Data Backed Content
Data Backed Content Definition
Data Backed Content bedeutet ins Deutsche übersetzt „datengestützte Inhalte“. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um Inhalte, die durch aktuelle und relevante Daten belegt, angereichert oder veranschaulicht werden.
Er gehört zu der Kategorie Content Creation.
Woher kommen die Daten?
Die verwendeten Daten und Zahlen für den Data Backed Content stammen aus wissenschaftlichen Quellen, Umfragen, Studien und Statistiken. Ein Grund für die Verwendung ist, dass man die Inhalte durch datengestützte Aussagen und Argumente bestärkt. Zum anderen machen die wissenschaftlichen Fakten und statistischen zahlen den Content aktueller und demzufolge informativer und relevanter für den Leser.
Wie wird der Data Backed Content dargestellt?
Für die Veranschaulichung eignen sich sehr gut Content-Formate, wie Infografiken, Diagrammen und Tabellen. Der Vorteil dieser Content-Formate liegt darin, dass sie sich sehr gut auf sozialen Netzwerken teilen lassen, was für mehr Reichweite sorgt.
Warum setzt man ihn im Content Marketing ein?
Data Backed Content eignet sich sehr gut, um komplexe Zusammenhänge und relevante Inhalte vereinfacht und übersichtlich darzustellen. Vor allem wenn es sich um kontroverse Themen handelt oder solche, die häufig diskutiert werden, bekommen die Leser dank der Statistiken eine glaubwürdige Darstellung der Themen.
Zwei essenzielle Punkte – Quellenangaben und Aktualität
Dabei ist es sehr wichtig, dass man den Content wirklich immer mit Quellen verseht. Auch muss man die Daten in regelmäßigen Abständen auf den neuesten Stand bringen, um die Aktualität sicherzustellen.
Data Backed Content vs. Data Driven Content
Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Content Formen ist, dass sie Daten als Grundlage haben. Trotzdem darf man sie nicht verwechseln, da sie sich in der Art der Daten unterscheiden:
Data Backed Content hat, wie gesagt, wissenschaftliche Quellen etc. Als Grundlage, während die Inhalte des Data Driven Content auf User-Daten zurückgreifen um den Content nutzergerecht zu gestalten.
Quellen:
https://houseofyas.de/wiki/data-backed-content/
https://www.contentsquare.de/glossar/data-backed-content/
Daten
Was sind Daten?
Allgemein bezeichnet man beobachtete und gemessene Werte (Messwerte), Angaben und Informationen, die meist in Zahlen vorliegen als Daten. Informationen, ausformuliertes Wissen und statistische Angaben zählen ebenfalls zu Daten. Solche Befunde werden nicht nur als Code dargelegt, sondern auch in Textform. Beispielsweise sind Geburtstag und Wohnort Person bezogene Angaben. Dennoch gibt es keine allgemein gültige Definition. Unterschieden wird zwischen analogen und digitalen Informationen. Sie können in vielen Formen auftreten.
Was für verschiedene Arten von Daten gibt es?
Solche Messwerte kommen in vielen verschiedenen Formen vor. Einige Beispiele sind wie folgt:
- Vertrags-Bestandsdaten: Ein Beispiel dafür ist ein Kunde, der mit einem Anbieter einen Vertrag eingeht. Folglich sind die Informationen, die in dem Vertrag enthalten sind Bestandsdaten.
- Persönliche Daten: Persönliche Angaben sind Fakten über eine bestimmte Person. Beispielsweise das Gewicht, die Größe, die Augenfarbe etc.
- Stammdaten: Stammdaten sind Informationen, die aufgenommen und nicht verändert werden. Sie sind statisch und sind nicht Zeit abhängig. Stammdaten können Person bezogen sein. Ein Beispiel dafür ist der Name einer Person.
- Bestandsdaten: Wie der Begriff schon sagt, beinhalten Bestandsdaten Informationen über einen Bestand. Diese Inormationen sind im häufigen Wandel und können sich oft ändern. Ein Beispiel dafür ist die Anzahl von bestimmten Waren in einem Supermarkt.
