Gastbeitrag

Gastbeitrag und SEO

Ein Gastbeitrag ist ein Artikel oder Blog-Eintrag, der auf einer externen Webseite veröffentlicht wird. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des SEO-Marketings, da sie dazu beitragen, die Sichtbarkeit der eigenen Webseite zu erhöhen und mehr Traffic zu generieren.

Einer der wichtigsten Vorteile bei einem Gastbeitrag besteht darin, Backlinks zu generieren. Backlinks sind Links von externen Webseiten, die auf die eigene Webseite verweisen. Je mehr Backlinks eine Webseite hat, desto höher ist ihre Autorität und desto höher ist ihr Ranking in den Suchmaschinenergebnissen. Gastbeiträge ermöglichen es, Backlinks von relevanten und vertrauenswürdigen Webseiten zu erhalten, was dazu beiträgt, das Ranking einer Webseite zu verbessern.

Ein weiterer Vorteil von Gastbeiträgen besteht darin, dass sie eine Möglichkeit bieten, eine Marke oder Unternehmen einer größeren Zielgruppe vorzustellen. Durch die Veröffentlichung von Gastbeiträgen auf Webseiten, die von der eigenen Zielgruppe besucht werden, lassen sich eine Marke und die dazugehörigen Dienstleistungen bekannter machen und dadurch mehr Traffic und potenzielle Kundschaft gewinnen.

Gastbeiträge können auch dazu beitragen, die Autorität und das Ansehen in der Branche zu steigern. Das Verfassen von Gastbeiträgen vermittelt den Eindruck von Expertise. So lässt sich Vertrauen bei der potenziellen Kundschaft aufbauen und die Chancen auf Geschäftsabschlüsse erhöhen. Darüber hinaus ist Expertise auch Teil des "EAT"-Prinzips und somit ein wesentlicher Faktor bei der Relevanzbewertung durch Suchmaschinen.

Das ist zu beachten bei einem Gastbeitrag

Wenn es darum geht, einen Gastbeitrag zu schreiben, gibt es einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass der Beitrag erfolgreich ist und die gewünschten Ergebnisse erzielt werden. Einer der wichtigsten Aspekte ist die Relevanz des Inhalts für die Zielgruppe der Webseite, auf der der Beitrag veröffentlicht wird. Der Inhalt sollte für das Publikum von Interesse und Nutzen sein. Gleichzeitig sollte er zu einem Thema sein, in dem man sich auskennt. Eine inhaltliche Beschränkung hat mehrere Vorteile. Zum einen reduziert sie die Arbeitszeit, die für das Verfassen nötig ist. Weiterhin garantiert es einen hochwertigen Inhalt. Außerdem ist es eine gute Gelegenheit, das eigene Profil zu schärfen.

Es empfiehlt sich, einen Backlink zur eigenen Webseite zu vereinbaren, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen. Ein Bio-Abschnitt am Ende des Beitrags, in dem man sich und die eigene Webseite vorstellen und ein Link zur eigenen Webseite eingefügt wird, kann dazu beitragen, dass die Marke und die Webseite bekannter werden. Es ist wichtig, die Veröffentlichungsrichtlinien der Webseite, auf der der Beitrag eingereicht werden soll, sorgfältig durchzulesen und zu befolgen, um sicherzustellen, dass der Beitrag den Anforderungen entspricht und akzeptiert wird.


Gesellschaftsvertrag

Was bedeutet Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag regelt die rechtlichen Grundlagen der zu gründenden Gesellschaft zwischen den einzelnen Gesellschaftern. Dieser Vertrag wird in Deutschland bei Kapitalgesellschaften und Vereinen auch Satzung (§23 Abs. 1 AktG) genannt.

