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Blog erstellen leicht gemacht – Wie Du von Anfang an alles richtig machst

Du hast tausende Gedanken im Kopf, aber keinen Ort, an dem du diesen freien Lauf lassen kannst? Keine Möglichkeit, diese Gedanken mit deinen Mitmenschen zu teilen? Oder du bist selbstständig und suchst eine Möglichkeit, deinen Kunden Berührungspunkte mit dir zu bieten, die über das Geschäftliche hinausgehen? Dein eigener Blog Was wäre, wenn du einen eigenen Blog erstellen würdest, der zu dies...

Autor Christoph Gärtner
von Christoph Gärtner
11. November 2016

Du hast tausende Gedanken im Kopf, aber keinen Ort, an dem du diesen freien Lauf lassen kannst? Keine Möglichkeit, diese Gedanken mit deinen Mitmenschen zu teilen? Oder du bist selbstständig und suchst eine Möglichkeit, deinen Kunden Berührungspunkte mit dir zu bieten, die über das Geschäftliche hinausgehen?

Dein eigener Blog

Was wäre, wenn du einen eigenen Blog erstellen würdest, der zu diesem Ort wird und zu genau der Möglichkeit, die du gesucht hast?  

Als Hobbyschreiber kann es dir endlich gelingen, deine kreativen Gedanken mit vielen Menschen zu teilen und das auf einer richtigen Website, die nur dir gehört. Wenn du dich entscheidest einen Blog erstellen zu wollen, eröffnen sich dir gewisse Möglichkeiten.

Ein eigener Blog ist nämlich super, um deine Bekanntheit zu erhöhen. Das ist vor allem Interessant, wenn du selbstständig bist. Je mehr der Traffic auf deiner Seite wächst, desto mehr potentielle Kunden werden durch Google und Co. auf dich aufmerksam. Und da ein Blog immer etwas Persönliches hat, bauen diese Kunden direkt eine gewisse Beziehung zu dir auf und verbinden mit dir mehr, als nur dein Produkt oder deinen Service.

Dazu kommt, dass sich für deine Leser eine Möglichkeit bietet, dich in deiner Reichweite zu unterstützen. Ein Link ist schnell geteilt und auch Blogger untereinander können voneinander profitieren, indem sie sich gegenseitig unterstützen und ggf. empfehlen. Stößt du hierbei auf einen Blogger mit einer hohen Reichweite und hohem starken Einfluss, kannst du dir ja vorstellen, was mit deinem Blogtraffic passiert.

Klingt gut? Wunderbar. Und weißt du, was das Beste ist? Mit unserer Hilfe ist das sogar einfach. Alles was du brauchst, ist diese knappe Anleitung. Denn mit einem reibungslosen Start, wird dir der Rest leicht von der Hand gehen. Also kurz bei uns schlau lesen und dann kannst du bald selbst in die Tasten hauen und durchstarten wie eine Rakete.

Du willst einen Blog erstellen, aber weißt noch nicht, ob das auch wirklich dein Ding ist? Kein Problem, am Ende der Artikelreihe „Einen Blog erstellen leicht gemacht“ steht, was wir dir anbieten können, um diese ganze Bloggeschichte erstmal zu testen.

 

Einen Blog erstellen – Vorbereitungen, bevor du einen Blog erstellen möchtest

Es ist verlockend einfach loszulegen, ich weiß. Aber ich kann dir ans Herz legen, dass sich die kleine Vorbereitungsphase auszahlen wird. Sonst passiert es leider zu schnell, dass viel Arbeit letztendlich umsonst war und die anfängliche Motivation erlischt. Und das auch, obwohl deine Inhalte super sind. Das wäre doch schade, oder?

Das Wichtigste ist Folgendes für dich zu beantworten:

Hast du die Motivation und Zeit regelmäßig und vor allem mit Leidenschaft über deine Gedanken zu schreiben?

Ja? Ausgezeichnet, dann kann es ja losgehen.

Das vorerst Wichtigste an einem eigenen Blog ist, dass man dem Ganzen Zeit gibt, zu entstehen und zu wachsen. Eine schöne Blume braucht schließlich auch ihre Zeit. Aber um dieser Blume von Anfang an den richtigen Dünger zu geben, solltest du dir jetzt einen Moment nehmen.

3 Fragen, die Du dir vorab stellen solltest

Sie werden dir helfen, dich von Anfang an besser zu orientieren.

Die Blog-Thematik

Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen? Bei welchen Problemen oder Interessen soll dein Blog genau der Richtige sein? Okay, damit stellt man sich gleich am Anfang die wohl schwerste Frage. Aber eben auch die Wichtigste. Und ich verrate euch etwas: Wenn die geklärt ist, dann ist der Rest ein Kinderspiel.

