Onlinemarketing

Online Marketing

Wie wichtig ist Online Marketing wirklich?

Längst ist das Internet aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wir verbringen unheimlich viel Zeit -sei es im Beruflichen oder Privaten- in der digitalen Welt. Wir kommunizieren, informieren und wir kaufen ein. Und selbst, wenn wir nicht im Internet kaufen, treffen wir unsere Kaufentscheidungen hier. Wir vergleichen Produkte und Anbieter, lesen Testberichte. Das schaffte einen neuen Zweig – das Online Marketing.

Es wird niemanden wundern, dass die Online Shops sich in den letzten Jahren extrem stark entwickelt haben. Vom Sofa aus zu shoppen ist eben bequemer als sich in das Stadtgetümmel zu werfen um dann noch Schlange stehen zu müssen. Als Verkäufer, Anbieter und Dienstleister müssen wir darauf reagieren.

Um unsere Produkte oder Dienstleistungen ansprechend zu vermarkten, ist ein gutes Online Marketing unerlässlich. Was dazu gehört und was du dabei unbedingt beachten musst, erfährst du in diesem Artikel.

E-Commerce wächst und wächst und ….

Der Anteil von E-Commerce am Gesamtumsatz des Handels in Deutschland steigt in den letzten Jahren immer weiter.  Das bedeutet, dass ein immer größerer Teil der Käufer im Internet kauft oder sich wenigstens vor dem Kauf im Internet informiert um z.B. zu vergleichen.

Laut einer Grafik des Handelsverband Deutschland setzt sich das Wachstum der E-Commerce-Umsätze in den nächsten Jahren weiter fort. Diese Entwicklung solltest du als Unternehmer auf gar keinen Fall außer Acht lassen, indem du am Online Marketing sparst. Im Folgenden haben wir deshalb ein paar Tipps für dich.

Die Website

Deine Website ist dein Aushängeschild, deine Visitenkarte, nenn es wie du willst! Wenn du selbst auf der Suche nach einem bestimmten Produkt im Internet bist, wirst du den dafür relevanten Suchbegriff womöglich in eine Suchmaschine eingeben und dir die eine oder andere Website anschauen. Dabei werden die optisch nicht ansprechenden und damit unprofessionell wirkenden sofort herausfallen. Als nächstes disqualifizierst du die Websites, die zu lange laden.

Und auf der Seite, die total unübersichtlich ist und damit deine wertvolle Zeit kostet, wirst du dich wohl auch nicht besonders lange aufhalten. Was ich damit sagen will ist, dass du nur eine winzige Chance hast, den potentiellen Kunden auf deiner Website zu halten.

Dafür sollte deine Seite professionell wirken, sie sollte für mobile Geräte optimiert sein und keine hochauflösenden Bilder enthalten um lange Ladezeiten zu vermeiden. Außerdem sollte sie benutzerfreundlich und übersichtlich sein. Wenn deine Website diese wichtigen Kriterien erfüllt, ist der erste Schritt vom potentiellen zum tatsächlichen Kunden schon gemacht.

 

SEO – Die Suchmaschinenoptimierung

Die ansprechendste und übersichtlich gestaltete Website nützt dir allerdings überhaupt nichts, wenn sie nicht gefunden wird. An dieser Stelle greift SEO. Die Suchmaschinenoptimierung hilft dir dabei, deine Website bei gängigen Suchmaschinen auf den ersten Seiten oder im Idealfall auf der ersten Seite zu listen und damit unheimlich viele potentielle Kunden auf diese zu bringen.

Mithilfe der OnPage- und OffPage-Optimierung kannst dein Ranking enorm verbessern. Einen wichtigen Stellenwert nehmen bei SEO die Keywords sein. Wenn du diese z.B. in deinen Artikeln richtig setzt, hast du eine Chance, damit im Suchmaschinen-Ranking weiter oben zu landen.

Mehr über SEO erfährst du in unserem Artikel SEO - Warum die Suchmaschinenoptimierung so wichtig ist.

Content Marketing

Content Marketing bezeichnet eine Online Marketing Strategie, die darauf abzielt, die Bekanntheit zu steigern oder neue Kunden zu gewinnen ohne werbliche Informationen zu vermitteln. Durch nützliche Informationen soll der Kunde nicht zum Kauf gedrängt werden, sondern das Unternehmen und dessen Produkte kennenlernen.

So können dem potentiellen Kunden auch komplexere Themen vermittelt werden.  Mit der richtigen Content-Marketing-Strategie lässt sich die Wahrnehmung von Unternehmen, Produkten oder Marken in der Öffentlichkeit stark beeinflussen.

 

Social Media Marketing

Auf keinen Fall zu vernachlässigen sind die Social Media Kanäle. Zunächst solltest du hierbei, die für deine Zielgruppe wichtigsten Kanäle herausfiltern und dich mit diesen näher beschäftigen. Was die Inhalte angeht, kann es recht nützlich sein, sich die Aktionen der Konkurrenz anzuschauen. Was posten die erfolgreichen Mitbewerber?

Auch die Häufigkeit und der Zeitpunkt deiner Posts ist äußerst wichtig. Unerlässlich ist aber vor allem die Interaktion mit dem potentiellen Kunden. Auf Kommentare reagieren, Kritik nicht ignorieren und die Nutzer in Aktionen wie z.B. Wettbewerbe einbinden. Mehr dazu im Artikel Social Media für Unternehmen.

 

Warum also ist Online Marketing so wichtig?

Die meisten von uns recherchieren zunächst im Internet wenn sie Informationen über ein Produkt oder ein Unternehmen suchen. Und wenn es nur die Öffnungszeiten sind, die wir herausfinden möchten. Häufig kommt, wer ohne Website, Facebook-Seite oder andere „Referenzen“ ist, für den potentiellen Käufer gar nicht erst in Frage.

Deshalb ist es so wichtig, eine optisch ansprechende Website zu haben, die in den Suchmaschinenergebnissen weit oben erscheint. Wenn man sein Unternehmen dann noch in den Social-Media Kanälen präsentiert und mit den potentiellen Kunden interagiert, macht man schon einiges richtig auf dem Weg neue Kunden zu gewinnen oder den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Ohne eine vernünftige Online Marketing Strategie wird es den meisten Unternehmen wesentlich schwerer fallen oder gar unmöglich sein, diese Ziele zu erreichen.

 

Brauchst du Hilfe mit der Optimierung deiner Website oder bei der Erstellung einer Online Marketing Strategie? Wir helfen dir gerne bei der Lösung!

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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Webdesign Fehler

Webdesign Fehler – Machst du diese tödlichen Conversion-Fehler?

Im letzten Jahrzehnt sind die Eintrittsbarrieren für Webdesign systematisch abgebaut wurde. Plattformen, wie Wordpress, Joomla und in jüngster Zeit Squarespace benötigen keine erfahrenen Programmierer, um schöne und funktionale Websites zu erschaffen. Der verbesserte Zugang hat einen dramatischen Anstieg der Websites und Webdesigner zur Folge. Visuelle Webdesigner sind nun in der Lage ohne Kenntnisse über Programmierung und Code ihre künstlerischen Vision zu bauen und zu experimentieren. Aber mit dem Ansteig der Websites, steigt auch die Zahl der Webdesign Fehler.

Und natürlich sorgen leicht zugängliche Programmier-Tutorial-Sites wie Treehouse, Sitepoint und Codecademy für noch mehr Experimente und ermöglichen deren Umsetzung. Dies ist eine fantastische Nachricht für Innovation und das Internet als Ganzes, aber leider kommt es dadurch auch zu einigen bedeutenden Einschränkungen, die oft übersehen werden.

Auf der Suche danach unsere Website weiter zu verbessern, können wir uns dabei tatsächlich selbst behindern, wenn nicht sogar unsere Conversion töten. Jede Website hat ein Ziel. Dies könnte sein Leser zu gewinnen, Abonnenten hinzuzufügen, Produkte zu verkaufen, Spenden einwerben oder die Websitebesucher dazu zu bringen zu ihrem Telefon zu greifen und einen Anruf zu tätigen.

Unabhängig davon, wie deine Konvertierung bzw. Conversion aussieht, ist dieses Ziel für deine Website der gesamte Zweck für die Existenz der Website. Es interessiert keinen, ob deine Website besser aussieht. Es interessiert nur, ob die Conversion deiner Website gut ist, weshalb man vorsichtig sein sollte mit Aktionen, die deine ganze Website „schön machen“ , weil du damit die Conversion senken könntest. Wir haben für dich 4 typische Webdesign Fehler aufgelistet.

 

Webdesign Fehler – Window Shopper Delight

Als Webdesigner willst du deinem Kunden das ultimative Surferlebnis bescheren. Du willst Wunder und Ehrfurcht entlocken, oder zumindest: "Oh wow, nice Website", wenn Benutzer deine Homepage besuchen.

Wir wissen, dass Menschen nicht gern verkauft werden, aber sie kaufen gerne. Entsprechend werden die meisten Websites wie typische Kaufhäuser eingerichtet. Alles ist ordentlich und organisiert. Preis-Führer und markenstarke Produkte sind vorne platziert. Wenn du Hilfe benötigst, dann fragst du einfach den nicht-intrusiven Kundendienst: Herr Chatbox.

Für Unternehmen mit Inventar in einer ähnlichen Größenordnung wie Kaufhäusern, funktionieren diese Systeme, so wie sie bei großen Online-Händlern wie Amazon funktionieren, aber es wird wahrscheinlich nicht für dich funktionieren.

Nur sehr wenige Unternehmen bieten Produktnummern im dreistelligen Bereich an. Die meisten bieten eine primäre Produkt / Dienstleistung mit vielleicht einer Handvoll von Zusatzoptionen. In der Tat, sollten laut Forbes, kleine Unternehmen aktiv ihre Produktangebote begrenzen.

Für die meisten Unternehmen sollte die Website eine komplette Verkaufspräsentation sein, von der Produkt-Vorstellung bis zum Sale und sich nicht auf eine einzigartige Browser-Erfahrung konzentrieren.

Was tun, wenn man nicht gerade "Amazon" heißt?

Für große Online-Händler sind die Chancen das ein Kunde ein einzelnes Produkt kauft sehr gering. Die Chancen, dass ein Kunde ein Produkt von 1.000 kauft, liegen viel höher. Diese Händler können es sich einfach leisten eine angenehme Window-Shopping-Umgebung einzurichten, weil sie nicht versuchen ein einzelnes Produkt zu verkaufen.

Für dein Unternehmen ist das allerdings wahrscheinlich nicht der Fall. Du versuchst eine sehr kleine Auswahl an Produkten / Dienstleistungen zu verkaufen und kannst dir Window-shopping-Käufer nicht leisten.

In dem Moment, wenn ein Website-Besucher auf deiner Website landet, soll er systematisch durch einen sehr eingeschränkten Verkaufsprozess von Anfang an geleitet werden, damit es zu einem Sale kommt. Dein Webdesign muss auf Conversion ausgerichtet sein und durch die Navigation die Benutzung erleichtern.

Du willst nicht, dass Kunden deine Website mit einem guten Gefühlen verlassen. Du willst, dass sie deine Website mit deinem Produkt verlassen oder deine Dienstleistung bestellen. Alles andere wird deine Conversion töten.

Webdesign optimieren - umsetzbare Schritte

  1. Werfen wir einen Blick auf dein Webdesign und beginnen damit die primäre Zielseite objektiv zu bewerten und zu analysieren, ob die Navigation durch die Seite führt.
  2. Stell dein Webdesign ein paar Leuten vor, die noch nie deine Website besucht haben, um das Klickverhalten zu beobachten und zu sehen wie sie deine Website benutzen.
  3. Verwende eine Click-Tracking-Software, wie z.B. Crazy Egg, dass dir einen detaillierten Einblick darauf liefert, wie Benutzer mit deiner Website umgehen, um diese anschließend zu optimieren.

Webdesign Fehler – Zu viele Funktionen

Dank Widgets und Plug-ins sind neue Websites voller Funktionen, die nur einen Klick von der Installation entfernt sind.

Egal, ob du eine „Lightbox“ einbaust, ein benutzerdefiniertes Kontaktformular erstellst oder mobilspezifisches Menüsysteme entwirfst - das Verfahren zur Aktualisierung oder zum verschönern deines Webdesigns ist unglaublich schnell und bemerkenswert einfach.

Aber sind wir ehrlich. Auf einer bestimmten Ebene sind wir alle Technik-Fans. Wenn du Online-Geschäfte für deine Karriere benutzt, dann gibt es eine überdurchschnittlich gute Chance, dass dich Technologie reizt und das ist großartig.

Das Problem ist dabei allerdings, dass wir eine neue Website-Funktion manchmal auf Eigenschaften wie "cool" oder "cutting edge" bewerten, anstatt einen ehrlichen Blick auf, „wie gut ist es für unsere Conversion“ zu werfen. Ich brauche dir kein Beispiel für neue Funktionen oder Anwendungen geben, die deinen Umsatz in die Höhe schnellen lassen. Du kennst diese vermutlich alle.

Aber was ist mit diesem Software-Unternehmen, das seine Social Sharing Zahlen deutlich erhöht hat, indem es die Social Sharing-bar entfernte? Oder wie sieht es mit dem Website-Monitoring-Service aus, der seine erweiterte Preis-Auswahl entfernt hat und sich stattdessen dafür entschied, feste Preistabellen zu verwenden? Der Umsatz erhöhte sich um 114%, nachdem diese erweiterte Funktion entfernt wurde.

Der Punkt ist - so stark wie du die neuesten und großartigsten Features auch liebst, du solltest nicht davon ausgehen, das sie immer effektiver deine Zielgruppe ansprechen.

 

 

Webdesign optimieren - umsetzbare Schritte

  1. Beurteile jede Funktion. Erleichtert diese aktiv die Conversion deines Webdesigns?
  2. Teste jede Funktion. Sinkt oder steigt die Conversion-Rate, wenn du das Feature deinem Webdesign zufügst oder entfernst?

Webdesign Fehler – Massiver Einsatz von Bildern

Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil der meisten Webdesigns und das ist kein Wunder, denn moderne Leser sind mit visuellen Medien aufgewachsen. Ich kann aus dem Kopf 10 verschiedene Webseiten nennen, die einfach nur durch das erneute veröffentlichen von Bilder und Videos aus dem Web über 1.000.000 € Einnahmen erzeugen.

Schauen wir uns an, welchen Effekt Bilder auf die Conversion deines Webdesign hat. Bilder sind groß. Sie sind schön und interessant. Außerdem sagen sie mehr als tausend Worte.

Sie sind aber auch große Dateien. Die durchschnittliche Größe einer Webseite liegt heutzutage bei ca. 320 KB. Von dieser Zahl sind ca. 206 KB Bilder. Das ist der Durchschnitt. Bilder sind großartig, aber un-optimiert werden sie deine Website Ladegeschwindigkeit erhöhen.

Es ist eigentlich ziemlich schockierend, wie viele Websites massiv zu große Bilder hosten. Die High-Speed-Internetverbindung in deinem Unternehmen lässt die Ladezeit vielleicht gar nicht so lang wirken, wenn du dir das Webdesign im Büro oder im Laden anschaust, aber deine Website-Benutzer haben vielleicht keine 6mbps Internet-Verbindung und laden dein Webdesign daher vielleicht nicht innerhalb von 2 Sekunden. Wenn du das übersiehst, dann wird es deine Conversion töten.

Webdesign optimieren – umsetzbare Schritte

  1. Optimieren deine Bilder auf eine Pixelgröße von 1366 × 768.
  2. Hoste sehr große Bilder auf extra Bilder-Hosting-Plattformen
  3. Implementieren die Tipps aus diesem Artikel.

