Off-page SEO

Off-page SEO bezieht sich auf alle Optimierungsmaßnahmen, die außerhalb der eigenen Webseite stattfinden. Dazu gehören beispielsweise Linkaufbau-Maßnahmen, Social-Media-Aktivitäten und die Präsenz in Online-Branchenverzeichnissen.

So funktioniert Off-Page SEO

Der wichtigste Faktor bei Off-page SEO ist der Linkaufbau. Suchmaschinen betrachten Links von anderen Webseiten als "Empfehlungen" für die eigene Seite. Je mehr hochwertige Links eine Webseite hat, desto relevanter und vertrauenswürdiger erscheint sie für die Suchmaschinen und desto besser wird sie in den Suchergebnissen ranken. Es ist wichtig, dass die Links natürlich und themenrelevant sind und von Webseiten mit hoher Autorität stammen.

Eine weitere wichtige Komponente sind Social-Media-Aktivitäten. Durch das Teilen von Inhalten auf verschiedenen Social-Media-Plattformen können Webseitenbesucher auf die eigene Seite aufmerksam gemacht werden. Auch hier spielen die Anzahl und die Qualität der Shares eine Rolle bei der Bewertung der Webseite durch die Suchmaschinen.

Abschließend kann auch die Präsenz in Branchenverzeichnissen eine Rolle bei Off-page SEO spielen. Indem die Webseite in relevanten Verzeichnissen gelistet wird, kann sie von potenziellen Kunden gefunden werden und gleichzeitig auch einen Link von einer anderen, vertrauenswürdigen Webseite erhalten.

Insgesamt ist Off-page SEO ein wichtiger Faktor für die Suchmaschinenoptimierung, da es die Autorität und das Vertrauen einer Webseite in den Augen der Suchmaschinen erhöhen kann. Es ist jedoch wichtig, dass alle Maßnahmen natürlich und themenrelevant sind und sich nicht auf Spamming oder andere unethische Praktiken stützen. Suchmaschinen sind oft mit zusätzlichen Filtern ausgestattet, die unerwünschte Vorgehensweisen erkennen können.


Offpage-Optimierung

Definition

Unter Off-Page-Optimierung (off site = außerhalb) versteht man bei der Suchmaschinenoptimierung alle Maßnahmen, die auf anderen Websites Einfluss auf das Ranking einer Website in den Suchmaschinen nehmen.
Die wichtigsten Faktoren für die Offpage-Optimierung sind Backlinks und Social Signs. Social Signs sind Signale von den Social Media Plattformen in Form von Likes, Shares oder Kommentaren. Die Optimierungen finden also nicht auf der Website selber statt. Bevor man Offpage-Optimierungen vornimmt, sollte aber immer eine Onpage-Optimierung vorgenommen werden. Eine optimale Abstimmung zwischen Onpage- und Offpage Methoden ist die wichtige Basis.

Was ist OffPage-Optimierung?

Der Begriff ‚OffPage-Optimierung’ entstammt dem Themenfeld SEO (Search Engine Optimization – Suchmaschienenoptimierung). OffPage-Optimierung ist die Optimierung Deines Suchmaschinenrankings außerhalb deiner eigenen Website. Das Gegenstück dazu ist die Optimierung deines Suchmaschinenrankings auf deiner eigenen Website selbst, die sogenannte OnPage-Optimierung. Der Sinn und Zweck dieser Optimierung ist eine bessere Platzierung bei Suchmaschinenanfragen. Normalerweise werden Websites nur für Google (und damit für den Google-Algorithmus) optimiert, weil der Marktanteil der anderen Suchmaschinen mittlerweile so gering geworden ist. Es wird vermutet, dass die OffPage-Optimierung ein stärkeres Gewicht hat, als die OnPage-Optimierung, wenn es um die Suchmaschinenrankings geht. Genaue Informationen dazu gibt es jedoch nicht, da Google die betreffenden Informationen unter Verschluss hält.