Datenerfassung
Was ist Datenerfassung?
Datenerfassung bedeutet das Messen und Aufnehmen bestimmter Daten und die Eingabe auf ein Medium zum Festhalten der Datensätze. Grundsätzlich ist die Datenerhebung nicht das gleiche wie die Datenerfassung. Durch die Datenerfassung nimmt man die Daten nicht nur auf, sondern man misst sie auch. Vor allem ist die Messung und Eingabe in einen Datenträger gemeint. Des Weiteren werden analoge Daten erhoben und durch die Datenerfassung auf ein Medium ertragen und gemessen. Um die gesammelten Daten zu verarbeiten, muss man sie vorerst meist auf einem Computer abspeichern.
Datenextraktion
Datenextraktion Definition
Bei der Datenextraktion werden verschiedene Arten von Daten aus unterschiedlichen Quellen und Dokumenten gesammelt und abgerufen.
Bezogen auf das Content Marketing extrahiert man vor allem im Bereich der Produktpflege von Onlineshops Daten. Das sieht dann so aus, dass Produktdaten, wie zum Beispiel
- Excel-Tabellen
- PDF-Dokumente
- Produktabbildungen
- Und Produktkataloge
Somit können diese nach Bedarf herausgezogen werden. Anschließend werden sie zum Zwecke der Digitalisierung in Vorlagen von Content Management Systemen eingepflegt, die speziell dafür programmiert sind.
Außerdem spricht man bei dieser Art der Extraktion von Daten auch von Datendigitalisierung.
Vorteile der Extraktion von Daten
Bessere Analyse
Aufgrund der Datendigitalisierung können User aussagekräftige Informationen herauslesen, die ansonsten in unstrukturierten Datenquellen verborgen bleiben.
Mehr Kontrolle
Dadurch sind nun alle Daten einheitlich in einem System zu finden.
Genauigkeit
Indem man die Daten einmal extrahiert, muss man sich nicht mehr mit Fehlern beim Abtippen herumschlagen.
Quellen:
https://www.clickworker.de/content-marketing-glossar/datenextraktion/
https://de.talend.com/resources/data-extraction-defined/
https://www.astera.com/de/Typ/Blog/Automatisierte-Datenextraktionswerkzeuge-f%C3%BCr-schnellere-Einblicke/
Datenschutz
Was bedeutet Datenschutz?
Datenschutz ist die Maßnahme die vollzogen wird um Daten vor Missbräuchen zu schützen. Zum Datenschutz gehört der Schutz von persönlichen Daten und von Privatsphäre. Es bedeutet das Grundrecht von informeller Selbstbestimmung. In der zunehmend digitalisierten Informationsgesellschaft bewirkt der Schutz der Daten die eigene Handhabung persönlicher Informationen, die nicht willkürlich und ohne Einverständnis verbreitet werden dürfen. Außerdem ist der Schutz der persönlichen Daten eine Maßnahme zur Vermeidung übertriebener Überwachung und Kontrolle. Rechtlich ist Schutz von persönlichen Daten in Deutschland festgehalten im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
DSGVO
Hierzu ist insbesondere die neue DSGVO, die ab 2018 rechtlich verbindlich ist zu vermerken. Genauere Informationen dazu finden Sie hier: DSGVO für Websitebetreiber
Datensicherung
Was bedeutet Datensicherung?
Allgemein bedeutet Datensicherung oder auch Backup das vervielfachen von Daten um den Verlust zu vermeiden. Übersetzt bedeutet Backup Sicherungskopie. Meistens spricht man bei Datensicherung von digitalen Daten und Datensätzen. Bei Geräteausfällen technischen Komplikationen können wichtige Daten und Datensätze verlorengehen. Da es bei digitalen Daten keine Garantie für den Erhalt gibt, ist es ratsam, wichtige Daten zu kopieren. Beispielsweise können Texte gesichert werden, in dem man sie vom digitalen Format in physische Form bringt, das heißt, sie ausdruckt. Bei Programmen und weiteren wichtigen digitalen Elementen kann eine Datensicherung erfolgen, indem man sie auf externe Festplatten, USB – Laufwerke oder CDs reproduziert. Beim Backup geht es nicht nur um Computer. Alle digitalen Medien wie zum Beispiel auch Smartphones enthalten Datensätze, die man durch ausdrucken oder kopieren auf andere Medien schützen kann.
