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Blog SEO – Wie du deinen Blog Content Suchmaschinen-optimierst

Suchmaschinenoptimierung ist für Vermarkter unglaublich wichtig. Wenn du deine Webseite – einschließlich deiner Blogposts – optimierst, machst du deine Seite sichtbarer. Besonders für die Leute, die auf Suchmaschinen wie Google nach Keywords suchen, die mit deiner Marke, deinem Produkt oder deinem Service assoziiert werden. Dennoch kann es eine sehr knifflige Taktik sein, Googles umfangreiche A...

Autor Britta Schwab
von Britta Schwab
21. Dezember 2016

Suchmaschinenoptimierung ist für Vermarkter unglaublich wichtig. Wenn du deine Webseite – einschließlich deiner Blogposts – optimierst, machst du deine Seite sichtbarer. Besonders für die Leute, die auf Suchmaschinen wie Google nach Keywords suchen, die mit deiner Marke, deinem Produkt oder deinem Service assoziiert werden. Dennoch kann es eine sehr knifflige Taktik sein, Googles umfangreiche Algorithmus Updates zu beherrschen. Woher weißt du was wichtig ist und was nicht? Was sind heutzutage die besten Blog SEO Techniken und was wird als „old-school“ bezeichnet? Wie soll man da durchblicken?

Ich verstehe, das Verwirrung bei Vermarktern ein häufiges Problem ist – und ich möchte dir helfen. In diesem Artikel, rede ich darüber wie du deine Blogposts mit deinen gewünschten Keywords, und ein paar weiteren Optimierungstaktiken, optimieren kannst.

Diese List wird nicht jede existierende SEO Taktik behandeln. Es geht hier eher um Tipps, welche dir helfen sollen das SEO für deinen Blog zu optimieren.

Blog SEO – Fokussiere dich auf 1-2 Longtail Keywords

Bei der Keyword Optimierung deines Blogposts, geht es nicht darum so viele Keywords wie möglich reinzustopfen. Denn das würde dein SEO sogar gefährden, weil Suchmaschinen denken werden, dass du Keyword Stuffing betreibst (zum Beispiel: so viele Keywords wie möglich in den Text einbauen, damit man in den organischen Suchanzeigen höher zu ranken).

Aber das ist weder für Suchmaschinen hilfreich, noch gibst du deinen Lesern damit ein gutes Leseerlebnis. Stattdessen, solltest du die Keywords so in deinen Content einbauen, dass es sich nicht unnatürlich oder erzwungen anfühlt.

Eine gute Faustregel ist es, sich auf ein bis zwei Keywords pro Post zu konzentrieren. Dies hilft dir dabei, dich auf ein Ziel für deinen Post zu fokussieren. Während du mehr als ein Keyword pro Post benutzen kannst, solltest du den Fokus auf deinen Post eng genug halten, dass du die Möglichkeit hast Zeit damit zu verbringen auf ein bis zwei Keywords zu optimieren.

Nutzen von Longtail Keywords mag zu diesem Zweck effizienter sein, da Website Besucher, die Longtail Begriffe suchen öfter viel qualifizierter sind. In anderen Worten, bringst du den richtigen Typ – Besucher die konvertieren – auf deine Seite, indem du Longtail Keywords nutzt.

 

Blog SEO – Füge diese 1-2 Keywords in bestimmte Teile deines Posts ein

Nun, da du ein oder zwei Keywords gefunden hast, ist es an der Zeit sie in deinen Artikel einzufügen. In welche Teile füge ich die Keywords am besten ein, damit die Begriffe in den Suchergebnissen hoch ranken?

In folgende vier essentielle Parts solltest du deine Keywords einbringen:

  • Headline
  • Header und Text
  • URL
  • und Metabeschreibung

Headline

Durch deinen Titel (Headline) deines Blogposts werden die Suchmaschine und der Leser zuerst bestimmen wie relevant dein Content ist, also ist das Einfügen eines Keywords unverzichtbar.

Gehe sicher, dass du das Keyword innerhalb der ersten 65 Zeichen in deinen Titel einfügst, denn alles andere danach wird von Google auf der Suchmaschinen Ergebnis Seite (SERPs) abgeschnitten. Technisch gesehen, misst Google die Pixel Breite und keine Zeichen. Kürzlich haben sie die Pixel Breite für organische Suchmaschinen Ergebnisse von ca. 500 Pixeln zu ca. 600 Pixeln geändert, was ungefähr einer Menge von 65 Zeichen entspricht.

Langer Titel? Wenn du einen ausführlichen Titel gewählt hast, ist es eine gute Idee das Fokus Keyword an den Anfang zu setzen, da es sonst in den Suchmaschinen Ergebnis Seiten (SERPs) gegen Ende abgeschnitten werden könnte. Dies fordert wiederum seinen Tribut, bei der wahrgenommenen Relevanz deines Posts ein.

Header und Text

Erwähne dein Keyword mit einer normalen Schrittfrequenz in deinem Header und deinem Text.