 

Linkbuilding/Backlinks

Das entscheidende Stichwort in Bezug auf OffPage-Optimierung ist ‚Linkbuilding’ bzw. ‚Backlinks’. Um sein Ziel zu erreichen, eine bessere Platzierung in der Suchmaschine zu erhalten, muss man sich aus Sicht des Algorithmus einen guten Ruf im Netz aufbauen. Dies funktioniert, ähnlich wie im echten Leben, durch Referenzen oder Empfehlungen. Je mehr und je besser Deine Referenzen/Empfehlungen im Internet sind, durch andere Websites, die auf Dich verlinken, desto besser wird Dein Suchmaschinenranking werden. Die Einflussmöglichkeiten bei der OffPage-Optimierung sind also eher indirekt, weil man selbst nicht in diesen Prozess direkt eingreifen kann.

 

Es gilt also möglichst viele hochwertige Verlinkungen zu seiner eigenen Website zu erhalten. Das heißt jedoch nicht, dass man sich z. B. eine Vielzahl von Links bei unseriösen Anbietern einkaufen sollte. Es bedeutet vielmehr, dass es laut Google am besten ist, wenn man selbst nicht aktiv in das Linkbuilding eingreift (organisches Linkbuilding, welches von selbst wächst). Wenn du mehrwertgenerierenden Inhalt auf Deiner Seite zur Verfügung stellst, sollte Deine Seite automatisch zu mehr Backlinks gelangen, alleine aufgrund des geschaffenen Mehrwerts, von dem Menschen profitieren und welche diesen Profit daraufhin mit anderen teilen wollen. Der Google-Algorithmus wird stetig daraufhin optimiert jegliche Manipulationen in Bezug auf das Linkbuilding zu erkennen und im Ranking abzustrafen. Dies gilt nicht nur für z. B. gekaufte Links, sondern auch für gegenseitige Verlinkungspraktiken (Reziproke Links), die das Ziel haben sich gegenseitig zu pushen. Ein wichtiger Aspekt für qualitativ gute Backlinks (Links, die auf deine Seite verlinken) ist der thematische Bezug zu deiner Website. Der Algorithmus kann heutzutage thematische Relevanz bzw. Bezüge erkennen und wird bei Verlinkungen mit keinerlei thematischen Bezügen tendenziell eher mit negativen Rankingeinflüssen reagieren. Hinzukommend gilt es zu beachten, dass je höher auf einer Seite (die Position auf der Website) der jeweilige Backlink gesetzt ist, desto vorteilhafter wirkt sich das auf das Ranking aus.

 

Beispiel

 

In der Stadt gibt es ein neues StartUp (SaftUp), welches sehr erfolgreich und hochgradig köstlich Säfte produziert. Aufgrund des Erfolges und des hervorragenden Internetauftritts von SaftUp, verlinken immer mehr andere Website auf die SaftUp-Website und verbessern so kontinuierlich das Ranking des Unternehmens bei Googlesuchanfragen. Dies wiederum führt dann unweigerlich zu einem Zuwachs an Kunden.

 

Social Signs

 

Seit einigen Jahren geht man davon aus, dass ein weiterer Faktor in das Suchmaschinenranking einfließt. Sogenannte ‚Social Signs’, mit welchen die Erwähnungen in sozialen Medien gemeint sind. Dieser Faktor soll aber einen relativ geringen Einfluss haben, im Vergleich zu den Backlinks.

 

Beispiele für Social Signs sind z. B. Likes/Kommentare/Shares bei Facebook oder Google+; Tweets bei Twitter; Blogs etc.

Quellen

by Pixelwerker Redaktion

One Click Shopping

One Click Shopping bedeutet ins Deutsche übersetzt 'Ein Klick Einkauf'. Man kann die Bestellung eines Artikel also mit nur einem Klick abschließen. Warenkorb und Bestellübersicht bleiben demnach weg. Der 1-Click Button befindet sich direkt unter der Möglichkeit 'In den Einkaufswagen'.

Voraussetzungen

Um One Click Shopping nutzen zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Dazu zählt vor allem, dass man Kunde sein muss. Ohne vorherige Anmeldung funktioniert das System nicht. Amazon fordert das Angeben von persönlichen Daten, der Lieferadresse sowie der Methode, die zum Zahlen gewünscht wird.

One Click Shopping muss zuvor in den Einstellungen des Kontos aktiviert werden. Unter 'weiteren Zahlungsmöglichkeiten' sind die 1-Click Optionen aufgelistet.

