Design
Mobile Ansicht einer Website: Für Smartphones und Tablets
Das Wichtigste in Kürze
Wie wechsle ich zur mobilen Ansicht?
Wie können Websites für mobile Endgeräte optimiert werden?
Wie finde ich heraus, ob meine Seite mobil optimiert ist?
Wie kannst Du die mobile Ansicht Deiner Website optimieren? Was sind die wichtigsten Kriterien für eine mobile-freundliche Website? Und welche Tools können Dir dabei helfen? In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du über die mobile Ansicht einer Website wissen musst.
Was ist die mobile Ansicht einer Website?
Die mobile Ansicht einer Website ist eine Version der Website, die speziell für die Anzeige und Nutzung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets entwickelt wurde. Sie passt sich an die Größe und Auflösung des Bildschirms an, verkürzt die Ladezeit und bietet eine einfache und intuitive Navigation.

Die Erstellung einer mobilen Version einer Website hat viele Vorteile für Dich und Deine Besucher. Zum einen verbessert sie das Nutzererlebnis und die Zufriedenheit Deiner mobilen Besucher, die Deine Inhalte leichter lesen, verstehen und nutzen können.
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Zum anderen erhöht sie die Konversionsrate Deiner Website, da Deine Besucher eher bereit sind, eine Aktion auszuführen, wenn sie keine Hindernisse oder Frustrationen erleben. Schließlich verbessert sie auch Dein Ranking bei Google, da die Suchmaschine seit 2015 die Mobilfreundlichkeit als wichtigen Rankingfaktor berücksichtigt.
Erstellung der mobilen Ansicht einer Website

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Du eine mobile Ansicht einer Website erstellen kannst. Die gängigsten sind:
- Responsives Design: Bei einem responsiven Design passt sich Deine Website mit allen Inhalten und Elementen wie Bildern, Videos oder der Navigation automatisch und dynamisch an die Größe des jeweiligen Displays an. Dies geschieht über eine URL und einen HTML-Code, der die Seite für das jeweilige Endgerät optimiert. Ein responsives Design ist die von Google empfohlene Lösung für die mobile Ansicht einer Website, da es einfach zu implementieren ist und keine doppelten Inhalte erzeugt.
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- Adaptives Design: Das adaptive Design erstellt verschiedene Versionen Deiner Website für unterschiedliche Bildschirmgrößen. Das bedeutet, dass Deine Besucher je nach Endgerät eine andere URL und einen anderen HTML-Code erhalten. Du kannst mit einem adaptiven Design Deine Inhalte besser an die Bedürfnisse Deiner mobilen Besucher anpassen, es erfordert aber auch mehr Aufwand und Pflege.
- Dynamisches Serving: Der HTML-Code ändert sich bei dynamischem Serving je nach Endgerät. Der Quelltext der mobilen Seite für ein Tablet unterscheidet sich also von dem für ein Smartphone. Die URL bleibt jedoch gleich. Ein dynamisches Serving ermöglicht auch eine individuelle Anpassung der Inhalte, setzt aber einen speziellen Server und eine entsprechende Konfiguration voraus.
Tipp: Wenn Du nicht sicher bist, welche Lösung für Deine Website am besten geeignet ist, kannst Du Dich an einen Webdesigner oder eine Agentur wenden, die Dir bei der Erstellung einer mobile Ansicht einer Website helfen können.
Worauf bei mobiler Ansicht einer Website achten?
Bei der Erstellung einer mobilen Version einer Website sind nicht nur technische, sondern auch gestalterische Aspekte zu berücksichtigen. Deine Website soll nicht nur auf mobilen Geräten funktionieren, sondern auch ansprechend und benutzerfreundlich sein. Dabei solltest Du einige Aspekte beachten, die wir Dir hier vorstellen.
Das Layout Deiner Website ist der erste Eindruck, den Deine Besucherinnen und Besucher von Dir bekommen. Es sollte übersichtlich und klar strukturiert sein, damit sich Deine Besucher schnell orientieren können. Zu viele Spalten, zu kleine Schriftgrößen oder zu enge Abstände zwischen den Elementen können Deine Website unübersichtlich und schwer lesbar machen. Nutze stattdessen vertikales Scrollen, um Deine Inhalte zu präsentieren. Das bedeutet, dass Du Deine Inhalte von oben nach unten anordnest und nicht zu viel auf einmal zeigst. So kannst Du die Neugier Deiner Besucher wecken und sie zum Weiterlesen animieren.