Das bedeutet, du solltest dein Keyword in deinen Text einbringen, aber in einer natürlichen und lesefreundlichen Weise. Übertreibe es nicht und riskiere es nicht, wegen Keyword Stuffing bestraft zu werden. Bevor du deinen neuen Blogpost schreibst, machst du dir wahrscheinlich Gedanken darüber, wie du dein Keyword dort einbringen kannst. Das ist eine schlaue Idee, sollte aber niemals dein einziger Fokus sein, nicht mal dein primärer Fokus.

Wann immer du Content kreierst, sollte dein primärer Fokus darauf liegen was für deine Zielgruppe wichtig ist, nicht wie oft du ein Keyword oder einen bestimmten Satz in deinen Content miteinbringen kannst.

Konzentriere dich darauf hilfreich zu sein und die häufig gestellten Fragen deiner Kunden zu beantworten. Tu genau das und du wirst sehen, dass du für wichtige Keywords sowieso optimierst.

URL

Suchmaschinen sehen sich ebenfalls deine URL an, um herauszufinden worum es in deinem Post geht und es ist einer der ersten Dinge, worauf sie achten. Du hast eine große Möglichkeit deine URLs bei jedem Post den du hochlädst, zu optimieren, da jeder Post von seiner einzigartigen URL lebt. Also stelle sicher, dass du ein bis zwei Keywords dort einbringst.

Meta Beschreibung

Später werden wir noch etwas mehr auf Meta Beschreibungen eingehen. Deine Meta Beschreibung ist dazu gedacht Suchmaschinen und Lesern Informationen über deinen Blogpost Content zu geben. Also sei sicher, dass du Long Tail Begriffe nutzt, damit Google und deine Zielgruppe wissen worum es in deinem Artikel geht. Außerdem solltest du im Hinterkopf behalten, dass der Text für die Click Rates sehr wichtig ist – je fesselnder, desto besser.

 

Blog SEO – Mache deinen Blog Mobilnutzer freundlich

Es ist bereits länger als ein Jahr her, seit Google verraten hat, dass viel mehr Leute Suchmaschinen auf ihrem Mobiltelefon als am PC/Laptop nutzen. Und für all jene wertvollen Suchanfragen, die auf einem Handy getätigt werden, zeigt Google zuerst die mobilnutzerfreundlichen Ergebnisse zuerst an. Die ist nur ein weiteres Beispiel davon, dass Google mobilnutzerfreundliche Seiten stark bevorzugt.

Während Responsive Design und mobilnutzerfreundliche Webseiten immer wichtig für das Nutzererlebnis gewesen sind, ist es auch immer wichtiger für Suchmaschinenoptimierung (SEO) geworden. Also falls du dich bisher nicht darauf fokussierst hast deine mobilnutzerfreundlichkeit zu optimieren, dann solltest du es jetzt tun. Oder dein Suchmaschinenranking könnte darunter leiden.

Wenn deine Website Responsive Design nutzt, werden deine Blog Seiten nur eine URL haben anstatt zwei verschiedene – entsprechend für PC/Laptop und Handy. Dies wird der Suchmaschinenoptimierung (SEO) deines Posts helfen, da die Inbound Links, welche auf deine Seite zurückführen, nicht von verschiedenen URLs geteilt werden. Die SEO Power, die du von diesen Links generierst werden zentralisiert, was Google dabei hilft, den Wert deines Posts zu erkennen und ihn zu ranken.

Tipp: Das was Suchmaschinen als wertvoll erachten, ändert sich konstant. Um dabei hinterherzukommen, empfehle ich dir Googles offiziellem Blog zu folgen.

 

Optimiere die Meta Beschreibung

Zur Erinnerung, eine Meta Beschreibung ist der zusätzliche Text der in den Suchmaschinen Ergebnis Seiten (SERPs) erscheint, welcher die Leser wissen lässt worum es in dem Text geht. Die Meta Beschreibung gibt den Suchern die Informationen, die sie brauchen um zu bestimmen, ob dein Content das ist was sie brauchen. Dies hilft ihnen dann zu entscheiden ob sie klicken oder nicht.

Zusätzlich zur nutzerfreundlichkeit (fesselnd und relevant), sollte deine Meta Beschreibung die Longtail Keywords enthalten, auf denen du ranken willst. Denn, wenn wir Blogging richtig tun, dann ist das Keyword der Repräsentant deines Contents.

Anmerkung: Heutzutage ist es nicht garantiert, dass deine Meta Beschreibung jedes Mal bei den Suchmaschinen Ergebnis Seiten (SERPs) erscheint, so wie es einmal war. Immer mehr und mehr zieht Google andere Parts aus deinem Blogpost, welche die gesuchten Keywords beinhalten. Vermutlich deswegen, um den Suchern einen optimalen Kontext zu geben, wie genau die Ergebnisse zu ihrer spezifischen Suchanfrage passen.

