Erfolgsfaktoren & Grundlagen der Mitarbeiterführung – das gibt es zu beachten
Heute werde ich dir die Erfolgsfaktoren der Mitarbeiterführung zeigen. Häufig stellt man sich die Frage, wie man als Unternehmer die volle Performance der Mitarbeiter erreichen kann und worauf man Wert legen sollte.
Stelle Dir die Frage, was Deine Mitarbeiter brauchen, damit sie ihren Job gerne machen. All das werde ich dir heute zeigen. Um Fehler zu vermeiden, solltest Du auf diese Punkte achten. Hier die Erfolgsfaktoren für unsere frische Führungskräfte. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
Die Kunst der Mitarbeiterführung
Wie wir alle wissen, eine erfolgreiche Mitarbeiterführung ist die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Ganz klar oder? Die Führungskraft muss an erster Linie lernen, sich selbst zu führen. Sehr wichtig. Nur eine gesunde und starke Mannschaft voller Mitarbeiter kann gegen die Konkurrenz antreten.
Was ist Mitarbeiterführung?
Es geht darum, Mitarbeiter zu führen. Vorgesetzte versuchen die Mitarbeiter zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Ziel sei es, Motivation, positives Betriebsklima, Spaß an der Arbeit, die Kontrolle von Zielen, die Entwicklung von den Mitarbeitern und ganz wichtig Loyalität.
Du hast Recht – ein eigenes Team zu führen ist wirklich nicht so einfach. Es werden immer wieder herausfordernde Situationen entstehen, die du als Führungskraft lösen musst. Zu Beginn fehlt dir da einfach die Erfahrung. Was du aber hast ist dein Gespür für Menschen und dein Wissen über die Grundlagen der Mitarbeiterführung. Wenn du diese Grundlagen stets im Hinterkopf behältst, kann eigentlich gar nicht mehr viel schiefgehen. Und die Erfahrung kommt im Laufe der Jahre von ganz allein.
Die Grundlagen der Mitarbeiterführung
Niemand bereitet einen darauf vor, plötzlich Führungsverantwortung für ein ganzes Team zu haben. Die Erwartungen an dich selbst sind wahrscheinlich ziemlich hoch. Setzte dich aber nicht so sehr unter Druck, denn bekanntlich gilt: Übung macht den Meister.
Je länger du dein Team führst, desto souveräner wirst du im Umgang mit deinen Mitarbeitern werden. Mit den richtigen Methoden und Werkzeugen an der Hand wird es dir gelingen eine gute Führungskraft zu werden. Folgende Regeln solltest du dabei immer beachten:
Kommunikation
Kommunikation ist nicht nur im Privatleben, sondern auch bei der Mitarbeiterführung das A&O und somit eine der Grundvoraussetzungen für das Erreichen deiner Ziele. Nur wer miteinander redet, kann verstehen, was der andere von einem erwartet.
Deine Aufgabe als Führungskraft ist es, deinen Mitarbeitern im Dialog klar zu vermitteln, was ihre Aufgaben sind, welche Erwartungen du an sie hast und welche Ziele ihr gemeinsam erreichen wollt. Nur so können alle an einem Strang ziehen und zielgerichtet zusammenarbeiten.
ABER VORSICHT: Das Wort Dialog sagt es schon – die Kommunikation darf nicht einseitig sein. Es ist natürlich wichtig, dass du deine Sichtweise der Dinge darstellst. Mindestens genauso wichtig ist es aber auch, dass du deine Mitarbeiter zu Wort kommen und sie ihre Meinung und Ansichten zum Beispiels bezüglich eines Projektzieles darstellen lässt. Denn wegen Ihres Könnens in speziellen Fachbereichen hast du sie ja schließlich eingestellt, oder?
Respekt
Menschen können nur gut und zielgerichtet zusammenarbeiten, wenn sie respektvoll miteinander umgehen. Auch wenn du dein Team eingestellt hast und eigentlich der Vorgesetzte bist: nehme sie als gleichwertige Kollegen wahr. Arbeitet gemeinsam auf einer Ebene – das erleichtert zum einen die Kommunikation und stärkt gleichzeitig das Vertrauen.
Niemand arbeitet gerne mit jemandem zusammen, der ständig den Chef raushängen lässt. Und somit werden die Ergebnisse der Zusammenarbeit auch eher mittelmäßig sein.
In manchen Situationen ist es natürlich unabdingbar, dass du die Rolle des Vorgesetzten einnimmst – in der täglichen Arbeit sollten deine Mitarbeiter und du aber wie Kollegen zusammenarbeiten. Zu den Erfolgsfaktoren einer wirklich guten Mitarbeiterführung gehört in jedem Fall der Respekt.
WICHTIG: Auch wenn du in schwierigen Situationen einmal durchgreifen musst – der gegenseitige Respekt darf dabei nie verloren gehen!
Mitarbeiterführung Motivation
Du bist total unmotiviert eine anstehende Aufgabe zu erledigen. Deshalb wirst du wahrscheinlich eher mittelmäßige Ergebnisse erzielen. Was ist aber, wenn du hochmotiviert bist? Richtig! Deine Ergebnisse werden gut bis sehr gut sein! Denn du wirst mehr Zeit und mehr Energie investieren, um dein Ziel zu erreichen. Und deinen Mitarbeitern geht es natürlich genauso. Denn das Ergebnis hängt direkt von der Mitarbeiterführung Motivation ab. Eine gute Führung ist also der ausschlaggebene Erfolgsfaktor für ein erfolgreiches Unternehmen.
Was heißt das für dich?
Je motivierter deine Mitarbeiter sind, desto bessere Ergebnisse werden sie erzielen. Und besser die Ergebnisse, desto größer der Erfolg für dein StartUp. Deine Aufgabe als Führungskraft ist also, dein Team zu motivieren.
Du kennst ja sicherlich den Facebook-Campus im Menlo-Park. Die Facebook-Mitarbeiter können auf dem Campus arbeiten wo sie wollen. Es ist völlig egal, ob sie an ihren Schreibtisch arbeiten oder ihren Laptop packen und sich in eines der Cafés setzen oder auf eine Wiese legen. Auch eine kleine Pause in der Spielhalle, beim Friseur oder beim Sport gehören für die Facebook-Mitarbeiter zum Alltag. Durch diese Arbeitsweise steigen die Motivation und damit auch die Produktivität maßgeblich.
Natürlich kannst du jetzt nicht schnell einen mehrere Hektar großen Campus für deine Mitarbeiter bauen. Aber ein Tischkicker oder eine gemütliche Sitzecke sind schnell aufgestellt.
Konsequenz
Ein konsequenter Führungsstil ist eines der wichtigsten Instrumente, um sich den Respekt und das Vertrauen seiner Mitarbeiter zu verdienen. Deine Konsequenz ist besonders bei der Einhaltung und Durchsetzung von Vereinbarungen und Regeln von großer Bedeutung.
Im Normalfall müssen sich Angestellte an gewisse Regeln halten. Diese habt ihr im besten Fall im Vorfeld gemeinsam vereinbart. Denn so fällt es jedem leichter diese auch zu akzeptieren.
Du als Führungskraft musst darauf achten, dass die Regeln wirklich für jeden Mitarbeiter gleich sind. Der eine sollte sich nichts rausnehmen dürfen, was dem anderen untersagt hast. Fast noch wichtiger ist aber, dass auch du dich an dieses Regeln hältst. Wenn du von deinen Mitarbeitern beispielsweise Pünktlichkeit erwartest, darfst du nicht regelmäßig 5 Minuten zu spät kommen. Denn sonst verlierst du sehr schnell den Respekt und das Vertrauen deiner Mitarbeiter und stiftest Unmut im Team.
Zeit
Von was haben Gründer zu wenig? Richtig - sie haben viel zu wenig Zeit. Es gibt so viele Dinge an die man denken und die man noch erledigen muss. Oft jagt ein Meeting das nächste. Du hetzt von Termin zu Termin und von Telefonat zu Telefonat.
Doch auch wenn du in Arbeit versinkst – es ist sehr wichtig, dass du dir Zeit für deine Mitarbeiter nimmst. Eine gute Führungskraft macht aus, dass sie Vorschläge, Anmerkungen und Kritik von ihren Mitarbeitern entgegennimmt. Nehme dir auch die Zeit gute Leistungen deines Teams anzuerkennen und gebe deinen Mitarbeitern regelmäßig Feedback. So steigt die Motivation und dein Team wird zielgerichtet arbeiten können. Hiermit steigt auch das Vertrauen deiner Mitarbeiter in deinen Erfolg.
Zielvereinbarungen – Motivation und Hilfe
Setze Dich mit Deinen Mitarbeitern zusammen und versucht alle gemeinsam klaren Ziele zu definieren. Eure Ziele sollten konkret, akzeptabel, realistisch und messbar sein. Für die Mitarbeiter sollte die Richtung klar sein. Die Zielerreichung muss kontrolliert werden. Zielvereinbarungen sind dafür da, um die Mitarbeiter zu motivieren, um die Arbeit richtig zu priorisieren. Denn, wenn deine Mitarbeiter des Unternehmens eine klare Zieldefinition vor Augen haben, können Sie gezielt darauf hinarbeiten wodurch auch das Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten steigt. Die Erfolgsfaktoren sollten in den Zielvereinbarungen untergliedert sein.
Ziele sind wichtig. Hier solltest Du Dir die Frage stellen, wie Du solche Ziele formulierst, damit sie auch wirklich funktionieren. Vergiss nicht, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, was die eigenen Leistungen anbelangt. Die meisten Unternehmer klagen sich, dass die Arbeit nicht richtig gemacht wird, aber setzen gleichzeitig keine klaren Ziele und Standards.
Klarheit – das grundlegende Prinzip für Führungskräfte
Alle Mitarbeiter müssen wissen, was ihre Aufgabe ist. Häufig fehlt in der Praxis genau das! Meiner Meinung nach ist die Klarheit eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Unternehmen. Setze die Arbeit im Vordergrund und plane immer Zeit ein für Deine Mitarbeiter. Merk Dir eins! Klarheit ist die Kunst. Gib Deinen Mitarbeitern einen klaren Rahmen, innerhalb dessen sie sich bewegen können.
