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E-Commerce Agentur – Wir führen Sie online zum Erfolg!
E-Commerce hat, genauso wie das Online-Marketing, in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Wer erfolgreich seine Produkte vermarkten möchte, kann auf einen guten und ansprechenden Onlineshop nicht mehr verzichten – denn dieser hat 24 Stunden am Tag geöffnet.
Doch wo anfangen? Vor der Gründung einer E-Commerce Plattform gibt es einiges zu berücksichtigen. Deshalb lohnt es sich, mit Experten zusammen zuarbeiten, die wissen, was zu tun ist um Ihren Online-Handel erfolgreich zu machen. Als E-Commerce Agentur konnten wir schon viele Erfahrungen im Bereich Onlineshop-Erstellung sammeln und stehen unseren Kunden zu einhundert Prozent bei der Gründung ihres Onlineshops zu Seite.
Die Vorteile einer E-Commerce Agentur
Unsere Shopware Agentur zeichnet sich durch langjährige Erfahrung und viele erfolgreiche Projekte aus. Für Ihren Einstieg in den Bereich E-Commerce nutzen wir nur bewährte Analyse-Tools und Best-Practice Methoden. Dabei setzen wir auf eine kooperative Zusammenarbeit mit unseren Kunden mit einem Höchstmaß an Transparenz, damit Sie jeder Zeit über alle Vorgänge informiert sind.
Ihre Vorteile unserer E-Commerce Agentur
- Transparente Zusammenarbeit
- Know-How und Best-Practice-Methoden
- Umsetzung mit bewährtem Shopsystem
Während der Zusammenarbeit werden sie regelmäßig über die Fortschritte und neue Entwicklungen informiert. Mit unseren Online-Marketing Experten aus den Bereichen Programmierung, Webdesign, SEO, Social Media und Content-Marketing führen wir Ihr E-Commerce zum Erfolg.
Weshalb E-Commerce so wichtig ist
E-Commerce umfasst alle Aspekte des elektronischen Handels im Internet, das beste Beispiel ist E-Commerce in Form von Onlineshops. Es zählen aber nicht nur Kauf- und Verkaufsprozesse zu E-Commerce, sondern auch alle Leistungen rund herum, wie ein guter Kundenservice.
Die bekanntesten und umsatzstärksten Onlineshop in Deutschland sind Amazon und OTTO. E-Commerce hat sich in den letzten Jahren zum Kerngeschäftsmodell im Internet entwickelt und hat dadurch auch an Komplexität gewonnen. Unternehmen digitalisieren zunehmend ihre Geschäftsprozesse um das eigene E-Commerce Business erfolgreich im Internet zu etablieren. Diese Geschäftsprozesse sollten auch innerhalb der ERP-Systeme aufgenommen werden um eine Steigerung der Geschäftsprozesse zu generieren.
Doch immer wieder stellt sich heraus, dass reine Onlineshops nicht ausreichen. Es ist notwendig eine umfassende Online-Vertriebsstrategie zu erstellen, die die sich den Unternehmensprozessen anpasst und einzigartig ist. Die Konkurrenz ist stark, deshalb ist es erforderlich, sich durch zielorientiertes Suchmaschinenmarketing (SEM) und vor allem Suchmaschinenoptimierung (SEO), von der Konkurrenz abzugrenzen um die führende Position im Internet einzunehmen.
Die Entscheidung: Ihr E-Commerce Konzept
Wenn Sie noch am Anfang ihrer E-Commerce Karriere stehen, dann müssen Sie einige wichtige Entscheidungen treffen. Möchten Sie nur E-Commerce betreiben oder handelt es sich um eine Mischform aus Online-Handel und Offline-Handel? Für viele stellt das E-Business nur den nächsten Schritt vom Offline-Handel dar, denn eine eigene Website ist mittlerweile eh eine Pflicht, wenn man erfolgreich sein möchte. Deshalb ist vorerst eine sog. E-Commerce Beratung für Unternehmen besonders wichtig.
Im Internet lässt sich super der Vertrieb vorantreiben und die Bekanntheit eines Unternehmens erhöhen. Wenn Sie bereits einen bestehenden Einzelhandel haben, dann muss sich der E-Commerce Laden perfekt dem Geschäftsmodell anpassen. Auch im Hinblick auf das digitale Geschäftsmodell innerhalb ihres Shopsystem.
Wenn Sie noch kein Geschäft besitzen, dann ist es sehr viel einfacher zunächst mit E-Commerce zu starten und erst später mit dem Offline-Handel zu beginnen. Denn Online lassen sich Ressourcen gezielter einsetzen und die Erfolge besser beeinflussen und überwachen als offline. Auf diese Weise können Sie sich auch voll und ganz auf Ihre neue E-Commerce Plattform konzentrieren.
Shopsysteme: Die Qual der Wahl
Sie haben die Wahl zwischen sogenannten Baukasten-Shops und selbst gehosteten individualisierbaren Shops. Erstere sind relativ einfach und verständlich aufgebaut und sind leicht umsetzbar und dazu noch recht preiswert. Allerdings sind damit auch viele Einschränkungen, was die Funktionen betrifft, verbunden, weswegen sich die meisten für die etwas teurere Variante entscheiden. In vielen Fällen empfiehlt es sich auf ein individualisiertes Shopsystem zurückzugreifen, das leistungsfähig ist und langfristig bessere Ergebnisse erzielt.
Wenn Sie sich, wie die meisten anderen auch, gegen die Baukasten-Variante entscheiden, dann sollten Sie sich an eine E-Commerce Agentur wenden, bei der Sie umfassende, beratende und tatkräftige Leistungen erhalten. Der Vorteil ist nicht nur, dass Sie einen schönen, funktionalen Onlineshop mit allen Funktionen und individuellen Anpassungen erhalten, sondern sich die Experten unserer E-Commerce Agentur auch um die Shop-SEO kümmern, damit Ihr Onlineshop schnell durchstartet.
Mehr über Shopsysteme und was es kostet einen Onlineshop erstellen zu lassen, erfahren Sie hier.
Onlineshop und Social Commerce
Der Onlineshop ist wahrscheinlich der erste Vertriebskanal, der einem bei dem Thema E-Commerce in den Sinn kommt. In Onlineshops können Produkte präsentiert und verkauft werden, aber auch Kundenservice spielt hier eine wichtige Rolle.
Doch im Online-Marketing ist es immer sinnvoll auf verschiedene Kanäle zu setzen und nicht nur auf einen. Dadurch kann effektiv die Reichweite und damit die Bekanntheit einer Marke oder eines Unternehmens gesteigert werden.
Deshalb sollten auch andere Formen des E-Commerce in Betracht gezogen werden. Viele Anbieter vertreiben ihre Produkte mittlerweile auch über Social Media Kanäle, wie Facebook.
Mehr Umsatz dank Referenzen
Dieser Social Commerce wird auch Empfehlungshandel genannt, da der Vertrieb der Ware durch Liken und Teilen verbessert wird. Im Vordergrund stehen hier die Vorlieben der Kunden und die persönliche Beziehung, sowie die Kommunikation innerhalb der Kunden.
Eine weitere Alternative ist das Live Shopping, bei der immer nur ein einziges Produkt für eine bestimmte Zeitspanne zu einem Sonderpreis angeboten wird. Durch die kurze Zeitspanne und den verlockenden Preis tätigen Kunden eher Spontankäufe.
Die Auswahl der richtigen Kunden – Was Sie beachten sollten
Sobald Ihr Geschäftsmodell und die Marketingziele formuliert sind, sollte eine umfassende Zielgruppenanalyse durchgeführt werden. Nur wenn Sie Ihre Zielgruppe kennen, können Sie Ihren E-Commerce optimieren und auf die Bedürfnisse der Kunden anpassen.
B2C oder B2B?
Je nachdem, ob sich Ihr Angebot an B2B oder B2C Kunden richtet, müssen unterschiedliche Auflagen, wie Informationspflicht, beachtet werden. In diesem Zuge empfiehlt es sich auch über die möglichen Zahlungsmöglichkeiten nachzudenken. Die meisten Händler bieten ihren Kunden mehrere Zahlungsarten an um die Kundenzufriedenheit zu steigern, aber nicht bei jedem Geschäftsmodell ist jedes Zahlungssystem sinnvoll.
Auch sollte Ihre Datenschutzerklärung transparent und an die neue Datenschutzerklärung DSGVO angepasst sein. Für Ihre Kunden dürfen niemals verdeckte Kosten entstehen.
Bei Produktfotos und Produktinformationen muss darauf geachtet werden, dass das Urheberrecht nicht verletzt wird oder es zu Duplicate Content kommt, denn der kann die Position Deines E-Commerce Handels bei Google verschlechtern.
Dies sind nur einige Beispiele für Fallstricke, die schnell übersehen werden. Mit einem starken Partner an Ihrer Seite, der weiß, was es alles zu beachten gibt, gehen Sie auf Nummer sicher und sparen auch noch Zeit. Deshalb ist es immer sinnvoll sich an eine E-Commerce Agentur zu wenden, die weiß, was es zu beachten gibt.
Unsere Leistungen als E-Commerce Agentur
Das Internet bietet nahezu grenzenlose Möglichkeiten für Händler. Aber ein tolles Sortiment reicht da noch nicht aus. Die Vermarktung des Onlineshops kann nur innerhalb eines durchdachten, funktionalen und genau auf die Corporate Identity abgestimmtes Systems funktionieren.
Umsetzung
Doch es gibt kein Erfolgsrezept, denn jedes Geschäftsmodell ist anders und so ist es auch nötig eine eigens an Ihr Unternehmen angepasste Online-Marketing-Strategie zu entwickeln. Wir finden für Sie individuell angepasste E-Commerce Lösungen, die genau auf Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Zielgruppe zugeschnitten sind und sich von der Konkurrenz abheben.
Beratung
Gerne beraten wir Sie, welches Shopsystem das Richtige für Sie ist und welche Funktionen Ihren Onlinehandel abrunden. Mit unserer Unterstützung finden auch Sie das perfekte Shopsystem! Für die Auswahl spielen verschiedene Aspekte eine wichtige Rolle, zum Beispiel Ihr Geschäftsmodell, aber auch Produktvielfalt und Absatzziele.
Entwicklung & Design
Neben einem ansprechenden Webdesign und einer gut sortierten Produkt- und Angebotsübersicht gibt es nämlich noch einiges mehr zu beachten. Die Usability muss so hoch wie möglich sein, wenn Sie zufriedene Kunden schaffen wollen.
Optimierung
Auch die Abläufe müssen optimiert werden, dazu zählt zum Beispiel die Einbindung zuverlässiger Zahlungssysteme, Warenkorbfunktionen oder die Integration eines funktionalen Warenwirtschaftssystems. Dafür steht Ihnen auch unser hausinterner Programmierer zur Verfügung, der für Sie individuelle Lösungen für Ihre E-Commerce Plattform programmiert. Mindestens genauso wichtig ist es, dass Ihr Onlineshop auch Mobile Responsive ist, also auf verschiedenen mobilen Endgeräten gut angezeigt wird.
Online-Marketing Strategie
Doch wir stehen Ihnen nicht nur bei der Entwicklung, der Umsetzung und des Designs eines einzigartigen Onlineshops zur Seite, sondern auch bei der allgemeinen Vermarktung. Wir steigern Ihre Reichweite durch umfassendes Content-Marketing, Social Media Marketing und E-Commerce SEO.
Mehr Reichweite bedeutet eine bessere Platzierung in den Google Suchergebnissen, sodass mehr Kunden Ihren Onlinehandel finden und nutzen können. Wir erarbeiten für Sie Multi-Channel-Lösungen für erfolgreichen E-Commerce und eine auf die Kundenwünsche ausgerichtete Marketingstrategie.
Ein schöner Onlineshop reicht nicht aus. Wer im Bereich E-Commerce erfolgreich sein möchte, braucht ein umfassende Online-Marketing Strategie. Dafür stehen wir als E-Commerce Agentur Ihnen gerne tatkräftig zur Seite.
Wir helfen Ihnen bei der Konzeption und Umsetzung einer auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnittene Online-Marketing Strategie zur Seite. Je nach Thema macht es Sinn, einen Blog zu starten oder mit Retargeting via E-Mail und Social Media Marketing zu setzen.
Die Vorteile von E-Commerce
Der explosionsartige Anstieg von E-Commerce ist ein deutliches Zeichen dafür, dass im Onlinehandel viel Potenzial steckt und er sowohl Vorteile für Unternehmer als auch für Verbraucher bietet.
Mit einem Onlineshop können Unternehmer ihre Kunden rund um die Uhr erreichen und die Kundschaft es geradezu grenzenlos, denn Dein Shop ist erreichbar, egal wo Deine Kunden sich gerade befinden.
Das finden auch die Kunden toll. Ein großer Teil der Konsumenten bestellt mittlerweile bequem vom Sofa auf über das Handy oder Tablet. Un was ist wenn die gelieferte Ware nicht gefällt? Kein Problem, bei den meisten Onlineshops ist mittlerweile auch die Rücksendung ganz einfach. So komfortabel war Shoppen noch nie!