Grundsätzlich entsteht jede Gesellschaft erst durch einen Gesellschaftsvertrag. Er ist der Grundpfeiler der Gesellschaft, auf dem alles aufbaut. Er liefert die Verfassung der Gesellschaft und durch ihn kann am allgemeinen Geschäftsverkehr mitgewirkt werden. Der Gesellschaftsvertrag ist ein schuldrechtlicher Vertrag mit organisatorischen Elementen. Sofern die § 105, § 161 HGB und § 705 BGB keine abdingbaren Vorschriften enthalten, sin die Bestimmungen des Schuldrechts anwendbar. In diesem Vertrag stehen sich im Vergleich zu anderen Vertragsarten keine Leistungen gegenüber, denn die Gesellschafter bündeln ihre Leistung für einen gemeinsamen Zweck. Zum Beispiel kann ein Gesellschafter seine Kapitaleinlage nicht verweigern, weil ein anderer Gesellschafter der Gesellschaft seine Einlage noch nicht getätigt hat. Zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften unterscheiden sich Gesellschaftsverträge grundlegend in ihrer Form und in ihrem Inhalt voneinander. Sogenannte „Scheingesellschaften“ besitzen keinen Gesellschaftvertrag.

Form des Gesellschaftsvertrages

Es gibt für spezielle Personengesellschaften keine speziellen Formen des Gesellschaftsvertrages. Er kann auch auf konkludente oder stillschweigende Art zustande kommen. So kann auch eine OHG (Offene Handelsgesellschaft) ohne einen bestehenden Gesellschaftsvertrag zum Eintrag im Handelsregister angemeldet werden. Jedoch besteht nach § 106 Abs. 1 HGB ein mittelbarer Formzwang. Es müssen nämlich nach § 12 HGB erforderliche Angaben in beglaubigter Form beim Handelsregister eingereicht werden. Hierbei ist es völlig oke, wenn vorerst zwei Gesellschafter eine Beitrittserklärung im Gesellschaftsvertrag ablegen. Weitere Gesellschafter können zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt werden. Man nennt das dann auch Stufengründung. Eine notarielle Beurkundung ist nach §23 Abs. 1 AktG, § 2 Abs. 1 GmbHG des Gesellschaftsvertrages notwendig. Der Gesellschaftsvertrag erweist sich nach § 125 BGB als nichtig, wird dies nicht eingehalten.

Inhalt des Gesellschaftsvertrages

Ebenfalls herrscht beim Gesellschaftsvertrag eine hohe Vertragsfreiheit. Man nennt das Recht der BGB-Gesellschaften und der Personengesellschaften auch dispotiv. Im Kern muss ein Gesellschaftsvertrag regeln, in welcher Form jeder Gesellschafter an der Erreichung des genannten, gemeinsamen Zwecks teilhat. Das kann ein andauernder oder ein auch nur vorübergehender Zweck sein. Der schon erwähnte gemeinsame Zweck der Gesellschaft ist gleichzeitig die Grundvoraussetzung für die Entstehung einer Gesellschaft und dem daraus resultierenden Gesellschaftsvertrag.

Das Innenverhältnis des Gesellschaftsvertrages

Überdies dem Innenverhältnis eines Gesellschaftsvertrages werden die Beziehungen zwischen den Gesellschaftern und auch der Geschäftsführung geregelt. Gesellschafter müssen nicht zwanghaft auch Geschäftsführer sein. Dieser Posten kann auch extern vergeben werden. Besondern im Fokus steht hier die Pflicht zur ordnungsgemäßen Bilanzierung und Buchführung oder auch Kompetenzenregelungen. Dies wird vorrangig durch den Gesellschaftsvertrag und im Ersatzfall durch dispositive gesetzliche Regelungen reguliert. Durch den Gesellschaftsvertrag entsteht die OHG im Innenverhältnis erst (§ 109 HGB). § 45 Abs. 2 GmbHG zählt in Verbindung mit § 46 GmbH wichtige Vorgänge des Innenverhältnisses auf. Ebenfalls muss geregelt sein, was im Todesfall eine Gesellschafters passiert. Sogenannte Stille Gesellschaften beschränken sich auf das Innenverhältnis. Es liegen keine Außenverhältnisse vor (§ 230 Abs. 2 BGB).