Anerkennung
Anerkennung spiegelt das Verhalten der Mitarbeiter wider. Wenn Du die volle Performance Deiner Mitarbeiter genießen möchtest, dann solltest Du Anerkennung zeigen. Erkenne die Leistung Deiner Mitarbeiter an. Zeig ihnen, dass Du stolz auf sie bist.
Berechenbarkeit
Ein Beispiel für Dich: Für Dich spielt die Pünktlichkeit eine große Rolle und Du möchtest das loswerden? Dann überlege Dir eine nette Formulierung dies loszuwerden. Die Mitarbeiter müssen wissen, wie der Chef unter bestimmten Umständen reagiert. Wenn ein Mitarbeiter zu spät kommt, sollte der Chef ihn darauf aufmerksam machen.
Passende Aufgaben verteilen
Viele Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihren Fähigkeiten eingesetzt. Das kann dann nicht gut gehen, da der Mitarbeiter keine Motivation hat. Und die Interessen fehlen.
Checkliste für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung
- Verständliche Sprache
- Entscheidungsfreiheit ermöglichen
- Unternehmensziele verdeutlichen
- Mitarbeiter um Rat und Hilfe bitten
- Genügend Zeit für die Mitarbeiter einplanen
- Kein Mensch ist perfekt – der Mitarbeiter darf auch mal ein Fehler machen
- Rückmeldungen geben
- Frühzeitig Konflikte erkennen und bereinigen
- Die Leistungen sollten ergebnisorientiert belohnt werden
Erfolgreiches Führen kann man lernen
Die meisten Führungskräfte werden nicht wirklich auf die Rolle der Führung vorbereitet. Was nicht gut ist, aber man kann das Ganze sich selbst erarbeiten und lernen. Die Klarheit fehlt.
Fehler und Tipps, wie es besser geht
- Die Mitarbeiterführung ist in einem Unternehmen sehr wichtig und natürlich auf für die Mitarbeiter. Wenn es richtig gemacht wird, führt sie zum Erfolg eines Unternehmens.
- Die häufigsten Fehler in der Mitarbeiterführung sind:
- Die Führungskräfte kontrollieren zu viel. Das solltest Du auf keinen Fall tun! Kein Mensch möchte ständig kontrolliert werden. Das Vertrauen sollte immer beibehalten werden. Lasse deinen Mitarbeitern Freiräume zu.
- Kein Feedback gegeben. Die meisten Mitarbeiter wollen ein Feedback bekommen – was in meinen Augen ganz normal ist. Positiv wie negatives Feedback wünschen sich viele Mitarbeiter. Leite ein Feedbackgespräch ein.
- Keine Verantwortung. Führungskräfte sollten Verantwortung tragen. Trage Verantwortung über Dinge, die in Deinem Team passieren.
- Konflikte bleiben offen. Es kann immer Mal zu Streitereien oder Meinungsverschiedenheiten kommen – ist menschlich! Du als Führungskraft solltest diese Konflikte lösen und nicht Abwesend sein. Sehr wichtig für das Betriebsklima.
- Wenn keine Ziele gesetzt werden. Deine Mitarbeiter sollten sehen, welchen Beitrag sie für das Unternehmen leisten. Teile Informationen mit ihnen, damit sie sehen in welche Richtung sich das Unternehmen weiterentwickelt. Mache sinnvolle Zielvorgaben.
5 gute Gründe einen Mitarbeiter zu befördern
1. Gute Leistungen
Vorgesetzte tun sich schwer, die Leistungen der Mitarbeiter zu beurteilen. Deswegen solltest Du da genau hinschauen, welcher Mitarbeiter durch seine Leistungen hervorsticht.
2. Bereitschaft zeigen
Die Bereitschaft eines Mitarbeiters erkennst Du daran, der einen Schritt mehr gehen möchte, um hervorragende Ergebnisse zu erzielen. Das zeigt, dass der Mitarbeiter einen Einsatzwillen zeigt und mit Sicherheit als hilfreich erweisen kann
3. Ideen
Ideen für das ganze Unternehmen. Wer will das nicht? Fortschritte sind für Dein Unternehmen notwendig, wenn Du erfolgreich bleiben willst.
4. Weiterentwicklung – Der Wille
Die meisten Mitarbeiter wollen immer mehr dazu lernen und sich weiterentwickeln. Sie brauchen Deine Hilfe und wollen auch, dass Du ein wenig Zeit für sie einplanst.
Fazit
Um die Höchstleistungen Deiner Mitarbeiter zu genießen, solltest Du Rahmenbedingungen schaffen, die den Mitarbeitern das Beste ermöglichen, seine Aufgaben ordnungsgemäß zu erledigen. Wenn Du eine erfolgreiche und gute Mitarbeiterführung praktisch im Unternehmen umsetzen möchtest, dann solltest Du dir große Gedanken machen und vor allem die eigenen Ziele definieren. Nun weißt Du auch, worauf frisch gebackene Führungskräfte achten sollten. Bei Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.
Affiliate Marketing – Lukratives Geschäftsmodell
Wie Du bestimmt schon weißt, spielt im Online-Marketing das Affiliate Marketing eine wichtige Rolle und mit dem Affiliate Marketing kannst Du auch viel Geld verdienen. Aus diesem Grund möchte ich heute damit starten, dir einige Fragen zu beantworten, die Affiliate Einsteiger häufig haben. Natürlich gebe ich auch ein paar Tipps und Tricks an Dich weiter, damit Du ganz sicher den Einstieg meisterst und Deine Umsätze erfolgreich steigerst. Bewirb Produkte und verdiene ganz einfach Dein Geld. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen.
Was ist eigentlich Affiliate Marketing?
Affiliate Marketing wird als Partnerprogramm bezeichnet. Also es ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmer und einem Websitebetreiber. Der Begriff Affiliate Marketing hat sich zunächst in den USA etabliert. Doch was genau ist Affiliate Marketing denn eigentlich? Du musst Dir das so vorstellen: Ein Unternehmen möchte seine Produkte vorrangig in seinem Shop Verkaufen. Um die Sales zu steigern, werden Links zu den jeweiligen Produkten auf anderen Websites gesetzt.Die Websitebetreiber sind dafür verantwortlich die Affiliate Links ansprechend zu platzieren, z.B. in Form von thematisch passendem Content.
Besucher der Website werden dann über den Content auf den Affiliate Link zu dem Produkt weitergeleitet. Es gibt verschiedene Vergütungsmodelle, zumeist erhält der Websitebetreiber eine Provision, wenn ein Produkt über den Affiliate Link verkauft wird. Darauf werde ich später nochmal näher eingehen. Beim Affiliate Marketing spielen also immer drei Akteure eine Rolle: Der Werbetreibende (Advertiser, Merchant), der Affiliate Partner (Vermittler, Publisher) und der Kunde.
Wie funktioniert Affiliate Marketing?
Viele Unternehmen setzen auf Affiliate Marketing um ihre Sales und allgemein ihre Umsätze zu steigern. Hierbei verlinkt der Publisher auf ein Produkt von den jeweiligen Partnerseiten und bekommt daraufhin eine Provision- in der Regel wenn ein Besucher über den Affiliate Link eine Aktion ausgeführt hat. Der Werbende muss erst dann bezahlen, wenn die gewünschte Aktion erfolgt ist. Das heißt, der Unternehmer muss nur dann eine Provision erstatten, wenn auch der Umsatz erzielt wurde.
In einfachen Schritten ausführlich erklärt:
Dein erster Schritt als Publisher sollte das Einbauen von Werbung auf Deiner eigenen Webseite sein, dazu zählen eine ansprechende Aufmachung und in der Regel das Erstellen von thematisch passendem Content. Klickt nun jemand auf den Link findet eine Weiterleitung statt. Das bedeutet, dass der Besucher auf die Website des beworbenen Produkts weitergeleitet wird, wo er nun im bestmöglichen Fall eine Aktion durchführt und beispielsweise ein Produkt kauft. Über verschiedene Tracking Tools kann der Weg des Users bis zum Kauf nachvollzogen werden. Der Affiliate zahlt dann die Vergütung, wenn das Produkt wirklich über dem Affiliate Link gekauft wurde.

Die drei wichtigen Gruppen
- Der Affiliate bewirbt ein Produkt oder eine Dienstleistung und bekommt für die Empfehlung, beziehungsweise für die Kundenvermittlung eine Provision.
- Publisher sind Websitebetreiber: Sie stellen ihre Website zur Einbindung von Werbung in Form von Links oder Produktposten oder Bannern zur Verfügung. Über den Affiliate Link schickt der Publisher sozusagen seine Besucher zu dem betreffenden Shop weiter. Und wenn der weitergeleitete Besucher etwas kauft, dann bekommt der Publisher eine Provision.
- Der Advertiser, wird häufig auch Merchant genannt. Der Advertiser versucht seine Produkte über andere Anbieter zu vermarkten. Dafür braucht er erst mal eine freie Werbefläche. Die Werbemittel werden von ihm gestellt und als Vergütung muss er dann eine Provision zahlen, wenn er Sales über die Affiliate Partner generiert. Leider kann man nicht so einfach sagen, wie hoch die Vergütung ist, denn das hängt vom Abrechnungsmodell ab.
Vorteile für Advertiser
Wie wir schon gelernt haben, ist das Ziel von Advertisern Kunden auf ihre Website, bzw. ihren Onlineshop zu locken. Die Kunden sollen dann das Produkt kaufen. Affiliate Marketing ist eine günstige Methode, um Produkte zu werben, da man in der Regel nur dafür bezahlt, wenn auch ein Produkt über den Link verkauft wird. Höhere Umsätze werden angestrebt und das ist sehr wichtig.