Natürlich kannst du deine Thematik auch im Laufe der Zeit anpassen oder jederzeit ändern. Schließlich ist es alleine dein Blog, deine Arbeit, deine Kunst… und die sollte dir Spaß machen! Wichtig ist, dass du folgendes weißt: Je nachdem wie deine Absichten sind, ist es vorteilhaft, den dazu passenden Blogtyp zu wählen. Am besten direkt. Da gibt es 2:

Fachblog

Du schreibst einen Fachblog oder sprichst mit deinem Blog eine bestimmte Nische an. Das bedeutet: Ein Thema, zu dem es viel Wissenswertes gibt, das genau du den Leuten nahelegen möchtest und kannst. Dazu kann man dann noch mehrere Unterkategorien wählen, bzw. verwandte Themen.

Beispiel: Ich interessiere mich für Sport und Gesundheit. In der Regel wird mich eine ausgewogene Ernährung also auch ansprechen. Damit hast du eine hohe Chance auf Leser mit Interesse an genau dem Thema. Wenn sich all‘ das schön strukturiert auf deinem Blog finden lässt, hast du schon gute Argumente, dass deine Leser dir auch erhalten bleiben. Außerdem ist es dadurch leichter, auf dich aufmerksam zu machen.

Mischblog

Die andere Möglichkeit wäre, sich für einen Mischblog zu entscheiden. Bedeutet, das zu schreiben, wozu man eben Lust hat. Viele, verschiedene Themen aus vielen, verschieden Bereichen. Dadurch bist du an keine direkte Thematik gebunden und kannst über alles schreiben, das dir auf dem Herzen liegt. Die neuen Schuhe, der Alltagsstress, das leckere Rezept von gestern…

Die Gefahr, dass dir so eventuell die Ideen für Beträge ausgehen, ist gering. Die Frage ist nur, ob das dauerhaft zu stetigen Lesern führt oder eher nur deinem eigenen Vergnügen dient. Um dir deinen Weg genauer zu überlegen, kommen wir besser erstmal zur nächsten Fragestellung.

Absichten

Was sind deine eigenen Erwartungen? Zielst du darauf Geld zu verdienen oder möchtest du dich über deine gewählten Themen austauschen? Wie ich eben schon gesagt habe, bietet ein spezialisierter Blog die Möglichkeit, beides mehr oder weniger zu vereinen. Denkt an den Vergleich mit der Blume: Du kannst als Neueinsteiger keinen Blog erstellen und sofort damit Geld verdienen. Das kommt sowieso erst mit der Zeit.

Den richtigen Grundbaustein dafür legst du allerdings, indem du dich auf bestimmte Themen fokussierst und gezielt Leser ansprichst, die sich dafür interessieren. Je deutlicher deine Themenauswahl, desto leichter stoßen Interessierte auf dich. Je mehr Leser, desto erfolgreicher dein Blog.

Außerdem ist es bei fachspezifischen Themen später leichter, auf dich aufmerksam zu machen.Wenn du jetzt schon weißt, dass es dir dauerhaft nur darum gehen wird, deine Gedanken auszutauschen, neue Leute kennenzulernen, die sich für dich und alle deine Interessen interessieren, kannst du dich in deinen Blogthematiken voll austoben.

Kleiner Hinweis: Hast du deinen Leserstamm erst aufgebaut, wirst du das eines Tages wahrscheinlich sowieso machen können.

Ansprüche

Wie oft möchte ich Bloggen? Wichtig ist, dass du dir ein realistisches Ziel setzt und dieses auf Nachhaltigkeit prüfst. Was lässt deine Zeit durchschnittlich zu? In welchen Abständen möchtest du deine Beiträge ungefähr veröffentlichen? Das Geheimnis einer standhaften Leserschaft ist die Regelmäßigkeit deiner Beiträge. Es bringt also nichts, anfangs tagtäglich all‘ deine Ideen niederzuschreiben und Gefahr zu laufen, dass es dir dann über „ungewöhnlich“ lange Zeit an neuem Content fehlt.

Finde einen guten Rhythmus und gib somit dir und deinen Lesern die Chance, sich daran gewöhnen zu können. Generell wäre es ratsam deine Quantität an deine Absichten anzupassen. Zielst du auf Erfolge in Bezug auf die Menge deiner Leser, blogge so oft wie möglich. Machst du es aus Lust und Laune, blogge auch so.

Ein Tipp von mir: Fang erstmal locker an und steigere dich, wenn du merken solltest, dass es dir leicht fällt viele Beiträge kurz aufeinanderfolgend zu schreiben. Es wäre schade, wenn du dich zu Beginn übernimmst und dich nach und nach immer mehr zwingen musst zu bloggen, um deinen Standard zu erhalten.

Zusammenfassend kannst du deinen Blog nach Herzenslust so gestalten, wie du willst. Du solltest nur sicherstellen, dass du auch lange Freude daran hast, damit deine Leser diese in deinem Schreibstil auch vermittelt bekommen. Immer daran denken: Die Qualität deiner Beträge zählt letztendlich doch am meisten.

