Anbieter zwar eine Vorbereitung zur Suchmaschienenoptimierung anbietet, machen die meisten Agenturen diese Aufgabe nicht bzw. lassen sich dies extra bezahlen. Pixelwerker optimiert ihre Website standardmässig mit Stichwörtern (Keywords), die am besten zu ihrer Branche passen.
Wir achten von Anfang an darauf, dass alle Gegebenheiten so sind, dass SEO bei ihnen automatisch funktioniert.
Fazit – Webdesign entscheidet über Erfolg ihrer Website
Wenn sie sich eine Website erstellen lassen, dann sollten sie darauf achten, dass die Agentur sich mit Webdesign auskennt und wichtige Punkte beachtet. Im Mittelpunkt sollte dabei stehen, dass ihre Website ansprechend aussieht, aber sich auch gut bedienen lässt und sie die Website Inhalte selbst aktualisieren können.
Suchmaschinenoptimierung und moderne Funktionen einer Website sollten ebenfalls mit an Board sein, damit sie ganz einfach starten können. Webdesign bedeutet heutzutage auch, dass Websites responsive sind und mit dem Smartphone bedient werden können.
Wir sind ihr starker Partner bei professionellem Webdesign
Für eine erfolgreiche Website sind viele Faktoren wichtig. Wir wissen worauf es ankommt, damit sie im Internet erfolgreich sind und geben unser Wissen gerne an sie weiter. Lassen sie sich nicht von Billiganbietern täuschen von denen sie zwar auch eine Website bekommen, allerdings kommt es auch immer auf die Qualität an. Mit einem Fahrrad können sie zwar auch um die Welt fahren, aber mit einem Flugzeug sind sie wesentlich schneller.
Wir sprechen die Sprache ihrer Zielgruppe und analysieren vorher genau, auf welche Farben und welche Worte ihre Kunden ansprechen. Daher können sie sich sicher sein, dass ihr Webdesign genau für ihren individuellen Erfolg optimiert ist.
Ihr Corporate Design spiegelt die Werte ihres Unternehmens wider und wir kommunizieren diese auf ihrer Website. Internetnutzer leiten wir stressfrei und klar strukturiert zu ihren Leistungen und machen so aus Websitebesuchern ganz einfach Neukunden.
Was bedeutet es für sie und ihren Unternehmenserfolg, wenn sie statt unzufriedener Websitebesucher neue Kunden gewinnen können?
Wir von Pixelwerker haben eine Leidenschaft für Webdesign und Online Marketing und möchten mit ihnen gemeinsam ihr Webprojekt voranbringen. Denn zufriedene Kunden ist unser größter Lohn. Nur durch viel harte Arbeit und langjährige Expertise konnten wir lernen, wie auch wie sie im Internet erfolgreich sein können.
Gern möchten wir dieses Wissen nun für Sie nutzen und ihnen einen professionellen Webauftritt verschaffen.
Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.
Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.
Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.