E-Book

E-Books (oder eBooks) in elektronischer Form. Sie können, wie gedruckte Bücher, aus typografisch gestalteten Seiten mit Texten, Grafiken, Bildern, Diagrammen und Tabellen bestehen. Darüberhinaus können sie aber auch weitere (digitale) Funktionen haben, die es bei gedruckten Büchern nicht gibt, so können beispielsweise die im Inhaltsverzeichnis Verlinkungen zu den entsprechenden Kapitelseiten gesetzt werden. Darüberhinaus ist bei einem E-Book die Volltextrecherche und das schnelle Auffinden von semantischen Zusammenhängen möglich und du hast die Möglichkeit den Text zu markieren oder eine Notiz hinzuzufügen.

Die E-Books kannst du auf speziellen Endgeräten lesen, diese Endgeräte können Smartphones, PCs, aber auch Tablets oder E-Book-Reader sein. Ein E-Book-Reader ist speziell für E-Books konzipiert, hat meist die Größe eines Taschenbuchs und ist leichter als ein Tablet. Das E-Book kann man als Datei mit den E-Book-Readern abspielen. Du kannst wie bei einem Buch die Seiten umblättern und darüberhinaus die Helligkeiten und andere Funktionen nutzen und verstellen. E-Books werden häufig als Teil einer Content-Marketing-Strategie genutzt, so können E-Books bspw. dazu dienen das ein Unternehmen als Experte in einem gewissen Bereich wahrgenommen wird. E-Books werden auch häufig auf Websiten kostenfrei angeboten, um die Webpräsenz zu verbessern und als eine weitere Referenz wahrgenommen zu werden.

Geschichte

Die Entwicklung der E-Books begann im Jahr 1971. Damals hat das Project Gutenberg unter Michael Hart wichtige historische Texte in elektronischer Form für jedermann zugänglich gemacht. Zwar sprach man damals noch nicht von einem E-Book, aber man kann dabei von der Geburtsstunde des elektronischen Buches. Insbesondere für Universitäten war die Nutzung von Büchern in elektronischer Form äußerst wichtig, da so unter anderem das Zitieren leichter gemacht wurde, die sonst sehr aufwendig auf manuelle Weise gesucht werden mussten. Zur Zeit des Börsenboomsin dene Jahren 1999-2000 erlangte man mit E-Books eine größee kommerzeille Bedeutung. Auch öffentliche Interesse konnte man mit den ersten erschienen deutschen E-Readern wecken. Ab diesem Zeitpunkt begannen viele Online-Buchhändler E-Book-Ausgaben anzubieten, beschränkten sich allerdings überwiegend auf Fachpublikationen.

Zur Zeit des Börsenboomsin dene Jahren 1999-2000 erlangte man mit E-Books eine größee kommerzeille Bedeutung. Auch öffentliche Interesse konnte man mit den ersten erschienen deutschen E-Readern wecken.

E-Book-Abrechnungsmodelle

Die E-Books unterscheiden sich zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen E-Books. Bei einigen Verlagen kann man die Bücher auch mieten. Dabei gibt es unterschiedliche Abrechnungsmodelle für E-Books:

E-Book-Downloadmodell

Als Kunde hast du die Möglichkeit E-Books einmalig zu bezahlen und dieses im Anschluss runterzuladen (entweder als Einzel- oder Gruppenlizenz). Nachdem man das Buch runtergeladen hat, kann man dieses auch offline lesen.

Pay per View

Ein weiteres Abrechnungsmodell ist das Pay per View-Modell, bei diesem kann der Nutzer das E-Book einmal lesen, wenn er dies ein zweites Mal lesen möchte muss er auch ein zweites Mal dafür bezahlen.

Abonnementmodell

Neben dem Pay per View gibt es auch die Möglichkeiten E-Books zu abonnieren oder nur auszuleihen, anstatt zu kaufen.

Beim Kauf von E-Books sollte immer auf das entsprechende Format geachtet werden, damit die Datei des E-Books und der entsprechende Reader auch zusammenpassen. Bei einigen E-Book-Readern ist es möglich diese direkt auf das Gerät zu laden.