 

Webdesign Fehler – Vergessene Worte

Wie ich bereits erwähnt habe, ist dein Text dein Pitch, deine Präsentation und schließen auch alles in einem. Die Menschen schauen nicht einfach nur auf Bilder, Farben und geografische Muster und entscheiden dann dein Produkt zu kaufen. Deine Argumente machen es.

Während dein Webdesign sicherlich alle Vorteile der augenfreundliche Web-Design-Elemente beinhaltet, sollten diese Elemente dazu dienen deine Worte zu verbessern und zu betonen und diese nicht verstecken.

Wenn Texten ein nachträglicher Einfall in deinem Webdesign-Prozess ist, dann kannst du Conversion vergessen. Benutzern sollte es möglich sein, schnell und einfach zu erkennen, wer du bist und was du ihnen anbietest, wenn sie auf deine Website kommen. Das ist leider einer der häufigsten Webdesign Fehler.

Und natürlich sollte dein Webdesign deine Worte betonen, aber das wird nicht viel bringen, wenn deine Argumente und Texte selbst unwirksam sind. Überschriften, Handlungsaufforderungen, CSS-Stile, etc., sind alles wichtige Elemente deines Conversion-Trichters.

Webdesign optimieren – umsetzbare Schritte

  1. Hab für 15 Sekunden einen dritte Personen Blick auf deine Homepage und schreiben dann deinen Pitch in einem Satz auf.
  2. Führe A / B-Tests der Texte der Call-To-Action Buttons und Überschriften-Größe durch.
  3. Wenn deine ursprünglichen Texte ein nachträglicher Einfall waren, dann buch dir einen professionellen Texter für deine Landing Pages.

Conversion-Blick bekommen

Als Menschen neigen wir dazu unsere persönlichen Vorlieben und kreativen Ideen in die Webdesign-Prozesse mit einzubringen. Zwar ist daran nichts falsch, aber wenn wir nicht aufpassen, dann können wir manchmal den Endzweck des Webdesigns aus den Augen verlieren.

Webdesign soll Conversion erzeugen. Webdesign soll Umsatz erzeugen und keine Kunst sein. Deine Website kann nicht gleichzeitig dein Baby und dein Verkäufer sein. Sei immer bereit einen Schritt zurück zu gehen und Feedback zu bekommen und stoppe niemals das Testen und optimieren.


Social Media

Das gefällt mir – Erfolgreich mit Social Media Kunden gewinnen

Seit Jahren ist das Social Media Marketing nicht mehr aus unseren Leben wegzudenken. Ursprünglich mehr für private Zwecke gedacht, entwickeln sich Social-Media Kanäle wie Facebook, Twitter und Instagram immer mehr zu wichtigen Werbeplattformen für Unternehmen.

Hat man das Vernetzungspotential erst einmal erkannt, kann man es entscheidend für den Erfolg seines Unternehmens nutzen. Wie du das schaffst, möchten wir dir heute gerne erklären.

Wo treibt sich mein Kunde herum?

Wenn du mit Social-Media Marketing neue Kunden generieren möchtest, musst du dich, genau wie bei anderen Marketingmaßnahmen, in deine potentiellen Kunden hineinversetzen.

  • Nach welcher Information könnten sie suchen?
  • Wollen sie etwas kaufen?
  • Oder ein Problem lösen?
  • Mit welcher Zielgruppe werden Sie am ehesten Umsatz erzielen?
  • Welches Geschlecht, welche Altersgruppe, welche Kaufkraft haben die potentiellen Kunden?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, wirst du gut einschätzen können auf welchen Plattformen deine potentiellen Kunden zu finden sind. Hierzu kann es auch sinnvoll sein, herauszufinden wo die Konkurrenz aktiv ist.

Was soll ich posten und wie oft?

Regelmäßiges Posten ist für Social Media sicher wichtig, allerdings sollten die Bilder, Texte oder Links, die du postest, auch zu deinem Unternehmen passen. Authentizität ist das Zauberwort! Nur damit erreicht man Menschen auf der persönlichen Ebene.

Wie häufig du etwas postest kommt auch auf die Plattform an. Wer bei Twitter nicht mindesten ein mal die Woche postet, wird übersehen. Wer bei Facebook allerdings im Stundentakt teilt, wird als aufdringlich empfunden.

Das Wichtigste ist allerdings die Interaktion mit den Kunden. In erster Linie das Beantworten der Kommentare der Nutzer. Um Interaktion zu fördern kannst du z.B. Produkte testen lassen, Fragen stellen oder die Kunden auffordern, Fotos zu posten.

Der virale Effekt

Der Traum eines jeden Unternehmens ist es, dass sich seine Videos, Texte oder Bilder wie ein Lauffeuer über Social-Media verbreitet. Durch das Teilen des Videos, durch das Liken der Bilder oder durch das Kommentieren von Texten. Voraussetzung für eine schnelle Verbreitung ist eine originelle Idee. Die Besonderheit liegt darin, dass die Nutzer der Social-Media Kanäle die Inhalte aus eigenem Antrieb an Bekannte und Kontakte aus ihrem Netzwerk weiterleiten. Allerdings ist so ein Effekt sehr schwer bis gar nicht zu steuern.

Ziele definieren

Wie bereits erwähnt ist Authentizität bei der Nutzung von Social Media essentiell. Wenn es dir nur um Verkauf geht, dann wird der User das merken und dir kein Vertrauen entgegenbringen. Nur über dieses Vertrauen entstehen aber individuelle Kundenbeziehungen. Die Kundenbindung und die Erzeugung einer intensiveren Markenwahrnehmung sollte dein oberstes Ziel sein. Erreichen kannst du das z.B. durch regelmäßigen Austausch mit deiner Zielgruppe.

Ideal ist, zunächst 1-2 Hauptziele festzulegen, die du erreichen willst. Auf diese solltest du dich konzentrieren um nicht das Wesentliche aus den Augen zu verlieren und im schlimmsten Fall nichts zu erreichen. Es ist außerdem sehr hilfreich, auch Zeitparameter festzulegen, also z.B. Deadlines – bis wann will ich Ziel XY erreicht haben?
Definiert also WAS ihr bis WANN und WIE erreichen wollt.

Und jetzt? Loslegen!

Wenn du dich über die verschiedenen Social Media Kanäle informiert hast, deine Zielgruppe kennst und deine Ziele definiert hast, kannst du mit der Umsetzung starten. Auf welchen Kanälen willst du nun wirklich aktiv werden, was willst du dort genau machen und welche Vorbereitungen sind dafür noch notwendig?

Welche Plattform?

Zunächst ist es hilfreich, nicht auf allen Kanälen gleichzeitig aktiv zu werden. Du solltest mit der für dein Unternehmen sinnvollsten Plattform starten und dann nach und nach die anderen Kanäle be-nutzen. Deinen Unternehmensnamen solltest du dir allerdings von Anfang an auf allen Plattformen sichern.

Struktur

Wenn du Texte veröffentlichen willst, solltest du dir einen Redaktionskalender erstellen, in den du nicht nur einträgst, wann du welche Themen veröffentlichst, sondern auch Feiertage und andere wichtige Ereignisse berücksichtigt. Überlege dir anfangs am besten verschiedene mögliche Themen rund um dein Hauptthema, deine Branche, dein Unternehmen.

Verantwortliche für Social Media festlegen

Wer ist für die Betreuung der Social Media Kanäle und die Social Media Inhalte verantwortlich? Das solltest du ganz klar fest-legen und die entsprechenden Ressourcen dafür einplanen. Auch das gehört in den Redaktionsplan und sollte dort auch regelmäßig aktualisiert werden.

Erfolge messen

Um deine Social Media Strategien langfristig optimieren zu können ist es wichtig, deine Erfolge in regelmäßigen Abständen zu prüfen. Bei Facebook gibt es dafür z.B. eine recht umfangreiche Statistik. Ansonsten können auch Analysetools nützlich sind. Durch die Messung der Reichweite lässt sich deine Arbeit so immer weiter optimieren und du siehst genau wie deine Veröffentlichungen bei der Zielgruppe ankommen.

Kommentaren Beachtung schenken

Genauso wichtig wie positive Kommentare sollten dir die negativen sein. Vielleicht sogar wichtiger. Hier hast du die Chance, auf Kritik einzugehen, deine Servicebereitschaft zu zeigen und womöglich die negative Meinung des einen oder anderen Nutzers in eine positive umzuwandeln. Solche Kommentare solltest du deshalb nur in den seltensten Fällen löschen oder ignorieren. Kritik ist äußerst wertvoll und du sollest diese unbedingt für dich nutzen.

Kaum ein anderes Marketinginstrument bietet so viele Möglichkeiten für sehr wenig Geld. Auf anderen Wegen würde es Unsummen kosten, dieselbe Anzahl Menschen zu erreichen, die man über Social-Media erreicht. Das Zauberwort im Bereich der Sozialen Medien ist Kontinuität. Nur wer seinen potentiellen Kunden regelmäßig Content liefert, wird auch erfolgreich sein. Mit negativen Kommentaren solltest du professionell umgehen und die Kritik für dich nutzen. Mit viel Arbeit und Authentizität kann Social-Media eine Goldgrube für Unternehmer sein.


Kreativagentur I Die 7 besten Tipps für die Auswahl einer Kreativagentur 01

Kreativagentur – Die 7 besten Tipps für die Auswahl einer Kreativagentur

Es gibt viele Kreativagenturen, die Webdesign und Online-Marketing anbieten, aber wie kann man diese auf ein paar passende Agenturen eingrenzen? Wir haben Ihnen die Top 7 wichtigsten Punkte zusammengestellt, wie Sie eine Kreativagentur finden, die zu Ihnen passt.

Überprüfen Sie die Agentur auf die Qualität Ihrer Referenzen

Es ist wichtig, dass Sie sich das Portfolio / Fallstudien der Kreativagentur genau anschauen. Wie sieht die Qualität des Webdesigns und der Marketing-Projekte aus? Sind diese echt? Führen Sie eine Google-Suche durch und überprüfen Sie, ob die Unternehmen bestehen und ob die Website so aussieht, wie es die Kreativagentur entworfen hat. Mögen Sie die Webdesigns der Kreativagentur?

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Sind die Webdesigns benutzerfreundlich?
  • Vertritt die Kreativagentur die Marke / das Unternehmen gut?
  • Wären Sie mit diesem Webdesign zufrieden?
  • Haben sie Erfahrung im Webdesign und Online-Marketing?
  • Fragen Sie die Web-Agentur, ob sie Ihnen die Links zu Kunden schicken können. Und wenn Sie diese Zeugnisse erhalten, dann stellen Sie sicher, dass diese echt sind. Rufen Sie alte Kunden der Kreativagentur an und prüfen Sie, ob die Zeugnisse real sind.

Schließlich fragen Sie, wie lange die Kreativagentur für das Projekt gebaucht hat.

 

Verfügbarkeit - Informieren Sie sich darüber, welche Kreativagentur in Ihrer Nähe ist

Jeder hat die Geschichten der "nicht verfügbaren" Web-Design-Agenturen gehört, bei dem man einfach keine Rückmeldungen mehr bekommt. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Telefonnummer bekommen nicht nur eine E-Mail-Adresse. Fragen Sie die WebDesign-Agentur, wie lang die Bearbeitungszeiten für die Reaktion auf E-Mails ist. Denken Sie daran, wenn Sie dringend Änderungen brauchen, müssen Sie in der Lage sein, die Kreativagentur so schnell wie möglich zu erreichen.

Bei Pixelwerker haben wir nicht nur ein kreatives Team das Ihr Webdesign oder Ihr Online-Marketing professionell umsetzt, sondern Sie erhalten auch immer Ihren persönlichen Ansprechpartner. Es ist immer jemand am anderen Ende des Telefons nur für Sie zuständig, was Ihre Website-Strategie beschleunigt, da  regelmäßig Fortschrittsberichte abgegeben werden und alle Fragen kurzfristig beantwortet werden können.

 

Finden Sie heraus, wie groß das Team ist

Sie möchten, dass Ihre Kreativagentur groß genug ist, um sicherzustellen, dass, wenn Ihre Ansprechperson krank oder im Urlaub ist, Ihr Unternehmen nicht vergessen wird.

Bevorzugen Sie eine größere Agentur oder eine kleinere, flexiblere Agentur? Die allgemeine Regel wäre eine Webdesign-Agentur bzw. Kreativagentur zu finden, die die Größe der Aufgaben reflektiert und Projekte, die Sie benötigen. Wenn Sie 5000 Mitarbeiter haben, aber Ihre Anforderungen an die tatsächliche Vermarktung und Entwicklung sind recht niedrig, dann sind Sie wahrscheinlich mit einer Agentur von 3-10 Mitarbeitern besser beraten. Wenn Sie selbst mehr als 500 Mitarbeiter haben, dann möchten Sie Projekte vielleicht eher auslagern und sind auf eine größere Agentur angewiesen.

Letztlich müssen Sie die richtige Größe, die zu Ihrem Unternehmen und zu Ihren Bedürfnisse passt, finden.

 

Kreativagentur I Die 7 besten Tipps für die Auswahl einer Kreativagentur 02

Sind die Mitarbeiter ansprechbar und professionell?

Es ist wichtig, dass Sie in Kontakt mit den Menschen der Kreativagentur kommen. Die besten Ergebnisse werden erstellt, wenn Sie eine Partnerschaft mit dem Webdesign-Agentur eingehen und aufbauen.

  • Reden diese mit Ihnen, um mehr über Ihre Ziele und Ihr Business herauszufinden?
  • Stellen Sie viele Fragen und haben Sie zusätzliche Ideen?
  • Äußern Sie vielleicht auch ehrliche Kritik oder geben Sie Ihnen Feedback zu Ihren Vorstellungen?
  • Erklären Sie die Dinge so, dass Sie diese verstehen? Nehmen Sie sich Zeit, um Ihr Angebote auf Sie zuzuschneiden?
  • Versucht die Kreativagentur Ihnen Produkte zu verkaufen, die Sie nicht brauchen?
  • Fragen Sie, ob Ihre Website auch in das Portfolio der Kreativagentur aufgenommen wird?!

Bei Pixelwerker fragen wir unsere Kunden, ob Sie damit einverstanden sind. Wir können verstehen und haben Verständnis, dass der Großteil der Kunden lieber anonym bleiben möchte. Daher zeigen wir Ihnen in unserem Portfolio nur einen Ausschnitt unserer Referenzen von denen wir die Erlaubnis bekommen haben.

Überprüfen Sie die Bedingungen und Konditionen der Kreativagentur

Dies ist sehr wichtig und hilft Probleme im Voraus zu vermeiden. Stellen Sie sich dabei Fragen wie zum Beispiel:

  • Gibt es versteckte Kosten, wie Gebühren für Einrichtung oder Hosting?
  • Können Sie Zahlungen für Ihre Webdesign-Projekt staffeln?
  • Sind Gebühren für Updates und Wartung des Web-Designs bereits enthalten?
  • Sind Fehlerbehebungen ebenfalls schon mit dabei?
  • Erhalten Sie eine Kopie der Quelldateien Ihrer Website?
  • Werden regelmäßig Back-ups gemacht, um meine Website zu sichern?

Bei Pixelwerker glauben wir, Sie sollten genau hinsehen und kontrollieren was Sie bekommen, bevor Sie Ihr Projekt beginnen. Deshalb werden alle unsere Kosten aufgeschlüsselt und wir geben unseren Kunden die Quelldateien für Ihre Websites.