Liegen verschiedene Liefer- und Rechnungsadressen vor, sollte ein Standart festgelegt werden. Bei der 1-Click Bestellung wird schließlich diese Auswahl automatisch von Amazon verwendet. Als Zahlungsarten werden jedoch nur der Bankeinzug oder die Kreditkarte akzeptiert.

Des Weiteren muss man die Cookies zulassen. Sie ermöglichen Amazon die Zuordnung zum jeweiligen Konto und den damit verbundenen Daten. Anderenfalls kommt die One Click Bestellung nicht in Frage und es kann ausschließlich auf normalem Weg bestellt werden.

Ziel

Amazon verfolgt mit dem One Click Shopping das Ziel eine höhere Kundenzufriedenheit durch deutlich schnelleren Einkauf zu erreichen. Die Kunden sparen mit dieser Strategie viel Zeit. Außerdem wird ein größeres Vertrauensverhältnis geschaffen.

Fehlerhafter Kauf

Hat man einmal zu schnell auf den Button geklickt, ist dies kein Problem. Alle Bestellungen können innerhalb der ersten viertel Stunde geändert oder storniert werden. Rechtsbündig taucht ein Zeichen mit Änderungsmöglichkeiten auf. Ansonsten kann man auch über 'Mein Konto' und 'Bestellungen' dort hin gelangen.

Über die getätigten Schritte der Bestellung, als auch Stornierung, wird man immer per E-Mail informiert.

 

Quellen:

 


Onsite- / Onpage-Optimierung

Definition

Onsite- Onpage-Optimierung beschreibt die Methoden zur Optimierung einer Website, die auf der Seite selbst stattfinden. Dies sind unter anderem Maßnahmen zur Optimierung der Usability, Verbesserung der Informationsstruktur, der internen Verlinkung, Steuerung des Crawlings und der Google Indexierung zur Vermeidung von Duplicate Content. Genau so wichtig ist auch die Erstellung von qualitativ hochwertigem Content, der immer wieder aktualisiert und erweitert wird. Deshalb sollte man qualitativ hochwertigen Content erstellen, den man immer wieder aktualisieren und erweitern kann.

Onsite Maßnahmen sind Optimierungen, die das Grundgerüst einer Website betreffen und beziehen sich damit eher auf technische Bereiche wie die URL-Struktur und den Code. Onpage Maßnahmen finden direkt auf der Landingpage statt und betreffen meist den Content, Bilder und den allgemeinen Aufbau der Seite.
Empfehlenswert ist es, zuerst eine Onpage-Optimierung vorzunehmen, bevor man Offpage-Methoden verwendet.

Quellen

https://www.sem-deutschland.de/seo-firma-fur-nachhaltige-suchmaschinenoptimierung/seo-glossar/onsite-onpage-optimierung/


open graph

Open Graph

Open Graph ist ein wichtiges Tool für die sozialen Medien. Warum genau es wichtig ist und wie du es verwenden kannst, erfährst du in diesem Artikel.

Was ist Open Graph?

Open Graph ist ein Protokoll, das von Facebook entwickelt wurde, um die Integration von Inhalten in soziale Netzwerke zu vereinfachen. Mit Open Graph können Webseitenbesitzer festlegen, wie ihre Inhalte in sozialen Medien wie Facebook, LinkedIn und Pinterest dargestellt werden sollen.

Einer der wichtigsten Abschnitte von Open Graph sind die Metadaten, die in den Kopfbereich einer Webseite eingebettet werden. Diese Metadaten enthalten Informationen wie den Titel, die Beschreibung und das Bild, das bei der Veröffentlichung eines Links zu einer Webseite in sozialen Medien angezeigt wird. Durch die Verwendung von Open Graph können Webseitenbesitzer sicherstellen, dass ihre Inhalte in sozialen Medien gut präsentiert werden und somit mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Open Graph ist die Möglichkeit, Inhalte von Webseiten zu teilen und zu "liken". Durch die Integration von Open Graph-Tags können Webseitenbesitzer es ihren Besuchern ermöglichen, Inhalte auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu teilen und zu "liken". Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit und den Traffic einer Webseite zu erhöhen.

Ein Beispiel für die Verwendung von Open Graph-Tags ist das Einbetten von Videos von YouTube auf einer Webseite. Mit Open Graph können Webseitenbesitzer festlegen, wie das Video in sozialen Medien angezeigt wird und wie es geteilt werden kann.