Ich finde, das reicht als Vorbereitung. Noch fit? Gut, dann wird es jetzt ernst. Kommen wir zur Frage der Fragen, damit du endlich durchstarten kannst.

Wie und wo kannst du deinen Blog erstellen?

Wir sind fast am Ziel, ich kann es schon sehen. Nur noch ein paar Worte von mir und dann stehen dir alle Türen offen, um deine eigenen Worte auf die Welt und die sogenannte Blogosphäre loszulassen. Kribbeln dir schon die Finger? Gut so. Also, kurz durchatmen und dann kann es weitergehen.

Die Grundlagen sind die halbe Miete. Schließlich baut sich alles danach auf. Und das ist auch wichtig. Es muss eine Harmonie herrschen. Klingt komisch? Na ja, aber je harmonischer die Seite ist, desto wohler fühlst du dich. Und wenn man sich wohl fühlt, kommt man wieder. Dein Blog sollte stimmig sein. Aber wie schaffst du das? Jetzt wird es konkret, denn nun kommt die noch fehlende Praxis im Blog erstellen.

Ich zeige dir jetzt, wie du deinen Blog erstellen kannst. Also schaffen wir gemeinsam endlich einen Ort für die Gedanken in deinem Kopf und das Potential, das in ihnen steckt. Oder je nach deinen Absichten einen Ort, der nur dir gehört und mit dem dich Menschen verbinden können.

10 einfache Schritte nur noch, bis du deinem Blog endlich Leben einhauchen darfst und du von „Einen Blog erstellen“ zu „einen Blog führen“ voranschreitest.

 

Was muss Du tun, um Deinen Blog erstellen zu können?

Aber bevor etwas stimmig sein oder werden kann, muss es entstehen und dafür muss es ja zuerst einen Platz finden. Also einen kleinen Moment noch, bevor es an die internen Arbeiten und Äußerlichkeiten deines Blogs geht. Bevor ich dich mit wordpress.com vertraut mache und du endlich deinen Blog erstellen kannst, musst du allgemein noch 3 wichtige, letzte Entscheidungen treffen.

3 letzte, vorbereitende Entscheidungen treffen

Einen Blog erstellen kannst du nämlich überhaupt erst, wenn du dir einen Namen für ihn überlegt hast. Danach entscheidest du noch welchen Anbieter du für dein Hosting beziehst und dann kannst du deine Domain wählen. Und dann, dann kommt hier endlich wordpress.com ins Spiel. Los geht’s.

 

1. Entscheidung: Der Blogname – Wie soll dein Blog heißen?

Genau so sorgfältig wie vorher deine Thematik, wie ich es dir in oben nahegelegt habe, solltest du deinen Blognamen auswählen. Wenn die Thematik steht, fällt es dir wahrscheinlich leichter einen passenden Namen zu finden. Der Name deines Blogs ist das, was deine Besucher als erstes auf den Radar bekommen und den sollten sie sich gut merken können. Dementsprechend sollte dein Name nicht zu lang oder kompliziert sein und wie gesagt, dein Blogthema andeuten oder bestenfalls sogar direkt ansprechen.

Hier ist es natürlich wieder leichter, wenn du dich bei der Wahl deines Blogthemas für etwas Spezielles entschieden hast. Damit du mehr Besucher auf deinen Blog „lockst“, empfiehlt es sich also deinen Namen so zu wählen, dass Suchende bei ihren gewählten Suchbegriffen auch auf deine Seite stoßen. Hast du natürlich einen Markennamen oder Künstlernamen, den du groß herausbringen willst, kannst du diesen natürlich wenn möglich wählen.

Also: Durch einen guten Blognamen, den man sich leicht merken kann, erleichterst du deinen zukünftigen Lesern dich zu finden, deine Seite anzuklicken und deinen Blog in ihre Köpfe zu brennen. Wenn das schon mal gegeben ist, hast du schon einen wichtigen Schritt getan, damit diese Besucher auch deine Leser bleiben und keine „Einklickfliegen“ sind. Das wäre doch optimal, richtig?

 

2. Entscheidung: Wie soll dein Blog Hosting aussehen?

Vorweg: Einen Blog erstellen kannst du auf verschiedenen Websites, aber in unserem Beispiel nehmen wir WordPress.

Jetzt wählst du den Topf, in den du deine Blume pflanzen wirst und in dem sie wachsen soll. Beim Blog Hosting gibt es gewisse Dinge, die man sich bewusst machen sollte. Es gibt günstige und auch kostenlose Hostings, die einen am Anfang verlockend vorkommen. Wieso auch Geld in etwas stecken, das noch kein Geld bringt?

Da eben jeder einen Blog erstellen kann, muss das nicht heißen, dass er auch gut wird. Wobei ich ja davon ausgehe, dass dein Blog mit unserer Hilfe zünden wird. Andererseits solltest du nämlich bedenken, dass qualitativ hochwertige Hostings auch gerechtfertigt mehr kosten. Hier spielen vor allem Faktoren wie die Serverauslastung, Speicherkapazitäten und Support eine Rolle. Du schaffst mit einem guten Hosting eine geeignete Basis für den Erfolg deines Blogs.