Quellen:

http://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-ebook-einfach-erklaert_41485

http://www.itwissen.info/E-Book-electronic-book-eBook.html

https://wiki.infowiss.net/E-Books


E-Business

Definition: Was bedeutet E-Business?

E-Business ist eine Abkürzung für "Electronic Business". Es ist ein Sammelbegriff für den alle Geschäftsprozesse, die Online abgewickelt werden. Somit ist Amazon ein Electronic Business, genauso wie jeder Verkauf der über die Website abgewickelt wird. Elementare Bestandteile des E-Business sind somit Kommunikation, Interaktion und Transaktion. Das Ziel eines jeden E-Business ist die Maximierung des Gewinns.

Bestandteile des E-Business auf Amazon

Von zentralster Bedeutung ist der Amazon Marketplace, der als E-Shop bezeichnet werden kann. Weitere Bestandteile sind das Procurement (zum Beispiel durch FBA), die Amazon Community sowie die Amazon Company.

Beziehungsverhältnisse auf Amazon

Die Beziehungsverhältnisse auf Amazon lassen sich in Business-to-Business (B2B) und Business-to-Customer (B2C) kategorisieren. Eine B2B Beziehung findet somit zwischen einem Händler und Amazon statt, da keine der beiden Parteien der Endverbraucher ist. Findet ein Resale satt, ist das ebenso eine B2B-Beziehung. Anders verhält es sich bei einem Kauf eines Privatkunden, der das erworbene Produkt für sich selbst nutzen will. Das ist dann ein Business-to-Customer-Verhältnis.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen E-Business und E-Commerce?

Während E-Business alle Geschäftsprozesse beschreibt, die durch digitale Technologien stattfinden, ist E-Commerce ein Teil vom E-Business. Electronic Commerce bezeichnet die elektronische Geschäftsabwicklung, also den Teil des E-Business, der den Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen über elektronische Verbindungen umfasst.


E-Commerce

E-Commerce, der elektronische Handel im World Wide Web, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Er umfasst alle Aktionen und Maßnahmen vom Marketing über das Kaufen und Verkaufen von Waren oder Dienstleistungen im Internet, bis hin zum Kundenservice und Online-Banking. Zu den größten E-Commerce-Unternehmen in Deutschland zählen die Online-Händler Amazon und OTTO.

Was ist E-Commerce?

Der Begriff E-Commerce oder auch eCommerce kommt aus dem Englischen und bedeutet auf Deutsch elektronischer Handel. Die klassische Form von E-Commerce ist der Onlineshop. Als Teil des E-Business umfasst E-Commerce alle Bereiche des Handels im Internet, vom Marketing bis zum Online-Banking.

Es wird unterschieden in Business-to-Costumer (B2C) und Business-to-Business (B2B). In den letzten Jahren wurde der E-Commerce maßgebend von großen Unternehmen wie Amazon, Zalando oder eBay beeinflusst. Wichtig für den Erfolg sind geeignete Marketingmaßnahmen mit Suchmaschinenoptimierung, damit Internet-User den Shop oder die Website finden können. Ein gut durchdachtes Geschäftsmanagement und eine optimierte elektronische Abwicklung von Prozessen stellen die Voraussetzungen für erfolgreichen eCommerce dar.

Unternehmer können sich entscheiden, ob sie eine Website mieten, kaufen oder selber entwickeln möchten. Durch den starken Anstieg von E-Commerce in den letzten Jahren gibt es mittlerweile ein großes Angebot an vorgefertigten Shopsystemen. Die Anforderungen richten sich nach den Zielen des Unternehmens. So haben zum Beispiel B2B und B2C unterschiedliche Anforderungen.

Vorteile und Nachteile

Der explosionsartige Anstieg von E-Commerce in den letzten Jahren zeigt deutlich, dass er sowohl für Unternehmer als auch für Verbraucher viele Vorteile bietet.

