8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

8 richtig gute Argumente für ein Content-Management-System

Sehr wahrscheinlich hast du schon mal vom Content-Management-System, abgekürzt CMS, gehört. CMS sind Anwendungsprogramme, mit denen auch Menschen ohne Programmierkenntnisse umgehen können. Ein gutes Beispiel dafür sind die zahlreichen Blogs, die aktuell online sind. Diese werden von Autoren gepflegt, die teilweise eher geringe EDV-Kenntnisse und zum größten Teil keinerlei Programmierkenntnisse haben.

Was ist ein Content-Management-System also genau und welche Vorteile bietet es im Detail?

Definition

Ein Content-Management-System ist ein Programm, in dem die eigentliche Programmierung soweit im Hintergrund geschieht, dass auch Laien damit Website-Inhalte pflegen können. Der Redakteur gibt nur seine Inhalte ein und das Programm allein kümmert sich um die entsprechende Umsetzung.

Die Vorteile

  1. Keine Fachkenntnisse notwendig

    Der Hauptvorteil beim Content-Management-System ist die einfache Handhabung. Der Redakteur muss weder Programmierkenntnisse besitzen noch verstehen, wie die Programmierung im Hintergrund abläuft. So kann er sich komplett darauf konzentrieren, Texte, Bilder, Videos, usw. einzugeben und sich auf das System verlassen, was die Publikation der Inhalte angeht.

 

  1. Aktualität

    Alle Änderungen, die der Redakteur in das System eingibt, werden sofort öffentlich zugänglich gemacht, wodurch eine Aktualität des Angebots garantiert wird. Die Inhalte werden in einer zentralen Datenbank abgelegt und bei Abruf der Website sofort angezeigt, sodass die hochgeladenen Inhalte für die Leser immer aktuell verfügbar sind.

 

  1. Trennung von Inhalt und Layout

    Die strenge Trennung von Inhalt und Layout ist insofern ein riesiger Vorteil, da man schnell und ohne viel Aufwand das komplette Design der Seite z.B. mithilfe von Templates, die die meisten CMS zur Verfügung stellen, ändern kann und die Inhalte weiterhin erhalten bleiben. Im Gegensatz dazu ändert man bei statischen Websites, wie z.B. solchen, die mit HTML programmiert wurden, auch den Inhalt mit einer Überarbeitung des Designs.

 

  1. Zugriffskontrolle über Inhalte und Seiten

    Beim Content-Management-System hat man die Möglichkeit, Rollenmodelle anzuwenden, was ermöglicht, dass mehrere Redakteure im System arbeiten, wobei jeder nur die Inhalte sehen kann, die ihm zugewiesen sind. Auch das gleichzeitige Bearbeiten wird damit vermieden.
    Diese Rechtevergabe kann auch für die Nutzer gelten. Ein Beispiel wäre, nur registrierten Nutzern bestimmte Inhalte anzuzeigen.

 

  1. Austausch der Ausgabeformate

    Die Inhalte, die auf der Website gepflegt werden, können auch ganz simpel für andere Formate wie z.B. PDF-Dokumente verwenden. Dazu müssen die Inhalte nur in ein neues Template eingebaut werden.

 

  1. Entwürfe

    Bei Änderungen an Design und Layout können fast alle notwendigen Arbeiten auch im Entwurfsmodus durchgeführt werden. Dabei wird das Angebot für die Nutzer nicht gestört. Erst wenn alle Änderungen durchgeführt und bestätigt sind, werden diese veröffentlicht.

 

  1. Suchmaschinenoptimierung SEO inklusive

    Viele der heutigen CMS-Systeme bieten eine Menge Hilfsmittel für eine SEO-optimierte Seite. Von suchmaschinenfreundlichen URLs bis zu automatischen Sitemaps ist so ziemlich alles inklusive.

 

  1. Einfache Verwaltung der eigenen Inhalte

    Alle Inhalte wie Texte, Bilder und Dokumente werden über das CMS in Datenbanken abgelegt und können so ganz einfach verwaltet werden. Das schafft Ordnung und Übersichtlichkeit und hilft, den Durchblick zu bewahren.

 

 

Die wichtigsten Content-Management-System Anbieter kurz vorgestellt

WordPress

Ursprünglich als als einfache Software zur Erstellung von Blogs erstellt, wurde WordPress auch für andere Websites immer beliebter. Durch die Vielzahl an Funktionen und Templates kann man mit WordPress so ziemlich alles erstellen.

Offizielle WordPress-Seite: http://wpde.org/
Kostenloser Download von WordPress: http://wpde.org/download/

Typo3

Typo3 ist ein Open Source CRM, was bedeutet, dass der Programmcode offen gelegt ist und somit jeder neue Layouts und Widgets programmieren kann. Damit ist das System unheimlich flexibel, aber gleichzeitig relativ kompliziert und damit für viele Anwender im Vergleich nicht zu empfehlen.

Offizielle Typo3-Website: http://typo3.org/
Kostenloser Download Typo3: http://typo3.org/download/

Joomla!

Joomla ist vor allem in den USA recht weit verbreitet. Die Installation ist zwar nicht ganz so einfach wie bei WordPress, aber durchaus auch für Laien zu schaffen. Es ist äußerst bedienungsfreundlich und bietet auch Entwicklern, die Möglichkeit, individuelle Erweiterungen zu programmieren.
Offizielle Joomla!-Seite: http://www.joomla.de/
Kostenloser Download von Joomla!: http://www.joomla.org/download.html

Mit geringen bis nicht vorhandenen Programmierkenntnissen kann man also mithilfe von einem Content-Management-System Websites pflegen, Inhalte einstellen und sich dabei auf das Wesentliche konzentrieren. Man kann insgesamt Zeit und womöglich auch Geld sparen, hat eine übersichtliche Möglichkeit der Verwaltung der eigenen Inhalte und meistens auch nützliche Hilfsmittel für die SEO-Optimierung. Ein Nachteil kann die Flexibilität sein, da teilweise eigene Programmierungen nicht möglich sind. Insgesamt ist ein Content-Management-System aber gerade für Anfänger eine tolle Sache. Einfach mal ausprobieren!

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Britta Schwab

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