Vorteile für Publisher
Unter dem Begriff Publisher versteht man Gruppen im Affiliate Marketing, die die Reichweite der Internetseiten für einen Advertiser zur Verfügung stellen und daraufhin erfolgt eine Affiliate Link Anpassung auf das Angebot. Auch Publisher können viel Geld verdienen, indem sie einfach fremde Produkte auf der eigenen Webseite verkaufen.
Wie kann ich ein Affiliate Partner werden?
Wie auch für anderen Marketing-Strategie, solltest Du Dir einige Gedanken machen, bevor Du mit Affiliate Marketing startest. Was möchtest Du erreichen? Geld verdienen? Muss man die Links überhaupt thematisch passend einpflegen? Du weißt es nicht? Doch, das ist sogar sehr wichtig. Denn mit passendem Content gestaltest Du den Affiliate Link attraktivert. Wenn ein Mode-Blogger über einen Affiliate Link eine Handtasche bewirbt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass seine Fans und Follower auf den Link klicken, weil sie genau das Produkt haben möchten, von dem ihr Lieblingsblogger gerade in einem Beitrag geschwärmt hat.
Falls Du gerade erst beim Aufbau Deiner Website bist, auf der Du Platz für Affiliate Links bieten möchtest, empfehle ich Dir die Installation von WordPress. WordPress bringt alles mit, was eine Affiliate Webseite benötigt. Sollte irgendwas fehlen, dann kannst Du das auch mit kostenlosen Plugins nacherstellen. Im nächsten Schritt kommen die Inhalte. Häufig reichen auch kürzere Artikel. Ich würde jetzt sagen um die 500 Wörter. Traffic, sehr wichtig! Je relevanter Deine Inhalte sind und je mehr Mehrwert sie Deinen Besuchern bieten, desto eher erzielst Du eine höhere Anzahl an Visitors. Vergiss dabei nicht, dass Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Faktor für den Erfolg Deiner Website ist.
Vergütungsmodelle
Wie ich schon erwähnt habe, gibt es verschiedene Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing, dich ich Dir hier vorstellen möchte:
Pay-per Click (Cost per Click), wenn ein Käufer auf seinen Affiliate Link klickt, dann erhält der Affiliate seine Vergütung.
Pay-per-Sale (Cost per Sale), hier ist das so, dass der Affiliate erst dann eine Provision bekommt, wenn der Kunde über seinen Affiliate Link ein Produkt gekauft hat.
Pay-per-Lead (Cost per Lead), sobald eine vorgenommene Handlung erfolgreich abgeschlossen worden ist, wird der Advertiser ausgezahlt.
Netzwerke für Affiliate Marketing
Das sind die wichtigsten Affiliate Marketing Netzwerke
- Adbutler/Belboon, hier stehen die Partnerprogramme beider Netzwerke zur Verfügung.
- Webgains, eines der jüngeren Netzwerke in Deutschland. Dieses Netzwerk ist international aktiv.
- Tradedoubler, zählt zu einem der größten Netzwerke. Für die Anmeldung ist nur das Ausfüllen des Online-Formular auf der Website erforderlich.
- Commission Junticon, wird nur dann empfohlen, wenn das Partnerprogramm in den USA gestartet werden soll.
- Superclix, ein Netzwerk, das sich auf den deutschsprachigen Raum konzentriert – hier fallen keine Gebühren an.
- Awin, die Anmeldung erfolgt über die Anmeldung des Partnerprogramms.
Tracking im Affiliate Marketing
Mit dem Tracking werden beim Affiliate Marketing die Daten zur Auswertung gemessen. Das Tracking spielt daher eine wichtige Rolle im Affiliate Marketing. Hier wird primär überprüft, ob der Affiliate Link zu einem Kauf geführt hat. Tracking fängt erst dann an, wenn ein Besucher auf die Website eines Affiliates kommt und den Link anklickt. Egal was für ein Tracking Du einsetzt, die ID des Affiliates wird immer gespeichert. Der Käufer wird auf diese Weise identifiziert. Man schaut, über welche Werbeempfehlung der Käufer die Aktion getätigt hat. Mit Hilfe der ID wird festgelegt, auf welchem Weg der Käufer zu dem Produkt gelangt ist und welcher Affiliate die Provision erhält.
Kennst Du sie alle? - Werbemittel
Bestimmt hast Du mal von dem ein oder anderem was gehört. Hier sind die unterschiedlichen Werbemittel, die im Affiliate Marketing Verwendung finden:
- Banner: Sie können gut sichtbar auf den Webseiten platziert werden.
- Produktdaten in Form von Produktkästen: Die Advertiser können die Produktdaten zur Verfügung stellen. Diese werden mit dem Shop verlinkt.
- Widgets: Mit Widgets wird der Seitenbesucher zu Interaktionen animiert.
- HTML-Links: HTML-Links sind eine beliebte Form im Affiliate Marketing. Der Besucher wird über den Affiliate Link zum Produkt des Advertisers weitergeleitet.
Fazit
Ich hoffe, dass ich Neueinsteigern im Affiliate Marketing ein paar nützliche Tipps und Antworten geben konnte. Wenn Du nebenbei noch Geld verdienen möchtest, dann solltest Du Dir diese Chance nicht entgehen lassen. Du musst Deine Affiliate Website intensiv pflegen. Doch wenn Du es richtig machst, hat Affiliate Marketing viele Vorteile. Einer davon ist, dass man zwar zu Beginn arbeitet in den ffiliate Link stecken muss, er aber langfristig eigenständig für Dich arbeitet. Wichtig ist, dass Du von Anfang zielorientiert arbeitest und sinnvolle Entscheidungen triffst. Bei Fragen stehen ich Dir gerne zur Verfügung.
Customer Relationship Management – weshalb es so wichtig ist, mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben
Kunden gewinnen, begeistern und binden
CRM, was ist eigentlich Customer Relationship Management? Ein neumodischer Schnickschnack? Ach Quatsch! Viele Unternehmer fragen sich schon die ganze Zeit, wie sie ihre bestehenden Kunden langfristig halten können und wie sie neue Kunden gewinnen können oder wo man die Kunden überhaupt findet…
CRM ist ein wichtiges Thema. Deswegen werde ich Dir heute zeigen, was eine CRM Software (Customer Relationship Management) ist und was sich wirklich hinter dieser firmenweiten Geschäftsstrategie verbirgt. Auch werde ich Dir deutlich machen, weshalb Unternehmen nach der CRM-Philosophie arbeiten. Ich werde Dir zeigen, wie durch CRM eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht wird. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen. Bei Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.
Nun die Bühne frei für Mich…
Was ist eine CRM Software?
CRM steht für Customer Relationship Management. Die deutsche Übersetzung ist Kundenbeziehungsmanagement oder die Pflege der Kundenbeziehung. Das Customer Relationship Management dient zur Pflege und Aufbau der Kundenbeziehung der bestehenden und potenziellen Kunden Deines Unternehmens. Das CRM ermöglicht eine gezielte und personalisierte Kundenpflege und bietet einige umfangreiche Such-und Filterfunktionen an.
Das ist gut, da man die Zielgruppen nach spezifischen Kriterien selektieren kann. Zudem werden Gespräche und Ergebnisse notiert. Das ist praktisch und hilfreich, da man alles direkt in einer Übersicht hat und nicht mehr lange hin und her suchen muss. Im Mittelpunkt des CRM-System steht die langfristige Bindung der Kunden an das Unternehmen.
Die Vorteile eines CRM Systems
- Man kann die Interaktionen von Kunden verfolgen
- Man hat die Möglichkeit Kunden, Leads und andere Serviceanfragen mit Kontaktinformationen in einer Kundendatenbank zu speichern
- Den Umsatz steigern
- Die Profitabilität steigern
- Die Kosten reduzieren
- Kundenbeziehungen pflegen, bzw. stärken
- Leistungsstarke Marketinganalysen
- Einfache Kampagnenplanung
- Integriertes Eventmanagement
- Transparente Vertriebssteuerung
- Kunden besser und individueller bedienen
- Kundenzufriedenheit
- Loyalität des Kunden
- Verbesserte Marktansprache
- Höhere Chancen zur Weiterentwicklung
- effiziente Marketingprozesse
Lead-Generierung
Häufig nutzen Marketingexperten CRM-Systeme, um zu schauen, ob Umsatzchancen für die Lead-Generierung zu erkennen ist. Man kann hier ganz einfach Prognosen erstellen. Ein CRM-System bietet volle Transparenz und der Zugriff auf wertvolle Informationen ist jederzeit möglich.
Ziele von CRM
Diese treuen und loyalen Kunden unterstützen Dich durch gute Empfehlungsquoten. Denn zufriedene Kunden werden m.H.v. von CRM auch dein Unternehmen weiterempfehlen. Also kann am Ende die CRM Software nachträglich zu einer Steigerung des Umsatzes deines Unternehmens beitragen. Daher ist es wichtig sich auch mit der Softwareentwicklung auseinanderzusetzen. Die CRM Ziele und die strategischen CRM Maßnahmen leiten sich aus Deinem Geschäftsmodell ab. Definiere Deinen Ansatzpunkt und Deine Ziele klar und deutlich. Mache Dir eins bewusst: Wenn alle wissen wohin die Reise geht, machen auch alle sich auf den Weg dahin.
CRM Software aus der Sicht des Kunden
Für den Kunden ist ein gutes und funktionierendes CRM eine Verbesserung des Service. Der Kunde bekommt mit Hilfe des CRM-Sytems einen Überblick und sein Anliegen wird besser verstanden. Die Informationen von CRM werden an einem zentralen Ort hinterlegt. Der Ansprechpartner hat dann die entsprechenden Informationen vorliegen und muss nicht mehr ewig suchen und das spart zeit und Nerven.
