Landing Page

Landing Page Definition

Eine Landing Page bezeichnet eine Website, auf die potenzielle Kunden über eine Suchmaschine oder per Klicken auf eine Werbeanzeige weitergeleitet werden. Ziel einer Landing Page ist es, den User zu einer gezielten Aktion zu bewegen, zum Beispiel etwas zu kaufen. Was genau das Ziel der Landing Page ist, wird im Vorhinein vom Website-Betreiber definiert.

Wie gelangt man auf eine Landing Page?

Es ist unüblich, dass man über das Navigationsmenü einer Website auf Landing Pages gelangt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, auf eine Landing Page zu gelangen:

Direkte Eingabe der URL

Klick auf Banner- oder Anzeigenwerbung

Durch Adwords-Anzeigen, Pop-up- und Banner-Werbung kann man gezielt Seiten bewerben und somit mehr Traffic auf sie lenken. Das bietet sich ebenfalls für Landing Pages an.

Organische Suche einer Suchmaschine

Damit Landing Pages gut in den organischen (also nicht gekauften) Suchergebnissen platziert wird, ist SEO nötig. Aus diesem Grund sollten die Landing Pages keyword- und generell suchmaschinenoptimiert sein.

Newsletter und E-Mail-Marketing

Durch das gezielte Streuen eines Linkes ins Newsletter, lässt sich viel Traffic auf die Landing-Page lenken.

Videos

In Webvideos kann man Verlinkungen einbauen, die den User direkt zu der bestimmten Seite führen.

Social Media

Auch durch das Streuen des Landing Page-Linkes in den sozialen Medien lassen sich mehr Website-Aufrufe einer Landing Page generieren.

Offline-Werbung

Durch den Einsatz von QR-Codes lassen sich Menschen von den Offline-Marketing-Maßnahmen online auf eine Landing Page lenken.

Was ist das Ziel einer Landing Page?

Landing pages werden eingesetzt, um den User zu einer bestimmten Handlung zu bewegen und wird dementsprechend gestaltet und auf seine Bedürfnisse ausgerichtet. Folgenden nutzen kann eine Landing Page haben:

  • Der Nutzer findet exakt die Informationen bzw. Produkte, nach denen er gesucht hat
  • Man verstärkt das Interesse an einer Information oder einem Produkt
  • Durch ein gutes Design gelangt der User mit sehr geringem Aufwand an die Information oder das Produkt
  • Der User registriert sich für eine Community, Dienstleistung oder Newsletter

Wieso sollte man als Website-Betreiber eine Landing Page erstellen?

Landing Pages nicht nur für die User nützlich, auch den Website-Betreibern bieten sie verschiedene Nutzen:

Befriedigung der Nutzerbedürfnisse

Die Landing Page soll exakt auf auf die Zielgruppe und deren Bedürfnisse zugeschnitten sein und kann richtig eingesetzt als Marketing-Maßnahme äußerst effektiv sein.

Verbreitung und Streuung von Content

Wenn die User erst einmal auf der Landing Page gelandet sind, kann man als Website-Betreiber entweder kostenlose, zum Kauf oder im Tausch gegen Daten Inhalte jeglicher Art anbieten. Neben Texten bieten sich auch Grafiken, Videos oder Bilder an. Durch nützliche und für den User relevante Inhalte wird ihm ein Mehrwert geboten, was ganz im Sinne des Content Marketings ist und zur Kundenbindung, Imagepflege und Eigenwerbung beiträgt.

Verkauf von Produkten und Dienstleistungen

Viele Landing Pages sind auch darauf ausgerichtet, ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu verkaufen. Der Vorteil hierbei ist, dass sich die Landing Page im Gegensatz zu Shop-Kategorieseiten auf ein spezifische Produkt fokussiert und mit die Zielgruppen-Ansprache besser funktioniert.

Lead-Gewinnung

Indem Landing Pages User dazu bringen, ihre Daten im Austausch zu Inhalten und Informationen in Form von Grafiken, Bilden und Videos in ein Kontaktformular einzutragen, generieren Website-Betreiber Neukunden.

