chancen

Cloudlösungen

Gastartikel: Cloudlösungen – Zwei Seiten einer Medaille

Outsourcing ist das Trendstichwort in der Wirtschaft und Cloudlösungen sind letztlich nichts anderes. Anstatt in der Firma selbst Speicherplatz und Rechenleistung anzuschaffen und von eigenem Personal warten zu lassen, übergibt man Daten und Software einem Provider, der diese auf Servern ablegt, dir und deinen Mitarbeitern Zugriff gewährt und sich um Updates etc. kümmert.

Dadurch wird die Cloud gerade für dein StartUp interessant, da du dich vorerst auf die bestmögliche Umsetzung deiner Ideen, Projektmanagement und um eben alles Wichtige kümmern kannst. Die Beschäftigung einer speziellen Abteilung für IT und Ausgaben für teuren Speicherplatz gehören somit nicht mehr zu deinen Sorgen.

Doch wie so oft gibt es auch hier zwei Seiten einer Medaille, die es abzuwägen gilt.

Chancen von Cloudlösungen

Dass die Verwendung der Cloud vieles einfacher macht, liegt auf der Hand. Anbieter wie Dropbox und Microsoft OneDrive sind bekannt für ihre Filehosting-Dienste: Jeder kann überall und jederzeit auf alle relevanten Unterlagen und Dateien zugreifen. Das ist natürlich gerade für dezentrale Organisationsformen ein Gewinn, bei denen viele Mitarbeiter zum Beispiel vom Home-Office aus arbeiten. Auch für Geschäftsreisen sind Cloudlösungen geeignet, weil du via Internet spontan erforderliche Daten abrufen kannst.

Aber auch Software kann bereits aus der Cloud zur Verfügung gestellt werden. In diesem Fall bietet der Entwickler des Programmes an, dir die Software gegen monatliche Gebühren bereitzustellen, sodass du mit entsprechenden Zugangsdaten von überall darauf zugreifen kannst. Dabei gibt es auch Lösungen für das Smartphone oder Tablet. Updates und Wartung übernimmt der Anbieter selbst und meist auch Support bei technischen Fragen.

Beispielsweise kann so schon der gesamte Bereich der Buchhaltung, von der Rechnungslegung bis zum Jahresabschluss, von Software-Paketen zuverlässig und rechtssicher abgewickelt werden. Anwenderfreundliche Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen bietet Lexware mit seinen Buchführungsprogrammen. So sparst du in deinem jungen Unternehmen Zeit und Ressourcen, bist nicht mehr von USB-Sticks und externen Festplatten abhängig.

Außerdem bist du im Fall, dass die mal kaputt oder verloren gehen, nicht aufgeschmissen und kannst flexibel die Daten für jedwede Projekte bereitstellen. Wenn dein StartUp dann wächst, kannst du ganz einfach mehr Speicherplatz bei deinem Provider buchen. Neue Software installieren und vorhandene updaten lassen. Dein IT-Bereich wächst quasi von allein mit!

Risiken von Cloudlösungen

Natürlich ist man bei Verwendung der „Wolke“ vor Stromausfällen und Störungen in der eigenen Umgebung auf der sicheren Seite. Aber was passiert mit den cloudbasierten Anwendungen, wenn ein Sturm über die Ostküste Amerikas hinwegzieht? „Nichts, was für mein Unternehmen wichtig ist“ könntest du denken. Weit gefehlt!

Denn auf einmal standen Millionen Menschen weltweit ohne die Dienste von NetFlix, Twitter etc. da. Auch zahlreichen Firmen blieb der Zugriff auf ihre Daten verwehrt. Es ist also wichtig zu wissen, wo die Server des Providers stehen und auch, sich über das Thema „Datensicherheit“ zu informieren.

Denn bei einem Angriff auf die Serverzentrale in Australien sind dann im schlimmsten Fall auch die eigenen Inhalte betroffen. Weiterhin gestaltet sich ein Wechsel des Providers und der Umzug zu einem anderen Anbieter oftmals als langwierig. Auch wenn der entscheidet, seine Server zu wechseln und die Daten deines Unternehmens migrieren müssen, kann es zu außerplanmäßigen Ausfällen kommen.

Wenngleich die Voraussetzungen zur Nutzung von Cloud-Diensten niedrig anmuten, so darf ein grundlegender, aber eben nicht selbstverständlicher Punkt nicht vergessen werden: Schnelles Internet. Die größte und sicherste Cloud erfüllt ihren Zweck nicht, wenn du an deinem Firmenstandort kein zuverlässiges Netz hast. Auch der Vorteil der Mobilität geht verloren, wenn du dich auf die Wolke verlässt, aber in ein Gebiet reist, in dem der Breitband-Ausbau noch in den Kinderschuhen steckt. In diesem Fall bist du mit einer lokalen Lösung besser beraten.

Unterm Strich – Alles auf einen Blick

Nachfolgend findest du noch einmal alle wichtigen Punkte einander gegenübergestellt.

Vorteile Nachteile
Ständige Verfügbarkeit und Flexibilität Abhängigkeit vom Provider (Kann Insolvenz anmelden, mangelnde Sicherheit etc.)
Spart Zeit, Geld und Nerven Schwierigkeiten beim Wechsel von Servern/Anbietern
Erlaubt Fokussierung auf das Kerngeschäft Nicht überall ist ausreichend schnelles Internet verfügbar

Was die passende Lösung für dein StartUp ist, musst du selbst herausfinden. Hier gibt es kein Patent-Rezept, doch sind zeitsparende Lösungen zur Auftragsabwicklung in den meisten Fällen empfehlenswert. Eine wohlüberlegte Auseinandersetzung mit dem Thema ist in jedem Fall ratsam. So können die Vorteile ausgeschöpft werden, als auch die Risiken minimiert.


Freelancer

Studentische Freelancer – So profitieren Unternehmen von der Zusammenarbeit

Für ein junges Unternehmen ist eine ausgewogene Mischung aus innovativem Know-how und gutem Wirtschaften äußerst wichtig. Hochwertige Arbeit zu einem fair vergüteten Preis lautet folglich die Devise. Deshalb arbeiten gerade frisch gegründete Unternehmen gerne mit Studierenden bzw. studentischen Freelancer zusammen.

Vorteile von studentischen Freelancern

Da sich die Zusammenarbeit oft für kurzfristig anfallende Aufgaben anbietet, sind besonders Studierende beliebt, die als Freiberufler gemeldet sind oder ein Gewerbe besitzen – dem Auftraggeber also eine Rechnung ausstellen und punktuell eingesetzt werden können. Aufgrund des großen Spektrums an unterschiedlichen Studiengängen bietet sich für viele typische Aufgaben in einem jungen Unternehmen die Zusammenarbeit mit einem studentischen Freelancer an:

  • Studentische Freelancer bieten sich zum Beispiel hervorragend für die Generierung und Optimierung von Inhalten in digitalen Umgebungen an
  • Die Programmierung von Websites oder Apps stellt ein beliebtes Auftragsfeld für Studierende dar: Gerade im Bereich einer modernen Benutzeroberflächengestaltung kennen sich studentische Freelancer durch ihre hohe Internetaffinität gut aus
  • Noch wichtiger als das Design sind in der Regel die schriftlichen Inhalte eines etwaigen Webauftritts: Ob informative Ratgeber-Texte für einen Blog, Produktbeschreibungen für einen Online-Shop oder auch konkrete Fachartikel für ein Magazin – schreiberprobte Studierende erweitern gerade bei Aufträgen, die hohe personelle Ressourcen voraussetzen, dein Team an Textern
  • Darüber hinaus sind studentische Freelancer gute Ansprechpartner, wenn es um das Thema ″Online-Marketing″ geht: Schließlich gehören sie der Generation
    an, die zusammen mit dem Internet groß geworden ist

Mache Dir die Eigenschaften der Digital Natives zum Vorteil

Die aktuelle Generation der Studierenden wird auch als ″Digital Natives″ bezeichnet. Für jene ist der Umgang mit digitalen Geräten wie Laptops, Smartphones
oder Tablets eine Selbstverständlichkeit. Die ständige Präsenz in den Sozialen Medien (beispielsweise Facebook und Twitter), die Erstellung von Blogs und die Recherche in Suchmaschinen sowie Datenbanken gehören zum Lebensalltag der Studierenden.

Studiengänge wie Informatik, Informationswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Grafikdesign oder Medienwissenschaft fördern die grundsätzliche Affinität der Studierenden zum Internet und leiten diese in professionelle Bahnen. Der in den vergangenen Jahren neu entwickelte Studiengang E-Commerce ist in diesem Zusammenhang ein Paradebeispiel. Jener vereint das Erlernen von Online-Marketingstrategien, Programmiersprachen und benutzerfreundlichen Weblayout-Techniken.

Eine Kooperation zwischen dir als Unternehmer und einem Studierenden erweist sich in vielen Fällen als beidseitiger Gewinn: Du als Auftraggeber hältst einerseits die Betriebskosten durch das Vermeiden einer Festanstellung gering. Andererseits vernetzt du dich mit vielversprechenden jungen Leuten, auf die du nach Bedarf zurückkommen kannst. Besonders kleinere Agenturen, die sich aus Kostengründen keine Vollzeitkraft leisten und hin und wieder mit Engpässen zu kämpfen haben, profitieren von der Zusammenarbeit mit den studentischen Freelancern.

