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SEO-Checkliste für Content-Marketer – Diese 21 häufigen SEO-Fehler solltest Du vermeiden

Heute werde ich Dir die 21 häufigsten SEO-Fehler zeigen, die die meisten Content-Vermarkter machen.Wichtig ist hier, dass Du deine Zuhörer mit deinen Inhalten erreichst. Gewinne die Aufmerksamkeit Deines Publikums. Qualität und strategisches SEO ist sehr wichtig. Aber wie erfahrene Vermarkter wissen, hat SEO seit seinen frühen Tagen von Keyword-bezogenen Inhalten eine enorme Evolution durch...

Autor Rima Sargsyan
von Rima Sargsyan
16. Februar 2018

Heute werde ich Dir die 21 häufigsten SEO-Fehler zeigen, die die meisten Content-Vermarkter machen.

Wichtig ist hier, dass Du deine Zuhörer mit deinen Inhalten erreichst. Gewinne die Aufmerksamkeit Deines Publikums. Qualität und strategisches SEO ist sehr wichtig. Aber wie erfahrene Vermarkter wissen, hat SEO seit seinen frühen Tagen von Keyword-bezogenen Inhalten eine enorme Evolution durchgemacht.

Mit mehr als 2 Billionen Suchanfragen, die jedes Jahr bei Google stattfinden, geht es bei der heutigen Suchmaschinenoptimierung darum, die perfekte Balance zwischen nutzerzentrierten Inhalten und überzeugenden Suchmaschinen-Crawlern zu finden, damit Deine Inhalte überragend sind. Natürlich kannst Du auf der Suche nach dem perfekten Inhalt für Menschen und Suchmaschinen Fehler machen. Aber die gute Nachricht ist, dass es leicht vermeidbar ist.

SEO-Fehler – Inhalte, um Keyword zu optimieren

In den „alten Zeiten“ von SEO war es üblich, Webseiten mit einem bestimmten Schlüsselwort zu optimieren, für das man ein Ranking durchführen wollte. Heute bietet diese Praxis nicht nur eine schlechte Nutzererfahrung für Deine Zielgruppe, sondern sie ist einfach ineffektiv. Das kommt daher, dass Suchmaschinen die Suchabsicht immer besser bestimmen können.

Tipp: Optimiere keine Seiten für nur ein Keyword.

SEO-Fehler – Vernachlässigter, datierter Inhalt

Vernachlässige deine geschriebenen Inhalte nicht. Auch wenn Du nach der ersten Veröffentlichung dir deine Inhalte nicht durchgelesen hast oder neu aktualisiert hast, dann ist es jetzt die Zeit dafür gekommen es zu tun. Mache es für die Suchenden relevant und einfach deine Inhalte zu finden.

Tipp: Unsere Empfehlung ist es, dass Du deine Seite analysierst, um die schlechtesten Blogbeiträge zu finden. Führe dann eine Keyword-Recherche durch, um das perfekte Keyword zu finden. Und nur mit dem richtigen Keyword wird deine Zielgruppe deine Webseite finden, sonst kannst Du das vergessen.

SEO-Fehler – Vergessene mobile Nutzer

Egal, ob Du eine B2C– oder eine B2B-Marke bist, ein Großteil deiner Zielgruppe verwendet wahrscheinlich ein mobiles Gerät, um gute Inhalte zu finden. Wenn deine Inhalte nicht für Mobilgeräte optimiert sind, wirkt sich dies negativ auf die Nutzererfahrung aus.

Tipp: Ergreife Schritte, um sicherzustellen, dass deine Website und deine Inhalte mobilfreundlich und ansprechend sind. Konzentriere dich außerdem auf das Erstellen von Inhalten für Benutzer, die normalerweise ein mobiles Gerät verwenden würden.

SEO-Fehler – Nicht für Website-Geschwindigkeit optimieren

Dieses ist ziemlich einfach. Schnellere Websites haben eine bessere Crawling-Rate und bieten eine bessere Benutzererfahrung.

Tipp: Verwende Website-Geschwindigkeitstools wie Google PageSpeed Insights, Pingdom oder WebPageTest, um deine Website-Geschwindigkeitsbewertung zu analysieren. Einige der hilfreichsten Tipps zur Verbesserung der Website-Geschwindigkeit sind Browser-Caching, Optimieren von Bildern und Minimieren von JavaScript.

Wenn Du Leute zu deinen Inhalten hingezogen hast, hast Du ein Zielpublikum, das interessiert ist und wahrscheinlich nach mehr sucht. Infolgedessen sind interne Verbindungen von entscheidender Bedeutung, um die Leute in Kontakt zu halten und zu signalisieren, dass Du mehr zu bieten hast.

Tipp: Achte immer auf die Möglichkeit, Links zu anderen Inhalten auf deiner Website zu erstellen. Verwende außerdem Schlüsselwortvariationen für Ankertext, um die Sichtbarkeit für das Schlüsselwortthema zu erweitern, dass dieser Inhalt darstellt. Achte auf die Möglichkeit, Links zu anderen Inhalten auf deiner Website zu erstellen.

Genau wie interne Links haben externe Links die Möglichkeit, deinen Nutzern hilfreichere und relevantere Inhalte zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus können externe Qualitätsquellen den Suchmaschinen und Benutzern Glaubwürdigkeit verleihen.

Tipp: Vergewissere dich, dass alle externen Links in neuen Fenstern geöffnet werden, damit die Nutzer andere Inhalte nutzen können, aber auch, dass sie einfach zurückgehen und mit deinen Inhalten interagieren können.

SEO-Fehler – Bereitstellen schwer lesbarer Inhaltsblöcke

Benutzer suchen häufig nach Inhalten, die schnell gefunden und absorbiert werden können, und gehen weiter, wenn sie den Wert in den Inhalten, auf die sie geklickt haben, nicht leicht erkennen können. Darüber hinaus zeigen Studien, dass Menschen Online-Inhalte in einem „F“ -Muster lesen. Infolgedessen können große Textblöcke für viele, insbesondere solche, die mobile Geräte verwenden, eine große Abschaltung sein.

Tipp: Verwende Headline-Tags, um Inhalte aufzubrechen. Dies wird es nicht nur für Benutzer leichtmachen, Inhalte zu scannen, sondern auch ein positives Signal an Suchmaschinen zu senden.

SEO-Fehler – Denk dir die Bildoptimierung weg

Die Bilder auf deiner Website oder deinem Blog fügen ein wichtiges visuelles Element hinzu, das die Nutzererfahrung positiv beeinflussen kann. Aber sie können dir auch dabei helfen, Suchmaschinen deine Geschichte zu erzählen.

Tipp: Decke alle deine Basen ab, indem Du sicherstellst, dass Bilddateinamen und Alternativtext relevante Schlüsselwörter enthalten. Außerdem kannst Du die Bildgröße für jede Bildschirmgröße optimieren und / oder die Bilder faul laden, um sicherzustellen, dass deine Seite schnell geladen wird.

SEO-Fehler – Kein eindeutiger Inhalt

Es kann zwar verlockend sein, einige der großartigen Inhalte, die Du bereits erstellt hast, wiederzuverwenden, aber sei vorsichtig. Suchmaschinen werden nicht getäuscht, und Du kannst bestraft werden, wenn Du Inhalte über Seiten duplizierst.

Tipp: Veröffentliche keine doppelten oder ähnlichen Inhalte auf deiner Website, einschließlich Titeltags und Meta-Beschreibungen. Wenn es um technische Dinge wie Title-Tags und Meta-Beschreibungen geht, nehme dir einfach ein bisschen mehr Zeit, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn es um vollständige Seiten von Inhalten geht, wenn Du vorhandene Inhalte hast, die passt, nehme einen umgestaltenden Ansatz, um es personalisiert und anders zu machen.

SEO-Fehler – Konzentration auf Quantität über Qualität

In der heutigen, von Wettbewerb geprägten Welt der Inhalte kann es verlockend sein, zu versuchen, deine Konkurrenz zu überwinden. Das Veröffentlichen von mehr Inhalt als der nächste Typ garantiert jedoch keine Ergebnisse, insbesondere wenn dieser Inhalt kein Qualitätsstück ist, das deinem Publikum tatsächlich hilft.

Tipp: Erstelle eine Inhaltsstrategie, die Zielgruppen- und Keyword-Themenforschung umfasst. Schaue dir an was deine Konkurrenten tun. Auf diese Weise kannst Du Inhaltslücken identifizieren und Inhalte erstellen, die sie füllen. Darüber hinaus schieße für das Schreiben von längeren Stücken (600 bis 1.000 + Wörter), die für die Scanfähigkeit optimiert sind und visuelle Elemente enthalten.

 

SEO-Checkliste

SEO-Fehler – URLs oder Site-Struktur nicht optimieren

Viele Vermarkter hinterlassen den Titel der Seite oder des Beitrags als URL, was zu langen URLs führen kann, die deinen Suchrankings nicht weiterhelfen.

Tipp: Halte URLs kurz, prägnant und mit Keywords optimiert. Stelle außerdem sicher, dass deine URL-Struktur auf deiner gesamten Website konsistent ist, um das Crawlen zu erleichtern.

Während unserer technischen Crawls und Website-Bewertungen stellt TopRank Marketing häufig fest, dass viele Websites fehlerhafte Links oder Links enthalten, die umgeleitet werden, anstatt direkt auf die Zielseite zu verweisen.

Tipp: Führe ein technisches Audit durch, um alle fehlerhaften Links und internen Links zu identifizieren, die auf eine andere Seite weiterleiten. Aktualisiere dann mit Links, die direkt mit einer Zielseite verbunden sind. Dies wird Suchmaschinen helfen, deine Website effizienter zu crawlen.

SEO-Fehler – Die Umleitungsregeln für eine Site werden nicht überprüft

Bei Websites mit mehreren Weiterleitungsregeln besteht die Möglichkeit, Umleitungsketten und Fehler zu entfernen, die das Durchforsten von Suchmaschinen erschweren.

Tipp: Überprüfe die Umleitungsregeln, um sicherzustellen, dass Sie 301- oder 302-Weiterleitungen ordnungsgemäß verwenden und alle Redirect-Ketten entfernen, die möglicherweise vorhanden sind.

Konzentriere dich NICHT auf Meta-Keywords

Meta-Keywords werden nicht von Google verwendet und können ein Spam-Zeichen von Bing sein.

Tipp: Es gibt normalerweise keinen Grund, Meta-Keywords zu deiner Website hinzuzufügen. Stelle sicher, dass Du die Anzahl der Schlüsselwörter auf weniger als fünf beschränkst, wenn Du dich dafür entscheidest, das Meta-Schlüsselwortfeld zu verwenden.

SEO-Fehler – Vergessen von Analysen oder Missbrauch von Metriken

Daten sind ein unglaubliches Werkzeug, um nicht nur die Auswirkungen unserer Marketingbemühungen zu messen, sondern auch diese zu informieren. Wenn Du also unsere Analyseberichte einfach ignorierst oder die richtigen Messwerte nicht verwendest, kann dies kostspielige Auswirkungen haben.

Tipp: Verwende die richtigen Messwerte, um deinen Content und deine SEO-Strategie zu informieren, und verringere die Bedeutung, die Du den Vanity-Messwerten beimesst. Nutze darüber hinaus die Google Search Konsole oder die Bing Webmaster-Tools, um ein besseres Verständnis dafür zu erhalten, wonach die Nutzer tatsächlich suchen.

SEO-Fehler – Nicht zulassen, dass deine Website gecrawlt wird

Das ist ziemlich offensichtlich. Wenn deine Website Suchmaschinen blockiert, werden deine Inhalte nicht in den Suchergebnissen gefunden.

Tipp: Blockiere deine Website nicht vor Suchmaschinen in deiner robots.txt-Datei oder einem „noindex“ -Meta-Tag.

SEO-Fehler – Lokale SEO nicht nutzen

Alle Unternehmen haben die Möglichkeit, lokale SEO und Sichtbarkeit zu nutzen. Dein Unternehmen sollte mindestens deine Google My Business-Eintrag in Anspruch nehmen und optimieren.

Tipp: Konzentriere dich zumindest darauf, lokale Zitate mithilfe von Tools wie Moz Local oder Whitespark zu erhalten.

SEO-Fehler – Zu viele PDFs einfügen

PDFs sind zwar eine großartige Möglichkeit, Benutzern Informationen bereitzustellen, die einfach heruntergeladen werden können, aber sie sind nicht ideal für die Suche. Zunächst einmal verfolgen die meisten Websites PDF-Aufrufe in Google Analytics nicht, sodass es schwierig ist festzustellen, ob sich diese Inhalte auf die Nutzer auswirken. Darüber hinaus kannst Du mit PDFs keine benutzerdefinierten Benutzererlebnisse erstellen.

Tipp: Ändere PDFs in das HTML-Format, um eine konsistente Benutzeroberfläche zu erstellen und den größtmöglichen Suchnutzen für jedes Content-Asset auf deiner Website zu erzielen.

SEO-Fehler – Nicht für andere Suchmaschinen optimieren

Während Google so ziemlich der King of Search ist, verdienen andere Suchmaschinen – auch solche innerhalb von Social-Media-Kanälen – deine Aufmerksamkeit.

Tipp: Ergreife Schritte, um deine Inhalte für andere Suchmaschinen wie Bing und Yahoo zu optimieren. Optimiere außerdem die Inhalte, die Du auf Social Media-Websites wie LinkedIn und YouTube veröffentlichst.
Optimiere den Inhalt, den Du auf Social Media Websites, wie LinkedIn und YouTube veröffentlichst.

Während Linkaufbau und Linkverdiener manchmal einen schlechten Ruf bekommen, ist die Anzahl der qualitativ hochwertigen Backlinks, die eine Website hat, immer noch ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen und Links liefern interessierte Nutzer zu deinen Inhalten.

Tipp: Führe Outreach an relevante Influencer und Websites durch, um qualitativ hochwertige Links zu deinen Qualitätsinhalten zu erhalten.

SEO-Fehler – Zu viele Blog-Kategorien oder Tags haben

Wenn Du eine Blog-Kategorie oder -Tag erstellst dann erstelle im Grunde eine neue Seite auf deiner Website, die von Crawl-Bots indiziert werden kann. Wenn diese Kategorien oder Tags jedoch nicht über eine anständige Menge an Inhalten verfügen, kannst Du den Suchmaschinen einen dünnen Content melden, der möglicherweise dein Crawling-Budget beeinträchtigt.

Tipp: Entferne Kategorien oder Tags, die verwaiste Inhalte enthalten, und zeichne diese Inhalte in einer relevanten und robusteren Kategorie erneut auf oder kategorisiere sie neu.

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