Gezielte Steuerung von Traffic

Außerdem können Landing User ganz einfach zu dem führen, was sie gesucht haben und ihnen so Produkte und Informationen näher bringen.

Landing Page erstellen – was muss man bei der Gestaltung beachten?

Das Design und auch die inhaltliche Gestaltung einer Landing Page sind nicht festgelegt, jedoch sollte sie trotzdem einige Kriterien erfüllen, um effektiv zu sein. Wenn man nicht genau weiß, was es zu beachten gibt, sollte man sich an eine professionelle Content Marketing Agentur wenden.

Corporate Identity des Unternehmens

Damit ein Unternehmen auf einer Landing Page schnell wiedererkannt wird, sollte sie in den Farben und dem Design des Unternehmens gestaltet sein.

Überschrift und Unter-Überschrift

Um zu verhindern, dass die User nicht direkt wieder von der Landing Page abspringen, ist eine interessante und aussagekräftige Überschrift und ergänzend eine Unter-Überschrift empfehlenswert.

Informationen/Argumentation für das Produkt/Benefits

Genauso aussagekräftig wie die Überschrift, sollten auch die Informationen auf der Landing Page sein. Sie sollten den User in der Einleitung die Vorteile und den Nutzen des Produktes oder der Information schmackhaft machen und ihn überzeugen. Falls vorhanden, sollte auch ein oder mehrere Bilder, sowie der Preis angezeigt werden.

Kontaktformular

Auf jeden Fall ist ein Eingabefeld, in dem die User ihre Daten eintragen können sinnvoll. Je nach Ziel müssen die Marketer abwägen, ob es Sinn macht, Daten zu sammeln im Vergleich zu möglichen Abbrüchen aufgrund der geforderten Daten.

Call-to-action-Button

Der Call-to-action-Button sollte auffällig gestaltet sein und die User zum Handeln auffordern.

Optionale Elemente:

Trust-symbols oder Testimonnials

Trust-symbols oder Testimonnials sind gute Möglichkeiten, Vertrauen aufzubauen und die Authentizität zu unterstreichen.

Kontaktmöglichkeit

Für Fragen kann man eine zusätzliche Kontaktmöglichkeit, wie etwa eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer angegeben werden.

Was nicht auf eine Landing Page gehört

  • Überflüssige Links und ein Navigationsmenü können dazu führen, dass die User von der Seite weggeleitet werden.
  • Social Media Buttons können ebenfalls vom eigentlichen Ziel der Landing Page ablenken.
  • Widersprüchliche oder überflüssige Informationen können für Verwirrung und Unsicherheit sorgen und den Handlungsimpuls hemmen.

Fazit

Landing Pages sind speziell gestaltete Seiten, auf die Nutzer mit einem bestimmten Ziel gelenkt werden. Dies geschieht zum Beispiel via organischem Ranking, Werbeanzeigen oder Social Media. Sie haben das Ziel, den User mit gezielten Informationen oder Produkten zu versorgen. Zwar gibt es keine genauen Vorgaben bezüglich es Designs und des Inhaltes, allerdings sollten sie bestimmte Elemente enthalten, um effektiv zu sein.

Quelle:

https://www.textbroker.de/landingpage


Länge der Metadescription

Eine Metadescription ist ein kurzer Textabschnitt, der die Inhalte einer Webseite oder eines Artikels zusammenfasst. Metadescriptions werden hauptsächlich von Suchmaschinen verwendet, um die Seite oder den Artikel in Suchresultaten zu beschreiben. Sie sind nicht Teil der Webseite oder des Artikels, sondern werden in den HTML-Tags gespeichert, die Suchmaschinen verwenden, um die Inhalte der Webseite oder des Artikels zu indexieren.

Wie lang soll eine Metadescription sein?

Metadescriptions sollten kurz und prägnant formuliert sein. Sie sollten eine klare Beschreibung der Webseite oder des Artikels enthalten, um die Benutzer neugierig zu machen und sie dazu zu bewegen, auf den Link zu klicken. Da Suchmaschinen die Metadescription in ihren Suchresultaten anzeigen, ist es wichtig, dass sie informativ und aussagekräftig sind, um Benutzer dazu zu bringen, auf den Link zu klicken.

