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Inbound-Marketing – Definition, Strategie & Ziele

Das Online-Marketing hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Klassische Werbemittel sind mittlerweile kaum noch effektiv und so mussten neue Wege gefunden werden, um potenzielle Kunden zu erreichen. Die Verbraucher sind die klassische Werbung in ihrer Masse leid. Die „Bannerblindness“ erfordert deswegen effektivere Methoden. Marketer setzten daher nun vermehrt auf Qualität und Mehrwert. Inbound-Marketing hat das Ziel Verbraucher, die bereits Interesse gezeigt haben, zum Kunden umzuwandeln. Es handelt sich um eine sehr effektive Marketing-Strategie – allerdings nur wenn sie gut geplant und sorgfältig umgesetzt wird.

Deshalb möchte ich Ihnen in diesem Artikel erklären, was Inbound-Marketing genau ist, wie man mit Inbound-Marketing die Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann und warum auch Sie es unbedingt für eine erfolgreiche Online-Marketing-Strategie brauchen.

Warum sollten Sie mir das glauben?

– Ganz einfach, weil ich dies bereits viele Jahre erfolgreich für nationale Kunden in meiner Agentur umsetze und etliche Vorträge, unter anderem im Auftrag von Google, für verschiedene Unternehmen gehalten habe.

 

Google Zukunftswerkstatt 2017

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Was ist Inbound-Marketing?

Inbound-Marketing ist eine Marketing-Methode, bei der Interessierte durch Content mit Mehrwert zu Kunden gemacht werden. Es zielt darauf ab, dass Kunden bei der Suche auf diesen Content stoßen und dadurch von einem Angebot überzeugt werden. Damit greifen Content-Marketing und Inbound-Marketing stark ineinander. Der Vorteil ist, dass Marketing-Maßnahmen sehr effektiv arbeiten können, da sie User ansprechen, die bereits Interesse zeigen.

Durch diese Pull-Marketing-Maßnahmen sollen in der Regel Leads oder das Ausfüllen von Kontaktformularen erzielt werden. Der Fokus liegt also vor allem auf der Neukundenbindung. Erst in der weiteren Entwicklung soll das Inbound-Marketing die Leads zu einer Aktion bringen, zum Beispiel durch den Kauf eines Produkts.

Inbound-Marketing ist eine Reaktion auf das geänderte Verhalten von Verbrauchern, die mittlerweile immer mehr selbst bestimmen können, welche Informationen sie bekommen und welche Werbung sie erreicht.

 

Inbound-Marketing vs. Outbound-Marketing

Inbound- und Outbound-Marketing folgen im Grunde den Prinzipien von Push-Marketing und Pull-Marketing. Der Trend im Online-Marketing hat sich in den letzten Jahren immer stärker Richtung Inbound-Marketing entwickelt, da Konsumenten im Laufe der Zeit und aufgrund der Massenwerbung immer weniger auf Push-Werbung reagieren.

Inbound-Marketing

Das Inbound-Marketing zielt auf Kunden ab, die bereits Interesse an einem Produkt oder einem Unternehmen zeigen. Das heißt die Wahrscheinlichkeit, dass die aufgewendeten Marketingmaßnahmen bemerkt und angenommen werden, ist sehr hoch. Das Inbound-Marketing ist dabei stark von gutem Content abhängig. Durch qualitativ hochwertigen Content werden Werbebotschaften unterschwellig vermittelt, was heutzutage besser von Verbrauchern angenommen wird. Anhand qualitativ hochwertiger Inhalte soll die Zielgruppe konvertiert werden. Inbound-Marketing überzeugt durch Glaubwürdigkeit und Mehrwert.

  • Pull-Maßnahmen
  • Brand-Loyality
  • Glaubwürdigkeit
  • Content
  • SEO
  • Social Media
  • Virales Marketing
  • Influencer-Marketing
  • Word-of-Mouth-Marketing

Outbound-Marketing

Outbound Marketing meint alle Marketingmaßnahmen bei denen Werbebotschaften wie Anzeigen eingesetzt werden, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erregen. Doch diese Push-Werbung muss besonders sorgfältig eingesetzt werden.

Konsumenten werden täglich mit mehreren Tausend Werbebotschaften konfrontiert. Haben Sie das erwartet? Achten Sie mal bewusst darauf, wo überall Werbebotschaften zu finden sind, das beginnt auf den Stufen der U-Bahn und reicht bis zu großen Werbeplakaten. Deswegen haben wir zunehmend eine sogenannte Bannerblindness entwickelt und nehmen den Großteil der Werbung kaum oder garnicht bewusst wahr. Ein weiterer Faktor ist, dass wir immer mehr Autonomität in Bezug auf den Erhalt der Werbung erhalten haben. Werbemails landen heutzutage direkt im Spamordner, wo sie wahrscheinlich niemals angesehen werden.