Wusstest Du, dass...
.... die mobile Ansicht einer Website die Conversion-Rate erhöhen kann? Laut einer Studie von Google steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer einen Kauf tätigt, um 67%, wenn er eine positive Erfahrung mit einer mobilen Website hat
Über die Navigation Deiner Website werden Deine Besucher zu den gewünschten Informationen geführt. Sie sollte einfach und intuitiv sein, damit Deine Besucher schnell zu den gewünschten Informationen gelangen. Zu viele Menüpunkte, zu tiefe Hierarchien oder versteckte Funktionen können Deine Website kompliziert und unübersichtlich machen. Verwende stattdessen ein so genanntes Hamburger-Menü, das sich bei Bedarf ausklappen lässt, oder eine horizontale Navigation mit wenigen Hauptkategorien. Das bedeutet, dass Du Deine Menüpunkte in einem Icon oder Link in der rechten oberen Ecke versteckst und nur die wichtigsten Kategorien in einer Leiste am oberen Rand anzeigst. Dadurch gestaltest Du Deine Website übersichtlich und platzsparend.
Der Kern Deiner Website sind die Inhalte, die Deine Besucher informieren und überzeugen. Sie sollten kurz und prägnant sein, damit Deine Besucher sie leicht erfassen und verstehen können. Zu lange Texte, zu viele Fachbegriffe oder zu komplexe Themen können Deine Website langweilig und unverständlich machen. Verwende stattdessen Zwischenüberschriften, Aufzählungen oder Grafiken, um Deine Inhalte zu strukturieren und zu visualisieren. Das bedeutet, dass Du Deine Texte in Abschnitte mit klaren Überschriften gliederst und die wichtigsten Punkte in Listen oder Bildern hervorhebst. Auf diese Weise kannst Du Deine Website interessant und anschaulich darstellen.
Tipp: Um eine mobile Ansicht einer Website zu erstellen, ist es wichtig, Dich an den Best Practices von Google zu orientieren. Google bietet Dir verschiedene Ressourcen und Tools an, die Dir helfen, Deine Website mobil-freundlich zu gestalten. Zum Beispiel kannst Du den Google Mobile-Friendly Test, die Google Webmaster Guidelines oder die Google Mobile Usability Report nutzen.
Ob Deine Besucher geduldig oder ungeduldig sind, hängt von der Ladezeit Deiner Website ab. Sie sollte so kurz wie möglich sein, damit Deine Besucher nicht die Geduld verlieren oder abspringen. Zu große Dateien, zu viele Skripte oder zu viele externe Ressourcen können Deine Website langsam und träge machen. Nutze stattdessen Komprimierung, Caching oder Lazy Loading, um Deine Website schneller zu machen. Das bedeutet, dass Du Deine Dateien verkleinerst, auf dem Server zwischenspeicherst oder erst dann lädst, wenn sie benötigt werden. Deine Website wird dadurch effizienter und flüssiger.
Eine mobile Ansicht, die begeistert
Eine mobile Ansicht einer Website ist heutzutage für den Erfolg Deiner Online-Präsenz unerlässlich. Dadurch kannst Du Deine Reichweite erhöhen, Deine Conversions steigern und Dein Ranking verbessern. Um eine mobile Ansicht einer Website zu erstellen, musst Du jedoch einige technische und gestalterische Aspekte berücksichtigen. Dafür stehen Dir verschiedene Lösungen, Kriterien und Tools zur Verfügung.
Quellen:
- https://conversion-junkies.de/blog/desktop-mobile-version-website-testen/
- https://www.hosteurope.de/blog/mobile-check/
- https://sichtbar-im-netz.de/3-moeglichkeiten-ihre-webseite-mobilfaehig-zu-machen/
Etiketten Design – Vom schlichten Hinweisschild zum perfekten Etikett
Etiketten und Aufkleber sind Bestandteil nahezu jedes verpackten Produkts. Sie sind zudem das Erste, worauf ein potentieller Käufer oder Interessent aufmerksam wird. Mit unverwechselbarem Etiketten-Design, das sofort ins Auge sticht, zieren sie Behälter jeglicher Art. Doch hierbei kann sowohl beim Entwurf als auch im Druck einiges schief gehen. In unserem Artikel erfährst Du, welche Punkte bei der Erstellung eines Etiketts beachtet werden müssen.