Jetzt kommen wir zum Punkt. Da gibt es jetzt nämlich noch die Frage, ob du deinen Blog bei WordPress direkt oder bei anderen Anbietern hostest. Für dich als Einsteiger, jedenfalls gehe ich davon aus, dass du einer bist, ist der Service von Websites wie WordPress.com nicht schlecht. Du hast hier nämlich die Möglichkeit deinen Blog zu hosten, ohne dafür Geld zu investieren. Allerdings befindet sich in der kostenlosen WordPress Version der Name des Anbieters im Domainnamen. Also hieße deine Domain „123.wordpress.com“, anstatt „123.com“.

Das nennt sich übrigens Subdomain. Schließlich will WordPress ja wenigstens Werbung machen, wenn es von dir schon kein Geld bekommt. Das kann auf längere Zeit betrachtet aber deine Erfolgschancen, mit deinem Blog große Wellen zu schlagen, extrem verringern, weil es einfach unprofessionell wirkt.

Dazu kommt, dass dir nicht alle Funktionen zur Verfügung stellen. Die Alternative ist es also deinen Blog auf einem zahlungspflichtigen Anbieter zu hosten. Auch WordPress bietet zahlungspflichtige Hostings an. Worin genau sich ein kostenloser Tarif von einem kostenpflichtigen unterscheidet, findest du dann aber auch nochmal auf WordPress aufgelistet.

 

3. Entscheidung: Einen Domainnamen auswählen

Jetzt gilt es einen Namen für deine Domain zu wählen. Dein Aushängeschild. Dein Domainname vermittelt deinen Lesern und auch der Suchmaschine, welche ungefähre Thematik dein Inhalt aufweist. Du fragst dich jetzt sicher: Hä, aber das tut doch schon mein Name? Ja, das stimmt. In der Regel gehören der Name deines Blogs und die Domain zusammen. Also jedenfalls erhöht eine gewisse Übereinstimmung von Domain und Blognamen deine Erfolgschancen deinen Blog groß rauszubringen. Wenn nicht, sollte deine Domain z.B. „Fitness-Blog.de“ heißen und dein Blogname kann dann noch ein bisschen kreativer sein. Aber das liegt ganz bei dir.

Die Wahl deines Domainnamens ist wichtig! Schließlich möchtest du ja auch, dass deine Beiträge auf deinem Blog gelesen werden. Außerdem hast du eine gewisse Bindung daran. Ein Wechsel gestaltet sich schwierig, also ist es sinnvoll wenn’s gleich alles zusammenpasst. Ähnlich wie mit der Blume, riskierst du sie kaputt zu machen, wenn du sie „umtopfst“. Also sollte sie von Anfang an in deinem Topf bleiben (Hoster) und auch von Anfang an das gleiche Schildchen (Domain) tragen.

Schließlich merken sich deine Leser das, was sie eingeben müssen, um dich zu finden. Und wenn das auf einmal geändert wird, finden sie dich nicht mehr. Klingt aber alles schlimmer als es ist, denn als Lösung könnte man aber eine Weiterleitung einrichten. Diese führt dann automatisch von deiner alten Domain zu deiner neuen Domain. Also keine Sorge, möglich ist alles. Aber wir wollen ja einen guten Start hinlegen. Das Problem ist nur, dass es viele knackige Domains schon gibt und du sie dadurch nicht mehr beziehen kannst.

Dann gilt es noch zu entscheiden, wie deine Domain enden soll. Das nennt man in schlauen Worten Top Level Domain und ist nichts anderes als das „.de“ oder „.com“ oder „.net“ oder was es da noch so alles gibt. Gängig ist es, die Endung seines Serverstandortes zu nehmen, also in unserem Fall „.de“. Allerdings kann es dann noch wahrscheinlicher sein, dass deine Wunschdomain schon vergeben ist. Dann musst du abwägen, ob du deinen Adressennamen nochmal ein bisschen abänderst, oder ob du dafür bereit bist die „.de“ Endung gegen eine beispielsweise „.net“ Endung einzutauschen. Empfohlen wird jedoch bei „.de“ zu bleiben, wenn man ein deutscher Blogger ist.

 

3 Tipps für dich wie du deinen Blognamen bzw. deine Domain auswählen kannst:

– Am besten ist es, wenn deine Besucher an deinem Domainnamen erkennen können, worüber du in deinem Blog ungefähr schreibst und damit Suchmaschinen und somit potentielle Leser dich besser finden können. Wähle also bestenfalls universelle Begriffe, wenn du mit deinem Blog z.B. deine Gedanken teilen willst. Firmen oder Marken, die sich etablieren wollen oder es bereits geschafft haben, können z.B. ihren Namen oder Kunstbegriffe verwenden. Das ist auch ratsam, wenn du dir einen Namen machen willst. Aber ansonsten ist es eher unwahrscheinlich, dass Leute nach bestimmten Bezeichnungen suchen. Natürlich kommt es hierbei auch ganz darauf an, wo deine Ziele liegen und wieso du deinen Blog erstellen willst.