  • Push-Maßnahmen
  • Kaltakquise
  • Werbeanzeigen
  • Einweg-Kommunikation

Das bedeutet allerdings nicht, dass Inbound-Marketing nun das non plus ultra ist und das Outbound-Marketing verdrängt hat. Der Schwerpunkt wurde bloß verlagert. Aber je nach Unternehmen und Marketing-Strategie kann Outbound-Marketing nach wie vor ein wichtiges Instrument im Marketing-Mix sein, das nicht einfach ignoriert werden sollte. Die verschiedenen Marketingmaßnahmen greifen immer stark ineinander und funktionieren häufig am besten zusammen und so ist es auch mit dem Inbound-Marketing und dem Outbound-Marketing.

 

Pull-Marketing

Im klassischen Sinn ist von Pull-Marketing die Rede, wenn ein Hersteller durch Werbemaßnahmen eine Nachfrage beim Kunden schafft, damit sein Angebot  bei Händlern in das Sortiment aufgenommen wird.

 

Pull-Marketing

Pull-Marketing

 

Im Falle von Inbound-Marketing reduziert sich diese Definition auf die reine Anziehung von Kunden, die bereits ein bestimmtes Interesse haben.

Pull-Maßnahmen sollen früh im Recherche-Prozess von Internetnutzern greifen. Das heißt bei den Kunden besteht bereits Interesse und genau an der Stelle sollen sie abgeholt werden. Im besten Fall greift das Pull-Marketing bereits dann, wenn der User zwar schon nach einer „Problemlösung“ in Form von Information, einem Produkt oder einer Dienstleistung sucht, aber noch keine konkrete Vorstellung von dem hat, was er genau finden möchte.

Eine andere Variante ist es schon früher einzugreifen und den Internetnutzer auf ein Problem aufmerksam zu machen und Bedarf nach einer Lösung zu erzeugen. In diesem Fall ist es allerdings ein schmaler Grad zwischen Pull-Marketing und Push-Marketing, bzw. Outbound-Marketing.

In der Costumer Journey, in der es um den Weg des Kunden von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Conversion geht, wird am Ende häufig mit Hilfe von Push-Maßnahmen der entscheidende Kauf-Impuls gegeben.

 

Wie ist Inbound-Marketing entstanden?

Der Vorläufer des Inbound-Marketings ist das Permission-Marketing, in dem es beispielsweise um den Versand von E-Mails mit der Erlaubnis der Adressanten geht. Der Begriff wurde 1999 von Seth Godin geprägt als dieser feststellte, dass die klassische Werbung an Effektivität verliert.

Wenn Menschen zuvor ihre Erlaubnis geben, dann wird die Werbung nur an diejenigen gesendet, die wirklich Interesse daran haben. Dadurch kann unnötiger Aufwand an Zeit und Geld eingespart werden. Das Internet ermöglicht es in diesem Rahmen die Werbemittel noch mehr an die Zielgruppe anzupassen.

2007 revolutionierte David Meerman Scoot die Werbebranche. Er stellte zum einen fest, dass Word-of-Mouth-Marketing vor allem im Internet gut funktioniert und stellte fest, dass Kunden nützlichen Content brauchen, um ihren Wunsch nach Information und Wissen zu erfüllen. Die mögliche Kommunikation online direkt zwischen Verbraucher und Unternehmen spielt bei diesen Gedanken eine wesentliche Rolle.

Drei Jahre später prägten die beiden Hubspot-Gründer Brian Halligan und Dharmesh Shah den Begriff Inbound-Marketing und nahmen eine genauere Definition dieses neuen Online-Marketing-Instruments vor. Kunden sollten mit Hilfe von qualitativem Content auf Websites, Blogs oder in den Sozialen Netzwerken angezogen werden. Dieses Konzept der Werbung ist mittlerweile weit verbreitet und ein wichtiger Teil jeder umfassenden Online-Marketing-Strategie.

 

Die Ziele des Inbound-Marketings

Das langfristige Ziel annähernd jeder Marketing-Strategie sind steigende Umsätze und langfristige Kundenbindung. Es gibt allerdings noch weitere Ziele, die neben diesen primären Zielen erreicht werden sollen, oder zumindest als wichtige Stationen auf dem Weg zu den Hauptzielen fungieren.

