Pixelwerker - Werbeagentur in Kassel
Autor Luisa Jaskulke
von Luisa Jaskulke
12. März 2018

Paid, Owned und Earned Media für die Inhaltsverteilung verstehen

Die meisten Vermarkter wissen, dass es unklug ist, sich bei der Vermarktung auf einen einzigen Kanal zu verlassen.
Wenn du fortlaufend hochwertige Leads generieren möchtest, musst du mehr als eine Taktik anwenden – nicht nur, weil dies die Effektivität deines Marketings insgesamt steigert, sondern auch, weil es das Risiko mindert. Du weißt nie, wann eine Social-Media-Plattform ihre Nutzungsbedingungen ändert, oder deine Rankings in Google könnten von Aktualisierungen der Algorithmen betroffen sein.

Beim Content-Marketing solltest du drei Arten von Medien nutzen – paid, earned und owned. Durch das Mischen dieser Taktiken kannst du mehr Leads generieren, fördern und schließen.

Du bist dir nicht sicher, wie paid, owned und earned Media bezüglich der Verbreitung von Inhalten funktionieren oder du suchst nach zusätzlichen Informationen? Hier klären wir auf.

Was ist Owned Media?

Über welchen Inhalt hast du 100 Prozent Kontrolle? In erster Linie die Inhalte auf deiner Website, wie deine Blog-Posts, Videos, Berichte, Fallstudien, PDFs und eBooks. Deine Social-Media-Konten und deine E-Mail-Liste sind in der Regel auch Eigentumsmedien.

Das Ziel der eigenen Medien ist es, einen Mehrwert für deine potenziellen Kunden zu schaffen und sie in deinen Verkaufstrichter zu ziehen. Im Allgemeinen ist es am besten, wenn dieser Inhalt nicht zu sehr selbstwerbend ist und stattdessen darauf ausgerichtet ist, Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Nutzern aufzubauen. Der Hauptvorteil der eigenen Medien besteht jedoch darin, dass du steuern kannst, wie du die Nachricht deines Unternehmens präsentierst.

Neue Perspektiven entstehen oft durch earned Media. Aber diese Leads müssen nicht unbedingt warm sein. Du kannst sie vielmehr mit owned Media „aufwärmen“, da sie dadurch die Möglichkeit erhalten, mehr über dich zu erfahren und herauszufinden, ob die von dir angebotene Lösung für sie geeignet ist.

Owned Media Best Practices und Tipps

So maximierst du die Ergebnisse, die du von deinen eigenen Medien erzielst.
Bewirb deine Inhalte. Nimm beispielsweise Zitate aus deinem Blog-Post und teile sie auf Twitter.
Verwende Blog-Inhalt wieder. Wenn du beispielsweise eine Infografik in deinem Blog veröffentlicht hast, teile diese in ihre Komponenten auf und erstelle eine Reihe von Blogposts, in denen die einzelnen Statistiken oder Tipps erläutert werden.
Teile es mit deinen E-Mail-Abonnenten. Vergiss nicht, deine Liste nach deinen Interessen zu segmentieren und relevante Inhalte zu senden, sobald sie verfügbar sind.

Was ist Earned Media?

Hast du als Gast für andere Blogs gepostet? Wurde dein Unternehmen in einem Artikel erwähnt? Hast du aktive Fans in sozialen Netzwerken, die deine Inhalte teilen? Dies sind alles Beispiele für verdiente Medien.

Dies unterscheidet sich von kostenpflichtigen Medien, da du kein Geld ausgibst, um deine Anzeigen auf einer bestimmten Website platzieren zu lassen oder um deine Inhalte von mehr Personen sehen zu lassen.

Zu den verdienten Medien gehören auch:

Deine laufenden SEO-Bemühungen
Dein Kundenservice – vor allem, wenn du dafür bekannt bist, deinen Kunden ein erstaunliches Erlebnis zu bieten
Testimonials, Zitate und Erwähnungen
Presse-Erwähnungen
Positive Bewertungen
Regelmäßige Kolumnen auf Webseiten wie Inc., Entrepreneur, Forbes und Huffington Post
Heutztage kannst du auch Journalisten und Autoren von Inhalten helfen, indem du Zitate, Gedanken und Einblicke zu ihren Artikeln beiträgst. Seiten wie HARO und ProfNet verbinden Journalisten mit Quellen. Wenn du den Erstellern von Inhalten mit ihren Geschichten hilfst, kannst du mehr Autorität in deiner Branche aufbauen.

Earned Media Best Practices & Tipps

Hier sind ein paar Möglichkeiten, um mehr von deinen verdienten Medien zu bekommen.
Integriere Earned Media in deinen Inhalten. Plane Gastbeiträge basierend auf deiner Content-Strategie, mache deine Inhalte teilbar, sende E-Mail-Newsletter über deine neuen Posts und verwende hoch-autorisierte Recherchen in deinem Beitrag.
Baue Verbindungen in deiner Branche und mit Influencern auf. Zitiere Influencer in deinen Beiträgen, um sie besser teilbar zu machen. Stimme zu, den Inhalt des anderen zu fördern. Ermittele verschiedene Wege, um deine Verbindungen zu nutzen.

Was ist Paid Media?

Es kann eine Herausforderung sein, die Botschaft deines Unternehmens in die Welt zu tragen – insbesondere, wenn du für den Großteil deiner Lead-Generierung auf organische Zugriffsquellen wie Suchmaschinen und soziale Medien setzt. Diese Landschaften sind wettbewerbsfähig und gesättigt.

Bezahlte Medien können dir dabei helfen, deine Inhalte zu bewerben und mehr Präsenz zu erzielen. Darüber hinaus kann es auch verwendet werden, um deine eigenen und verdienten Medienstrategien aufzuladen.

Von Google AdWords und Facebook Advertising bis zu Outbrain und Taboola können viele kostenpflichtige Medienlösungen deine Inhalte an deine Zielgruppe bringen. Welche Plattform du verwendest, hängt davon ab, wo deine Zielgruppe ist, aber da die meisten sozialen Netzwerke es dir ermöglichen, auf ihrer Website zu werben, ist es einfacher als je zuvor, mit der richtigen Botschaft vor die richtigen Leute zu treten.

Paid Media Best Practices & Tipps

Probieree diese Tipps aus, um die Effektivität deiner kostenpflichtigen Medien zu erhöhen:

Optimiere deine Anzeigen. Werbung kann teuer sein. Wenn du dein Targeting nicht kontinuierlich optimierst, könntest du am Ende zu viel ausgeben und nichts zu zeigen haben.
Engagement fördern. Anstatt zu versuchen, den Verkauf sofort zu erhalten, näher dich bezahlten Medien mit einer Inbound Perspektive.

Mische deine Medien wie ein Profi

Erstelle einen Plan, wie du die verschiedenen Arten von Medien integrierst und wie du deine Inhalte bewirbst. Bezahlte Medien sind eine großartige Ergänzung zu den eigenen Medien, da sie die Ergebnisse, die du bereits aus deinen leistungsstarken Inhalten erzielt hast, verstärken können. Earned Media kann mit etwas Voraussicht in deine eigenen Medien integriert werden.

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Britta Schwab
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