Für den Produktvertrieb im Internet bedeutet das, dass man eine sehr viel größere Anzahl an Verbrauchern erreichen kann, als im Offline-Handel. Der Einstieg in den E-Commerce ist außerdem oft einfacher und günstiger und es können mit weniger Ressourcen-Einsatz mehr Menschen erreicht werden.
Kundenbewertung als Referenz
Durch Kundenbewertungen können Kunden sich einen Eindruck von Produkten und Dienstleistungen machen – Das nützt auch den Onlinehändlern, die dadurch allgemeine Meinungsbilder ihrer Kunden erhalten und je nachdem Verbesserungen an Produkten, Bezahlabläufen oder technischen Funktionen ihrer E-Commerce Plattform vornehmen können.
Kunden genießen die schnelle Reaktionszeit bei Problemen oder Schwierigkeiten mit der Lieferung, wodurch man zumeist eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen kann.
Alle Vorteile auf einen Blick
- Effizienter Einsatz von Ressourcen
- Branding und Verbesserung des Firmenimages
- Steigerung der Kundenzufriedenheit
- Besserer Kundenservice
- Lead Gewinnung
- Bindung von Bestandskunden
- Umsatzsteigerung
Deshalb brauchen Sie eine E-Commerce Agentur für erfolgreichen Onlinehandel
Für erfolgreichen E-Commerce brauchen Sie eine Lösung, die Ihrer Zielgruppe gerecht wird und ihren Bedürfnissen entspricht. Nur so können Sie sich mit Ihrem Unternehmen erfolgreich in dem großen Pool an E-Commerce Plattformen positionieren. Deshalb helfen wir Ihnen bei der Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse und erstellen ein rundes und individuelles Konzept für Ihren E-Commerce, das Sie zum Ziel führt.
Ihr Partner für Online-Marketing und die erfolgreiche Umsetzung Ihres Onlineshops
Mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise unterstützen wir Sie bei Ihrem E-Commerce, inklusive Beratung, Entwicklung, Umsetzung, Design und Optimierung Ihres Onlineshops.
Unsere Experten aus allen Bereichen des Online-Marketing, wie E-Commerce SEO und Programmierung stehen ihnen bei allen Ideen gerne tatkräftig zur Verfügung, um die Funktionen Ihres Onlineshops zu optimieren und die Reichweite im Internet zu steigern.
Wir freuen uns, Sie und Ihr Geschäftsmodell in einem unverbindlichen Erstgespräch kennenzulernen.
E-Commerce gründen – Was Du wissen musst & eine Anleitung, wie es funktioniert
In diesem Artikel widme ich mich intensiv dem Thema: Gründung von E-Commerce bzw. eines Online-Shops. Schritt für Schritt zeige ich Dir alles was es zu beachten gibt und wo mögliche Fallstricke auf Dich warten können. Einen Online-Vertrieb aufzubauen ist in der Regel eine kostengünstige Variante in den Einstieg des Handels und für viele Menschen mehr als eine Überlegung wert. Außerdem können Sie sich innerhalb einer E-Commerce Agentur darüber informieren.
Es gilt jedoch vieles im Vorhinein zu bedenken und zu berücksichtigen, damit der Ausflug in die Welt des E-Commerce nicht zu einer Bruchlandung verkommt, sondern eine echte Erfolgsgeschichte wird. Diese dreiteilige Serie, zur Gründung eines Online-Vertriebs, wird nahezu alle wichtigen Fragen und Informationen zum Thema Online-Shop beantworten, damit Du bestmöglich auf Deinen Start vorbereitet wirst!
E-Commerce, was den Vertrieb von Dienstleistungen und Produkten über das Internet bezeichnet, wächst und wächst und das Wachstum wird auch in absehbarer Zukunft nicht abreißen, auch weil die Online-Affinität der Menschen stetig weiter zunimmt. Mit dieser steigenden Online-Affinität geht unweigerlich eine verstärkte Kaufbereitschaft über das Internet einher. Es ist wegen dieses unaufhaltsamen Trends nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen sich die Frage stellen, wie sie von diesem immer weiter wachsenden Geldtopf etwas für sich herausschlagen können. Aus diesem Grund liegt die Überlegung nicht fern einen eigenen Online-Shop zu gründen, um ebenfalls Profiteur dieses Trends zu sein.
Dafür empfiehlt es sich jedoch als Grundvoraussetzung, welche es zu bedenken gilt, dass eine gewisse Neigung zum Medium Internet vorhanden sein sollte. Denn alles, was Du an technischen Fähigkeiten nicht mit Dir bringst, muss später kontinuierlich outgesourct werden oder es müssen Mitarbeiter eingestellt werden, welche Deine Defizite ausgleichen. Dies ist zwar keine K. O. Kriterium, weil Du mit einer guten Idee immer noch unglaublich durchstarten kannst, jedoch sind beide anderen Lösungen unweigerlich eine Frage des Geldes.
E-Commerce – Die Vorteile
Es gibt zahlreiche Vorteile, welche für die Gründung bzw. generell für einen Online-Vertrieb sprechen. Im Folgenden nenne ich Dir einige der stärksten Vorteile, welche für einen Online-Vertrieb statt einen Offline-Vertrieb sprechen. Bei einem Offline-Vertrieb sind die Hürden für einen Einkauf der Kunden unglaublich viel höher, als bei einem Online-Vertrieb z . B. muss man den Laden aufsuchen vs. der Laden kommt zu mir in mein Wohnzimmer bzw. ist immer auf meinem Smartphone bei mir.
Lediglich durch ein paar Klicks können arglos im Internet Surfende zu Deinen glücklichen Kunden werden, indem sie auf Dich stoßen und so zu einem Produkt gelangen, welches ihnen einen echten Mehrwert liefert. Menschen haben unterschiedliche Leben und Tagesrhythmen, deswegen ist aus Kundensicht das beste Geschäft jenes, welches dann für sie erreichbar ist, wenn es in ihren Tagesplan/-rhythmus passt. Ein schlagender Vorteil von Online-Shops ist demnach auch, dass sie keine Öffnungszeiten haben.
Der Produktvertrieb über das Internet bietet darüber hinaus den großartigen Vorteil, dass man eine riesige Masse Menschen erreichen kann und das Ganze geht so einfach wie nie zuvor. Im Vergleich zu einem Laden, welchen Du an einem fest Ort betreibst, ist Deine potentielle Kundenschafft im Internet nahezu grenzenlos. Des Weiteren bietet der Online-Handel eine Vielzahl von Bezahlmöglichkeiten an, wodurch für jeden Kunden die präferierte Bezahloption vorhanden ist. Ein weiterer großer Pluspunkt besteht darin, dass der Einstieg in diese Vertriebsform verhältnismäßig günstig ist, zumindest besteht die Möglichkeit eines günstigen Einstiegs. Natürlich kann so ein Projekt, wenn das nötige Kapital da ist, auch sehr schnell in die Millionen gehen, dies ist jedoch ein anderes Thema.
E-Commerce-Erfolg durch Innovation
Das Internet ist heutzutage voll und zwar nicht nur voll mit Diesem und Jenem, vielmehr ist es voll mit nahezu Allem. Das ist nicht einfach nur so dahingesagt, denn es soll auf ein ernstes Problem aufmerksam machen, vor dem jeder steht, der einen Online-Vertrieb aufbauen will. Viele Märkte sind übersättigt und viele Bereiche sind längst abgegrast oder schon lange von riesigen Unternehmen eingenommen, wodurch kaum einer mehr einen Fuß wird hereinbekommen können.
Da die Ausgangslage deswegen nicht unbedingt die Günstigste ist, benötigst Du etwas womit Du Dich am Markt durchsetzen kannst. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, dass du bereits Bestehendes aber dafür völlig anders machst. Indem du neue Konzepte und neue Ideen umsetzt und so eigentlich Altes neu denkst, kannst Du Dich möglicherweise von Deinen Mitbewerbern abgrenzen und (potentielle) Kunden überzeugen.
Weitere Möglichkeiten wären z. B., wenn Du ein Produkt selbst entwickelt hast und dieses herstellen lässt und vertreibst oder Du generell z. B. aufgrund Deiner handwerklichen Geschicklichkeit Dinge selbst produzierst, welche Dir so schnell keiner nachmachen kann.
Darüber hinaus ist es häufig eine gute und naheliegende Wahl, auf eine Nische zu setzen bzw. diese auszufüllen. In Nischen ist die Konkurrenz wesentlich kleiner und im Gegensatz zu dem breiten Massenmarkt gibt es dort für Dich möglicherweise noch einiges zu holen. Einen spannenden Link zu einem Artikel, welcher dir Schritt für Schritt das Nischtentum näherbringt, habe ich hier für Dich. Zur Orientierung und Einschätzung Deiner Planungen macht es auch durchaus Sinn sich einmal anzuschauen, wie Deine zukünftige Konkurrenz aussieht und verfährt, welche bereits das umsetzt oder ähnliches betreibt, was Du vorhast.
Gibt es vielleicht ein Alleinstellungsmerkmal, welches Dich von Deiner zukünftigen Konkurrenz abgrenzt? Versetz Dich auch in Deine zukünftigen Kunden herein, würdest Du bei Dir kaufen? Und wenn ja warum? Was zeichnet Dich aus? Was kann Dein überzeugendstes Merkmal werden? Z. B. Wenn du eine Nische bedienen möchtest, könnte ein Blog mit Tipps und spannenden Infos rund um das Nischenthema eine hervorragende Möglichkeit sein Dich von anderen Mitbewerbern abzugrenzen, welche keinen Blog oder einen sehr unbefriedigenden besitzen.
Dein Ziel muss sein, dem Markt etwas zu bieten, was es so noch nicht gibt (besserer Service/Preis/Qualität oder eine Nische/etwas Neues/Anderes). Du musst also ein Problem lösen oder einen Bedarf stillen, den der Markt bereits hat, andernfalls wird ein wirtschaftlicher Erfolg für Dein Projekt schwierig bis unmöglich.
Entscheidungen des E-Commerce-Konzeptes
Wenn Du eine Idee hast, mit welchem innovativen Konzept/welcher Idee Du auf dem Online-Markt Fuß fassen willst, gibt es einige Entscheidungen und Fragen, mit welchen Du Dich im Anschluss befassen musst. Zwei dieser Fragen widmen wir uns in diesem Artikel noch gemeinsam.
Reiner Online-Shop oder Mischform?
Eine Frage vor der Du früher oder später stehst ist: Soll ich einen reinen Online-Shop betreiben oder eine Mischform Online-Shop + Offlineshop? Wenn man bereits einen Einzelhandel betreibt, ist der Schritt zu einer Mischform leichter und auch zu empfehlen. Da eine eigene Website schon länger Pflicht statt Kür ist, ist ein Online-Handel letztlich nur die Ausweitung Deiner bisherigen Internetaktivitäten und kein eigentlicher Kaltstart. Man erschließt durch einen solchen Schritt neue Märkte und neue potentielle Kunden. Das Internet eignet sich eben hervorragend für den Vertrieb von Produkten und nicht nur für die Vermarktung seines bestehenden Einzelhandels.
Wenn Du jedoch noch keinen Einzelhandel besitzt und Dich zwischen der Neugründung eines reinen Online-Vertriebs und einer Mischform entscheiden musst, dann ist die Wahl wesentlich schwieriger. In der Regel empfiehlt es sich erst einmal in die Welt des E-Commerce einzutauchen, denn dies ist relativ niedrigschwellig und du wirst nicht an zwei Fronten gleichzeitig Deine Energie verausgaben müssen.
Baukasten-shop vs. individuell erstellt?
Ein weitere Wahl vor der Du stehst ist jene, zwischen einem Baukasten-Shop (welcher sehr günstig und einfach zu bedienen ist) und einem selbst gehosteten Shop (welcher zukunftssicherer/ individualisierbarer ist, mehr kostet und Hilfe von Außen oder IT-Kenntnisse erfordert).
Für einen Shop-Baukasten benötigt man keine wirklichen IT bzw. Programmiererfähigkeiten. Bereits ab 15 Euro bis ca. 80 Euro (monatlich) gibt es bei verschiedenen Anbietern die Möglichkeit sehr einfach einen Online-Shop betreiben zu können (Bekanntesten Anbieter hierfür sind 1&1, Strato und Jimdo). Diese Variante ist demnach eine Möglichkeit kostengünstig in die Welt der Online-Shops einzutreten bei gleichzeitigen niedrigschwelligen Anforderungen in Bezug auf Deine Technikversiertheit. Die Einschränkungen, die jedoch mit einem solchen Shop-Baukasten einhergehen, führen viele Leute dazu, sich gegen eine solche Lösung zu entscheiden. Z. B. für eine kleinere nebenberufliche Shop-Tätigkeit, bei welcher der Shop keine größeren Ansprüche erfüllen muss, mag ein Shop-Baukasten eine völlig ausreichende Lösung sein.