  • Leads
  • Interaktion
  • Popularität
  • Entwicklung von Vertrauen
  • Sales
  • E-Mail-Adressen
  • Backlinks

Die Generierung von Leads ist normalerweise als das Hauptziel zu betrachten. Die Zieldefinition ist immer von den Unternehmensstrukturen und Zielen abhängig und gibt den Weg für die Inbound-Marketing-Strategie vor.

 

Kanäle im Inbound-Marketing

Im Online-Marketing allgemein werden mittlerweile gerne die großen Kommunikationskanäle für die Umsetzung von Marketing-Strategien genutzt. Das ist auch im Inbound-Marketing der Fall. Der Vorteil liegt darin, dass diese Kanäle bereits vorhanden sind, große Popularität genießen und nicht erst aufgebaut werden müssen.

Allerdings hat die Konkurrenz den gleichen Gedanken und nutzt diese Kanäle ebenfalls. Daher benötigt es einer besonders sorgfältigen Planung und Konkurrenzanalyse, damit Sie sich von der Konkurrenz abheben können und von Usern gefunden werden.

Die wichtigsten Kanäle sind:

  • Google
  • Amazon
  • Facebook
  • YouTube

Wobei gerade für Inbound-Marketing vor allem Google – im Bereich Suchmaschinenoptimierung  damit die Inhalte auch gefunden werden – und Social Media-Netzwerke wie Facebook, YouTube, Twitter, Xing usw. wichtig sind.

Diese Nutzung dieser Plattformen ist sinnvoll, denn sie bieten großes Potenzial. Unternehmen tendieren immer mehr zu Social-Media-Marketing. Allerdings bleibt meiner Meinung nach immer noch die eigene Website der wichtigste Marketing-Kanal. Mit fremden Plattformen begibt man sich in eine große Abhängigkeit und sie bieten weniger Freiraum als der eigene Kanal.

Ich rate meinen Kunden immer zu der Nutzung eines eigenen Kanals, was normalerweise in Form einer Website oder eines Online-Shops ist. Der Aufbau und die Planung erfordern zwar einiges an Zeit, aber es lohnt sich.

Auf der eigenen Website können Sie sich frei entfalten und die Inhalte einhundertprozentig der Unternehmensstruktur und den (Inbound-) Marketing-Zielen anpassen. Die eigene Plattform kann perfekt für Branding und Imagepfelege genutzt werden und damit auch für die Kundenbindung.

Für eine gute Inbound-Marketing-Strategie sollten allerdings immer Fremdkanäle unterstützend genutzt werden, um die Reichweite zu erhöhen und um sich der Zielgruppe perfekt anzupassen. Ein zielorientiertes Onine-Marketing besteht niemals aus nur einem Kanal oder nur einer Werbemaßnahme.

 

Die Kanäle im Outbound-Marketing 

Outbound-Marketing ist das Gegenstück zum Inbound-Marketing und spricht die Zielgruppe direkt mit Werbung an. Als Vergleich möchte ich Ihnen daher auch die typischen Kanäle zeigen, die für das Outbound-Marketing genutzt werden.

  • TV-Spot
  • Radio-Werbung
  • Printanzeigen
  • Werbung per Post
  • Werbeanrufe per Telefon
  • Internet (Pop-Ups, Bannerwerbung, Spam usw. )

Das sind die klassischen Kanäle des Outbound-Marketings, die bereits jahrzentelang genutzt werden und aufgrund ihrer Masse mittlerweile das Potenzial Aufmerksamkeit zu erregen, verlieren.

Das Problem ist, selbst wenn die Aufmerksamkeit des Kunden geweckt werden kann, so kann es schnell zu einer negativen Konnotation kommen. Verbraucher fühlen sich zum Beispiel meistens gestört, wenn sie Werbeanrufe über das Telefon erhalten und werfen Werbung per Post häufig direkt in den Müll. Auch das Fernsehen ist in der Zeit von Netflix, Maxdome und co. weniger effektiv als Werbekanal. Die meisten schauen garnicht erst Fernsehen oder schalten um, sobald die Werbung läuft.

Und hier erkennt man auch einen Zusammenhang. Die klassischen Medien sind mehr oder weniger out und das ist ein maßgebender Faktor dafür, warum auch Push-Werbung weniger gut funktioniert. Das bedeutet gleichzeitig, dass das Geld von Werbenden in diesen Fällen schlecht angelegt wurde, da die Werbemaßnahmen kaum Aufmerksamkeit erregt haben und dennoch Geld gekostet haben.