Das Außenverhältnis des Gesellschaftsvertrages

Im Gegensatz zum Innenverhältnis regelt das Außenverhältnis die Beziehungen einer Gesellschaft zu Anderen (Geschäftspartnern beispielsweise).
In diesem Verhältnis gelten natürlich in erster Linie die gesetzlichen Vorschriften. Die im Gesellschaftsvertrag beinhaltet nur subsidäre Regelungen. Die Gesellschaft besteht im Außenverhältnis nicht mit der Erstellung des Gesellschaftsvertrages, sondern erst mit der Eintragung in das Handelsregister. Nur bei der Ausnahme, dass schon vor Eintragung mit dem Geschäftsbetrieb begonnen wird. Man unterteilt die Gesellschaft in Innen- und Außenverhältnis aufgrund des Verkehrsschutzes. Erst nachdem eine Gesellschaft nach außen hin wirksam geworden ist, greift das Gesellschaftsrecht in Hinblick auf Haftung und Vertretung vollumfänglich. Vor Allem Vertretungs- und Haftungsregelungen sind im Interesse der Rechtssicherheit. Der Gläubiger kann darauf setzen, dass mindestens eine Person aus der Personengesellschaft als natürliche Person für die Gesellschaftsschulden vollumfänglich mit seinem Privatvermögen haftet.

Sonstige Regelungen im Gesellschaftsvertrag

Firma, Dauer, Sitz, Geschäftsführung und Vertretung, Beschlussfassung und Stimmrecht, Ergebnisverteilung, Auflösungsgründe und Nachfolgeregelungen im Todesfall sind teil des Gesellschaftsvertrages. Nach §§ 134, § 138 BGB sind verbotswidrige Unternehmensgegenstände nicht erlaubt.

Es gibt für Kapitalgesellschaften einen Mindestanspruch an einen Gesellschaftsvertrag, welcher gesetzlich geregelt ist (§ 23 Abs. 3 AktG, § 3 ABs. 1 GmbH). Im Mindestanspruch enthalten sind Gründer, Anzahl der Aktien, das eingezahlte Grund- oder Stammmkapital, Firma und Sitz sowie Unternehmensgegenstand. Satzungsregelungen, die davon abweichen sind nur möglich, wenn es die AktG erlaubt (§23 ABs. 5 AktG).

Die Beendigung eines Gesellschaftsvertrages: Wenn ein Gesellschaftsvertrag Mängel (Nichtigkeit, Anfechtbarkeit) beinhaltet, so berührt dies nicht die Existenz im Außenverhältnis. Es gibt keine zivilrechtlichen Konsequenzen, sondern zum Rechtsinstitut der fehlerhaften Gesellschaft. Das liegt an der Schutzbedürftigkeit Dritter, die nicht der Gesellschaft angehören.


Google Analytics

Definition

Google Analytics ist ein kostenloses Analyse-Tool von Google, welches die Cookies von Webseitenbesuchern auswertet und daraus Nutzungs-Statistiken erstellt. Man kann davon ausgehen, dass Google Analytics einen Marktanteil von 80% besitzt. Es dokumentiert zum Beispiel, wie der Nutzer auf der Seite gelandet ist, aus welcher Region sie kommen, was sie auf der Seite gemacht haben und wie lange sie dort verweilen. Es ist das meist genutzte Analyse-Tool für solche Zwecke.
Mit diesen Daten kann der Webseiten-Betreiber unter anderem den Erfolg seiner Adwords Kampagnen kontrollieren, da er sehen kann, wie viele Nutzer über die Anzeige auf seine Seite gekommen sind. Auf diese Weise kann man die Anzeigen optimieren und verbessern.

Um Google Analytics zu verwenden, muss im Quellcode der Webseite eine bestimmte Codezeile eingefügt werden.
Im Account kann man verschiedene Konten angelegrn, welche man in sogenannte „Properties“ unterteilen kann. Auf diese weise können mehrere Webseiten über einen Account getrackt werden.