Mit Etiketten Design Aufmerksamkeit erregen
Die Varianten von Aufklebern reichen von der schlichten handschriftlichen Kennzeichnung von Marmeladegläsern bis hin zur professionellen Anbringung von wärmeempfindlichen Labels im Schmelztunnel. Etiketten sind nahezu überall zu finden und haben sich im Laufe der Zeit zu etwas Alltäglichem entwickelt – zumindest für den Verbraucher. Genau aus diesem Grund ist es umso wichtiger, keine Fehler bei der Gestaltung zu machen und dem Etiketten-Design verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen. Das Etiketten-Design kann man für jeden Anlass erstellen.
Etiketten-Design – Ideen sammeln
Wie fast überall, zählt beim Produkt der erste Eindruck. Ganz egal, um welches es sich handelt – das Auge will beeindruckt werden. Aussagekräftige Etiketten fangen den Blick ein und wecken die Neugier beim potentiellen Kunden. Vor dem eigentlichen Entwurf ein Brainstorming zu erstellen oder zumindest einige Ideen zu sammeln ist sinnvoller, als sich direkt durch Versuch-Irrtum ans richtige Design heranzutasten.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht und das Design zur Marke sowie zum Produkt und der jeweiligen Produktgruppe passt. Beispielsweise ist ein ganz in Goldgelb gehaltenes Etikett auf einem Glas mit goldgelbem Honig ziemlich gut getarnt – und genau das sollte schließlich nicht der Fall sein.
Aus diesem Ideenpool kannst Du im Anschluss mit dem Entwerfen beginnen. Hierbei gilt es, gewisse Regeln in Bezug auf Schriften, Farben, Designelementen oder Layout zu befolgen.
Etiketten-Design – Farbe
Gut gewählte Farben und Farbkombinationen beeinflussen die Zielgruppe positiv und sprechen diese an. Helle, kräftige Farben sprechen beispielsweise eher Kinder an. Ganz im Gegensatz zu dunklen Tönen wie bordeaux, dunkelgrau oder schwarz – diese verleihen dem Etikett und ebenso dem Produkt einen gewissen Premium-Faktor. Beim Entwurf sollte man unbedingt darauf achten, keine zu große Farbenvielfalt entstehen zu lassen. Die goldene Regel lautet, nicht mehr als drei Designfarben zu verwenden.
Jede Farbe besitzt Eigenschaften, zu denen der Mensch, evolutionär bedingt, eine ganz bestimmte Verbindung aufgebaut hat. Zum Beispiel sind wir Brauntönen gegenüber eher zögerlich, während frische, kräftige Farben unser Interesse wecken – wenn es um Nahrungsmittel geht. Dazu kommt, dass manchen Farbtönen in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutung beigemessen wird.
Mit der Wahl der passenden Farbe sind emotionale Reaktionen beim Betrachter vorprogrammiert. Deshalb solltest Du dir genau bewusst sein, welche Farbe Du für Dein Produkt verwendest. Im Folgenden findest du eine Auflistung gebräuchlicher Farben und deren Anwendungsfeld.

Etiketten-Design – Lesbarkeit ist das A und O
Schriften auf Etiketten sollten vor allem eines sein: gut lesbar. Die Mindestschrifthöhe sollte 1,2 Millimeter keinesfalls unterschreiten. Bei extrem kleinen Verpackungen kann dieser Wert auf 0,9 Millimeter verringert werden. Bei Lebensmitteln ist zudem per Gesetz vorgeschrieben, dass Nährwertangaben entweder auf Verpackung oder Etikett vorhanden sind.
Eine Ausnahme bilden hier alkoholische Getränke mit mehr als 1,2 Volumenprozent Alkohol sowie unverarbeitete oder lose Ware. Zwar werden vor allem in der Lebensmittelbranche viele Gestaltungsrichtlinien per Gesetz festgelegt, es bleibt aber trotzdem noch Freiraum bezüglich Schriften und Designelementen.