Der wohl größte Vorteil für den Verbraucher besteht darin, bequem und einfach von zu Hause aus bestellen zu können. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Zahlungsoptionen und die Ware wird normalerweise innerhalb der nächsten Tage geliefert. Durch den 24-Stunden-Service sind Verbraucher flexibel und können bestellen wann sie möchten. Durch Kundenbewertungen haben Verbraucher die Möglichkeit sich eine Meinung zu den Produkten oder Dienstleistungen zu bilden. Dies und eine schnelle Reaktionszeit auf nachfragen, zumindest bei größeren E-Commerce-unternehmen wie Amazon oder OTTO, sorgen zumeist für eine große Kundenzufriedenheit.

Für Unternehmer bietet der E-Commerce eine effektive und wirtschaftliche Methode mit vergleichsweise geringen Kosten. Mit gezielten Marketingmaßnahmen kann effektiv die Kundenbindung gestärkt werden.

Der wesentliche Nachteil besteht vor allem in der Unpersönlichkeit. Viele Kunden schätzen die Beratung und Hilfestellung durch Verkäufer und Verkäuferinnen. Durch Maßnahmen im Bereich Kundenbetreuung versuchen Unternehmen diesem Nachteil entgegenzuwirken.

Online-Handel vs. Offline-Handel

Immer mehr Produkte werden mittlerweile im Internet bestellt. Durch Rücksendeoptionen haben Kunden auch bei Bestellungen im Internet die Möglichkeit die Ware zu begutachten, bevor sie sie behalten. Am meisten boomt der Verkauf von Büchern, Filmen, Musik und Videospielen im Internet. Immer mehr Menschen nutzen die Dienste von Streamingportalen, wie Netflix oder Maxdome. Sie bieten die Möglichkeit jederzeit die gewünschten Filme oder Serien zu gucken und das ohne oder nur mit wenig Werbung.

Im Offline-Handel erfreuen sich hingegen vor allem Lebensmittel eines hohen Absatzes. Doch das Online-Angebot wird in allen Produkt- und Dienstleistungsbereichen immer größer. E-Commerce stellt mittlerweile einen starken Konkurrenten für den Offline-Handel dar. Auch in Branchen, die anfangs nicht so stark betroffen waren, wie dem Möbelhandel, rückt der Online-Handel immer mehr in den Vordergrund.

Dennoch schätzen viele Konsumenten nach wie vor die Vorteile des stationären Handels mit fachmännischer Beratung durch die Angestellten und der Möglichkeit Kleidung anzuprobieren und zurück zuhängen, anstatt den Weg zum Postamt anzutreten.

Quellenangaben

de.ryte.com (13.02.18)
www.gruenderszene.de (13.02.18)
www.ecommerce-vision.de (13.02.18)


E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing stellt eine effektive Marketingmaßnahme dar, um Kunden zu binden und den Umsatz zu steigern. Vorallem als Onlineshop verwendet man Empfänger newsletter oder Mailings mit Informationen über rabatte und Sonderangebote. Es handelt sich um eine alternative Marketingmaßnahme in Abgrenzung zu den klassischen Werbeträgern. Durch die direkte Adressierung des Empfängers kann man sicherstellen, dass die Werbung auch gesehen wird.

Was ist E-Mail-Marketing?

Die meisten Unternehmen verschicken mit dem Einverständnis der Empfänger E-Mails zu Werbezwecken. Besonders als Onlineshop, Websitebetreiber oder Blogger kann man diese Form des Marketings bevorzugt nutzen. Es handelt sich zumeist um Newsletter oder Mailings mit Informationen über Aktionen oder Sonderangebote. Die E-Mails können dabei sowohl an Einzelpersonen als auch an Gruppen gerichtet sein. Bei E-Mails an einzelne Personen handelt es sich oft um persönliche Kontoinformationen, wie im Warenkorb befindliche Produkte.

E-Mail-Marketing benötigt zwar eine gute Strategie, bietet aber einige Vorteile gegenüber klassischer Werbung. Durch die Zustimmung des Kunden ist sichergestellt, dass er ein Interesse an Newslettern und weiteren Informationen eines Unternehmens hat.
Mit niedrigem Aufwand und ohne Materialkosten bietet E-Mail-Marketing eine effektive Werbemaßnahme mit sofort kontrollierbarem Erfolg.

E-Mails, die ohne Zustimmung des Empfängers verschickt werden, können zu Abmahnungen führen.

