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Social Proof

Welche Art von Social Proof funktioniert am besten?

Wenn du online einkaufst, kannst du das Produkt nicht anfassen, austesten oder mit einem Verkäufer darüber reden wie sich verschiedene Marken miteinander vergleichen lassen. In solchen Situationen wird häufig Social Proof verwendet, um die Käufer zum richtigen Produkt zu führen.

Was die eigentliche Frage aufkommen lässt: Welche Social Proof Techniken sind am effektivsten? Und gibt es auch welche, die überhaupt nicht funktionieren? Dieser Artikel erforscht, wie verschiedene Formen von Social Proof wahrgenommen (mit Eye-Tracking) und wie sie wieder abberufen werden (mit nachträglichen Umfragen).

Zusammenfassung der Ergebnisse

Wahrnehmung von Social Proof Variationen (Eye-Tracking)

  • Die verschiedenen Social Proof Techniken haben sich nicht wesentlich darin unterschieden, wie schnell sie die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich gezogen haben (durchschnittlich 8.3 Sekunden bis zu ersten Fixierung).
  • Es gab Unterschiede darin, wie lange die Personen den verschiedenen Social Proof Techniken Aufmerksamkeit geschenkt haben. Die Verschiedenheiten wurden von den drei Social Proof Arten mit Text (die zwei Referenzen und die Presseberichte mit kurzen Zitaten), welche zur längsten Fixierung (durchschnittlich 1,06 Sekunden) geführt haben.Dies lag wahrscheinlich an dem großen Stück Text, welcher die kognitive Verarbeitung (je länger du nachdenkst) steigert.

Kurzzeitgedächtnis (Umfrage)

Während den 8 Betrachtungen (plus Kontrolle), haben sich Zuschauer deutlich mehr an prominente Kunden Logos (nicht unbekannte), Referenzen mit Fotos (keine Referenzen ohne Fotos) und Presseberichte erinnert.

Hier ein paar Infos zum Mitnehmen:

  • Leute haben prominente Kunden Logos eher abgerufen als unbekannte Kunden Logos (Signifikanzwert = 0.009).
  • Presseberichte mit Logo ergaben eine gemäßigt höhere Recallrate als Presseberichte einschließlich Logo und kurzen Zitaten (nah an Signifikanz von Alpha von 0.05; Signifikanzwert = 0.0953).
  • Referenzen mit Foto waren wesentlich effektiver (Signifikanzwert = 0.0035) beim Recall, als Referenzen ohne Foto.
  • Wenn es darum geht Varianten unter Betrachtungen zu erkennen, sind Fotos einprägsam, Logos und Nummern sind es nicht.
  • In den meisten Betrachtungen haben die Teilnehmer mehr oder weniger geraten, welche Variation sie gesehen haben (sie haben es die Hälfte der Zeit richtig geraten). Die einzige einprägsame Betrachtung, war bei Referenzen mit oder ohne Fotos. Wahrscheinlich, weil die Fotos in einer Betrachtung sehr einprägsam waren und es einfach war, zwischen den beiden zu unterscheiden.

Wie wende ich dieErgebnisse dieser Recherche an?

Von der Eye-Tracking Komponente dieser Studie, wissen wir nun, dass Referenzen, besonders mit Fotos, am längsten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Diese Information kann auf verschiedene Weisen für diese bestimmte Art des Social Proof helfen:

  • Wenn du tolle Referenzen, idealerweise von bekannten Autoritäten, hast, dann benutze sie. Sie sind dein hauptsächliches Verkaufswerkzeug.
  • Dennoch, solltest du in Erinnerung behalten, dass Referenzen die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen und wenn sie mittelmäßig sind, könnte das alles sein, woran sich die Leute von deiner Seiter erinnern.

Recalls der Testzuschauer haben ergeben lieferten tolle ergänzende Einblicke darin, wie die Leute die Social Proof Betrachtungen wahrgenommen und dann erinnert haben:

  • Prominente Kunden-Logos, Referenzen mit Fotos und Presseberichte sind am einprägsamsten. Falls du davon gute Versionen hast, nutze sie. Aber nutze sie weise
  • Referenzen sollten Fotos haben…immer. Mehr Fotos! Es könnte wert sein, pro Foto eine Verkürzung des Referenztextes zu testen.
  • Prominente Kunden Logos sind der beste Social Proof, den man haben kann, da sie einen hohen Recall und kognitive Belastung ausgleichen. Aber sie sind nicht einfach zu erhalten. Wenn du keine hast, könntest du Referenzen mit Fotos testen, statt unbekannten Logos.

Kompletter Untersuchungsbericht – Welcher Social Proof funktioniert am besten?

Untersuchungsaufbau

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Dieser besteht aus zwei Untersuchungsaufgaben.

Untersuchungsaufgabe 1

Wir haben Eye-Tracking genutzt um die Wahrnehmung der Nutzer auf der Seite zu messen. Wir haben die Web Hosting Seite Host Gator benutzt, somit hat es verschiedene Arten von Social Proof beinhaltet. Insgesamt wurden 8 Arten von Social Proof wurden getestet, dazu eine kontrollierte Variation, welche keinen Social Proof enthalten hat.

Der Social Proof wurde durchgehend auf derselben Stelle platziert, sodass alles gleich sichtbar war. Teilnehmern wurden 15 Sekunden gegeben, sich die Seite anzusehen bis sie mit einer Aufgabe beauftragt wurden:

„Stell dir vor, dein Freund hat ein neues Unternehmen und braucht Hilfe dabei, eine Web Hosting Firma zu finden. Bitte kritisiere die folgende Web Hosting Seite, wie du es normalerweise auch tun würdest, um zu sehen, ob du ihm diese Seite empfehlen würdest.“

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Social Proof Variationen im Test:

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  • Presseberichte mit Logossocial-proof
  • Presseberichte mit Logo und kurzem Zitatsocial-proof
  • Referenzen mit Fotosocial-proof
  • Referenzen ohne Fotosocial-proof
  • Prominente Kunden Logossocial-proof
  • Unbekannte Kunden Logossocial-proof
  • Viele Follower (Social Media)social-proof
  • Wenige Follower (Social Media)social-proof
  • Control Variation, kein Social Proof

Die Statistiken, mit denen wir uns in erster Linie beschäftigt haben, waren die Zeiten der ersten Fixierung und die Gesamtzeit Fixierung.

Untersuchungsaufgabe 2

Eine 2-Frage-Umfrage ermittelte, ob der Social Proof in das Kurzzeitgedächtnis des Zuschauers mit eingegangen ist.

Nach dem Ansehen der Webseite, stellten wir den Nutzern folgende Fragen:

  1. „Erinnere dich an die Website, die du grade besucht hast, gab es dort irgendwelche Elemente oder Teile, welche bei dir zu einer Steigerung des Vertrauens geführt haben?“

  2. „Wähle die Website aus, an welche du dich erinnern kannst:“ (Hier haben wir zwei Variationen gezeigt, welche sich ähnlich sahen z.B. viele & und weniger Follower auf Social Media).

Wenn die Teilnehmer den Social Proof erwähnten, den sie in der ersten Frage sahen, oder die richtige Betrachtungsvariation in der zweiten, dann beweist dies die Wirkung von Social Proof auf das Kurzzeitgedächtnis des Zuschauers.

Ergebnisse

Eye-Tracking

Obwohl Heatmaps üblich sind, werden wir unsere Fixierungs-Ergebnisse mit einer Dotmap illustrieren.

Hier ist ein Gif, welcher die Unterschiede zwischen einer Dotmap und einer Heatmap zeigt. Dort können wir sehen, dass uns die Dotmap verschiedene Zuschauer den Social Proof Bereich sehen lässt, und die Heatmap nicht.

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Gif einer Dotmap (links) und Heatmap (rechts) zeigen die Fixierung des Nutzers

Und hier sind die Untersuchungsdotmaps entsprechend verbunden:

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  • Untersuchung mit prominenten Kunden Logos (links) und unbekannten Kunden Logos (rechts)social-proof
  • Untersuchung mit vielen Social Media Followern (links) und niedrigen Social Media Followern (rechts)social-proof
  • Untersuchung mit Referenzen mit Fotos (links) und Referenzen ohne Fotos (links)social-proof
  • Untersuchung mit Presseberichten (links) und Presseberichten mit Logos und kurzen Zitaten (rechts)

Soweit die Statistiken betroffen sind, erinnere dich, dass wir primär nur an zwei Metriken interessiert sind, die Zeit der ersten Fixierung (TTFF – Time To First Fixation) und Gesamtzeitfixierung (TTF – Total Time Fixation).

Das hilft uns zu verstehen 1.) wie schnell Social Proof Aufmerksamkeit auf sich zieht und 2.) wie lang es diese Aufmerksamkeit gehalten hat.

Hier ist die rohe Zusammenfassung der Statistiken für die Zeit der ersten Fixierung, für welche eine Varianzanalyse keine wesentlichen Unterschiede zwischen Betrachtungsgruppen ergeben hat (F (8.191) = 0.6338, Signifikanzwert =0.7487.)

Hier ist die rohe Zusammenfassung der Statistiken für die Gesamtzeitfixierung, für welche eine Varianzanalyse wesentliche Unterschiede zwischen Betrachtungsgruppen ergeben hat (F (8.191) = 2.7528, Signifikanzwert = 0.0068.)

Dieses Ergebnis wurde durch die lange Zeit, die der Referenz Betrachtung zugekommen ist, gelenkt. Es war sehr wahrscheinlich der Effekt eines großen Stück Texts in den Referenzen, was gesteigerte kognitive Verarbeitung verursachte, und ergibt somit eine längere Zeit diesen zu verarbeiten.

Bemerke, dass die drei Versionen mit Text, (die zwei Referenzen und Presseberichte mit kurzen Zitaten) auf der Spitze der, am längsten Fixierten ist.

2. Umfrage

F1: „Gab es dort irgendwelche Elemente oder Teile, welche bei dir zu einer Steigerung des Vertrauens geführt haben?“

Wir haben eine große Menge an Chi-Square Tests durchgeführt, um die Unterschiede innerhalb unserer Betrachtungen zu finden. Zuschauer waren im Wesentlichen [X2 (5, N = 1153) = 34.54, Signifikanzwert < 0.001] eher in der Lage, sich an prominente Kunden Logos (keine unbekannten), Referenzen mit Fotos (keine Referenzen ohne Fotos) und Presseberichte zu erinnern.

Hier sind die Statistiken, Testergebnisse, und individuelle Chi-Square Ergebnisse für ähnliche Betrachtungspaare und der gesamte Chi-Square Test unter allen Betrachtungen.

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Ein paar Infos zum Mitnehmen

  • Prominente Kunden Logos funktionieren besser als unbekannte, wenn es darum geht, in das Kurzzeitgedächtnis der Leute zu kommen.
  • Hohe Follower Zahlen ergaben im Wesentlichen nicht mehr Recalls im Gegensatz zu niedrigen Follower Zahlen (Signifikanzwert = 0.1177).
  • Dasselbe gilt für Presseberichte einzig und allein mit Logos. Diese zeigten ein gemäßigtes Muster bei mehreren Recalls, die nah an der Signifikanz waren (bei Alpha von 0.05; Signifikanzwert = 0.0953).
  • Social Proof als Referenzen mit Fotos waren wesentlich effektiver einen Recall der Zuschauer (Signifikanzwert = 0.0035) zu generieren.

F2: Wähle die eine der zwei Webseiten, an die du dich erinnern kannst:

Bei dieser Frage wollten wir eigentlich im allgemeinen keinen Anpassungstest (oder einen anderen) machen, da die Unterschiede zwischen den 4 hauptsächlichen Social Proof Typen (Kunden Logos, Social Media Follower, Referenzen, Presseberichte) durch offensichtliche visuelle Unterschiede (z.B. Foto in den Referenzen) gelenkt werden.

Um die Unterschiede zwischen den mittleren Recall-Raten für jede verbundene Betrachtung zu testen, haben wir einen N-1 Two Proportion Test für beide gemacht. Kein Paar erzielte wesentliche Unterschiede zwischen den Recallraten.

Hier sind die Zahlen:

Die höheren Recallraten für Referenz Betrachtungen resultierten in einem wesentlichen Unterschied zwischen den hauptsächlichen Social Proof Typen (Signifikanzwert = 0.0661) während eines Chi-Square Anpassungstest (siehe unten). Aber wie oben schon erwähnt, die ist wahrscheinlich aufgrund der auffälligen Unterschiede, welches das Bild von den Referenzen aufweist, wenn man die zwei Versionen vergleicht.

social proof

Merke: Fotos sind einprägsam, Logos und Zahlen sind es nicht.