Wie wird das Tool verwendet?

Um Open Graph auf deiner Webseite zu verwenden, musst du zunächst sicherstellen, dass der Kopfbereich deiner Webseite die entsprechenden Meta-Tags enthält. Diese Meta-Tags enthalten Informationen wie den Titel, die Beschreibung und das Bild, das bei der Veröffentlichung eines Links zu deiner Webseite in sozialen Medien angezeigt wird.

Hier ist ein Beispiel für Open Graph-Meta-Tags, die im Kopfbereich deiner Webseite eingebettet werden können:

<meta property="og:title" content="Titel deiner Webseite">
<meta property="og:description" content="Beschreibung deiner Webseite">
<meta property="og:image" content="URL des Bildes, das bei der Veröffentlichung deiner Webseite in sozialen Medien angezeigt wird">
<meta property="og:url" content="URL deiner Webseite">

Es gibt viele weitere Open Graph-Meta-Tags, die du verwenden kannst, um noch mehr Informationen über deine Webseite bereitzustellen. Du kannst die vollständige Liste der Open Graph-Meta-Tags in der Open Graph-Dokumentation von Facebook finden.

Sobald du die Open Graph-Meta-Tags in den Kopfbereich deiner Webseite eingebettet hast, sollten sie automatisch von sozialen Netzwerken ausgelesen und bei der Veröffentlichung von Links zu deiner Webseite verwendet werden. Es ist jedoch möglich, dass es einige Zeit dauern kann, bis die Änderungen von den sozialen Netzwerken übernommen werden.

Um sicherzustellen, dass deine Open Graph-Tags korrekt verarbeitet werden, kannst du die Open Graph Debugger-Tools von Facebook verwenden. Diese Tools ermöglichen es dir, deine Open Graph-Tags zu überprüfen und mögliche Probleme zu identifizieren.

Weiteres zu og:image

"og:image" ist ein Open Graph-Meta-Tag, das im Kopfbereich einer Webseite eingebettet wird und das Bild angibt, das bei der Veröffentlichung eines Links zu der Webseite in sozialen Medien angezeigt wird.

Das og:image-Tag wird von sozialen Netzwerken wie Facebook, LinkedIn und Pinterest ausgelesen und verwendet, um ein Vorschaubild für den Link anzuzeigen. Durch die Verwendung des og:image-Tags können Webseitenbesitzer sicherstellen, dass ihre Inhalte in sozialen Medien gut präsentiert werden. Somit bekommen diese mehr Aufmerksamkeit.

Das og:image-Tag sollte mit einer URL, die auf das Bild verweist, dem Bild selbst oder dem Pfad zu dem Bild auf dem Server, auf dem sich die Webseite befindet, verknüpft werden. Hier ist ein Beispiel für das og:image-Tag:

<meta property="og:image" content="https://www.example.com/images/image.jpg">

Es gibt auch spezifische Anforderungen für das Bild, das im og:image-Tag verwendet wird. Das Bild sollte beispielsweise eine Mindestauflösung von 1200 x 630 Pixel haben und in den Formaten JPEG, PNG oder GIF vorliegen. Weitere Informationen zu den Anforderungen für das og:image-Tag findest du in der Open Graph-Dokumentation von Facebook.

Das Tool ist unentbehrlich

Insgesamt bietet Open Graph eine einfache Möglichkeit für Webseitenbesitzer, ihre Inhalte in sozialen Medien zu veröffentlichen und zu teilen. Es ist ein wichtiges Werkzeug, um die Sichtbarkeit und den Traffic einer Webseite zu erhöhen und die Integration von Inhalten in soziale Netzwerke zu vereinfachen.


Opportunitätskosten

Was sind Opportunitätskosten?