CRM Unternehmensstrategie
Bevor Du die Unternehmensstrategie entwickelst, solltest Du Dir überlegen, wie Du da am besten vorgehen möchtest. CRM muss also ganzheitlich umgesetzt werden. Jedes Unternehmen sollte sich mit den jeweiligen CRM-Systemen auseinander setzen. Als aller erstes solltest Du wissen, wo Du Deine Kunden findest, wie Du Kunden effektiv gewinnst und wie man langfristig eine gute Kundenbeziehung aufbaut.
Die Planung
Überlege Dir, wer die potenziellen und für Dich interessanten Kunden sind. Welche Kunden können deinem Unternehmen dabei helfen, wo siehst Du Chancen? Was musst Du mitbringen auf dem Markt um Dich von der Konkurrenz abzuheben? Welche Leistungen wollen die Anderen von deinem Unternehmen sehen? All diese Fragen sind wichtig für CRM.
Kontaktgewinnung
Die Kontaktgewinnung ist ist eigentlich nicht so schwierig, wenn Du mit CRM strategisch vorgehst. Du musst über die Interessen und Anforderungen der Kunden Bescheid wissen und ihnen die Inhalte geben, die sie suchen, das erfordert eine genaue Zielgruppendefinition. Wieso sollten Kunden ausgerechnet Dir vertrauen schenken? Um diese Frage zu beantworten, solltest Du Dir immer der Stärken Deines Unternehmens bewusst sein. Hier kannst du auch mit Hilfe einer SWOT-Analyse vorgehen um dein CRM-System genau zu analysieren. Besonders wichtig für die Kundengewinnung ist die Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen.
Kundengewinnung
Überlege Dir, welche Faktoren zur Kaufentscheidung von (potenziellen) Kunden. Und gehe geschickt mit Deiner Strategie um. Kunden wollen ehrliche Antworten. Das ist die Grundlage auf der sie Vertrauen zu Dir fassen. Auch positive Referenzen anderer Unternehmen sind hier von hoher Relevanz für die Kundengewinnung und das CRM-System.
Kundenbindung
Wie fördere ich eine langfristig gute Kundenbeziehung? Welche Leistungen möchte der Kunde von Dir sehen? Schreibe Dir Fragen und Antworten zum Thema Kundenbindung auf und versuche sie zu beantworten. Es gibt nichts besseres als einen glücklichen Kunden. Beschwerdemanagement ist hierbei übrigens das A und O. Denn durch glückliche Kunden kannst du zudem positive Referenzen bekommen. Deshalb ist es besonders sinnvoll diese Referenzen zum Beispiel auch auf deiner eigenen Seite anzugeben.
Unternehmensentwicklung
Wie entwickelst Du dich weiter und was hast Du für die Zukunft vor? Gibt es Verbesserungsbedarf? Und welche Maßnahmen musst Du ergreifen, um das Geschäft weiterzuentwickeln, ohne das Du das Geschäft gefährdest?
Das waren die fünf einfachen Schritte die Du auf jeden Fall beachten solltest.
Kundenwünsche
Kennst Du schon die Wünsche Deines Kunden? Nein? Dann ist nun die Zeit gekommen! Bevorzugt Dein Kunde das Mailing per Post oder eher den Online-Newsletter? Der Kunde möchte da kontaktiert werden, wo er es möchte und wo es für ihn relevant ist. Finde es heraus, um Deine Kunden effektiv zu erreichen und die Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Wichtige Informationen und Daten sammeln
Damit die Beziehung zum Kunden offen und freundlich bleibt, solltest Du Dich über den Kunden schlau machen und relevante Daten , beziehungsweise Informationen sammeln. Das ist ganz wichtig für das CRM-System. Du musst über allem Bescheid wissen, sonst kennst Du ja das Verhalten von dem Kunden nicht. Auf diese Weise kannst Du gezielt Marketingmaßnahmen umsetzen.
Vier Komponenten
- Beim Analytischen CRM geht es um Analysen von Kunden und Transaktionsdaten und die Gewinnung von relevanten Wissen aus den Kundendaten.
- Das Operative CRM: hier werden die Informationen für ABC-Analysen, Newsletter und Mailings eingesetzt.
- Kommunikatives CRM ist die Verwaltung der Kanäle, wie zum Beispiel soziale Netzwerke. Es umfasst also die Kommunikationskanäle zwischen Unternehmen zwischen den Kunden und den Unternehmen, deshalb ist es von besonders hoher Relevanz. Mit Hilfe des kommunikativen CRM kann man als Unternehmen also zum einen im direkten und zum anderen im indirekten Kontakt zu den Kunden stehen. Das kommunikative CRM-System stellt hier also die unterschiedlichsten Kanäle zur Verfügung. So kann man über Telefon aber auch über E-Mail weiterhin in Kontakt stehen.
- Kollaboratives CRM, hierbei verläuft das Ganze auch über externen Beispielen wie Lieferanten, Dienstleister oder Logistikunternehmen. Mit Hilfe des kollaborativen CRM kann man die gesamte Wertschöpfungskette optimieren.
Instrumente des CRM
Das Customer-Relationship-Management bietet unterschiedliche Instrumente an, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Es handelt sich häufig um drei Komponenten, einmal eine Aktivität im CRM-Prozess, dann das Medium und die Zuordnung zu einer Prozessstufe innerhalb des Kundenmanagements. Gerade damit die Verwaltung der Kanäle bzw. das kommunikative CRM ist besonders wichtig.
Fazit
Wie wir alle wissen, ist das Wichtigste für den Unternehmenserfolg die Kundenzufriedenheit. Wie Du bereits in meinem Artikel erfahren hast, nutzen viele Unternehmen eine CRM Software. Die CRM Software muss wichtige Prozesse im Blick behalten. Mit der CRM Strategie sollst Du voll und ganz kundenzentriert agieren. Erfolg hat drei Buchstaben: TUN. Und lasse Dir Zeit dabei, mache dir keinen Stress. Denn ein strategisches Customer-Relationship-Management kann zum Erfolg Deines Unternehmens führen. CRM muss als Philosophie in die Unternehmensprozesse einfließen.
SEO-Tipps und Grundlagen für Anfänger – Darauf kommt es bei SEO an
Mit diesem Artikel richte ich mich an Einsteiger in Sachen Suchmaschinenoptimierung. Heute werde ich dir ein paar praktische SEO-Tipps und Tricks mitgeben und Dir erklären auf welche Punkte Du achten solltest, bevor Du eine SEO Strategie entwickelst. Ich zeige dir eine konkreten Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Du erfolgreich Deine Suchmaschinenoptimierung umsetzen kannst. Ich habe für Dich einige SEO-Tipps aufgelistet. Viel Spaß beim Lesen.
Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es eine möglichst hohe Platzierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen zu erreichen. Denn der Großteil aller User beachtet nur die obersten Ergebnisse in Suchmaschinen, das heißt das auch nur diese Plätze eine hohe Anzahl an Visitors erreicht. Daher ist Suchmaschinenoptimierung so wichtig für eine erfolgreiche und sichtbare Website.
OnPage und Offpage Optimierung
Sie bilden die Grundlage der SEO. Gute optimierte Inhalte sind das A und O. Das betrifft u.a. Inhalte und die Keywordrecherche, aber auch eine gute Navigationsstruktur, die zu einer positiven User Experience auf der Website beiträgt.
Der Unterschied zwischen OnPage und OffPage – Optimierung
OnPage Optimierung
OnPage Optimierung für eine solide und erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung auf Deiner Website. Das sind SEO-Aktivitäten, die Du auf deiner eigenen Webseite durchführst. Sowas wie guter HTML-Code, funktionale URLs und interne Verlinkungen, um Besucher länger auf Deiner Website zu halten. Noch ein wichtiger Bestandteil sind die Texte, die Du auf Deiner eigenen Website veröffentlichst. Eine gute OnPage Optimierung ist die halbe Miete für den Erfolg Deiner Webseite.
OffPage Optimierung
Diese Tätigkeiten finden nicht auf der eigenen Webseite statt. Bei der Off Page Optimierung geht es vor allem um das Setzen qualitativ hochwertiger Backlinks. Backlinks bedeutet, dass andere Websites Deine Website bei sich verlinken und das ist ein Zeichen für Suchmaschinen wie Google, dass du hochwertige und relevante Inhalte zur Verfügung stellst. Den Aufbau von Backlinks nennt nennt man auch Linkbuilding.
Wichtig ist, dass Du Backlinks von anderen Websiten bekommst. Um Dich besser in Deinem thematischen Bereich zu positionieren, solltest Du eine gute und hochwertige Linkstruktur haben. Dazu gibt es heutzutage allerdings einige Richtlinien von Google, bei deren Nichteinhaltung Strafen drohen, die Deine Platzierung in den Suchergebnissen negativ beeinflussen können, dazu zählt zum Beispiel Linkkauf.
SEO-Tipps – Bitte keine Blackhat-Taktiken
Achtung! Du weißt sicherlich was dieses Wort mit sich bringt, oder? Sei bitte vorsichtig, denn Du kannst damit besseres Ranking erzielen und Dich von der Masse abheben, aber das ist nicht unser Ziel! Mit der Blackhat-Taktik wird versucht gegen die Richtlinien von Google zu verstoßen. Wenn Du von Google erwischt wirst, dann kann es im schlimmsten fall dazu kommen, dass Deine Website gelöscht wird, also Finger weg!
SEO-Tipps – Geduld investieren
Wohl der wichtigste Aspekt. Die Suchmaschinenoptimierung braucht Zeit und natürlich auch etwas Geduld. Setzte Dir sinnvolle Ziele und arbeite kontinuierlich voran. Deine Geduld wird sich dann auszahlen, vertraue mir.
SEO-Tipps – Das richtige Keyword auswählen
Erstelle eine Liste mit Keywords, die für das Thema relevant sind. Keywordrecherche ist das A und O jeder erfolgreichen SEO-Strategie. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Du deine Keywords überprüfen lassen kannst. SEO-Tools, wie Google AdWords, Xovi oder Google Trends helfen Dir dabei.
