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Affiliate Marketing

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In den letzten Jahren hat sich eine neue Form des Online-Marketings entwickelt: Das Affiliate Marketing. Es bezeichnet Partnerprogramme zwischen Advertisern, zumeist Online-Händlern, und Affiliates (Websitebetreibern). Affiliates stellen ihren Partnern auf ihrer Website einen Werbeplatz für deren Produkte zur Verfügung. – zumeist in Form von Werbebannern oder Links, die durch den sie umgebenen Content unterstützt werden. Affiliate-Marketing bedarf daher einer kundenorientierten Planung und sorgfältigen Umsetzung. Die Bezahlung der Affiliates erfolgt über verschiedene Cost-Per-Action-Modelle.

Was ist Affiliate Marketing?

Affiliate Marketing bezeichnet die Zusammenarbeit eines Händlers (Advertiser) und eines Websitebetreibers, dem Affiliate. Der Affiliate stellt dem Merchant auf seiner Website einen Werbeplatz für seine Produkte zu Verfügung, zumeist in Form von Links oder Bannern. Die Bezahlung des Affiliates erfolgt in der Regel auf Provisionsbasis nach verschiedenen Cost-Per-Action-Modellen. Affiliate Marketing ist zwar eine zeitaufwendige Form des Online-Marketings, kann aber effektiv höheren Traffic und Umsatz genieren und die Conversionrate steigern. Vorreiter dieser Form des Online-Marketings war Amazon im Jahr 1996. Andere bekannte Advertiser sind Zanox und Affilinet.

Für wen eignet sich Affiliate Marketing?

Obwohl sehr zeitintensiv, lohnt sich Affiliate Marketing sowohl für den Affiliate als auch den Advertiser. Der Advertiser profitiert durch einen größeren Markt auf dem er seine Produkte anbieten kann. Häufig werden die Produkte auf den Affiliate-Seiten vom Websitebetreiber empfohlen, wodurch mehr Kunden vom Kauf überzeugt werden. Der Affiliate profitiert vor allem durch die Cost-per-Action Bezahlung. Je besser er das zu bewerbende Produkt auf seiner Seite in Szene setzt, desto mehr wird verkauft, wodurch er höhere Gewinne erzielt. Affiliate Marketing bietet also große Vorteile für beide Werbepartner.
Merchants sollten sich ihre Affiliates nach Bekanntheit im Word Wide Web aussuchen um eine möglichst große Reichweite zu erzielen. Die Affiliateplattformen sollten sich natürlich für das beworbene Produkt eignen.

Partnerschaft und Konstenabrechnung

Affiliate Programme können zusammen mit den Affiliates entworfen werden. Eine weitere Möglichkeit sind Affiliate Netzwerke. Gegen Bezahlung wird hier eine große Auswahl an Affiliates angeboten. Affiliate-Netzwerke unterstützen häufig beide Partner des Affiliateprogramms und regeln häufig auch die Auszahlung an die Websitebetreiber.
Für die Provisionsauszahlung gibt es verschiedene Cost-per-Action-Modelle. Die wichtigsten Drei sollen im Folgenden näher erklärt werden:

Cost Per Click
Auch Pay Per Click gennant. Sobald ein User auf das Werbebanner klickt, erhält der Affiliate eine vorher festgelegte Summe.

Cost per Sale:
Auch Cost Per Order genannt. Stellt eine Erweiterung des Cost Per Click-Modells dar. Sobald ein Produkt nach einem Werbebanner-Click gekauft wurde, erhält der Affiliate seine Auszahlung. Mit dem System Unique Identifiers (UID) können die Handlungen der User rekonstruiert werden. Eine Provisionsauszahlung erfolgt nur, wenn Kunden das Produkt direkt über den Link auf der Affiliate-Website kaufen.

Cost Per Lead
Die Bezahlung findet hier aufgrund von neuen leads (neugewonnene Kundenadressen), z.B. durch Newsletter-Abonnements, statt.

Methoden für eine erfolgsorientierte Umsetzung

Affiliate Marketing ist zumeist mit einem großen Zeitaufwand verbunden. Eine erfolgsorientierte Planung und ständige Kontrolle sind bedeutend für den Erfolg der Vermarktung. For allem in der Blogger-Szene hat sich Online-Marketing in Form von Affiliate-Projekten durchgesetzt. So bewirbt zum Beispiel ein Foodblogger das neue Produkt eines Herstellers, indem er eine positive Rezension darüber verfasst. Seine Follower vertrauen seinem Urteil und kaufen das Produkt über den bereitgestellten Link. Videos, zumeist in Form von Produktvorstellungen oder -vergleichen, und Bilder sind ebenfalls gut für die Bewerbung des Produkts geeignet. Interessierte können sich so auch optisch von dem Produkt überzeugen. Produktbilder können in der Regel vom Advertiser bezogen werden. Es lohnt sich aber, gerade im Falle von Bloggern, selber ansprechende Fotos zu machen. Bilder und Videos können außerdem einen großen Einfluss auf das Google-Ranking und die Conversionsrate haben.

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Britta Schwab
Britta Schwab

Agenturleitung & Marketing-Rockstar

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