Während es nicht viel gibt was du tun kannst, um zu beeinflussen, welcher Text eingezogen wird, solltest du deinen Post für Lesbarkeit optimieren. Indem du leserfreundlichen Content mit natürlicher Keyword Einbeziehung, machst du es für Google einfacher die Relevanz deiner Posts bei den Suchmaschinen Ergebnis Seiten (SERPs) zu beweisen.

Blog SEO – Optimiere deine Bilder

Blog Posts sollten nicht nur Text enthalten – du solltest auch Bilder einfügen, welche deinen Content erklären. Aber Suchmaschinen suchen nicht nur nach Bildern. Sie suchen nach mit Bildern mit Alt Text.

Da Suchmaschinen nicht so „sehen“ können, wie wir Menschen es können, kann ihnen der Alt Text eines Bildes erzählen, worum es bei dem Bild geht. Was den Bildern schließlich dabei hilft, bei der Suche gefunden zu werden.
Alt Text kann außerdem genutzt werden, um ein besseres Nutzererlebnis zu schaffen, da er den Image Container anzeigt, wenn ein Bild nicht gefunden oder angezeigt werden kann. Außerdem wird ebenso die Zugänglichkeit für Leute mit schlechter Sehkraft, welche Screen Reader nutzen, verbessert.

Das Alt Attribut ist etwas, was man dem Image Tag in HTML hinzufügen kann. So könnte ein kompletter Tag aussehen:

alt=“image-description“ title=“image tooltip“>

Das Hinzufügen von Keywords in deinen Alt Text mag unbedeutend erscheinen – und es wird dein Suchranking nicht so sehr beeinflussen, wie die anderen Dinge auf dieser Liste. Aber die Minute die es dauert den Bildnamen von „IMG2239“ auf „Hundewelpen“ zu ändern, ist es wert.

 

Blog SEO – Benutze nicht zu viele ähnliche Themen Tags

Themen Tags können dir helfen, deinen Blog Content zu organisieren. Aber wenn du sie zu viel benutzt, dann können sie sogar schädlich sein. Wenn du viele Tags hast, die sich sehr ähneln, dann könntest du vielleicht von Google bestraft werden.

Sehen wir es mal so: Wenn du einen Themen Tag erstellst, erstellst du ebenso eine neue Seite, auf welcher der Content dieses Themen Tags erscheinen wird. Wenn du also zu viele ähnliche Tags für den selben Content nutzt, dann sieht es für die Suchmaschinen so aus, als wenn du diesen Content mehrere Male auf deiner Webseite präsentierst. Zum Beispiel sind Themen Tags wie „blogging“, „blog“ oder „blogpost“ zu ähnlich, um für den selben Post verwendet zu werden.

Wenn du dir Sorgen machst, dass deine neusten Blogposts zu viele ähnliche Tags haben, dann solltest du dir etwas Zeit nehmen sie aufzuräumen. Wähle 15-25 Themen Tags aus, welche wichtig für deinen Blog sein könnten und sich nicht zu ähnlich sind und dann solltest du deine Post nur mit diesen Keywords kennzeichnen. Wenn du es so machst, musst du dich nicht um duplizierten Content sorgen.

 

Blog SEO – Nutze URL Strukturen, die deinen Besuchern helfen

Die URL Struktur deiner Seiten (welche von spezifischen URLs deiner Posts sind) sollten es für die Besucher einfacher machen, die Struktur deiner Website zu verstehen und welchen Content sie sehen werden. Suchmaschinen bevorzugen Webseiten URLs, welche es für sie und die Besucher einfacher machen, den Content zu verstehen.

 

Blog SEO – Verlinke intern

Interne Links zu deinem Content zeigt den Suchmaschinen die Richtigkeit oder Relevanz deines Contents. Das gleiche gilt für das interne Verlinken auf andere Seiten auf deiner Website. Wenn du über ein Thema geschrieben hast, welches in deinem Blogpost auf einem anderen Blog, eBook oder Webseite erwähnt wird, ist es das Beste, zu dieser Seite zu verlinken.

Du hast vielleicht gemerkt, dass wir das ebenfalls so machen, wenn wir denken, dass es für die Leser hilfreich sein könnte. Das interne Verlinken wird die Besucher nicht nur auf der Website behalten, außerdem bringt es deine anderen relevanten und autoritären Seiten bei den Suchmaschinen zum Vorschein.

 

Blog SEO – Nutze Google Search Console

Googles kostenlose Search Console beinhaltet eine Sektion welche der Search Analytics Report heißt. Dieser Bericht hilft dir dabei die Klicks von Google Search zu analysieren und es ist nützlich, um zu bestimmen welche Keywords Leute benutzt haben um deinen Blog zu finden.

Viele Vermarkter kämpfen mit dem Optimieren ihrer Blogposts für die Suchergebnisse. Die Wahrheit ist, dein Blog wird nicht sofort anfangen zu ranken. Es braucht Zeit bis man Search Authority aufgebaut hat. Aber wenn du deine Blog Posts häufig veröffentlichst, sie stetig optimierst und dennoch ein nutzerfreundliches Erlebnis beibehältst, dann wirst du langfristig die Belohnung in Form von Traffic und Leads, ernten.

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