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Imagebroschüre erstellen – worauf du achten solltest

Imagebroschüren sind trotz des Internets und der Möglichkeit, sich alle Informationen schnell und einfach online zu beschaffen, sehr beliebt - denn eine hochwertige Broschüre kann einen ganz anderen Eindruck hinterlassen als ein Online-Medium. In diesem Artikel erkläre ich dir, was du bei der Erstellung einer Imagebroschüre beachten solltest. Zweck der Imagebroschüre Was ist überhaupt der Zw...

Autor Luisa Jaskulke
von Luisa Jaskulke
09. Februar 2018

Imagebroschüren sind trotz des Internets und der Möglichkeit, sich alle Informationen schnell und einfach online zu beschaffen, sehr beliebt – denn eine hochwertige Broschüre kann einen ganz anderen Eindruck hinterlassen als ein Online-Medium.
In diesem Artikel erkläre ich dir, was du bei der Erstellung einer Imagebroschüre beachten solltest.

Zweck der Imagebroschüre

Was ist überhaupt der Zweck einer Imagebroschüre? In einer Imagebroschüre präsentieren Unternehmen sich selbst und/oder ihre Dienstleistungen und Produkte; außerdem werden die Kompetenzen, Identität und Unternehmenskultur zum Ausdruck gebracht.
Eine Imagebroschüre zeichnet sich durch eine klare Struktur, aussagekräftige Bilder und kurze, prägnante Texte aus. Wichtige Informationen sollten so schnell und übersichtlich wie möglich vermittelt werden.

Es sollte daher vorher festgelegt werden, was sie dem Kunden vermitteln soll. Dies ist wichtig, um die Broschüre optimal zu strukturieren.
Um das Unternehmen perfekt vorzustellen, muss eine Unternehmensidentität festgelegt und dem Kunden greifbar gemacht werden. Das Unternehmen ist dabei zwar wichtig, aber noch wichtiger ist der Nutzen, den der Kunde aus dem Unternehmen ziehen kann. Daher sollte man sich immer fragen ob der Kunde einen erkennbaren Vorteil in allen Inhalten sieht.

Nicht empfehlenswert ist daher eine Überladung mit unwichtigen Fakten, welche keinem einen Nutzen bringen – dem Kunden nicht und daher auch nicht dem Unternehmen, da der potentiellen Kunde das Interesse verliert. Neben den Vorteilen sollten auch die emotionalen Werte im Vordergrund stehen. Die Kunden wollen ein gutes Gefühl bekommen, wenn sie die Imagebroschüre durchblättern. Aus diesem Grund sollte man sich für die Erstellung der Broschüre auch Zeit nehmen und sie nicht lieblos nebenbei erstellen.

Design

 

Kommen wir nun zum Design der Imagebroschüre. Für ein einheitliches Auftreten und den Wiedererkennungswert sollte natürlich das Corporate Design des Unternehmens verwendet bzw. aufgegriffen werden.

Auf dem Cover ist der Unternehmensname in Kombination mit dem Logo sinnvoll. Empfehlenswert ist außerdem ein ausdrucksstarkes Foto, denn mit dem Cover soll die Aufmerksamkeit und das Interesse des potentiellen Kunden geweckt werden.
Für die erste Seite des Innenteils gilt: Weniger ist mehr. Man sollte den Leser nicht mit zu vielen Informationen überfordern; ein Bild oder Inhaltsverzeichnis eignet sich für den Einstieg besser.

Die zweite Seite ist die wichtigste Seite. Der Leser hat das Interesse noch nicht verloren und das muss man nutzen. Hier sollte also das für den potentiellen Kunden wichtigste Thema angesprochen werden! So wird ihm klargemacht, dass es sich lohnt, die Broschüre weiter zu lesen und dass das Unternehmen einen wirklichen Nutzen bietet. Auf den weiteren Seiten ist dann Platz für Details und weniger wichtige Informationen.
Die letzte Seite sollte wie die Erste gestaltet sein: eher schlicht, mit zentralen Informationen. Hier könnte man zum Beispiel die Öffnungszeiten, Anschrift, Anfahrt, etc. darstellen. Auf der Rückseite sollten sich dann wieder der Name und das Logo befinden; zusätzlich sind Kontaktdaten und eventuell ein QR Code nützlich.

Das Design sollte man bestenfalls zum Schluss entwickeln – wenn das Inhaltskonzept und die Texte schon feststehen. Erst dann sollte man versuchen, den Inhalt in ein passendes Layout zu verpacken.

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Imagebroschüre

Inhalt

Ein gutes Design kann natürlich nicht über schlechten Inhalt hinwegtäuschen. Dieser ist also mindestens genau so wichtig. Zusammenfassend sollte der Inhalt den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen. Verwende außerdem möglichst zeitlose Inhalte, damit die Broschüre länger als ein paar Monate verwendbar ist ohne dass du sie ständig auf den neuesten Stand bringen und neu drucken lassen musst.

Texte sollten den Inhalt kurz und präzise auf den Punkt bringen; Abschnitte und große Überschriften helfen dabei, den Text übersichtlich zu strukturieren.
Benutze kein Fachchinesisch, das wirkt schnell abschreckend und überfordernd, da der Leser meistens nicht so viel Ahnung von der Thematik hat, wie das Unternehmen. Der Wissensstand der Leser und was ihm wichtig ist solltest du also unbedingt beachten.
Kleine Infokästen erhöhen die Aufmerksamkeit des Lesers, können den Text auflockern und Informationen in kurzer Zeit vermitteln.

Ausdrucksstarke Bilder unterstützen einen positiven Eindruck. Dabei sollten aber professionelle Bilder und keine Stockfotos verwendet werden. Sie sollten außerdem groß genug sein.

Weitere Elemente, die dem Leser die Informationen möglichst spannend vermitteln, sind Testimonials und Geschichten. Eine Geschichte über einen ehemaligen oder bestehenden Kunden ist leichter zu lesen als eine reine Aufzählung von Fakten und Daten und wirkt darüber hinaus glaubwürdiger. Testimonials stärken also das Vertrauen in ein Unternehmen. Zum Inhalt direkt gehören unter anderem die Produkte, die Dienstleistungen, die Arbeitsweise, der Service, Auszeichnungen und das Engagement des Unternehmens.
Der Inhalt sollte die eigene Arbeit und Unternehmenskultur für den Kunden beschreiben und visualisieren. Hilfreich ist es auch, den Leser dabei direkt mit „Sie“ anzusprechen.

Zum Material kann gesagt werden: Es sollte hochwertig sein, aber auch zum Unternehmen passen. Ein großes Bauunternehmen sollte zum Beispiel kein sehr dünnes Papier verwenden – das passt nicht zusammen.

Zusammenfassend

Eine Imagebroschüre muss also hauptsächlich dem potentiellen Kunden gefallen, denn er steht im Mittelpunkt. Die Darstellung des Kundennutzen hat höhere Priorität als die eigene Unternehmenspräsentation.
Frage dich am besten selbst, was den Leser dazu verleitet, „Ja“ zum Unternehmen zu sagen.

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