SEO-Tipps – Nutze Keyword Tools
Google-Keyword-Planer, Google Trends, Google Suggest, Keywordtool.io, dieses Tool ist kostenpflichtig, Hypersuggest und Amazon-Keyword-Tool. Natürlich gibt es noch mehr Tools, aber das sind so die, die einfach zu bedienen sind.
SEO-Tipps – Konkurrenzanalyse gehört in jeden Businessplan
In jeden Businessplan gehört die Wettbewerbsanalyse. Natürlich gibt es Unternehmer, die der Meinung sind, ihre Wettbewerber bereits gut zu kennen. Diese Einstellung ist falsch! Das ist eine Fehleinschätzung und die Konkurrenz wird diese Gelegenheit mit Sicherheit ausnutzen, um an dir vorbeizuziehen. Vergleiche Deine Stärken- und Schwächen mit Deiner Konkurrenz. Auch dazu ist es nötig, datenbasiert vorzugehen.
SEO-Tipps – Content ist KING
Schreibe und entwickle hochwertige Inhalte. Du musst Dich mit Deinen Inhalten abheben – Sei einzigartig. Jeder Inhalt sollte einen Mehrwert bieten.
Ein einzigartiger Inhalt ist:
- zielgruppenspezifisch,
- suchmaschinenoptimiert
- fehlerfrei
- leserfreundlich
- informativ
- relevant
- qualitativ hochwertig
SEO-Tipps – Aktualisierung von Inhalten als Erfolgsfaktor
Du sollest Deine Inhalte regelmäßig aktualisieren. Halte die Inhalte auf dem neusten Stand um Deinen Besuchern zu jeder Zeit Mehrwert zu bieten. Inhalte sind ein ausschlaggebender Faktor für die Suchmaschinenoptimierung.
SEO-Tipps – Die optimale Länge von Content
Wenn Du Texte schreibst, halte Dir immer vor Augen, dass Deine Besucher sich bestimmte Informationen wünschen, die unbedingt gegeben sein sollten. Mit einem guten Text bleiben keine Fragen offen.
SEO-Tipps – Qualität vor Quantität
Die Qualität muss stimmen. Nimm dir Zeit und investiere ruhig viel Zeit in Deinen Inhalten. Wenn der Text kurz ist, ist es nicht so dramatisch, wenn der Inhalt Qualität enthält.
SEO-Tipps – Mindestens 1000 Wörter Inhalt
Deine Inhalte sollten pro Stück mehr als 1000 Wörter enthalten, weil längere Texte oben angezeigt werden.
SEO-Tipps – Die perfekte URL-Struktur
Eine freundliche und nette URL-Struktur ist für den Googlebot, der Inhalte für die Suchergebnisse indexiert, gut lesbar.
SEO-Tipps – Meta-Description
Versuche mit der Meta-Beschreibung zu zeigen, worum es auf Deiner Seite geht. Meta-Beschreibungen sollten in der Regel kurz und sinnvoll sein. Du musst Dir das so vorstellen. Stell dir vor Du suchst nach was bestimmtes (Hautpflege) und gibst in dem Google Such-Leiste den Begriff ein. Natürlich wirst Du nicht direkt auf irgendeinen gelieferten Ergebnis draufklicken, sondern wirst solange suchen, bis Du die perfekte Überschrift gefunden hast. Die Meta-Beschreibung soll zum Klicken anregen. Beachte auch bitte die Länge. Wir empfehlen immer maximal 160 Zeichen.
SEO-Tipps – Die Bilder
Jede kennt den Spruch: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das stimmt und aus dem Grund solltest Du dich dementsprechend orientieren. Aussagekräftige Bilder sind das A und O. Die Bilder sollten klein sein und schnell laden. Sonst wird deine eigene Webseite langsam, wenn die Bilder zu groß sind und Internetuser sind ungeduldig.
SEO-Tipps – Vorsprung durch Technik, sagt dir das was?
Nimm dir Audi als Vorbild. Gib dem User einen optimalen Zugriff auf die Inhalte. Die Grundlage aller Erfolge einer Webseite ist die Technik. Wenn Du bei der Optimierung auf technischer Ebene verfasst, solltest Du auf diesen Aspekt achten:
Interner Duplicate Content bezeichnet gleiche Inhalte innerhalb einer Domain oder auf verschiedenen Websites und werden von Google nicht bei der Indexierung berücksichtigt.
Visual Content - die Macht der Bilder und wie Du mit Pinterest Traffic generierst
In diesem Artikel erfährst du, warum Visual Content für Unternehmen wichtig ist und wie du mit Pinterest Traffic generierst. Du lernst die Vorteile von Visual Content, die unterschiedlichen Formate und die bekanntesten Content-Plattformen und -Kanäle kennen.
Pinterest hat durch die Macht von visuellen Informationen ein hohes Potenzial im Online Marketing, auch wenn es im Vergleich zu den großen Plattformen wie Instagram und Facebook noch vergleichsweise niedrig ist. Warum Pinterest viele Vorteile für Unternehmen mit sich bringt und wie du Pinterest in deine Marketingstrategie mit einbeziehst, erfährst du in diesem Artikel.
Visual Content
Ziel des Content-Marketings ist es die Zielgruppe nicht nur mit informierenden und beratenden Inhalten, sondern auch durch unterhaltende Aspekte anzusprechen, um sie vom eigenen Unternehmen und seinen Leistungen zu überzeugen. Allerdings ist Content-Marketing mehr als das bloße Bereitstellen von Texten, auch visuelle Inhalte sind eine Möglichkeit für Unternehmen aus der Masse herauszustechen. Visuelle Inhalte können dabei gezielt eingesetzt werden um Traffic und Aufmerksamkeit zu generieren.
Wir sind einer täglichen Flut an Informationen ausgesetzt, sich dabei von Konkurrenten abzuheben ist sehr schwierig. Durch Visual Content Marketing kann dies besser gelingen, da die Botschaften so schneller wahrgenommen werden können.
Unter Visual Content Marketing versteht man das Anbieten von visuellen Inhalten, wie Fotos, Videos aber auch Infografiken und Slideshows auf Websites, E-Zines oder auf Social-Media-Kanälen.
Unter Visual Content kann man eine Menge an visuellen Medien fassen, die gängigsten Formate werde ich dir im Folgenden kurz präsentieren:
Text
Bei Texten kommt es ganz klar auf den Inhalt an, aber auch ein Text kann visuell gestaltet und entsprechend wahrgenommen werden. Neben der Schriftart und der Farbe lässt sich so auch die Struktur des Textes verändern.
Bild
Das Bild kommt ohne eigenen Text aus. Unter Bildern versteht man neben Fotos und Illustrationen auch Screenshots, Diagramme sowie Collagen.
Infografik
Mithilfe von Infografiken können komplexe Zusammenhänge einfach erklärt bzw. dargestellt werden.
Bewegtbild
In den sozialen Netzwerken sind Videos und GIFs die beliebtesten Content-Formate.
Comics und Memes
Memes sind ebenfalls sehr beliebt in den sozialen Netzwerken und verfügen so über eine hohe Interaktionsrate. Die Memes lassen sich ganz einfach mit Hilfe von Memes-Generatoren einfach selbst erstellen.
Vorteile von Visual Content
Bei Bildern oder Symbolen können wir innerhalb weniger Millisekunden eine Bedeutung erschließen. Bei Texten hingegen muss unser Gehirn einen wesentlich längeren und komplexeren Prozess durchlaufen.
Bleibt im Gedächtnis
Dabei können Bilder bestimmte Areale in unserem Gehirn so stimulieren, dass wir uns selbst nach einigen Tagen noch sehr genau daran erinnern können. Forscher bezeichnen diesen Effekt als „Picture Superiority Effect“, welcher in einer Vielzahl von Experimenten durch unterschiedliche Methoden bestätigt wurde.
Schnellere Verarbeitung
Ein weiterer Vorteil von visuellen Informationen ist, dass sie vom Gehirn 60.000 Mal schneller verarbeitet werden können als Text.
Durch die Informationsflut, der wir täglich ausgesetzt sind, sinkt die menschliche Aufmerksamkeitsspanne und das Bedürfnis nach einer schnellen Informationsbefriedigung steigt. Aus diesem Grund können Unternehmen Bilder nutzen, um ihre Botschaften schneller und effektiver an potentielle Kunden zu vermitteln. Denn durch visuellen Content können komplexe Sachverhalte leicht verständlich dargestellt werden.
Social Media ist von Visual Content geprägt
Ein weiterer Vorteil von Visual Content ist, dass soziale Netzwerke überwiegend durch Bilder und Videos geprägt werden. Betrachtet man Facebook so, lässt sich sehr schnell erkennen, dass Bilder und Videos viel mehr Likes bekommen, als medienarme Posts.
Visuelle Informationen sind emotionaler
Texte können sehr informativ sein und einen Sachverhalt bis ins kleinste Details erläutern, aber wenn es um Emotionen geht, dann sind Bilder und Videos die klaren Sieger. Durch eine emotionale Ansprache bleibt Visual Content auch sehr viel länger im Gedächtnis des Betrachters im Vergleich zu einem Text.
Visual Content kann also die Wahrnehmung des Nutzers ganz gezielt durch bspw. Farbe und Kontrast beeinflussen und das Auge des Betrachters zum Beispiel auf Links oder Buttons lenken und so auch die Conversion Ihrer Website steigern.
Die bekanntesten Content-Plattformen & -Kanäle
Die wichtigste Content-Plattform weltweit ist Facebook mit seinen fast 2 Milliarden monatlichen Nutzern.
YouTube
YouTube ist die erste Adresse wenn es um den Konsum von Videos geht. Nach Google folgt YouTube als größte Suchmaschine, was ebenfalls die Wichtigkeit dieser Plattform verdeutlicht.
Bei Instagram liegt ganz deutlich der Fokus auf dem visuellen Content. Dort können neben Fotos auch kurze Videos geteilt, geliked und kommentiert werden. Weltweit hat Instagram mittlerweile um die 500 Millionen Nutzer und die Plattform wird auch weiterhin immer beliebter.