Wenn Du jedoch hauptberuflich mit deinem Shop wirklich durchstarten willst, empfiehlt es sich auf ein individualisiertes Shopsystem zu setzen. In diesem Fall sind die finanziellen Hürden zwar höher, jedoch wirst Du langfristig, mit einem individuell passenden und leistungsfähigeren Shopsystem, erheblich bessere Erträge und Ergebnisse erzielen können (Bekannteste Anbieter hierfür sind: Shopify, Oxid eShop, Gambio, Magento und xt:commerce).
Egal für welche Lösung Du Dich entscheidest, vergleiche unbedingt die verschiedenen Angebote der Anbieter und auch vor allem in Bezug auf die Anforderungen, welche Du von Deinem zukünftigen Shop erwartest und zu welchen Preisen sich bei welchem Anbieter Deine Vorstellung am besten und günstigsten realisieren lassen. Du kannst natürlich auch eine professionelle Agentur dafür bezahlen, dass sie einen Shop für Dich einrichtet, dies ist dann aber natürlich teurer, kann jedoch sehr hilfreich sein, wenn Du selbst zu wenig Ahnung von der Materie hast bzw. nicht die Zeit und Energie hast Dich in die Thematik einzuarbeiten.
Für die allermeisten Gründer, welche sich gegen einen simplen Shop-Baukasten entscheiden, wird der Gang zu einer professionellen Agentur unumgänglich sein. Die Kosten für eine solche Shop-Einrichtung bei einer seriösen Agentur gehen bei ca. tausend Euro los und je nach Wünschen und individuellen Vorstellungen sind nach oben hin quasi keine Grenzen gesetzt. Die relevantesten Online-Shop-Anbieter, findest Du hier.
Du solltest bei der Eröffnung eines Online-Shops auf Experten setzen, unabhängig davon ob du einen Handel komplett neu gründest oder deinen bestehenden Offline-Vertrieb ausbaust.
Auf jeden Fall solltest Du verschiedene Anbieter vergleichen: Welche Leistungen bieten Dir die jeweiligen Anbieter und vor allem zu welchem Preis? Du solltest nicht den nächstbesten Anbieter nehmen sondern intensive Vergleiche anstellen, um das bestmögliche aus deinem Kapital herausholen zu können.
Die Zielgruppe im E-Commerce
Kenne deine Zielgruppe, nur so kannst du einen Online-Vertrieb für eben diese gestalten und erfolgreich betreiben. So erfährst du auch, welche Produkte du am besten anbieten solltest und was es gegebenenfalls noch weiteres an eben jene Kunden zu vertreiben geben könnte.
Die meisten Versuche, mit einem Online-Handel erfolgreich zu sein, scheitern daran, dass für das betreffende Angebot keine Abnehmer gefunden werden konnten. Damit Du Abnehmer bzw. Kunden findest, ist es wichtig Deine Zielgruppe zu kennen und dieser Zielgruppe Produkte bereitzustellen, welche den Kunden einen echten Mehrwert zur Verfügung stellen. Der Kunde muss einen Nutzen in Deinem Angebot sehen und diesen erhalten wollen. Es geht grob gesagt also darum, Deinen Kunden Nutzenbefriedigung zu verschaffen, das heißt ihre Wünsche zu erfüllen und nicht darum was Dein Produkt alles ist oder kann, sondern was es dem Kunden bringt und für ihn ist!
Ein Tipp noch zur Zielgruppe an dieser Stelle: Es gibt unterschiedliche Auflagen je nachdem, ob Du einen B2B oder einen B2C Shop betreiben möchtest (z. B. die Informationspflicht betreffend). Je nachdem welche der beiden potentiellen Zielgruppen Deine Zielgruppe ist, wird Dein Online-Vertrieb letztendlich unterschiedlich Gestaltet sein, weil er jeweils eigenen Anforderungen entsprechen muss.
Rechtliche Hürden im E-Commerce
Du musst unbedingt beachten, dass Preise, Versandkosten, Lieferzeiten, Garantie, Gewährleistungszeiten, Datenschutzerklärung bei deinem Online-Vertrieb transparent sind und es dürfen keine versteckten Kosten entstehen. Du brauchst ein Impressum, dies ist gesetzlich in Deutschland vorgeschrieben. Ebenfalls müssen Informationen zu den AGBs (den Allgemeinen Geschäftsbedingungen) vorhanden sein sowie Informationen zum Widerruf.
Für den Widerruf (die Widerrufsbelehrung) bietet es sich eigentlich an ein Formular auf Deiner Website zum Download bereitzustellen. Dieses Vorgehen führt die Kunden auch noch einmal auf Deine Website und bietet so die Möglichkeit, dass sie mit spannenden Produkten konfrontiert und zu weiteren Käufen angeregt werden. Für ausgiebigere Informationen empfiehlt es sich durchaus an die Verbände zu wenden für Informationen und Beratungsbroschüren.
Du solltest Dich nicht durch Versäumnisse, die rechtliche Seite deines Unternehmens betreffend, angreifbar machen und deinen wirtschaftlichen Erfolg gefährden z. B. durch Abmahnwellen, die derartige Versäumnisse im Ernstfall nach sich ziehen können! Darüber hinaus musst Du in deinem Online-Shop auf folgende Schlichtungsstelle hinweisen, welche den Zweck der außergerichtlichen Einigungen in Streitfällen besitzt. Den Link für diese Schlichtungsstelle, welchen Du auf deiner Seite führen musst, habe ich hier. Um auf dem aktuellen Stand der deutschen und europäischen Rechtslage zu bleiben, empfehle ich Dir den Trustetshops-Blog, den passenden Link dafür habe ich hier für Dich.
Absicherung gegen Abmahnungen
Des Weiteren ist es unglaublich wichtig sich gegen Abmahnungen abzusichern. Zum Teil hast Du dafür einen wichtigen Schritt gemacht, wenn du Dich an die rechtlichen Vorgaben in Bezug auf die Einrichtung Deiner Seite hältst (AGBs, Impressum, etc). Zum anderen Teil musst Du jedoch unbedingt darauf achten, dass du weder gegen das Urheberrecht noch gegen das Markenrecht verstößt. Bei den jeweiligen Verstößen können teils empfindliche Abmahnsummen auf Dich warten und dies sind vermeidbare Ausgaben, gegen die man sich am besten durch eine gewissenhafte und regelkonforme Vorgehensweise absichern kann.
Bei Produktfotos und Produktbeschreibungen ist besondere Vorsicht geboten, sie fallen unter das Urheberrecht und sind geistiges Eigentum eines anderen, dürfen also nicht einfach für die eigenen Zwecke bzw. den eigenen Online-Handel genommen werden! Für die Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Material bedarf es der Einwilligung des Rechteinhabers und dies wird häufig (z. B. bei Produktfotos und Produktbeschreibungen, welche du gerne von einem Mitbewerber übernehmen würdest) nicht funktionieren.
Demgegenüber kann es auch eine echte Chance sein, dergleichen Dinge selbst anzufertigen, wenn es sich denn personell und zeitlich bewältigen lässt. Denn eine hervorstechende eigene Produktbeschreibung und weitere Produktfotos, welche die Mitbewerber eben nicht zu bieten haben, können ein überzeugendes Merkmal sein, welches Dir die Kunden in die Hände spielen könnte. Die Fotos müssen jedoch sowohl ansprechend als auch professionell sein!
Zahlungsmethoden im E-Commerce
Du solltest versuchen möglichst alle wichtigen Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Es ist sinnvoll den Kunden bestmöglich entgegenzukommen, durch eine Vielzahl von verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man bei Dir kaufen wird. Manche Leute nutzen am liebsten Paypal oder zahlen mit ihrer Kreditkarte, Andere bevorzugen Vorkasse oder eine Sofortüberweisung. Um den Zahlungspräferenzen der Kunden gerecht zu werden und sie nicht mit ungeliebten Zahlungsmöglichkeiten zu vergraulen, macht dieses breite Angebot eben Sinn.
Wenn der Bezahlprozess zu unübersichtlich oder unpraktisch für den Kunden ist, kann der aktuelle Einkauf abgebrochen werden bzw. nach einem getätigten Kauf, könnte der Kunde Deinen Online-Vertrieb in der Zukunft meiden. Es macht auch durchaus Sinn diese Zahlungsmöglichkeiten nicht nur einfach anzubieten sondern sie auch kurz und verständlich zu erklären, weil nicht alle Leute die gängigen Zahlungsmethoden kennen und sie auch noch einen Informationsmehrwert durch Deine Website erfahren.
Bekannte und beliebte Zahlungsarten sind z. B.:
- Paypal
- Kreditkarte
- Vorkasse
- Sofortüberweisung
- Nachnahme
- Elektronisches Lastschriftverfahren (Bankabbuchung)
- Klarna
- Masterpass
Was benötigst Du vor dem ersten Produktverkauf?
Du benötigst auf jeden Fall einen Gewerbeschein (es sei denn Du willst als Freiberufler durchstarten – dann melde Dich selbst bei dem Finanzamt und nach bedarf bei der zuständigen Kammer), dieser kann bei Deinem nächsten Gewerbeamt beantragt werden. Dieses sendet eigentlich automatisch Benachrichtigungen an das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft und die zuständige Handelskammer.
Darüber hinaus ist das nötige Kapital unumgänglich und dafür benötigst Du aller Wahrscheinlichkeit nach einen Businessplan, um an die benötigten finanziellen Mittel gelangen zu können. Zur Gründung, wie auch für den Laufenden Betrieb, benötigst du finanzielle Mittel, um auch eine möglicherweise eintretende anfängliche/längere Durststrecke überstehen zu können. Erkundige Dich auch auf jeden Fall nach Fördermitteln bei Förderbanken oder nach günstigeren Gründerkrediten oder Zuschüssen für Gründer.
Folgende Themen werden hier nicht explizit behandelt, dennoch möchte ich Dir die Links zu den jeweiligen Themenbereichen zur Verfügung stellen, denn sie sind wichtig:
Versicherungen
Wenn Du Deinen Online-Handel startest, gibt es einige Versicherungen, welche Du auf jeden Fall benötigst und einige Versicherungen, welche je nach deinem Geschäftsmodell und deinem Sicherheitsbedürfnis abgeschlossen werden sollten. Für einen Überblick über die relevanten Versicherungen empfehle ich Dir folgenden Artikel. Die wichtigste betriebliche Versicherung für Dich ist Deine Betriebshaftpflichtversicherung, für alles Weitere lege ich Dir wie bereits empfohlen unseren Versicherungsartikel ans Herzen.
Organisation des E-Commerce
Der E-Commerce deiner Produkte muss bis ins letzte Detail geplant und organisiert sein. Hierbei gibt es grundlegend zwei mögliche Modelle, zwischen denen Du wählen kannst. Die erste Möglichkeit besteht darin, dass du alles über deinen Online-Handel laufen lässt, ein eigenes Warenlager betreibst und eine Kooperation mit einem der bekannten Versanddienstleister eingehst (UPS/DHL/Hermes). Der Versand und seine Organisation liegen dann in Deiner Hand.
Die andere Möglichkeit ist, dass Du mit deinem Geschäft die Rolle eines Verkaufsvermittlers einnimmst. Das bedeutet, Deine Aufgabe bzw. die Deines Online-Shops ist lediglich die Kontaktherstellung zwischen Käufer und Verkäufer. Dieses Modell ist jedoch für viele Online-Shop-Betreiber nicht das gewünschte Modell und eine Entscheidung für oder gegen das jeweilige Online-Shop-Modell will wohl überlegt sein und ist eine Frage, welche nur Du Dir selbst beantworten kannst.
Softwares können Dir sehr helfen
Möglicherweise ist eine Repricing Software für Dich interessant. Eine Software, welche die automatisierte Anpassung der Preise Deiner Produkte vornimmt. Außerdem besteht die Möglichkeit die Softwareentwicklung selbst zu übernehmen. Da teilweise die Preise im Internet starken Schwankungen unterliegen und eine manuelle Anpassung für Betreiber wie Dich nahezu nicht möglich ist, kann eine solche Software einen wichtigen Teil deiner Arbeit erleichtern. Zumindest ist dies sinnvoll, wenn Dein Warenangebot eine gewisse Größe erreicht hat, welche nicht mehr gut von Dir zu überblicken und zu verwalten ist.
Solltest Du ein elektronisches Warenwirtschaftssystem verwenden? Ein solches kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn Du Deine Produkte nicht nur in Deinem eigenen Shop vertreibst sondern über mehrere Vertriebswege. Ein elektronisches Warenwirtschaftssystem kann Dir einerseits in diesem Fall helfen, Deine eingehenden Bestellungen zentral zu bündeln und zu verwalten und bietet darüber hinaus die Funktion deinen Lagerbestand kinderleicht zu überwachen und einzusehen. Dies gibt Dir eine gewisse Planungssicherheit und sorgt für eine Minimierung von Lieferausfällen, zumal das Programm Dich über knappe Bestände etc. rechtzeitig informiert.