Die Metabeschreibung sollte zwischen 150 und 160 Zeichen lang sein. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass die Beschreibung relevant und aussagekräftig ist, auch wenn sie kürzer als die empfohlene Länge ist.

Vorteile von Metadescriptions

Metadescriptions sind ein wichtiger Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Suchmaschinen verwenden Metadescriptions, um ihren Nutzern ein gutes Ergebnis zu liefern, indem sie ihnen helfen zu verstehen, was sie auf der Webseite oder im Artikel finden werden. Daher ist es wichtig, dass Metadescriptions einzigartig und aussagekräftig sind, um Suchmaschinen dazu zu bewegen, sie höher zu bewerten.

Metadescriptions können auch verwendet werden, um soziale Medien auf eine Webseite oder einen Artikel aufmerksam zu machen. Wenn Benutzer einen Link in sozialen Netzwerken teilen, können sie die Metadescription als Teaser verwenden, um ihre Freunde neugierig auf den Link zu machen. Daher ist es wichtig, dass die Metadescription einzigartig und ansprechend ist, um die Aufmerksamkeit der Benutzer zu erregen.

In der heutigen Zeit sind Metadescriptions ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung und der Vermarktung von Webseiten und Artikeln. Sie helfen Suchmaschinen dabei, genau zu verstehen, was sie auf der Webseite oder im Artikel finden werden, und sie helfen Benutzern, die wichtigsten Inhalte der Webseite oder des Artikels zu erfassen. Daher ist es wichtig, dass Webseitenbesitzer und Autoren sorgfältig dazu beitragen, Metadescriptions einzigartig und aussagekräftig zu gestalten.

Quellen


Last Click / Last Cookie wins

Definition

Last Click / Last Cookie wins bedeutet, dass die Conversion dem zuletzt angeklickten Werbemittel zugeordnet wird. Man kann assistierende Keywords, die zum Bespiel auch zur Conversion beigetragen haben, hierbei nicht berücksichtigen.
Andererseits ist der Vorteil hierbei liegt in der Einfachheit der Datenerhebung. Der Nachteil ist, dass die nicht vollständig abgebildete Realität, da meist mehr Klicks zur Conversion geführt haben.

Quellen

https://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-agentur/online-marketing-glossar/last-click-cookie-wins/


Lead

Definition

Im Prinzip ist ein Lead ein potenzieller Neukunde, der Interesse an einer geschäftlichen Beziehung mit Ihnen hat. Im Onlinemarketing ist das also eine Person, die sich als Neukunde registriert oder Kontakt mit Ihnen aufnimmt.
Ein Lead ist daher genauer gesagt der Datensatz mit den Kontaktinformationen des Interessenten, die er freiwillig zur Verfügung gestellt hat - beispielsweise durch ein Kontaktformular auf der Website. Durch die Herausgabe der Nutzerdaten drückt der Interessent außerdem ein unterschwelliges Bedürfnis aus, welches das Unternehmen für weitere Marketingmaßnahmen nutzen kann, um ihn zum Kauf zu überzeugen.
Die Kosten für einen Lead in der Leadgenerierung werden als Cost per Lead bezeichnet.

Qualität der Leads

Sofern vollständige Leads, alle notwendigen Angaben des Interessenten aufweisen, kann man diese für den Verkauf verwenden. Bei Datensätzen mit Lücken ist dies nicht der Fall. Aus diesem Grund kann man Leads häufig mit Scoring bewerten, um bezüglich ihrer Qualität unterscheiden zukönnen.. Dabei gibt es fünf Qualitätsabstufungen, in die Leads unterteilt werden können:

Antwort: Der Interessent antwortet auf eine Marketingmaßnahme des Unternehmens und übermittelt seine Kontaktinformationen.
Interaktion: Der Interessent und das Unternehmen treten per Telefon oder E-Mail in Dialog und die Kontaktinformationen werden ausgetauscht.
Interesse: Der Interessent bekundet Interesse an Dienstleistungen oder Produkten des Unternehmens. Eine Kaufbereitschaft ist bereits vorhanden.
Notwendigkeit: Der Interessent merkt, dass er Produkte von dem Unternehmen benötigt. Er ist „sales ready“.
Verkauf: Der Interessent kauft ein Produkt vom Unternehmen, weil er es für ein gutes Angebot hält.

