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Backlinks, der wichtigste SEO-Faktor?

Wer heute ein Unternehmen gründet oder sein Business digitalisiert, muss sich mit den Themen Suchmaschinen und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zwangsläufig auseinandersetzen. Ähnlich dem Schüler, der in seiner Klasse kaum auffällt, weil er schüchtern ist und deshalb nie hervorsticht, wird auch ein Online-Business oder ein Blog hart zu kämpfen haben, wenn er im Netz nicht auffällt. Diese Tatsache...

Autor Franziska Specht
von Franziska Specht
16. November 2020

Wer heute ein Unternehmen gründet oder sein Business digitalisiert, muss sich mit den Themen Suchmaschinen und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zwangsläufig auseinandersetzen. Ähnlich dem Schüler, der in seiner Klasse kaum auffällt, weil er schüchtern ist und deshalb nie hervorsticht, wird auch ein Online-Business oder ein Blog hart zu kämpfen haben, wenn er im Netz nicht auffällt. Diese Tatsache hat zunächst nichts mit der Qualität der angebotenen Waren, Dienstleistungen oder Texte zu tun, sondern damit, dass die Inhalte im Überangebot des Internets schlichtweg untergehen – genauso wie der Schüler, der die richtige Antwort weiß, sich jedoch nicht traut, sich zu melden.

Was ist eigentlich SEO?

Wer Inhalte im Netz veröffentlicht, kommt kaum mehr um den Begriff SEO herum. Das Akronym stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Suchmaschinenoptimierung. Dabei werden Inhalten wie Texte oder Bilder so aufbereitet, dass Suchmaschinen sie für die jeweilige Zielgruppe als interessant erachten. Dies geschieht unter anderem über das Setzen sinnvoller Tags – das sind die kurzen Beschreibungen einer Seite oder eines Textes, die man in den Suchergebnislisten direkt unter dem Link zur Zielseite findet. Meist entscheiden potenzielle Kunden schon beim Lesen dieser Zeilen, ob sich der Besuch der Seite lohnen könnte oder eher nicht.

Mit bestimmten Schlüsselwörtern (Keywords), die vor allem von Menschen der jeweiligen Zielgruppe bei Suchanfragen verwendet werden, kann man seine Inhalte außerdem so gestalten, dass die Suchmaschine deren Relevanz erkennt. Ist das der Fall, steigt das Ranking. Die Chancen, weit(er) oben in der Suchergebnisliste auf Google & Co angezeigt zu werden, steigen also maßgeblich. Doch vor allem der Backlink-Aufbau trägt dazu bei, dass eine Website guten Erfolg hat.

Seitenbetreiber haben i. d. R. keinen Einfluss darauf, wer die eigene Website verlinkt. Mit einem Keyword-optimiertem und einzigartigem Content wächst die Wahrscheinlichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und Backlinks zu bekommen, doch um in den Suchmaschinen tatsächlich weit oben zu erscheinen, müssen die meisten selbst Initiative ergreifen. Mit anderen Worten müssen Seitenbetreiber mit anderen Seitenbetreibern in Kontakt treten und fragen, ob sie einen Link zu der eigenen Webseite platzieren. Dieses Prozedere ist nicht von dem einen auf den anderen Tag erledigt, sondern es bedarf Zeit und Geduld.

Derjenige, der Zeit sparen möchte, kauft sich Backlinks. Der Backlinkmarktplatz Trustfactory bietet hier eine willkommene Lösung. Seitenbetreibern wird die Möglichkeit geboten, ein effizientes Backlinkprofil für mehr Sichtbarkeit anzufertigen und kontinuierlich fortzuführen. Wer jedoch ein solches Angebot nutzt, sollte sich bewusst sein, dass nicht jeder Backlink zum erhofften Erfolg führt.

Viele Menschen kennen es vor allem von den sozialen Medien. Schöne Inhalte und gut gewählte Hashtags können einem beispielsweise auf Instagram zwar eine gewisse Reichweite sichern, doch zu den Durchstartern zählt man nur, wenn Menschen Posts oder Stories aktiv weiterempfehlen. Dies geschieht über Nennungen und Reposts – im Prinzip ist dies nichts anderes als eine Verlinkung.

Durch diese Verlinkungen steigert sich die Reichweite eines Profils enorm, denn man profitiert einerseits von der Zielgruppe des Profils, das den Link setzt, andererseits sieht der Instagram-Algorithmus, dass die geposteten Inhalte scheinbar so interessant sind, dass andere Profile diese sogar teilen. Das Prinzip des Internets ist ganz ähnlich – nur ist es hier nicht der Algorithmus, der entscheidet, sondern die jeweilige Crawling-, Ranking- und Analyse-Softwares der Suchmaschinen.

Hochwertige Backlinks sorgen also dafür, dass eine Website häufiger von der Suchmaschine empfohlen wird. Diese erkennt durch die Anzahl guter Backlinks, ob eine Website interessant für Menschen einer speziellen Zielgruppe ist oder eher nicht.

Qualität oder Quantität?

Je mehr Backlinks also zur eigenen Website führen, desto besser? Nein, denn auch bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vielmehr um Qualität als um Quantität: Ein Text, der so vollgepackt mit Longtail-Keywords ist, dass man ihn nicht mehr flüssig lesen kann, trägt gewiss nicht zum besseren Ranking bei.

Ebenso wenig haben Seitenbetreiber viel Erfolg, wenn sie Backlinks bei zweifelhaften Anbietern kaufen. Oft sind es Bots, die irgendwo einen dofollow-Link setzen, der thematisch nicht passt und der vielleicht sogar auf unsicheren Seiten veröffentlicht wird – beides mögen Suchmaschinen überhaupt nicht. Viel wertvoller ist es also, hochwertige Backlinks zu erhalten, die mit Qualität, Sicherheit und einem ähnlichen Thema überzeugen – nur mit dem gemeinsamen Nenner zwischen Ziel-URL und Publisher kann man den vollen Erfolg des Backlink-Aufbaus genießen.

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