Weitere Tipps
Service: Du darfst die Relevanz eines guten Service nicht unterschätzen, lange Wartezeiten auf E-Mail Anfragen etc. und eine Nichterreichbarkeit bei einer angegebenen Telefonnummer können Kunden bereits vor dem Kauf davon überzeugen, die gewünschten Produkte lieber in einem anderen Shop zu erwerben.
Das Team: Du solltest darauf achten, wenn Du weitere Mitarbeiter für Deinen Online-Vertrieb gewinnen möchtest, dass es sich um hochqualifiziertes Personal handelt, welches sich jedoch gut in Dein Unternehmen integrieren lässt – die Chemie muss stimmen. Dabei sollte darauf geachtet werden, möglichst sich optimal ergänzende Fachkräfte anzuwerben, die Deinem Unternehmen durch ihre Spezialisierung einen echten Mehrwert verschaffen und zusammen ein unschlagbares und motiviertes Team ergeben. Wenn die Chemie in einem kleinen Unternehmen nicht stimmt, hat dies nicht selten fatale Auswirkungen auf den Erfolg des Unternehmens!
Marketing - Absolut entscheidend im E-Commerce!
Gerade für den Online-Vertrieb von Waren gilt, Marketing Marketing Marketing. Ohne geht es nicht und da das Budget am Anfang meist begrenzt ist, sollten die vorhanden finanziellen Mittel so vielversprechend wie möglich investiert werden. Es müssen also viele potentielle Kunden auf Deine Seite gebracht werden und damit hast Du den ersten Schritt erfolgreich bewältigt. Der nächste Schritt ist daraufhin die Conversion-Rate zu erhöhen, die Anzahl der Besucher, die Kunden werden.
Es ist ebenfalls unverzichtbar, dass Du deinen Online-Vertrieb für Suchmaschinen optimierst (SEO). Denn ein Großteil des Traffics läuft heutzutage über Suchmaschinen (organisch), genauer gesagt über eine Suchmaschine: Google (zumindest in unseren Breitengraden ist diese Suchmaschine Branchenprimus und unumgänglich). Wenn Dein Shop also nicht für Suchmaschinen bzw. für Google gefällig gestaltet ist, wird es Dein Unternehmen schwer haben erfolgreich sein oder es wird ganz und gar unmöglich sein.
Darüber hinaus können Siegel und Referenzen auf Deinem Web-Shop dafür sorgen, dass Kunden sich gleich in guten Händen wissen und vertrauen aufbauen können (z. B. das Siegel von ‚Trustedshops’). Darüber hinaus sind positive Kundenrezensionen und –stimmen Gold wert, da diese wiederum weitere Marketingoptionen eröffnen und auch gewinnbringend in die eigene Seite eingebunden werden können.
Ebenfalls hilfreich für die Generierung von Aufmerksamkeit können sein:
- Gewinnspiele,
- Gutschein/Rabattaktionen,
- limitierte Produkte,
- virales Marketing,
- unterhaltende Werbemaßnahmen in Form von Content Marketing oder Guerilla Marketing,
- Social Media Profil/Präsenz,
- E-Mail-Marketing (z. B. Newsletter),
- Affiliate-Marketing,
- Google AdWords.
Erst einmal nebenberufliches Vortasten?
Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit erst einmal nebenberuflich einen Online-Shop zu eröffnen und sich je nach Erfolg dieses Projekts entweder dem Ganzen mit der vollen Aufmerksamkeit zu widmen und die andere berufliche Tätigkeit einzustellen oder möglicherweise den Online-Handel selbst wieder einzustellen.
Die Einstellung des Online-Shops kann durchaus Sinn machen, denn wenn nach einer gewissen Zeit und der danach geschehenen Evaluation kein wirtschaftlicher Erfolg in Sicht ist und es entweder zu einem finanziellen Nullsummenspiel gerät, welches jedoch viele unbezahlte Arbeitsstunden enthält oder sogar zu finanziellen Kosten also zu einem Draufleger wird, sollte man das Unterfangen einstellen, bevor weitere Verluste oder gar die Insolvenz auf einen warten.
Für eine erste Überprüfung der Vermarktbarkeit seines Konzepts und seiner Produkte und um anfänglich einiges an Kosten zu sparen, welche durch die Erstellung etc. eines eigenen Online-Shops anfallen würden, kannst Du natürlich auch erst einmal bei den Bekannten Online-Marktplätzen starten (z. B. Amazon, Ebay, Dawanda, Shpock, Facebook Marketplace).
Die Vorteile bei einem bestehenden Marktplatz einzusteigen sind unter anderem: Keine Einrichtung eines Shops nötig, die rechtlichen Fallstricke sind damit auch zum größten Teil ausgeräumt und die Markplätze haben bereits eine sehr große Reichweite und Bekanntheit. Jedoch gibt es diese Vorteile nicht ohne Nachteile, denn es ist problematisch, dass: Deine Produkte neben den Produkten aller anderen Anbieter aufgelistet werden, der Preisdruck noch viel höher ist, weil auf einem großen Marktplatz versucht wird die besten Preise anzubieten, eine Abhängigkeit zum jeweiligen Marktplatz besteht und das ganze auch bezahlt werden will (Ebay 8,5% und Amazon 7%-20% Abgaben bei den Verkäufen und zusätzlich knapp 40 Euro bei beiden Betreibern als monatliche Grundgebühr).
Anforderungen an deinen Online-Shop
Der Web-Shop muss:
- Ansprechend sein
- Eine schnell verständliche und gute Navigation/Nutzerführung bieten. Ein gutes ‚User Interface’ ist wie ein guter Witz, wenn Du es/ihn erklären musst, ist es/er eben nicht mehr gut!
- Stets die zeitgemäßen Bezahloptionen anbieten
- Ein responsive Webdesign besitzen (welches sich an die jeweiligen Endgeräte automatisch anpasst)
- Ein von Dir bedienbares Content-Management-System besitzen
- Sicher sein in Bezug auf die Gefahren des Internets
- Sicher sein in Bezug auf den Datenschutz seiner Nutzer
- SEO-optimiert sein, weil wer auf der Seite 5. von Google wohnt, hat es nicht leicht/ wird es nicht schaffen
- Schnell sein! Lange Ladephasen bei dem Aufruf oder bei der Navigation des Shops müssen unbedingt vermieden werden. Zeit ist in diesem Sinne im wahrsten Sinne des Wortes Geld, denn jeder Kunde der wegen zu langer Ladezeiten abspringt, ist verlorenes Geld für Dich.
- Weitere sinnvolle Funktionen deines Web-Shops können sein: Filterfunktionen, Produktkonfiguratoren, eine Suchfunktion, die Kategorisierung von Produkten
Kontinuierliche Analyse/Optimierung ist Pflicht
Der Einsatz einer Analyse-Software zur Verbesserung der Seite (z. B. Google Analytics) ist unumgänglich für Deinen Erfolg. Eine kontinuierliche Analyse der Onlineaktivitäten der Kunden ist heute zu einem Deiner wichtigsten Werkzeuge geworden. Denn nur, wenn du kontinuierlich z. B. das Nutzerverhalten Deiner Kunden bei der Navigation in Deinem Internet-Shop analysierst und aufgrund dieser Analyse Verbesserungen erarbeiten kannst, wird Dein Online-Shop immer besser und besser werden. Durch eine Analyse-Software bist Du eben nicht mehr auf das Lesen im Kaffeesatz angewiesen, sondern hast harte Zahlen und Fakten, auf deren Basis der Shop den Nutzerbedürfnissen und -Verhalten gemäß modifiziert werden kann.
Der ultimative SEO Guide für E-Commerce Websites – Step-by-Step
Ob du nun grade erst mit einer neuen Website beginnst oder eine bereits existierende Seite verbessern willst, wird dir dieser Guide nützliche, taktische Vorschläge zur Verfügung stellen, um dein E-Commerce SEO zu optimieren.
Heutzutage ist es nicht mehr genug auf die erste Seite zu kommen. Du musst Nummer 1 sein. 2011 berichtete Search Engine Watch, dass eine Forschungsstudie von Optify entdeckt hat, dass Websites welche Nummer 1 waren eine durchschnittliche Click-Through-Rate von 36,4% erhielten, Nummer 2 hatte eine CTR von 12,5%; und Nummer 3 hatte eine CTR von 9,5%.
Eine weitere Studie von Gabe Donnini bei Marketing Land stützte Optifys Erkenntnisse. Sie zeigte, dass der Anteil von Eindrücken, welcher von der ersten Position kommt fast das Doppelte der zweiten Position ist, was veranschaulicht welchen Wert der erste Platz beinhaltet.
Was heißt das für einen Laien? Wenn du keine starke E-Commerce SEO Strategie besitzt, fehlt es dir an Marken Impressionen, Clicks und Verkäufen.
Willst du wissen, wie du deine E-Commerce Website ranken kannst? Lese diesen Step-by-step Guide und du bist auf dem besten Weg ein SEO versierter Geschäftsinhaber oder Vermarkter zu werden.
Schritt 1: Recherche
Bevor du anfängst dein E-Commerce SEO verbessern zu wollen (on-site oder off-site), solltest du mit Recherche anfangen. Keyword-Recherche und Konkurrenz-Recherche.
Warum? Recherche ist der wichtigste Teil von SEO. Das falsche Keyword anzuvisieren, indem du Low Quality Traffic und wenig Conversion generierst, kann deine Kampagne ruinieren – und kein Unternehmen will so etwas!
Keyword Recherche
Es gibt drei primäre Bereiche, auf welche du dich fokussieren solltest, wenn du deine Keyword Recherche durchführst:
1. Finde Keywords für deine Homepage und Produktseiten
Wenn es darum geht die wichtigsten Seiten deiner Homepage zu optimieren, solltest du die Relevanz, Suchvolumen und den Schwierigkeitsgrad des Rankings (Ranking Difficulty) in Betracht ziehen.
Ich schlage vor, dass du nach Keywords suchst, welche höchst relevant für deine Marke oder deine Produkte sind, ein hohes, entsprechendes Suchvolumen in Googles AdWords Tool haben (lokal, nicht global) und einen niedrigen Difficulty Score bei Moz‘ Keyword Tool.
Gehe sicher, dass du keine Keywords nutzt, die zu umfassend oder wettstreitend sind. Wenn die Übereinstimmung zu umfassend ist, wirst du wahrscheinlich eher eine höhere Bounce Rate oder eine niedrige Conversion Rate erhalten. Grund dafür ist, dass sich die Leute durch deine Seite klicken und nicht das finden was sie eigentlich suchen. Nutzt du zusätzlich ein Keyword mit hoher Konkurrenz, wird es länger dauern, ein hohes Ranking zu erzielen.
Wenn du zum Beispiel, „naturreine“ Kaffee Filter herstellst, solltest du nicht solche umfassenden Keywords wie „Kaffee“, „natürlicher Kaffee“ oder „organischer Kaffee“ nutzen, da diese nicht spezifische Keywords für Leute sind, welche nach Kaffee Filtern suchen. Außerdem haben diese Keywords eine hohe Konkurrenz, und deine Seite wird höchstwahrscheinlich nicht höher ranken als große Kaffee Hersteller
2. Bestimme Keywords für Blog Themen
Blog Content zu kreieren kann dabei helfen dein E-Commerce Geschäft auf zusätzliche Keywords zu ranken, welche sonst auf deiner Haupt-Website fehl am Platz wären. Zusätzlich kannst du Long-Tail-Keywords auf deinem Blog aktivieren.
Was sind überhaupt Long-Tail-Keywords? Sie sind spezifische Sucheingaben, die Leute nutzen um online Dinge zu finden. Sie bestehen aus mehr als einem Wort.
Zum Beispiel, mag es nach einer guten Idee klingen, zu versuchen auf „Kaffee“ zur ranken, wenn du Kaffeebohnen verkaufst; dennoch zeigen Angaben, dass „beliebte“ Suchbegriffe wie „Kaffee“ weniger als 30% der Sucheingaben im Internet ausmachen. Das ist da wo Long-Tail-Keywords ins Spiel kommen.
Laut Moz, liegen die restlichen 70% in dem was man „Long Tail“ nennt. Der „Long Tail“ beinhaltet hunderte von Millionen von spezifischen Suchanfragen, welche ein paar Mal durchgeführt werden, aber zusammen die Mehrheit der Nachfrage nach Informationen durch Suchmaschinen, umfassen.
In diesem Sinne, solltest du Long-Tail-Keywords nutzen, die ein hohes, exaktes und übereinstimmendes Suchvolumen (lokal, nicht global) und einen geringen Difficulty Score. Nachdem du diese Liste ausgeschöpft hast, kannst du anfangen Keywords mit niedrigem Volumen anzuvisieren, die dennoch höchst relevant sind.