Leads werden außerdem in Offline- oder Online-Leads unterteilt.

Offline Lead: Marketer und Interessent kommen ins Gespräch und der Interessent gibt dem Marketer seine Kontaktinformationen, um mehr Informationen vom Unternehmen zu erhalten. Der Interessent wird als Lead in die Datenbank eingetragen.

Online Lead: Ein Nutzer sucht online nach bestimmten Informationen und findet die Antworten in einem Whitepaper. Um sie zu lesen, muss er sich registrieren und das Whitepaper downloaden. Die Daten, die bei der Registrierung eingegeben wurden, werden automatisch in die Datenbank eingetragen. Sie kann man später gezielt für Marketingaktionen verwenden.

Bedeutung für Unternehmen

Da sich das Kaufverhalten im Vergleich zu früher verändert hat, haben viele Unternehmen Interesse daran, potenzielle Kunden so früh wie möglich zu binden. Käufe sollte man nämlich mittlerweile langfristig planen.

Je nach den Merkmalen des Leads unterscheiden sich die Methoden der Lead-Generierung. Eine Postadresse kann zum Beispiel nur für Offline-Marketingmaßnahmen verwendet werden, während das Unternehmen mit der E-Mail Adresse des Interessenten verschiedene Online-Marketingmaßnahmen einsetzen kann. Alle Leads sollten daraufhin analysiert und definiert werden.
Dabei ist wichtig, dass die Ziele, welche das Unternehmen verfolgt, feststehen und festgelegt wird, wie der ideale Lead aussieht. Wenn das Unternehmen Reichweite erreichen möchte, sollte es möglichst viele Leads sammeln. Möchte das Unternehmen aber den Umsatz steigern, sind weniger aber dafür qualitativ hochwertige Leads ratsam.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Lead


Lean Startup

Was ist ein Lean Startup?

Der Begriff Lean Startup wurde 2008 erstmals von Eric Reis und seinem Bestseller The Lean Startup: „How Today’s Entrepreneurs Use Continious Innovation to Create Radically Successful Businesses“ geprägt. „Lean“ was so viel heißt wie „schlank“ macht die Methode des Startups aus. Die Gründung einer Firma wird bei dieser Methode möglichst einfach und ohne große Aufwände, Risiken oder Umschweife begonnen. Ein simples Produkt wird als Lösung einer vorerst einfachen Problemstellung an wenig Kunden verkauft. Diese Kunden geben das wichtige Feedback zum Ausbau des Produktes oder der Dienstleistung und somit auch der Firma. Auch die Planung und Vorbereitungsphase wird bei der Gründung eines „schlanken“ Startups kurz gehalten.

Lean Startups unterscheiden sich von Starups durch den Aufwand und die Komplexität des Produkts oder der Dienstleistung, die angeboten wird. Lean Startups haben den Vorteil, dass falls es zu Verlusten kommt, diese nicht besonders hoch sind, da man von Anfang an nur wenig Zeit und Geld in die Geschäftsidee investiert. Auf der Grundlage der einfachen Geschäftsidee und dem Feedback der Kunden wächst das Unternehmen.


Leistungen von Amazon Prime

Prime ist eine von Amazon angebotene Mitgliedschaft von monatlich 7,99€. Zu Beginn kann man einen kostenlosen Probemonat abschließen. Zu den Leistungen von Amazon Prime zählen für gekennzeichnete Artikel kostenfreier und vor allem sehr schneller Versand. In einigen Fällen wird das Paket sogar am gleichen Tag der Bestellung geliefert. Ein Mindestalter von 18 Jahren ist Vorschrift.