Leistungen der Kreativagentur

Finden Sie heraus, welche Fähigkeiten die Kreativ-Agentur anbietet. Oft ist es hilfreich sich die Lebensläufe der Mitarbeiter anzusehen. Oft haben Agenturen einen bestimmten Fokus auf eine bestimmte Richtung. Die besten Agenturen werden ein ausgewogenes Verhältnis von Online-Marketing, Webdesign und Kreativität bieten.

Wenn Sie spezielle Wünsche haben - dann machen Sie eine Liste und fragen Sie die Kreativagentur, was Ihre Erfahrung in der spezifischen Fähigkeiten ist. Wenn Sie einen Selbständigen Ein-Mann Webdesigner beauftragen, dann bietet dieser oder diese möglicherweise auch viele Leistungen an.

Aber fragen Sie sich selbst - kann eine Person allein in vielen Dingen gleichzeitig spritze sein? Vermutlich eher nicht. Daher arbeiten in einer Kreativagentur oft Menschen zusammen, die in unterschiedlichen Bereichen Ihre Entfaltung finden.

Wenn Experten unterschiedlicher Bereiche zusammenkommen, dann ist es ausgewogen und eine gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams verbessert Ihre Ergebnisse. Daran glauben wir bei Pixelwerker, weshalb unser Team aus einer Gruppe von unterschiedlichen Experten besteht.

 

Erledigen Sie die Arbeit selbst oder lagern Sie diese nur aus?

Überprüfen Sie, ob Ihr Projekt im Haus der Kreativagentur entwickelt wird oder ob diese Ihre Arbeit nur auslagert. Fragen Sie, ob Sie das Webdesign oder das SEO Team treffen können. Wenn die Kreativagentur Ihre Arbeit auslagert dann können Sie dies so herausfinden.

Es gibt viele Fälle in denen Unternehmen ein ausgelagertes Entwicklerteam nutzen. Das Problem dabei ist, dass die Qualität der Arbeit meistens nicht so gut ist. Es sind zu viele Kommunikationsbrücken dazwischen, bei denen Fehler entstehen können und die Entwickler programmieren Ihnen zum Schluss eine Website, die Ihren Vorstellungen vielleicht nicht entspricht. Fragen Sie, ob es Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen gibt, die Kreativagentur dafür erfüllen muss?

Bei Pixelwerker lernen Sie Ihr eigenes Team kennen. Dieses steht Ihnen allein zur Verfügung und bearbeitet Ihre Projekte in der Kreativagentur genau nach all Ihren Bedürfnisse.

Sie können alle treffen, die an Ihrem Projekt arbeiten und so sichergehen, dass wir die Bedürfnisse Ihres Webprojektes richtig verstehen. Wir ergänzen unsere gesamte Arbeit ausserdem durch strengen Qualitätskontrollen, so dass Sie immer eine Top-Qualität Ihres Web-Designs oder Marketing-Projektes erhalten.


SEO Preise: Studie - 600+ Seo-Agenturen legen Kosten für Seo-Services & Preismodelle offen

SEO Preise: Studie - 600+ Seo-Agenturen legen Kosten für Seo-Services & Preismodelle offen

Ende Dezember 2011 führte moz.com eine Umfrage durch, bei der Sie Seo-Agenturen aller Größen und Länder baten ihre Preismodelle und Kostenstrukturen offenzulegen. Über 600 Seo-Agenturen haben sich daran beteiligt und deren Ergebnisse möchten wir hier aufbereitet vorstellen, damit Sie einen Überblick über durchschnittliche Preise der Branchen besser nachvollziehen können.

Die Daten sind nicht 100%-tig vollständig, weil Sie von keinem Umfrageinstitut durchgeführt wurden. Allerdings sind die Ergebnisse aufgrund der Menge an befragten Seo-Agenturen dennoch sehr aussagekräftig und interessant.

Beachten Sie dabei, dass zwar über 600+ Seo-Agenturen sich an der Befragung beteiligt haben, allerdings die regionalen Daten nur von Regionen ausgewertet wurden, aus denen mindestens 10 Seo-Agenturen geantwortet hatten. Dies waren insgesamt 490 Online-Marketing-Agenturen:

• Vereinigte Staaten - 287 Onlinemarketing-Agenturen

• Vereinigtes Königreich - 76 Onlinemarketing-Agenturen

• Kanada - 34 Onlinemarketing-Agenturen

• Australien / Neuseeland - 28 Onlinemarketing-Agenturen

• Deutschland / Frankreich / Italien / Niederlande - 34 Onlinemarketing-Agenturen

• Indien - 31 Onlinemarketing-Agenturen

Viele Länder hatten nur Antworten von 1-3 Onlinemarketing-Agenturen, was die Übersichtlichkeit eher erhöht hätte, jedoch die Ergebnisse kaum geändert hat. Daher sind diese Daten nicht in die Auswertung eingeflossen.

 

9 Top Fakten zu SEO Preisen von Onlinemarketing-Agenturen

 

Stundenpreise: SEO Preise variieren von Land zu Land, aber liegen meist zwischen 76 $ - 200 $ die Stunde

Mit Ausnahme von Indien (die einzige Entwicklungsregion, die in der Umfrage gut vertreten war) lagen die meisten SEO Preise pro Stunde zwischen 76 $ und 200 $. Dieser SEO Preisbereich wurde von mehr als 50% + aller befragten Onlinemarketing-Unternehmen so beantwortet.

Die höchsten SEO-Preise gab es in Australien / Neuseeland, welche bei ca. 62% des Durchschnittes lagen und von den USA mit 58,1% und von Kanada mit 56% gefolgt wurden. Das ist natürlich eine recht allgemeine Angabe, aber aufgrund der Vielzahl von Antworten kann man nur einen Preisbereich nennen.

 

Projektpreise für SEO sind sehr beliebt und liegen preislich meistens zwischen 1.000$ bis 7.500 $

70,1% der befragten Onlinemarketing-Agenturen gaben an, dass sie projektbasierte Preisgestaltungen anbieten, was damit das am häufigsten vertretene Preissystem in der Umfrage war. 43% der Seo-Agenturen wurden von den vier Preisklassen vertreten: 1,001- 1,500 $,  1,501-  2.500 $, 2501- 5000 $ und 5,001- 7,500 $. Natürlich gibt es dabei eine Vielzahl von Preisen, da die Arten von Projekten sehr unterschiedliche Leistungen enthalten.

 

Monatliche Pakete haben die weiteste Verbreitung

Während Stunden- und Projektpreise eine breite Spanne von SEO-Preise haben, waren die beiden häufigsten Aussagen für monatliche Preisangaben: 251 - 500 $ / Monat (13,8%) und 2,501 - 7,500 $ / Monat (11,3%).

 

Der Tod von Hands-On SEO wurde stark übertrieben

In den letzten Jahren beschwerten sich Blogger und SEO Kunden häufig, dass SEO-Consulting Unternehmen nicht genug "hands-on" Hilfe liefern. Doch in der Umfrage zeigt sich ein anderes Bild: 88,5% der Befragten gaben an, dass sie "hands-on SEO Änderungen an Websites" vornehmen und 79,1% bieten ausserdem auch "hands-on Linkaufbau“ an. Offensichtlich ist praktische Hilfe beliebter und wird öfter angeboten, als ihr Ruf ist.

 

Inbound / Organisch > Reines SEO

Reine "SEO" Berater / Agenturen werden immer weniger, während breitere “Inbound Marketing" Dienstleistungsunternehmen (bieten SEO, Social, Inhalt, Umwandlung, Analysen usw.) ansteigen. Die Daten zeigten, dass 150 Befragte (25%) sagen, dass sie in erster Linie auf SEO konzentriert waren, während eine etwas größere Zahl, 160 (26,7%), ein breiteres Spektrum angeboten.

 

Web Design / Web-Entwicklungs-Agenturen machen bereits jede Menge SEO

Die dritte häufigste Gruppe von Befragten waren Web-Design / Web-Entwicklungs-Agenturen, die ebenfalls SEO-Dienstleistungen anbieten. In Großbritannien war diese Art von SEO-Unternehmen besser vertreten als reine SEO-fokussierte Anbieter.

 

Mitarbeiter: Verhältnis von Mitarbeitern zu Kunden / Monat meist zwischen 1-2

Der Größte Teil der Befragten gab an, dass pro Mitarbeiter meistens zwischen 1-2 Kunden verwaltet werden, was ein geringer Wert ist und für gute Qualität sprechen könnte.

 

Große Mehrheit der SEO-Berater-Firmen sind kleine-mittlere Unternehmen

Allein mathematisch erscheint es offensichtlich, dass der größte Teil der SEO-Agenturen natürlich nicht nur die Top-SWO-Agenturen sein können, die jedem sofort einfallen. Eine unverhältnismäßig große Menge an Aufmerksamkeit wird oft auf Top-Marken konzentriert, aber in der Welt der Seo-Beratung, sind die meisten Seo-Firmen relativ kleine Unternehmen. Selbst diejenigen, die Seo-Services für größere Unternehmen tun, sind oft nicht besonders riesig. 41% der Befragten gab ausserdem an, dass sie oft Beratungen für beispielsweise das Restaurant um die Ecke machen.

 

Obwohl projektbasierte Preismodelle am beliebtesten sind, nutzt die Mehrheit der Seo-Agenturen auch monatliche Preise und Stundensätze

Früher erschien projektbasierte Preisgestaltung bei Seo Preisen relativ selten zu sein. Heute hingegen ist es die Top-Antwort, welche über 70% der teilnehmenden Seo-Agenturen anbieten. Monatliche Seo Preise folgen allerdings sofort danach mit um die 60% und dicht gefolgt von Stundensätzen  mit 55%.

 

Ich hoffe, dass Ihnen diese Fakten in übliche Seo Preise einen guten Einblick über branchenübliche Kalkulation gibt, damit Sie Ihre Angebote besser einschätzen können.

Was für Erfahrungen haben Sie mit Seo Preismodellen gemacht? Welche Seo Preise sind sie gewohnt? Schreiben Sie es uns in die Kommentare!

Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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hochwertige SEO

4 Gründe, warum Qualitäts-SEO Geld kostet, aber es sich lohnt

Hochwertige SEO kostet Geld. Viel Geld. - etablieren wir das endlich, aber stellen es an die Seite jeglicher Betrachtung. Es geht nicht nur darum, was etwas kostet, sondern darum, wie hoch der Mehrwert ist, den eine Sache im Verhältnis zu seinen Kosten bringt.

Eine schnelle Google-Suche nach „SEO Agentur" bringt eine Menge von Ergebnissen. Dabei sind SEO Agenturen, die Preise von mindestens 4.000 €  monatlich veranschlagen aber auch SEO Agenturen die lächerlich geringe Beträge von wenigen hundert € pro Monat (so viel kostet ein Nachtflug bei einem Billigflieger) für „qualitatives“ SEO anbieten.

Doch woher kommt die hohe Preisspanne? Es handelt sich schließlich nicht um eine Diskrepanz bei der Preisgestaltung um wenige hundert Euro, sondern um extreme Unterschiede.

Man bekommt immer was man bezahlt.

„If you pay peanuts, you will get monkeys.“

Deshalb lohnt sich eine Investition in hochwertige SEO auf jeden Fall. Gerade bei SEO kommt es stark auf die Qualität und deren Wirksamkeit an. SEO ist in ständiger Bewegung. Unentwegt ändern sich die Spielregeln und man muss Google „neu“ verstehen. Heutzutage ist SEO sehr stark Content-Driven also durch Inhalte beeinflusst, weshalb es schon dadurch logisch ist, dass man mit ein paar hundert € monatlich kaum wirklich viel möglich ist. Die Erstellung von Inhalten allein kostet bereits mehr. Dabei ist an das Konzept, Strategie, SEO-Optimierung, Tracking und Anpassung etc. noch nichtmal zu denken.

Es gibt drei verschiedene Arten von SEO-Anbietern

Die erfahrene SEO-Agentur

Diese Unternehmen hat ein echtes Interesse an den Unternehmen und Marken mit denen sie zusammenarbeiten. Sie versuchen eine langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen und einen Return on Investment (ROI) zu liefern. Dabei werden viele analytische Daten, Conversion-Tracking und messbare Ergebnisse erarbeitet. Wenn Sie diese erhalten, dann können Sie davon ausgehen, dass der Anbieter weiß was er tut. Es ist gutes Zeichen, wenn Ihre SEO-Agentur messbare Ergebnisse liefert und mit Ihren Ergebnissen gern „gewinnen“ will. Auf jeden Fall ein Kennzeichen von hochwertiger SEO.

Die SEO-Werbeagentur, die es nicht besser weiß

Es gibt eine Menge von SEO-Agenturen, die alles, was sie tun auslagern. Da sie die Arbeit nicht wirklich durchführen, haben sie nur wenig Kontrolle über die SEO-Projekte und sind auf Gedeih und Verderb der Anbieter, an die Sie Outsourcen ausgeliefert. Und das sind meist Billig-SEO-Anbieter aus dem Ausland, die meistens keine hohe Qualität liefern. Anders geht es auch nicht, weil ja schließlich jeder in der Kette was mitverdienen will.

Besonders gefährlich daran: Sie denken, dass sie hochwertiges SEO und Qualität liefern, aber sie tun genau das Gegenteil. Dies ist für Sie dann sogar doppelt schlecht, weil Ihre Investitionen in SEO erstens verloren sind und zweitens Sie damit Ihrer Website sogar schaden und sich Ihr Ranking bei Google durch Billig-SEO sogar verschlechtert! Hochwertige SEO bekommen Sie von so einer Agentur leider nicht.

Amateurhaftes SEO für wenig Geld zu kaufen, ist daher nicht nur rausgeworfenes Geld, sondern sogar schädlich für Ihr Unternehmen. BMW wurde vor einigen Jahren beispielsweise durch Billig-SEO aus den Suchergebnissen von Google komplett entfernt. Stellen Sie sich mal vor, man findet Ihre Website im Internet überhaupt nicht mehr? Nur gegen eine Strafzahlung und Verhandlungen mit Google konnte BMW dies damals rückgängig machen.

Die SEO-Agentur, die nur versucht schnell Geld zu verdienen

Diese SEO-Agenturen, erzählen Ihnen alles was Sie hören wollen. Sie wollen auf das Keyword (Suchbegriff) "Google" innerhalb von 72 Stunden die Nummer eins auf Google gerankt sein?

Kein Problem! Zahlen Sie jetzt einfach das Geld (am besten noch online auf die Western Union) und Sie erhalten als Bonus noch ein Einhorn dazu. Auch viele regionale Anbieter versprechen die besten SEO Ergebnisse und deren eigenen Websites sind total schlecht gerankt und enthält viele Anfängerfehler. Auch hier werden Sie keine hochwertige SEO bekommen.

CEOs und Führungskräfte, die nicht mit der aktuellen SEO-Branche vertraut sind und sich ausschließlich auf den Preis konzentrieren, werden sich böse die Finger verbrennen. Meist endet dies für das beauftragende Unternehmen nicht gut und auf lange Sicht bezahlen Sie somit viel mehr, als wenn Sie gleich zu einer zunächst teurer erscheinenden SEO-Agentur gegangen wären.

 

4 Gründe, warum sich hochwertige SEO lohnt 

Allein die Kosten, die entstehen, wenn Sie zuerst auf eine billige SEO-Agentur zurückgreifen, übersteigen die Kosten für eine professionelle SEO-Agentur um ein vielfaches.

1. Link-Audits sind nicht billig

Vergleichen wir eine schlecht funktionierende Website beispielhaft mit einem Auto, welches nicht gut läuft. Wie versuchen Sie das Problem zu beheben?