Deepcrawl
Deepcrawl Definition
Deepcrawl beschreibt die Fähigkeit eines Suchmaschinen-Crawlers, eigenständig die Unterseiten einer Website nach Content zu durchsuchen und sie dann zu indexieren.
Einige Suchmaschinen können die Inhalte nur bis zu einer bestimmten Verzeichnistiefe der Website indexieren. Der Deepcrawl sorgt dafür, dass auch Unterseiten als eigenständige Seite bewertet und indiziert werden.
Die Rolle des Crawl Budgets
Auch komplexere Websiten mit tieferliegenden Unterseiten hab dank des Deepcrawls auch die Chance, gut in den Suchergebnissen (SERP’s) zu ranken. Ob Google überhaupt alle Unterseiten untersucht, hängt von dem sogenannten Crawl Budget ab. Das Crawl Budget gibt die Anzahl der Seiten an, die Google höchstens auf einer Domain durchsucht.
Websites, die zum Beispiel nur wenige tausend URLs haben, bekommen keine Probleme mit dem Crawl Budget.
Bei umfangreicheren Websites hingegen sieht es etwas anders aus, denn hier untersucht der Crawler nur eine gewisse Anzahl an Unterseiten. Das hat zur Folge, dass wer Website-Betreiber Angst haben muss, dass ihm viele Ranking-Positionen und somit viel Traffic verloren gehen, da der Crawler die Unterseiten nicht indexiert.
Das Budget-Problem umgehen
Wie kann man also als Webmaster sichergehen, dass der Crawler alle Unterseiten erfasst? Dafür gibt es zwei Lösungen:
- Eine flache Seitenstruktur entwickeln
- Unwichtige Unterseiten vom Crawling ausschließen
Funktion des Deepcrawls
Der Deepcrawl sorgt also für eine Tiefen-Indexierung einer Website. Dabei sucht der Crawler verschiedene Website-Ebenen nach Links ab, denen er folgt. Diese Verweise, die tiefliegende Unterseiten einer Website verknüpfen, nennt man Deep Links. Deep Links kommen nicht auf der Startseite vor.
Beispiel
Dieser Beitrag mit der URL pixelwerker.de/lexikon/deepcrawl ist eine Unterseite der pixelwerker.de -Website. Nehmen wir an, der Lexikon-Beitrag verweist auf die Unterseite https://pixelwerker.de/seo-agentur/. Bei einem solchen Verweis handelt es sich um einen „Deep Link“.
Wenn jetzt die Unterseite https://pixelwerker.de/seo-agentur/ weitere Verlinkungen hat, wie in diesem Fall zu den Unterseiten
- https://pixelwerker.de/seo-agentur/seo-workshop/,
- https://pixelwerker.de/seo-agentur/seo-beratung-fuer-kleine-unternehmen-selbststaendige/,
- https://pixelwerker.de/seo-agentur/seo-linkbuilding/,
- https://pixelwerker.de/seo-agentur/seo-komplettbetreuung/,
untersucht der Crawler auch diese. So hangelt er sich von Unterseite zu Unterseite und schafft sich so einen Überblick über die Website, dessen Aufbau und die internen Verlinkungen.
Die Suchmaschine indexiert die gesamten Unterseiten auf altbekannte Weise; Google liest den Quellcode der Website aus und wertet ihn basierend auf den Rankingfaktoren aus.
Ab diesem Punkt kommen dann die verschiedenen Ranking-Kriterien der jeweiligen Suchmaschine zum Einsatz.