Das Internet ist mittlerweile Werbekanal Nummer 1 und erfordert auch neue Werbemittel. Der Vorteil im Online-Marketing ist an dieser Stelle, dass durch die Kontrollierbarkeit von Daten mit Hilfe von Analyse-Tools schnell Verbesserungen vorgenommen werden können, wenn eine Marketing-Maßnahme nicht die gewünschten Ziele erreicht.

 

Instrumente im Inbound-Marketing

Inbound-Marketing beinhaltet viele Instrumente, bzw. Maßnahmen, die der Umsetzung dienen und mit denen man die Strategie direkt den Unternehmensstrukturen und der Zielgruppe anpassen kann.  Die wohl wichtigsten Komponenten sind Content-Marketing und SEO.

  • Content-Marketing
  • Public Relations (PR)
  • Social-Media-Marketing
  • SEO
  • Landingpage-Optimierung
  • Conversion-Optimierung
  • E-Mail-Marketing
  • Custumer-Relationship-Management

Maßnahmen im Inbound-Marketing

  • Landing-Page
  • E-Books
  • Blogging
  • Vorträge
  • Checklisten
  • Grafiken
  • Ratgeber
  • Testberichte (auch als Video)

Bei dieser Liste handelt es sich natürlich nur um einige Beispie. Bei der Erstellung einer Inbound-Marketing-Strategie müssen die Maßnahmen je nach Zielsetzung geplant und auch auf ihre Wichtigkeit untersucht werden.

 

Der Inbound-Marketing-Prozess

Da Inbound-Marketing erhebliche Überschneidungen mit dem Content-Marketing aufweist, ähnelt sich der Prozess sehr. Die Inbound-Marketing-Strategie muss sorgfältig geplant werden und beruht vor allem auf qualitativ hochwertigem Content. Nach der Zieldefinition wird die Zielgruppe analysiert, damit im weiteren Verlauf die Maßnahmen genau auf potenzielle Leads/Kunden abgestimmt werden können. Für guten Content ist hier eine ausführliche Themenrecherche, Keyword-Recherche und zumeist auch die Erstellung eines Redaktionsplans von Bedeutung.

Bei der Planung werden je nach Zielvorgabe Prioritäten gesetzt, anhand derer später auch die KPI’s gewichtet werden. Der Content und die geplante Strategie müssen natürlich genau auf die Unternehmensstruktur abgestimmt werden.

Im nächsten Schritt folgt die Erstellung des Contents und die Verteilung auf die passenden Online-Marketing-Kanäle. Die Herausforderung ist es, dass der Content sich nicht direkt um ein spezielles Produkt oder eine Dienstleistung dreht sondern sich inhaltlich drum herum bewegt. Würde er direkt darauf zeigen, würde es schon wieder zu sehr in Richtung Push-Marketing gehen.

Im Zuge des Content-Marketings ist auch die Suchmaschinenoptimierung ein unverzichtbarer Teil des Inbound-Marketings. Inbound-Marketing zielt darauf ab, dass User etwas suchen und dabei auf den gestellten Inhalt stoßen. Mit geeigneten SEO-Maßnahmen wird der Content erst von Suchenden gefunden. Denn ohne eine gute Platzierung und die richtigen Keywords bekommt Content, bzw. die Website eine schlechte Platzierung in Suchmaschinen wie Google und wird daher auch nicht oder nur sehr selten von Usern gefunden.

Die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Online-Marketing und daher auch für das Inbound-Marketing ist regelmäßiges Controlling und Tracking der Daten. Das Internet steht nicht still und auch mit einer eingehenden Zielgruppenanalyse kann man nicht in die Köpfe der Menschen schauen. Daher ist es notwendig regelmäßig zu prüfen, ob die vorgenommenen Maßnahmen wirklich erfolgreich sind. Daraus lässt sich ableiten, ob die richtigen Kanäle genutzt werden und der Content gut genug ist.

Vergessen Sie also nie, dass Sie in erster Linie Content für Menschen erstellen und nicht für die Suchmaschine. Google misst beispielsweise die User Experience und nimmt diese als einen Faktor für die Platzierung im Google-Ranking. Außerdem sollte der Content je nachdem welchen Kanal Sie nutzen, variieren. Posten Sie zum Beispiel im Zuge der Inbound-Marketing-Strategie auf Facebook, dann sollte sich dieser Inhalt von dem auf Instagram unterscheiden. Sonst hätten User keinen Grund Ihnen auf beiden Kanälen zu folgen. Unterschiedlicher Content bietet außerdem die Möglichkeiten verschiedene Schwerpunkte der Zielgruppe gezielter anzusprechen.