Funktionen

Die Alerts Funktion benachrichtigt den Webseiten-Betreiber per Mail, wenn eine signifikante Veränderung, zum Beispiel bezüglich der Besucherzahlen und Conversions, stattfindet.
Darüberhinaus kann mit der Echtzeit Funktion können Daten live abgerufen werden. Dies ist besonders bei aktuellen Marketingmaßnahmen hilfreich, da sofort reagiert und Anpassungen vorgenommen werden können, falls nötig.
Außerdem kann man unter dem Menüpunkt Zielgruppe alle Daten über die Webseitenbesucher anzeigen lassen. Dies reicht über Herkunft bis zum Betriebssystem.
Unter Akquisition sammelt Google alle Kennzahlen zu den Besucherquellen.
In den Einstellungen kann man außerdem Social Websites hinterlegen, sodass man eine Zuordnung von Traffic aus den sozialen Netzwerken ermöglicht.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Google_Analytics
https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/google-analytics
https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-google-analytics


Google Bot

Definition

Der Begriff setzt sich aus den Begriffen Google und Bot (Abkürzung für Robot) zusammen. Ein Bot ist ein automatisch agierendes Programm.
Der Google Bot ist ein Webcrawler, also ein Suchroboter, der Webseiten und Inhalte indexiert und über die Google Suche auffindbar macht. Hierzu analysiert der Bot eine Website und meldet die Ergebnisse an Google zurück. Wie oft der Google Bot eine Seite besucht ist abhängig von der Anzahl der Backlinks, dem PageRank und von der Dynamik der Inhalte. Die zwei wichtigsten Kriterien für den Bot sind die Datei robots.txt und die Robote-Anweisungen in HTML Meta Tags.

Quellen

http://www.omkt.de/googlebot/


Google Places

 Definition

Google Places ist ein Dienst von Google, der mit Google Maps verknüpft ist. Es handelt sich um eine Art Branchenbuch, in welches man sich als Unternehmen eintragen kann, sodass die Adresse gleichzeitig als Eintrag in Google Maps sortiert ist.
Die Einträge aus Google Places erscheinen hauptsächlich in den Google Suchergebnissen und in Google Maps. Sucht man zum Beispiel nach „Werbeagentur Kassel“, wird rechts über den Anzeigen eine Karte angezeigt, in welcher mit roten Pins alle Werbeagenturen in Kassel angezeigt werden. In den SERPs befindet sich außerdem eine Auflistung der angezeigten Agenturen und ihre wichtigsten Kontaktdaten. Klickt er darauf, erhält er weitere Informationen wie die Öffnungszeiten, Bilder und Bewertungen. Als Nutzer kann man dafür das Handy nutzen. Somit kann man nicht nur die vorgeschlaagene Navigation nutzen, sondern auch die entsprechende Adresse.

In größeren Städten gibt es das Problem, dass es beispielsweise sehr viele Restaurant oder Supermärkte gibt. Bei der Suche nach „Restaurant Köln“ kann Google nicht alle eingetragenen Unternehmen anzeigen. Google muss selektieren. Kriterien dafür sind unter anderem die Vollständigkeit des Profils, die Entfernung, die Bewertungen und die Relevanz. Chinesische Restaurants sind für die Suche nach „italienisch Restaurant“ irrelevant.
Bei Google Places gibt es keine Möglichkeit, das Ranking durch Bezahlung zu beeinflussen. Daher sollten Unternehmen darauf achten, dass ihr Profil vollständig ist, es gute Bewertungen sammelt und die Bekanntheit steigert.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Google_Places
https://www.xovi.de/wiki/Google_Places


Google Shopping Suche

Definition

Die Google Shopping Suche (oder auch: Produktsuche) ist ein Suchdienst von Google. Die Produktsuche ist kein eigenständiger Online-Shop; sie sucht und vergleicht lediglich entsprechende Produkte und stellt die Links zu den Produktseiten bereit. Die Nutzung ist für den Nutzer kostenlos. Gibt er bei Google beispielsweise „Fernseher kaufen“ ein, erscheint eine Box mit den Produkten. Diese ist als Anzeige gekennzeichnet.