Der Begriff 'Opportunitätskosten' bezeichnet eine Art von Kosten, welche dadurch entstehen, dass mit jeder Entscheidung andere Alternativen wegfallen/weggefallen sind. Es handelt sich also um Alternativkosten. Diese wegfallenden Alternativen sind die Träger oder Verursacher von Opportunitätskosten. Wenn ich mich für a entscheide und a und b nicht beide haben  kann, dann stellt b meine Alternativkosten dar. Der Begriff stammt aus den Wirtschaftswissenschaften. Die Berechnung von Opportunitätskosten hat den Sinn, wirtschaftlich bessere Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können, oder vergangene Entscheidungen auf ihren wirtschaftlichen Erfolg hin zu bewerten. Die Berechnung von Alternativkosten kann man sowohl auf den Nutzen als auch auf den Ertrag (finanziell) von etwas anwenden. Alternativkosten entstehen durch eine Begrenzung von Ressourcen: Zeit/Geld/Arbeitskraft/Material etc. Sobald ich eine mir zur Verfügung stehende Zeit/Arbeitskraft/Geld etc. irgendwie verwende, fallen zeitgleich andere Verwendungsmöglichkeiten naturgemäß weg und dies sind eben jene Opportunitätskosten.

 

Beispiele für Opportunitätskosten

  1. Wegen der schlechten Zinsen, die ich momentan bei Banken bekomme, kaufe ich ein Haus. Da mein Geld nun in diesem Haus steckt und nicht mehr auf der Bank liegt, bekomme ich keine Zinsen mehr auf dieses Geld. Die entgangenen Zinsen sind somit die Opportunitätskosten.
  2. Wegen der guten Zinsen, die ich momentan bei Banken bekomme, verkaufe ich mein Haus. Da mein Geld nun auf der Bank liegt und nicht mehr in meinem Haus steckt, bekomme ich keine Mieteinnahmen mehr durch mein Haus. Die entgangenen Miteinnahmen sind somit die Opportunitätskosten.
  3. Ich stehe vor der folgenschweren Entscheidung, entweder einen Döner oder einen Burger zu essen. Für beides reicht mein Magenvolumen/oder der Inhalt meiner Geldbörse nicht aus. Wenn ich mich für den Döner entscheide und somit keinen Burger essen kann, stellt der Burger meine Opportunitätskosten dar.

Organische Suche

Definition

Als organische Suche bezeichnet man die Suchergebnisse die man bei dem Ranking von Google nicht erkaufen kann. Sobald man einen Begriff bei Google sucht, werden einem die gesuchten Webseiten in der Google-Suche angezeigt.  Das Ranking wird damit von dem Algorithmus der Suchmaschinen (in dem Fall Google) bestimmt. Unter anderem setzt sich dieser allerdings aus einer Vielzahl von Qualitätsfaktoren zusammen.

Hohe Informationsdichte

Durch die hohe Informationsdichte, die das Internet bietet, nimmt der User bei der Suche niemals alle organischen Suchergebnisse wahr. Denn die Informationsdichte im Internet ist dazu mittlerweile viel zu hoch. Deshalb gibt es die Rangordnung in den Google Suchergebnissen. Außerdem richten sich diese konsequent an den Bedürfnissen der Nachfrager aus. Die Rangordnung ist außerdem ein wichtiges Kriterium für die Suchmaschinenoptimierung. Hierfür gibt es zum Beispiel Internetagenturen, die spezifisch darauf ausgelegt sind.

Wie kann man die organische Suche optimieren?

Mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung kann man das Ranking seiner eigenen Webseite bei z.B. der Suchmaschine Google um einiges verbessern. Die Suchmaschinenoptimierung kann man dann auch zum Beispiel von einer Online Marketing Agentur vornehmen lassen. Diese sind nämlich speziell darauf ausgerichtet. Mit Hilfe einer guten SEO-Kampagne kann die organische Suche dann beeinflusst und verbessert werden.

Hierzu gibt es einige Einflussfaktoren:

  1. Teststatistik

Mit der Teststatistik kann man die Anzahl der Keywords, sowie die Keyword Dichte eines Dokuments angeben. Um diese zu untersuchen, kann zum Beispiel ein Keyword Tool helfen. Mittlerweile hat allerdings das Keyword-Spamming eine sehr negative Auswirkung auf das Ranking der Webseite.

  1. Popularität

Die Popularität zählt auf die Linkstruktur ab. Das heißt vor allem der Backlinkaufbau ist hier von großer Bedeutung. Außerdem misst die Suchmaschine das Nutzungsverhalten auf einer Webseite. Man schaut sich also ganz genau an, wie lange der User auf der Webseite war und wie viel Zeit er dort verbracht hat.