Notiz: Niemals solltest du deine Seite oder deine Blog Posts mit Keywords vollstopfen. Wenn du an deinem Blog schreibst, fokussiere dich darauf guten Content zu erstellen, über Themen, welche die Leute lesen wollen und teilen.
Im Wesentlichen: schreibe immer für Leute, nicht für Suchmaschinen. Googles Algorithmus belohnt Seiten, welche guten Content kreieren und bestraft diese, die Keywords im Übermaß verwenden oder diverse andere Taktiken, welche als manipulativ gesehen werden könnten.
3. Vermeide Keyword Kannibalismus
Keyword Kannibalismus tritt in Erscheinung, wenn mehrere Seiten der gleichen Website versuchen, auf dasselbe Keyword zu ranken. In einem Post über On Page SEO, hat Sean Work von KISSmetrics bemerkt: „Das Problem ist, dass es für die Suchmaschinen sehr verwirrend sein kann. Du zwingst sie quasi dazu, zu entscheiden welche Seite für dieses bestimmte Keyword am wichtigsten ist. Das schwächt deine Möglichkeit für dieses Keyword Traffic zu generieren.“
Also, was bedeutet das? Das heißt, dass du keinen Blogpost schreiben solltest, welcher ein Keyword beinhaltet, auf welches du dich bereits im Hauptteil deiner Seite fokussiert hast. Um Keyword Kannibalismus zu vermeiden, liste jede Seite deiner Website in einer Tabelle, mit den Keywords auf die du ranken willst. Wenn du die Keyword Spalte sortierst, solltest du bestenfalls keine doppelten Keywords sehen.
Wettbewerber Recherche
Nachdem du deine Keyword Recherche abgeschlossen hast, bist du schon halbwegs da! Jetzt ist es an der Zeit Recherche über deine Wettbewerber zu betreiben. Dabei solltest du beachten:
1. Welches Keyword nutzen deine Hauptkonkurrenten?
Erstelle eine Liste der Keywords, welche deine Konkurrenten mit ihrer SEO Strategie zu nutzen scheinen. Außerdem solltest du überprüfen ob sie eine höhere Domain Authority (DA) als du besitzen.
Glücklicherweise, macht Moz das sehr einfach für dich. Du kannst ganz einfach Informationen finden, wenn du dir die kostenlose Moz Toolbar installierst.
Wenn deine Konkurrenten deutlich höhere DA’s oder PA’s als du haben, wäre es eine gute Idee andere Keywords zu fokussieren, weil es sehr schwierig wäre gegen sie zu konkurrieren.
Versuche es dir leichter zu machen, wenn es geht!
Um die DA oder PA jeder beliebigen Website zu bestimmen, brauchst du nur die freie Moz Toolbar für Chrome oder Firefox zu installieren.
2. Woher haben sie ihre Links?
Eine wichtige Sache ist es, eine Liste von allen Orten zu erstellen, woher deine Konkurrenten ihre Inbound Links erhalten.
Du kannst ein Tool wie den Open Site Explorer benutzen.
Du kannst ebenfalls versuchen einen Link von diesen Seiten zu bekommen, durch Blogger Outreach, Press Outreach oder das Einrichten deiner eigenen Company Page. Keine Sorge, in diesem Guide wird es später noch mehr Informationen über Blogger und Media Outreach geben!
Bevor du irgendeine Seite aus dieser Liste kontaktierst, solltest du erst jede Seite entfernen, die einen niedrigen DA Score hat. Einen Inbound Link von einer Seite mit niedrigem DA Score zu bekommen, kann deinem Ranking sogar schaden. Google glaubt, dass eine schlechte Seite auf dich verlinkt, weil deine Seite ebenfalls schlecht ist. Gut zu wissen, nicht wahr?
3. Wie ist ihre Seite aufgebaut?
Schaue dir die Seitenarchitektur der konkurrierenden Seiten an. Wie ist ihre Navigation aufgebaut? Wie tief gehen ihre Links? E-Commerce Stores sollten dem Aufbau besonders viel Aufmerksamkeit widmen, für:
- Beliebte Produkte in einer bestimmten Kategorie
- Ähnliche Produkte
- Best bewertete Produkte
- Kürzlich angesehene Produkte
Sobald du eine Ahnung davon hast, wie die größten Unternehmen in deiner Industrie ihren Aufbau organisieren, kannst du entscheiden, ob du denselben Weg gehen möchtest, dasselbe machen möchtest, aber mit kleinen Änderungen oder etwas komplett Anderes.
Laut Moz, argumentieren die meisten SEOs, dass die Seiten, welche sehr tief in der Architektur vergraben sind und möglicherweise nicht genug Link Juice erhalten, um in den Suchmaschinen Rankings sichtbar zu sein. Sicherlich stimmt es, dass man den Content „über“ die Architektur promoten kann, um so sein gesamtes Ranking zu verbessern.
Wenn du also große Konkurrenten mit tiefer navigatorischer Architektur siehst, solltest du sie nicht kopieren nur, weil sie eine große Marke sind.
4. Von einer strategischen Perspektive, wie kannst du deine Website differenzieren?
Diese Frage hängt mit dem zusammen, was wir grade über Seiten Architektur diskutiert haben.
- Was kannst du für deine Seite tun, was sie anders und besser als die deiner Konkurrenten macht?
- Kannst du die navigatorische Architektur verbessern?
- Wie kannst du deine Seite sozialer machen?
- Wirst du einen Blog hinzufügen, wenn deine Konkurrenten keinen haben?
Erstelle eine Liste mit Sachen, welche du machen willst, um sicher zu gehen, dass deine Seite für die Konsumenten die beste ist.
Schritt 2: Identifizieren von aktuellen Problemen
Nachdem du deine Keyword- und Konkurrenten Recherche durchgeführt hast, ist es an der Zeit deine Seite auf Probleme zu überprüfen, die gelöst werden müssen. Ich empfehle dir, dich auf folgende Dinge in der Überprüfungsphase zu fokussieren:
Finde Seiten-Error schnell
Ich nutze gerne Screaming Frog um Website Error zu finden. Screaming Frog ist kostenlos und wird deine Website Links, Bilder, CSS, Script und Apps von einer SEO Perspektive „crawlen“.
Danach wird es dir eine Zusammenfassung der Daten, inklusive Error, Redirects, duplizierten Seiten, fehlender Header Tags etc. zur Verfügung stellen.
Die Top Error, welche du schnell korrigieren möchtest, beinhalten:
- Jede 404 Seite zu Content umleiten
- 302 Umleitungen zu 301 Umleitungen zu ändern.
- Aktualisieren von doppelten Content Pages, Meta Titeln und Meta Beschreibungen
Screaming Frog wird dir helfen die oben genannten Probleme zu identifizieren und viele, viele andere Seiten Error, welche dir helfen dein SEO zu verbessern und gesamte Benutzbarkeit und Conversion Rate.
Bestimme die Geschwindigkeit deiner Website
Sobald du dich um die Fehler gekümmert hast, kannst du dich auf die Geschwindigkeit der Website fokussieren. Besucher werden nicht einfach herumlungern und warten, dass die Website geladen hat. Deine Kunden werden zurück zu Google gehen, um eine schnellere Website zu finden, welche höchstwahrscheinlich ein Konkurrent ist!
Tatsächlich zeigen Studien, dass 40% der Leute eine Seite verlassen, die länger als 3 Sekunden braucht, um zu laden. Verliere keine Kunden bloß, weil deine Seite langsam ist. Deswegen ist es sehr wichtig, dass deine Website schnell lädt. Wenn du einen Weg brauchst, um die Geschwindigkeit zu testen, nutze ein kostenloses Tool wie z.B. Pingdom.
Wenn deine Seite mehr als 3 Sekunden braucht, um zu laden, kannst du die Geschwindigkeit verbessern, indem du mehr Server Platz kaufst und ein anderes CMS nutzt oder die Bilder und Dateiengrößen verkleinerst. Im oberen Beispiel, kannst du sehen, dass unsere Seite 2.24 Sekunden lädt!
Schritt 3: On-Page Optimierung
Während Off-Page Suchmaschinen Optimierung (wie Link Building) wichtig ist, ist On-Page Optimierung genauso wichtig. On-Page Optimierung beinhaltet alle Handlungen, welche du auf deiner Website machst, um sie besser ranken zu lassen.
Denke an On-Page Optimierung wie an die leichte Beute im SEO. Du kannst das kontrollieren, was es so toll macht.
Wenn es um On-Page Optimierung geht, gibt es 8 zentrale Ziele, auf die du dich fokussieren solltest:
- Keyword Optimierung
- Seiten Struktur
- Internes Verlinken
- Benutzbarkeit
- Mobile Version der Website
- Kunden Rezensionen
- Rich Snippets
- Integration von Social Media
Keyword Optimierung
Wie ich vorhin bereits erwähnt habe, möchtest du deine Seite und Blogposts auf ein Keyword optimieren. Um deine Seite zu optimieren, musst du sicher gehen, dass die Seite das Keyword in strategischen Orten ist, einschließlich:
- Der Seiten Titel
- Header
- Subheader
- Paragraf Text
- Produktbeschreibung
- Bilder Namen
- Bilder Alt Tags
- Meta Titel und Beschreibung
- URLs
Wenn du URLs erstellst, mache sie nutzerfreundlich. Das heißt, dass sie richtige Wörter beinhalten (dein Keyword) und nicht lauter Nummern und Kauderwelsch.
Erinnere dich außerdem daran, dass dein Meta Titel und Beschreibung auch nicht voller Kauderwelsch und Nummern vollgestopft sein sollten.
Sie sollten sich wie eine Anzeige lesen lassen, denn je höher die Click-Through-Rate (CTR), desto höher wird Google dich in seinen Suchergebnissen platzieren. Macht Sinn oder?
WelcheBeschreibung würdest DU anklicken? Die, welche mit Keywords vollgestopft ist oder die, die dir einen Vorteil verspricht? Nachdem du es dir mal so angesehen hast, beginnt die On-Page Optimierung viel mehr Sinn zu machen.
Seitenstruktur
Wenn du eine Website von Grund auf aufbaust oder ein Re-Design ausführst, ist Informations-Architektur ein Muss. Wir haben ein wenig über Aufbau/ Architektur geredet, aber lass uns da mal ein wenig tiefer „eintauchen“.
Wie du weißt, kann ein großartiger Aufbau die Benutzbarkeit, das Ranking und die Conversion deiner Website dramatisch beeinflussen. Zusätzlich, wird ordnungsgemäße Planung das Expandieren deiner Produkt Linie zu einem Kinderspiel machen. Das trifft besonders bei E-Commerce Webseiten zu, wegen der schieren Größe der Seite.Mit Benutzbarkeit im Sinn, kann ein Tool wie LucidChart eine Grafik von der Informationsarchitektur deiner Website erstellen.
Fokussiere dich drauf „flache Architektur“ für deine Website zu kreieren, was bedeutet, dass es das Design ermöglichen sollte mit so wenigen Klicks wie möglich von deiner Homepage zu einer Produktseite zu gelangen. Auf diese Weise gelangt die maximale Menge von „Link Juice“ von deiner Homepage auf deine Produktseite mittels interner Links.
Dann nimm deine Ergebnisse von der Keyword Recherche, welche du am Anfang gemacht hast und basiere deine Architektur auf dein Zielkeyword auf eine Weise, die dir immer noch Kunden und bietet und Suchmaschinen einen Weg von deiner Homepage zu deinen Produktseiten liefert.Wenn du mit deinem Latein am Ende bist, kannst du dich durch einen Blogger oder Berater an die SEO Community wenden, um dich zu vergewissern, dass du es beim ersten Mal richtig machst.
Das oben illustrierte Layout hat offensichtlich Links von der Homepage runter zu der Produktseite. Es ist außerdem hilfreich zwischen den Seiten und Kategorien zu verlinken, um „Link Juice“ zu den Seiten zu verteilen, welche eine höhere Ranking Priorität haben.
Internes Verlinken
Der nächste Schritt ist internes Verlinken. Vielleicht hast du noch nicht davon gehört, aber ich bin mir sicher du weißt was das ist.
Das ist, wenn du innerhalb deiner Website zu anderen Seiten deiner Website verlinkst.
Internes Verlinken erlaubt dir deinen eigenen Anchor Text aufzubauen, welcher dir helfen kann auf deine Top Keywords zu ranken.
Dennoch, wenn es um internes Verlinken geht, solltest du es sparsam einsetzen. Wenn du all deine Seiten mit internen Links vollpackst, wird Google denken, dass du versuchst etwas Verdächtiges zu tun. Google ist schlau und der Algorithmus wird das bemerken. Vielmehr solltest du versuchen interne Links nur dort zu platzieren wo es natürlich ist.
Zusätzlich solltest du bei dem exakt selben Anchor Text nicht so viele Links hinzufügen. Google hält nach einer Vielfalt in Anchor Texten von Inbound und internen Links.
Wenn du die Website endlich fertiggestellt hast, solltest du eine Sitemap erstellen, damit Google deine Website „crawlen“ und jede Seite indizieren kann.