So funktioniert erfolgreiches E-Mail-Marketing

Entsprechend wie bei klassischer Werbung ist beim E-Mail-Marketing ein durchdachtes Marketingkonzept von besonderer Bedeutung. Die Frequenz muss festgelegt werden. Es handelt sich hier um eine Gradwanderung. Der Empfänger soll so oft wie möglich aktiviert, das heißt auf den z.B. Onlineshop und seine Angebote aufmerksam gemacht werden, und darf gleichzeitig nicht von zu vielen E-Mails genervt sein.

Es sollte immer beachtet werden, dass der Empfänger verschiedene Newsletter etc. von unterschiedlichen Unternehmen erhält. Damit die E-Mail nicht in der Flut der restlichen Mails untergeht müssen sowohl Zeitpunkt als auch Design auf den Kunden abgestimmt sein. Der richtige Zeitpunkt betrifft die Überlegung, zu welcher Tageszeit die Zielgruppe am ehesten ihre E-Mails öffnet. Eine andere Betrachtungsweise ist die Analyse von Konkurrenzverhalten. Wenn eine Person beispielsweise die meisten E-Mails vormittags bekommt, kann es dem eigenen Marketing nützen, die E-Mail zu einer anderen Tageszeit abzusenden.

Wie bei klassischer Werbung ist ein ansprechendes, interessantes Design wichtig, um die Aufmerksamkeit des Empfängers zu wecken – und das beginnt schon im Betreff der E-Mail. Mit einem aussagekräftigen Betreff sieht der Empfänger auf den ersten Blick, worum es in der E-Mail geht und warum es sich für ihn lohnt sie zu öffnen.

Ziele des E-Mail-Marketings

Die Ziele des E-Mail-Marketings sind Kundenbindung und Neukundengewinnung. Dadurch kann man eine Umsatzsteigerung erreichen, die das Ziel jeder Marketingmaßnahme darstellt. Ein weiterer Aspekt ist die Image-Pflege des Unternehmens/Onlineshops.

Für die Messung des Erfolgs spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Steigende Umsatzzahlen stellen den eindeutigsten Faktor für eine erfolgreiche Marketingkampagne dar. Weitere Indikatoren sind steigender Traffic und eine ansteigende Conversion-Rate. Diesen kann man mit Hilfe von Google Analytics messen. Weitere Tools sind Plattformen wie Mailchimp oder HubSpot.

Ein weiterer wichtiger KPI (Key Performance Indicator) ist die Open Rate. Es handelt sich hier um eine Leistungskennzahl, die in Prozent angegeben wird. Somit kann man die E-Mails erfassen, die die Empfänger öffnen. Wenn eine niedrige Open Rate vorliegt, sollten Optimierungen an dem E-Mail-Marketingkonzept vorgenommen werden. Allerdings ist dieser Wert relativ ungenau, da die Open Rate nicht bei jedem E-Mail-Programm erfasst werden kann.

Die Vorteile des E-Mail-Marketings

E-Mail-Marketing stellt eine gute Alternative zu klassischen Werbemaßnahmen dar. Ohne Materialkosten und mit vergleichsweise geringer Arbeitszeit handelt es sich außerdem um eine wirtschaftliche Werbemaßnahme für Unternehmen.

Kunden kann man gezielt informieren, ob über Aktionen und Rabatte oder über Persönliches, wie Inhalte des Warenkorbs oder der Wunschliste. Erfolgreiches E-Mail-Marketing erfordert eine gute Planung und regelmäßige Erfolgsmessung. Genau wie klassische Werbung, müssen die Mailings das Interesse der Kunden wecken und auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.

Erfolgreiches E-Mail-Marketing spiegelt sich in Neukundengewinnung und Kundenbindung, sowie höheren Umsatzzahlen wider.

Quellenangaben

www.loewenstark.de (13.02.18)
de.ryte.com (13.02.18)


Earned media

Was ist Earned Media?

Der Medienbereich setzt sich zusammen aus drei Teilelementen: Paid Media, Owned Media und Earned Media. Diese drei Abstufungen sind im Werbebereich und Marketing sehr wichtig.