Die Seite wird bewertet und hat bestenfalls eine gute Ranking-Position bei relevanten Suchanfragen der User.
Ziel des Deepcrawls
Der Deepcrawl verfolgt das Ziel, die Website tiefgreifend zu untersuchen und in die Struktur der Website einzudringen. Dies macht er mit Hilfe der Deep Links.
Das Resultat davon ist, dass der Crawler so sämtliche Unterseite auf einer Website durchsucht, sie als eigenständige Seiten bewertet und anschließend in den Suchmaschinen-Index aufnimmt.
Deepcrawl vs. Fresh Crawl
Der Deepcrawl untersucht die Website intensiv und gründlich. Er folgt jedem Link um sich so einen Überblick über den Aufbau und den Content der Website zu machen. So ein Deepcrawl kann bei umfangreichen Websites oder Onlineshops mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Das Gegenteil des Deepcrawls stellt der Fresh Crawl dar, der Websites permanent untersucht. Google hat ja das Ziel, im Internet ständig neue Inhalte zu finden, um aktuellen und neuen Content so schnell wie möglich in den Index aufzunehmen. Damit das in kurzer Zeit gelingt und möglichst viele Websites untersucht werden, geschieht das Crawlen nur oberflächlich.
Im Prinzip überprüft der Crawler eigentlich nur, ob es Veränderungen gibt. Wie häufig eine Website gecrawlt wird, hängt unter anderem von der Häufigkeit der Aktualisierungen ab.
Quelle:
https://www.seo-kueche.de/lexikon/deep-crawl/
Deeplink
Deeplink Definition
Bei einem Deeplink (engl. „tiefe Verlinkung“) handelt es sich um Verlinkungen, die auf den Unterseiten einer Domain gesetzt sind. Das Gegenteil zu den Deeplinks bilden die Surface- bzw. Startseiten-Links.
Deeplinks gehören zu der Kategorie der Hyperlinks und somit zur Suchmaschinenoptimierung.
Deeplink vs. Surface Link
Unter Hyperlinks versteht man Links, die den User von einer Seite auf eine andere Seite weiterleiten.
Deeplinks
Deeplinks führen nicht auf die Startseite, sondern führen die User noch tiefer in die Website ein.
Der Deeplink kann auf verschiedene Content-Formate hinweisen, wie zum Beispiel Blog-Artikel, Videos, oder Bilder, die auf anderen Unterseiten zu finden sind.
Surface-Links
Surface-Links sind „Oberflächen-Links“, die, wie der Name schon verrät, nur oberflächig verlinken und meistens von der Startseite aus gehen. Sie verlinken nicht tiefergehend die Unterseiten, sonder „kratzen nur an der Oberfläche“ und den Hauptseiten der Website.
Die Bedeutung der Deeplinks für SEO
Deeplinks sind nicht nur für User interessant, sondern auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung (SEO), für die interne Verlinkungen ein Rankingfaktor sind.
Beispielsweise liest ein User einen Blog-Artikel über die Aufgaben einer SEO Agentur. In dem Text selbst wird dann auf SEO Tipps, die zu einem besseren Ranking führen, verlinkt. Das interessiert den User ebenfalls und so wird er weitergeleitet und dringt tiefer in die Website ein.
Verweildauer
Wenn die Deeplinks gut gesetzt sind, wird der Website-Besucher immer weiter und weitergeleitet, was sich natürlich sehr positiv auf die Verweildauer auswirkt, ein gutes Zeichen für Google ist und sich auf das Ranking auswirkt.
Conversion und CTR
Sind die Deeplinks gut gesetzt, trägt dies dazu bei, dass die User schneller das finden, wonach sie suchen und sollten auch spezifischer werden, je tiefer man in die Website-Struktur eindringt. Gut implementiert wirken sich Deeplinks positiv auf die Klickrate (Click-through-Rate) und die Conversion aus.
Ankertext
Sowohl Deeplinks, als auch Surface Links sind wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Bei beiden ist es wichtig, welchen Anker-Text die Links haben, da auch das entscheidend für die interne Verlinkung ist und sowohl Google, als auch dem User sagt, was sich hinter dem Link verbirgt.