Benutzbarkeit
Benutzbarkeit ist für E-Commerce SEO superwichtig, um deine Seitenbesucher glücklich zu machen. Wenn deine E-Commerce Seite eine tolle Benutzbarkeit hat, werden die Kunden deine Seite wiederholt nutzen, was ja das Ziel ist!
Gute Nutzererlebnisse bedeuten, dass eine Website einfach zu nutzen ist, Spaß macht und hilfreich ist. Ein gutes Nutzererlebnis bedeutet außerdem, dass die Nutzer mehr Zeit auf deiner Seite verbringen werden.
Ein Teil deiner Benutzbarkeits-Untersuchung solltest du sichergehen, dass der Abmeldungsprozess reibungslos funktioniert und so wenig Schritte wie möglich erfordert, es für Besucher einfach ist dich schnell zu kontaktieren, dass sie schnell an wichtige Informationen kommen und die Garantie, dass deine Seite schnell lädt.
Ich empfehle ein Live Chat Widget zu nutzen. So etwas funktioniert gut um die Conversion Rate zu verbessern und erhöht die durchschnittliche Zeit die ein Nutzer pro Besuch auf einer Seite verbringt, was für E-Commerce SEO perfekt ist.
Eine mobile Version deiner Website
Weißt du wie beliebt Mobile Shopping geworden ist? Viele Leute browsen nicht nur im Netz, sondern tätigen auch ihre Einkäufe auch durch mobile Geräte, was bedeutet, dass es wichtig ist, dass es eine mobil-freundliche Version deiner Seite gibt.
Brauchst du eine Überzeugung? Schau dir diese Statistiken an:
- 31% der mobilen Internet Nutzer gehen hauptsächlich mit ihren Mobilgeräten online
- 61% der Kunden, welche eine Seite besuchen, welche für Mobilgeräte nicht kompatibel ist, gehen höchstwahrscheinlich auf die Seite eines Konkurrenten.
- 58% aller mobilen Nutzer erwarten von mobilen Seiten, dass sie genau schnell oder noch schneller als Desktop Seiten laden.
Viele Firmen hatten Probleme mit den mobilen Versionen ihrer Website. Da sie duplizierten Content erstellt haben, bereitet das SEO Probleme und beeinflusst den Google Algorithmus für dein Ranking.
Mit der Einführung von Responsive Website Design, kannst du eine Seite so codieren, dass sie auf jedem Gerät funktioniert (Desktop, Tablet, Mobiltelefon) ohne das sie multiple Seiten kreiert. Dies sind gute Neuigkeiten für E-Commerce Seiten.
Wenn du unter deinen Mitarbeitern keinen Web Developer hast, kannst du eine Responsive Design Vorlage von Themeforest.net oder einer anderen Seite erwerben.
Themeforest hat eine besonders gute Auswahl an E-Commerce Vorlagen.
Kundenrezensionen
Natürlich ist das Grundnahrungsmittel für jede E-Commerce Website die Kunden Rezensionen für jedes Produkt.
Laut Internet Retailer kannst du deine E-Commerce Conversion Rate um 14-76% steigern, indem du Produkt Rezensionen zu deinem Online Shop hinzufügst. Jupiter Research hat außerdem herausgefunden, dass 77% aller Konsumenten vor dem Kauf die Rezensionen lesen.
Zusätzlich zu wachsender Conversion, wirken sich Kunden Rezensionen auch positiv auf dein E-Commerce SEO aus, weil Rezensionen = mehr Content und häufige Rezensionen = frischer Content, den Google gerne sieht.
Um mehr Kunden Rezensionen zu erhalten, kannst du ein belohnungsbasiertes Plugin benutzen.
Du kannst nach einigen Tagen auch eine E-Mail versenden, nachdem ein Kunde sein Produkt erhalten hat, und fragen ob er irgendwelche Hilfe braucht und wenn nicht, ob, er eine Rezension hinterlassen möchte. Einfache Tricks wie diese helfen deinem E-Commerce SEO!
Rich Snippets
Wenn du Google nutzt, dann hast du bestimmt Ergebnisse gesehen, welche z.B. ein Bild beinhaltet haben. Das sind „Rich Snippets“ und sie haben einen gewaltigen Einfluss auf das Ranking einer Website.
Es gibt Arten von Rich Snippets für Autoren, Business Informationen, Events, Musik Alben, Personen, Produkte, Rezepte, Rezensionen und Videos. Rich Snippets sind mit HTML codierte Stückchen, welche den Suchmaschinen sagen, was Besucher über deine Website verstehen sollen, bevor sie sie überhaupt anklicken. Wenn Leute bei Google Ergebnisse mit Bildern sehen, klicken sie höchstwahrscheinlicher darauf und werden ein Kunde.
Social Media Integration
Eine E-Commerce Seite wäre nicht komplett ohne Social Media!
Social Media Signale (das Erweitern deiner Community, interagieren mit Kunden und Content teilen) beeinflussen dein E-Commerce SEO. Viele Social Signals zeigen Google, dass Leute deine Website und Marke wertvoll finden. Du kannst anfangen deine Social Signals schnell wachsen zu lassen, indem du Social Buttons zu deiner Produktseite, deinen Blogposts und Homepage hinzufügst.
Laut Jayson DeMers von Forbes kann „eine markengeschützte Soziale Präsenz helfen Mundpropaganda aufzubauen, welche dir Kunden, Mentions und Links einbringt. Forbes sagt „Google hat ausdrücklich gesagt, dass Social Media Signals eine Rolle im Algorithmus spielen. Twitter und Facebook sind ein wenig wichtig, aber viele der Suchergebnisse aus beiden Netzwerken sind beschränkt. Daher ist das relevanteste Netzwerk Google+.“
Schritt 4: Weitere Tests
Nachdem du an deinem On-Page SEO (einschließlich Benutzbarkeit) gearbeitet hast, ist es wichtig eine Prüfung und Optimierungsstrategie einrichten.
Du solltest:
- Analytics nutzen, um zu sehen welche Keywords am höchsten konvertieren
- PPC Kampagnen nutzen, um hoch konvertierende Keywords zu finden, die du zu deiner SEO Strategie hinzufügen kannst
- Meta Titel und Beschreibungen testen um Click Throughs zu steigern
- Deinen Seiten Content A/B testen um Conversions vom Web Traffic zu erhöhen
Schritt 5: Blog Content hinzufügen
Wie ich schon in Schritt 1 erwähnt habe: Recherche, Keyword Recherche ist für jede SEO Strategie entscheidend. Da jede Seite deiner Website nur für ein Keyword optimiert werden sollte, wird es eine Menge an wichtigen Keywords, welche es nicht auf eine Seite deiner Website schaffen.
Um auf diese Keywords zu ranken, brauchst du einen Blog. Mit einem Blog kannst du jeden Post auf ein Keyword optimieren, welches du nicht mit der Hauptseite deiner Website anvisierst.
Wie bei deinen Website Seiten, sollte dein Blog qualitativ hochwertig sein und leserfreundlich sein. Du solltest einen erfahrenen, professionellen Verfasser einstellen, welcher nicht nur deine Industrie versteht, aber auch Grundkenntnisse in SEO oder E-Commerce SEO hat.
Wenn deine Posts mit Keywords vollgestopft oder qualitativ niedrig sind, werde deine Kunden sie nicht lesen und noch weniger teilen. Außerdem solltest du wissen, dass Google dich bestrafen wird, wenn du deine Texte mit Keywords füllen wirst und du wirst keine Social Signal Points erhalten. Wenn du Blog Content kreierst, erwäge es verschiedene Posts über dasselbe Thema in ein eBook oder Guide zum Herunterladen zu verpacken.
Kyle Lacy, Senior Manager des Content Marketing und Recherche von ExactTarget sagt: “ Der Inhalt eines eBooks kann leicht in seiner Gesamtheit oder als Teaser Content herausgegeben werden, um mehr Interaktion, Downloads und allgemeines Interesse vorantreiben. Grundsätzlich, wenn es um Content Marketing geht, sollte dein Ziel nicht das Erstellen von einer Menge Content sein, sondern lieber den Content nutzen, den du effektiv geschaffen hast.
Wenn du zum Beispiel ein E-Commerce Business bist das Schmuck verkauft, könntest du eine Serie von Posts darüber wie man den perfekten Diamanten für einen Verlobungsring findet, wie man die Kosten für einen Ring finanziert und du könntest sogar kreative, romantische Tipps für einen unvergesslichen Antrag einschließen.
Alle diese Posts könntest du in ein eBook oder Guide verpacken und zum Herunterladen zur Verfügung stellen.
Das eBook oder der Guide könnten heruntergeladen werden, nachdem die Käufer ihre E-Mail-Adresse in ein Lead Generation Formular oder Landing Page eingegeben haben.
Später könntest du ihnen eine Serie an Verkäufen oder Marketing E-Mails an sie senden, die den potentiellen Käufer veranlassen den Verlobungsring von deinem Shop zu kaufen. Während du diese Art der Content Marketing- und Email Kampagne zusammenträgst, erinnere dich, dass wenn es darum geht Web Content zu schreiben, solltest du immer an Qualität denken.
Schritt 6: Link Building
Ähnlich wie bei Content, wirst du dich darauf konzentrieren wollen qualitative Inbound Links zu bekommen, wenn es um Link Building geht. Nicht nur wird Google deine Seite bestrafen, wenn qualitativ niedrige Seite zu dir verlinken, aber auch wird der Referral Traffic deinem Geschäft nichts Gutes tun.
Ein qualitativ niedriger Inbound Link würde einer von einer Website mit geringer Autorität sein. Du kannst eine qualitativ niedrige Seite meistens schon erkennen, wenn du sie dir nur anschaust. Sie tendieren dazu voller Werbeanzeigen zu sein und schlecht geschriebenem, mit Keywords gefülltem Content.
Da wir grade davon reden, Content Farmen (Seiten welche Guestposts von jedem über alles Mögliche akzeptieren) bieten dir normalerweise einen qualitativ niedrigen Link an. Google mag keine Content Farmen, also versuch dich von ihnen fern zu halten.
Fokussiere dich stattdessen darauf Links von wirklich guten, autoritären Seiten zu bekommen, indem du ihnen etwas von Wert anbietest, im Austausch für einen Link.
Du kannst das machen, indem du einen hochqualitativen Guestpost anbietest, ein gutes Angebot für eine Story zur Verfügung stellst, co-authoring einer Forschungsstudie, eine gute Infografik erstellst und so weiter.
Hier sind ein paar Arten von Links, die am besten zu E-Commerce Websites passen:
- Produkt Rezensionen
- Presse Berichte
- Toller Content
- Broken Link Building
Eine kleine Notiz über Broken Link Building: während es ein effektives Mittel für das Generieren von Inbound Links ist, sollte es auf der Liste der Prioritäten niedrig sein.
Gemäß nach Dana Lookadoo, Präsident von Yo! Yo! SEO
„Broken Link Building ist für gewöhnlich nicht der primäre Fokus eines neuen SEO Projekts. Eine SEO Kontrolle würde Bedarf aufdecken und von da aus würde eine Prioritätenliste entwickelt werden.
Sobald das On-Site SEO und die Content Strategie gefestigt sind, dann kann Broken Link Building Outreach als Teil der Off-Site (Link Building) Bemühungen betrachtet werden.“
Während du dich durch die obere Liste von Link Building Aufgaben durcharbeitest, behalte im Gedächtnis, dass wenn es um Link Building geht, du NICHT:
- Den selben Anchor Text mehrmals nutzen solltest – entscheide dich für Vielfalt
- Mehrmals zu denselben Seiten verlinken solltest – verlinke zu der relevantesten Seite
- Links von Websites mit niedriger Autorität erhalten
Natürlich wirst du nicht immer in der Lage sein, Kontrolle über den Anchor Text zu haben oder welche Seite angesehen wird, aber das ist okay. Dies ist wahrscheinlich natürliche Vielfalt.
Wenn du mit dem Besitzer der Website eine gute Beziehung hast, könntest du freundlich nach einem spezifischen Anchor Text fragen, ansonsten solltest du dich einfach bedanken und die Person nicht drängen den Anchor Text oder Link zu ändern. Es ist besser eine gute Beziehung zu Seiten mit hoher Autorität aufzubauen, als sich über einen Link zu streiten, welche dein E-Commerce SEO nicht gefährden würde.
Schritt 7: Lokale Business Tipps
Hast du ein lokales Geschäft? Wenn du ein Brick-And-Mortar Geschäft hast, willst du dich vergewissern, dass dein Name, deine Adresse und Telefonnummer (NAP) für alle Orte auf deiner Website sichtbar ist. Du solltest dieselbe NAP Formatierung auf jeder Website nutzen.
Zusätzlich kannst du dein Unternehmen zu allen wichtigen Verzeichnissen und Nischen Verzeichnissen einreichen. (Sie müssen für dein Unternehmen relevant sein)
Wo es angebracht ist, solltest du außerdem Standort basierte Keywords in deine Beschreibungen einbauen.