Zusatzleistungen

Prime Video

Mit Prime Video können eine Vielzahl an Filmen und Serien gestreamt werden, wobei viele davon bereits ohne Kauf zur Verfügung stehen. Zudem besteht die Möglichkeit für kleines Geld auszuleihen oder zu kaufen. Prime Video kann auf allen internetfähigen Geräten genutzt werden. Für Fernseher ohne Internet gibt es den Fire-TV Stick.

Prime Music

Prime Music ermöglicht die Wiedergabe unzähliger Songs aus den verschiedensten Musikgenres. Zusätzlich kann Amazon Unlimited Music ab 7,99€ pro Monat abgeschlossen werden, um über 70 Millionen Lieder ohne Werbung hören zu können.

Prime Photos

Prime Photos stellt eine sehr gute Alternative zu Speicherplatten oder USB-Sicks dar. Alle Prime-Mitglieder bekommen unbegrenzten Speicherplatz für Bilder und 5 GB für Videos.

Prime Reading

Mit der Kindle-App (kostenfrei) können viele Bücher in Form von e-books, e-magazinen, Kindle Singles und Comics auf allen Geräten mit Internetzugriff gelesen werden. Diesist auch auf einem Kindle Reader möglich.

Prime Wardrobe

Prime-Mitglieder haben den Vorteil Schuhe und Kleidungsstücke eine ganze Woche lang bequem zuhause anzuprobieren und erst im Nachhinein das Behaltene zu zahlen. Zurückgeschickzte Artikel müssen nicht im Voraus bezahlt werden.

Versand

Der kostenfreie Versand steht bei den Leistungen von Amazon Prime ganz oben. Kunden erhalten ihre Bestellung spätestens am 2. Tag, manchmal sogar noch am Gleichen. Für eine Lieferung am nächsten Werktag muss allerdings meistbis 17 Uhr bestellt werden.

Für die Lieferung am selben Tag ist ein Mindestbestellwert von 20€ und der Bestellzeitraum am Vormittag vorgeschrieben. Außerdem muss man auf das Same-Day Logo achten.

In den Großstädten Berlin, Darmstadt/Frankfurt Süd und München wirbt Amazon Prime zusätzlich mit der unglaublichen Sofortlieferung innerhalb von 2 Stunden.

Angebote

Zu den Leistungen von Amazon Prime gehören ebenso bestimmte Exklusivangebote mit Vergünstigungen oder speziellen Services. Darüber hinaus kann man Blitzangebote eine halbe Stunde früher einsehen und ergattern.

FAQ zu Amazon Prime

Was kostet Amazon Prime?

Amazon Prime kostet monatlich 7,99€ oder nur 69€ im Jahr und ist jederzeit kündbar. Es beinhaltet kostenfreien sowie schnellen Versand und viele weitere tolle Leistungen.

Was ist Amazon Prime?

Amazon Prime ist eine Mitgliedschaft, die schnellen und kostenfreien Versand für gekennzeichnete Artikel ermöglicht. Zudem hat man die Möglichkeit viele Filme und Serien zu sehen, eine Vielzahl an Songs zu hören, Fotos zu speichern und vieles mehr.

Wie funktioniert Amazon Prime?

Bestimmte Produkte auf Amazon sind mit Prime-Logo gekennzeichnet. Fügt man solche Artikel in den Warenkorb ein und bestellt vor 17 Uhr, wird die Waren in der Regel am nächsten Tag geliefert. Der erste Monat dient zur Probe und ist damit gebührenfrei.

Wie bekomme ich Amazon Prime auf den Fernseher?

Um Prime Video auf dem Fernseher nutzen zu können, muss dieser internetfähig sein. Dann kann die Prime Video-App heruntergeladen und nach der Anmeldung losgelegt werden. Kann mit dem Fernseher nicht aufs Internet zugegriffen werden, besteht die Möglichkeit einen Fire-TV Stick ab 30 € zu kaufen.

 

Quellen:


Letter Of Intent

Was bedeutet Letter Of Intent?