Pinterest ist eine Plattform die neben Bildern und Infografiken auch viel nützlichen Content, wie zum Beispiel Rezepte anbietet. Diese Plattform ist insbesondere bei dem Thema Visual Content sehr interessant, weshalb ich Pinterest im Folgenden einen gesonderten Absatz widmen möchte.
Pinterest - Eine unterschätzte Plattform
Neben beliebten Plattformen wie Instagram und Facebook ist eine weitere attraktive Plattform auf der Bildfläche erschienen: Pinterest.
Pinterest birgt ein hohes Potenzial im Onlinemarketing, aber auch in der Public Relations und im Social-Media Marketing, auch wenn die Nutzung im Vergleich zu den großen Plattformen (Instagram, Facebook, Snapchat) noch vergleichsweise niedrig ist. Aber gerade weil die Konkurrenz auf Pinterest noch nicht so groß ist hat die Plattform ein großes Potenzial. Einige deutsche Unternehmen haben dies bereit erkannt und beziehen Pinterest bereits in ihre Marketingstrategie ein. Außerdem kann die Nutzung dieser Plattform weitere positive Auswirkungen auf die Bereiche des Content-Marketings haben (SEO, Social Media etc.).
Was ist Pinterest und was hat es zu bieten?
Der Name Pinterest ist ein Wort aus dem englischen und setzt sich aus pin = anheften und interest= Interesse. Pinterest ist ein Soziales Netzwerk und eine Bildersuchmaschine, in dem die Nutzer viele Bilder von bestimmten Themen an Pinnwände heften können. Genau wie Google, macht Pinterest von Keywords gebrauch, um seinen Algorithmus zu fördern. Sei es das Thema Fashion, Tiere oder Sport. Ganz egal was, man kann alles anheften. Es gibt drei Arten von Boards: Öffentliche, geheime und Gruppenboards.
Pinterest Analytics bietet Unternehmen die Möglichkeit zu sehen, welche Pins den Nutzern besonders gefallen und welche Inhalte sie sich von ihrer Website merken. Durch das Anlegen eines Unternehmensprofil erfahren die Unternehmen, was sich Ihre Zielgruppe wünscht und haben so die Möglichkeit durch diese analytischen Erkenntnisse auch ihre Conversion zu erhöhen. Durch Pinterest Analytics hast du die Möglichkeit deine Pinterest-Strategie zu verfeinern und so unter anderem die Klicks und Pins für dein Unternehmen erhöhen.
Ben Silberman, CEO von Pinterest, spricht bei der Plattform von einem „catalogue of ideas“. Bei Pinterest wird auch von einem sozialen Netzwerk gesprochen. Nach Silberman hängen sozialen Netzwerke (wie der Name schon sagt) vom Teilen der Inhalten und dem Kommunizieren zwischen den Nutzern ab. Bei Pinterest hingegen geht es darum, Ideen und Inspirationen für dein eigenes Leben zu bekommen.
Bei Pinterest geht es also vielmehr um die eigenen Interessen des Nutzers und nicht darum, etwas zu posten, was möglicherweise anderen Usern gefällt. Dadurch hebt sich Pinterest von anderen Plattformen ab. Bei Pinterest wird der Fokus vielmehr auf deine persönlichen Interessen gelegt, welche sich auf deinen persönlichen Boards bündeln lassen.
Pinterest Traffic – Gewinne durch Pinterest Besucher für deine eigene Website
Jeder Pin, der gesetzt wird, kann mit einem entsprechenden Backlink ausgestattet werden, der den User zur einer thematisch passenden Content-Seite (wie z.B. einem Blogartikel auf deiner Website) weiterleitet. Neben den Backlinks hat Pinterest auch weitere Vorteile: Studien zufolge verwenden 73% der Pinterest-Nutzer die Plattform zur allgemeinen Recherche und ganze 70% um Inspirationen für zukünftige Einkäufe zu bekommen.
Bei Pinterest spricht man vielleicht teilweise noch von einer Nischen-Plattform, aber immer mehr entwickelt es sich zu einer ernstzunehmenden Verkaufsplattform. Für bestimmte Branchen (wie bspw. Der Mode- oder Reisebranche ) bietet sich Pinterest besonders an, aber auch andere Produkte die visuell in Szene gesetzt werden können oder die eine große Nachfrage haben kannst du bei Pinterest präsentieren und die nachgewiesene Kaufkraft der dortigen User auf die Probe stellen.
Laut einer Umfrage von Pinterest liegen die Zahl der Nutzer, die Pinterest nutzen, um Einkäufe und zukünftige Anschaffungen zu planen sogar bei 93%. Selbst wenn auch nur die Hälfte der Nutzer dann auch tatsächlich die Produkte kaufen, spricht das für den hohen Einfluss von Pinterest auf die Customer Journey und die Kaufentscheidung. So sagen 67% der Nutzer, dass sie durch Pinterest neue Marken oder ein neues Produkte entdeckt haben.
Pinterest begleitet den Nutzer auf seiner gesamten Customer Journey von der Inspiration bis zum Kauf des Produktes. Die Studien zeigen, dass die Nutzer von Pinterest ein hohes Kaufinteresse aufweisen, für Unternehmen tun sich dabei große Chancen auf. Pinterest regt die Nutzer an, aktiv zu werden. Dabei wird mehr als nur der Feed genutzt: 70 % suchen aktiv, merken sich Ideen oder klicken auf einen Pin. Da Nutzer Pinterest während einer gesamten Kaufentscheidung verwenden, kann deine Marke von der Inspiration bis hin zum endgültigen Kauf eine entscheidende Rolle spielen.
Pinterest Traffic – Pinterest aktiv als Plattform für Dein Unternehmen nutzen
Es lohnt sich also für Unternehmen nicht nur Facebook, sondern auch Pinterest als Plattform ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn du sich dazu entschlossen haben Inhalte mit den über 200 Millionen Usern von Pinterest zu teilen, dann solltest du dennoch auf einige Dinge achten:
1. Auch bei Pinterest nicht vergessen - Recherche von Keywords bringt mehr Pinterest Traffic
Auch wenn man Pinterest zunächst nur mit Bildern verbindet, solltest du auch bei dieser Plattform unbedingt Themen und Keywords recherchieren und entsprechend in die Bildbeschreibung integrieren.
2. Weniger ist mehr - Die Gestaltung der Pins
Natürlich ist das Design deiner Pins kein unmittelbarer SEO-Faktor, hier gilt vielmehr umso ansprechender desto besser, denn so werden mehr User deinen Pin teilen oder auf deine Seite klicken und das wiederum ist ein Ranking-Faktor.
- Für ein Unternehmen ist es dabei von Vorteil die Pins entsprechend des Corporate Designs zu gestalten und die Ansicht auch für mobile Endgeräte zu gewährleisten.
- Am besten ist es, wenn du ein vertikales Bildformat (mind. 2:3-Seitenverhältnis) nutzt und viel Bilder und wenig Text nutzt.
- Auch Infografiken sind bei Pinterest sehr beliebt.
- Bei dem Text gilt: Weniger ist mehr. Allerdings sollten hier unbedingt Deine Keywords zum Einsatz kommen. Dabei sollten die Keywords nicht nur im Titel des Pins, sondern auch im Titel des verlinkten Contents (wie z.B. bei deinen Blogartikel) auftauchen, da dieser durch die Rich Pins angezeigt werden. Auf deiner Website sollten unbedingt die alt-Tags deiner Bilder genutzt werden, denn diese werden beim Pinnen durch einen „Pin it“-Button (falls vorhanden) übernommen.
3. Wie geht es jetzt weiter? - Bringe deine Pins unter die Leute für mehr Pinterest Traffic!
Wie bei jeder Plattform ist es auch bei Pinterest wichtig Content in regelmäßigen Abständen zu posten, um langfristig auch wirklich erfolgreich zu sein. Verschiedene Quellen kommen dabei zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Aber um wirklich eigenen Content produzieren zu können und diese auch entsprechend des Corporate Designs herzustellen, sollte man sich zwischen 4-10 Pins am Tag orientieren.
Dabei gilt es allerdings nicht nur eigene Pins zu veröffentlichen, sondern auch Pins von anderen Plattformen an deine Pinnwand zu pinnen, denn Pinterest lebt von einer Interaktion zwischen den Usern. Umso mehr du interagierst, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch andere Nutzer mit dir interagieren.
Außerdem solltest du deine Pins auch über die anderen sozialen Netzwerke, wie Facebook und Twitter teilen. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit deinen Pin per Widget in deinem Blogartikel zu veröffentlichen, so dass deine Leser gleich auch wissen, dass dein Unternehmen auf Pinterest unterwegs bist.
4. Deine Pinterest-Erfolge messen
Um deine Erfolge bei Pinterest messen zu können, kannst du dich mit entsprechenden Analyse-Tools für Pinterest ausstatten. Zum einen bietet dir die Business-Variante von Pinterest ein Analyse-Tool an, bei der du deine Reichweite, die Aktivität und die Interaktion analysieren kannst. Es gibt aber auch noch viele weitere hilfreiche Tools, wie Buffer und Viraltag, welche allerdings kostenpflichtig sind.
Pinterest ist also perfekt, um deinen Content noch auf einer weiteren Plattform (z.B. neben Facebook oder Instagram) anzubieten und das ohne einen besonders hohen Mehraufwand. Du könntest z.B. das Beitragsbild deines Artikels verwenden (dabei ggf. Noch die Bildgröße anpassen) und dieses Bild mit einem Textoverlay (entsprechend deines Corporate Designs) ergänzen. Diese Pins können dann mit deinem Blog verknüpft werden und so für neue Besucher sorgen. Wichtig ist dabei, dass sich die Inhalte nicht doppeln, sondern dass der Pin bspw. etwas ankündigt, was der Nutzer in einem ausführlichen Blogartikel auf deiner Website nachlesen kann. Der Nutzer sollte auf keinen Fall mit falschen Versprechungen oder Ankündigungen auf deine Website gelenkt werden, denn sonst werden die User deine Seite bereits nach wenigen Sekunden enttäuscht wieder verlassen.