  1. Aktualität

Grundsätzlich sollte auch auf die Aktualität geachtet werden. Das heißt das Erstellungsdatum sowie das Aktualisierungsdatum ist hierbei wichtig regelmäßig aufzubessern.

  1. Lokalität

Hiermit lässt sich der Ort des Nutzers sowie die Sprache des Nutzers bei der Suchanfrage bestimmen.

  1. Personalisierung

Dieser Punkt ist oftmals sehr umstritten, denn auch hier steht der Datenschutz im Vordergrund. Grundsätzlich analysiert man hier regelmäßig das komplette Nutzerverhalten. Übrigens werden auch bezahlte Suchanzeigen auf den Nutzer zugeschnitten.

  1. Technische Faktoren

Man kann die Webseite auch mit der Hilfe von technischen Daten optimieren. Hierbei sind vor Allem die Eigenschaften einer Webseite von hoher Relevanz. Das heißt man schaut sich die Website Performance, Page Speed oder auch die Loading Time genauer an. Hierfür gibt es auch spezielle Tools, um das Ganze einfacher zu analysieren. Grundsätzlich gilt, dass die Websites mit einer schnellen Loading Time und einem Responsive Design höher ranken. Bei dem Responsive Design wird eine Webseite je nach Gerät (Laptop, Smartphone) anders dargestellt.

Durch die Suchmaschinenoptimierung kann man die Position innerhalb der organischen Leiste verbessern. Hiermit werden technische und inhaltliche Optimierungen vorgenommen. Aufgrund dieser vorgenommenen Optimierungen können die Suchergebnisse der Suchmaschinen positiv bewertet werden. Die Optimierung der Webseiten ist oftmals mit viel Zeit und Arbeit verbunden, daher muss die Suchmaschinenoptimierung genau geplant werden. Die organische Suche ist kann somit wesentlich besser für die Webseite ausfallen.

Vorteile der guten Platzierung in der organischen Suche

Der Nutzer entwickelt ein höheres Vertrauen zu der Webseite, sofern die Ergebnisse nicht gekauft sind. Außerdem klicken die meisten Nutzer seltener auf eine Platzierung die gekauft ist.

Nachteile/ Probleme bei organischen Suchergebnisse

Im Normalfall klicken die Nutzer bei Google immer auf die erste Suchanzeige. Sofern diese nicht hilft, kommt dann nachfolgende Ergebnisse in Frage. Allerdings klicken ab da deutlich weniger Nutzer auf die Suchergebnisse. Daher unterschätzt man schnell die Ergebnisse in der Suchmaschine. Denn wenn man unter Millionen von Suchergebnissen auf Platz 34 landet, klingt das Ergebnis im ersten Moment sehr gut. Doch wenn man bedenkt, dass sich dieses Suchergebnis wahrscheinlich keiner mehr anschaut, ist das nicht gerade befriedigend für die Webseite.

Leider schauen sich die wenigsten Nutzer dieses Suchergebnis an, weshalb es von nicht sehr hohem Nutzen ist. Aufgrund der nicht bezahlten Suchergebnisse, kann auch nur von dem z.B. Google Algorithmus selbst bestimmt werden, welche Seite auf welchem Platz bei Google landet. Grundsätzlich ist hierfür eine gute On-Page sowie Off-Page Optimierung des Seiten-Contents notwendig.

Quellen:

https://www.sistrix.de/frag-sistrix/organische-suche/

https://www.lindbaum.de/glossar/organische-suche

https://www.loewenstark.com/wissen/organische-suche/

 


Organische Suche

Definition

Die organische Suche bezeichnet die Suchergebnisse, die man bei dem Ranking von Google nicht erkaufen kann. Sobald man einen Begriff bei Google sucht, werden einem die gesuchten Webseiten in der Google-Suche angezeigt.  Das Ranking wird damit von dem Algorithmus der Suchmaschinen (in dem Fall Google) bestimmt. Unter anderem setzt sich dieser allerdings aus einer Vielzahl von Qualitätsfaktoren zusammen.

Hohe Informationsdichte

Durch die hohe Informationsdichte, die das Internet bietet, nimmt der User bei der Suche niemals jedes organische Suchergebnis wahr. Denn die Informationsdichte im Internet ist dazu mittlerweile viel zu hoch. Deshalb gibt es die Rangordnung in den Google Suchergebnissen. Außerdem richten sich diese konsequent an den Bedürfnissen der Nachfrager aus. Die Rangordnung ist außerdem ein wichtiges Kriterium für die Suchmaschinenoptimierung. Hierfür gibt es zum Beispiel Internetagenturen, die spezifisch darauf ausgelegt sind.