Paid Media sind offiziell bezahlte Medien, wie zum Beispiel TV und Radio. Bezahlte Werbung die über diese Medien an potenzielle Käufer kommen gehören zu Paid Media. Besonders effektiv ist dieser Medienbereich, da er allgemein anerkannt und eine sehr große Reichweite hat und somit viele Käufer erreicht.

Owned Media sind beispielsweise gekaufte und eigen gestaltete Websites. Unternehmen machen Werbung über Medien, die ihnen gehören. Über Twitter Kanäle, Blogs und Homepages wird für die Produkte, die von diesen Unternehmen angeboten werden geworben.

Earned Media ist derzeit ein immer beliebterer Weg, Werbung zu verbreiten. Hierbei geht es einfach gesagt um Mund-zu-Mund-Propaganda. Durch die wachsende Beliebtheit sozialer Medien gewinnt Earned Media immer mehr an Priorität. Der Support von Unternehmen und deren Produkte durch Likes, Sharing und positives Feedback erreicht viele mögliche Käufer. Diese Art von Werbung erregt viel Aufsehen und ist deshalb sehr wichtig für Unternehmen. Die Werbung verbreitet sich automatisch.

Heikel bei Earned Media ist allerdings, dass diese Art von Werbung nicht steuerbar ist und auch negative Meinungen über Unternehmen oder Produkte sich schnell und weit verbreiten können. Somit ist die Priorität im Bereich von Earned Media sich als Firma einen guten Namen zu machen, um positive Wellen zu schlagen, die sich über die sozialen Netzwerke verbreiten. Die Werbung des Unternehmens, der Marke oder bestimmter Produkte erfolgt also über die Empfehlung der Menschen, die mit ihnen in Kontakt kommen.

 

Weiterführende Informationen

Ausführlichere Informationen finden Sie hier in dem Beitrag: Paid, Earned, Owned Media


Editorial Content

Editorial Content Definition

Editorial Content bedeutet ins Deutsche übersetzt „redaktionelle Inhalte“ und beschreibt gut recherchierte Texte, die das Ziel haben, Usern nützliche Informationen bereitzustellen und ihnen dadurch einen Mehrwert zu liefern. Das ist für viele User ein guter Grund zu der Website zurück zu kommen.

Editorial Content gehört zu dem Bereich der Content Creation.

Im Vergleich zu Advertorials, also Werbung, die man in Form von Anzeigen redaktionell gestaltet, hat Editorial Content keine direkte Verkaufsabsicht. Er wird in Form von Blogartikeln, Ratgebertexten und News eingesetzt.

Editorial Content sorgt für eine stärkere Kundenbindung

Informative, hochwertige und spannende Inhalte bringen jede Menge Vorteile mit sich. Deshalb sollte man sich beim Erstellen des Editorial Contents wirklich Mühe geben. Diese Vorteile sind:

  • Guter Grund, zu der Website zurückzukehren
  • Dazu bekommen Sie einen Expertenstatus auf Ihrem Gebiet
  • Somit kann man die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erregen
  • Sie erhalten durch das Teilen gute Backlinks und Likes von anderen Bloggern oder Websites mit ähnlichen Angeboten

Ziel des Editorial Contents

Zudem ist das Ziel, die Interaktionsrate der User zu steigern. Damit der Content auch wirklich geteilt wird und so mehr Reichweite erzeugt, muss man durch prägnante Überschriften, spannende Einleitungen und Bilder Neugierde bei den Lesern erwecken.

Wie erstellt man Editorial Content?

Um hochwertigen, interessanten und relevanten Inhalt für seine Zielgruppe bereitzustellen, ist es wichtig, herauszufinden, welche Inhalte die Zielgruppe interessiert. Eine Zielgruppenanalyse ist hierfür der erste Schritt.

Dementsprechend ist dies getan, geht es im nächsten Schritt um die Themenrecherche und eine zielgruppengerechte Aufbereitung der Themen.