Zunächst müssen Sie herausfinden, was los ist - sozusagen ein Blick unter die Motorhaube werfen. Eine Überprüfung der Verlinkung Ihrer Website und dabei die schlechten Verlinkungen zu identifizieren lautet dabei die SEO-Aufgabe. Es gibt zwar mehrere automatisierte Software-Lösungen auf dem Markt, aber diese sind nicht immer korrekt und „übersehen“ oft wichtige Verlinkungen dabei,

Eine gründliche Überprüfung muss daher manuell und von jemandem, der versteht was er oder sie sucht, mindestens ergänzend gemacht werden. Dies ist ein sehr langwieriger und arbeitsintensiver Prozess, weshalb einige SEO-Agenturen mehrere tausend Euro dafür berechnen. Das klingt nach viel Geld, aber stellen Sie sich nur eine mittelgut verlinkte Website vor, die ein Verlinkung von mehren hunderttausend Links aufweist. Das würde bedeuten, dass ein SEO-Experte sich vielleicht 400.000 Links genauer anschauen muss. Das ist nicht in wenigen Minuten erledigt und dauert einfach Zeit, weil es sehr aufwendig ist.

 

2. Link Säuberungen sind noch teurer

Wenn bei der Link Überprüfung eine Menge schlechter Verlinkungen auftauchen, dann müssen diese entfernt werden. Google ermöglicht es Webmastern diese schlechten Backlinks zu melden, da diese vermutlich schädlich für Ihre Website sind und ausserhalb Ihrer Kontrolle liegen. Es ist nicht so einfach und aufwendig, aber es beinhaltet die Chance das Ranking Ihrer Website wieder zu verbessern.

Google macht einem dabei unmissverständlich klar, dass der Inhaber der Website sich anstrengen muss, um sein Ranking zu verbessern. Man kann leider nicht einfach eine Liste hochladen in der alle unnatürlichen und schlechten Links drin sind und diese werden dann automatisch bereinigt. Man muss jeden Link manuell eintragen.

Dies ist ein sehr zeitaufwändiger Prozess, der jedem Website-Besitzer viel Arbeit abfordert. Das Entfernen von Links soll nicht einfach sein. Das ist auch der Grund warum SEO-Agenturen Preise zwischen 2000 € und  30.000 € für eine komplette Entfernung schlechter Links berechnen. Die Preisspanne entsteht dabei natürlich aufgrund der unterschiedlichen Menge, die die SEO-Agentur entfernen muss.

 

3. Sanktionen lassen Ihren Website-Traffic über Nacht verschwinden.

Bereits im Jahres 2011 hat Google Anbieter bestraft, die Rabatte für Schulen anboten, wenn diese Links zu Ihrer Website auf der Schulwebsite einbinden würden. Einige der bestraften Unternehmen indem Sie von der ersten Seite der Google-Suchergebnisse für einen Zeitraum von zwei Monaten verschwanden.

Der Website-Traffic stürzte allein dadurch ein und es wird geschätzt, dass dadurch die Einnahmen um mehr als 5 Prozent zurückgingen. Was eine sehr große Menge an Geld ist, wenn man ein großer Hersteller mit einem hohem Umsatz hat und man bedenkt, dass dies alles allein wegen des sofortigen Rückgang der Website-Traffic zustande kam.

Leider bekommen wir viele SEO-Anfragen von Unternehmen, die vorher bei einer billig SEO-Agentur waren und keine hochwertige SEO erhalten haben. Dadurch ist deren Traffic ausgeblieben, weil Ihre Website nach unten gerutscht ist.

 

4. Worst-Case: De-Indexierung Ihrer Website kann Ihre Marke ruinieren.

Was würden Sie tun, wenn Ihre Website überhaupt nicht mehr in der Google-Suche auftauchen? Stellen Sie sich vor, dass überhaupt keine Website-Besucher mehr über die Google-Suche auf Ihre Seite kommen. Null. Nada. Nothing.

Wenn Google feststellt, dass eine Website nicht seinen Qualitätsrichtlinien genügt und Spam-SEO entdeckt wurde, wird diese Website vollständig aus den Suchergebnissen entfernt. Meistens ist der Verlauf so: Ihre Website steigt schnell im Ranking auf und ist vielleicht auch auf Seite eins der Google Suchergebnisse. Dies hält ein paar Tage an, vielleicht auch ein paar Wochen, wenn Sie Glück haben, und dann ist Ihre Website plötzlich weg. Und zwar komplett. Nicht mehr nur auf Seite 2, sondern gar nicht mehr dabei.

Jeder kann sich die Google-Richtlinien für Webmaster bei Google durchlesen. Wenn Sie Ihre Website in die Hände von Billig SEO-Agenturen geben, die nur geringe Qualität oder Spam-Techniken einsetzt, egal ob wissentlich oder unwissentlich, dann setzen Sie Ihre Marke einem großem Risiko aus und der Gefahr, dass Ihre Website vollständig aus der Google-Suche verschwindet.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen verdeutlichen, dass es besser ist, direkt in hochwertige SEO zu investieren, anstatt sich erst an Billiganbieter zu wenden und am Ende mit einem schlechteren Ranking und falsch investiertem Geld aus der Sache raus zu gehen.


Website Traffic - 9 Traffic-Quellen, mit denen du deinen Umsatz verdoppelst

Website Traffic – Mit diesen einfachen Tipps zu Traffic-Quellen verdoppelst Du Deinen Umsatz!

Website Traffic ist die Währung im Internet. Eine gute Website oder Onlineshop zu haben, reicht allein nicht aus - du brauchst auch Websitebesucher bzw. Website Traffic. Das Prinzip ist simpel - deine Website oder dein Onlineshop hat eine bestimmte Conversion-Rate. Das heisst, dass ein bestimmter Prozentsatz deiner Website- bzw. Onlineshop-Besucher zu Kunden werden.

Wenn du deinen Umsatz steigern willst, hast du nun zwei Möglichkeiten, um einen Hebel anzusetzen:

  1. du steigerst die Conversion-Rate oder
  2. du erhöhst die Anzahl der Website- bzw. Onlineshop-Besucher.

Wir beschäftigen uns heute mit letzterem: Wir wollen deinen Website Traffic erhöhen!

Schauen wir uns die Vorteile nochmal im Detail an. Nehmen wir an, deine Conversion-Rate liegt bei 20%. Wenn im Monat 1.000 Leute deine Website besuchen, bekommst du 200 Kunden. Nun folgst du dieser Anleitung und verdoppelst deinen Website Traffic auf 2.000 Leute monatlich. Was passiert, wenn wir deinen Website Traffic verdoppeln? Richtig! Aus 200 Kunden werden plötzlich 400 Kunden und dein Umsatz verdoppelt sich somit auch. Wahnsinn oder?

Website Traffic ist daher bares Geld wert. Mehr Klicks = mehr sales!

Für jeden Onlineshop und Website-Besitzer sind die nun folgenden Kanäle die Quellen, um wertvollen Traffic zu generieren und sich besser zu vermarkten. Die ersten vier Website Traffic -Quellen, die vorstelle sind vollkommen kostenfrei. Im Anschluss daran stelle ich euch Website Traffic -Quellen vor, die man pro Klick (in der Fachsprache „Pay-Per-Click-Abrechnung“) bezahlen muss.

Ihr könnt euch sicher denken, dass Website Traffic, der nicht bezahlt werden muss, viel viel besser für euer Bankkonto ist. Allerdings dauert organischer Website Traffic, so nennt man diesen, etwas länger bis er wirken zeigt. Paid Website Traffic wirkt dagegen sofort.

Website Traffic – Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Website Traffic kommt größtenteils von… dreimal raten? Richtig. Von Google! Beziehungsweise durch die Suchergebnisse der Suchmaschinen, weil die meisten Benutzer des Internets Google, Bing, Yahoo etc. fragen, wenn Sie etwas suchen. Gerade wenn man mit einem Onlineshop oder als Existenzgründer bzw. Selbstständiger startet, ist das Marketing-Budget oft nicht besonders hoch. Daher ist man auf die Suchergebnisse von Google und Co. angewiesen.

Das langfristige Ziel jeder Website bzw. jedes Onlineshops sollte ein organische Website Traffic über Suchmaschinen sein, da diese Variante am effektivsten und kostengünstigsten ist. Um dies zu erreichen, verwendet man Suchmaschinenoptimierung. Gerade bei Onlineshops ist das Shopware Seo besonders gut geeignet.

Bei Suchmaschinenoptimierung unterscheidet man zwischen On-Page-Optimierung und Off-Page-Optimierung.

Unter On-Page-Optimierung versteht man alle Faktoren, die direkt mit deiner Website bzw. deinem Onlineshop zu tun haben.

Dazu zählen beispielsweise auf der technischen Seite

Willst du besonders Punkten, dann solltest du auch Rich Snippets (die Vorschau einzelner Seiten deiner Website wie auf dem Bild), eine HTTPS bzw. SSL-Verschlüsselung einsetzen.

Damit Google besser versteht, welche Inhalte sich auf deiner Website bzw. in deinem Onlineshop befinden, musst du deine Seite auch inhaltlich On-Page-Optimieren. Du bekommst nur genügend Website Traffic, wenn du relevante Inhalte für die Benutzer von Suchmaschinen zur Verfügung stellst. Google versucht nicht mehr nur eine Maschine zu sein die etwas für seine Benutzer sucht, sondern Sie versucht passende bzw. relevante Antworten zu finden und zu liefern.

Daher solltest du von inhaltlicher Seite alles dir mögliche unternehmen, um deine Texte, Produktbeschreibungen und anderen Inhalte so zu gestalten, dass sie für potentielle Besucher interessant sind.

Mit dem Google Keywordplaner kannst du ausserdem wichtige Schlüssel-Suchbegriffe - sogenannte „Keywords“ - herausfinden und sehen, wie oft diese monatlich gesucht werden. Versuch diese Keywords in deine Texte einzubauen. ABER VORSICHT!

Keywords – Weniger ist mehr

Überoptimierung erkennt Google als Keywordspam - achte darauf die Keywordanzahl zwischen maximal 1-2 % pro Seite zu haben. Wichtig sind ausserdem das sinnvolle Benutzen von H1, H2 und H3 Überschriften und das deine Texte einzigartig sind. Benutze auf keinen Fall vorgefertigte Texte vom Hersteller, weil Google diese sicherlich auch auf anderen Websites findet und diese als „Duplicate Content“ (also doppelte Texte) entlarvt und somit deine Seite abrankt.

OnPage-Optimierung

Wenn du Kommentare, Produktbewertungen oder ähnliches auf deiner Seite ermöglichst, dann erstellen deine Websitebesucher sogar einzigartige Inhalte für dich. Somit helfen Sie dir, deine Website zu einem besseren Ranking zu verhelfen und fördern ausserdem das Vertrauen anderen Websitebesucher.

Erstelle für jede Seite so viele sinnvolle Textinhalte wie möglich. Pass aber auf, dass die Texte einen Mehrwert für deine Websitebesucher bringen, da Google auch misst, wie lange deine Websitebesucher auf deiner Seite sind. Verlassen Sie die Seite schnell wieder, weil du einfach nur Text erstellt hast, bei denen viele Keywords aneinandergereiht sind, dann ist dies ein Signal für Google, dass deine Website nicht relevant ist. Die Folge: deine Seite verliert an Ranking und du verlierst an Website Traffic.

Auch die Produktbilder sollten einzigartig sein, eine sinnvolle Dateibezeichnung besitzen und Grafik-Beschreibungen, sogenannte Alt-Texte, besitzen. Optimiere die Bilder auch darauf, dass Sie nicht zu viel Speicherplatz wegnehmen. Du kannst Sie ganz einfach mit tinypng.com verkleinern lassen.

Es gibt natürlich noch jede Menge weiterer Faktoren. Weil das Thema On-Page-Optimierung so umfangreich ist, findest du in diesem Blog auch gesonderte Artikel dazu.

OffPage-Optimierung

Bei der Off-Page-Optimierung sind besonders Faktoren wie ein qualitatives Link-building wichtig. Dies bezeichnet die Verlinkungen deiner Website bzw. Onlineshops auf anderen Webseiten. Besonders wichtig ist dabei, dass die Seiten nicht von billigen Linkfarmen kommen, sondern von hochwertigen, themenrelevanten Seiten, wie Branchenverzeichnissen, Blogs oder anderen Anbietern. Diese Links helfen dir nicht nur Google ein starkes Signal zu senden, sondern liefern dir auch noch eigenen Website Traffic, weil Benutzer auf diese Links klicken, um anschließend auf deiner Seite zu landen.

Auch der Aufbau eines eigenen Blogs und Social Media helfen dir deinen Website Traffic ordentlich auszubauen. Dazu erfährst du in den nächsten Punkten jedoch mehr.

Du kannst die Optimierung deiner Website bzw. deines Onlineshops mit zahlreichen SEO-Tools überprüfen lassen, um schonmal einen groben Überblick zu erhalten. Geht es dann jedoch ans Feintuning, solltest du einen Profi ranlassen, weil dieser besser beurteilen kann, was wirklich optimiert werden sollte und - besonders wichtig - wie das gemacht wird!

Website Traffic – Content Marketing mit deinem Blog

Website Traffic mit deinem eigenen Blog zu bekommen ist sehr effektiv, kostengünstig, hilft dir selbst gelernte Dinge einzuprägen und eine Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. Du schaffst Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden, da diese sehen, dass du Experte in deinem Gebiet bist und Ihnen schon bereits vor dem eigentlich Sales etwas verkaufst - nämlich deinen Ratschlag.

Viele relevante Inhalte bringen dir ausserdem sehr viel Traffic über Suchmaschinen und bringen dir Content für deine Social Media Kanäle. Von Blogartikel profitierst du auch langfristig, weil du sie für immer behalten kannst. Es unterstütz dich somit bei einer langfristigen Suchmaschinenoptimierung.

Biete deinen Kunden einen Mehrwert

Wenn du deinen Lesern/ potentiellen Kunden zusätzlich Mehrwert dich Tipps und Tricks zu themenrelevanten Inhalten lieferst, dann empfehlen diese deine Artikel sicherlich auch gern an Ihre Freunde weiter, wodurch deine Website bzw. Onlineshop auch unabhängig der Suchmaschinen mehr Reichweite bekommt. Dein Website Traffic wird damit ein Stück weit unabhängig, was gar nicht so schlecht ist, da Google ab und an Updates des Ranking-Algorithmus herausbringt, wodurch sich die Kriterien ändern können.

Du kannst in deinem eigenen Blog Ratgeber veröffentlichen, Produkte testen oder Tipps zum Umgang mit deinen Produkten oder deine Website geben. Ausserdem kannst du auch Einblicke in dein Unternehmen geben, wodurch sich potentielle Kunden eher mit dir identifizieren können und du deine „Unique Selling Preposition“ weiter ausbauen kannst.

Versuch auf jeden Fall die Probleme deiner Kunden zu lösen, da diese erstens öfter bei Google gesucht werden und Kunden dir für Problemlösungen eher dankbarer sein werden. Heb dich mit individuellen Blogartikel von deinen Konkurrenten ab und steigere gleichzeitig das Ranking und den Website Traffic deiner Seite!

Jede Arbeit an deinem Blog wird sich langfristig auszahlen! Wichtig ist dabei besonders zweierlei: Durchhalten und Kontinuität.