All das ist sehr wichtig, da Google lokale und organische Such Rankings vermischt. Laut Dr. Pete von Moz gibt es eine „Möglichkeit für Seiten, welche einen schwachen organischen Ranking Faktor haben“ um dennoch „anständig lokal optimiert zu werden“.
Er behauptet ebenso, dass es eine „potentielle Möglichkeit für manche der niedrig rankenden organischen Ergebnisse“ gibt um „über den anderen organischen Ergebnissen promotet zu werden, was den lokalen Ranking Faktor verbessert.“
Wenn du die Verzeichnisse finden willst, in denen deine Konkurrenten sind, versuche den Whitespark Local Citation Finder.
Schritt 8: Die besten E-Commerce SEO Tools
Ob du ein Teil eines SEO Teams bist oder ein Einzelstratege, gibt es eine Menge an SEO Tools auf dem Markt, welche dir helfen dein Ranking zu optimieren. Und ich erzähle dir jetzt welche Tools wir am liebsten benutzen.
Hier sind meine Lieblings SEO Tools:
- SEOmoz Keyword Tool
- Open Site Explorer
- Screaming Frog
- Google AdWords Keyword Tool
- Authority Labs
- Ubersuggest Keyword Suggestion Tool
- Mergewords
- Buzzstream
- Citation Labs Broken Finder
Eine Kombination aus diesen Tools wird dir helfen deinen E-Commerce SEO Prozess zu optimieren und kann dir die Daten bereitstellen, welche nötig sind, um schlaue Entscheidungen zu machen die zu einem besseren Ranking führen. Die wirkliche Arbeit liegt immer noch bei dir.
Fazit zur E-Commerce SEO
Es gibt viele Gründe weswegen du deine Seite für Suchmaschinen optimieren solltest, aber das Fazit ist, um die Verkäufe zu erhöhen. Wenn SEO richtig gemacht wird, wirst du eine Steigerung in Quality Traffic sehen, was zu mehr Conversion und wiederholten Besuchern führt.
Bevor du anfängst, musst du eines verstehen: SEO ist kein Einmalgeschäft. Google und weitere wichtige Suchmaschinen aktualisieren ihre Algorithmen konstant, um dem Sucher das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Genau deswegen musst du einen Überblick auf die Updates haben und deine Strategie stetig anpassen.
Es gibt keine Zweifel, dass SEO viel Zeit und Engagement erfordert. Aber die Vorteile sind es wert, und ich hoffe, dass dir dieser Guide geholfen hat deine E-Commerce SEO Strategie zu verbessern und die Verkäufe deiner E-Commerce Seite zu steigern!
Von dieser Reihe solltest Du mindestens mitnehmen:
- Ohne irgendeine innovative Idee, welche Mehrwert und den Kunden nutzen bringt, wirst Du wahrscheinlich nicht erfolgreich sein
- Stelle die Weichen Deines Unternehmens wohl überlegt (Baukasten vs. Selbst gehostet – rein Online vs. Mischform - Nebenberufliches Vortasten vs. 'all in')
- Mach Dir Gedanken über Deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse
- Beachte die rechtlichen Vorgaben
- Triff Entscheidungen in Bezug auf Vertriebssystem/Versicherungen/
- Marketing Marketing Marketing (vor allem SEO beachten!)
- Beachte die Anforderungen an einen guten Shop und optimiere und analysiere diesen kontinuierlich
Was kostet eine Website? Welche Website Kosten sollten Sie einkalkulieren?
Unternehmer sind offensichtlich durch die große Differenz bei den Kostenschätzungen von Webdesign- und Werbeagenturen verwirrt. Kein Wunder, denn man hört mit großer Sicherheit für eine professionelle Website Kosten zwischen 4.000€ bis 100.000€. In diesem Artikel versuchen wir Ihre Frage zu beantworten.
In allen unseren Schätzungen unten nehmen wir die folgenden Voraussetzungen an:
- Schätzungen basieren auf unserem Stundensatz.
- Die Schätzungen umfassen die Planung, Webdesign, Programmierung, Marketing und Setup.
- Alle neuen Websites sind responsive programmiert und damit mobile-fähig.
- Alle unsere Webseiten werden in einem CMS-Framework aufgebaut, um Sie zu befähigen Inhalte ohne einen technisch-versierten Mitarbeiter selbst bearbeiten und pflegen zu können. (Das senkt Ihre Wartungskosten erheblich)
- Unsere Kunden liefern alle Inhalte Texte/ Bilder/… ODER diese werden von uns erstellt, sind dann allerdings NICHT in diesen Kalkulationen enthalten.
Um Ihnen eine bessere Einschätzung zu geben, brauchen wir Ihre Hilfe. Sie können sich den kompletten Artikel durchlesen und anschließend einschätzen, welche Art von Website Sie programmieren lassen wollen.
Anmerkungen:
Benutzerdefinierte Datenbank: Alle Webseiten, die wir erstellen, enthalten mindestens eine Datenbank, um Ihre Inhalte zu speichern und diese auf Ihrer Website anzuzeigen. Für die folgenden Schätzungen gehen wir davon aus, dass Ihnen eine Standard-Datenbank ausreicht und Sie keine speziellen Anpassungen Ihrer Datenbank benötigen.
3rd-Part-Integrationen: Unter "3rd-Part" bezeichnet eine Anwendung eines externen Anbieters, die Sie in Ihre Website integrieren möchten. Beispielsweise ist die Integration von Google Analytics oder andere Standard-Plug-Ins die Integration von externen Anbietern. Allerdings ist der Aufwand dafür für uns einschätzbar und daher in der Berechnung enthalten. Nicht enthalten sind in unseren Schätzungen aber größere Systeme, wie ERP-Systeme.
Kleine Informations- oder E-Commerce -Website
Die Kosten für die erstmalige Erstellung der Website:
Unter der erstmaligen Erstellung einer Website für ein kleines Business verstehen wir grob 5 Menüpunkte mit bis zu maximal 10 Seiten. Dabei ist es nicht notwendig Sonderfunktionen zu integrieren. Bei E-Commerce Websites wird maximal eine Standard Online-Bezahlfunktion wie Paypal integriert. Wenn Sie individuelle Lösungen dabei benötigen, dann können Sie uns natürlich kontaktieren.
Wenn dies Ihre erste Website ist, dann besteht dabei das größte Potenzial zum Scheitern - aber keine Panik. Typischerweise entsteht das Website-Budget durch die geschätzte Anzahl der Stunden, die zur Programmierung und dem Webdesign, notwendig sind. Werbeagenturen haben unterschiedliche Preise auf die Stunden, die über das Projektvolumen hinaus gehen.
Brauchen Sie also doch mehr Funktionen als zu Beginn gedacht, können Sie diese einfach in einem Folge-Projekt programmieren lassen. Eine Werbeagentur aus Indien oder einem anderem Offshore-Land kostet von 10 € - 40 € die Stunde, während professionelle deutsche Werbeagenturen zwischen 60 € und 200 € die Stunde kosten. Selbständige Webdesigner kosten in Deutschland zwischen 35 € und 100 € die Stunde.
Nicht an den falschen Enden sparen
Allerdings empfehlen wir Ihnen nicht, dass Sie für eine professionelle Website oder E-Commerce Website einen Ein-Mann-Webdesigner-Selbständigen oder eine Webdesign-Agentur aus Indien oder ähnlich beauftragen sollten. Erfolgreiche Websites müssen eine Menge von unterschiedlichen Anforderungen (Marketing, User Experience Design, visuelle Gestaltung, Programmierung und Projektmanagement) erfüllen, welche in einer professionellen Werbeagentur besser abgedeckt werden können, als von einer einzelnen Person.
Mit Offshore-Webdesign-Agenturen kann die Kommunikation eine echte Herausforderung sein: Versteht die Agentur Ihre Unternehmensziele? Verstehen sie den Markt in einem anderen Land? Haben sie die Sensibilität beim Webdesign für einen anderen Kontinent? Haben sie Ihre Anweisungen verstanden? Die Zeitverschiebung tut dann Ihr übrigens und die Service- und Qualitätsvorstellungen sind in Deutschland doch meist vielmals höher als z.B. in Indien.
Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken
Wenn Sie eine professionelle Werbeagentur mit der Erstellung Ihrer Website beauftragen, dann senden Sie dieser vorher ein Dokument, in dem Ihre Anforderungen und die Funktionen der Website schriftlich festgehalten sind, zu. Dadurch haben Sie die Sicherheit, dass Sie wirklich das bekommen, wofür Sie bezahlen. Ausserdem können Sie dadurch besser verschiedene Angebote untereinander vergleichen und unterschiedliche Preise mit den Leistungen in Verbindung bringen.
Dieses Dokument muss nicht zu komplex sein (eine Seite bis 5 Seiten), aber es sollte beschreiben, welche Art von Website Sie wollen, welche Arten von Seiten(News, Kontakt, Dienstleistungen, etc.) erwünscht sind und welche Funktionalität und Unternehmensziele Ihre Website haben wird. Dabei ist es auch hilfreich, wenn Sie Beispiele von anderen Websites, die Ihnen gefallen, einbinden.
Wenn Sie ein „Startup"-Business haben und Ihr Geschäftskonzept Eigenschaften von beliebten Websites wie Google, eBay, Facebook, YouTube, etc. kombiniert, dann müssen Sie die Funktionen Ihrer Website sorgfältig definieren. Die genannten Websites brauchten Millionen von Euros, um Ihre Website zu perfektionieren und ihre Kernanwendungen zu optimieren. Es ist sicher einfach diese zu kopieren und es gibt auch jede Menge vorgefertigter Open-Source „Klone“, allerdings sind die Details und die Vermarktung dieser Seiten schwierig. Kaufen Sie daher noch einfach nur Klone von populären Webseiten, die ein wenig modifiziert werden, denn es ist nicht so einfach wie es aussieht, damit erfolgreich zu sein. Es ist daher umso wichtiger in Ihr Anforderungsdokument so genau wie möglich alle Funktionen und Anforderungen zu beschreiben.
Wenn Ihr Startup-Unternehmen nur eine Informations-Website braucht oder ein paar einfache Produkte verkaufen will, dann passt diese Variante der Webseiten-Größe für Sie gut. Gern arbeiten wir in dieser Variante mit Ihnen und helfen Ihnen, Ihre Unternehmensziele zu schaffen und eine starke Marke aufzubauen.
Was kostet eine Website?
Hier ist unsere Aufschlüsselung für die oben beschriebene Website:
Webseite Kosten Übersicht:
- Planung - 0 € - 500 €
- UX (Sitemap, Wireframes) - 0 € - 1000 €
- Visuelles Design - 1.000 € - 2.500 €
- Programmierung - 1.500 € - 5.000 €
- Inhalt Support - 200 € - 500 €
- Kunden-Training / Dokumentation - 200 € - 500 €
- Testen und Launch - 500 € - 1.000 €
Website Kosten gesamt: 2.400 € - 11.000 € und je nach individuellem Bedarf mehr
Diese Kalkulation setzt auch eine kurze und schlankere Genehmigungskette ohne zu viele Änderungen oder zusätzliche Anforderungen im Bestätigungsprozess voraus. Die Programmierung für E-Commerce oder komplexe Websites werden zeitintensiver sein und könnten die Kosten dafür erhöhen. Nach der Fertigstellung sollten Sie auf jeden Fall mit einem Minimum von 500 € pro Monat für Online-Marketing und SEO rechnen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns einfach für eine kostenlose, ausführliche Beratung. Rufen Sie 0561 850 194 76 an oder kontaktieren Sie uns über unser Anfrageformular. In unseren anderen Blog-Artikeln und Videos zeigen wir Ihnen, wie Sie ganz einfach Online erfolgreich werden können.
Redesign einer kleinen Website
Wenn Sie bereits eine bestehende Website haben, dann sind Sie in einer guten Position, um Ihre Online-Präsenz mit einem Redesign und der Ergänzung durch neue Funktionen weiter zu verbessern, damit diese wettbewerbsfähig bleibt. Da Sie bereits eine Website und somit einige Kenntnisse über die Wirkungsweise derer sammeln konnten, können Sie durch diese Erfahrungen Ihre neue Website viel effektiver für die Erfüllung Ihrer Geschäftsziele optimieren. Sie können Ihre Ziele viel besser zum Ausdruck bringen, weil Sie genau wissen wo die Reise hingeht.
Wir verstehen unter "Redesign einer kleinen Website“ eine Website, die aus bis zu sieben Menüpunkten mit insgesamt nicht mehr als 20 Seiten besteht. Es müssen dabei keine benutzerdefinierte Plug-Ins programmiert werden oder individuelle Datenbanken designed werden. Für E-Commerce-Websites verwenden wir übliche Zahlungsformen wie PayPal oder ähnlich, jedoch keine unbekannten 3rd-Party-Integrationen. Wenn Sie spezifische Anpassung und Integration von Fremdherstellern wünschen, dann kontaktieren Sie uns einfach und wir besprechen dies gemeinsam mit Ihnen und unserem Team.