Crawler
Deeplinks helfen den Suchmaschinen-Crawlern dabei, die Website, dessen Aufbau und den Content zu verstehen. Wenn sie sinnvoll gesetzt sind, dann kann der Crawler eher zusammenhänge zwischen Seiten bzw. dessen Content erkennen
Quellen:
https://www.seo-kueche.de/lexikon/
https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/deep-link?interstitial
https://kundenwachstum.de/deep-links/
Denkfabrik – Think Tank
Was ist ein Think Tank?
Eine Denkfabrik (im Englischen Think Tank genannt) ist eine Einrichtung, die meist auf die öffentliche Meinungsbildung abzielt bzw. auf die Beeinflussung derselben. Der Zweck dieser Einflussnahme ist dann wiederum eine indirekte Einflussnahme auf die Politik/Politiker. Die Organisationsform zwischen verschiedenen Denkfabriken variiert stark.
So gibt es Denkfabriken als Vereine, Stiftungen, GmbH’s, gGmbH’s oder in Form von informellen Gruppen. Auch die Ausrichtung der verschiedenen Denkfabriken ist sehr heterogen. Es gibt z. B. Einrichtungen, die sich vorwiegend auf wissenschaftliche Forschung konzentrieren, andere sind eher in der Nähe von Lobbygruppen anzusiedeln, da sie bestimmte politische Ziele verfolgen und deren Durchsetzung vorwiegend über PR-Strategien/Maßnahmen vorantreiben. Die Finanzierung der Institute läuft ebenfalls sehr verschieden ab, Finanzierungsmodelle reichen von der öffentlichen bis hin zu rein privaten Finanzierung.
Da den Denkfabriken eine gewisse Expertise zugeschrieben wird, werden diese auch häufig von den Vertretern der Medien zu verschiedenen Themen befragt. Ebenso macht die Politik regelmäßig gebrauch von Think Tanks und zieht diese als Berater heran.
Beispiele für Think Tanks:
Die Giordano-Bruno-Stiftung ist eine Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung. In dieser Stiftung haben sich Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsrichtungen und Privatpersonen zusammengetan, um gesellschaftliche Veränderungen in ihrem Sinne herbeizuführen. So veranstalten sie z. B. Kampagnen, drucken Flyer und veröffentlichen Bücher zu ‚Informationszwecken’.
Der Domain Aufbau
Der Domain Aufbau kann einen großen Unterschied machen, wenn es um den Traffic deiner Seite geht. Mit der richtigen Domain kannst du deine Seite pushen und attraktiver gestalten. Im folgenden Artikel erfährst du alles, was du wissen musst.
Der Domain Aufbau - so funktioniert es
Wenn du dich dafür entscheidest, eine eigene Website zu erstellen, ist es wichtig, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du deine Domain aufbauen willst.
Wahl des Domainnamens
Der erste Schritt beim Aufbau einer Domain ist die Wahl des Domainnamens. Hierbei solltest du darauf achten, dass der Name einprägsam und leicht zu merken ist. Es ist auch wichtig, dass der Name zu deinem Unternehmen oder Projekt passt. Wenn du ein lokales Geschäft hast, kann es sinnvoll sein, den Ortsnamen mit in den Domainnamen aufzunehmen.
Die Wahl der Top-Level-Domain
Sobald du einen geeigneten Domainnamen gefunden hast, solltest du dir Gedanken darüber machen, welche Top-Level-Domain (TLD) du verwenden möchtet. Die bekannteste TLD ist ".com", es gibt aber auch andere Optionen wie ".de" (für deutsche Websites), ".org" (für Organisationen) oder ".info" (für Informationsseiten). Es ist wichtig, dass die TLD zu deinem Unternehmen oder Projekt passt.