Website Traffic – Social Media

Website Traffic kann man nicht nur über Suchmaschinen bekommen, sondern auch über Social Media Kanäle. Über Social Media kannst du auch eine Beziehung und Kommunikation mit Neukunden und Stammkunden aufbauen und aufrecht erhalten. Informieren sie über aktuelle Geschehnisse in deinem Unternehmen, gib ihnen Einblicke in deine Arbeitsweise oder aktuelle Neuigkeiten. Facebook, Twitter, Pinterest, Instagram und Co. können dir viel Traffic generieren, wenn du dir eine entsprechende Fanbase aufgebaut hast.

Weder wirst du dabei innerhalb einiger Woche riesige Erfolge sehen, noch macht es sinn einfach auf allen Plattformen vertreten zu sein. Social Media bedeutet viel Marketing-Arbeit. Nicht unbedingt hohe Kosten, aber viel Kreativität und gute Social Media Kampagnen, um deine Kunden zu unterhalten.

Daher ist es umso wichtiger, dass du nur die Social Media Kanäle bespielst, auf denen deine Zielgruppe auch wirklich vertreten ist.

Schau dir am besten deine Wettbewerber an und stell dir folgende Fragen:

  • Auf welchen Social Media Seiten sind sie aktiv?
  • Wo haben Sie die meisten Fans bzw. Follower?
  • Wo ist die größte Aktivität und was für Aktionen machen Sie dafür?

Es gibt unzählige Tools, um die Social Media Arbeit zu vereinfachen. Am besten du probierst ein paar davon aus, nachdem du erste Erfahrungen mit deinen Social Media Kanälen gesammelt hast.

Social Media bietet dir Website Traffic unabhängig von Google und das auch noch „kostenfrei“, wenn man von der eigenen Arbeitsleistung absieht. Wie beim Blog musst du wieder kontinuierlich daran arbeiten und vor allem am Anfang durchhalten. Es gilt, dass du erst eine kritische Masse überschreiten musst, bis sich genügend neue Leute deinem Social Media Kanal automatisch anschließen und du genug Website Traffic damit generierst.

Website Traffic – Newsletter

Statistisch betrachtet ist es sehr viel einfacher Bestandskunden etwas anderes zu verkaufen, als einen Neukunden zu gewinnen. Wie schaffst du es nun, dass deine Bestandskunden öfter mal auf deine Website bzw. in deinem Onlineshop vorbeischauen? Richtig - mit einem Newsletter.

Halte sie regelmäßig auf dem Laufenden, indem du ihnen tolle Angebote, neueste Blogartikel und über besondere Aktionen informierst.

Setze daher von Anfang an darauf, die E-Mail-Adressen deiner Kunden zusammen und dir die Erlaubnis einzuholen, dass du sie per E-Mail kontaktieren kannst. Mit einem praktischen E-Mail-Versanddienstleister, wie Mailchimp, versendest du ganz einfach schön gestaltete E-Mails an alle deine Kunden.

Mit Mailchimp kannst du ausserdem erfahren, welche E-Mails besonders gut ankommen, indem du beispielsweise die Öffnungs- und Klickraten auswerten kannst.

Um möglichst E-Mail-Adressen zu erhalten, binde in deinen Blog ein Eintragungsformular ein und verbinde dies mit einem Versprechen, eine bestimmte Leistung zu bieten, die deine Kunden nur durch den Newsletter erhalten. Achte dabei auch auf das wichtig Double-Opt-In Eintragungsverfahren. Über den Newsletter kannst du auch unabhängig von Google Website Traffic generieren. Allerdings wird es ein wenig dauern, bis du genügend Kunden in deiner Liste hast, damit sich das ganze rentiert.

Website Traffic – SEA & Google Adwords

Die langfristigen Optionen, um genügend Website Traffic aufzubauen, habe ich dir nun vorgestellt. Eine kurzfristige, aber kostenpflichtige Variante, sind Google Adwords. Damit bezeichnet man die Werbeanzeigen, die bei den Google Suchergebnissen entweder vor den organischen Suchergebnissen oder rechts davon angezeigt werden. Man erkauft sich damit im Endeffekt Website Traffic. Zumindest solange bis das Marketing-Budget aufgebracht ist, denn man bezahlt diese Anzeigen pro Klick. Egal ob ein Kunde anschließend etwas kauft oder deine Seite wieder verlässt. Bezahlen tust du in jedem Fall. Die Knickpreise variieren von wenigen Euros pro Klick bis zu mehreren zwei- teilweise sogar dreistelligen Klickpreisen und sind abhängig von Konkurrenz und Keywords.

Google Adwords sind eine ideale Möglichkeit um sich Website Traffic zu erkaufen. Stell dir vor du bezahlst 1€ pro Klick und du brauchst 20 Klicks, um einen Kunden zu gewinnen. Wenn die durchschnittliche Warenkorbgröße nun 100€ beträgt, dann lägen deine Kundengewinnungskosten bzw. Customer-Acquisition-Costs bei 20€.

Wie viel es bei dir genau ist, musst du ausprobieren und dann ausrechnen, bevor du Millionen dafür ausgibst. Vielleicht rechnet es sich für dich, vielleicht aber auch nicht.

Die Eröffnung eines Google Adwords Kontos ist komplett kostenfrei. Die Benutzung kostet dann allerdings Geld. Du kannst Keywords, maximales Tagesbudget und jede Menge weitere Sachen einstellen. Was du auf jeden Fall tun solltest, ist einen Experten hinzuziehen, der dir deine Google Adwords-Kampagnen einstellt. Man kann diese zwar scheinbar ganz leicht selbst starten, allerdings kannst du mit den falschen Einstellungen dein Geld auch gleich aus dem Fenster werfen.

Adwords ist ein Thema für sich, weshalb es aufgrund der Komplexität hier nicht weiter ausgebaut wird. In einem weiteren Artikel in diesem Blog, werde ich allerdings genauer darauf eingehen.

Website Traffic – Google Shopping

Bei Google Shopping hast du ebenfalls eine Variante von bezahltem Website Traffic vor dir. Im Unterschied zu Google Adwords, werden hier keine textbasierten Werbeanzeigen dargestellt, sondern Anzeigen mit Produktbild, Shopname, Preis- und Versandkosten-Angaben. Man nennt dies Product Listig Ads (PLA).

Bisher nutzen nur wenige Websites bzw. Onlineshops diese Möglichkeit, um Traffic zu generieren. Diese Form von Website Traffic bietet allerdings großes Potential, um die eigene Website bzw. den eigenen Onlineshop besser zu vermarkten.

Für Google Shopping kannst du dein Google Adwords-Konto benutzen und darunter auch deine Anzeigen verwalten. Das Prinzip ist dem Adwords-Prinzip ähnlich. Bezahlt wird wieder per Klick. Du musst glücklicherweise nicht alle deine Produkt eintragen, sondern kannst eine CSV-Liste im Merchant Center-Konto (ebenfalls kostenlos) hochladen lassen.

Lass dies auch am besten von einem Experten erstellen, um deine Kampagnen so effektiv einstellen zulassen wie es nur geht. Dieser Website Traffic wirkt auch schnell, kostet aber leider Geld.

Website Traffic – Bannerwerbung

Mit ziemlich großer Sicherheit hast du schonmal Banner- bzw. Displaywerbung gesehen. Sie sind meisten auf themenrelevanten Websites, Blogs oder anderen Kanälen mit relevanten Inhalten eingebunden und sorgen dafür, dass die Betreiber dieser Seiten damit Geld verdienen.

Wie sinnvoll Banner sind ist stark umstritten, da die Klickraten meistens um unteren 0,1% Bereich liegen und durch AdBlocker gar nicht mehr angezeigt werden. Ausserdem geht man davon aus, dass sich Websitebesucher an die Banner gewöhnt haben und daher eine gewisse Bannerblindheit entwickeln und diese nun „übersehen“.

Allerdings sollte man auch erwähnen, dass Bannerwerbung durchaus auch Website Traffic bringen kann und dir somit bei der Vermarktung deiner Website bzw. deines Onlineshops helfen kann. Dafür sprechen besonders aktuelle wissenschaftliche Studien die nachweisen, dass Bannerwerbung die Kaufbereitschaft potentieller Kunden erhöht und auch die unbewusste Wahrnehmung sich als positive Grundstimmung gegenüber den Produkten manifestiert. Somit wird die Sympathie deiner Produkte gesteigert und auch diese Form von Website Traffic lohnt sich daher.

Damit Werbebanner nicht billig wirken, was die Klickrate noch schlechter sein lässt, sollte man sich die Hilfe einer Werbeagentur holen. Diese haben meist auch gleich die Erfahrungen wo Banner sinn machen und wo nicht. Blogs oder Special Interest Websites bieten sich dafür besonders an.

Bannerwerbung wird als TKP bzw. TausenderKontaktPreis abgerechnet. Das heißt, dass man für die Anzahl der Einblendungen bezahlt.

Website Traffic -Quelle: Retargeting

Retargeting ist eine clevere Methode um Websitebesucher, die deine Website bzw. Onlineshop wieder verlassen haben, zurückzubringen. Dieser Form bringt dir also keinen „frischen“ Website Traffic, sondern welcher, der zum Beispiel den Kaufprozess abgebrochen hat, um im Internet nach aktuellen Testberichten zu schauen.

Auf diesen Test-Blogs werden diese Besucher dann erkannt und ausserdem wird erkannt, dass diese sich vorher auf deinem Onlineshop befanden. Daher wird Ihnen eine Werbung für deinen Onlineshop neben dem Testbericht angezeigt. Potentielle Kunden werden somit daran erinnert, dass sie dieses Produkt bei dir kaufen können. Diese Banner werden dynamisch und kundenindividuell generiert und steigern somit die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde darauf klickt und kauft.

Es gibt viele Anbieter für Retargeting und je nach Budget eignet sich ebenfalls wieder Google Adwords. Facebook und andere Anbieter bieten ebenfalls Retargeting an.

Wenn man sieht, bei wie vielen Werbemaßnahmen Google mitspielt, dann versteht man auch, wieso diese soviel Geld verdienen. Retargeting bringt dir eher Website Traffic, wenn du schon Kunden auf deiner Website hast und sie nur wieder zurückgewinnen willst.

Website Traffic -Quelle: Preisvergleiche

Fast alle Kunden suchen Ihre Produkte bei Google und wenn sie ihr bevorzugtes Produkt gefunden haben, dann suchen sie meistens nach dem besten Preis. Und wo finden Sie viele Preisvergleiche? Richtig, bei Preissuchmaschinen. Für die Neukundegewinnung sind Preisvergleichsportale super, weil die Kunden bereits vom Produkt überzeugt sind und nur noch einen Weg finden, wo sie dieses am günstigsten bestellen sollen.

Sie sind daher eine Website Traffic Quelle, die besonders hochwertigen Traffic bringen, da diese schon sehr gut qualifiziert sind. Allerdings kostet dieser Traffic ebenfalls bei den meisten Preissuchmaschinen Geld. Es gibt kostenlose Anbieter am Markt, aber diese sind meistens unbekannter. Die größten Anbieter sind wohl idealo.de und billiger.de. Wie bei Adwords, werden die Kosten pro Klick abgerechnet und man kann eine CSV-Tabelle mit allen Daten hochladen. Eine nicht zu unterschätzende Website Traffic Quelle.

Website Traffic

45 weitere Tipps für mehr Website Traffic

Bewerbe deinen Content auf deinen Social-Media-Kanälen

Nimm deinen Onsite Content und schiebe ihn auf deine Social-Media-Kanäle, damit er besser gefunden und geklickt wird. Wenn deine Website von WordPress ist, empfehle ich dir das Social Warfare Plugin, um deinen Content einfacher teilen zu können.

Veranstalte Wettbewerbe auf deinen Social-Media-Kanälen

Nutze Social Media um Wettbewerbe  zu veranstalten, um mehr Aufmerksamkeit auf deine Marke zu ziehen und ködere Leute, um auf deine Website zu kommen.

Nutze Call To Actions (CTAs) in deinen Social Media Posts

Gib den Leuten einen Grund durch Social Media auf deine Seite zu klicken, indem du zum Beispiel für ein neues Produkt wirbst.

Poste in Social Media Gruppen

Beteilige dich in Gruppen auf Facebook oder LinkedIn um deine Sichtbarkeit und Reputation zu erhöhen. Auf Twitter, kannst du für denselben Effekt auch Hashtags benutzen.

Arbeite mit Influencern

Beschäftige dich mit Influencern in deiner Branche, um deine Reputation zu verbessern, in Stellvertretung.

Biete via E-Mail oder Social Media Rabatte an

Gib den Nutzern einen guten Grund deine Seite zu besuchen, indem du Rabatte, Verkäufe und besondere Angebote förderst.

Optimiere deine Überschriften

Eine neueste Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 59%v aller Links die auf Social Media geteilt werden, überhaupt nicht geklickt werden. Das bedeutet, dass ein Großteil der Artikel Shares nicht auf dem eigentlichen Lesen basieren. Mit Einsicht darauf, können wir ganz bestimmt sagen –Überschriften sind sehr wichtig. Verfeinere deine Überschriften, um die kürzer, einprägsamer und verlockender zu machen.

Verbessere deine Seiten Performance und sorge für ein Responsive Design

Stelle sicher, dass dein Content auf allen Geräten richtig lädt, und optimiere deine Seitenschnelligkeit so viel wie möglich.

Visiere bessere Keywords an

Für deine Content Marketing Strategie, solltest du bessere Keywords anvisieren. Dies wird Konkurrenz in den Suchergebnissen stark reduzieren und mehr qualifizierte Besucher einbringen.

Erschaffe eine Community

Erschaffe ein Online Forum für deine Kunden, um sich untereinander und mit deiner Marke zu beschäftigen. Sie werden wieder und wieder kommen, und Markenloyalität und Mundpropaganda Verkäufe fördern. Aber sei dir bewusst, dass dies eine zeitaufwendige, schwierige und langfristige Aufgabe ist. Neil Patel versuchte dies, und gab diese Idee nach einem Jahr letztendlich auf. Du kannst seine Geschichte hier lesen und die Lektionen die er gelernt hat, anwenden.

Nimm in relevanten Branchen-Foren teil

Falls du lieber ein Teil, von einem anderen Brachen Forum bist, als dein eigenes zu erschaffen, finde und partizipiere in einem Community Forum. Um eines zu finden, gehe zu Google und suche nach „[Deine Branche] Forum“.

Trete einer Blogging-Community bei

Nutze Seiten, wie Problogger oder Copyblogger, um mehr Aufmerksamkeit für deine Arbeit zu bekommen.

Trete einer Slack-Community bei

Slack ist einfach nur ein riesiger Chatroom. Tritt einem Chat bei, welcher Experten (oder Zielgruppe) in deiner Branche umfasst, und nimm einfach teil. Hier ist eine Liste einiger Slack Communites, welche du in Betracht ziehen kannst.

Biete Gast-Post-Möglichkeiten auf deinem Blog an

Biete wichtigen Influencern einen Gastplatz auf deinem Blog. Durch deine Zielgruppe, werden sie Sichtbarkeit erlangen und werden ihre Seite verlinken, und im Gegenzug wirst du einen Anteil ihrer Zielgruppe dazugewinnen.

Baue Inbound-Links ein

Baue Links, die auf deine Seite zeigen. Links helfen beim SEO, verweisendem Traffic und Branding. Für Hilfe, lies den Artikel SEO Link Building: The Ultimate Step-by-Step-Guide.

Entferne fragwürdige Inbound-Links

Nutze Service wie Ahrefs, Majestic oder Open Site Explorer um schlechte Links zu finden und zu entfernen, denn diese könnten dein Search Ranking beeinträchtigen.

Poste als Gast in Branchen-Blogs

Bekomme eine Feature als ein Gast Beitragender auf anderen Branchen Blogs. Für Hilfe, kannst du dir den Artikel The Ultimate Step-by-Step Guide to Building Your Business by Guest Blogging durchlesen.