90% unserer Redesign-Projekte erfordern den selben Programmieraufwand, wie die Erstellung einer neuen Website, da sich die Web-Standards und Technologien mittlerweile innerhalb weniger Jahre stark verändern. Websites, die mehr als drei Jahre alt sind, brauchen wahrscheinlich eine neue Programmierung und Websites, älter als fünf Jahre mit sehr großer Wahrscheinlichkeit. Neue Funktionen, Anforderungen und Design-Spezifikationen, wie breitere Seiten, mobile ansprechendes responsive WebDesign (optimiert für Tablet und Smartphone) machen neue Grundgerüste für Websites notwendig.
Wenn wir Ihre Website nicht komplett neu erstellen müssen, dann können Sie ca. 50% von den Schätzungen unten abziehen. Um relevante Schätzungen zu erhalten, sollten Sie ein detailliertes Anforderungsdokument vorbereiten, so dass Sie, wenn Sie sich mehrere Angebote einholen, jede Werbeagentur auf die gleichen Anforderungen bietet. Dieses Dokument muss nicht zu komplex sein, aber es sollte beschreiben, welche Verbesserungen Sie wollen, und alle neuen Inhalte der Website und Ihre Geschäftsziele enthalten. Auf der Grundlage dieses Dokumentes und Ihrer bestehenden Website sollte eine Werbeagentur in der Lage sein, eine vernünftige Schätzung zu generieren.
Was kostet eine Website bzw. wie viel wird nun ein Redesign Ihrer Website kosten?
Hier ist unsere Aufschlüsselung für ein einfaches Website-Redesign ohne benutzerdefinierte Datenbank oder 3rd-Part-Integrationen:
Webseite Kosten Übersicht:
- Planung - 500 - 1.000 €
- UX (Sitemap, Wireframes) - 0 € - 500 €
- Visuelles Design - 1.000 € - 2.500 €
- Programmierung - 1.500 - 7.000 €
- Inhalt Support - 200 € - 500 €
- Kunden-Training / Dokumentation - 0 € - 500 €
- Testen und Launch - 500 € - 1.000 €
Website Kosten gesamt: 3.700 € - 13.000 € und je nach individuellem Bedarf mehr
Nach der Fertigstellung sollten Sie auf jeden Fall mit einem Minimum von 500 € pro Monat für Online-Marketing und SEO rechnen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns einfach für eine kostenlose, ausführliche Beratung. Rufen Sie 01713017870 an oder kontaktieren Sie uns über unser Anfrageformular. In unseren anderen Blog-Artikeln und Videos zeigen wir Ihnen, wie Sie ganz einfach Online erfolgreich werden können.
Verbesserung für eine mittlere Website
Unter einer "mittelgroßen Business-Website" verstehen wir eine Website, die aus bis zu sieben Menüpunkten mit insgesamt nicht mehr als 30 Seiten besteht (natürlich außer im Falle von E-Commerce). Es besteht dabei keine Notwendigkeit benutzerdefinierte Plug-Ins oder individuelle Datenbanken zu programmieren. 3rd-Part-Integration sind minimal und belaufen sich auf bis zu 5 unterschiedliche Funktionen/ Plugins. Für E-Commerce-Websites, empfehlen wir eine E-Commerce-Erweiterung wie WooCommerce. Wenn Sie dies nicht benutzen möchten, dann kontaktieren Sie uns einfach vorher.
Wenn Sie für das Marketing des Unternehmens verantwortlich sind oder Sie der Website-Manager in Ihrem Unternehmen sind, dann wissen Sie sicher, wie wichtig es ist, einen Online-Partner zu haben auf den Sie sich auch nach dem Projekt verlassen können. Denn dies ist durchaus wichtig, wenn Sie Ihre Unternehmensziele erreichen wollen. Wir sprechen mit vielen Unternehmen, die mit der vorherigen Werbeagentur schlechte Erfahrungen gemacht haben oder Ihren Website-Verantwortlichen-Mitarbeiter verloren und nun auf sich gestellt sind. Diese suchen meist eine zuverlässige Werbeagentur, um ihre Online-Präsenz zu verbessern und zu erhalten. Wenn Sie Erweiterungen für Ihre aktuelle Website benötigen, müssen wir zunächst sehen, ob Ihre bestehende Website geändert werden muss, um diese umzusetzen.
Heutzutage ist es zu einer unausgesprochenen Pflicht geworden, dass Websites ein responsiv Webdesign besitzen (optimiert für Tablet / Smartphone). Leider kann dies nur oft nur durch einen kompletten Neuaufbau der gesamten Website erreicht werden.
In einer perfekten Welt, können wir Ihre aktuelle Datenbank in eine neuere, reaktionsschnelle Datenbank migrieren, um damit die Kosten zu senken.
Wenn die Website bereits ein responsiv Webdesign hat oder Ihnen eine Desktop-Version genügt, dann sind Sie wahrscheinlich auf der Suche nach einer Möglichkeiten das Design Ihrer Websites zu verbessern, neue Inhalte hinzuzufügen und / oder durch Umbauten neue Funktionen hinzuzufügen. Mit der richtigen Planung sind diese Ziele oft sehr gut zu erreichen. Daher eignet sich ein Dokument, in denen Ihre Ziele genau beschrieben sind und das Sie der Werbeagentur zukommen lassen.
Wenn wir Ihre Website nicht komplett neu erstellen müssen, dann können Sie ca. 50% von den Schätzungen unten abziehen. Unser Verfahren sind sehr flexibel und wir arbeiten, wenn gewünscht, auch gern mit Ihren Mitarbeitern zusammen.
Website Kosten Übersicht:
Die Verwandlung Ihrer mittelgroßen Website zu einer out-of-the-box, modernen, responsive Website ohne größere zusätzliche Erweiterungen:
- Planung / UX (Sitemap, Wireframes) - 500 € - 2.500 €
- Visuelles Design - 1.000 € - 2500 €
- Programmierung - 2.000 € - 5.000 € (für kleinere Websites)
- Programmierung - 5.000 € - 15.000 € (für größere Websites)
- Inhalt Support / Migration - 500 € - 1.000 €
- Kunden-Training / Dokumentation - 0 - 500 €
- Testen und Launch - 1.000 € - 2.500 €
Totale Website Kosten: 5.000 € - 14.000 € für kleinere Websites und je nach Bedarf mehr
Totale Website Kosten: 8.000 € - 24.000 € für größere Websites und je nach Bedarf mehr
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns einfach für eine kostenlose, ausführliche Beratung. Rufen Sie 0561 850 194 76 an oder kontaktieren Sie uns über unser Anfrageformular.
Kosten für eine große Website
Unter einer großen Business Website verstehen wir bis zu acht Menüpunkte mit insgesamt nicht mehr als 50 Seiten (natürlich außer im Falle von E-Commerce). Dabei besteht keine Notwendigkeit für Spezial-Funktionen oder individuelle Datenbanken-Programmierungen. 3rd-Part-Integrationen sind minimal. Für E-Commerce-Websites empfehlen wir WooCommerce. Wir integrieren Ihre Website nicht in eine ERP-Anwendung. Wenn Sie wünschen dann, kontaktieren Sie uns einfach kostenfrei und wir besprechen Ihre Ziele individuell.
Wenn Sie das Marketing oder Website-Manager in einem größeren Unternehmen sind, und Sie haben mit Modernisierung oder Verbesserung Ihrer Website beauftragt worden ist, dann wissen Sie, wie wichtig es ist eine zuverlässige, Full-Service, Online-Partner zu haben ist. Wir sprechen mit vielen Unternehmen, die ihre Website-Design und Wartungsaufgaben auslagern wollen, weil ihre internen Team zu sehr damit beschäftigt ist oder nicht up-to-date mit modernen Web-Trends und Standards.
Wenn Sie für das Marketing des Unternehmens verantwortlich sind oder Sie der Website-Manager in Ihrem Unternehmen sind, dann wissen Sie sicher, wie wichtig es ist, einen Online-Partner zu haben auf den Sie sich auch nach dem Projekt verlassen können. Denn dies ist durchaus wichtig, wenn Sie Ihre Unternehmensziele erreichen wollen. Wir sprechen mit vielen Unternehmen, die mit der vorherigen Werbeagentur schlechte Erfahrungen gemacht haben oder Ihren Website-Verantwortlichen-Mitarbeiter verloren und nun auf sich gestellt sind. Diese suchen meist eine zuverlässige Werbeagentur, um ihre Online-Präsenz zu verbessern und zu erhalten. Wenn Sie Erweiterungen für Ihre aktuelle Website benötigen, müssen wir zunächst sehen, ob Ihre bestehende Website geändert werden muss, um diese umzusetzen.
Heutzutage ist es zu einer unausgesprochenen Pflicht geworden, dass Websites ein responsiv Webdesign besitzen (optimiert für Tablet / Smartphone). Leider kann dies nur oft nur durch einen kompletten Neuaufbau der gesamten Website erreicht werden.
In einer perfekten Welt, können wir Ihre aktuelle Datenbank in eine neuere, reaktionsschnelle Datenbank migrieren, um damit die Kosten zu senken.
Wenn die Website bereits ein responsive Webdesign hat oder Ihnen eine Desktop-Version genügt, dann sind Sie wahrscheinlich auf der Suche nach einer Möglichkeiten das Design Ihrer Websites zu verbessern, neue Inhalte hinzuzufügen und / oder durch Umbauten neue Funktionen hinzuzufügen. Mit der richtigen Planung sind diese Ziele oft sehr gut zu erreichen. Daher eignet sich ein Dokument, in denen Ihre Ziele genau beschrieben sind und das Sie der Werbeagentur zukommen lassen.
Wenn wir Ihre Website nicht komplett neu erstellen müssen, dann können Sie ca. 50% von den Schätzungen unten abziehen. Unser Verfahren sind sehr flexibel und wir arbeiten, wenn gewünscht, auch gern mit Ihren Mitarbeitern zusammen.
Website Kosten Übersicht:
Umwandlung Ihrer großen Business Website zu einer Out-of-the-box, responsive Website ohne zusätzliche Erweiterungen:
- Planung / UX - 1.000 € - 2.500 €
- Visuelles Design - 2.000 € - 3.500 €
- Inhalt Support / Migration - 500 € - 2.000 €
- Programmierung - 7.000 € - 15.000 €
- Client-Training / Dokumentation - 500 € - 2.000 €
- Testen und Launch - 2.000 € - 5.000 €
Totale Website Kosten: 13.000 € - 30.000 € und je nach Bedarf mehr
Wenn Sie weitere Fragen haben, dann kontaktieren Sie uns einfach für eine kostenlose, ausführliche Beratung. Rufen Sie 01713017870 an oder kontaktieren Sie uns über unser Anfrageformular.
Andere Webseite-Komponenten und deren Kosten
Neben den Haupt-Kosten für die Konzeption und den Aufbau einer Website gibt es auch andere Kosten, die sich auf Ihr Budget auswirken können. Ich möchte Ihnen hier beispielhaft einige wichtige Punkte vorstellen:
Domain ( Adresse Ihrer Website z.B. www.meine-url.de) ab ca. 12 € / Jahr
Hosting der Website ab ca. 40 € /Jahr - allerdings empfehlen wir für ernsthafte Online-Geschäfte eher so 200€/ Jahr (je nach Traffic und Hosting-Services sind anspruchsvollere Seiten auf Billig-Hostern fehl am Platz)
Lizenz oder Kosten von Plugins: Es gibt Tausende von Erweiterungen, Plugins, Widgets, Module und Anwendungen von dritten Softwareunternehmen, die tolle Funktionen zu Ihrer Website hinzufügen können und gleichzeitig die Kosten niedrig halten. Früher musste man diese jeweils immer programmieren, was die Kosten extrem erhöht hat. Heute ist es leichter, billiger und schneller diese zu integrieren. Gebühren dafür liegen zwischen 0 - 1.000 € +
Website Kosten für Wartung und Upgrades: 500€ + pro Jahr, je nach Höhe der Unterstützung und Updates
Medien: Lizenzfreie Stock-Fotos und Grafiken beginnen ab 5€ und reichen bis 100€ + jeweils in Abhängigkeit von Lizenzgebühren und Nutzung.
Ihre Website Online / SEO-Marketing - zwischen 100 bis 5.000€ + pro Monat (Wir empfehlen mindestens 500€/ Monat zu investieren, wenn Sie Erfolge sehen und spüren wollen)
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann nehmen Sie Ihr Online-Business vermutlich ernst. Machen Sie den nächsten Schritt und melden Sie sich bei uns. Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen und beraten Sie gern. Natürlich unverbindlich und kostenfrei - Sie können uns auch unter 0561 850 194 76 anrufen. Wir freuen uns darauf Ihre Stimme zu hören und Sie besser kennenzulernen.
Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.
Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.
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