Der Letter Of Intent beschreibt eine unverbindliche Absichtserklärung zwischen Mindestens zwei oder mehreren Vertragspartnern. Im Letter Of Intent bestätigen alle Parteien, dass sie sich in einer Verhandlung zwecks Vertragsabschluss befinden. Dabei bildet der LOI eine Grundlage für den daraus resultierenden Vertragsabschluss. Durch ihn werden keinerlei Rechtsansprüche getätigt.

Was steht in einem Letter Of Intent?

Am häufigsten findet er beim Kauf oder Verkauf von Unternehmen Anwendung. Auch beim Einstieg von Investoren spielt er immer wieder eine zentrale Rolle.
Der Käufer formuliert aufgrund bereits getätigter Abstimmungen, die aus den Verhandlungen hervorgehen, einen LOI. Meistens wurde in den Verhandlungen über den Preis und Eckdaten des Kaufgegenstandes gesprochen. Mit dem LOI gibt der Käufer eine Absichtserklärung ab, die er unterschrieben an den Verkäufer weiterleitet. Stimmt der Verkäufer den Bedingungen zu, liegt eine Willenserklärung von beiden Parteien vor, die dazu führt, dass die Verhandlungen weitergeführt werden und mit einem Vertrag zum Abschluss kommen.

Meistens leistet der interessierte Käufer nach dem LOI eine Anzahlung des Kaufpreises, um sein wirkliches Interesse am Kaufgegenstand zu demonstrieren. Durch diese Anzahlung wird meist eine sogenannte „No-Shop“ Vereinbarung getroffen. Sie sorgt dafür, dass wenn der Verkäufer aus Gründen, die nicht von Seiten des Käufer zu begründen sind, zurücktreten sollte, so darf der Verkäufer nur mit diesem potentiellen Käufer in Verhandlung treten. Für den bestimmten Zeitraum sind ihm dann Verhandlungen mit weiteren Käufern untersagt.

Abbruch trotz LOI

Nach Ablauf der vereinbarten Exklusivität ist es beiden Parteien gestattet, die Verhandlungen abzubrechen. Die vorhin erwähnte Anzahlung des potentiellen Käufers muss dann zurückgezahlt werden. Aus dem Letter Of Intent resultiert also nicht zwingend der Kauf oder Verkauf. Es zeigt aber Aktionären, Kreditgebern und anderen Entscheidungsträgern, dass es sich um ernsthafte Verhandlungen handelt und nicht um mögliche Spekulationen oder eine „Idee“ des Kaufes.

Nach der Einigung in Form des LOI startet der potentielle Käufer mit seiner Due-Diligence- Prüfung.

Genauer Inhalt des Letter Of Intent:

Neben den Bestimmungen für die Beteiligung und des daraus resultierenden Beteiligungsvertrages ist es sinnvoll, auch die Grundlagen für zukünftige Zusammenarbeiten im LOI zu erfassen. Grundlegend sollten die folgenden Inhalte vorkommen.

  • strategische Konzept
  • Finanzierungs- und Ausschüttungspolitik des Unternehmens
  • Abschluss von Anstellungsverträgen für eventuelle neue Geschäftsführer - Finanzierungsregelungen
  • Regelungen bezüglich des Ausstieges von Parteien

In der Gesamtheit lässt sich sagen, dass der Letter Of Intent dazu dient, ein Grundverständnis für die Rahmenbedingungen zu schaffen, denen dann beide Parteien zustimmen. Details können in den Verträgen und Verhandlungen ausgehandelt und besprochen werden, die darauf folgen.


Limited

Was ist eine Limited?

Der Begriff Limited (kurz für ‚ltd.’ steht für ‚ Private Limited Company by Shares) bezeichnet die im Commonwealth beheimatete und dort populäre (häufigste) Rechtsform von Gesellschaften. Diese Form zählt zu den Kapitalgesellschaften und zeichnet sich dadurch aus, dass sie unkompliziert gegründet werden kann und dabei zugleich kostengünstig ist (Mindesteinlage/Stammkapital beträgt 1 Pfund). Als Kapitalgesellschaft ist ihre Haftung auf das Vermögen der Gesellschaft selbst beschränkt und verhindert so in der Regel die Haftung mit Privatvermögen.