– Insgesamt solltest du dich auf maximal 3 Begriffe beschränken und diese am besten mit Bindestrichen trennen. Es lässt sich einfach leichter lesen und hat den Vorteil, dass dieser Domainname noch nicht anderweitig verwendet wird.

– Es ist wichtig, dass euer Blog in seiner Gesamtheit, also auch mit der Domain, zusammenpasst. Du erreichst wahrscheinlicher deinen gewünschten Traffic, wenn du beim Blog erstellen gleich ein bisschen pingelig bist. Ihr solltet beachten, dass ihr euch thematisch noch weiterentwickelt oder verändert, also sucht zwar einen Namen, der zu euren Inhalten passt, aber trotzdem Platz für neue Ideen lässt. Du bist ja gerade erst am Anfang und sollst erstmal einen Blog erstellen. Da ist noch alles offen, also halte dir das auch vor Augen.

 

Blog erstellen

9 Schritte, die Du befolgen musst, damit Du einen Blog erstellen kannst

 

Schritt 1: Deinen Blog hosten

Sobald du dich für einen Domainnamen entschieden hast, schaue nach, ob dieser noch verfügbar ist. Dies kannst du auf Seiten wie www.United-domains.de tun. Anschließend registrierst du deine Domain bei deinem Hostinganbieter. Die Preise für deine verfügbare Domain variieren je nach Beliebtheit. Du merkst schon, einen Blog erstellen kann dich durchaus was kosten.

Aber denk daran, dass du wahrscheinlich in etwas Großes investierst. Und wenn du einen Blog erstellen willst, der auch erfolgreich wird, ist das wie gesagt ein gewaltiger Vorsprung. Wann und wie du mit deinem Blog starten kannst, kann von Anbieter zu Anbieter variieren. Danach kannst du ihn auf einer Seite wie wordpress.com verwalten.

 

Schritt 2: Deinen Blog erstellen bei wordpress.com

Ab diesem Schritt erkläre ich dir explizit, wie du WordPress einrichtest, nachdem du dich für deinen WordPress-Hostinganbieter entschieden hast.
Damit du deine eigene Seite auf wordpress.com verwalten kannst, musst du dir WordPress in deinem Software Setup installieren. Das funktioniert folgendermaßen:

Nachdem du WordPress ausgewählt und auf „installieren“ geklickt hast, kommst du in das Software Setup. Hier musst du dein Protokoll auswählen. Das übliche wäre http:// oder http://www. Anschließend noch deine Benutzerdaten wählen und dann war es das auch schon.
Der Installationsvorgang dauert gerad so lang, dass du noch ein letztes Mal kurz durchatmen kannst. Dann werden dir auch schon deine zwei Domains angezeigt, die von nun an wichtig sein werden.

Klickst du auf deine Domain, erscheint dein Blog – Jedenfalls sollte er das. Gerade bei .de Domains kann es aber einige Stunden dauern, bis diese registriert sind – in seiner Standartform. Aber wer will schon eine Standartform, wenn man durchstarten will wie eine Rakete. Deshalb passen wir das natürlich alles noch an. Zum Login-Bereich / Backend kommst du über: „deine-domain.de/wp- admin“. Hier kommt ihr dann zum Login und somit bist du am Ziel deinen Blog erstellen zu dürfen. Hier musst du nämlich bloß noch deine Benutzerdaten eingeben und schon bist du im wordpress Dashboard. Wenn ihr WordPress bis jetzt noch nicht kennt, findet ihr an der linken Leiste der Website verschiedene Funktionen, wie z.B. Beiträge, Medien… und für uns als nächstes wichtig: Plugins.

 

Schritt 3: Unnötige Plugins löschen und wichtige installieren

WordPress installiert dir automatisch Plugins, die aber für dich eher nichts bringen. Also löschen wir sie am besten gleich. Das wären „Akismet“ und „Hello Dolly“. Auswählen. Löschen. Fertig.
3 sinnvolle Plugins, die du installieren solltest, wenn du einen Blog erstellen willst, sind iThemes, SEO Yoast, Google Analytics.

 

Schritt 4: Die Einstellungen anpassen

Links in der Leiste findest du als letzten Punkt die Einstellungen.

Hier hast du bei „Allgemein“ die Möglichkeit deinen Websitetitel einzugeben und dir einen Untertitel zu überlegen, der kurz erklärt, wofür dein Blog steht. Achte hier auf deine Schlagwörter/Keywords, damit dich die Suchmaschine leichter finden kann.
Dann solltest du noch dein Datumsformat nach deiner Wunschvorstellung anpassen, sowie das Zeitformat. Deine Sprache sollte Deutsch sein, also ist auch das deutsche Format geeignet sein.