So steigerst Du Deine Seitenaufrufe – mehr Pinterest Traffic
Wir empfehlen Dir, einen Pinterest Business Account zu erstellen. Sehr wichtig! Wenn Du dir einen Pinterest Business Account anlegst, dann erhältst Du auch den Zugriff auf Pinterest Analytics. Man bekommt auch die Möglichkeit Statistiken für das Monitoring zu erstellen. Eine tolle Möglichkeit oder?
Gute Profilbeschreibung – mehr Pinterest Traffic
Wie wir alle schon wissen: Der erste Eindruck zählt. Das heißt für dich, dass Du dir Gedanken machen solltest, wie Du Deine Zielgruppe ansprechen möchtest und dein Profil von Deiner besten Seite zeigen. Wenn Du schnell gefunden werden möchtest, dann solltest Du in der Profilbeschreibung relevante Keywords einbauen. So wirst Du schneller gefunden. Und die Besucher werden sofort auf den ersten Blick erkennen, worum es bei dir geht.
Lieber ein Foto oder Logo?
Erstelle einen benutzerfreundlichen Account. Dein Account soll freundlich und persönlich wirken. Gewünscht ist ein Profilfoto, damit sich andere User einen Eindruck von Dir machen können. Baue eine persönliche Beziehung zu Deinen Followern auf.
Kurzinformation – mehr Pinterest Traffic
Die Kurzinformation bietet den Nutzern eine nette kleine Beschreibung an. Erzähle dort von deinem Angebot, damit User wissen worum's geht.
Boards erstellen für die Inhalte – mehr Pinterest traffic
Erstelle ein eigenes Board für deine Inhalte. So werden die Pins weiterverbreitet. Das ist gut für die Bekanntheit. Auch die richtige Reihenfolge deiner Boards ist relevant. Eine gute Board Beschreibung ist wichtig. Sie soll aussagekräftig und suchmaschinenfreundlich sein. Hierbei kannst Du auch ruhig wichtige Keywords mit reinpacken.
Gute Pinbeschreibungen – mehr Pinterest Traffic
Bitte nicht vergessen, dass Pinterest eine Suchmaschine ist. Bevor du Bilder hochlädst, solltest Du eine gute und aussagekräftige Beschreibung für die Bilder festlegen, natürlich mit Keywords.
Wie viele Pins sollte jedes Board haben?
Wir empfehlen Dir um die 150-200 Pins pro Board. Hier heißt es: Qualität ist wichtiger als Quantität!
Wiedererkennungswert
Macht es überhaupt einen Sinn, Bilder hochzuladen ohne einen Wiedererkennungswert? Meine Antwort darauf ist: Nein!
Wichtig: Die Bildsprache und Bildinhalte kreieren. Diese zwei wichtigen Punkte solltest du immer im Hinterkopf behalten. Bleib Deiner Marke treu.
Bildsprache: Deine Fotografien sollten stilistisch zueinander passen. So wird dein Feed einheitlich und deutlich. Die Bildsprache macht viel aus, denn mit der Bildsprache wissen Deine Follower auf den ersten Blick, wessen Bilder sie gerade anschauen.
Bildinhalte kreieren: Zeige Deinen Nutzern worauf es wirklich ankommt. Teile den Nutzern mit, was Du wirklich liebst. Verbreite Deine Marke und das Logo. Wenn Du was auf Deiner Webseite pinnen möchtest, dann schreib deine URL mit in die Beschreibung.
Kategorie festlegen
Lege für deine Boards Kategorien fest. Unterteile deine Blöcke sinnvoll, so werden sie übersichtlicher für andere User.
Gruppenboards – mehr Pinterest Traffic
Gruppenboards sollen dir helfen, die Reichweite zu erhöhen. Die Nutzer haben die Chance öffentlich aktiv zu pinnen.
Vorteile von Gruppenboards
An Gruppenboards nehmen zahlreiche Nutzer teil. Das bedeutet, dass mehr Inhalte verbreitet werden und eine höhere Reichweite erzielt wird. Je mehr Du in solchen Gruppenboards pinnst, desto besser für Dich. Deine Pins werden Nutzern angezeigt, die noch nicht auf Deiner Webseite waren. Überlege Dir ein schönes Design, damit Deine Pins aus der Masse der anderen Pins hervorstechen.
Automatisierungstool verwenden
Aktiv sein ist der Schlüssel zum Erfolg. Lade regelmäßig Inhalte von Dir hoch, wenn Du mal keine Zeit haben solltest, dann kannst Du das ganz einfach und geschickt mit kostenlosen Tools einplanen. Wir empfehlen dir, den Boardbooster oder Tailwind.
Rich Pins – mehr Pinterest Traffic
Es gibt verschiedene Arten von Rich Pins.
- Produkt
- Artikel
- Rezept
Rich Pins zeigen mehr Informationen auf dem Pin. Zudem erhöhen sie die Sichtbarkeit für andere Nutzer.
Keywords
Baue wichtige Keywords ein, wenn Du einen Pinn erstellen willst. Relevante Keywords in Titeln, Boards und Beschreibungen helfen Dir, dass Deine Bilder besser gefunden werden. Schreibe dir die Keywords zunächst einmal auf und überlege Dir, wonach Du suchen würdest, wenn Du zu deinem Pin wollen würdest. Auch der Onlinehandel bzw. das E-Commerce profitiert von Plattformen wie Pinterest.
Pin Description – mehr Pinterest Traffic
Dir stehen bis zu 500 Zeichen zur Verfügung für die Beschreibung. Mache deinen Content schmackhaft mit den ausgewählten Keywords.
Worauf Du beim Pinterest Traffic vielleicht verzichten solltest:
- Übermäßiger Gebrauch von Hashtags
- Sätze wie „Jetzt Kaufen!“
- Werbeangebote
SEO-Checkliste für Content-Marketer – Diese 21 häufigen SEO-Fehler solltest Du vermeiden
Heute werde ich Dir die 21 häufigsten SEO-Fehler zeigen, die die meisten Content-Vermarkter machen.
Wichtig ist hier, dass Du deine Zuhörer mit deinen Inhalten erreichst. Gewinne die Aufmerksamkeit Deines Publikums. Qualität und strategisches SEO ist sehr wichtig. Aber wie erfahrene Vermarkter wissen, hat SEO seit seinen frühen Tagen von Keyword-bezogenen Inhalten eine enorme Evolution durchgemacht.
Mit mehr als 2 Billionen Suchanfragen, die jedes Jahr bei Google stattfinden, geht es bei der heutigen Suchmaschinenoptimierung darum, die perfekte Balance zwischen nutzerzentrierten Inhalten und überzeugenden Suchmaschinen-Crawlern zu finden, damit Deine Inhalte überragend sind. Natürlich kannst Du auf der Suche nach dem perfekten Inhalt für Menschen und Suchmaschinen Fehler machen. Aber die gute Nachricht ist, dass es leicht vermeidbar ist.
SEO-Fehler – Inhalte, um Keyword zu optimieren
In den "alten Zeiten" von SEO war es üblich, Webseiten mit einem bestimmten Schlüsselwort zu optimieren, für das man ein Ranking durchführen wollte. Heute bietet diese Praxis nicht nur eine schlechte Nutzererfahrung für Deine Zielgruppe, sondern sie ist einfach ineffektiv. Das kommt daher, dass Suchmaschinen die Suchabsicht immer besser bestimmen können.
Tipp: Optimiere keine Seiten für nur ein Keyword.
SEO-Fehler – Vernachlässigter, datierter Inhalt
Vernachlässige deine geschriebenen Inhalte nicht. Auch wenn Du nach der ersten Veröffentlichung dir deine Inhalte nicht durchgelesen hast oder neu aktualisiert hast, dann ist es jetzt die Zeit dafür gekommen es zu tun. Mache es für die Suchenden relevant und einfach deine Inhalte zu finden.
Tipp: Unsere Empfehlung ist es, dass Du deine Seite analysierst, um die schlechtesten Blogbeiträge zu finden. Führe dann eine Keyword-Recherche durch, um das perfekte Keyword zu finden. Und nur mit dem richtigen Keyword wird deine Zielgruppe deine Webseite finden, sonst kannst Du das vergessen.
SEO-Fehler – Vergessene mobile Nutzer
Egal, ob Du eine B2C- oder eine B2B-Marke bist, ein Großteil deiner Zielgruppe verwendet wahrscheinlich ein mobiles Gerät, um gute Inhalte zu finden. Wenn deine Inhalte nicht für Mobilgeräte optimiert sind, wirkt sich dies negativ auf die Nutzererfahrung aus.
Tipp: Ergreife Schritte, um sicherzustellen, dass deine Website und deine Inhalte mobilfreundlich und ansprechend sind. Konzentriere dich außerdem auf das Erstellen von Inhalten für Benutzer, die normalerweise ein mobiles Gerät verwenden würden.
SEO-Fehler – Nicht für Website-Geschwindigkeit optimieren
Dieses ist ziemlich einfach. Schnellere Websites haben eine bessere Crawling-Rate und bieten eine bessere Benutzererfahrung.
Tipp: Verwende Website-Geschwindigkeitstools wie Google PageSpeed Insights, Pingdom oder WebPageTest, um deine Website-Geschwindigkeitsbewertung zu analysieren. Einige der hilfreichsten Tipps zur Verbesserung der Website-Geschwindigkeit sind Browser-Caching, Optimieren von Bildern und Minimieren von JavaScript.
SEO-Fehler – Versäumnis, relevante und hilfreiche interne Links aufzunehmen
Wenn Du Leute zu deinen Inhalten hingezogen hast, hast Du ein Zielpublikum, das interessiert ist und wahrscheinlich nach mehr sucht. Infolgedessen sind interne Verbindungen von entscheidender Bedeutung, um die Leute in Kontakt zu halten und zu signalisieren, dass Du mehr zu bieten hast.