Inbound-Marketing  lässt sich in drei Phasen mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterteilen.

1. Phase 

In der ersten Phase soll die Zielgruppe mittels spannenden und hochwertigen Inhalten angesprochen werden. Dies sollte so früh wie möglich geschehen. Für diese Phase ist die Suchmaschinenoptimierung so wichtig, damit der Content auch gefunden wird. Je nachdem ob sich Ihr Unternehmen schon etabliert hat oder nicht sollten eventuell Multiplikatoren wie Influencer genutzt werden, um die Reichweite zu erhöhen.

2. Phase

In der zweiten Phase heißt es Begeisterung mit dem erstellen Content hervorzurufen. Guter Content erhöht die Aufenthaltsdauer von Besuchern auf Websites und die Seitenaufrufe. Die Chance ist nicht nur hoch, dass die Besucher wiederkehren, positive Signale der User Experience spielen außerdem eine bedeutende Rolle für die Suchmaschinenoptimierung. Ein anderer Vorteil ist, dass der Content eventuell geteilt wird oder sich im Zuge von Word-of-Mouth-Marketing weiterverteilt. Die Phase ist entscheidend für den Erfolg einer Inbound-Marketing-Strategie.

3. Phase

Die zweite Phase hat den Internetnutzer nun hoffentlich positiv auf die Marke oder ein Produkt eingestimmt. Ab jetzt kann man Push-Marketing einsetzen um den letzten Impuls zur Conversion zu geben. Die Push-Maßnahmen sollten so ausgerichtet sein, dass sie trotz ihrer Direktheit nicht den geförderten guten Eindruck der Pull-Maßnahmen zerstören. Auch Retargeting/Remarketing kann hier unterstützend zum Einsatz kommen. Mit dem Abschluss wird dann das vorrangige Ziel erreicht.

4. Phase

Die vierte Phase ist eine Weiterführung des Inbound-Marketings und eines der primären Ziele von Content-Marketing. Mit der Conversion ist das Marketing noch nicht abgeschlossen. Darauf folgende Maßnahmen dienen der langfristigen Kundenbindung, zum Beispiel durch guten Kundenservice.

Es ist wichtig die einzelnen Phasen in kleinere Etappen zu unterteilen und für diese jeweils Zwischenziele zu definieren. Für die Etappenziele spielen dann wiederum festgelegte KPI’s (Key Performance Indicators) eine Rolle für die Erfolgsmessung.

In der ersten Phase könnten zum Beispiel eine lange Aufenthaltsdauer, ein Like oder Share als Zeichen für gewecktes Interesse zählen. Für die zweite Phase gilt es bereits eine Aktion abzuschließen, bzw. Kontakt aufzunehmen, beispielsweise mit einem Newsletter-Abonnement, oder dem Kunden als neuen Follower in den Sozialen Medien. In der dritten Phase ist dann das klare Ziel der Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Ziele können natürlich auch social Buzz oder Linkaufbau sein.

Im Online-Marketing ist die Messbarkeit der Daten und Ergebnisse ein wichtiger Vorteil gegenüber Offline-Marketing. Inbound-Marketing ist ein dynamischer Prozess, dessen Daten immer wieder überprüft und analysiert werden müssen, um sie auch wirklich auf die Zielgruppe abzustimmen. Nur mit Controlling der KPI’s können Marketing-Strategien langfristig effektiv sein. Online-Marketing ist nie wirklich abgeschlossen. Es handelt sich um einen Kreislauf, der immer wieder durch Optimierungen verbessert werden muss.

 

Lead Nurturing

Lead Nurturing meint den Prozess der Kontaktförderung in jeder Phase vom ersten Kontakt bis hin zur Conversion und noch darüber hinaus. Marketing- und Kommunikationsbemühungen konzentrieren sich darauf auf die Bedürfnisse von Interessenten einzugehen und die Informationen und Antworten bereitzustellen, die gewünscht oder benötigt werden. Die Lead-Generierung ist das Hauptziel des Inbound-Marketings. Dieser Prozess wird als Lead-Nurturing bezeichnet. Das bedeutet, dass mit gutem Content und Kundenservice die Kundenbindung dauerhaft gestärkt werden soll. Das heißt auch hier ist Content-Marketing das Hauptinstrument.

Wenn aus dem Interessenten bereits ein Kunde geworden ist, gilt es sein Vertrauen und die Kundenbindung aufrecht zu erhalten und zu stärken. Er muss immer wieder begeistert werden. Dieser Prozess ist einfacher als das Wecken von Sympathie und Vertrauen. Der Kunde hat bereits Vertrauen und konnte sich (hoffentlich) von der Qualität des Unternehmens überzeugen.