Strebe nach einem permanenten Mitarbeiter-Status

Wenn du ein permanenter Beitragender einer Veröffentlichung werden kannst, wirst du deine Marke mit der Zielgruppe der Veröffentlichung viel schneller aufbauen, als wenn du es nur mit einem einzigen Gastbeitrag versucht hättest.

Erschaffe viralen Content

Versuche Content zu erschaffen, der überraschend, einzigartig, unterhaltsam und informativ ist, sodass dieser im Internet zirkulieren kann.

Füge Bilder zu deinem Content hinzu

Content mit Bildern funktioniert einfach besser.

Starte einen YouTube Kanal

YouTube ist eine eigene Soziale Plattform, aber seine Videos werden auch direkt in den Google Suchergebnissen dargestellt.

Starte einen Podcast

Podcasts sind heutzutage angesagt. Treff bei deinen Zuhörern den richtigen Ton und dann könntest du eine gleichbleibende und loyale Zielgruppe aufbauen.

Veranstalte ein Webinar

Veranstalte ein Webinar (Web-Seminar) um deine Zielgruppe zu unterrichten.

Starte einen E-Mail Newsletter

Erstelle eine E-Mail Liste, und nutze sie, um den Content deiner Website zu promoten. Gib den Lesern eine Kostprobe deines Contents und biete einen Link zu deiner Seite an, wo sie noch mehr lesen können. MailChimp ist ein bekannter E-Mail Newsletter Provider, welchen ich nutze und empfehlen kann.

Reiche deinen Content bei StumbleUpon ein

Content Entdeckungs Maschine StumbleUpon ist ein schneller und einfacher Platz um deinen Content einzureichen. Manchmal, wenn es genug Upvotes von Usern bekommt, kann es unverzüglich Hunderte bis Tausende Besuche auf deine Seite lenken. StumbleUpon bietet außerdem eine bezahlte Werbeoption an, welche man in Betracht ziehen sollte.

Lasse deinen Content auf Reddit teilen

Reddit erlaubt keine Eigenwerbung, also musst du jemand anderen dazu bringen, deinen Content für dich einzureichen- vielleicht ein Freund, ein Kollege oder jemand von Fiverr. Gehe sicher, dass du nur High-Quality-Content einreichst, und wähle das relevanteste Subreddit aus. Reddit bietet ebenso bezahlte Werbeanzeigen an.

Melde dich bei Help A Reporter Out (HARO) an

HARO trägt dich in eine E-Mail Liste ein, welche dich über Journalisten benachrichtigt, die nach Quellen für ihre Stories suchen. Lese dir die Liste der benötigten Quellen durch und bewerbe dich bei denen, welche relevant für dein Unternehmen sind. Wenn du angenommen wirst, hast du die Chance Sichtbarkeit und Links von wichtigen News Seiten zu erhalten.

Nutze AllTop

Auf AllTop gefeatured zu werden, könnte dir eine Menge an Traffic einbringen.

Antworte auf Kommentare

Zeige, dass du dich für deine Zielgruppe interessierst; und du wirst deine Marke aufbauen; erhalte wiederholte Nutzer; und du wirst eine Community erschaffen

Beantworte Fragen auf Q&A Seiten

Finde Frageseiten wie Quora oder Yahoo! Answers, und biete die bestmögliche Antwort auf relevante Fragen. Schließe Links zu deiner Hauptseite als Zitate ein.

Schreibe einen Antwort-Post

Antworte auf einen extrem bekannten Artikel mit einem eigenen Artikel, mehr Sichtbarkeit zu erhalten.

Führe Interviews durch

Interviewe Influencer. Sie warden es höchstwahrscheinlich mit ihrer eigenen Zielgruppe teilen, was eine Menge von ihrer Zielgruppe auf deine Website bringt.

Gehe zu Networking-Events

Besuche Networking Events, Conventions und andere in-Person Events, damit du Leuten persönlich über deine Website und dein Unternehmen erzählen kannst.

Bekomme einen Speaking-Gig

Nehme an wichtigen Events als Speaker teil, und du wirst eine sofortige Erhöhung deiner Exposition, Marke, Follower und Website Traffic erfahren.

Setze Microformatting um

Nutze Schema.org um die Daten deiner Seite richtig zu formatieren und erhöhe deine Chance in Googles Knowledge Graph gefeatured zu werden.

 Biete In-Store Motivations an

Vergiss deinen Foot Traffic nicht. Gib deinen physischen Kunden einen Grund deine Website zu besuchen, mit Features wie Beschilderung, was Online Check-Ins anregt.

Veröffentliche eine Pressemitteilung

Nutze einen Dienst wie PR Newswire oder PRWeb um eine Presseinformation über ein aktuelles Event, in deinem Geschäft einzureichen.

Versende ein Produkt für ein Review

Gib einem Review Blogger in deiner Nische eine freie Probe deines neusten Produkts, im Gegenzug für ein ehrliches Review.

Imitiere deine Konkurrenz

Finde heraus, welche Strategien deine Konkurrenten benutzen, und schau ob du sie besser benutzen kannst.

Grenze dich von deiner Konkurrenz ab

Finde einen Weg zwischen deiner Konkurrenz herauszustechen, indem du etwas tust, was noch keiner von ihnen versucht hat.

Veröffentliche und bringe dein eBook in Umlauf

Erschaffe ein eBook, um mehr Besuche zu fördern, und nutze es um deine E-Mail Liste zu erstellen, indem du eine E-Mail-Adresse verlangst, damit man es erhalten kann.

Veröffentliche eine Infografik

Infografiken sind grundsätzlich teilbar, und gute können nicht nur in weitergeleitetem Traffic resultieren, aber auch Inbound Links welche deinem SEO helfen.

Starte eine Content Marketing Strategie

Wenn du keinen hochwertigen Content auf deiner Seite veröffentlichst, dann fang damit an. Um mal eine Angel Metapher zu nutzen, ist jedes neue Stück Content, welches du veröffentlichst, wie ein neuer Haken im Wasser. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du dir folgenden Artikel durchlesen: The All-In-One Guide to Planning and Launching a Content Marketing Strategy.

Schreibe über populäre Nachrichten

Du kannst über einen populären Nachrichtenartikel schreiben oder einen angesagten Hashtag verwenden um aus einem neuen Trend oder einer wichtigen Story aus deiner Branche, Kapital zu schlagen.

Verwerte deinen Content neu

Wenn du einen langen Blog Post hast, versuche eine PDF Version davon zu machen, es in ein Webinar (Web-Seminar) zu konvertieren, es in einem Podcast oder einem Video zu diskutieren. Deinen Content auf verschiedenen Medien wiederzuverwerten, wird dir helfen von verschiedenen Zielgruppen bemerkt zu werden.

 

Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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Search Engine Optimization - 5 Fakten über SEO

Search Engine Optimization - 5 Fakten über SEO

Search Engine Optimization bzw. SEO steht für den Arbeitsprozess der Optimierung deiner Website oder deines Onlineshops, um dir kostenlosen, organischen und natürlichen Traffic durch Suchmaschinen wie Google zu bringen.

Alle großen Suchmaschinen, wie Google, Bing, Yahoo und Co. bringen deren Benutzern bei Suchanfragen Suchergebnisse hervor, die diese aufgrund der Inhalte wie zum Beispiel Texte, Videos oder Bilder für relevant halten. Dabei ist keine Bezahlung für organischen Traffic notwendig. Bezahlen muss man lediglich für Paid Traffic über Google Adwords zum Beispiel.

Warum ist Search Engine Marketing eigentlich wichtig? Wozu brauchst du SEO?

Die Antwort darauf möchte ich dir in diesem Artikel geben, damit du die Relevanz für Search Engine Optimization bzw. SEO selben besser nachvollziehen und für dich einschätzen kannst.

Search Engine Optimization Fakt 1

Nach einer Studie des ARD/ZDF von 2009 („Genutzte Onlineanwendungen 2009“) nutzen Internetbenutzer zu 92% mindestens einmal in der Woche eine Suchmaschine. Suchmaschinen sind daher der unangefochtene Vorreiter, um dir kostenlose Websitebesucher zu bringen.

Da die Studie bereits vor 7 Jahren durchgeführt wurde und und durch die Verbreitung von Smartphones und Tablets die Internetnutzer und Suchmaschinennutzer weiter ausgedehnt hat, dürfte die Relevanz höchstwahrscheinlich auch weiter gestiegen sein. Der Trend geht also weiter in diese Richtung und zeigt eindeutig, dass Suchmaschinen ein Haupt-Akquise-Kanal im Internet sind.

Search Engine Optimization Fakt 2

Eine Studie der GVU hat ergeben, dass über 75% der Internetnutzer, die bei Suchmaschinen etwas suchen, eine Kaufabsicht hegen. Das heißt, dass mehr als ¾ der Suchmaschinenbenutzer die feste Absicht haben einen Händler oder Dienstleister zu finden, der ihnen verkauft was sie suchen. Was denken Sie wie viele Menschen eine Kaufabsicht haben, wenn Sie die aktuelle Zeitung lesen und eine Werbeanzeige darin von Ihnen sehen? Ich vermute wesentlich weniger.

Warum ist das so? Wenn Menschen die Zeitung lesen, dann wollen Sie über aktuelle Geschehnisse informiert werden und keine Produkte oder Dienstleistungen kaufen. Wenn Menschen allerdings bei Google nach Produkten suchen, dann wollen Sie diese Produkte kaufen, weil Sie diese benötigen. Das heißt, dass Sie Menschen genau dann, wenn Sie ein Kaufinteresse haben, weil zum Beispiel der Zeitpunkt passt, abgreifen, dann erhöht sich die Effizienz Ihrer Angebote.

Wenn Sie einfach so Werbeanzeigen in deren Leben platzieren, ist die Wahrscheinlich höher, dass diese gerade zeitlich nicht mit dem Bedürfnis übereinstimmt. Bedürfnisse und Angebote verfehlen sich.

Bei Suchanfragen bei Suchmaschinen ist das anders, weil die Menschen genau dann, wenn Sie etwas brauchen, also das Bedürfnis haben, auf die Suche gehen. Ihnen dann ein Angebot zu unterbreiten hat höhere Verkaufschancen.

Search Engine Optimization Fakt 3

Laut dem Statistikportal „Statista“ benutzen über 90% der deutschen Internetnutzer Google als Hauptsuchmaschine. Das heißt nicht, dass man Suchmaschinen wie Bing oder Yahoo nicht beachten sollte, allerdings sollte bei der Search Engine Optimization besonders die Optimierung Ihrer Website auf die von Google vorgegebenen Kriterien geachtet werden sollte. Dazu gehören zum Beispiel Keyword-Dichte, Ladegeschwindigkeit, Aufbau der Website, Mobile Responsiveness und vieles mehr.

Search Engine Optimization Fakt 4

Wenn Sie Search Engine Optimization betreiben, um Ihre Website in den Suchergebnissen zu verbessern, dann bringt es Ihnen leider nichts nur „gut“ zu sein. Natürlich können Sie sich über Verbesserungen Ihres Ranking freuen und es ist toll, wenn Sie es von Seite 7 auf Seite 5 geschafft haben. Fakt ist aber, dass über 50,7% des Traffics der gesamten Suchanfragen nur auf der ersten Seite verteilt wird. Dabei bekommt das erste Ergebnis allein über 35% aller Suchanfragen ab.

Wenn Sie es also bei relevanten Keywords bzw. Schlüsselbegriffen nicht auf die erste Seite der Suchergebnisse von Google schaffen, dann verlieren Sie jede Menge potentieller Kunden. Um bei der Search Engine Optimization erfolgreich zu sein, lohnt es sich oft, einen professionellen Dienstleister zu Rate zu ziehen beziehungsweise diesen Teil des Onlinemarketings extern übernehmen zu lassen.

Stellen Sie sich vor, dass Ihnen jeden 10. Kunde 100€ einbringt und Ihre Produkte 1000 mal im Monat gesucht werden. Ob Sie nun auf Platz 1 bei Google sind oder Ihre Website auf Seite 3 zu finden ist, kann dann schnell mal 10.000€ verlorener monatlicher Umsatz bedeuten.

Search Engine Optimization ist langfristiger Prozess, der sich aber definitiv auszahlt, wenn er professionell gemacht wird. Verschenken Sie daher kein Geld, indem Sie Billig-Anbietern im Search Engine Optimization -Bereich vertrauen und damit wertvolles Potential verschenken.

Search Engine Optimization Fakt 5

Die Search Engine Optimization kein Hobbyprojekt ist, mussten schon viele selbst feststellen. Google hat über 200 Kriterien, die das Ranking einer Website beeinflussen. Noch dazu macht Google diese nicht offiziell bekannt und ändert in Abständen immer wieder seinen Bewertungs-Algorithmus, womit sich zeitgleich häufig die Kriterien ändern.

Einige neue Punkte kommen dazu, andere verlieren an Relevanz oder verschwinden komplett. Bisher bleibt nur eins klar: Google versucht nicht mehr nur Suchergebnisse zu produzieren, sondern Antworten auf die Fragen der Benutzer zu liefern und wird immer intelligenter.

Auch in Zukunft wird Search Engine Optimization also ein komplexer Sachverhalt bleiben und nur wer auf dem aktuellen Stand ist, alle Faktoren und deren Maßnahmen korrekt einschätzen und bearbeiten kann, wird im Internet erfolgreich sein. Vertrauen Sie daher auf einen SEO-Profi, wenn es darum geht, dass Sie im Internet Geld verdienen wollen.

Fazit

Behalten Sie dabei stets im Hinterkopf: Jeden Tag, an dem Sie keine Top-Platzierung in den Google Suchergebnissen haben, erhalten Ihre Konkurrenten mehr Kunden und Sie verlieren weiter den Anschluss. Irgendwann kommen Sie in finanzielle Bedrängnis und Ihre Konkurrenten verdrängen Sie vom Markt.

Warten Sie daher nicht zulange, um Ihren Internetauftritt auch bei Google weit vorn zu platzieren.

 


On-Page Optimierung: 22 SEO Grundlagen, die du kennen solltest

On-Page Optimierung: 22 SEO Grundlagen, mit denen Du Deine Internetpräsenz verbesserst

On-Page Optimierung bildet die Basis für jede gute SEO-Arbeit und ist einer der Grundsteine für jeden Erfolg im Internet. Am allerwichtigsten sind natürlich relevanten Inhalte für Suchmaschinenbenutzer. Aber mal ehrlich - was nützen die besten Inhalte, wenn Sie nicht gefunden werden? Richtig - gar nichts. Weder den Suchmaschinenbenutzern oder Ihnen. Daher ist SEO wichtig.

In diesem Artikel stelle ich Ihnen die 22 SEO-Grundlagen der On-Page Optimierung vor. On-Page Optimierung steht für die Optimierung der eigenen Website, beziehungsweise dem eigenen Onlineshop. Diese Anleitung gibt Ihnen einen grundlegendes Verständnis, damit Sie verstehen, was für Ihre Website SEO-Technisch gesehen wichtig ist und damit Sie nicht von einer Billig-SEO-Agentur über den Tisch gezogen werden.

Verstehen Sie die Grundlagen und können kritisch mitdenken, dann reduzieren Sie Ihre Fehlerquote bei der Beauftragung einer SEO-Agentur dramatisch.

Um Traffic zu bekommen spielt On-Page Optimierung eine wichtige Rolle. Diese Grundlagen der Search Engine Optimization (SEO) helfen Ihrer Website, um das Ranking in den Suchergebnissen dramatisch zu verbessern.