Somit ist Google Shopping durch die Product Listing Ads (PLA) gleichzeitig ein Teil von Adwords.
Unternehmen, die ihre Produkte auf den Listen schalten möchten, benötigen also einen Adwords Account. Die Produkte werden aber nur dann in die Liste aufgenommen, wenn es dafür eine eigene PLA Kampagne mit genug Budget gibt. Wenn eins von beidem nicht vorhanden ist, werden die Produkte auch nicht gelistet.

Außerdem ist die Google Shopping Suche für viele Online-Shops die beste Möglichkeit, Traffic zu generieren. Der Nutzer erhält direkt bei seiner Suche eine Auswahl an Produkten, die für ihn interessant sein könnten.

Quellen

https://www.xovi.de/2016/11/wie-funktioniert-eigentlich-google-shopping/
https://de.ryte.com/wiki/Google_Shopping
https://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-agentur/online-marketing-glossar/google-shopping-suche-merchant-center/


Google Trends

Google Trends ist ein Online-Service von Google. Dieser stellt die Anzahl der eingegebenen Suchbegriffe dar und setzt diese in Relation zum gesamten Suchvolumen. Er zeigt also das Interesse der Nutzer bzw. Die Popularität bestimmter Keywords und ermöglicht somit Prognosen für diese.
Seit 2012 ist auch Google Insights verfügbar. Google Insights erlaubt weitere Einblicke in die Suchtrends.

Funktionen

Google Trends stellt angesagte Suchanfragen dar und zwar sortiert nach Ländern, Städten oder Zeiträumen.
So können zum Beispiel die Suchanfragen für Restaurants innerhalb einer Woche in Berlin angezeigt werden.
 Darüberhinaus kann man auch Kategorien, die zu den Keywords passen, auswählen. 
Die Suche kann eingeschränkt werden auf die Bildersuche, Google Shopping, YouTube Videos und News-Suche.

Google Trends unterscheidet allerdings zwischen Google Trends und beliebten Suchanfragen: 
Der Trend zu einem Keyword kann ein anderer sein als das Keyword, was am häufigsten eingegeben wurde. Daher spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle.

Aus den Daten der Suchanfragen leitet Google Trends ab und erstellt die Prognosen. Die Prognosen sind aber nicht die Zahlen der tatsächlichen Suchanfragen, weil Google diese in Relation zum Zeitverlauf setzt. 

Das Tool ist besonders nützlich, wenn man mehrere Keywords dastellt- und miteinander vergleicht. Auf diese Weise lassen sich Begriffe, deren Suchvolumen und den Zeitverlauf in Beziehung zueinander setzen. Die Ergebnisse werden in einem Diagramm gemeinsam dargestellt.
Das Keyword „SEO“ wird zum Beispiel sehr viel häufiger gesucht als „Suchmaschinenoptimierung“, da die Nutzer es bevorzugen, kürzere Begriffe einzugeben. Darüberhinaus kann man auch Kategorien, die zu den Keywords passen, auswählen. Das Tool ist besonders nützlich, wenn man mehrere Keywords dastellt- und miteinander vergleicht.

Die Top-Charts zeigen täglich für einzelne Länder die 10 beliebtesten Suchbegriffe.

Nutzen

Die Prognosen der Google Trends können sehr nützlich sein. Gerade für die Suchmaschinenoptimierung ist es relevant zu erfahren, welche Suchanfragen zukünftig steigen oder sinken werden.
Außerdem lassen sich die Keywords identifizieren, die keinen Traffic mehr erzeugen.

Genau so können aber auch Keywords herausgefunden werden, die zukünftig öfter gesucht werden, sodass die Websites, Blogs, usw. darauf angepasst werden können. Dies erzeugt mehr Traffic.
Natürlich sollte das nur dann passieren, wenn die Keywords auch zum Content passen. Genau so kann man aber auch keywords herausgefunden werden, die zukünftig man zukünftig öfter sucht.