Dennoch sollte man die Stärkung der Kundenbindung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es gilt nach wie vor, Interesse zu wecken und ein Bedürfnis zu schaffen. Der Vorteil ist, dass der Kunde wahrscheinlich empfänglich für weitere Informationen ist, da er das Unternehmen bereits kennt. Im besten Fall hat der Kunde den Newsletter abonniert oder folgt in Sozialen Medien, sodass neue Angebote ihn gezielt erreichen können.

 

Lead Nurturing

Lead Nurturing

 

Käufer suchen im Internet nach Antworten auf ihre Fragen und nach Lösungen für ihre Probleme. Content-Marketing begrüßt die Interessenten in jeder Phase und begleitet Sie während der kompletten Costumer Journey. Der Prozess der Lead-Gewinnung lässt sich in vier Phasen unterteilen. Zuerst wird die Aufmerksamkeit erregt und über guten Content zur Interaktion angeregt. In der nächsten Phase wird aus dem Interessenten ein Kunde. Damit ist der Prozess allerdings noch nicht abgeschlossen, selbst wenn nun schon einige Ziele abgeschlossen wurden. Im weiteren Verlauf soll die Bindung zum Kunden gestärkt und das Vertrauen gefördert werden, um langfristig einen höheren Umsatz zu erzielen und sich einen großen Kundenstamm aufzubauen. Das kann u.a. durch passende Angebote oder guten Kundenservice geschehen.

Es gibt einige Marketing-Tools, die den Prozess vereinfachen und das Controlling möglich machen: SharpSpring, Hubspot, Oracle, Marketo, Salesforce und Act-on.

 

Kennzahlen im Inbound-Marketing

Der große Vorteil von Online-Marketing ist es, dass der Erfolg von Inbound-Kampagnen fast unmittelbar mit Hilfe von Analyse-Tools, wie beispielsweise Google Analytics oder Sistrix relativ genau gemessen werden kann. Durch das stete Tracking der Ergebnisse können dadurch zeitnah Verbesserungen der Content-Strategie oder der gesamten Inbound-Marekting-Strategie vorgenommen werden.

Bei Offline-Marketing entfällt diese Möglichkeit, sodass nicht rechtzeitig Optimierungen vorgenommen werden können und möglicherweise viel Geld im Sande verläuft. Da viele Kennzahlen (KPI’s) in die Analyse mit einbezogen werden können, ist es wichtig je nach Zielsetzung Prioritäten zu setzen.

Mögliche KPI’s

  • Leads
  • Download-Rate
  • Follower/Reichweite in Sozialen Medien
  • Shares und Likes
  • Abschluss von Abonnements
  • Interaktion
  • Wiederkehrende Besucher
  • Bounce Rate/Absprungrate
  • Aufenthaltszeit
  • Seitenaufrufe pro Besucher
  • Backlinks

Das regelmäßige Tracking der KPI’s ist eine Voraussetzung für erfolgreiches Online-Marketing und damit auch für das Inbound-Marketing. Nur durch die Überprüfung und Analyse der Daten können Verbesserungspotenziale erkannt werden. Aufgrund der darauf erfolgenden Optimierungen können Kampagnen und Strategien in Zukunft besser arbeiten. Hier ist es noch einmal wichtig zu erwähnen, dass auch einmalige Optimierung meistens nicht ausreichend ist. Das Internet wandelt sich ständig und so müssen auch regelmäßig die Marketingmaßnahmen angepasst werden.

 

Inbound-Marketing und Content-Marketing

Wenn man bei Google sucht, bekommt man unterschiedliche Antworten auf die Frage in welcher Beziehung Inbound-Marketing und Content-Marketing stehen. Auf einer Website heißt es, Inbound-Marketing sei Teil des Content-Marketing und auf der nächsten ist Content-Marketing ein Instrument des Inbound-Marketings.

Ich bevorzuge die Ansichtsweise, dass es sich um zwei unterschiedliche Marketing-Strategien handelt, die jeweils eigene Ziele verfolgen aber gut harmonieren. Es ist nicht zu vergessen, dass Content-Marketing nahezu anteilig bei jeder Marketing-Strategie genutzt wird, denn ohne Inhalte geht es nunmal nicht. Daher bildet es auch den Schwerpunkt im Inbound-Marketing.

Während die Ziele des Content-Marketings mittel- bis langfristige Ziele verfolgen und auf Markenaufbau und Kundenbindung abzielen, verfolgt Inbound-Marketing eher kurz- bis mittelfristige Ziele und zielt vor allem auf leads und sales ab. Allerdings verfolgen beide Ansätze die langfristige Kundenbindung.