Was ist SEO eigentlich?

Einfach ausgedrückt versteht man unter SEO alle Maßnahmen, um die Sichtbarkeit Ihrer Website im Internet positiv zu beeinflussen und das Ranking Ihrer Website bei den organischen Suchergebnissen zu erhöhen.

Die SEO-Methoden beinhalten eine Vielzahl unterschiedlichster Techniken, was an den über 200 Kriterien liegt, die Google zur Bewertung von Websites heranzieht.  Diese On-Page Optimierung findet meistens unter der Haube und für den Websitebesucher „unsichtbar“ statt. Wenn wir in diesem Artikel über die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen sprechen, dann meinen wir damit natürlich immer nur die organischen Suchergebnisse. Mit On-page Optimierung verbessert man nämlich nur diese. Paid Traffic wird davon nicht beeinflusst und bleibt in diesem Artikel unbehandelt.

Die 22 On-Page Optimierungen, die den größten Einfluss auf Suchmaschinen haben

1. On-Page Optimierung: Relevanz

Suchmaschinen versuchen Ihren Benutzern die relevantesten Ergebnisse zur Suchanfrage zu liefern. Einige Antworten sind leichter zu finden - zum Beispiel, wenn jemand sucht „Wie alt ist Angela Merkel?“ - als andere - zum Beispiel „Welches ist das beste Restaurant der Stadt?“

Suchmaschinen haben, um die Relevanz der Inhalte zu beurteilen, eigene Algorithmen, aus denen Sie die passendste Antwort berechnen. Auch wenn diese Algorithmen vielleicht nie zu 100% funktionieren, ist es für die On-Page Optimierung wichtig, eine Relevanz für die Suchmaschinenbenutzer zu liefern. Google beurteilt heutzutage nicht mehr nur statisch die Inhalte, sondern liefert individualisierte Suchergebnisse, die zum Beispiel Faktoren wie Standort der Suchanfrage, vergangene Suchanfragen, Zeit etc. mitberücksichten.

 

2. On-Page Optimierung: Qualität

On-Page Optimierung beinhaltet, dass man Suchmaschinenbenutzern relevante Inhalte liefert. Erstellen Sie bereits regelmäßig hilfreiche, interessante Artikel, Videos oder irgendwelche anderen Materialen, die Ihre Zielgruppe öfter sucht? Nein? Dann sollten Sie besser damit anfangen.

Schreiben Sie am besten wirklich Artikel für Menschen anstatt nur für Suchmaschinen, da Google auch das Verhalten Ihrer Websitebesucher auswertet und ein Artikel, der nur aus Keywords besteht, wird vermutlich nicht gelesen. On-Page Optimierung heißt also, dass qualitativ hochwertige und relevante Inhalte für Websitebesucher bereitgestellt werden sollten.

Wenn Sie dem ganzen noch das Sahnehäubchen aufsetzen wollen, dann bauen Sie zwischen 1-2% ein relevantes Keyword in Ihre Artikel ein. Früher reichte dafür ein einzelne Keyword. Inzwischen haben sich die Faktoren von Google soweit geändert, dass Keyword-Phrasen besser ranken. Nutzen Sie also Keywordphrasen wie „Wie funktioniert On-Page Optimierung?“.

Falls Ihnen das zu schwierig ist, machen Sie sich keine Sorgen. Am wichtigsten sind relevante Inhalte, da Google sowieso die gesamten Inhalte Ihrer Seiten untersucht. Konzentrieren Sie sich daher besser auf die Benutzererfahrung bzw. User Experience.

 

3. On-Page Optimierung: Nutzererfahrung

Die Nutzererfahrung Ihrer Website spielt für die On-Page Optimierung eine wichtige Rolle. Sie können dies am besten mit einer einfacher Navigation, einer klar verständlichen Website mit übersichtlichem Layout, einer guten internen Verlinkung und relevanten Inhalten aufbauen. Große Buttons und sofort einsehbare Klick-Schritte runden die Nutzererfahrung gut ab. Alle Dinge, damit Nutzer auf Ihrer Website bleiben und immer mehr Inhalte konsumieren, sind gut!

 

4. On-Page Optimierung:: Website-Geschwindigkeit

Ein sehr wichtiger Faktor der On-Page Optimierung ist die Seitenladegeschwindigkeit. Je schneller eine Seite lädt, umso besser ist dies wieder für die Nutzererfahrung und desto besser rankt Ihre Website bei Suchmaschinen. Google startete außerdem seit  2015 seine Accelerated Mobile Page (AMP) Kampagne, wodurch speziell optimierte Seiten für mobile Endgeräte von Google vorgespeichert und ausgegeben werden, um die Geschwindigkeit weiterhin zu erhöhen.

 

5. On-Page Optimierung: Responsive Webdesign

Ist Ihre Website und deren Inhalte bereits mit einem Responsive Webdesign ausgestattet und passt sich somit automatisch an jede Displaygröße an? Falls nein, dann sollten Sie dies schnellsten ändern, wenn Sie Ihre Website On-Page Optimierung verbessern wollen.

 

6. On-Page Optimierung: Interne Verlinkung

Websitebesucher sollen sich gut auf Ihrer Seite zurechtfinden, weshalb wir bereits erklärt haben, dass ein einfaches Menü und ein verständliches Layout wichtig sind. Zusätzlich zu diesen Faktoren, bringt Ihnen die interne Verlinkung von Inhalten ebenfalls Vorteile bei der On-Page Optimierung, weil es verschiedene SEO-Vorteile mit sich bringt:

  • Interne Verlinkung hilft dabei, dass Websitebesucher sich länger auf Ihrer Website aufhalten und reduziert somit die Absprungrate. Nutzer verlassen Ihre Seite erst später und verweilen länger auf Ihr. Das ist für Google ein wichtiges Signal, dass Ihre Website relevante Inhalte für Websitebesucher bereitstellt.
  • Außerdem helfen interne Links hilft dabei, auf bestimmte Keywords besser zu ranken, weil Sie relevante Anchor Texte innerhalb der internen Verlinkung benutzen können und Google damit zeigen, welche Inhalte Sie ebenfalls zur Verfügung stellen.
  • Die Interne Verlinkung hilft Google dabei Ihre Website zu Crawlen und besser zu indexieren. Die Googlebots erhalten eine bessere Vorstellung davon, wie nützlich Ihre Inhalte sind und verstehen durch die interne Verlinkung Inhaltszusammenhänge besser.

 

7. On-Page Optimierung: Autorität

Ein wichtiger Faktor der On-Page Optimierung ist die Autorität. Darunter versteht man, ob Ihre Seite von Websitebenutzern gut besucht wird und man Ihr vertraut. Ein Link von einer Website mit Autorität hat meisten einen hohen Wert und wird von Google als Qualitätsmerkmal verstanden. Je mehr relevante Inhalte Sie zur Verfügung stellen, desto mehr Autorität wird Ihrer Seite zugesprochen werden.

Der aktuelle Trend der Suchmaschinen geht dazu die Korrelation zwischen Backlinks und einem hohen Ranking immer weiter abzuschwächen und Inhalte für SEO immer wichtiger werden zu lassen.

Dies stellt einen weiteren wichtigen Part der On-Page Optimierung dar, welche wiederum für viele, qualitativ hochwertige Inhalte spricht.

 

8. On-Page Optimierung: Meta-Beschreibungen und Titel

Auch wenn Meta-Beschreibungen nicht unbedingt einen direkten Einfluss auf die On-Page Optimierung haben, bringen Sie doch eine höhere Klickzahl der Nutzer von Suchmaschinen, da Sie über die kleine Vorschau bereits auf Ihre Inhalte neugierig machen können.

Sie sollten daher unbedingt Meta-Beschreibungen nutzen, um Ihre Klickzahlen zu verbessern. Meta-Beschreibungen sollten weniger als 156 Zeichen lang sein, da von Google nicht mehr angezeigt wird. Versichern Sie sich ausserdem, dass die Titel Ihrer Inhalte zu den Meta-Beschreibungen passen.

Titel sind ein weiteres Mittel, um Suchmaschinen darüber zu informieren, was für Inhalte Internetnutzer auf Ihrer Website finden werden. Bei den Suchergebnissen werden die Keywords in Ihren Titeln ausserdem fett dargestellt und fallen daher stärker auf.

Damit Ihre Inhalte öfter angezeigt werden, sollten Sie in die Titel möglichst Keywords einbauen, die ein gutes Verhältnis zwischen Suchvolumen und Konkurrenz vorweisen.

 

9. On-Page Optimierung: Schema Markups

Zu On-Page Optimierung zählen auch Schema Markups mit denen du deine Website in den Suchergebnisse schöner gestalten kannst. Durch HTML Schema Markups fügst du den Suchergebnissen wertvolle Zusatzinformation hinzu, welche Suchmaschinenbenutzer stärker motivieren auf dein Ergebnis zu klicken.

 

10. On-Page Optimierung: Alt-Tags deiner Bilder

Die meisten Websitebetreiber vergessen die Verwendung von Alt-Tags ihrer Bilder, aber diese spielen definitiv eine Rolle bei der On-Page Optimierung von Websites. Google kann nicht „sehen“ was auf den Bilder deiner Website abgebildet ist, weshalb es sich allein auf die Alt-Tags die dem Bild hinzugefügt sind, verlässt. Wenn du Bilder auf deiner Website verwendest, dann vergiss nicht, diese hinzuzufügen, da dies dein Ranking innerhalb der Google Bildersuche dramatisch verbessert.

Ausserdem verbessert es die Nutzererfahrung von Menschen die Blind sind, da diese auf die Bildbeschreibungen angewiesen sind. Für Menschen mit Sehstörung oder Blindheit wurden diese übrigens auch erst eingeführt.

 

11. On-Page Optimierung: Zeitlose Inhalte

Anstatt Inhalte zu erstellen, die nur aktuelle News beinhalten, um damit schnell Traffic zu bekommen, bringen Ihnen auf Dauer eher zeitlose Themen viel On-Page Optimierung, weil diese nicht an Aktualität verlieren und auch noch in ein paar Wochen, Monaten und Jahren gesucht werden.

Versuchen Sie daher hilfreiche und praktische Inhalte zu erstellen, die lange Zeit Traffic zu Ihrer Seite bringen werden, weil Sie kaum „alt“ werden.

 

12. On-Page Optimierung: Verzeichnisse statt Sub-Domains

Für die On-Page Optimierung hat man früher viele Sub-Domains mit Keywords erstellt und diese auf die Hauptdomain umleiten lassen oder spezielle Seiten eingerichtet, die auf dieses Keyword ausgerichtet waren.

Mittlerweile hat Google dies erkannt und gegengesteuert: Es bringt kaum bis gar nichts mehr. Sollten Sie sich also Fragen, ob Sie bestimmte Inhalte wie Ihren Blog auf einer Sub-Domain (blog.ihredomain.de) oder lieber in ein Verzeichnis (ihredomain.de/blog) legen sollten, dann heißt die richtige Antwort eindeutig: In ein Verzeichnis.

Und zwar deshalb weil dann Ihre Hauptdomain besser rankt und den ganzen Traffic abbekommt.

 

13. On-Page Optimierung: Überschriften und Permalinks

Die Überschriften Ihrer Inhalte sollten weniger als 55 Zeichen beinhalten, damit diese vollständig in den Suchergebnissen angezeigt werden. Stellen Sie sicher, dass sie knackig, interessant und beschreibend sind. Die Erwartungen die mit einer Überschrift geweckt werden, sollten allerdings auch in dem Inhalt erfüllt sein, da sonst die Websitebesucher enttäuscht sind und deine Website schnell wieder verlassen. Die Folge: die Abbruchquote steigt, Google bemerkt das und rankt dich ab.

Auch die Permalink ist wichtig, da es Google zeigt, welche Inhalte auf dieser Seite zu finden sind. Versuche daher nur die drei bis vier wichtigsten Keywords, die diesen Inhalt beschreiben, in den Permalink zu packen. (ihredomain.de/wichtiges-keyword). Dabei sollte das wichtigste Keyword zuerst kommen.

 

14. On-Page Optimierung: Kommentare

Für die On-Page Optimierung sind Kommentare zwar nicht zwangsläufig relevant, allerdings zeigst du anderen Websitebesuchern, dass deine Inhalte relevant sind und du eine Kommunikation mit Ihnen aufbaust. Sie schauen somit vielleicht öfter auf deine Website, um dir wieder zu Antworten. Ausserdem animiert dies andere Besucher, auch etwas zu schreiben.

Ein weiterer Vorteil davon ist, dass andere Websitebesucher einzigartige Inhalte erstellen und deiner Website hinzufügen, wodurch du auf Dauer besser ranken wirst.

Achte allerdings darauf, dass du Spam-Kommentare löschst und das die Links in den Kommentare als No-Follow gekennzeichnet sind.

 

15. On-Page Optimierung: Local SEO

In anderen Artikel habe ich Local SEO bereits vorgestellt. Diese Form der On-Page Optimierung ist besonders für regionale Suchergebnisse von großer Relevanz, weil Website mit Dienstleistern bei regionalen Suchanfragen weiter vorne stehen, als bei internationalen Suchergebnissen. Somit kann man es leichter schaffen, regional ein gutes Websiteranking aufzubauen. Wichtig dafür ist besonders die Google My Business Anmeldung (kostenlos) und die Angabe alle wichtiger Informationen, wie

  • Kontakt-Informationen,
  • Öffnungszeiten,
  • Kundenbewertungen
  • und der korrekten Kategorie.

 

16. On-Page Optimierung: Social Signals

Um dich von Google etwas unabhängig zu machen, solltest du versuchen Traffic von Social Media Kanälen zu erhalten. Durch geschicktes Social Media Marketing kannst du dauerhaft Traffic auf deine Seite ziehen.

Um dies zu ermöglichen, solltest du auf deiner Website Social Sharing Optionen integrieren, die das Teilen und Liken deiner Inhalte so einfach wie möglich machen. Binde ausserdem deine Social Media Seiten in deine Website ein, um bei Websitebesuchern einen Social Proof zu erreichen. Du zeigst ihnen damit, dass bereits viele auf deine Inhalte vertrauen und dir gern folgen.

Was Suchmaschinen nicht mögen & was Du besser von Deiner Website entfernst

 

17. On-Page Optimierung: Keyword-Überoptimierung

Deine Website mit Keywords zu überladen bringt dir leider kein gutes Ranking. Erstens schaffst du damit vermutlich keine guten Inhalte für deine Websitebesucher, noch weiß Google, welche Keywords wirklich relevant sein sollen. Eine Überoptimierung lässt Google ausserdem die Vermutung anstellen, dass du dein Ranking manipulieren willst und wird dir deswegen einen Spam Score erhöhen.

 

18. On-Page Optimierung: Linkfarmen zu deiner Startseite

Sie haben gehört, dass Backlinks zu Ihrer Website wichtig für das Ranking sind? Ja, dass stimmt auch. ABER - Google achtet ganz genau darauf nicht manipuliert zu werden. Wenn Sie Backlinks von Linkfarmen bekommen, dann bemerkt Google die Qualität der verlinkenden Seiten und ausserdem die Geschwindigkeit, mit der die Links erstellt werden. Ein unnatürliches Wachstum von Backlinks wird mit großer Sicherheit bemerkt und wer über Nacht plötzlich 1.000 Backlinks aus Indien hat, der will mit Sicherheit Google manipulieren.

Lassen Sie solche Versuche, weil Sie ersten wenig bringen und zweitens Google diese sogar bestraft und Sie bei Manipulation abrankt oder aus den Suchergebnissen ganz anschließen kann.