Die Bedeutung für SEO

Editorial Content wird so geschrieben, dass er suchmaschinenoptimiert ist. Dies geschieht vor allem mit der Verwendung von Keywords oder Keyword-Phrasen. Darüber hinaus hat man als User  die Möglichkeit, den Text via Social Media Plattformen zu teilen. Zusätzlich ist dies nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung von Vorteil, sondern dadurch wird auch mehr Reichweite generiert, ergo mehr zukünftige Leser.

Quellen:

by Pixelwerker Redaktion

Eigenkapital

Was bedeutet Eigenkapital ?

Das Eigenkapital beschreibt alle Mittel, die vom Gründer aufgebracht werden, um seine Unternehmung zu finanzieren und zwar aus komplett eigenen Mitteln. Weiterhin die durch das Unternehmen erwirtschafteten Gewinne, die wiederum das Eigenkapital steigern. Folglich ist die Rentabilität eines Unternehmens gegeben. Daher bezeichnet man auch die Rentabilität eines Unternehmens danach.

Man unterscheidet grundsätzlich noch zwischen dem „buchmäßigem Eigenkapital“ und dem „realem Eigenkapital“.

Die buchmäßige Rentabilität resultiert aus der Differenz der Bilanz. Und zwar zwischen Aktivposten (Vermögen und Rechnungsabgrenzung) und den Verbindlichkeiten, Rückstellungen und passiven Rechnungsabgrenzungsposten.
Unter- und Überbewertung von Aktivposten, sowie Über- und Unterbewertung von Passivposten können das ausgewiesene Eigenkapital erhöhen oder verringern.

Die reale Rentabilität wird durch weitere Einlagerung von Kapital der Gründer oder durch getätigte Gewinne und oder Verluste erhört oder verringert.

Beispiele für Eigenkapital

Unternehmer G möchte eine GmbH gründen. Dazu benötigt er in Deutschland 25.000€ Rentabilität, welches er in der GmbH als Absicherung hinterlegt. Diese Rentabilität von mindestens 25.000€ kann man dann in den nächsten Jahren durch erwirtschaftete Gewinne oder weitere Einlagen erhöhen. Es ist oft ratsam, dass man als Unternehmen versucht die Rentabilität zu erhöhen, da man es als Rücklage für Engpässe oder als Begründung und Absicherung für neue Kredite und Investments nutzen kann.


Elektronische Wertschöpfung

Was ist elektronische Wertschöpfung ?

Mit der elektronischen Wertschöpfung ist die Herstellung eines sogenannten Added Value (elektronischer Mehrwert) gemeint. Dieser entsteht im Rahmen eines digitalen Informationsproduktes, welches innerhalb der Net Economy vertrieben wird. Das Informationsprodukt resultiert aus vielen kleinen Prozessen und bildet somit die Wertschöpfungskette in der elektronischen Wertschöpfung.

Ausgehend von der e.W. können somit Prozesse der elektronischen Wertschöpfung und die dafür relevanten realen Arbeitsschritte beschrieben werden. Hierbei ist die Sicht der Kunden, vor Allem im Zuge der Unternehmensgründung von großer Bedeutung. Die hilft dabei, den Bezug zum eigentlichen Markt mit seinen Bedürfnissen nicht aus den Augen zu verlieren.

Wenn es um die elektronische Wertschöpfung geht, gibt es immer eine Kernfrage: „Welcher Wert wird durch das Informationsprodukt innerhalb der Net Economy geschaffen?“ Die folgenden Faktoren können dazu hilfreich sein:

Übersicht über elektronische Wertschöpfung

Hier ist ein Online-Angebot gemeint, welches aus einem Pool von unzähligen Informationen einen Überblick verschafft. Es ist also ein Mehrwert durch einen Strukturierungswert für den User.

Eine Auswahl schaffen:

In diesem Faktor bietet das Online-Angebot zum Beispiel die Möglichkeit über eine sogenannte Datenbankabfrage, die gesuchten Produkte, Informationen oder auch Dienstleistungen besser zu finden. In diesem Fall besteht ein Selektionsmehrwert.

Eine Vermittlung herstellen:

Das Online-Angebot bietet die Möglichekeit, Kunden- und Anbieteranfragen effektiv zusammenzuführen. Man nennt diesen Mehrwert Matchingmehrwert.