Es sollte jedoch nicht unterschätzt werden, dass mit einer Limited ein Verwaltungsmehraufwand entsteht, weil sie ihren Hauptsitz z. B. in England hat und eine Zweigfiliale in Deutschland (da es sich um eine Rechtsform handelt, welche nicht in Deutschland gegründet werden kann) . Somit ist eine in Deutschland ansässige Limited an zweierlei Gesetze und Auflagen gebunden, was einen nicht zu vernachlässigenden Nachteil darstellt. Dies hat zur Folge, dass der Vorteil, mit einem sehr geringen Stammkapital eine Haftungsbeschränkte Rechtsform zu gründen, mit Vorsicht zu genießen ist.

Aufgrund der europäischen Gesetzgebung ist es möglich auch in Deutschland von dieser möglichen Rechtsform zu profitieren. Durch die Einführung der ‚UG haftungsbeschränkt’ in Deutschland (2008) entstand eine Trendwende und die Limited wurde für Unternehmer hierzulande weniger attraktiv. Dies war deshalb der Fall, weil nun eine günstige Alternative (zur GmbH) in Deutschland selbst entstanden war. Somit war man nicht mehr darauf angewiesen, mithilfe einer in England gegründeten Limited eine Zweigfiliale in Deutschland zu eröffnen, um hierzulande eine kostengünstige und haftungsbeschränke Rechtsform zu erhalten.

Beispiel für eine Limited

Peter D. will endlich seinen Lebenstraum in die Tat umsetzen und sein eigenes Unternehmen gründen (SaftUp). Nach reiflicher Überlegung hat er sich für die Gründung einer Limited in England entschieden, um mit dieser daraufhin eine Zweigfiliale in Deutschland zu eröffnen. Die Anforderungen an eine Rechtsform waren für ihn, dass sie günstig in Bezug auf das Stammkapital sein sollte, sich unkompliziert gründen lassen musste und gleichzeitig haftungsbeschränkt sein sollte. Nach der anfänglichen Euphorie verflog seine Begeisterung. Denn er hatte den Verwaltungsmehraufwand (und die Komplexität der englischen Gesetzgebung) unterschätzt, also dass er an zweierlei Rechtsysteme und deren Auflagen und Pflichten gebunden war (zwei Länder).

Hinzukommend ärgerte er sich, weil ein Jahr später in Deutschland die UG haftungsbeschränkt eingeführt wurde. Hätte es diese früher gegeben so hätte er vermutlich die UG haftungsbeschränkt gewählt. Zumal er noch die ganzen Gefahren und Unsicherheiten nicht vorhersehen konnte, welche die Limited ereilten, als Großbritannien für den Brexit stimmte....


Linkbuilding

Linkbuilding

Definition

Linkbuilding bedeutet zu deutsch Linkaufbau und beschreibt einen Prozess zur absichtlichen Erhöhung der Backlinks. Es gehört zur Offpage-Optimierung im SEO-Bereich. Das Ziel beim Linkbuilding ist es, die Anzahl der Backlinks zu erhöhen, welche auf die Website verweisen und so das Ranking zu verbessern und mehr Besucher auf die Seite zu lenken. Dies ist wichtig, damit man die Backlinkgs von den Suchmaschinen als Empfehlung interpretieren kann. Denn je mehr Backlinks man generiert, desto empfehlenswerter wirkt die Website. Dabei muss man allerdings ein paar Regeln beachten, da Suchmaschinen Linkbuilding oft zu Abstrafen führt. Daher sollte man auf den Kauf von Links, Linkmiete und Black Hat Methoden verzichten. Dies ist wichtig, damit man die Backlinkgs von den Suchmaschinen als Empfehlung interpretieren kann. Denn je mehr Backlinks man generiert, desto empfehlenswerter wirkt die Website. Dabei muss man allerdings ein paar Regeln beachten, da Suchmaschinen Linkbuilding oft zu Abstrafen führt.