 

19. On-Page Optimierung: Nervige Werbung

Alle Dinge, die den Genuss Ihrer Website negativ beeinflussen, Ihre Website verlangsamen oder die Absprungrate Ihrer Website erhöht, wirkt sich negativ auf Ihr Ranking aus. Entfernen Sie daher nervige Werbeeinblendungen auf Ihrer Website.

 

20. On-Page Optimierung: Mobile App Download

Wenn Sie für Ihre Website oder Ihre Onlineshop eine App haben, dann ist das toll. Allerdings sollten Sie Smartphone oder Tabletbesitzer nicht durch eine Pop-Up Meldung damit aufmerksam machen und nerven, da Google Ihre Website dann nicht mehr als Mobile-freundlich kennzeichnet und Sie somit abgerankt werden.

 

21. On-Page Optimierung: Doppelte Inhalte

Vermeiden Sie für die On-Page Optimierung die Dopplung von Inhalten. Weder auf Ihrer Website noch auf einer anderen Website im Internet sollten identische Inhalte sein, da Ihre Website abgerankt werden kann. Google muss davon ausgehen, dass jemand den Inhalt gestohlen haben muss, um ein Ranking zu erhalten, was ihm nicht zusteht. Meistens erkennt Google dies daran, wo ein bestimmter Inhalt zuerst veröffentlich wurde und rankt danach die anderen Seiten mit dem gleichen Inhalt ab.

Allerdings werden populärere Websites von Google öfter indexiert als unbekanntere, weshalb es vorkommen könnte, dass diese Websites den Inhalt zwar eigentlich erstellt haben, aber dieser erst später bemerkt wird.

 

22. On-Page Optimierung: Versteckte Texte und Links

Es gibt viele Varianten um die On-Page Optimierung zu manipulieren. Zum Beispiel könnten Sie auf die Idee kommen, viele Inhalte auf Ihren Websites zu verstecken oder Links zu erstellen, die der Websitebesucher nicht bemerkt, aber Google trotzdem „sieht“. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie weisse Schrift auf weissem Grund in Ihre Website einbauen. Allerdings bemerkt dies Google mittlerweile Recht gut und kennzeichnet dies als Manipulationsversuch.

Konzentrieren Sie sich daher lieber darauf, wirklich interessante Inhalte für Ihre Websitebesucher zu erstellen, als Google zu manipulieren.

Wenn Sie dies immer beachten, dann wird Google Sie mögen und Ihnen zu einem besseren Ranking verhelfen.


Onlineshop erstellen - Kosten, die Sie einplanen sollten

Onlineshop erstellen - Kosten, die Sie einplanen sollten

Wenn Sie gerade einen Onlineshop planen und sich mit den Kosten beschäftigen, dann haben Sie bereits vieles richtig gemacht! Sie planen nämlich, anstatt sich unüberlegt in eine Sache reinzustürzen. Was für Kosten bei einem eigenen Onlineshop erstellen lassen auf Sie zukommen können, möchte ich Ihnen heute vorstellen.

Onlineshop erstellen – Programmierung des Onlineshops

Wenn Sie nicht selbst programmieren können, dann keine Sorge. Es gibt viele Anbieter, die Onlineshops programmieren oder fertige Shop-Lösungen am Markt anbieten.

Halten Sie sich nicht unnötig mit Aufgaben auf, die Sie eh nicht gut können - nämlich dem Versuch selbst etwas zu programmieren. Auch fertige Shop-Software erfüllt in den meisten Fällen die individuellen Bedürfnisse nicht oder passt nicht zu Ihrem Corporate Design.

Eine individuelle Lösung, die auf Ihre Ansprüche und Ziele zugeschnitten ist, ist daher immer die beste Alternative. Geben Sie komplexe Dinge wie Webshop-Programmierung, Hosting und Wartung des eigenen Servers an professionelle Dienstleister ab, damit Sie den Kopf frei für den Aufbau Ihres Business haben.

Ausserdem erhalte Sie von professionellen Webdesign-Agenturen auch nützliche Tipps und Tricks, um im Internet erfolgreicher zu sein. Bei der Erstellung wird eine Vielzahl von Dingen wie Webdesign, Conversion-Optimierung und UserInterface beachtet, von denen Sie vermutlich noch nicht so viel Ahnung haben. Dies ist auch nicht so schlimm, solange Sie einen professionellen Dienstleister an Ihrer Seite haben.

Die Kosten zur Erstellung eines einfachen Onlineshops beginnen meist bei etwas über 4.000€ und können allerdings für eine professionelle Arbeit mit unterschiedlichen Funktionen schnell bei 20 - 30-tausend € liegen. Fallen Sie besser nicht auf günstigere Angebote heran, die Ihnen zwar ebenso einen tollen Onlineshop versprechen, allerdings im Nachhinein mehr Kosten, weil zu viele Leistungen nicht im Angebot enthalten sind.

Achten Sie daher nicht nur auf den Preis, sondern auch darauf, welche Leistungen, wie Beratung, Marketing-Optimierung, Service und Pflege Sie zusätzlich zum Angebot mitbekommen. Dies sind wertolle Bestandteile eines jeden Angebotes und sollten bei der Einschätzung von Angeboten nicht unter den Tisch fallen.

Onlineshop erstellen – Zahlungssysteme verwenden

Wenn Sie eine Webdesign-Agentur beauftragen Ihren Onlineshop zu erstellen, dann sollten Sie sich bereits vorher Gedanken darüber machen, welche Zahlungssystem Sie integrieren müssen. Schauen Sie sich dafür Ihre Zielgruppe an und fragen Sie sich, welche Zahlungsmethode etabliert ist und von Ihrer Zielgruppe bevorzugt genutzt wird.

Integrieren Sie diese Zahlungsmethode und kalkulieren Sie diese mit in Ihre Berechnungen ein. Denn die meisten Zahlungsanbieter berechnen eine Grundgebühr pro Zahlung plus eine prozentuale Provision pro Bezahlvoqrgang.

Diese Gebühr liegt bei Paypal beispielsweise aktuell bis 5.000€ monatlicher Umsatz bei 0,35 € + 1,9% bei inländischer Währung.

Haben Sie also viele kleine Buchungsbeträge in Höhe von einem €, dann lohnt sich PayPal möglicherweise für Sie nicht. Beispielsweise wenn Sie E-Books für 1€ verkaufen würde, dann würde PayPal ca. 0,37€ von Ihrer Bezahlung erhalten und für Sie würden nur 0,63€ übrig bleiben.

Wie hoch Ihre konkreten Kosten sein werden, hängt davon ab, wie viele Produkte Sie verkaufen werden und zu welchen Preisen.

Onlineshop erstellen – Kundenservice

Gute Onlineshops bringen bereits ein Warenwirtschaftssystem mit, bei dem Sie im Ansatz auch Ihre Kunden verwalten können. Ein richtiges CRM-System wird damit allerdings nicht ersetzt.

Die meisten CRM-System können Sie jedoch bereits ab 30 € monatlich nutzen. Auch gibt es eine Menge kostenloser Programme wie MyCRM oder Sie nutzen Bitrix24, dass bis 12 Mitarbeiter komplett kostenfrei ist.

Wir selbst nutzen Bitrix24 und sind damit sehr zufrieden, weil es gleichzeitig auch die Möglichkeit gibt, Projekte, Arbeiten und Mitarbeiter untereinander zu koordinieren und zu managen. CRM-Programme sind wichtig, damit Sie alle Dokumente und Informationen zu den jeweiligen Kunden strukturieren und ordnen können.

Die Kosten beginnen bei einem CRM-System also ab 0,00€. Wie hoch Ihr Verwaltungsaufwand für den Kundenservice und die Betreuung ist, lässt sich nicht pauschal einschätzen. Sie werden allerdings extrem viel Arbeit weniger haben, wenn Sie von Anfang an auf ein professionelles CRM-System setzen. Dadurch senken Sie auch die Arbeitszeit und somit die Kosten für den Kundenservice.

Onlineshop erstellen – Versandkosten

Kunden, die heutzutage etwas online bestellen, erwarten, dass Sie es schnell zugeschickt bekommen. Sie sind von Dienstleistern wie Amazon verwöhnt und bestellen eher bei der Konkurrenz, wenn der Versand zu lange dauert. Achten Sie daher bei der Auswahl eines Versanddienstleisters nicht nur auf den Preis.

Die Höhe der Versandkosten richten sich natürlich nach Versanddienstleister, Verpackungsgröße und Gewicht und kann daher von mir nicht pauschal zusammengerechnet werden.

Die Versandkosten können Sie jedoch auch in Ihrem Onlineshop automatisch kalkulieren und auf den Endpreis aufrechnen lassen, womit Ihre Kunden die Versandkosten bezahlen.

Wir empfehlen Ihnen allerdings, wenn Sie es sich leisten können, ab einem bestimmten Betrag die Versandkosten zu übernehmen, da dies einen wichtigen Mehrwert für Ihre Kunden darstellt und diese sich somit mehr anstrengen, die höhere Bestellsumme zusammenzubekommen. Somit machen Sie prinzipiell mehr Umsatz.

Onlineshop erstellen – Produktfotos und Beschreibungen erstellen

Der größte Unterschied zum offline Einzelhandel ist beim Onlineshopping, dass Ihre Kunden Ihre Produkte nicht anfassen können. Sie müssen also aufgrund der von Ihnen bereitgestellten Informationen entscheiden, ob das Produkt für Sie interessant ist und Ihnen gefällt.

Helfen Sie Ihren Kunden deshalb dabei, dass die Informationen, nämlich die Produktfotos und die Beschreibungen so ausführlich, ehrlich und verständlich sind, wie es nur geht. Je besser Ihre Kunden die Produkte vor Ihrem virtuellen Auge sehen können, desto eher können Sie sich deren Besitz vorstellen und kaufen auch eher.

Beauftragen Sie daher entweder die Werbeagentur, die auch Ihren Onlineshop erstellt, ansprechende Produktbeschreibungen und professionelle Fotos zu erstellen oder tun Sie dies selbst.

Wenn Sie es selbst tun möchten, dann besorgen Sie sich eine Einsteiger-DSLR, ein paar gute Softboxen (Licht ist das wichtigste beim Fotografieren) und ein paar unterschiedliche Hintergründe. Anschließend können Sie im Internet ein paar Tutorials oder Anleitung studieren und dann einfach durch Learning-by-doing Ihre eigenen Produktfotos erstellen.

Wenn Ihnen das zu zeitaufwendig ist oder Sie besser gleich auf professionelle Bilder setzen wollen, dann geben Sie die Aufgabe der Werbeagentur und konzentrieren sich weiter auf Ihr Business.

Produktbeschreibungen sollten kurz geschrieben, aber gleichzeitig sehr interessante Details über das Produkt verraten. Versuchen Sie mit Adjektiven und Emotionen Ihre Kunden abzuholen. Vergessen Sie ausserdem nicht, wenn möglich wichtige Details wie Maße, Gewicht etc. anzugeben. Wenn Sie diese Aufgabe einer Werbeagentur übertragen, dann kann diese die Produktbeschreibungen gleichzeitig seo-optimieren, wodurch Ihr Onlineshop besser bei Google gefunden wird und Sie somit mehr Kunden auf Ihre Seite ziehen und mehr Umsatz generieren.

Onlineshop erstellen – Bewertungen und Social Media Marketing

Wenn Sie in Ihrem Onlineshop Ihren Kunden die Möglichkeit geben, Ihre Produkte zu bewerten und diese bei Social Media Kanälen zu teilen, dann kann das helfen, Ihren Umsatz zu pushen. Dadurch bauen die Kunden mehr Vertrauen zu Ihnen auf und Sie erhöhen gleichzeitig die Reichweite Ihres Onlineshops. Allerdings müssen Sie die Verwaltung von Kommentaren und Social Media Seiten mit einberechnen.

Sie müssen diese zwar nur einmalig erstellen oder von einer Werbeagentur erstellen lassen, aber Social Media Kanäle müssen regelmäßig gepflegt werden. Beachten Sie daher, welche Kanäle Sie wirklich brauchen und ob Sie diese selber pflegen können oder dies von externen Dienstleistern übernehmen lassen wollen.

Die Erstellung eines Social Media Kanals kostet meistens nur einige wenige hundert Euro und dessen Pflege monatlich zwischen 50 bis 300 €.

Aus Erfahrungen und Studien wissen wir, dass positive Bewertungen und Social Media Shares sich in mehr Verkäufe auszahlen, aber auch das Risiko von Kritik beinhalten. Wenn Sie jedoch fair spielen wollen, dann ist es eine transparente und authentische Methode Vertrauen zu Ihren Kunden aufzubauen.

Onlineshop erstellen – Online Marketing

Einen tollen Onlineshop erstellen zu lassen, reicht noch nicht aus, um im Internet erfolgreich zu sein. Jetzt beginnt das Marketing und da Ihr Shop sich im Internet befindet, raten wir Ihnen zu Online Marketing. Auf der einen Seite hält sich dort ja auch Ihre Zielgruppe auf und auf der anderen Seite gibt es im Internet viele Möglichkeiten budget-orientierte Werbemaßnahmen umzusetzen.

Die genaue Vorgehensweise für SEO (Suchmaschienenoptimierung) erkläre ich Ihnen in einem anderen Artikel in diesem Blog, weshalb ich hier nicht in die Tiefe gehen möchte. Nur soviel sei gesagt: Links zu Ihrer Seite im Internet zu erhalten ist gut (aber bitte nicht spammen), Email-Newsletter sind ein weiterer Schritt und Facebook, Twitter und Pinterest-Kampagnen bieten sich ebenso an wie Youtube-Produkttest oder Tutorials.

Dies alles sind Möglichkeiten, wie Sie am Anfang Traffic auf Ihre Website bringen können.

Sie können dies alles zwar komplett kostenlos bekommen, indem Sie jede Arbeitsleistung selbst übernehmen, allerdings wird dies dann sehr lange dauern. Zusätzlich zur Zeit ist es nicht Ihr Spezialgebiet, weshalb die Ergebnisse vielleicht nicht so eine hohe Qualität aufweisen, wie die einer Werbeagentur. Wir empfehlen Ihnen daher zwischen mindestens 300€ bis 1.000€ für Marketing einzusetzen.

Onlineshop erstellen – Retouren

Aufgrund des Fernabsetz-Gesetzes sind Sie verpflichtet, Artikel innerhalb von 14 Tagen zurückzunehmen. (Bei individualisierten oder speziell angefertigten Artikeln gilt dies allerdings nicht).

Kalkulieren Sie daher die Kosten und den Aufwand für die Retouren mit in Ihre Preisgestaltung ein. Informieren Sie sich vor Beginn Ihrer Tätigkeit über die branchenüblichen Retourenquoten. Achten Sie bei Retouren auch darauf Ihre Kunden immer auf dem laufenden Stand zu halten, die zurückgeschickte Ware zu kontrollieren und das Geld zurückzubezahlen.

Onlineshop erstellen – Messen, Optimieren, Messen, Optimieren, Repeat

Versuchen Sie von Anfang an die Erfolge Ihres Onlineshops zu messen, denn nur was Sie in greifbare Daten umwandeln, können Sie unabhängig Ihrer eigenen Wahrnehmung beurteilen und rechtzeitig die richtige Veränderung einschlagen, um Ihren Onlineshop dauerhaft zu optimieren.

Arbeiten Sie regelmäßig daran, alle Prozess besser zu machen. Diese Aufgabe ist ein andauernder Prozess und keine einmalige Aufgabe. Egal in was Sie erfolgreich sein wollen, Ausdauer ist der Schlüssel dazu. Und bei Onlineshops ist es das gleiche.

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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