Eine Abwicklung vornehmen:

Das Online-Angebot sorgt dafür, dass ein Geschäft effizienter wird. Das kann zum Beispiel im Kostenaspekt oder bei der Bezahlmöglichkeit der Fall sein. Der geschaffene Wert nennt sich Transaktionswert.

Eine Kooperation einleiten:

Bei diesem Faktor schafft das Online-Angebot innerhalb der Net Economy die Möglichkeit, dass verschiedene Anbieter ihre Angebote kombinieren und vernetzen können. Dieser Mehrwert nennt sich dann Abstimmungswert.

Einen Austausch ermöglichen:

In diesem Fall fördert das Online-Angebot die Kommunikation innerhalb der Net Economy. Es entsteht als ein Kommunikationswert. Dies kann zum Beispiel in Form von Plattformen, Communities oder Foren der Fall sein.


Embedded Content

Embedded Content Definition

Als Embedded Content bezeichnet man Inhalte von Drittanbietern, die auf einer fremden Website eingebunden werden. Übersetzt heißt Embedded Content „eingebundene Inhalte“.
In den meisten Fällen dient diese Content-Integration zur Veranschaulichung und Erklärung. So kann zum Beispiel zur Erläuterung eines Themas ein YouTube-Video in einen Blogartikel eingebunden werden.

Embedded Content zählt zur Kategorie des Content Managements und wird von jeder seriösen Content Marketing Agentur angeboten.

Wie funktioniert Embedded Content?

Bei der Einbindung von Inhalten handelt es sich um eine digitale Verknüpfung, die normalerweise in Form eines Hyperlinks eingebunden wird. Die eingebundene Datei wird dabei nicht auf dem eigenen Webserver abgelegt, sondern der User kann per Klick auf die Verlinkung auf den Embedded Content zugreifen.

Deep-Link vs. Surface-Link

Bei den Verlinkungen muss man zwischen zwei Arten unterscheiden:

Deep-Link

Wenn der Nutzer durch den Klick direkt auf den beworbenen Inhalt landet, bezeichnet man das als Deep-Link.

Surface-Link

Wird er jedoch auf die Startseite des verknüpften Contents geleitet, ist die Rede von einem Surface-Link.

Verlinkungen vs. Framing

Abgesehen davon , dass man Inhalte per Hyperlink einbinden kann, besteht auch noch die Option des Framings. Framing ist eine Weiterentwicklung der Verlinkungstechnik.

Der Unterschied besteht darin, dass beim Embedded Content ein Inline-Link gesetzt wird, der die Inhalte auf der eigenen Seite anzeigt, ohne dabei Fenster, also Frames, zu bilden.

Beim Framing werden hingegen mehrere Fenster der verknüpften Inhalte angezeigt, ohne dass sich die URL dabei ändert.

Embedded-Content und das Urheberrecht

Beim Framing kann es zu Urheberrechtsverletzungen kommen, ohne dass es der Website-Betreiber merkt, da die Inhalte nicht von ihm, sondern von den Drittanbietern kommen.

Das Oberlandesgericht Köln sah bei der Frage (Urteil vom 16.03.2012), ob man als Website-Betreiber für Urheberrechtsverletzungen einer Fremdseite verantwortlich ist, die man als eingebundene Inhalte anzeigt, als nicht gegeben. Selbst wenn das der Fall wäre, könnte der Website-Betreiber nicht als Störer zivilrechtlich haftbar gemacht werden, sofern er die umstrittenen Inhalte nach Erhalt einer Mahnung schnell entfernt.

Website-Betreiber begehen keinen Verletzungshandel im Sinne des Urhebergesetzes, wenn auf der Website beim Framing urheberrechtlich geschützte Inhalte ohne Erlaubnis des Rechteinhaber angezeigt werden. Das OLG Köln begründete diese Ansicht damit, dass es sich um kein mittelbares oder mittäterschaftliches Handeln handele.

Das gilt allerdings nur, wenn es sich bei dem Embedded Content um einen klar zu erkennenden Fremdinhalt handelt, von dem sich der Seitenbetreiber deutlich abgrenzt.