Im Weiteren kannst du unter dem Punkt „Lesen“ einstellen, wie viele Beiträge deine Seite zeigen soll etc. Wichtig ist deine „Sichtbarkeit für Suchmaschinen“. Am Anfang möchtest du deine Seite wahrscheinlich in Ruhe verschönern und aufbauen. Bevor sie nicht so ist, wie du sie dir wünscht, möchtest du sie vor Google und Co. eventuell erst mal verstecken. Denk aber unbedingt daran, dass du den Haken wieder entfernst!!! GANZ WICHTIG, hörst du? Sonst kann deine Website bei Google nicht gerankt werden.

Solltest du sie ganz verstecken wollen, auch vor deinen Besucher, dann solltest du ein Maintenance- Plugin installieren.

Bei „Einstellungen“ unter „Permalinks“ kannst du noch aussuchen, wie deine Pfade heißen sollen. Hier wäre es ratsam den Beitragsnamen auszuwählen, damit es für Suchmaschine und Besucher leichter wird, dich zu finden. Man nennt das auch sprechende URLS.

 

Schritt 5: Beispiel-Beitrag und Seiten löschen

Unter dem Punkt „Beiträge“ in eurem Dashboard findet ihr später eine Liste all‘ eurer Beträge, doch zu diesem Zeitpunkt nur einen Beispiel-Beitrag. Bevor ihr mit euren Beiträgen startet, sollte dieser gelöscht werden. Braucht ja schließlich keiner.Auch bei „Seiten“ könnte eine solche Beispielseite vorhanden sein. Wenn ja – weg damit.

 

Schritt 6: Deine Startseite definieren

Wenn du deine erste Seite erstellt hast, kannst du diese als Startseite definieren. Das funktioniert auch bei „Seiten“.

Ja, dann ist soweit alles Wichtige für den Anfang eingestellt und aufgeräumt. Im Groben haben wir alle internen Vorbereitungen getroffen, fehlt nur noch die Optik. Wie soll das Design für deinen Blog aussehen? Du musstest zuerst deinen Blog erstellen und jetzt fehlt noch das passende Layout. Das Design eines Blogs nennt sich Theme und wie du dieses mit Bedacht wählst, erkläre ich dir jetzt.

 

Schritt 7: Wähle dein Theme

Zur Thematik „Einen Blog erstellen“ haben wir den Grundbaustein gelegt, deine Seite ist online. Aber das reicht noch nicht. Jetzt ist es an der Zeit deinen Blog so zu gestalten, wie du es für richtig hältst. Aber unterschätz das bloß nicht, denn die richtige Gestaltung ist das A und O. Bei WordPress gibt es so genannte Themes, die findest du unter dem Punkt „Design“. Dein gewähltes Theme entscheidet, ob deine Besucher deine Seite ansprechend finden und sich wohlfühlen.

Erst wenn das zutrifft, beschäftigen sie sich mit deinen Beiträgen und bleiben auf deiner Seite. Also du merkst schon, auch hier hast du wieder eine wichtige Entscheidung zu treffen. Ja, ich gebe es zu… um einen Blog erstellen zu können, bedarf es eine Menge Entscheidungen. Aber wenn du einen Blog erstellen willst, musst du auch entscheiden, wie du einen Blog erstellen willst. So ist das nun mal. Aber sieh es mal so: Es sind alles deine Entscheidungen. Hat ja auch gewisse Vorzüge überhaupt so viele selbst treffen zu dürfen.

Bei der Kategorie „Personalisieren“ findest du den Punkt „Themes“. Dort sind verschiedene Designs zu finden, wie dein Blog aussehen kann.
Auch hier gibt es wieder kostenlose und kostenpflichtige Varianten oder du kannst dir ein eigenes Theme erstellen. Externe Themes hochladen geht allerdings nur bei kostenpflichtigen Hostern.

  • Du kannst ein kostenloses Theme wählen
  • WordPress bietet viele kostenlose Themes, bei denen du aber besonders darauf achten musst, dass diese auch verhältnisweise qualitativ gut abschneiden. Nimm dir Zeit für die Suche.
  • Du kannst ein Premium Theme wählen
  • Wenn du bereit bist Geld auszugeben, wirst du sicherlich das bessere Theme abstauben. In Bezug auf Qualität und Modernität gibt es da schon Unterschiede. Hier haben wir es wieder:
  • Zielst du darauf ein professioneller Blogger zu werden, ist ein Premium Theme die bessere Variante und die Kosten wert.
  • Du kannst dir ein eigenes Theme erstellen

Meistens ist es so, dass aus einem kostenlosen Thema dann ein eigenes aufgebaut und kreiert wird. Das kannst du machen, wenn du dich zufälligerweise mit Webdesign auskennst. Und das nicht nur ein bisschen, sondern richtig gut. Sonst kann das zu einer ziemlich heiklen Angelegenheit werden.Wahrscheinlich in unserem Fall nicht die beste Option – weil würdest du dich mit Webdesign auskennen, würdest du wohl kaum unseren Einsteiger-Artikel zum Thema „Blog erstellen“ lesen.