Die Mindestschrifthöhe sollte auf jeden Fall deutlich überschritten werden, da diese umgerechnet bei lediglich 3,4 Punkt liegt. Für optimale Lesbarkeit (nicht jeder trägt beim Einkaufen eine Brille) solltest Du einen Wert von 10 Punkt oder mehr wählen – je nach Produkt- und Etikettengröße. Zudem schadet es nicht, sich über die Zielgruppe Gedanken zu machen.
Kinder haben zum Beispiel Schwierigkeiten, Serifenschriften zu lesen. Des Weiteren führen manche Schriftarten zu einer ganz typischen, manchmal klischeehaften Assoziation. Während künstlerisch geschwungene Buchstaben bestens für Weine oder Marmeladengläser geeignet sind, wirken sie auf Männerpflegeprodukten in Behältern mit Edelstahloptik fehl am Platz.
Für den Fall, dass ein einfacher Schriftzug oder Text noch nicht genug ist, kannst Du zusätzliche Elemente integrieren. Diese können dem Entwurf den letzten Schliff verleihen, sollten aber sparsam eingesetzt werden. In vielen Fällen ist das Logo auf dem Label so platziert, dass die nutzbare Fläche weiterschrumpft. Durch eine zu große Menge an Information oder Inhalt kann ein Design schnell überladen und abschreckend wirken. Die Schriftfarbe sollte in erkennbarem Kontrast zur Hintergrundfarbe und zum Produkt stehen.
Etiketten-Design – Format und Material
Das Format richtet sich in erster Linie nach der Verpackung. Die Faustregel lautet hier, dass das Etikett nicht mehr als die Hälfte des Verpackungsumfangs bedeckt. Außerdem ist es notwendig, darauf zu achten, dass auf gewölbten Körpern der Aufkleber immer auf einen Blick sichtbar bleibt. Die Hauptinformation sollte ins Auge stechen, ohne dass der Interessent das Produkt aus dem Regal nehmen muss, um wichtige Details zu erkennen. Das Etikett sollte in Relation zur Produktgröße stehen.
Labels existieren in einer Vielzahl an verschiedenen Materialien, vom simplen, klebstoffbeschichteten Papier über Kunststoff bis hin zu exklusiven Metallfolien. Die Oberflächen reichen von matt bis hochglänzend.

Etiketten-Design – Vom Entwurf zum Druck
Sind alle Eckdaten geklärt, kannst Du mit dem Gestalten des Labels beginnen. Bitte achte darauf, dass diese im CMYK-Farbraum angelegt sind und als PDF-Datei gespeichert werden können. Zudem sollte dein Entwurf eine Auflösung von mindestens 300 dpi aufweisen. Bei Veredelungen muss die gewählte Software zudem Ebenen und Volltonfarben unterstützen.
Etiketten-Design – Veredelungsmöglichkeiten in Betracht ziehen
Mit diversen Veredelungen kann zusätzlich Aufmerksamkeit erregt werden. Zwar erfordern diese Gimmicks zusätzliche Arbeitsschritte im Design, jedoch kann sich das Ergebnis als wahrer Blickfang herausstellen.
Bei ebenen Flächen kann ein 3D-Gel-Aufkleber angebracht werden. Dieser bietet einen intensiven haptischen Eindruck. Zudem lässt sich die Form meist frei festlegen.
Gold- oder Silberfolien sorgen für einen gewissen Premium-Effekt, sofern sie nicht exzessiv verwendet werden. Diese Folien können vollfarbig (inklusive Weiß) bedruckt werden.
Einige Dienstleister bieten zudem spezielle Aufkleber an, zum Beispiel Duft-Etiketten, RFID-Tags oder sogar Aufklapp-Etiketten.
Die richtige Druckerei wählen
Für optimale Druckqualität solltest Du keine Kompromisse eingehen. Deine Kunden sind verwöhnt und erwarten auf Deinen Produkten Ultra High Definition. Etiketten-Kleinserien werden meist im Digitaldruck produziert. Gerade hier gibt es merkbare Unterschiede bei den jeweiligen Druckmaschinen. Die HP Indigo-Serie ist für ihr qualitativ hochwertiges Druckbild bekannt. Sollten also perfekte Ergebnisse gewünscht sein, erteilt nahezu jede Druckerei Auskunft über die eingesetzten Maschinen und Technologien.