Begrenzungen

  • Es gibt eine Menge Arten von Social Proof. Wir haben es auf die häufigsten Arten von Social Proof beschränkt. Vielleicht gibt es auch einige unübliche und nicht häufig genutzte Variationen, welche viel effektiver sind, als die, die wir getestet haben.
  • Wir haben den Social Proof nur auf einer bestimmten Seite getestet. Die Ergebnisse können auf einer anderen Seite, wo Vertrauen ein größerer Kritikpunkt wäre, variieren. Es gibt eine bestimmte Interaktion zwischen der Unternehmensform/ den Geschäftszielen und den verschiedenen Arten des Social Proof, die angesichts dessen eine Rolle spielen.*
  • Unsere Betrachtungen wurden alle in einem ähnlichen Bereich durchgeführt, jedoch variierte die Größe, hauptsächlich die Referenzen, welche etwas mehr Real Estate erforderten. Es gibt eine bekannte Korrelation, dass Elemente, welche mehr Pixel beinhalten, mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
  • Jedoch, behielt das Muster der gesteigerten Fixierungszeit bei Presseberichten mit kurzen Zitaten bei. Das Recall Muster zwischen allen und zwischen verwandten Paaren, stellte Unterstützung und zusätzliche Einblicke bereit.
  • Die zweite recallgebundene Frage war aufgrund eines dürftig gestalteten Recalltests, am uninteressantesten. Die Raten waren etwas besser als nur zufällig, und waren am höchsten, wenn eine drastische Veränderung der zwei Varianten präsentiert wurde. Dies hat die Einbindung und Ausschluss von Fotos effektiver getestet, als die Effektivität von Social Proof. Wenn die Darstellung von Social Proof allgemein ausgeprägter wäre, also ein größerer Teil einer Seite, dann hätte diese Frage nützlichere Einblicke erbracht.

Fazit

Obwohl es unendlich viele Wege gibt, um Social Proof einzubinden, hat diese Studie ein paar Interessante Einblicke ergeben. Zum einen, scheint es so, dass Referenzen, welche Text beinhalteten, mehr Aufmerksamkeit auf sich zogen, als einfache Logos.

Zweitens, waren Referenzen mit Fotos als Social Proof wesentlich effektiver dabei Recalls zu erzeugen. Ebenso, funktionierten prominente Kunden Logos mehr als die unbekannten. Schließlich, habe wir im Allgemeinen herausgefunden, dass Fotos einprägsam sind. Logos und Zahlen dagegen nicht.

Eine Erkenntnis ist, dass wenn du gute Referenzen von bekannten Marken hast, solltest du sie nutzen. Social Proof zieht Aufmerksamkeit auf sich und du kannst deine Marke mit diesen positiven Assoziationen stärken. Es ist es wirklich wert.

Quelle: Der Artikel entstand auf Grundlage der Untersuchung von Conversion-XL: http://conversionxl.com/research-study/social-proof/ Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung der Informationen und Bilder..


Conversion Rate steigern

13 Tricks, um deine Conversion Rate sofort zu steigern

Die Steigerung deiner Conversion Rate ist absolut wichtig. Eine hohe Conversion Rate zu haben, ist die Grundlage eines hohen Umsatzes.

A/B testing

Bei Immobilien heißt es Lage, Lage, Lage. Und bei Conversion Rate Optimierung heißt es testen, testen, testen.

Was ist überhaupt ein A/B testing?

A/B Testing (oder Split Testing) ist eine Technik, um die Conversion Rate (so nennt man die Eigenschaft deiner Website deine Besucher in Kunden umzuwandeln) deiner Website zu erhöhen. Wenn du zwei mögliche Überschriften für deine Seite hast und du dich nicht entscheiden kannst, welche du nutzen sollst, kannst du ein A/B Split Testing einleiten, um zu sehen, welche Überschrift besser funktioniert.

Du kreierst zwei alternative Versionen deiner Seite (Seite A und Seite B), jede mit einer anderen Überschrift. Eine A/B Testing Software führt 50% deines eingehenden Traffic zu Seite A und 50% zu Seite B. Beide Seiten haben einen Call To Action und am Ende zählst du, wie viele Leute diesen betätigt haben.

Die Seite mit mehr Conversion (mehr Leuten die den Call To Action ausgeführt haben) gewinnt.

Dein Ziel sollte es sein, mindestens einen, oder vorzugsweise mehrere A/B Tests zu haben, die zu jeder vorgegebenen Zeit auf deiner Seite laufen. So etwas wie „perfekt“ gibt es nicht, wenn es um Marketing geht. Der einzige Weg zu lernen was funktioniert und was nicht, ist das kontinuierliche Testen.

13-Tricks-um-deine-Conversion-Rate-sofort-zu-steigern 01

Entscheide, was du testest

Manchmal raten Vermarkter auf welchen Faktoren sie sich konzentrieren müssen und basteln herum und testen Dinge, welche nur wenig oder gar keine Auswirkung auf Nutzer oder deine Conversion Rate -Ziele haben. Nutze stattdessen die für dich verfügbaren Daten, um die wichtigsten Projekte zu entdecken und dich auf sie zu konzentrieren.

Um zu entscheiden, welche Tests du machen möchtest, ziehe die potentiellen Einnahmen in Betracht, welche dir das Testing einbringen könnte, und stufe die Tests dementsprechend ein. Es ist wichtig, jede Hypothese stückweise zu testen – ansonsten, weißt du nicht, welche Veränderung einen Unterschied ausgemacht hat.

Wichtige Dinge zum Testen:

  • Die Überschrift. Du solltest eine starke, überzeugende und glaubwürdige Headline haben, welche das hauptsächliche Angebot fördert. Der legendäre Werbe-Guru David Ogilvy sagte einmal: „Im Durchschnitt lesen fünf Mal mehr Leute die Überschrift als den Text. Dies bedeutet, dass wenn du es nicht schaffst, das Produkt in deiner Überschrift zu verkaufen, hast du 80% deines Geldes verschwendet.“
  • Seitenlayout und Navigation.
  • Das Angebot. Was bekommen die Kunden für ihr Geld? (Wie ist es beschrieben und ausgelegt?)
  • Die Größe deiner Bestellbuttons und die Formulierung deines Call To Action (z.B. „Trete jetzt bei und erhalte Zugriff auf XYZ“ vs. „Trete bei!“)
    Bei Software Produkten sollte der primäre Call To Action „Demo/Test“ sein, nicht „Bezahlen/Kauf“-Buttons. Das Vergrößern deiner Call To Action Buttons hilft normalerweise auch.
  • Verschiedene Medien. Teste das Hinzufügen eines Videos, um deine Kernpunkte zu vermitteln.
  • Radikale Veränderung. Manchmal möchte man zwei komplett verschiedene Ansätze
    ausprobieren und vergleichen.

Was du zum Testen nutzen solltest

Viele Unternehmer geben Geld für das Kaufen einer teuren Testing-Software aus, bevor sie überhaupt verstehen, wie man einen Conversion Rate Optimierungsprozess durchführt. Du musst nicht viel ausgeben.

  • Google Content Experimente – Baue Google Analytics ein. Der Nachteil ist, dass es nicht Echtzeit ist und du immer zwei separate URLs für das Testing einrichten musst.
  • Optimizely sagt es ist eine A/B Testing Software, die du tatsächlich nutzen wirst, während Visual Website Optimizer sagt, dass es die Einfachste ist. Die Preise sind sehr ähnlich (das letzte ist etwas billiger) und nicht unerreichbar für kleine Unternehmensbesitzer (aber nicht spottbillig.)

Es gibt keine Entschuldigung NICHT zu testen. Testen ist einfach, schnell und sogar… spaßig! Du kannst dein Bauchgefühl testen, stetig neue Dinge lernen und deine Kreativität trainieren.

Das Testen sollte niemals aufhören. Sobald du eine erfolgreiche Seite hast, versuche darauf aufzubauen und teste etwas Anderes.

 

 13-Tricks-um-deine-Conversion-Rate-sofort-zu-steigern-02

Zunehmende positive Veränderungen führen zu erheblichem Wachstum.

Kreiere ein verlockendes und klares Wertangebot

Das Potential deiner Conversion Rate ist von deinem Wertangebot bestimmt, womit es der wichtigste Conversion Faktor wäre.

Was genau ist ein Wertangebot?

Es ist der primäre Grund, weswegen ein potentieller Kunde von dir kaufen sollte. Kunden wollen nicht nur wissen „Was habe ich davon?“, sondern auch „Warum sollte ich von dir kaufen?“

Wenn du nur 10 Worte hättest, um zu erklären, warum die Leute bei dir kaufen sollten, anstatt bei der Konkurrenz, was würdest du sagen? Viele Vermarkter versuchen die Ergebnisse zu verbessern, indem sie Seiten-Elemente verändern, wie die Schriftfarben- und Größen, Formen der Buttons, Bilder, Anreize und so weiter, doch der erste Schritt sollte eigentlich sein, den Fokus auf das Verstärken des Wertangebots zu legen.

Wenn deine Homepage oder die Produkt-Seite „Willkommen!“ sagen, oder nur den Namen deiner Firma oder des Produkts verzeichnen, dann kommt dein Angebot zu kurz. Bemerke, dass es einen Unterschied zwischen dem Wertangebot für deine Firma und dein Produkt gibt. Du musst beide ansprechen.

Was macht ein gutes Wertangebot aus?

  • Es muss von den Angeboten deiner Konkurrenz differenziert werden.
  • Du kannst einem Konkurrenten in jeder Dimension des Werts gleichkommen, außer einer. Du musst in mindestens einem Werte-Element hervorstechen (entscheidender Faktor für den Käufer.)

Ein Wertangebot zu gestalten, erfordert eine wesentliche Konzentration darauf, was an deiner Firma, ihren Produkten und Dienstleistungen einzigartig ist. Ein kräftiges und leistungsfähiges Wertangebot zu haben, reicht nicht aus; es muss effektiv rübergebracht werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Du musst dein Wertangebot verfeinern und weiterentwickeln, bevor du es in einem einzigen, unmittelbar glaubwürdigen Satz artikulieren kannst.

Wie hart du auch daran arbeitest, dein Wertangebot auszudrücken - du musst, um seine wahre Wirksamkeit herauszufinden, testen, wie es mit deinem idealen potenziellen Kunden mitschwingt.
Das Wertangebot zu optimieren, ist ein kontinuierlicher Prozess, welcher Identifizierung, Ausdruck verleihen, und Testen/ Messen beinhaltet. Nutze A/B Testing, um das durchzuführen.

Richte einen Verkaufstunnel / Sales-Funnel ein

Was deine Conversion Rate manchmal zerstören kann, ist, dass du zu schnell nach dem Verkauf (Anmeldung und sonstiges) fragst. Manche Leute sind vielleicht nur dabei die Texte „zu überfliegen“, psychologisch nicht bereit oder in Eile jetzt etwas zu kaufen.

Je teurer und/oder komplizierter das Produkt ist, desto mehr Zeit brauchen die Kunden, um sich dem zu verpflichten.

Wie ich vorhin bereits gesagt habe, bei Software-Produkten, kann das Anbieten einer Demo oder einer kostenlosen Testversion, anstatt nach einer Anmeldung oder Kauf zu fragen, eine deutliche Verbesserung bei deiner Conversion Rate erzielen. Aber in vielen Fällen, solltest du dich erst einmal bremsen und einen Verkaufstunnel einrichten, um Vertrauen aufzubauen, eine Bindung einzugehen und deine Expertise zu beweisen.

Tun wir mal so, als wäre dein Produkt ein Online-Kurs über DIY Haushaltsreparatur. So ungefähr, solltest du das angehen.

Was der Besucher möchte

  • Über DIY Haushaltsreparatur erfahren und lernen

Was du möchtest

  • Den Besucher dazu bringen, deinen Kurs zu kaufen

Wie man es macht

  • Biete wertvolle, kostenlose Haushaltsreparatur Beratung auf deinem Blog, Videos, kostenlosen Berichten, Whitepapers an
  • Werde ihr vertrauter Berater
  • Gib ihnen verlockende Gründe, sich in deine E-Mail Liste einzuschreiben (im Gegenzug für nützliche Informationen)
  • Stückchenweise kostenlosen Videocontent per E-Mail
  • Leite sie an dein Sales Copy weiter, und frage nach einem Kauf

Manche Leute sagen, es braucht mindestens 7 Kontakte mit einem potentiellen Kunden, bevor er bereit ist, bei dir zu kaufen. Ich habe keine neue Recherche gesehen, um dies zu begründen, aber ich weiß, dass je tiefer und länger eine Bindung zu deinem potentiellen Kunden besteht, desto eher wird er von dir kaufen.

Also bremse dich etwas ab. Biete Werte und Ergebnisse im Voraus an, lange bevor du nach einem Kauf fragst. Nur erfasse ihre E-Mail-Adresse, damit du weiterhin mit ihnen in Kontakt stehst.

Unterlasse den Fach-Jargon

Klarheit übertrumpft Überzeugung, immer. Kürzlich bin ich über eine Seite gestoßen, mit dem folgenden Wertangebot:

„Einnahmegezielte Marketingautomatisierung & Verkaufswirksamkeitslösungen setzen Kollaboration durchgehend über den Einnahmezyklus frei.“

Was soll das bedeuten? Kannst du erklären, was sie tun und wie es dir etwas nützt? Nicht wirklich, oder?

Versuche nicht die Leute mit extravaganter, komplizierter Geschäftssprache zu locken – es funktioniert einfach nicht.