Der Webhosting-Anbieter
Nachdem du deinen Domainnamen und die TLD ausgewählt hast, benötigst du einen Webhosting-Anbieter, der deine Website online stellt. Es gibt viele verschiedene Anbieter, die unterschiedliche Angebote haben. Es ist wichtig, dass du dich im Vorfeld genau über die Leistungen und Kosten des Anbieters informierst, damit du die beste Wahl triffst.
Erstellung der Website
Sobald du einen geeigneten Domainnamen, eine TLD und einen Webhosting-Anbieter gefunden hast, kann es losgehen mit der Erstellung deiner Website. Dieser Schritt erfordert am meisten Zeit und Arbeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Stell sicher, dass die Website übersichtlich und benutzerfreundlich ist.
Was muss beachtet werden?
Damit das Ganze reibungslos funktioniert und du garantiert Erfolg hast, solltest du unbedingt einige Dinge beachten. Deswegen hier wichtige Tipps:
Der Domainname
Bei der Wahl des Domainnamen musst du folgende Dinge beachten:
- Er sollte einprägsam und leicht zu merken sein
- Der Name sollte zu deinem Unternehmen oder Projekt passen
- Wenn du ein lokales Geschäft hast, kann es sinnvoll sein, den Ortsnamen mit in den Domainnamen aufzunehmen
- Vermeide Bindestriche oder Zahlen, da diese die Lesbarkeit und das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen können
- Es ist auch wichtig zu prüfen, ob der gewünschte Name bereits von jemand anderem verwendet wird
Die Top-Level-Domain
So wählst du die richtige TLD für dich:
- Die TLD sollte zu deinem Unternehmen oder Projekt passen
- Wähle eine TLD, die dir und deinem Unternehmen eine gewisse Autorität verleiht
- Bedenke, dass einige TLDs in bestimmten Ländern als vertrauenswürdiger gelten als andere
- Beispielsweise ".com" und ".de" sind in Deutschland sehr gebräuchlich und gelten als vertrauenswürdig
Der passende Webhosting-Anbieter
Genauso wichtig ist der richtige Webhosting-Anbieter. So klappt es:
- Informiere dich im Vorfeld über die Leistungen und Kosten des Anbieters
- Vergleiche die Angebote verschiedener Anbieter, um die beste Wahl zu treffen
- Wähle einen Anbieter, der zuverlässig und schnell ist
- Bedenke, dass einige Anbieter bessere Sicherheitsmaßnahmen anbieten als andere
- Wähle einen Anbieter, der dich bei der Erstellung und Wartung deiner Website unterstützt
Die Erstellung der Website selbst
Selbst bei der Erstellung der Website geht oft einiges schief. Hierauf solltest du achten:
- Stelle sicher, dass die Website übersichtlich und benutzerfreundlich ist
- Optimiere die Website für die Suche und die Benutzerfreundlichkeit
- Verwende visuell ansprechende Grafiken und Bilder
- Wähle eine geeignete Technologie für die Website, z.B. WordPress, Joomla oder HTML/CSS
- Verwende eine klare Navigation, damit Besucher schnell und einfach finden, wonach sie suchen.
Der Domain Aufbau kann problemlos verlaufen
Abschließend kann gesagt werden, dass der Domain Aufbau ein wichtiger Prozess ist, der sorgfältig geplant und durchgeführt werden sollte. Die Wahl des Domainnamens, der Top-Level-Domain, des Webhosting-Anbieters und die Erstellung der Website sind allesamt entscheidende Schritte, die berücksichtigt werden müssen. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass der Domainname einprägsam und leicht zu merken ist und dass die TLD und der Webhosting-Anbieter zu deinem Unternehmen oder Projekt passen. Auch die Website selbst sollte übersichtlich, benutzerfreundlich und visuell ansprechend gestaltet sein. Wenn man diese Aspekte berücksichtigt, ist man auf dem besten Weg, eine erfolgreiche Domain aufzubauen.
Quellen
- Einfach erklärt: Was ist eine Domain? - wintotal.de
- Domain - onlinemarketing.de
- Grundlagen/Namensauflösung im Domain Name System - wiki.selfhtml.org