Etiketten-Design – Selbst drucken
Für den Fall, dass Du die Etiketten selbst drucken möchtest, existiert von nahezu jedem großen Etikettenhersteller ein spezielles Programm für die Gestaltung. Dort lassen sich für jedes Format Vorlagen abrufen und mit Text beziehungsweise Grafik füllen. Die einzelnen Bögen werden darauf direkt in den Drucker eingelegt und bedruckt.
Dinge, die Du beim Etiketten-Design beachten solltest
Die Aufgabe von guten Etiketten-Design ist, den Blick des Betrachters auf das Produkt zu lenken. Hier können jedoch bei allen Einzelschritten Fehler passieren. Beispielsweise sind Fotos oder Fotomontagen auf Aufklebern zu viel des Guten. Außerdem sollte man der Hintergrund dezent halten, sodass das Gesamtbild nicht überladen wirkt.
Schlichte Formen und Muster, welche nicht allzu sehr hervorstechen, stellen kein Problem dar. Für den Fall, dass man ein Logo platziert, sollte man dieses nicht zu groß abbilden. Gutes, funktionierendes Design geht von einem Gleichgewicht zwischen allen Elementen aus. Es soll auffallen, jedoch nicht um jeden Preis.
Fließen vorgefertigte Elemente aus dem Internet in den Entwurf mit ein, muss man vorher sicherstellen, dass diese auch kommerziell verwendet werden dürfen. Die Lizenzen der einzelnen Bildanbieter stellen dies klar. Bildmaterial aus frei zugänglichen Quellen oder der Google Bildersuche solltest Du nicht verwenden. Die Gefahr, Urheberrechte zu verletzen, ist hier einfach zu groß.
Der Druck
Beim Druck muss man ebenfalls einige Punkte beachten. Das beginnt bereits beim Speichern des Dokuments. Der Großteil der Druckereien bietet für den Etiketten-Druck bereits genaue Vorlagen. Diese kann man bei der jeweiligen Druckerei anfordern. Dadurch ist es einfach, den Inhalt korrekt zu platzieren. Von der Erstellung eigener Stanz-Vorlagen raten wir ab, hier entstehen die meisten Fehler – und ist das Dokument erst einmal beim Druckdienstleister, sind Änderungen meist nicht mehr möglich.
Deshalb sollte man vor dem Absenden nochmals genau kontrollieren, ob die PDF-Datei auch wirklich im CMYK-Farbformat gespeichert ist, alle Schriften eingebettet oder in Pfade konvertiert sind (eine Einbettung ist urheberrechtlich nicht immer erlaubt) und der Anschnitt den Vorgaben der Druckerei entspricht.
Sind Veredelungen, Lackierungen oder sonstige Weiterverarbeitungsoptionen gewünscht, solltest Du akribisch auf die Anweisungen des Druckdienstleisters achten. Die Ebenen für das sogenannte Finish heißen bei jeder Druckerei anders – und auch die Volltonfarben besitzen meist unterschiedliche Werte.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Druckqualität, an der man keinesfalls sparen sollte. Verbraucher von heute sind verwöhnt und erwarten scharfe Schriften, brillante Farben und haptisch angenehme Oberflächen.
Etiketten-Design – Etiketten für jeden Anlass
Das Entwerfen und Drucken von Aufklebern jeglicher Art ist nicht schwierig – sofern in erster Linie die Vorgaben der Druckereien eingehalten werden. Zudem lässt sich ein interessantes Design meist mit wenig Aufwand in Grafikprogrammen erstellen. Unter Berücksichtigung einiger ästhetischer Grundlagen steht dem Eyecatcher auf deinem Produkt nichts mehr im Weg.
Weiterführende Quellen:
- https://veredelungslexikon.htwk-leipzig.de/
- https://www.ident24.de/barcodesysteme/Etiketten/
- https://www.pinterest.at/xanthurusweine/
- https://www.mitliebegemacht.at/blog/wer-hat-die-glaeser-schoen-meine-etiketten-tipps/
- https://www.popwebdesign.de/popart_blog/de/2016/12/design-etiketten-fur-honig-inspiration/