Du schreibst für Menschen, es sind Menschen die deine Seite lesen. Ein Marketing Director oder Einkaufsleiter ist auch nur ein Mensch. Schreibe nicht für Unternehmen, schreibe für Menschen.

Klarheit ist etwas, womit Vermarkter kontinuierlich kämpfen. Der beste Weg, um dein Marketing-Gerede auf deiner Seite neu zu formulieren, ist, dass du dir vorstellst, dass du dein Produkt deinem besten Freund erklärst. Wenn dort ein Satz steht, der nicht so klingt als würdest du ihm deinem besten Freund erzählen, formuliere ihn neu. So einfach ist das mit der Conversion Rate Optimierung. ;)

Sprich Einwände an

Immer wenn Leute dein Angebot lesen, wird es Reibung geben. Sie werden ein paar bewusste und unterbewusste Eiwände haben, zu dem, was du sagst und unentschlossen sein dein Angebot anzunehmen.

Bei persönlichen Verkäufen können wir diese Unentschlossenheiten mit Fragen aufdecken und die Bedenken sofort ansprechen - online ist das schon etwas schwieriger. Die Lösung ist, solche Einwände zu vermeiden, indem man alle möglichen Probleme in der Sales Copy sofort anspricht.

Schritt eins – erstelle eine Liste mit allen möglichen Einwänden und Unentschlossenheiten, welche dein potentieller Kunde vielleicht haben könnte.

Schritt zwei – füge eine Info zu deinem Sales Copy hinzu, um diese Bedenken auszulöschen oder zu mildern.
Die Liste kann Dinge beinhalten wie:

  • Du verstehst mein Problem nicht (erkläre die Probleme die dein Produkt löst)
  • Wieso sollte ich dir glauben? (zeige deine Referenzen, Erfahrung, Auszeichnungen etc.)
  • Was ist, wenn es bei mir nicht funktioniert? (zeige Empfehlungsschreiben von verschiedenen Nutzern, denen dein Produkt etwas genützt hat)
  • Das ist das Geld nicht wert, es gibt billigere Alternativen (erkläre deinen Preis, vergleiche dich mit der Konkurrenz, beweise den Wert, den dein Produkt anbietet)

…und so weiter. Es ist wichtig, dass deine Liste so lang wie möglich ist. Suche nach fortlaufendem Input, mache ein Nutzer Testing und frage deine Kunden, ob du verstehst, worüber sie sich Gedanken oder Sorgen machen würden.

Steigere Vertrauen

Sagen wir mal, du läufst auf der Straße und irgendein Typ kommt zu dir. „Hey, Willst du ein iPad2 kaufen? Nur 50€. Es ist brandneu.“ Würdest du es kaufen?

Du weißt, dass das Produkt gut ist. Du weißt, es wäre ein guter Deal. Aber du würdest es wahrscheinlich trotzdem nicht kaufen.
Warum? Weil du ihm nicht vertraust.

 

Verkaufsguru Zig Ziglar hat einmal gesagt, dass es nur 4 Gründe gibt, weswegen Leute nichts von dir kaufen wollen:

  1. Kein Bedarf,
  2. Kein Geld,
  3. Keine Eile,
  4. Kein Vertrauen.

Bei den ersten 3 Gründen können wir nicht viel dagegen tun, aber wir können Vertrauen aufbauen. Füge Vertrauenselemente zu deiner Website hinzu und du wirst sehen, dass sich deine Conversion verbessern wird.

Aber was bringt Leute dazu deiner Website zu vertrauen? Das Gute ist, dass das Stanford Persuasive Technology Lab dies über Jahre studiert und darauf eine Antwort hat. Hier ist eine Liste. Stelle sicher, dass deine Website folgende Inhalte enthält:

Mach es einfacher, die Richtigkeit der Informationen auf deiner Seite zu überprüfen

Du kannst Website-Glaubwürdigkeit aufbauen, indem du dir Unterstützung Dritter holst (Zitate, Referenzen, Artikel in bekannten Publikationen, Quellenmaterial) für die Informationen, welche du präsentierst, besonders, wenn du die Nachweise verlinkst.
Selbst wenn Leute diese Links nicht besuchen werden, hast du damit Vertrauen in dein Material gesetzt.

Zeige, dass eine richtige Organisation hinter deiner Seite steckt

 Hast du Experten in deinem Team? Seid ihr Mitarbeiter oder Dienstleister? Stelle sicher, ihren Berechtigungsnachweis anzugeben. Bist du mit einer respektierten Organisation verbunden? Stelle das klar. Im Gegenzug, verlinke keine Websites, welche nicht glaubwürdig sind. Deine Seite wird damit assoziiert werden und wird weniger glaubhaft.

Zeige, dass ehrliche und vertrauenswürdige Leute an deiner Seite stehen

Finde einen Weg ihre Vertrauenswürdigkeit durch Bilder oder Texte zu vermitteln. Poste Fotos von Mitarbeitern und Biographien, in denen es um Familie oder Hobbies geht.

Mache es einfach, dich erreichen zu können

 Ein einfacher Weg, um die Glaubwürdigkeit deiner Seite zu steigern, ist das du deine Kontaktinformationen klarmachst: Telefonnummer, Hausadresse und E-Mail-Adresse.

Designe deine Seite so, dass sie professionell aussieht (oder für ihren Zweck geeignet ist)

Leute bewerten eine Seite sehr schnell, basierend auf ihrem visuellen Design. Wenn du deine Seite designst, beachte dein Layout, Typographie, Bilder, Beständigkeit und mehr. Amateurhafte Websites zerstören Vertrauen, investiere in einen qualitativen Designer.

Mache deine Seite einfach nutzbar – und nützlich

Forschungen haben ergeben, dass Seiten Vertrauenspunkte erhalten, indem sie einfach zu bedienen und nützlich sind. Manche
Webseitenbetreiber vergessen die User, wenn sie sich um das Ego ihres Unternehmens sorgen oder versuchen die schillernden Dinge zu zeigen, die sie
mit ihrer Web Technologie tun können.

Aktualisiere den Content deiner Seite so oft wie möglich

Leute weisen mehr Vertrauen zu einer Seite auf, welche kürzlich aktualisiert oder rezensiert wurde. Falls du einen Blog oder einen News-Bereich hast, stelle sicher, dass sie regelmäßig aktualisiert werden. Nichts sagt „Außer Betrieb“ so sehr wie ein aufgegebener Blog.

Sei zurückhaltend mit Werbeinhalten (z.B. Werbeanzeigen, Angeboten)

Niemand mag Rummel, Pop ups und leuchtende Banner. Leute assoziieren das mit Betrug und Spam. Wenn möglich, vermeide es Werbeanzeigen auf deiner Seite zu haben. Fall es nicht anders geht, solltest du den gesponserten Content ganz klar von deinem unterscheiden. Sowie für Schreibstil, versuche klar, direkt und aufrichtig zu sein.

Vermeide jegliche Fehler, egal wie klein sie auch sein mögen

Rechtschreibfehler und nicht funktionierende Links schaden der Vertrauenswürdigkeit einer Seite mehr, als es sich die meisten Leute vorstellen können. Außerdem ist es wichtig, die Seite schnell und laufend zu lassen.

Mache es einfach, von dir zu kaufen

Dein Ziel sollte es sein, dass Geschäfte mit dir so einfach wie möglich zu machen sind. Deine Nutzer sollten nicht erst herausfinden müssen, wie man etwas kauft oder wo man klicken muss. Es sollte intuitiv und selbstverständlich sein. So wenig Klicks wie möglich und deine Conversion Rate steigt.

Könnte deine Oma innerhalb von 1-2 Minuten etwas von dir kaufen?

  • Sage deinen Nutzern, was sie als nächstes tun sollen. Auf jeder Seite, solltest du deinen Nutzer in die Richtung der Handlung lotsen, von welcher du willst, dass sie etwas tun. Lasse den primären nächsten Schritt wichtiger aussehen, als andere Links.
  • Gib deinen Nutzern nicht zu viele Optionen. The Paradox of Choice gibt an, je mehr Auswahlmöglichkeiten du deinen Nutzern gibst, desto einfacher ist es, einfach gar nicht auszuwählen. Auswahlen lähmen einen. Wenn du so viele Produkte hast, baue einen besseren Filter, sodass deine potentiellen Kunden das richtige für sie identifizieren können, ohne zu viel Zeit zu verbrauchen. Weniger Auswahl erhöht die Conversion Rate.
  • Verlange von deinen Nutzern, so wenig Felder wie möglich auszufüllen. Je mehr Felder du in deiner Bestellung oder deinem Beitrittsformular hast, desto weniger Leute werden es ausfüllen. Füge die Option, sich per Facebook oder Google Account anzumelden, hinzu. Frage nicht nach etwas, was du nicht unbedingt wissen musst, um die Bestellung auszuführen.
  • Zwinge die Nutzer nicht, sich anzumelden, um etwas kaufen zu können. Kennst du die Geschichte von dem 300 Millionen Dollar Button? Ich empfehle dir, sie zu lesen. Der eigentliche Punkt ist: Zwinge die Leute NICHT sich auf deiner Seite anzumelden, nur um etwas bestellen zu können. Lasse sie sich als Gast anmelden. Das wird einen riesigen Unterschied machen.
  • Biete kostenlosen Versand an. Kostenloser Versand war der häufigste Grund für 82% des UK und 80% von US Konsumenten in einer Studie, durchgeführt von eConsultancy, und gibt Einzelhändlern, welche diese Option anbieten, einen klaren Vorteil über ihre Konkurrenz.

Kommuniziere Werte

Ein häufiger Fehler, den Unternehmer machen ist, dass sie nicht genug Informationen über die Produkte und Dienstleistungen, die sie verkaufen, bereitstellen.

Nehmen wir zum Beispiel mal einen Stuhl. Wenn ich ihn so beschreiben würde (wahre Fakten):

  • Sitz und Lehne aus atmungsaktivem Pellicle Suspension Material, für langanhaltende Bequemlichkeit.
  • Gewicht: 51 Pfund.
  • Farbe: Klassiches Carbon Pellicle
  • Volle 12-jährige Garantie vom Hersteller

Preis: 869€.

Würdest du, basierend auf meiner Auflistung von Informationen, 869€ für diesen Stuhl bezahlen?

Nein, das wäre doch lächerlich. Trotzdem, machen so viele Seiten genau das (glücklicherweise geben die Macher dieses Stuhls mehr Informationen preis.)

Der beste Weg um Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen ist, so viel Informationen wie möglich hinzuzufügen. Seiten und Seiten und Seiten, Videos und Bilder. Es stimmt, dass sich 79% der Leute dies nicht alles durchlesen werden, aber 16% lesen alles! Diese 16% sind deine hauptsächliche Zielgruppe. Und bei denen wollen wir die Conversion Rate steigern.

Wenn jemand die gesamte Produktinformation durchliest, und immer noch nicht überzeugt ist, dann hast du ein Problem.

Aber falls jemand bereits nach ¼ überzeugt ist, dann können sie den Rest überspringen und den Kauf gleich betätigen. Bis zu 50% von potentiellen Verkaufen gehen verloren, aufgrund unzureichender Informationen, laut IDC, eines globalen Forschungsunternehmens.

 

Du musst genug Informationen bereitstellen, sodass sich der potentielle Kunde selbst davon überzeugen kann.

Füge Bilder, Videos und Rezensionen zu all deinen Produkten hinzu. Intelligente, neutrale und leistungsorientierte Sales Copys funktionieren am besten. Wirf einen Blick auf Amazon – sie schaffen es, eine Menge an Content, für die meisten Produkte, die sie verkaufen, zu kreieren, und sie verkaufen Millionen von Produkten.

Oh, und führe den Preis auf NACHDEM du den Wert vermittelt hast. Ansonsten, könnten die Leute, basierend auf dem Preis, viel zu voreilig urteilen, ohne gelesen zu haben, welche Werte es anbietet. Das steigert auch wieder die Conversion Rate. Erst den Mehrwert erklären und wenn der Kunde den bereits innerlich "gekauft" hat, dann spielt der Preis zum Schluss nicht mehr so eine große Rolle.

Biete Beweise an

Egal, was du behauptest, du musst es mit Beweisen stützen. Die Menschen sind skeptisch und sie wollen Beweise sehen.

Also, welche Art von Beweisen kannst du anbieten?

  • Kunden Empfehlungsschreiben. Menschen, welche dein Produkt genutzt haben, überprüfen deine Behauptungen. Es ist eine gute Idee Empfehlungsschreiben von Kunden zu nutzen, welche in einer schlimmeren Situation waren, als der gewöhnliche Kunde. Wenn sogar Leute mit schrecklichen Umständen ihre Ergebnisse erhalten haben, so können sie es auch!
  • Wir haben alle schon einmal vorher und nachher Typen von Fallstudien gesehen. Sehr effektiv. Gute Steigerung der Conversion Rate.
  • Die Ergebnisse von wissenschaftlichen Tests und Studien. Ich kenne ein Blockhaus- Produktionsunternehmen, welches gegen die Behauptungen angekämpft hat, dass Blockhäuser im Winter sehr viel an Wärme verlieren und zu teuer sind, um sie aufrecht zu erhalten. Sie haben eine selbstständige Studie von einer bekannten Universität in Auftrag gegeben. Die Studie fand heraus, dass Blockhäuser genauso Energieeffizient sind, wie jedes andere Gebäude. Nun kann der Hersteller auf diese Studie zurückgreifen, um seine Behauptung zu stützen.
  • Rezensionen Dritter. Hat eine Fachzeitschrift oder ein Blog eine positive Rezension geschrieben? Stelle es zur Schaue und verlinke es.
  • Social Proof. Wenn du Tausende von Kunden hast, dann mache es bekannt. Niemand möchte der einzige Trottel sein, der deinen Service nutzt. Wenn du Tausende von Leuten oder Unternehmen hast, die deinen Service nutzen, dann kann er ja gar nicht so schlecht sein!
  • Zeige es! Nichts wirkt so gut, wie eine gute Demo, um zu beweisen, was das Produkt kann und tut. Nutze Videos, welche dein Produkt in Aktion präsentieren. Das wird misstrauische Kunden überzeugen und die Conversion Rate verbessern.

Überarbeite alle deine Behauptungen, welche du in deiner Verkaufsseite machst und versuche einige Beweise hinzuzufügen.

Entferne Ablenkungen

Du möchtest, dass Leute sich auf eine einzige Handlung fokussieren und davon nicht abgelenkt werden.

Gibt es Elemente auf deiner Seite, welche den Besucher von deinem Ziel ablenken könnten?

Je mehr visuelle Beiträge und Handlungsoptionen dein Besucher verarbeiten muss, desto weniger wird er eine Conversion Entscheidung treffen. Minimieren von Ablenkungen, sowieso unnötige Produktoptionen, Links oder belanglose Informationen, wird deine Conversion Rate steigern.

Entferne oder minimiere alles, was auf deinen Landing – oder Product Pages nicht relevant für den Handlungsaufruf vom Nutzer ist.

  • Entferne oder verkleinere das Menü.
  • Werde Sidebars oder große Header los.
  • Irrelevante (Stock) Bilder sollten entfernt werden.

Frage dich selbst, ob es noch etwas gibt, was du von der Seite entfernen könntest, etwas was NICHT zu deiner Conversion Rate beiträgt.

Vergleiche dich mit der Konkurrenz, bevor es deine Kunden tun

Jedes Produkt oder jede Dienstleistung hat ihre Konkurrenz – direkt und indirekt. Forschungen haben klar ergeben, dass Menschen ihre Hausaufgaben machen und Produkte unter Konkurrenten vergleichen, bevor sie bestellen. Es passiert eher selten, dass jemand dein Produkt kaufen wird, ohne vorher deine Konkurrenzen zu überprüfen.

Unter Einbeziehung davon, nutze es – vergleiche deine Produkte mit konkurrierenden Produkten, bevor es Nutzer tun.

Menschen sind faul. Viel öfter noch, vergleichen Leute Dinge, ohne darüber nachzudenken – sie schauen sich bloß dein Preis und die hauptsächlichen Funktionen an. Zum Beispiel, beim Aussuchen eines Web-Host, schauen sie auf den Serverplatz, monatliche Miete und das war es schon. Du, als ein Experte auf deinem Gebiet, weißt von vielen anderen Dingen, die zusätzlich berücksichtigt werden sollten.

Wenn du es bist, der den Vergleich macht, dann kannst du Dinge aufzeigen, welche dein größter Vorteil ist, welche die anderen Alternativen nicht haben. Falls dein Produkt sehr viel teurer als das deiner Konkurrenz ist, dann hast du auch eine Chance zu erklären warum.

Was ist wenn deine Konkurrenz, dies bereits tut?

Stell dir vor, dass dein Konkurrent euren Service öffentlich vergleicht und es so aussehen lässt, als ob sein Produkt das Bessere ist, und du stellst keinerlei Informationen zur Verfügung, wieso dein Produkt besser ist?  Eine große Anzahl von Menschen wird das Konkurrenzangebot wählen.

Ein weiterer Vorteil ist das Hinzufügen von Produkt-Vergleichsseiten auf deine Seite, damit du die Leute davon abhalten kannst, deine Seite zu verlassen. Sie können den Vergleich direkt auf deiner Seite machen, warum sollten sie sie verlassen? Es wird nicht alle auf deiner Seite behalten können, aber du wirst definitiv eine ordentliche Portion an Besuchern bekommen und deine Conversion Rate steigern.

Wie macht man die Vergleiche?

Dies kommt auf dein Produkt an. Wenn es ein reines Spezifikationsbasiertes Produkt ist, sagen wir mal ein Laptop, dann kannst du die Spezifikationen (Akkulaufzeit, Speicherplatz, RAM usw.) auf eine traditionelle Weise vergleichen. Falls dein Produkt komplexer ist, nutze einen anschaulicheren Vergleich.

Wenn manche Spezifikationen schlechter, als die der Konkurrenz sind, dann weise darauf hin, dass dein Support viel besser, du persönliche Beratung anbietest oder dass dein Produkt umweltfreundlicher ist oder ähnliches. Ebenso, ist das Anerkennen von Mängeln eine gute Sache – es macht das restliche Angebot viel glaubhafter.

Der traditionelle Weg ist das Benutzen von Tabellen wie dieser, aber du kannst dir wahrscheinlich noch viel kreativere Möglichkeiten einfallen lassen. Vergleiche erhöhe deine Conversion Rate, weil du die Vergleichskriterien bestimmen kannst.

 

Reduziere oder entferne Risiken

Immer wenn ein Geschäft stattfindet, gibt es Risiken. Normalerweise lässt der Verkäufer den Käufer die Risiken tragen. Wenn das Risiko zu groß erscheint, findet der Kauf gar nicht statt.

Biete Garantien an, um die erkannten Risiken zu reduzieren oder zu eliminieren, welche dein potentieller Kunde haben könnte. Hier sind ein paar Beispiele der besten Garantien:

  • Hyundai und Amerikas beste Gewährleistung: Hyundai kämpfte jahrelang mit dem Ruf, dass sie schlechte Autos herstellen, die schnell kaputtgehen. Also haben sie eine 10-jährige Garantie eingeleitet – welche sowas sagt wie: „wie können wir schlechte Autos machen, wenn sie so eine lange Garantie haben?“ Heute ist Hyundai der neue Lexus.
  • Der pünktliche Klempner. Klempner sind für ihr Zuspätkommen bekannt. Um gegen dieses Vorurteil anzukämpfen, haben sie sich selbst als „Die pünktlichen Klempner“ bezeichnet und werden dir jede Minute bezahlen, die sie zu spät kommen. Wenn sie bereit sind sowas zu tun, dann werden sie wahrscheinlich auch nicht spät sein, nicht wahr? Garantien entfernen das Risiko.
  • Pizza wird in 30 Minuten geliefert, ansonsten ist sie kostenlos. Wenn du eine Pizza bestellt, ist die Lieferzeit immer ein Anliegen. Mit einer Garantie wie dieser, ist diese Sorge sofort beseitigt.
  • Wir werden dir nicht nur dein Geld zurückgeben, sondern dich auch entschädigen.
    Dies ist die überzeugendste Garantie – eine Schmerzentschädigung.

30-Tage-Geld-zurück-Garantien sind sowas wie der industrielle Standard und du solltest definitiv nicht weniger anbieten. Versuche es noch besser zu machen.

A/B testet verschiedene Garantien, finde heraus, was am besten funktioniert.

 

Füge einen Anreiz hinzu, um Sofort-Maßnahmen zu ergreifen

Gibt es Anzeichen, dass du Sofort-Maßnahmen ergreifen musst? Der Ton der Präsentation, Angebote und Deadlines können Dringlichkeit und Eile beeinflussen. Ich wette, du hast auch schon einmal solche dringlichen Benachrichtigungen bekommen.

Für manche mag es offensichtlich sein und manche werden denken, dass so etwas überhaupt nicht funktionieren kann, aber das tut es und sogar sehr gut. Nichts erschafft Eile so sehr wie Knappheit.

Es gibt 2 Arten von Knappheit, welche du erschaffen kannst:

  • Anzahlbedingte Knappheit (2 Sitze für diesen Preis übrig)
  • Zeitbedingte Knappheit (letzter Tag um zu kaufen)

Wenn der Vorrat von deinem Produkt endlos ist, kannst du zeitbedingte Bonusse aufstellen, ein kostenloses Geschenk, für die ersten X Käufer oder ob sie den Kauf innerhalb eines bestimmten Zeitraums abschließen.

Ratschlag: der Grund für die Knappheit muss authentisch sein. Lüge deine Kunden nicht an, niemals. Wenn es eine vorgetäuschte Knappheit ist, werden die Leute das wissen und deine Vertrauenswürdigkeit sinkt. Das ist es nicht wert.

Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

Jetzt kostenlosen Beratungstermin vereinbaren   oder unter 0561 / 850 194 76 anrufen.


Conversion Rate Optimierung Blog

8 einfache Tipps zur Conversion Rate-Optimierung deines Blogs

Scheinbar wird zurzeit eine Serie auf dem Disney Channel mit dem Namen „Dog With A Blog“ ausgestrahlt. Ja du hast richtig gelesen. Als ich das herausgefunden habe, sind mir zwei Gedanken gekommen, erstens: „Was zum Teufel ist mit guten Serien wie The Mickey Mouse Club passiert?“ und zweitens: „Wirklich jeder hat einen Blog heutzutage, ist es nicht so?“ Bei so vielen Leuten (und scheinbar auch Haustieren), die heutzutage bloggen, sind gewöhnliche Verbraucher viel vertrauter mit den meisten Blog Conversion Rate Praktiken und wissen, bedauerlicherweise für Marketer, wie man sie vermeidet.

Trotz dieser neuentdeckten Hürde, gibt es immer noch mehrere, einfache, datengestützte Merkmale und Taktikten, welche dir helfen mehr Kundenkontakte mit einem high-converting Blogdesign anzuziehen.

Glaubst du, dass deinem Blog etwas fehlt? Achte einfach auf diese einfachen Blog Bestandteile:

Conversion Rate optimieren – Eine zugehörige Blog Subscription Seite

Dies ist ein alter „Trick“, welcher von vielen Marken heutzutage scheinbar vergessen wird, – eine Landing Page, speziell eingerichtet um deinen Blog zu abonnieren.

Ein Teil des Grundes, weshalb viele Subscriber Listen nicht wachsen ist, dass die Leute nicht verstehen, warum sie überhaupt abonnieren sollten.

  • Warum sollten sie freiwillig zuhören, was du ihnen erzählst?
  • Warum sollten sie dir Zugang zu ihrem persönlichen Posteingang gewähren?
  • Welchen Nutzen bietet dein Blog an?

Eine zugehörige Blog Subscription Landing Page erlaubt dir, deinen Fall detaillierter darzulegen, als es die meisten Pop-Ups oder Seitenleisten erlauben.

Auf deiner zugehörigen Landing Page kannst du Social Proof integrieren, Beispiele teilen und deinem Kunden den Wert deines Blogs vollständig verkaufen und deine Conversion verbessern.

Dies zu tun, schafft ebenso eine Seite, welche du von deinem Blog direkt verlinken kannst und welche von Suchmaschinen optimiert und indiziert werden kann, damit deine Marke besser gefunden wird. Immerhin, je mehr Leute deinen Blog finden, desto mehr Möglichkeiten hast du neue Abonnenten dazu zu gewinnen.

Unten ist ein tolles Beispiel von Social Media Examiner. Bemerke, wie sie einen Lead Magnet integrieren, aber das ist etwas, worüber wir in Punkt 7 sprechen werden.

 

8 Killer-Tricks um dei Conversion deines Blogs zu optimieren

Conversion Rate optimieren – Frisches, schönes Bildmaterial

Wenn der Anstieg von Foto Filtern mich irgendwas gelehrt hat dann, dass wir in einer oberflächlichen Welt leben. Es reicht nicht den Leuten zu sagen, was sie wissen müssen, du musst es ihnen zeigen – und das Bild sollte gut sein.

Studien zeigen, dass im Durchschnitt die #1 Suchergebnisse auf Google 9 Bilder sind und wenn diese Bilder eine hohe Qualität haben, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese 121% mehr geteilt werden, als Bilder mit einer schlechteren Qualität. Da du das jetzt weißt, bemühe dich deinen schriftlichen Content mit relevanten Graphiken, Fotos oder Diagrammen zu verbessern.

Ein high-converting Blog Design ist vollständig optimiert, um Bilder mit hoher Qualität zu präsentieren und das beste Bilderlebnis möglich zu machen.

Contently hat damit eine lobenswerte Arbeit vollbracht, bemerkenswerte, farbige Bilder zum Fokuspunkt seiner Artikel zu machen.

 

 

8 Killer-Tricks um deine Conversions zu optimieren 02

Conversion Rate optimieren – Eine schnelle Ladezeit

Jetzt, wo die schönen Bilder vorhanden sind, gibt es leider auch Geschwindigkeits- und Ladeschwierigkeiten.

Laut einer Studie von Akamai erwarten ungefähr die Hälfte aller Web Nutzer, eine höchstens 2-sekündige Ladezeit von einer Seite. Wenn dein Blog also sehr reich an Bildern und nicht imstande ist, hochauflösende Dateien zu handhaben, könntest du eine große Menge an potentiellen Kundenkontakten verlieren, während diese Bilder laden.

Um das zu vermeiden, solltest du Dateien komprimieren und dein Blog Design so optimieren, dass es schnell lädt, während du noch die Aufmerksamkeit der Leser besitzt.

Du bist dir nicht sicher, wie schnell es sein sollte? Benutze Google Analytics, um die Bildschirmzeit deines gewöhnlichen Nutzers zu ermitteln. Falls die Zeit niedrig ist (und deine Bounce Rate hoch), verlierst du wahrscheinlich Leute aufgrund einer langsamen Ladezeit. Finde die exakte Ladezeit deiner Seite heraus und rede dann mit dem Entwickler darüber, wie man die Zahlen, wenn nötig, verbessern kann.

Sogar ein paar Sekunden zu viel können zu einer leichten Steigerung in deiner Bounce Rate führen und zu einer riesigen Senkung deiner Conversion.

Conversion Rate optimieren – Mobile Responsive Design

Falls dein Unternehmen in irgendeiner Art wie unseres ist, ist dein Blog einer der beliebtesten Seiten unter mobilen Nutzern. Vergewissere dich, dass das überfliegen und das Lese-Erlebnis das bestmögliche sind, indem du die Seite durch Responsive Design optimierst.

Responsive Design ist wohl der effizienteste Ansatz mobile Optimierung anzugehen, da es Fonts, Bilder und Layouts auf die Spezifikationen des Geräts automatisch einstellt, ohne den Bedarf auf ein seperates, zugehöriges Design. Ein positives, konsistentes Nutzererlebnis auf dem Desktop und dem Handy anzubieten, macht es für die Leute einfacher auf deinem Blog umzuwandeln, je nach Lust und Laune.

Conversion Rate optimieren – Cross Browser Optimierung

Ähnlich wie mobile Optimierung, möchtest du dich versichern, dass dein Blog Design einheitlich und schön bei verschiedenen Web Browser funktioniert.

Cross Browser Prüfung und Optimierung hilft dir, deinen Nutzern ein konsistentes, hochwertiges Erlebnis zu gewährleisten und so die Conversion Rate zu optimieren. Das letzte, was du willst, ist einen loyalen Leser zu verlieren nur, weil dieser vielleicht zu einem Mac gewechselt hat oder dein Blog Design nur für Android optimiert war.

Conversion Rate optimieren – Bekannte Social Share Links

Mundpropaganda ist ein kraftvolles Marketing Instrument und es wird sogar noch viel kraftvoller mit der Hilfe von Social Media und Inbound Marketing. Eins der einfachsten Wege sich das zu Nutze zu machen um seine Conversion Rate zu erhöhen, ist indem du bekannte Share Links in dein Blog Design miteinbeziehst, so wie es auf IMPACT gemacht wird.

Upworthy hat herausgefunden, dass Leser, die höchstens 25% eines Artikels lesen, diesen wahrscheinlich eher teilen, als diese, die sich den kompletten Artikel durchgelesen haben, also nutze das zu deinem Vorteil. Platziere einfach identifizierbare Social Share Buttons auf jeden deiner Artikel und auf deiner Blog Homepage.

Es so leicht wie möglich zu machen, dass die Leute deinen Inhalt mit ihrem Publikum teilen, macht es so viel wahrscheinlicher, dass sie es auch tun, und je mehr neue Leser auf deinem Blog sind, desto größer ist die Chance neue Kundenkontakte zu erhalten.

Conversion Rate optimieren – Ein Subscription Lead Magnet

So toll dein Blog auch sein mag, so brauchen manche Leute einen kleinen Extra Schubs, um sich zu einem Email Abonnement zu verpflichten. Jetzt kommen die Lead Magnets ins Spiel.

Ein Lead Magnet ist ein erstklassiges Angebot von unwiderstehlichem Wert. Es ist ein Teil deines Contents, bei dem Besucher nicht anders können, als im Gegenzug ihre Email Adresse einschreiben zu wollen, in diesem Punkt ist es ein Anreiz deinen Blog zu abonnieren.

Ein hochwertiges Stückchen Content hinzuzufügen, welches Leute nur durchs abonnieren erhalten können (z.B. ein Video oder einen Guide) ist, wie ein kostenloses Geschenk in einem Laden zu bekommen. Es versüßt den Kauf. Es liefert einen unmittelbaren Wert (unmittelbare Genugtuung, wenn man so will) und verleitet einen dazu zu abonnieren und schafft einen Sinn der Exklusivität.

Diesen Mehrwert in deinem Blog Design hervorzuheben, kann helfen neue Abonnenten zu ködern und die Conversion anzukurbeln.

Conversion Rate optimieren – Ein Exit-Intent Popup

Für die von euch, denen das nicht bekannt ist, Exit-Intent Popups sind eingerahmte Botschaften, welche nur erscheinen, wenn du dabei bist, das Fester zu schließen oder die Seite zu verlassen.

Als Konsumenten hassen wir sie, aber als Marketer, um ehrlich zu sein, funktionieren sie.

WP Beginner, zum Beispiel, haben ihre Abonnenten Nummer um 600% erhöhte, indem sie ein Exit-Intent Popup in ihren Blog eingeführt haben und Ergebnisse wie diese, sind recht üblich.

Obwohl sie ein wenig aufdringlich sind (Google entfernt sie sogar auf Mobilgeräten), geben Exit-Intent Popups den Nutzern eine letzte Chance umzuwandeln, bevor sie die Seite verlassen.

Statt einfach wegzuspringen, geben dir diese Ergänzungen eine Gelegenheit dich bemerkbar zu machen und möglicherweise einen Kundenkontakt zu gewinnen, welcher kurz davor war deine Seite zu verlassen. Also, teste es aus!

Denke darüber nach ein Exit-Intent Popup in deinen Blog Design zu integrieren, der seinen Wert hervorhebt oder sogar deinen Subscription Lead Magnet fördert.


Farbpsychologie

Farbpsychologie – mit der passenden Farbe Deine Conversion optimieren

eine studiFarben führen einen enormen Schwung über unser Verhalten und unsere Emotionen aus. Wenn unsere Augen eine Farbe aufnehmen kommunizieren sie mit einer Region unseres Gehirns, welche aus als Hypothalamus bekannt ist, welche wieder um eine Kaskade von Signalen an die Hirnhangdrüse sendet, bis zum endokrinen System und dann zu den Schilddrüsen. Die Schilddrüsen signalisieren die Freigabe von Hormonen, welche Schwankungen in der Stimmung, Emotionen und daraus resultierendes Verhalten verursachen. Deshalb erkläre ich dir nun, wie du Farbpsychologie einsetzt, um deine Conversion zu optimieren.

Forschungen von QuickSprout haben ergeben, dass 90% der Produktbeurteilung mit Farben zu tun haben. „Farben“, schreibt Neil Patel, sind „85% der Gründe warum du ein bestimmtes Produkt gekauft hast.“ Dies ist ein einfacher Fakt von jeder Webseite, wessen Farbe Conversion beeinflusst.

Das Fazit ist: Nutze die richtigen Farben und du gewinnst.

Was ist Farbpsychologie?

Um die folgenden Tipps wirklich schätzen zu können, profitierst du von ein paar kleinen Informationen über Farbpsychologie.

Farbpsychologie ist die Wissenschaft davon, wie Farben das menschliche Verhalten beeinflussen. Farbpsychologie ist eigentlich ein Bereich des viel größeren Gebiets Verhaltenspsychologie. Es reicht zu sagen, dass es ein sehr kompliziertes Gebiet ist. Skeptiker stehen dem ganzen Bereich der Farbpsychologie eher abweisend gegenüber, aufgrund der Schwierigkeit von Testtheorien.

Meinen Forschungen auf diesem Gebiet, die dieser Artikel vermittelt, fehlen wissenschaftliche Beweise um jede Behauptung zu stützen. Aber dies alleine ist kein Grund die tiefgreifende und unbestreitbare Wirkung zurückzuweisen, welche Farben auf Menschen hat.

Es existieren wichtige Fakten über Farbtheorie die unbestreitbar sind. In einem gleichrangigen besprochenen Zeitschriftenartikel, stellt Satyendra Singh fest, dass es bloß 90 Sekunden dauert bis ein Kunde sich eine Meinung über das Produkt gebildet hat. Und 62-90% dieser Wechselwirkung werden allein durch Farben bestimmt.

Farbpsychologie ist ein unbedingt zu studierender Bereich für Führungskräfte, Büroleiter, Architekten, Gärtner, Köche, Produktdesigner, Verpackungsdesigner, Ladenbesitzer und sogar erwartende Eltern die das Kinderzimmer für den anstehenden Besuch streichen müssen. Farben sind entscheidend. Unser Erfolg hängt davon ab wie wir Farben benutzen.

Farbpsychologie – Wo soll ich Farben benutzen?

Orientieren wir uns in unserem Kontext. Da Farben allgegenwärtig sind, müssen wir verstehen wo du diese Farbhinweise benutzen kannst. Dieser Artikel behandelt das Benutzen von Farben im Webseiten Design. Insbesondere sprechen wir über das Farbschema einer Webseite welches den Farbton von Hero Graphics, Arten von Überschriften, Leisten, Hintergründe, Buttons und Popups beinhaltet.

Im unteren Beispiel benutzt NinjaJump ein grün-gelb-rotes Farbschema in ihrem Logo, Telefonnummer, Video C2A, Menüleiste, Grafiken, Kategorie Menü, Teilrubriken und Seitenleiste. Die Tipps die unten behandelt werden, sind ähnlich anzuwenden – Menüs, Seitenleisten, Farbschema etc.

Farbpsychologie – Die richtige Farbe gekonnt einsetzen

Farben sind eine schwierige Sache. Du musst sie richtig einsetzen, zur richtigen Zeit, mit der richtigen Zielgruppe und für den richtigen Zweck. Zum Beispiel, wenn du Hüpfburgen verkaufst, in denen normalerweise Kinder spielen – möchtest du keine schwarze Webseite benutzen.

Für die Hüpfburgenseite willst du viele helle und leuchtende Farben benutze, wahrscheinlich etwas rot, grün und ein Klecks gelb für als Zugabe. Falls du aber ein Produkt an Frauen verkaufst, möchtest du keine Farbe wie Braun oder Orange benutzen. Vielleicht benutzt L’oreal deswegen schwarz, weiß und violettes Overlay in ihrer E-commerce Homepage.

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Ich werde dir alle Tipps und Tricks weiter unten erklären. Um erfolgreich beim Wählen der richtigen Farbe zu sein, musst du diese Kernprinzipien befolgen:

Hier sind ein paar Tips, die Profis benutzen, wenn sie es mit Conversion und Farben zu tun haben.

Farb-Tipps die deine Conversion verbessern

 1. Frauen mögen kein grau, orange oder braun. Sie mögen blau, violett und grün.

Die soziologischen Unterschiede zwischen Farbvorlieben ist ein ganzer Zweig der Forschung für sich. Patel hatte recht, als er die von den zwei Geschlechtern bevorzugten und unbeliebten Farben aufzeigte.

Mit der passenden Farbpsychologie die Conversion optimieren 04
Bild von: https://blog.kissmetrics.com/how-colors-affect-conversions/

In einer Untersuchung von Farben und Geschlechtern, erklärten 35% der Frauen blau als ihre Lieblingsfarbe, gefolgt von violett (23%) und grün (14%). 33% der Frauen gaben zu, dass orange ihre am wenigsten gemochte Farbe sei, gefolgt von braun (33%) und grau (17%).

Andere Studien haben diese Ergebnisse bestätigt, und zeigen eine weibliche Aversion gegen erdige Töne und eine Vorliebe für Primärfarben mit Farbstich auf. Schau dir an wie sich das bewährt hat. Fast auf jeder e-commerce Seite, wessen Zielgruppe weiblich ist, wirst du diese Farbpräferenzen bestätigt sehen.

Milani Cosmetics hat einen, im Wesentlichen weiblichen Kundenstamm. Somit, ist dort kein Stückchen orange, braun oder grau auf der Homepage zu sehen:

 

Farbpsychologie-milani

 

Die meisten Leute denken, dass die allgemein favorisierte weibliche Farbe rosa ist. Ist es nicht. Nur ein kleiner Anteil von Frauen geben rosa als ihre Lieblingsfarbe an. Obwohl rosa in der Farbpsychologie Weiblichkeit vermittelt, bedeutet das nicht, dass ansprechend auf alle oder die meisten Frauen wirkt. Benutze andere Farben als rosa – sowie violett, blau und grün – und wahrscheinlich wirst du den Reiz deiner e-commerce Webseite für weibliche Kunden verbessern. Und dies wird, im Gegenzug, deine Conversion verbessern.

2. Männer mögen kein violett, orange oder braun. Männer mögen blau, grün und schwarz

Wenn du an Männer vermarktest, sind dies die Farben die du vermeiden solltest: violett, orange und braun. Stattdessen, benutze blau, grün oder schwarz. Diese Farben – blau, grün und schwarz – sind traditionell mit Männlichkeit verbunden. Trotzdem ist es etwas unerwartet, dass braun keine favorisierte Auswahl ist.

3. Benutze blau um das Vertrauen des Nutzers zu pflegen

Blau ist einer der meist benutzen Farben, aus einem guten Grund. Viele Leute mögen blau. Lies Literatur über blau und du wirst über einige Aussagen wie diese stolpern

  • Die Farbe blau ist eine Farbe des Vertrauens, des Friedens, der Ordnung und der Loyalität. (Quelle.)

  • Blau ist die Farbe des gemeinschaftlichen Amerika und sie sagt „Entspanne… glaube und vertraue mir… habe Vertrauen in das was ich sage!“ (Quelle.)

  • Blau lässt Gefühle wie Gelassenheit und Ruhe aufkommen. Es wird oft als friedlich, ruhig, sicher und geordnet beschrieben. (Quelle.)

Es gibt ein weites Übereinstimmen in der Forschungsgemeinschaft über die psychologischen Effekte der Farbe blau. Seine subtile Botschaft von Vertrauenswürdigkeit und Gelassenheit ist wahr. Du kannst dies auf deiner Webseite und deinen Landing Pages zu deinem Vorteil nutzen.

Das größte Soziale Netzwerk der Welt ist blau. Für Unternehmen, dessen zentrale Werte Transparenz und Vertrauen sind, ist die wahrscheinlich nicht nur ein Zufall.

Farbpsychologie-facebook

 

Für ein Unternehmen, welches Unmengen an Geldsummen von Kunden weltweit transferiert. Es besteht die Chance, dass dies hilft ihre Vertrauenswürdigkeit zu verbessern. Wenn sie z.B. rot oder orange als Farbthema und Branding benutzen würden, würden sie wahrscheinlich nicht dasselbe Level an Conversion haben.

 

Farbpsychologie Paypal

 

Blau ist tatsächlich eine Farbe die ebenso von vielen Banken sehr häufig genutzt wird. Wie zum Beispiel bei CapitalOne, einer großen Internet Bank.

 

Farbpsychologie

Obwohl blau eine vielseitige, tolle Farbe ist, sollte es niemals im Zusammenhang im Essen benutzt werden. Leute die eine Diät gemacht haben, haben oft einen blauen Teller benutzt um sie erfolgreich davon abzuhalten mehr zu essen. Evolutionäre Theorien vermuten, dass blau eine Farbe ist mit der man Gift assoziiert. Es gibt nicht viel Essen, welches blau ist – Blaubeeren und Pflaumen sind somit fast die Einzigen. Somit solltest du niemals blau benutzen, wenn du Essen verkaufen möchtest.

4. Gelb steht für Warnungen

Gelb ist eine Warnfarbe. Daher wird die Farbe gelb für Warnzeichen, Verkehrszeichen, und "frisch-gewischt"-Schilder benutzt.

 

Farbpsychologie

 

Farbpsychologie

 

Es scheint also komisch, dass einige Farbpsychologen gelb als die Farbe der Fröhlichkeit bezeichnen. Business Insider berichtet, dass „Marken gelb benutzen sollten, um zu zeigen, dass sie spaßig und freundlich sind.“ Es gibt die Möglichkeit, dass gelb Verspieltheit ausdrückt. Dennoch, da gelb das Begeisterungszentrum des Gehirns stimuliert, könnte die Verspieltheit nur ein Stadium einer erhöhten Emotion und Reaktion sein, nicht unbedingt pure Freude.

Farbpsychologie ist nah mit Erinnerungen und Erfahrungen verbunden. Also, falls jemand eine sehr erfreuliche Erfahrung mit jemandem mit einem gelben Shirt in einer Fast Food Einrichtung mit gelben Bögen hatte, oder in einem Haus mit gelben Wänden wohnt, dann kann es sein, dass die Farbe gelb durch Erinnerungsassoziationen Freude verursacht.

Einer der meist zitierten Fakten über die Farbe Gelb ist, dass es Babys zum Weinen bringt und Leute wütend macht. Bis heute, habe ich keine Studien gefunden, welche diese Aussage unterlegen, obwohl jeder kein Problem damit hat, dies einfach zu wiederholen.

Ich habe sogar gelesen, dass „die Farbe Gelb Übelkeit verursacht,“ obwohl ich das eher anzweifle.

Falls du eine Studie über quengelnde Babys und wütende Leute, wohnhaft in Häusern mit gelben Wänden, findest, bitte lass es mich wissen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Babys anfangen zu weinen und Leute wütend werden, unabhängig von der Farbe ihrer Wände. Was auch immer die Ursache ist, es scheint wahr zu sein das „gelb das Angstzentrum des Gehirns aktiviert,“ laut einem Bericht eines Farbexperten.

Ein erhöhtes Angstlevel während des Besuchs einer Webseite, kann niemals etwas Gutes sein, es sei denn die Dosierung ist sehr gering gehalten. Somit, kann ein gelber Call To Action ein Hauch von Angst erzeugen, welcher gebraucht wird um sie den erwünschten Call To Action zu klicken.

Benutze gelb in kleiner Dosierung, es sei denn du willst unnötige Angst verursachen.

5. Grün ist ideal für ökologische und Outdoor Produkte

Wahrscheinlich ist die intuitivste Farbverbindung grün – die Farbe vom Freien, öko-freundlichen, Naturellen und der Umgebung. Grün ist im Wesentlichen das chromatische Symbol für die Natur selbst.

Abgesehen von seiner ziemlich offensichtlichen natürlichen Zweideutigkeit, ist grün ebenso eine Farbe die die Kreativität fördern kann. Genannt „the green effect“ hat eine Studie angegeben, dass Teilnehmer häufigere Ausbrüche ihrer Kreativität hatten, als sie mit einem Blitzlicht von grüner Farbe konfrontiert wurden, entgegengesetzt anderer Farben.

Falls der Fokus deiner Webseite irgendwas mit Natur, Umgebung, Organischem oder mit etwas im Freien zu tun hat, sollte grün die Farbe deiner Wahl sein.

Grün hat aber nicht nur mit der Natur zu tun. Grün ist ebenso eine gute Call To Action Farbe, besonders im Zusammenhang mit dem „Isolation Effect“, auch als von Restorff Effect bekannt, welcher besagt, dass du dich besser an Dinge erinnerst, wenn sie hervorstehen.

Du erinnerst dich an die Freiheitsstatue, weil sie groß, hoch und grün ist, und es davon nicht viele im Hafen von New York gibt. In der Farbpsychologie tritt der Isolation Effect auf, wenn ein Fokus Item, so wie ein Conversion Schritt, das einzige Item in einer bestimmten Farbe ist. Diese Technik wirkt Wunder für Call To Actions und grün ist eine ideale Wahl.

Hier ein Beispiel, wie Conrad Feagin es benutzt:

Farbpsychologie-conrad-feagin

Alle Dell Conversion Elemente sind grün:

Farbpsychologie-dell

Das Wort „grün“ alleine, ist ein Schlagwort für Umweltbewusstsein und Wertschätzung. Das Wort und die Farbe zu benutzen, kann deiner Webseite eine ökologische Aura verleihen, deinen Ruf bei denen verbessern die sich um Umweltbelange sorgen.

6. Orange ist eine spaßige Farbe und kann einen Hauch von Eile und Impuls vermitteln

Die positive Seite von orange ist, dass es als eine „spaßige“ Farbe benutzt werden kann. Laut einigen Leuten, hilft orange dabei die „physische Aktivität, Wettbewerb und Selbstvertrauen zu stimulieren.“ Dies könnte der Grund sein, warum orange häufig von Sportteams und für Kinderprodukte benutzt wird.

In der Tat gibt es sehr viele Sportteams welche orange benutzen: Florida Gators, Clemson Tigers, Boise State Broncos, Syracuse, New York Knicks, New York Mets, San Diego Chargers etc.

Amazon.com nutzt orange für ihre „Limitierten Zeitangebote“ Banner. Die Farbe vermittelt Dringlichkeit, was die Botschaft spürbarer und einklagbarer macht:

Es macht Sinn. Orange bedeutet aktiv. Orange bedeutet Spaß und Zusammengehörigkeit. Weil es eine laute und warme Farbe ist. Dennoch, kann orange leicht überwältigend sein. Ein Artikel auf Psych.Answers.com rät, „Orange wird sparsam eingesetzt um deine Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, aber nicht so sehr, dass es die eigentliche Nachricht der Werbung überwältigt.“

Manchmal wird orange als „billig“ interpretiert. (Vergleiche dies mit schwarz, welches die Farbe des Luxus ist. Weiter unten.) Forbes stellte in einem Artikel, über den „Effekt von Farbe auf Verkäufe von kommerziellen Produkten“, die Frage „Bedeutet orange billig?“ Die durchschlagende Antwort war „Ja.“ Falls dein angebotenes Produkt billig ist, oder du willst, dass es so gesehen wird, könnte orange eine gute Wahl sein.

7. Schwarz vermittelt einen Sinn von Luxus und Wert

Je dunkler der Ton, desto luxuriöser ist es, sagt unsere interne Farbpsychologie. Ein Artikel von Lifescript beschreibt schwarz als „Eleganz, Raffinesse und Macht“, was exakt das ist, was Luxury Designer und High End E-commerce Seiten vermitteln wollen. Der Artikel beschreibt schwarz ebenso als „Zeitlos, klassisch“, was eine weitere Erklärung für das Benutzen von schwarz in High-Value Produkten ist.

In einem Business Insider Artikel über Farben und Branding, bezieht sich der Autor auf die Tragweite von schwarz:

„Schwarz kann ebenso als eine luxuriöse Farbe gesehen werden. Schwarz kann, wenn es korrekt eingesetzt wird, Glamour, Raffinesse und Exklusivität kommunizieren.“

Louis Vuitton Handtaschen sind nicht billig. Auf der Seite sind launische und spaßige Farben und Designs nicht anzufinden. Dies ist ein seriöser Wert:

 

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Foodsmiths tut das selbe:

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Wenn du hochwertige Luxus Produkte auf deiner Webseite verkaufst, würde schwarz sicherlich eine gute Wahl sein.

8. Nutze helle Primärfarben für deinen Call To Action

In strengen Testumgebungen sind die am höchsten umwandelnden Farben für Call To Actions helle Primär- und Sekundärfarben – rot, grün, orange, gelb. Dunkle Farben wie schwarz, dunkles grau, oder violett haben sehr niedrige Conversion Rates. Helle Farben haben die höheren Conversion Rates.

Women’s Health nutzt einen hellen mauve-farbenen Shade für ihr PopUp Call To Action. Sie haben das weiblich-assoziierte violett/rosa, dazu mit einem hellen Ton.

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GreenGeeks benutzt einen orangefarbenen Button:

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Der weltgrößte Einzelhändler benutzt den berühmten „In den Warenkorb“ Button. Er ist gelb:

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Einige der besten Conversion Farben sine die „hässlichen“ – orange und gelb. Ein Artikel auf ColorMatters.com erklärt, „Psychologisch ziehen die „anti-ästhetischen“ Farben mehr Aufmerksamkeit auf sich als die „ästhetisch korrekten.“ Da das Ziel eines Conversionelement ist, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, dann wird es dir sicher weiterhelfen den großen orangen Button zu benutzen. Oder den gelben.

9. Vernachlässige das Weiß nicht

In den meisten Artikeln über Farbpsychologie die ich gelesen habe, wurde ein kleines Merkmal vergessen. Vielleicht liegt das daran, dass Farbtheoretiker sich nicht darauf einigen können ob weiß eine Farbe ist oder nicht. Mich interessiert es nicht wirklich ob das so ist. Was ich aber weiß ist, dass das ausgiebige Nutzen von weißem Platz ein kraftvolles Design Merkmal ist. Nimm zum Beispiel die populärste Webseite der Welt. Es ist im Grunde komplett weiß:

 

Farbpsychologie-google

Weiß wird aufgrund seines hauptsächlichen Nutzen als Hintergrundfarbe oft vergessen. Die meisten gut-designten Webseiten heutzutage, benutzen ausreichend an White Space um einen Sinn von Freiheit, Geräumigkeit und Atmungsaktivität zu kreieren,


Fazit

Das Internet ist ein bunter Ort, und es gibt vieles was durch das richtige Einsetzen von Farben erreicht werden kann – zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, mit der richtigen Zielgruppe und für den richtigen Zweck.

Natürlich, wirft dieser Artikel Fragen über die Veränderungen im Kontext deines Unternehmens auf. Wie wäre es wenn deine Firma einen spezifischen Farbstil Guide hat? Was wenn die Farbe des Logos einen bestimmten Farbton diktiert? Was wenn der Lead Designer die Farbvorrausetzungen diktiert? Wie gehst du damit um?

Du magst vielleicht nicht in der Position sein um deinen Style Guide neu zu schreiben oder deine eigene Webseiten Farbpalette oder Schriftfarben bei der Mailvorlage auszuwählen. Also wie kannst du Farbpsychologie in diesen Situationen nutzen? Es gibt ein paar Optionen:

Mut zur Veränderung

Wenn deine Farben wirklich schlecht sind, setze dich für Änderung ein. In manchen Situationen, musst du vielleicht einen Unterschied machen. Wenn du ein High-Heel Designer bist und an Frauen mit hohem Einkommen verkaufst, aber ein schlechtes Logo hast, teile deine Bedenken mit den entscheidenden Personen. Leute machen manchmal dumme Farb Entscheidungen. Zeige ihnen freundlich wieso und wie ein tolles Farbschema einen Unterschied in Conversion machen kann.

Weniger ist mehr

Benutze psychologisch angemessene Farben, welche zum existierenden Farbschema passen, dennoch kannst du einen Klecks von strategischer Farbe hier und da verwenden. Sagen wir mal du hast eine blaue-thematisierte Webseite. Gut. Du kannst ein PopUp schaffen um E-Mail-Adressen zu sammeln und einen hellen gelben Button benutzen. Der Button ist psychologisch-angemessen und fügt dem Branding deines Unternehmens keinen Schaden zu.

Je mehr Freiheit du in deinem Farbschema hast, desto besser. Hier sind ein paar solide Takeaways, wie du die Farbpsychologie in eine Webseite einbringen kannst:

Teste verschiedene Farben

Ungeachtet dem was andere sagen, gibt es keine richtige Farbe für einen Conversion Text oder Button. Versuche einen grünen, violetten oder gelben Button. Erforsche die Vorteile eines schwarzen Hintergrundschemas vs. einen weißen Hintergrund. Finde heraus was für deine Zielgruppe und dein Produkt am besten funktioniert.

Gib die Farbentscheidung nicht nur deinem Designer

Ich habe großen Respekt für die meisten Webdesigner. Ich habe mit vielen von ihnen gearbeitet. Dennoch, solltest du deinen Designer nicht allein bestimmen lassen welche Farben auf deiner Webseite benutzt werden. Farben sind eine Sache von Conversion und nicht nur eine „Oh das sieht gut aus“ Sache. Farbästhetik ist nicht alles. Farbconversion Effekte sind wichtig! Du solltest in die Farbsektion deiner Landing Pages stark involviert sein, um deine Conversion zu verbessern.

Vermeide Farbüberladung

Ich habe grade um die 3000 Wörter benutzt um dir mitzuteilen wie wichtig und fantastisch Farben sind. Jetzt wirst du nach draußen gehen und etwas colorieren. Aber übertreibe es nicht. Erinnere dich an meinen letzten Tipp. Ich habe es nicht ohne Grund zuletzt aufgeschrieben. Weiß ist eine Farbe und es sollte deine meist benutzte Farbe sein. Beherrsche deinen Farbenthusiasmus mit ganz viel weiß. Zu viele Farben können einen Sinn von Verwirrung stiften.

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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101 Conversion Tipps,

101 Conversion Tipps, um deine Webseite zu verbessern

Webdesign muss heute viel mehr Ansprüchen genügen und Auflagen erfüllen als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Websitebesucher und auch die Suchmaschinen erwarten die Erfüllung vieler Kriterien: modern, herausfordernd, responsiv, schnell, einfach, klar, leicht verständlich, aber auch spannend und interessant. Webdesign muss gleichzeitig überzeugen, Ihr Produkt verkaufen und dabei auch fesseln und Mensch und Suchmaschine gefallen.

Viele Webdesigns sind noch alt und gehören langsam überholt. Wussten Sie z.B., dass es für Google mittlerweile zur Pflicht geworden ist, dass sich Websites auch sehr gut über mobile Endgeräte bedienen lassen müssen oder das Websitebesucher Ihre Website kaum noch lesen, sondern nur „Scannen“?

Conversion Tipps – Aufbau mit Strategie

Wichtig ist, dass Besucher sich zurechtfinden und nicht vom Menü überfordert sind. Optisch ansprechend muss es daher gestaltet sein und zugleich Information aufbereitet zur Verfügung stellen, damit Websitebesucher nicht vom Webdesign und Texten überflutet wird. Weniger ist mehr sozusagen.

Kommt man auf die Startseite einer Website, dann sollte darauf die Geschichte erzählt werden, mit der man den Kunden vom Produkt bzw. der Leistung überzeugen will.

Der wichtigste Teil befindet sich ganz oben - meint also den Teil den ein Websitebesucher als erstes sieht ohne auch nur einmal zu scrollen. Das Webdesign in diesem Bereich, sowie das Layout ist dort besonders wichtig, weil der Websitebesucher innerhalb weniger Sekunden entscheiden muss, ob die Website etwas für ihn ist oder nicht.

Ein ansprechendes Bild, ein Satz mit einer Erklärung was die Seite bietet und darüber der Haupt-Claim, indem mit 3 bis 8 Wörtern erklärt wird, was es hier gibt und warum das hier besser ist als die Konkurrenz muss also sein. Außerdem noch die Hauptvorteile mit einem oder zwei Call-To-Action Buttons mit denen der Kunde entweder direkt kaufen oder mehr erfahren kann. Vielleicht auch die Möglichkeit seine Email-Adresse anzugeben, um direkt im Anschluss das Produkt kostenlos zu testen oder einen Rückruf zu erhalten. Es hängt immer vom konkreten Business ab, weshalb auch Website-Vorlagen genauso gut oder schlecht zu jedem Business passen wie ein Smart zu jedem individuellen Lebensstil.

101 hilfreiche Tipps, die dir helfen deine Conversion zu optimieren

Conversion Tipps 1 – 10

1. Verlange von deinen Käufern nicht, dass sie sich anmelden müssen um zu bezahlen. Sie zu zwingen ein Konto zu erstellen, bevor sie mit ihrer Bestellung fertig sind, ist nur ein zusätzlicher Stolperstein.

2. Überprüfe deine Call To Action-Buttons. Versuche „Jetzt bestellen“ anstatt „Kaufe jetzt“ oder „Bezahlen“.

3. Entferne Links, die keinem bestimmten Zweck dienen, von deiner Landingpage. Mache den Sinn klar, offensichtlich und vermeide es, die Kunden abzulenken.

4. Ziehe es in Betracht einen Live Chat einzurichten, der während der normalen Geschäftszeiten mit Personal besetzt ist. Dies könnte Kunden anziehen, die sich normalerweise nicht die Zeit nehmen würden, dich zu kontaktieren.

5. Experimentiere stetig und teste Optionen, wie Farben, Platzierung der Produkte, Größe der Produktbilder und Formen. Du solltest nie aufhören deine Seite zu optimieren.

6. Schaffe „Personas“ von deinen Zielgruppenmitgliedern auf Grundlage deines Verständnisses und tatsächlichen Besuchern. Dies hilft dir dabei den Zahlungsprozess durch ihre Augen zu sehen.

7. Beinhaltet deine Überschrift einen Bezug zu dem, was dein Besucher vorher geklickt hat? Binde deine Werbung oder die Sucheingaben des Benutzers in deine Landingpage mit ein.

8. Kunden lesen sich wirklich deine Dienst- und Datenschutzrichtlinien durch. Wie kannst du das Juristenjargon vereinfachen und versichern, und dich trotzdem selbst schützen?

9. Probiere verschiedene Boni oder Verbindungen mit deinem Produkt aus. Kostenloses Geschenk? Kostenloser Versand? Kostenlose Fortbildung? Was kannst du anbieten, um einen Deal einzugehen?

10. Teste verschiedene Arten von Garantien. Falls der Branchen-Standard 30 Tage sind, setze deinen auf 60 oder 90 Tage an. Fürchte dich nicht davor, die Grenzen des Möglichen auszudehnen.

Conversion Tipps 11 – 20

11. Setze die wichtigsten Informationen auf deiner Webseite "above the fold". Versichere dich, dass die Augen deiner Besucher auf das ausgerichtet sind, was du willst, ohne Durcheinander.

12. Nimm jedes Beispiel mit „Ich“ aus deiner Abschrift und schreibe es neu, sodass die Betonung auf „Du/dir“ liegt.

13. Splitte ein Thema für bestimmte Feiertage oder Ferien. Richte es auf bestimmte Besucher aus, die aus Regionen kommen in der dieser Feiertag zelebriert wird.

14. Während der Urlaubseinkäufe solltest du bei den Kundeneinkäufen auf Trends zu bestimmten Tageszeiten, Wochentagen und in wie vielen Tagen dieser Urlaub ist, achten. Maximiere die Angebotsvorstellung dementsprechend.

15. Benutze aktive Sprache wie „Kaufen“, „Registrieren“, „Abonnieren“ neben eindringlichen Texten wie „Zeitlich befristet“, „vor dem 31 Dezember“ usw.

16. Platziere deinen Call To Action- Button oben – idealerweise above the fold, damit er zwischen den anderen Buttons auf deiner Seite heraussticht.

17. Bringe den Leerraum effektiv in dein Design ein, damit der Blick auf den Call To Action gezogen wird. Leerer Platz muss nicht gefüllt werden.

18. Was passiert, wenn der Nutzer auf den Call To Action-Button klickt? Versichere dich, dass der gesamte Vorgang reibungslos von statten geht und der Nutzer weiß, was er erwarten kann.

19. Setze die wichtigsten Informationen, die der Nutzer lesen soll, an den Anfang und an das Ende deiner Seite. Viele Leute lesen das zuerst und überfliegen normalerweise den mittleren Teil.

20. Lange Texte können funktionieren, solange sie zum Weiterlesen motivieren. Schreibe dichter und entferne die Seitengedanken, Anekdoten, Tangenten und anderes schmieriges Zeug.

Conversion Tipps 21 – 30

21. Können die Nutzer deiner Seite innerhalb von 3 Klicks, oder weniger, dahin kommen wo sie hinwollen? Wenn nicht, dann ändere es. Lass sie nicht vermuten, wie man sich auf deiner Seite zurechtfindet.

22. Platziere nicht alle deine Referenzen auf einer Seite. Stelle sie neben das Produkt um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu steigern.

23. Dein guter Ruf kann nicht erkauft werden. Versichere dich, dass sich mit Kundenbeschwerden und schlechten Reviews direkt befasst wird. Die Online Community ist immer am Reden.

24. Wenn du mehrere Schritte in deinem Bezahlungsprozess hast, zeige einen Progress Indicator, damit der Benutzer immer weiß, bei welchem Schritte er gerade ist.

25. Der Einkaufswagen sollte die Versandkosten enthalten, welche automatisch aktualisiert werden, wenn der Benutzer noch mehr Items hinzufügt oder die Stückzahl einstellt. Kostenloser Versand kann eine riesige Wirkung auf Conversion haben.

26. Lasse den Benutzer eine ungefähre Lieferungszeit wissen, bevor er bezahlt. Mit enthaltener Titelnummer, wenn möglich.

27. In deiner Bestätigungs-E-Mail sollten Informationen enthalten sein, wie der Benutzer seine Bestellung ändern kann, bevor sie versandt wird.

28. Frage nicht nach mehr Informationen, als du wirklich benötigst. Niemand sollte die Adresse seines Hauses eintragen müssen, um deinen Newsletter zu abonnieren.

29. Benutze wechselnde Farben für deine Call To Action Buttons, sie könnten sonst im allgemeinen Farbschema deiner Seite verloren gehen.

30. Benutze richtige Fotos anstatt kitschiger Stock Bilder. Niemand kauft dir auch nur für eine Minute ab, dass du multiethnische, immer lächelnde und umwerfend schöne Mitarbeiter hast.

Conversion Tipps 31 – 40

31. Zerteile lange Paragraphen in kleine, einfach überfliegbare Blöcke. Dies macht das Lesen auf dem Bildschirm wesentlich einfacher (besonders, wenn du am Handy bist!)

32. Überprüfe deine Formulare, sodass sie eine richtige Anleitung liefern. Weise darauf hin, dass deine Formular nur A-Z oder a-z akzeptiert und gib verständlich Fehlermeldung aus und nicht"x000303003".

33. Gib deinem Kunden einen Anreiz, zusätzliche Formularinformationen auszufüllen, indem du sie auf der „Danke“-Seite platzierst und ein kostenloses Werbegeschenk für ihre Mitwirkung anbietest.

34. Versuche das erste Wort auf deiner Website zum wichtigsten zu machen. Dies kann dabei helfen, das Nutzer sofort erkennen, was sie auf deiner Seite finden.

35. Anstelle eines gewöhnlichen Bildes deines Produkts, versuche ein Bild zu nehmen, auf dem dein Produkt von einem Kunden genutzt wird.

36. Ermögliche den Benutzern das Produkt zu vergrößern, um es im Detail zu sehen, sowie die Möglichkeit es aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

37. Wenn du eine lange Abschrift benutzt, füge mehrere Handlungsaufrufe überall in die Texte hinzu. Einen above the fold, einen am Ende und andere an logischen Plätzen zwischendurch.

38. Kunden mögen keine unangenehmen Überraschungen. Schüttle keine versteckten Kosten, lange Verträge oder extra Fragen aus dem Ärmel, wenn sie mit dem Zahlungsprozess beginnen.

39. Lasse jemanden, der nicht in deinem Team oder deiner Abteilung ist, die Abschrift lesen. Sie haben damit nichts zu tun und können ein paar interessante Vorschläge machen.

40. Mache mit Pfeilen, Unterstreichungen und Sternchen auf wichtige Informationen aufmerksam.

Conversion Tipps 41 –50

41. Platziere deine beliebtesten Produkte oder Serviceleistungen in eine einzelne Kategorie und hebe diese Kategorie above the fold hervor.

42. Anstatt eines schlichten Fotos deines Produkts, kannst du es in Betracht ziehen ein Bild deines fertiggestellten Produkts hinzuzufügen.

43. Teste deine Sales Copy mit einem mehr personalisierten „Ich-zu-Ihnen“ Stil, statt ein „Wir-zu-Ihnen“ Stil.

44. Wo anwendbar, schließe ein FAQ über jedes deiner Produkte mit ein, um Kundenanfragen oder Beschwerden zu minimieren.

45. Ziehe es in Betracht den Nutzern die Möglichkeit der Textvergrößerung zu geben, für einfache Lesbarkeit (besonders auf Smartphones).

46. Teste dein Bestellformular auf dieselbe Seite wie deinen Werbebrief zu platzieren, damit Kunden nicht auf eine andere Seite klicken müssen, um etwas zu kaufen.

47. Kannst du ein Audio oder (sogar noch besser) ein Video in deine Webseite einbinden, um deine Produkte zu demonstrieren oder Tutorials zu Verfügung stellen?

48. Sorg für Miniaturbilder im Einkaufswagen, da sie die Wahrscheinlichkeit des Abbruchs des Kaufes reduzieren (wahrscheinlich, weil die Produkte so greifbarer wirken).

49. Denke darüber nach, Vertrauenssiegel Dritter, wie Verisgn, BBBOnline oder Hackersafe mit einzubeziehen, um deine Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

50. Platziere deine Rückerstattung/ Rücksendepolitik oder Garantie unterhalb des Bezahlungsbutton statt auf einer separaten Seite oder Kundendienstseite.

101 Conversion Tipps,

Conversion Tipps 51 – 60

51. Schreibe „immergrünen“ Content. Du wirst überrascht sein, wie viel Traffic immer noch zu deinen „alten“ Seiten kommt. Wie kannst du sie für die heutige Zielgruppe auffrischen?

52. Es sollte selbstverständlich sein, aber führe deinen PPC oder Ad Traffic nicht direkt zu deiner Homepage. Erstelle Landingpages, die auf tatsächlichen Suchen basieren.

53. Beantworte die Frage, die der Kunde im Kopf hat „Warum sollte ich bei Ihnen kaufen und nicht bei einem Konkurrenten?“

54. Erinnere die Besucher daran, wie sehr du ihre Privatsphäre respektierst. Füge einen Link zu deinen Datenschutzrichtlinien hinzu.

55. Gehe über deinen einzigartigen Verkaufsnutzen (USP) hinaus, indem du dich fragst „Warum sollten Kunden von mir kaufen oder stattdessen überhaupt nichts tun?“

56. Teste die Form, Farbe, Größe und Formulierung deines Call To Action Buttons.

57. Wenn du einen Coupon oder Promo Code Abschnitt hast, dann stell in diesen Abschnitt deiner Seite sicher, dass du dort auch etwas anbietest. Leute WERDEN die Seite verlassen, um die Coupon Codes zu überprüfen.

58. Mache es für Leute, die die Seite für ihre Freunde auf sozialen Netzwerken oder per Email teilen wollen, einfacher. Lass sie die Nachricht persönlich gestalten.

59. Kannst du Produkte vorschlagen, die das ergänzen was der Kunde grade gekauft hat? Cross Selling kann sehr effektiv sein, bevor eine Bestellung vollständig platziert ist.

60. Mit WordPress, Google Free Search und den meisten E-Commerce- und Inhaltsgebühren, gibt es keinen Grund, keinen Suchbereich auf deiner Seite zu haben. Verwende Analytik, um ihn zu überwachen.

Conversion Tipps 61 – 70

61. Wie können die Leute sonst noch auf deiner Webseite bestellen? Mit dem Telefon? Kreditkarte? Nicht jeder hat Paypal und nicht jeder will es benutzen.

62. Fasse die Vorteile deiner Produkte oder von deinem Dienst als Gliederungspunkte zusammen.

63. Benutze ein Heatmap Ortungssystem wie CrazyEgg, um genau zu visualisieren, wo die Benutzer draufklicken. Ist es da wo du willst, dass sie klicken?

64. Versichere dich, dass du keinen falschen Eindruck erweckst, indem du den Benutzern mitteilst, dass „nur noch 3“ Produkte verfügbar sind, obwohl es ein digitales Produkt ist und die Nummer nicht sinken wird, sobald es bestellt ist.

65. Spricht dein Sales Copy die für deine Kunden wichtigsten Bedenken an?

66. Kannst du die Anzahl der Schritte verkürzen, die der Benutzer durchgehen muss, um eine Handlung zu vervollständigen (so wie Bezahlen, Abonnement, Bestellen et.)?

67. Teste verschiedene Zahlungsbedingungen um zu sehen, welche sich am besten konvertieren lässt. Kaufe jetzt, bezahle später? Ein 20% Rabatt voll bezahlt? Berechnet in Raten? Kaufe 1, bekomme 1 umsonst?

68. Lasse die Kunden wissen, wie viel von einem Produkt auf Lager vorrätig ist, mithilfe von Echtzeit Inventar Updates, und ob/wann mehr bestellt wird.

69. Wenn du eine wesentliche Anzahl von Email Anfragen hast, denke daran eine „Click to Call“ Option hinzuzufügen, sodass Besucher sie bequem anrufen können.

70. Lass die Benutzer die Spalten der Produkte oder Items pro Seite einfach sortieren/filtern, um ihre gesamten Suchmöglichkeiten zu verbessern.

Conversion Tipps 71 – 80

71. Teste das, was laut deiner Benutzerprofile oder Charakter Sinn macht.

72. Füge die Option des Reviews schreiben/lesen und das Bewerten der Produkte hinzu. Ziehe es in Betracht einen Coupon bei Fertigstellung eines Reviews anzubieten.

73. Wenn deine Seite verschiedene Produkte beinhaltet, solltest du deinen Kunden die Möglichkeit bieten nach Größe, Farbe, Style und Preis zu sortieren, mithilfe einer AJAX freigegebenen Seitennavigation.

74. Oft treffen Leute Entscheidungen die darauf basieren was andere getan haben. Schließe diesen sozialen Druck mit ein, wie z.B. „83% alle Mütter würden dieses Produkt anderen empfehlen.“

75. Setze einen Link für deinen Coupon oder aktuellen Sonderaktionen direkt auf die Landingpage. Besser noch, fülle den Coupon Code automatisch beim Bezahlungsvorgang aus, wenn möglich.

76. Schalte die Bilder in deinem Email Programm ab und schaue dir den Newsletter an. Ist er immer noch lesbar? Sehen die Leute, wo man klicken muss, um mehr zu lernen?

77. Benutze Produktreferenzen in deinem Email-Newsletter zusätzlich zu deinen Produktseiten.

78. Benutze Breadcrumbs auf jeder Seite – sogar auf Landingpages – um den Leuten auf einen Blick das Verständnis zu geben, wo sie verglichen mit dem Rest deiner Seite sind.

79. Mache dir einen Nutzen aus „Danke“-Seiten indem du einen Coupon für ihren nächsten Besuch einfügst und sie für Benachrichtigungen über neue Verkäufe von Produkten die sie interessieren, informierst.

80. Leute kaufen emotionsbasiert ein, aber rationalisieren auch ihren Einkauf. Stelle sicher, dass du sie daran erinnerst, wie schlau ihre Entscheidung war und wieso dieser Einkauf so eine gute Idee war.

Conversion Tipps 81 – 90

81. Halte das Erscheinungsbild deiner Landingpage mit deiner Werbung und deiner Webseite einheitlich. Niemand möchte eine geistige Unterbrechung vom Klicken auf eine Werbung und dem Besuchen deiner Seite.

82. Versetze Dich in die Lage eines Besuchers und überlege, was er sich fragt. Eines der ersten Dinge, die sich ein Besucher fragt, wenn er auf deiner Seite gelandet ist, ist „Bin ich hier richtig gelandet?“ gefolgt von „Wie lange wird das dauern?“

83. Wurde deiner Seite in den Nachrichten oder auf branchenführenden Seiten empfohlen? Dann solltest du ihr Logo auf deiner Seite einbauen, um Autorität aufzubauen.

84. Lasse die Besucher an deiner Seite teilhaben. Gib ihnen die Möglichkeit ein einfaches „Quiz“ mit anschließendem Ergebnis aufzufüllen und empfehle dementsprechend Produkte. Interaktivität kann die Conversion um 30% ankurbeln.

85. Kannst du deine Seite basierend auf dem, wonach der Nutzer gesucht hat, wo er herkommt oder anderen Faktoren persönlicher gestalten? Ein persönlicheres Vorgehen erzeugt Behagen und Vertrautheit.

86. Stelle auf deiner Landingpage nicht zu viele Fragen. Stattdessen kannst du die Nutzer den Click To Call selber betätigen lassen. Und selbst dann solltest du einschränken wie viel du im Voraus fragst.

87. Jeder kennt den Vorteil vom Upselling, aber was ist mit Abstufung gemeint? Kannst du eine billigere oder „leichtere“ Alternative anbieten?

88. Manchmal treffen die besten Conversion-Schlagzeilen den „Schmerzpunkt“ des Benutzers und zwingt sie, diesem „Schmerz“ bzw. diesem Drang nachzugehen und dementsprechend zu handeln.

89. Formuliere deine Garantie neu. Versuche „Wir werden es von ihnen zurückkaufen!“ oder „Wenn es nicht funktioniert, werden wir Sie bezahlen!“ Wenn du Vertrauen in dein Produkt hast, sollte deine Garantie bombensicher sein.

90.  Gehe über Feiertage hinaus und biete Rabatte aus ungewöhnlichen Gründen an. Einsteins Geburtstag? Nationaler Tomatenmonat? Das sind 10 % Rabatt!

Conversion Tipps 91 – 101

91. Leute lieben es, wenn sie wissen, dass sie ein gutes Geschäft gemacht haben. Vergleiche deine Preise mit denen deiner größten Konkurrenten, wenn möglich. Biete eine Price Match Garantie oder einen Rabatt an.

92. Füge Videoreferenzen oder Audios neben die Bilder deiner Kunden hinzu. Diese können deine Glaubwürdigkeit im Gegensatz zu einfachen Referenzen (welche gefälscht sein können) enorm steigern!

93. Stelle sicher, dass deine Zwischenüberschrift reibungslos in den Rest der Seite übergeht. Zwischenüberschriften ziehen oft sehr viel Aufmerksamkeit auf sich und bewegen den Kunden dazu sich für deine Seite zu interessieren.

94. Präqualifiziere deine Nutzer direkt mit Fragen – Fragen auf die sie mit hohe Wahrscheinlichkeit, basierend auf den „Personas“ die du für die Zielgruppenmitglieder erstellt hast, bejahen werden.

95. Biete ergebnisorientierte Referenzen an. Anstatt zu sagen „Das ist das beste was es gibt!“ solltest du den Kunden darum bitten, konkret zu sein.

96. Erfülle das, was du sagst. Wenn 5 Produkte übrig sind und das fünfte verkauft wurde, entferne das Angebot. Wenn die Preise Mitternacht hochgehen, dann mach die Preise hoch. Niemand mag einen Lügner.

97. Halte dir vor Augen, wie schmerzvoll, schwierig oder entmutigend es sein kann, gar nicht zu handeln oder die Dinge so zu tun, wie du es immer getan hast.

98. Benutze ein "P.s." um als Zugabe einen verlockenden Bonus oder eine Belohnung für das Handeln in einem bestimmten Zeitrahmen.

99. Denke daran dein Kontaktformular an die Seitenleiste deiner Webseite zu platzieren, anstatt die Benutzer zu zwingen, den „Kontakt“ Link zu klicken.

100. Melde dich bei deinen Kunden nachdem sie bestellt haben. Eine schnelle, freundliche Email mit den Sätzen „Wie kommst du (mit deinem Produkt) zu Recht? Gibt es etwas womit ich Ihnen helfen kann?“ kann sehr weit reichen.

101. Überprüfe deine Fehlerseiten. Benutze sie als eine Gelegenheit um Leute zu neustem und relevantesten Content weiter zu leiten. Gib ihnen nicht nur die 404!

Fazit

Hoffentlich werden die oben genannten Tipps dir dabei helfen die Conversion deiner Webseite zu verbessern. Aber bevor du sie umsetzt, solltest du eines wissen: Was für eine Webseite funktioniert, muss noch lange nicht auch für deine Seite funktionieren. Deswegen musst du kontinuierlich neue Dinge ausprobieren, um herauszufinden was deine Zielgruppe bevorzugt und wie du deine Conversion steigerst.