Wie kann man organische Suchergebnisse optimieren?

Mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung kann man das Ranking seiner eigenen Webseite bei z.B. der Suchmaschine Google um einiges verbessern. Die Suchmaschinenoptimierung kann man dann auch zum Beispiel von einer Online Marketing Agentur vornehmen lassen. Diese sind nämlich speziell darauf ausgerichtet. Mit Hilfe einer guten SEO-Kampagne können die organischen Suchergebnisse somit beeinflusst und verbessert werden.

Hierzu gibt es einige Einflussfaktoren:

  1. Teststatistik

Mit der Teststatistik kann man die Anzahl der Keywords, sowie die Keyword Dichte eines Dokuments angeben. Um diese zu untersuchen, kann zum Beispiel ein Keyword Tool helfen. Mittlerweile hat allerdings das Keyword-Spamming eine sehr negative Auswirkung auf das Ranking der Webseite.

  1. Popularität

Die Popularität zählt auf die Linkstruktur ab. Das heißt vor allem der Backlinkaufbau ist hier von großer Bedeutung. Außerdem misst die Suchmaschine das Nutzungsverhalten auf einer Webseite. Man schaut sich also ganz genau an, wie lange der User auf der Webseite war und wie viel Zeit er dort verbracht hat.

  1. Aktualität

Grundsätzlich man auf die Aktualität des Beitrags achten. Das heißt das Erstellungsdatum sowie das Aktualisierungsdatum ist hierbei wichtig regelmäßig aufzubessern.

  1. Lokalität

Hiermit lässt sich der Ort des Nutzers sowie die Sprache des Nutzers bei der Suchanfrage bestimmen.

  1. Personalisierung

Dieser Punkt ist oftmals sehr umstritten, denn auch hier steht der Datenschutz im Vordergrund. Grundsätzlich analysiert man hier regelmäßig das komplette Nutzerverhalten. Übrigens werden auch bezahlte Suchanzeigen auf den Nutzer zugeschnitten.

  1. Technische Faktoren

Man kann die Webseite auch mit der Hilfe von technischen Daten optimieren. Hierbei sind vor Allem die Eigenschaften einer Webseite von hoher Relevanz. Das heißt man schaut sich die Website Performance, Page Speed oder auch die Loading Time genauer an. Hierfür gibt es auch spezielle Tools, um das Ganze einfacher zu analysieren. Grunsätzlich gil, dass die Websites mit einer schnellen Loading Time und einem Responsive Design höhe ranken. Bei dem Responsive Design wird eine Webseite je nach Gerät (Laptop, Smartphone) anders dargestellt.

Durch die Suchmaschinenoptimierung kann man die Position innerhalb der organischen Leiste verbessern. Hiermit werden technische und inhaltliche Optimierungen vorgenommen. Aufgrund dieser vorgenommenen Optimierungen können die Suchergebnisse der Suchmaschinen positiv bewertet werden. Die Optimierung der Webseiten ist oftmals mit viel Zeit und Arbeit verbunden, daher muss die Suchmaschinenoptimierung genau geplant werden.

Organische Suche: Nachteile

Im Normalfall klicken die Nutzer bei Google immer auf die erste Suchanzeige. Sofern diese nicht hilft, kommt dann zum Beispiel noch alles bis Platz 3 in Frage. Allerdings wird es ab da, deutlich weniger. Daher unterschätzt man schnell die Ergebnisse in der Suchmaschine. Denn wenn man unter Millionen Ergebnissen auf Platz 34 landet, klingt das Ergebnis im ersten Moment gut.

Leider schauen sich die wenigsten Nutzer dieses Suchergebnis an, weshalb es von nicht sehr hohem Nutzen ist. Aufgrund der nicht bezahlten Suchergebnisse, kann auch nur von dem z.B. Google Algorithmus selbst bestimmt werden, welche Seite auf welchem Platz bei Google landet. Hierfür ist eine gute On-Page sowie Off-Page Optimierung des Seiten-Contents notwendig.

