Pixelwerker - Werbeagentur in Kassel

Was bedeutet CPC?

Die Abkürzung CPC steht für Cost-per-Click (Kosten pro Klick): Im Digital Marketing zahlt man bei Verwendung dieser Bezahlart nur, wenn die Werbemaßnahmen Wirkung zeigen und die Anzeige angeklickt wird. Der Preis pro Klick sowie das Budget werden vorher festgelegt, sodass die Ausgaben kontrolliert werden können und der Finanzplan eingehalten wird.

CPC meint keine alleinstehende Marketing-Strategie, sondern die Bezahlart, wobei CPC für den konkreten Wert, also den festgelegten Preis pro Klick steht. Steigende Klickzahlen sorgen in erster Linie für mehr Sichtbarkeit der Marke sowie der beworbenen Produkte. Somit steigt in diesem Zusammenhang und bei erfolgreichem Online Marketing das Vertrauen, die Glaubwürdigkeit und die Bekanntheit von Ihnen als Anbieter. Damit sind auf lange Sicht auch steigende Kaufzahlen verbunden.

Welche Anzeigen in diesem Zusammenhang gewählt werden, ist variabel und wird im Rahmen der gewählten Marketingstrategie entschieden. Besonders bekannte Plattformen, auf denen nach Klickkosten bezahlt werden kann, sind Google Ads und Amazon. Im Bereich Amazon gibt es z.B. Sponsored Display Anzeigen, Sponsored Products Anzeigen oder Sponsored Brands Anzeigen:

  • Sponsored Display Anzeigen. Diese Art von Anzeige zeichnet sich durch eine Ausspielung auf Partnerseiten aus, sie wird der Zielgruppe also nicht auf Amazon selbst gezeigt, sondern leitet sie dorthin weiter.
  • Sponsored Products Anzeigen. In diesem Fall werden bestimmte Artikel beworben. Diese werden dann in relevanten Amazon-Suchergebnissen ausgespielt sowie auf Produktdetailseiten gezeigt.
  • Sponsored Brands Anzeigen. Dieses Anzeigenformat konzentriert sich auf die Darstellung bestimmter Marken. Anzeigen werden auf den gleichen Seiten wie Sponsored Product Anzeigen ausgespielt, jedoch mit dem Marken-Logo und einer responsiven Überschrift.

 

Den CPC bei Amazon festlegen

Das Absicht des Online-Marketings durch Anzeigen ist immer, möglichst weit oben ausgespielt zu werden, um eine hohe Anzahl an potentiellen Kunden zu erreichen. Natürlich gehört dazu auch das Ziel eines besseren Rankings im Vergleich zur Konkurrenz. Um gefunden zu werden, müssen zudem bestimmte Keywords (Schlüsselwörter, die als Suchbegriffe genutzt werden) auswählen, die für das Produkt oder die Marke relevant sind und von kaufbereiten Personen gesucht werden. Auch ein Fokus auf bestimmte Produktarten ist möglich. Hinzu kommt die gewünschte Zielgruppenansprache (auch: Targeting). In diesem Zusammenhang sind die oben beschriebenen Anzeigenarten relevant.

Es kommen daher viele verschiedene Aspekte zusammen, die den Wert der Klickkosten (CPC) beeinflussen. Allein im Hinblick auf die Gebote der Konkurrenz lässt sich erkennen, dass ein möglichst hoher Betrag für den CPC-Wert hilfreich sein kann, um weiter oben platziert zu werden. Man spricht von Geboten, weil hier ein Auktionsverfahren angewendet wird: Jeder Werbetreibende legt sein Maximalgebot für den CPC fest und die Summe dieser Gebote beeinflusst den zu zahlenden Wert. So zahlt man als Höchstbietender nur einen Cent mehr als der zweitplatzierte Konkurrent. Nach diesem Prinzip geht es gestaffelt weiter (vgl. Tabelle 1). Man bezeichnet dies als Zweitpreisauktion.

 

Firma CPC-Gebot Tatsächlich zu zahlender CPC
Anbieter 1 maximal 2 EUR zahlt am Ende 1,61 EUR
Anbieter 2 maximal 1,60 EUR zahlt am Ende 1 EUR
Anbieter 3 maximal 0,99 EUR zahlt am Ende 0,01 EUR mehr als …

Tabelle 1: Das Prinzip der CPC-Auktion.

 

Praktisch ist, dass Amazon bei der Gebotsfestlegung durchschnittliche Werte empfiehlt.  Die Auktionen werden allerdings nicht komplett offengelegt, daher ist es sinnvoll, gerade am Anfang mehr Budget einzuplanen, um die Konkurrenz zu überbieten.

 

Der Unterschied zwischen CPC und CPM

Während CPC für Cost per Click steht, steht CPM für Cost-per-Mille, also „Kosten pro Tausend“. Die beiden Abkürzungen werden im Volksmund oftmals vertauscht, sie haben aber komplett andere Bedeutungen. Wie oben beschrieben, geht es beim CPC um die konkreten Kosten pro Anzeigenklick. Der CPM beschreibt ebenfalls einen konkreten Bezahlwert, allerdings breiter gefasst und nicht klickbezogen: Gezahlt wird pro 1000 Impressionen. Als Impression bezeichnet man im Online Marketing den Kontakt mit Werbeanzeigen, also z.B. das Ausspielen einer Anzeige in den Suchergebnissen eines Nutzers. Um als Impression gezählt zu werden, muss nicht unbedingt ein Klick erfolgen – der Kunde soll die Anzeige lediglich angezeigt bekommen.

 

FAQ zum Thema CPC

Was ist CPC?

CPC ist eine Abkürzung aus dem Online-Marketing („Cost-per-Click“) und steht für eine bestimmte Art der Abrechung von Werbeanzeigen: Gezahlt wird nur, wenn die Anzeige erfolgreich ist und angeklickt wird. Wie der Name vermuten lässt, zahlt man einen vorher festgelegten Betrag pro Klick.

Was ist ein guter CPC?

Gerade am Anfang sollte man den CPC höher ansetzen, um die Konkurrenz zu übertreffen und möglichst hoch in den Suchergebnissen platziert zu werden. Hilfreich ist, dass Amazon einen durchschnittlichen Preis empfiehlt.

 

Quellen

https://advertising.amazon.com/de-de/solutions/products/sponsored-products
https://support.google.com/google-ads/answer/116495?hl=de

 

 

 

 

 

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Britta Schwab
Britta Schwab

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