Für das Inbound-Marketing wird das Content-Marketing um verschiedene Bereiche ergänzt, wie Conversion-Optimierung (CRO), Costumer-Relationshsip-Management und E-Mail-Marketing.

 

Inbound-Marketing und SEO

Suchmaschinenoptimierung stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor für Inbound-Marketing dar. SEO wird schon allein durch den hohen Anteil an Content-Marketing bedingt. Warum ist das so wichtig? Inbound-Marketing zielt darauf ab, dass Interessenten, die etwas suchen, es auch finden. Und das soll natürlich immer das eigene Angebot, bzw. der eigene Content sein. Nun gibt es aber meistens mehrere Anbieter, die Suchenden die gewünschten Infos, Produkte oder Dienstleistungen bereitstellen und alle betreiben Inbound-Marketing.

Je höher die Platzierung einer Website bei Google oder anderen Suchmaschinen ist, desto eher wird sie auch von Internetnutzern gefunden. Über 90 Prozent der Nutzer schauen sich garnicht erst Seite Zwei bei Google an. Und auch auf der ersten Seite kann man den Traffic einer Website mit einer besseren Platzierung erhöhen.

Nur wenn man bei diesen Suchmaschinen so weit oben wie möglich in den SERPs zu finden ist, kann eine Inbound-Marketing-Strategie auch funktionieren. Denn wozu sollte der Content sonst geplant und erstellt werden, wenn nicht, um gefunden und gelesen, bzw. angeguckt zu werden?

Ein weiterer wichtiger Grund ist die User Experience, die für Google auch als Faktor für die Platzierung in den SERPs wichtig ist. Google achtet mittlerweile stark auf Qualität, das betrifft sowohl den Content, als auch die PageSpeed und die Navigationsstruktur einer Website. Die User Experience spiegelt sich in der Aufenthaltsdauer, den Seitenaufrufen pro Besucher und in der Absprungrate wider. Da es ein langfristiges Ziel von Content-Marketing und Inbound-Marketing ist, Kunden zu binden und das Vertrauen zu stärken, ist es wichtig, dass die User Experience dementsprechend hoch ist.

 

Inbound-Marketing und Social-Media-Marketing

Zu den üblichen Zielen von Social-Media-Marketing zählen Branding, höhere Reichweite, Kundenakquise, Imagepflege und natürlich die Umsatzsteigerung. Im Social-Media-Marketing spielt ebenso wie im Inbound-Marketing das Content-Marketing eine zentrale Rolle.

Die Top 5 Erfolgsfaktoren

Die Top 5 Erfolgsfaktoren

 

Social-Media-Marketing bietet eine gute Möglichkeit die Reichweite des Inbound-Marketings zu vergrößern und mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Vorteil ist außerdem, dass je nach Wahl des Sozialen Netzwerks auch verschiedene Zielgruppen angesprochen werden können.

Ebenso wie allgemein im Online-Marketing, lassen sich im Social-Media Bereich sehr gut die Daten und Ergebnisse kontrollieren. Es handelt sich hier ebenfalls um einen steten dynamischen Kreislauf, der von Tracking und Optimierungen geprägt ist.

Inbound-Marketing und Social-Media-Marketing können daher gut miteinander kombiniert werden und sich gegebenenfalls gegenseitig verstärken. Bei beiden sollte jederzeit die Qualität im Vordergrund stehen.

 

Wer macht Inbound-Marketing?

Mit der Entwicklung des Inbound-Marketings kamen auch neue Stellen auf, wie die des Inbound-Marketing-Managers. Doch was genau macht er und unterscheidet er sich wirklich von einem Online-Marketing-Manager? Braucht man überhaupt jemanden, mit einer solchen Bezeichnung um erfolgreiches Inbound-Marketing zu betreiben, wo es doch vor allem um Content geht?

In einer Agentur für Online-Marketing gibt es Experten für die jeweiligen Bereiche – so der Idealfall. In unseriösen Agenturen kommt es auch schonmal vor, dass ein Mitarbeiter offiziell Experte in allen Bereichen ist und wie Sie sich denken können, kann er dann garnicht überall super toll sein. Allerdings fallen bei den meisten Stellenanzeigen mehrere Bereiche zusammen. Content-Spezialisten sind beispielsweise häufig auch auf SEO spezialisiert, weil beide Disziplinen Hand in Hand gehen. Web-Analyse hingegen ist für fast alle Bereiche von Bedeutung,  weshalb sich der Großteil der Mitarbeiter damit auskennen sollte.