Organische Suche: Vorteile

Der Nutzer entwickelt ein höheres Vertrauen zu der Webseite, sofern die Ergebnisse nicht gekauft sind. Außerdem klicken die meisten Nutzer seltener auf eine Platzierung die gekauft ist und ganz oben angezeigt wird.

Quellen:


Out of Stock

Ausverkaufte Produkte bei Amazon sowie anderen Herstellern werden im Englischen als out of Stock bezeichnet. Das heißt bestimmte Produkte sind nicht mehr erhältlich bzw. im Lager nicht vorrätig. Das hat enttäuschte Kunden und damit eine Schädigung des Unternehmens zur Folge. Eine vorherige Planung ist demnach von außerordentlicher Wichtigkeit. Im Folgenden wird erklärt, wie es dazu kommen kann, welche Folgen entstehen und wie "Out of Stock" vermieden werden kann.

Auslöser/Gründe

Häufigster Auslöser für ausverkaufte Artikel ist die zu späte Lieferung einzelner Hersteller an Amazon. Möglich ist aber ebenfalls, dass Amazon bereits eingetroffene Produkte noch nicht an der richtigen Stelle eingeräumt hat, was zudem zu verzögerten Lieferzeiten führt.

Außerdem kommt es vor, dass Amazon die Ware nicht rechtzeitig oder eine zu geringe Stückzahl bestellt. Das ist zum Beispiel auf wenig Klicks und falsche Wahrscheinlichkeitsanalysen zurückzuführen.

Auch die Nachlässigkeit von Mitarbeitern oder zu langsame Vorbereitung des Versands können Gründe für "Out of Stock" sein.

Folgen von ausverkauften Artikeln

Ausverkaufte Produkte haben zum Ersten einen Sichtbarkeitsverlust zur Folge. Daraus resultiert der Abfall im Ranking, was nur mit viel Zeit auf den vorherigen Stand gebracht werden kann.

Natürlich entsteht daneben ein erheblicher Verlust an Einnahmen. Dafür steigen die Ausgaben aufgrund der abfallenden Amazon Rankings.

Viele Kunden sind darüber hinaus verärgert und enttäuscht über nicht vorhandene Ware. Sie kaufen den gewünschten Artikel also auf einer anderen Website, d.h. bei der Konkurrenz, und meiden jegliche weiteren Bestellungen bei Amazon. Das führt widerum sowohl zu nachteiligen Bewertungen und weniger Erträgen, als auch zu einem gestörten Vertrauensverhältnis.

In einigen Fällen ist es nicht schaffbar die Sichtbarkeit des Produktes und die Rankings auf das gleiche Niveau wie vorher zu bringen.

Verhinderung von Out of Stock

In erster Linie muss alles konkret und zuversichtlich geplant werden. Dazu gehören eine rechtzeitige Nachbestellung, das Bedenken der Lieferzeit und die regelmäßige Kontrolle zuständiger Mitarbeiter und der Technik.

Hinzu kommt, dass Saisonartikel häufiger gekauft werden und somit eine höhere Stückzahl vorhanden sein sollte. Dies ist auch vor besonderen Anlässen wie Ostern oder Weihnachten sinnvoll.

Eine Möglichkeit, wenn die Ware definitiv nicht mehr zum gebrauchten Zeitpunkt geliefert werden kann, ist den Preis zu steigern. Der Zweck soll darin bestehen, dass weniger Kunden bestellen und der Vorrat länger gesichtert ist. Allerdings ist hier mit Rankingverlusten und weniger Klicks zu rechnen.

Amazon kann außerdem den Versand beschleunigen, indem die Lieferung über Luft- anstatt Seeweg erfolgt. In der regel fallen dabei jedoch höhere Kosten an.

Ein Umstieg von Prime-Lieferung auf Fulfillment by Merchant (keine Prime-Vorteile) sorgt desgleichen für eine geringere Bestellanzahl. Nachteilig ist, dass Amazon Informationen und ein gewisser Zugriff entzogen wird.

FAQ zu Out of Stock

Was heißt Out of Stock?

Out of Stock bedeutet im Deutschen ausverkauft. Das heißt Produkte können zur Zeit nicht bestellt werden, da sie nicht vorrätig sind.

 

Quellen: