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SMARTes Projektmanagement – SMARTe Projektziele definieren

Bei der sogenannten SMART-Methode handelt es sich um eine Strategie, Ziele realistisch zu definieren, um sie erreichen zu können. Sie besteht aus fünf Stufen. Die Ziele müssen dabei nicht nur spezifisch, sondern auch messbar und attraktiv sein, außerdem relevant sowie terminiert. SMART ist die Abkürzung dafür. Was sind denn nun SMARTe Ziele? Diese Methode hilft dir also dabei, deine Ziele zu ...

Autor Tobias Sökefeld
von Tobias Sökefeld
15. August 2022

Bei der sogenannten SMART-Methode handelt es sich um eine Strategie, Ziele realistisch zu definieren, um sie erreichen zu können. Sie besteht aus fünf Stufen. Die Ziele müssen dabei nicht nur spezifisch, sondern auch messbar und attraktiv sein, außerdem relevant sowie terminiert. SMART ist die Abkürzung dafür.

Was sind denn nun SMARTe Ziele?

Diese Methode hilft dir also dabei, deine Ziele zu benennen und sie zu erreichen. SMART setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der eben genannten Eigenschaften zusammen. Anders lassen sich Projektziele kaum erreichen. Die englischen Begriffe dafür lauten Specific, Measurable, Achievable, Reasonable und Time Bound.

Entwickelt wurde diese Methode von Peter Drucker, einem Ökonom und Managementforscher, bereits in der Mitte des letzten Jahrhunderts.

SMARTe Ziele sind dir dabei behilflich, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um dadurch bessere Resultate zu erzielen.

Was soll mit der SMART-Methode erzielt werden?

Es ist bereits von Bedeutung, wie du dein Ziel definierst und der Grundstein für den erfolgreichen Abschluss. Es genügt nicht, ein Ziel auszusprechen. Du musst es richtig formulieren.

Doch jetzt widmen wir uns der eigentlichen Bedeutung der SMART-Methode, also den Faktoren, nach denen du dich richten solltest.

Spezifisch

Da wäre zunächst einmal der Begriff „Spezifisch“. Bei deinen Zielen haben Unklarheiten und Verallgemeinerungen nichts zu suchen. Formuliere so präzise wie möglich. Es darf kein Zweifel mehr übrig bleiben, wenn es um deine Projektziele geht. Das heißt allerdings nicht, dass du jetzt ellenlange Texte dazu schreiben musst. Fasse deine Ziele in einem klaren Satz zusammen. Formuliere zum Beispiel, dass du mit guter Arbeit dafür sorgst, in einem Jahr befördert zu werden.

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Messbar

Der zweite Begriff ist „Messbar“. Um später erkennen zu können, ob du dein Ziel wirklich erreicht hast, muss es messbar sein. Manchmal ist das einfach, beispielsweise immer, wenn es um Zahlen geht. Diese lassen sich auf einfache Weise messen. Auch wenn es um Mengen geht, ist es leicht, Ziele präzise zu formulieren. Bei einigen anderen Zielen ist es schon schwieriger. Für dich bedeutet das, dass du musst Ersatzgrößen finden, zum Beispiel in Bezug auf die oben genannte Beförderung. Hier kannst du dir bestimmte Aufgaben vornehmen.

Attraktiv

Der dritte Begriff ist „Attraktiv“. Du kannst die Ziele, die du dir vorgenommen hast, nur erreichen, wenn du daran glaubst und sie auch umsetzen möchtest. Daher solltest du sie auf positive Art definieren und formulieren. Im Fall der Beförderung sagst du beispielsweise, dass du an Ansehen im Unternehmen gewinnen möchtest. Warum solltest du das tun? Weil Ziele in der Regel schwierig zu erreichen sind. Es kann zu jederzeit zu Hindernissen kommen. Ist dein Ziel aber attraktiv, dann überwindest du sie.

Realistisch

Der vierte Begriff ist „Realistisch“. Denke deshalb nicht in zu großen Dimensionen, denn sie können dich dabei blockieren. Bremse deshalb deinen Ehrgeiz und erspare dir so herbe Enttäuschungen. Natürlich darf dein Ziel größer sein, doch es muss realistisch bleiben. Andernfalls erreichst du es nicht. Das würde auch deine Motivation vernichten. Dein Ziel darf herausfordernd sein, jedoch muss es umsetzbar bleiben.

Terminiert

Der letzte Begriff ist „Terminiert“. Du benötigst einen Zeitraum, in welchem du deine Ziele erreichen kannst. Das ist zur Kontrolle deiner Erfolge gedacht und motiviert dich zusätzlich. Jeder hat bereits erlebt, dass er sich deutlich stärker anstrengt, sobald der Zeitpunkt näher rückt. Daher solltest du die verschiedenen Etappen gut planen und dir auch Teilziele vornehmen, um das endgültige Ziel rasch zu erreichen.

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Ein Beispiel für SMARTe Projektziele:

Sage nicht, dass du befördert werden möchtest. Besser ist es, dir vorzunehmen, innerhalb des Jahres dafür zu sorgen und dafür zu arbeiten. Verstehst du, welcher Gedanke dahinter steht? Es reicht nicht aus, dir nur etwas vorzunehmen und zu formulieren. Du musst dabei auch die einzelnen Schritte nennen, die erforderlich sind, um deine Ziele wirklich umzusetzen.

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