Dadurch, dass man Video- oder Shopping-Ergebnisse eingrenzen kann, können beispielsweise Betreiber eines Online-Shops weitere Vorteile aus Google Trends ziehen und ihren Shop noch besser optimieren.

Am Ende des Jahres wird eine Statistik der meist gesuchten Keywords von Google veröffentlicht. Hier kann man sehen, welche Suchbegriffe im Jahr am beliebtesten waren. Es ist also kein Analyse-Tool, aber ein Überblick über die wichtigsten Themen des Jahres.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Google_Trends
https://www.bigdata-insider.de/was-ist-google-trends-a-663785/


Google Werbung

Definition

Google Werbung ist bekannter unter dem Namen Google Adwords, welches das bekannteste und verbreiteste System für Suchmaschinenwerbung.
Mit Google Adwords kann ein Unternehmen erreichen, dass seine Anzeigen zu bestimmten Suchbegriffen / Keywords in den Suchergebnissen erscheinen.
Der Begriff Adwords setzt sich aus den beiden englischen Begriffen Adverts (Werbeanzeigen) und Words (Wörter) zusammen.

Funktionsweise

Weiterin kann man bei Adwords für diesen Zweck sogenannte Kampagnen anlegen und diese in Anzeigengruppen aufteilen.
Für jede Anzeigengruppe lassen sich nun passende Keywords buchen und die passenden Anzeigentexte erstellen. Was auf den ersten Blick relativ einfach erscheint, ist bei genauerem Hinsehen deutlich komplexer. Durch die stetige Weiterentwicklung durch Google gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Optimierungsmöglichkeiten. Außerdem sollte die Verwaltung der Google Werbung daher von einer professionellen SEM Agenturen oder einem geschulten Mitarbeiter übernommen werden, um zu verhindern, dass unnötig Geld verbrannt wird.

Vorteile

Darüberhinaus ist der große Vorteil von Google Werbung gegenüber klassischer Werbung, dass der User bereits Interesse bekundet hat, indem er ein bestimmtes Keyword gesucht hat. Daher geht es hier nicht darum, erst das Interesse beim Nutzer zu wecken, sondern das bereits vorhandene Interesse in einen Kauf umzuwandeln. Man sollte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen um möglichst gut platziert zuwerden. Je mehr Konkurrenten es bei einem bestimmten Keyword gibt, desto höher der Klickpreis. Überdies kann die Festlegung eines maximalen Budgets, die Kosten kontrollieren. Ein umfangreiches Reporting ermöglicht Optimierungen. Man sollte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen um möglichst gut platziert zuwerden.

Werbeformen

Ebenso bietet Google Adwords verschiedene Werbeformen an. Die textbasierten Anzeigen sind die klassische Werbeform über Google Adwords. Sie bestehen aus dem Seitentitel, dem Link und einer kurzen Beschreibung, dem Anzeigentext. Sie erscheinen über, neben oder unter den organischen Suchergebnissen.
Werbebanner erscheinen auf Partner-Websites, die für Google AdSense angemeldet sind.
Videoanzeigen kann man bei YouTube ausspielen.
Bei Product Listing Ads handelt es sich um klassische Bildanzeigen für Produkte, die aus Produktbild, -titel und Preis bestehen.
Des Weiteren werden bei den Dynamic Searc Ads die Suchanzeigen nicht vorher geschrieben, sondern von Adwords basierend auf den Webseiten-Inhalten dynamisch erstellt. Mit der Click-to-call Option kann ein Nutzer mit nur einem Klick ins Gespräch mit dem Unternehmen kommen, indem beispielsweise die Telefonnummer in der Anzeige erscheint. Des Weiteren werden bei den Dynamic Searc Ads die Suchanzeigen nicht vorher geschrieben, sondern von Adwords basierend auf den Webseiten-Inhalten dynamisch erstellt.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Google_AdWords
http://www.omkt.de/adwords/
https://www.sem-deutschland.de/adwords-agentur/adwords-glossar/google-werbung/