Wissenswertes zu Linkbuilding in der Übersicht:

Linkbuilding
Bildquelle: seo-galaxy.com

Quellen

https://www.sistrix.de/frag-sistrix/offpage-optimierung/was-ist-unter-linkbuilding-zu-verstehen/


Linkjuice

Linkjuice ist ein Begriff, der in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) verwendet wird, um die Übertragung von "Autorität" oder "Vertrauen" von einer Webseite auf eine andere zu beschreiben. Dies geschieht, wenn eine Seite einen Link zu einer anderen Seite enthält. Je mehr "Linkjuice" eine Seite hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie in den Suchergebnissen von Suchmaschinen weiter oben angezeigt wird.

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Linkjuice beeinflussen, wie die Anzahl der Links von anderen Seiten, die Relevanz der verlinkten Seiten und die Autorität der verlinkenden Seiten. Suchmaschinen verstehen Linkjuice als Indikator dafür, wie wichtig eine Seite ist und wie gut sie für bestimmte Suchanfragen geeignet ist.

Linkjuice ermitteln

Um den Linkjuice einer Webseite zu ermitteln, gibt es verschiedene Tools und Methoden. Eine Möglichkeit ist die Analyse der eingehenden Links mit Hilfe verschiedener Tools. Diese geben Auskunft über die Anzahl der eingehenden Links, die Qualität der Links und die Domain Autorität. Ein weiteres Tool zur Ermittlung des Linkjuices ist der PageRank-Checker, der von Google entwickelt wurde und die Autorität einer Seite auf einer Skala von 0 bis 10 bewertet.

Indirekte Indikatoren wie die Position der Webseite in den Suchergebnissen, die Sichtbarkeit in sozialen Medien und die Anzahl der Besuche können ebenfalls verwendet werden, um den Linkjuice zu schätzen. Eine weitere Möglichkeit ist es die Verweise, die auf eine Seite führen, zu analysieren. Diese Analyse kann manuell oder mit Tools durchgeführt werden und gibt Aufschluss über die Relevanz, Autorität und Qualität der verweisenden Seiten. Es ist wichtig, mehrere Indikatoren miteinander zu kombinieren, um ein möglichst genaues Bild des Linkjuices einer Webseite zu erhalten.

Linkjuice beeinflussen

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Linkjuice beeinflussen, wie die Anzahl der Links von anderen Seiten, die Relevanz der verlinkten Seiten und die Autorität der verlinkenden Seiten. Suchmaschinen verstehen Linkjuice als Indikator dafür, wie wichtig eine Seite ist und wie gut sie für bestimmte Suchanfragen geeignet ist. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Linkjuice zu beeinflussen, einige davon sind:

  • Erstellen von qualitativ hochwertigem Inhalt: Eine der wichtigsten Möglichkeiten, um natürliche Links von anderen Webseiten zu erhalten, ist das Erstellen von qualitativ hochwertigem Inhalt, der für andere Webseiten relevant und wertvoll ist.
  • Link Building: Ein weiterer Weg, um den Linkjuice zu beeinflussen, ist das Erstellen von Backlinks von anderen qualitativ hochwertigen und relevanten Webseiten. Eine gute Link Building-Strategie kann dazu beitragen, dass die Webseite eine höhere Autorität erlangt und somit auch höher in den Suchergebnissen angezeigt wird.
  • Interne Verlinkung: Es ist auch wichtig, die interne Verlinkung innerhalb einer Webseite zu optimieren. Dies bedeutet, dass man darauf achtet, dass die wichtigsten Seiten und Inhalte der Webseite gut verlinkt werden, um die Verteilung des Linkjuices innerhalb der Webseite zu verbessern.
  • Entfernung von schlechten Links: Eine schlechte Qualität oder unnatürliche backlinks können auch den Linkjuice beeinträchtigen. Um sicherzustellen, dass die Webseite nicht durch schlechte Links beeinträchtigt wird, sollte man regelmäßig die Backlinks überwachen und gegebenenfalls unnatürliche oder schlechte Qualität Links entfernen.
  • Relevanz & Autorität: Eine Webseite, die themenrelevant ist und von Autoritäten der Branche verlinkt wird, wird von den Suchmaschinen als wertvoller eingeschätzt und erhält dadurch höheren Linkjuice.