Für Studierende hat die Zusammenarbeit natürlich auch seine Vorteile: Zum einen wird ihnen schon während des Studiums die Gelegenheit geboten, an spannenden Projekten teilzunehmen. Die Studierenden können sich ein breites Portfolio aus ihren abgeschlossenen Projekten aufbauen, welches sich gewiss gut im Lebenslauf macht. Weiterhin sammeln sie Erfahrungen im Umgang mit Auftraggebern und knüpfen zu diesen unter Umständen wertvolle Kontakte für die Zukunft. Zudem lassen sich im Studium erworbene Fähigkeiten durch eine Freelance-Tätigkeit im wahren Leben einsetzen.

studentischen Freelancer  – So findest du die richtigen für dein Unternehmen

Bei der Suche nach einem qualifizierten studentischen Freelancer kannst du sowohl auf klassische Mittel wie etwa Zeitungsannoncen und Schwarze Bretter an der Uni als auch auf Online-Angebote zurückgreifen. Auch auf Freelancer-Plattformen wie Twago werden oft Aufträge inseriert, die speziell an Studierende adressiert sind. Ausschließlich auf studentische Freelancer hat sich unsere Job-Plattform Freelance Junior spezialisiert.

 

studentischen Freelancer – nützliche Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit 

Zu Beginn einer Zusammenarbeit solltest du immer die finanziellen sowie inhaltlichen Bedingungen des Auftrages mit dem studentischen Freelancer abklären. Die Bezahlung wird in Form einer Rechnung geregelt. Diese stellt dir der Studierende pro geleisteten Auftrag oder – je nach Vereinbarung – am Monatsende aus. Die Arbeit auf Rechnung erlaubt sowohl dir als auch dem studentischen Freelancer eine flexible und projektbezogene Abrechnung.

Das Geld kannst du nach Beendigung des Auftrages also bequem auf das Konto des Studierenden überweisen. Neben der Zahlungsart empfiehlt es sich des Weiteren, die Preisentstehung im Einzelnen offen darzulegen. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Festpreis für eine bestimmte Anzahl an zu erbringenden Leistungen handeln. Als Alternative dazu bieten sich Stundensätze oder, wie in der Textbranche üblich, ein festgelegter Preis pro Wort an.

Vor der Erteilung eines Auftrages solltest du den Inhalt deines Projekts ebenfalls ein wenig beschreiben. Informiere den Freelancer über deine konkreten Vorstellungen und Anforderungen an die Umsetzung des Projekts. Ein übersichtliches Briefing hilft dem studentischen Freelancer in den meisten Fällen, sich einen guten Überblick über die Aufgabe zu verschaffen. Das Briefing muss grundsätzlich alle bedeutsamen Aspekte beinhalten.

Darunter fallen zum Beispiel eine genaue Beschreibung des Aufgabenbereichs, die zu erreichenden Ziele und die Deadline deines Projekts. Zudem ist es ratsam, stets für Rückfragen zur Verfügung zu stehen. Wie bei jeder anderen Form der Beschäftigung, so ist auch im Arbeitsverhältnis mit einem studentischen Freelancer die Kommunikation das A und O.

 

Welche Eigenschaften machen Studierende attraktiv als Freelancer?

Studentische Freelancer zeichnen sich zumeist durch eine hohe Leistungsbereitschaft und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen aus. Außerdem sind sie zeitlich und arbeitstechnisch sehr flexibel, allein schon wegen der Notwendigkeit Studium und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.

Darüber hinaus beeindrucken Studierende, speziell aus höheren Semestern, mit aktuellem Fachwissen. Sie verfügen über ein breites Wissen in ihrem Studienbereich und kennen sich mit neuen Trends und Techniken sehr gut aus. Die Universität verkörpert also ein interessantes Rekrutierungsbecken, um nach qualifizierten Freelancern für ein Start-up-Unternehmen zu fischen.

Neben theoretischen Kenntnissen überzeugen studentische Freelancer oft auch durch erste praktische Erfahrung im jeweiligen Arbeitsumfeld. Diese haben sie unter anderem durch Pflichtpraktika und Exkursionen im Rahmen des Studiums erworben.

Des Weiteren sorgen die Bildungseinrichtungen heutzutage dafür, dass vermehrt Kontakt-Veranstaltungen mit Vertretern aus der Arbeitswelt zustande kommen. Der Erfahrungsschatz von studentischen Freelancern wird zusätzlich noch durch die große Bandbreite an unterschiedlichen Auftraggebern erweitert. Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Arbeitsmethoden und Programmen fördert das selbstständige Arbeiten und lösungsorientierte Denken eines Freelancers.


Virtual Reality

Virtual Reality (VR) – diese Marketing-Chancen eröffnen sich dadurch

Virtual Reality

Virtual Reality (VR) umfasst eine immersive, virtuelle Umgebung ("immersive virtual Environment") und ermöglicht Nutzern, sich an jeden beliebigen Ort zu transportieren. Dieser muss nicht einmal realistisch sein, sondern kann aus Fantasie oder unmöglichen Welten bestehen. Bereits die erste "Rift Brille" führte zu einem Boom für VR, während mehrere Hersteller an Mobilgeräten, eigenen Controllern und Holodecks für das Wohnzimmer arbeiten.

Gelingt es, den Menschen scheinbar nahtlos in eine computergenerierte Welt einzutauchen, kann dies den Beginn einer neuen Stufe des digitalen Zeitalters darstellen. Google, Apple oder Samsung setzen schon längst auf diese neuen Techniken.

Im Gegensatz zu einem 3-D-Kino wird durch eine VR-Brille das gesamte Sichtfeld ausgefüllt, bei dem der Anwender ausschließlich eine Projektion wahrnimmt und durch "Head-Tracking" seine Körperbewegungen übertragen kann. Auf dem Markt befinden sich bereits mechanische Smartphone-Halterungen mit eingebauter Elektronik und Headsets mit eigenem Display.

 

Anwendung von Virtual Reality im Marketing

Durch die neue Technologie werden sich Marketingstrategien grundlegend ändern. Zwar bleiben die bisherigen Formen und Inhalte von Werbebotschaften unverändert, allerdings werden sich deren Regeln und Abspielkanäle grundlegend ändern. In den letzten Jahren haben die sozialen Netzwerke die Kommunikationsmöglichkeiten im Marketing entscheidend geprägt.

VR wird neue Wege und Formen in den Vordergrund stellen, bei denen nicht nur das Bild, sondern das vollständige Eintauchen in eine Projektion existiert. Allerdings ist die Reichweite dieses neuen Mediums noch nicht vollständig erfasst. Erfahrungen halten sich ebenfalls in Grenzen.

VR erlaubt, dass Marken auf neue Weise auf Konsumenten treffen und präsentiert werden. Solche Parallelwelten werfen jedoch Fragen auf. Wie viel Eindrücke sollen preisgegeben werden, damit eine Illusion beibehalten bleibt? Welche Eigenschaften und Details einzelner Produkte können vermarktet werden? Welche Werbebotschaften werden im virtuellen Raum akzeptiert? Wie gut ist die Übertragung virtueller Handlungen und Wahrnehmungen in die Realität?

 

Inhalte in der virtuellen Realität

Die Möglichkeiten, Projektionen erfahrbar zu machen, sind nahezu unbegrenzt. VR gewährt "Rundgänge" durch Hotels oder Kreuzfahrtschiffe, die "Besichtigung" von Sehenswürdigkeiten oder das "Vorab-Testen" von Destinationen. Die projektierte Betrachtung materieller Güter, wie Kleidungsstücken oder Schuhen erleichtert den Einkauf und fördern die Entscheidungsfindung für ein Produkt.

VR erlaubt, dass Marken auf neue Weise auf Konsumenten treffen und präsentiert werden. Solche Parallelwelten werfen jedoch Fragen auf. Wie viel Eindrücke sollen preisgegeben werden, damit eine Illusion beibehalten bleibt? Welche Eigenschaften und Details einzelner Produkte können vermarktet werden? Welche Werbebotschaften werden im virtuellen Raum akzeptiert? Wie gut ist die Übertragung virtueller Handlungen und Wahrnehmungen in die Realität?

 

Inhalte der Virtual Reality

Die Möglichkeiten, Projektionen erfahrbar zu machen, sind nahezu unbegrenzt. VR gewährt "Rundgänge" durch Hotels oder Kreuzfahrtschiffe, die "Besichtigung" von Se
enswürdigkeiten oder das "Vorab-Testen" von Destinationen. Die projektierte Betrachtung materieller Güter, wie Kleidungsstücken oder Schuhen erleichtert den Einkauf und fördern die Entscheidungsfindung für ein Produkt.

Gerade für die Markenstärkung kann das Bedrucken von VR-Brillen mit dem Unternehmenslogo eine lohnenswerte Option sein.

 

Virtual Reality – eine Marketing-Herausforderung

VR steht kurz vor seinem massenhaften Durchbruch und wird in vielen verschiedenen Anwendungen Einzug finden. Es empfiehlt sich, zu prüfen, welche Szenarien für das eigene Marketingkonzept relevant sind und umgesetzt werden können. Die virtuellen Welten und Produkte sollten ein realistisches Bild bieten. 3-D-Grafik-Designer können dazu beitragen, Objekte zu kreieren oder Effekte zu fabrizieren. Schnittstellen zwischen VR und "realem Geschäft" erfordern Entwicklung und Ausbau und es muss der Frage nachgegangen werden, wie VR rechtlich und technisch umgesetzt werden kann.