Genau genommen vereint ein Online-Marketing-Manager Fähigkeiten im Inbound- und Outbound-Marketing. Es ist meiner Meinung daher nicht unbedingt notwendig einen reinen Inbound-Spezialisten zu beschäftigen, da beide Bereiche manchmal enger zusammenliegen, als man zunächst denkt. Außerdem kommt es immer auf die Arbeitsteilung innerhalb des Teams an. Wenn ein Online-Marketing-Manager die Strategie plant, weil das seine Spezialität ist und die wichtigen Teilbereiche an Experten wie Content-Manager und Social-Media-Experten delegiert, so kann das sehr gut funktionieren.

 

Ist Inbound-Marketing günstiger als Outbound-Marketing?

Die Frage, ob Inbound-Marketing günstiger als Outbound-Marketing ist, würde ich zunächst mit einem klaren Jain beantworten. Viele gehen davon aus, dass dem so ist und das stimmt auch – mehr oder weniger.

Genau genommen hat sich einfach der Schwerpunkt verlagert. Früher wurde mehr Geld für Outbound-Marketing ausgegeben und heute in vielen Fällen mehr für Inbound-Marketing. Beim Outbound-Marketing kommt es stark darauf an, wer das größte Budget hat, denn er kann auch mehr Werbung schalten. Wobei hier mittlerweile das Problem herrscht, dass diese dennoch keine so hohe Wirksamkeit hat, wie vorher erhofft. Es kommt immer darauf an, wer das Inbound-Marketing betreibt, was für Ziele festgelegt werden und welche Ressourcen genutzt werden.

Man kann sagen, dass Inbound-Marketing günstiger ist – in dem Sinne, dass die eingesetzten Mittel eine höhere Wirksamkeit haben und zielgerichtet eingesetzt werden können. Dadurch hat man im Vergleich zum Outbound-Marketing einen höheren Return On Ivenstment (ROI). Das hängt natürlich davon ab, wie gut eine Inbound-Strategie geplant und umgesetzt wird. Wenn die Ziele nur ungenügend erreicht werden, war auch hier das Geld nicht gut angelegt. Man könnte daher auch sagen, dass man für weniger Geld das gleiche Ergebnis erzielen kann, wie beim Outbound-Marketing.

Es sei hier nochmals erwähnt, dass es häufig sinnvoll ist, sowohl Inbound-Marketing als auch Outbound-Marketing in eine umfassende Online-Marketing-Strategie zu integrieren. Beide Bereiche bieten die Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erzeugen, sie nutzen bloß unterschiedliche Wege. Push-Maßnahmen sind vor allem gut geeignet, wenn es darum geht den letzten Impuls zum Kauf eines Produkts oder eine andere Art von Aktivität, die zu Conversion führt, zu geben.

 

Wer braucht Inbound-Marketing?

Der Umstieg auf Inbound-Marketing hat für viele Unternehmen umfassende Umstrukturierungen zur Folge. Der Grund? Inbound-Marketing erfordert ein hohes Maß an Know-How, Kreativität, Recherche und Planung. Durch Inbound-Marketing verschwimmen die Abteilungsgrenzen zunehmend, denn es erfordert enge Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche.

Gemeinsam werden Ziele gesetzt und diese müssen auch gemeinsam umgesetzt werden. Nicht nur im Zuge des Inbound-Marketings, sondern auch durch die großen Entwicklungen im Bereich Online-Marketing, von denen Inbound-Marketing ein Resultat ist, sind viele neue Marketing-Kanäle hinzugekommen.

Die Planung und Umsetzung von Marketingmaßnahmen ist dadurch komplexer und aufwendiger geworden. Alle einzelnen Marketingmaßnahmen sind Wechselwirkungen unterworfen, die abgewogen werden müssen und sie alle verfolgen ein großes Ziel. Daher ist Online-Marketing ein analytischer und vor allem ganzheitlicher Bereich, der besondere Planung und sorgfältige Umsetzung und vor allem Know-How erfordert.

Als Online-Marketing-Agentur konnten wir schon viele Erfahrungen im Bereich Inbound-Marketing sammeln und halten uns stets über Neuerungen und Innovationen auf dem Laufenden. Bei der Umsetzung arbeiten unsere Experten aus den Bereichen Social Media, Content-Marketing, SEO, SEA und Webdesign Hand in Hand, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Gerne helfen wir auch Ihnen dabei eine erfolgsorientierte Inbound-Marketing-Strategie zu entwickeln.

 

Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.

Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.

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