Quellen:

https://www.contentsquare.de/glossar/embedded-content/
https://ggr-law.com/urheberrecht/faq/framing-embedded-content-was-ist-erlaubt-was-ist-verboten/


Emoticon

Emoticon ist ein Kofferwort der Begriffe Emotion (Gefühl) und Icon (Zeichen/Symbol) und steht also für eine Verbindung von Gefühl und die Darstellung durch Zeichen/Symbole. Emoticons werden dafür verwendet, menschliche Gefühle in Form von Zeichen darzustellen, beispielsweise durch Doppelpunkte, Bindestriche und Klammern.

Geschichte der Smileys

Verwendung beliebt in E-Mails, Messengern, Chats oder sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und co.
Die ersten Smileys wurden im Jahr 1963 entworfen, als Harvey Ball damit beauftragt wurde, motivierende Ansteckbuttons für Mitarbeiter zu entwerfen. Der Smiley verbreitete sich schnell und es wurden 50 Millionen Ansteckbuttons innerhalb von 10 Jahren verkauft.
1981 verwendete der erste PC zwei Smileys in seinem Zeichensatz: ein lachender Smiley auf weißem und schwarzem Hintergrund. Später wurden sie in den Unicode-Zeichensatz aufgenommen, woraufhin Scott E. Wahlmann vorschlug, die Smileys seitwärts in Leserichtung zu schreiben, um Aussagen humorvoll zu unterstreichen.
Seitdem wurden weitere Smileys eingeführt um verschiedene Gefühle darzustellen. Viele Programme stellen Emoticons mittlerweile automatisch grafisch dar, wenn man die entsprechenden Zeichen eingibt. Aus der digitalen Kommunikation sind sie nicht mehr wegzudenken.

Unterschied zwischen Emoticon und Emoji

Diese beiden Begriffe werden häufig als Synonym füreinander verwendet, jedoch gibt es Unterschiede.
Emoticons sind eine Kombination von Buchstaben, Satz- und Sonderzeichen. Das klassische Emoticon ist der Smiley :-). Weitere Emoticons sind zum Beispiel :-D oder :p.
Diese Emoticons gibt schon länger als Computer und werden seitwärts gelesen. Das Emoji gibt es allerdings erst seit den 90ern. Ein Emoji ist keine Kombination von Zeichen, sondern schon ein kleines, fertiges Bild. Meistens stellen sie zwar auch den klassischen gelben Smiley dar, mittlerweile gibt es aber auch viele verschiedene andere Motive wie Pflanzen, Nahrungsmittel und Fahrzeuge. Der Begriff Emoji kommt aus dem Japanischen („moji“ = Charakter). Emojis können dabei eine Erweiterung zu Emoticons sein.

Psychologie

Eine Studie aus Australien belegt, dass Emoticons echte menschliche Reaktionen hervorrufen können. Dies lasse sich sogar als neuronale Aktivität belegen. Das Gehirn verarbeitet Emoticons wie echte Gesichter und die Symbole Doppelpunkt, Bindestrich und runde Klammer würden als Lachen wahrgenommen und im hinteren Teil des Großhirns verarbeitet werden.
Diese Hirnregion ist auch für die Interpretation von Mimik verantwortlich. Bei besagter Studie wurden allerdings nur 20 Probanden untersucht, welche alle jünger als 32 waren.

Emoticons und SEO

Ob Suchmaschinen die Zeichenketten lesen können ist noch unbekannt. Für den Crawler einer Suchmaschine sind es bloß Zeichenketten - genauso wie Wörter und Satzzeichen. Nur der Mensch selbst macht aus diesen Zeichen ein lachendes Gesicht, Crawler können diese nicht in einem semantischen Zusammenhang bringen.
Durch die Verwendung von Emoticons können diese als Trust-Elemente wahrgenommen werden und so die Verweildauer auf einer Website erhöhen. Das ist jedoch auch davon abhängig, welchen Zweck man mit der Website verfolgt. Auf Blogs können Emoticons sinnvoll sein, während sie in Online Shops möglicherweise unseriös wirken können.

Quellen

https://de.ryte.com/wiki/Emoticon
https://praxistipps.chip.de/emoji-und-emoticon-was-ist-der-unterschied_93465