Oder liege ich da falsch? Jedenfalls gäbe es sonst noch die Möglichkeit, dass du dir ein ganz eigenes Theme erstellen lässt. Ist natürlich schon cool, weil es dann absolut einzigartig ist. Das kostet allerdings eine Menge Geld. Wie gesagt, einen Blog erstellen kann dich echt was kosten, wenn du das willst und man sollte auch nicht zu geizig sein.

In diesem Fall könntest du darauf aber erstmal verzichten und lieber sparen. Aber das musst du selber wissen und nach Umfang deines Budgets entscheiden. Ich kann dir nicht beantworten, welches Theme am geeignetsten ist. Was ich aber kann, ist dir zu helfen auf die richtigen Dinge zu achten, wenn du eins suchst. Es gibt nämlich Punkte, die du beachten kannst, wenn du einen rundum attraktiven Blog erstellen möchtest.

 

Auf was du achten solltest und wie du das richtige Theme wählst

Generell kannst du dein Theme jederzeit ändern, aber trotzdem solltest du es mit Bedacht wählen. Schließlich ist vor allem der Start wichtig und wenn sich deine Stammleser dann erst einmal an deinTheme gewöhnt haben, ist es doch schade, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Also wie eben schon angedeutet: Am Anfang solltest du dich für ein Theme entscheiden, das schon vorhanden ist. Später, wenn du Geld mit deinem Blog verdienst, kannst du über höhere Investitionen nachdenken und neben Funktionalität auf Einzigartigkeit setzen.

Also beachte vorerst folgende 4 Punkte bei der Wahl deines Themes:

Style

Je außergewöhnlicher dein Theme ist, desto besser werden sich deine Leser an deinen Blog erinnern – das ist logisch. Am coolsten wäre es natürlich, wenn es dein Theme nur dir gehören würde. Aber wie gesagt, erst mal ist das ein bisschen zu Hoch. Dein Theme sollte optisch zu deinem Bloginhalt passen. Farben spielen da z.B. eine wichtige Rolle. Das grenzt die Suche nach deinem Thema gewissermaßen auch schon ein. Also überleg dir, welche Farben zu dir und deinem Blog passen würden und suche nach passenden Themes. Bestenfalls kannst du die Farbe innerhalb ändern, wenn dein gewähltes Theme mehrere Farbvarianten bereitstellt. Mach dir darüber im Vorfeld ein paar Gedanken und schon werden deine Augen automatisch alle ungeeigneten Themes ausblenden.

Personalisierbar

Es ist allgemein wichtig, dass dein Theme flexibel ist und du es nach deinen Wünschen noch anpassen kannst. Das gilt auch für seine Funktionen. Ein gutes Theme hat bestenfalls schon Features enthalten, die du durchaus gebrauchen kannst, wenn du einen guten Blog erstellen willst. Schau doch mal bei Blogs vorbei, die dir gefallen und lass dich inspirieren. Welche Features findest du praktisch und sollten auf deinem Blog nicht fehlen? Neben dem Aussehen spielt die Handhabung natürlich eine große Rolle. Ist alles übersichtlich, organisiert und gut verständlich? Was nützt dir ein noch so schönes Äußeres, wenn du im Inneren verloren gehst. Wir wollen dir ja helfen, dass es so einfach wie möglich wird, deinen Blog zu erstellen.

Einfach

Also sollte das Theme da nicht zu Strapazen führen. Generell kannst du dein Theme jederzeit ändern, aber trotzdem solltest du es mit Bedacht wählen. Schließlich ist vor allem der Start wichtig und wenn sich deine Stammleser dann erst einmal an dein Theme gewöhnt haben, ist es doch schade, wenn sie aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen werden. Also wie eben schon angedeutet: Am Anfang solltest du dich für ein Theme entscheiden, das schon vorhanden ist. Später, wenn du Geld mit deinem Blog verdienst, kannst du über höhere Investitionen nachdenken und neben Funktionalität auf Einzigartigkeit setzen.

Mobile Responsive

Technische Updates sind in manchen Themes schon viele Jahre her. Achte also darauf, dass dein gewähltes Theme auf dem neusten Stand ist. Responsiveness ist bei neueren, modernen Themes in der Regel vorhanden. Responsive ist die Anpassung des Themes an das Gerät, auf dem dein Blog aufgerufen wird. Also Handy, Laptop etc. Haben sie diese nicht, bedeutet das eigentlich schon, dass sie technisch gesehen nicht auf dem neusten Stand sind.

Achte darauf, dass die Ladezeit deines Themes so kurz wie möglich ist. Damit deine Leser deinen Blog lieben lernen, sollten sie nicht zu lange warten müssen, bis sie deine Inhalte verschlingen dürfen.

 

Schritt 8: Das Theme funktionell an deinen Blog anpassen

Du kannst jetzt dein Hauptmenü wählen, das geschieht wie du dir denken kannst unter dem Punkt „Menü“. Das sind deine Schnellzugriffe im oberen Bereich und die kannst du beliebig auswählen und anordnen.

Dein Layout gestaltest du entweder im Full-width, also so, dass deine Seite vollständig und in ganzer Breite angezeigt wird oder du lässt an der rechten oder linken Seite Platz für deine Widgets.
Die „Widgets“. Widgets sind statische Inhalte im Seitenbereich. Diese werden immer angezeigt, egal welchen Beitrag sich deine Leser gerade anschauen. Hier platzierst du beispielsweise dein Inhaltsverzeichnis, also deine letzten Beiträge oder du kannst auch gewisse Kategorien für deinen Blog erstellen, um deine Beiträge zu ordnen. Schau einfach mal nach, was es so für Widgets gibt und welche für deinen Blog geeignet sind.

Du kannst auch einen sogenannten Footer festlegen. Das ist eine Art Fußleiste, die verhindert, dass deine Leser auf deiner Seite endlos nach unten scrollen können.

Also ja, ich könnte dir noch viele Beispiele nennen, was du alles hinzufügen kannst, aber am besten schaust du einfach selber. Natürlich kannst du dir auch wieder Inspirationen bei anderen Bloggern suchen. Es gibt so manche Sachen, die kann ich dir beim Thema Blog erstellen nicht so einfach bis ins kleinste Detail erklären, auch wenn ich es noch so gerne tun würde.

 

Schritt 9: Deinen ersten Beitrag auf deinem Blog erstellen

Ich bin ja so froh, dir endlich sagen zu können, dass es jetzt losgeht! Jetzt kannst du deinen ersten Beitrag schreiben und ihn veröffentlichen. Dein Weg in Richtung Blog erstellen ist so gut wie geschafft. Jetzt fehlen logischerweise nur noch deine Beiträge, aber dazu muss ich dir nicht mehr viel erklären, das wirst du sicher alleine hinbekommen. Du findest unter „Beiträge“ die Möglichkeit „Beiträge hinzuzufügen“.

Außerdem befindet sich ganz oben in der Leiste auch ein Schellzugriff. Ja und dann kannst du ihn verfassen, deinen ersten Inhalt deines neuen Blogs und den Stein ins Rollen bringen. Es gibt eine Art Werkzeugleiste. Schau einfach mal in Ruhe, was du alles so machen kannst. Dann gilt es noch ein Titelbild für deinen Beitrag hinzuzufügen, Tags einzufügen. Kategorien zu wählen und deine Beiträge in diese einzuordnen.

Willst du ihn noch nicht veröffentlichen, speicherst du ihn in deinen Entwürfen und kannst ihn später unter „Aktuelle Entwürfe“ jederzeit abrufen. Du kannst eine ganze Liste von Entwürfen auf deinem Außerdem wäre es von Vorteil, wenn keine gravierenden HTML- oder CSS-Fehler vorhanden sind. Blog erstellen. Du kannst deine fertigen und nicht-fertigen Beiträge jederzeit aufrufen und bearbeiten.

Schritt 10: Schreiben, schreiben, schreiben!

Wenn du alle Punkte bis hierhin geschafft hast, weißt du jetzt alles, was man wissen muss, wenn man einen Blog erstellen möchte. Ausgezeichnet. Wichtig ist es, wie in Teil 1 erwähnt, dass du regelmäßig Beiträge veröffentlichst. Jetzt kommt nämlich der Kreative Teil, den ganz alleine du erschaffen kannst. Ich wünsche dir dabei viel Spaß und viel Erfolg.

 

Blog erstellen – ein Fazit

Jetzt musst das Gelernte zum Thema „Einen Blog erstellen“ bloß noch anwenden! Bereit das Ganze anzupacken oder bist du noch unsicher?

Du siehst, es ist zwar ein einfacher, aber tiefgründiger Prozess, wenn du einen eigenen Blog erstellen willst. Wenn du noch unsicher bist und noch nicht gleich mit dem Blog erstellen starten willst, ist das auch gar kein Problem.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob es das richtige für dich ist und du deshalb lieber erstmal testen willst, ohne gleich einen eigenen Blog erstellen zu müssen, dann haben wir auch hier die perfekte Lösung für dich. Wir von Startup bieten dir nämlich eine Möglichkeit zu testen, wie es ist einen eigenen Blog zu führen. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, das wahrzunehmen bevor du dich daran machst unsere „Einen Blog erstellen“ Reihe Schritt für Schritt durchzuarbeiten.

Wenn du schon mal einen ersten Eindruck sammeln kannst, wie es ist einen Blog zu führen, wird es dir vielleicht auch leichter fallen gewisse Investitionsentscheidungen zu treffen.

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