Tipp: Achte immer auf die Möglichkeit, Links zu anderen Inhalten auf deiner Website zu erstellen. Verwende außerdem Schlüsselwortvariationen für Ankertext, um die Sichtbarkeit für das Schlüsselwortthema zu erweitern, dass dieser Inhalt darstellt. Achte auf die Möglichkeit, Links zu anderen Inhalten auf deiner Website zu erstellen.
SEO-Fehler – Versäumnis, relevante & hilfreiche externe Links aufzunehmen
Genau wie interne Links haben externe Links die Möglichkeit, deinen Nutzern hilfreichere und relevantere Inhalte zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus können externe Qualitätsquellen den Suchmaschinen und Benutzern Glaubwürdigkeit verleihen.
Tipp: Vergewissere dich, dass alle externen Links in neuen Fenstern geöffnet werden, damit die Nutzer andere Inhalte nutzen können, aber auch, dass sie einfach zurückgehen und mit deinen Inhalten interagieren können.
SEO-Fehler – Bereitstellen schwer lesbarer Inhaltsblöcke
Benutzer suchen häufig nach Inhalten, die schnell gefunden und absorbiert werden können, und gehen weiter, wenn sie den Wert in den Inhalten, auf die sie geklickt haben, nicht leicht erkennen können. Darüber hinaus zeigen Studien, dass Menschen Online-Inhalte in einem "F" -Muster lesen. Infolgedessen können große Textblöcke für viele, insbesondere solche, die mobile Geräte verwenden, eine große Abschaltung sein.
Tipp: Verwende Headline-Tags, um Inhalte aufzubrechen. Dies wird es nicht nur für Benutzer leichtmachen, Inhalte zu scannen, sondern auch ein positives Signal an Suchmaschinen zu senden.
SEO-Fehler – Denk dir die Bildoptimierung weg
Die Bilder auf deiner Website oder deinem Blog fügen ein wichtiges visuelles Element hinzu, das die Nutzererfahrung positiv beeinflussen kann. Aber sie können dir auch dabei helfen, Suchmaschinen deine Geschichte zu erzählen.
Tipp: Decke alle deine Basen ab, indem Du sicherstellst, dass Bilddateinamen und Alternativtext relevante Schlüsselwörter enthalten. Außerdem kannst Du die Bildgröße für jede Bildschirmgröße optimieren und / oder die Bilder faul laden, um sicherzustellen, dass deine Seite schnell geladen wird.
SEO-Fehler – Kein eindeutiger Inhalt
Es kann zwar verlockend sein, einige der großartigen Inhalte, die Du bereits erstellt hast, wiederzuverwenden, aber sei vorsichtig. Suchmaschinen werden nicht getäuscht, und Du kannst bestraft werden, wenn Du Inhalte über Seiten duplizierst.
Tipp: Veröffentliche keine doppelten oder ähnlichen Inhalte auf deiner Website, einschließlich Titeltags und Meta-Beschreibungen. Wenn es um technische Dinge wie Title-Tags und Meta-Beschreibungen geht, nehme dir einfach ein bisschen mehr Zeit, um etwas Einzigartiges zu schaffen. Wenn es um vollständige Seiten von Inhalten geht, wenn Du vorhandene Inhalte hast, die passt, nehme einen umgestaltenden Ansatz, um es personalisiert und anders zu machen.
SEO-Fehler – Konzentration auf Quantität über Qualität
In der heutigen, von Wettbewerb geprägten Welt der Inhalte kann es verlockend sein, zu versuchen, deine Konkurrenz zu überwinden. Das Veröffentlichen von mehr Inhalt als der nächste Typ garantiert jedoch keine Ergebnisse, insbesondere wenn dieser Inhalt kein Qualitätsstück ist, das deinem Publikum tatsächlich hilft.
Tipp: Erstelle eine Inhaltsstrategie, die Zielgruppen- und Keyword-Themenforschung umfasst. Schaue dir an was deine Konkurrenten tun. Auf diese Weise kannst Du Inhaltslücken identifizieren und Inhalte erstellen, die sie füllen. Darüber hinaus schieße für das Schreiben von längeren Stücken (600 bis 1.000 + Wörter), die für die Scanfähigkeit optimiert sind und visuelle Elemente enthalten.
SEO-Fehler – URLs oder Site-Struktur nicht optimieren
Viele Vermarkter hinterlassen den Titel der Seite oder des Beitrags als URL, was zu langen URLs führen kann, die deinen Suchrankings nicht weiterhelfen.
Tipp: Halte URLs kurz, prägnant und mit Keywords optimiert. Stelle außerdem sicher, dass deine URL-Struktur auf deiner gesamten Website konsistent ist, um das Crawlen zu erleichtern.
SEO-Fehler – Vernachlässigung von unterbrochenen oder umleitenden Links
Während unserer technischen Crawls und Website-Bewertungen stellt TopRank Marketing häufig fest, dass viele Websites fehlerhafte Links oder Links enthalten, die umgeleitet werden, anstatt direkt auf die Zielseite zu verweisen.
Tipp: Führe ein technisches Audit durch, um alle fehlerhaften Links und internen Links zu identifizieren, die auf eine andere Seite weiterleiten. Aktualisiere dann mit Links, die direkt mit einer Zielseite verbunden sind. Dies wird Suchmaschinen helfen, deine Website effizienter zu crawlen.
SEO-Fehler – Die Umleitungsregeln für eine Site werden nicht überprüft
Bei Websites mit mehreren Weiterleitungsregeln besteht die Möglichkeit, Umleitungsketten und Fehler zu entfernen, die das Durchforsten von Suchmaschinen erschweren.
Tipp: Überprüfe die Umleitungsregeln, um sicherzustellen, dass Sie 301- oder 302-Weiterleitungen ordnungsgemäß verwenden und alle Redirect-Ketten entfernen, die möglicherweise vorhanden sind.
Konzentriere dich NICHT auf Meta-Keywords
Meta-Keywords werden nicht von Google verwendet und können ein Spam-Zeichen von Bing sein.
Tipp: Es gibt normalerweise keinen Grund, Meta-Keywords zu deiner Website hinzuzufügen. Stelle sicher, dass Du die Anzahl der Schlüsselwörter auf weniger als fünf beschränkst, wenn Du dich dafür entscheidest, das Meta-Schlüsselwortfeld zu verwenden.
SEO-Fehler – Vergessen von Analysen oder Missbrauch von Metriken
Daten sind ein unglaubliches Werkzeug, um nicht nur die Auswirkungen unserer Marketingbemühungen zu messen, sondern auch diese zu informieren. Wenn Du also unsere Analyseberichte einfach ignorierst oder die richtigen Messwerte nicht verwendest, kann dies kostspielige Auswirkungen haben.
Tipp: Verwende die richtigen Messwerte, um deinen Content und deine SEO-Strategie zu informieren, und verringere die Bedeutung, die Du den Vanity-Messwerten beimesst. Nutze darüber hinaus die Google Search Konsole oder die Bing Webmaster-Tools, um ein besseres Verständnis dafür zu erhalten, wonach die Nutzer tatsächlich suchen.
SEO-Fehler – Nicht zulassen, dass deine Website gecrawlt wird
Das ist ziemlich offensichtlich. Wenn deine Website Suchmaschinen blockiert, werden deine Inhalte nicht in den Suchergebnissen gefunden.
Tipp: Blockiere deine Website nicht vor Suchmaschinen in deiner robots.txt-Datei oder einem "noindex" -Meta-Tag.
SEO-Fehler – Lokale SEO nicht nutzen
Alle Unternehmen haben die Möglichkeit, lokale SEO und Sichtbarkeit zu nutzen. Dein Unternehmen sollte mindestens deine Google My Business-Eintrag in Anspruch nehmen und optimieren.
Tipp: Konzentriere dich zumindest darauf, lokale Zitate mithilfe von Tools wie Moz Local oder Whitespark zu erhalten.
SEO-Fehler – Zu viele PDFs einfügen
PDFs sind zwar eine großartige Möglichkeit, Benutzern Informationen bereitzustellen, die einfach heruntergeladen werden können, aber sie sind nicht ideal für die Suche. Zunächst einmal verfolgen die meisten Websites PDF-Aufrufe in Google Analytics nicht, sodass es schwierig ist festzustellen, ob sich diese Inhalte auf die Nutzer auswirken. Darüber hinaus kannst Du mit PDFs keine benutzerdefinierten Benutzererlebnisse erstellen.
Tipp: Ändere PDFs in das HTML-Format, um eine konsistente Benutzeroberfläche zu erstellen und den größtmöglichen Suchnutzen für jedes Content-Asset auf deiner Website zu erzielen.
SEO-Fehler – Nicht für andere Suchmaschinen optimieren
Während Google so ziemlich der King of Search ist, verdienen andere Suchmaschinen - auch solche innerhalb von Social-Media-Kanälen - deine Aufmerksamkeit.
Tipp: Ergreife Schritte, um deine Inhalte für andere Suchmaschinen wie Bing und Yahoo zu optimieren. Optimiere außerdem die Inhalte, die Du auf Social Media-Websites wie LinkedIn und YouTube veröffentlichst.
Optimiere den Inhalt, den Du auf Social Media Websites, wie LinkedIn und YouTube veröffentlichst.
SEO-Fehler – Konzentriere dich nicht auf qualitativ hochwertige Backlinks
Während Linkaufbau und Linkverdiener manchmal einen schlechten Ruf bekommen, ist die Anzahl der qualitativ hochwertigen Backlinks, die eine Website hat, immer noch ein wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen und Links liefern interessierte Nutzer zu deinen Inhalten.
Tipp: Führe Outreach an relevante Influencer und Websites durch, um qualitativ hochwertige Links zu deinen Qualitätsinhalten zu erhalten.
SEO-Fehler – Zu viele Blog-Kategorien oder Tags haben
Wenn Du eine Blog-Kategorie oder -Tag erstellst dann erstelle im Grunde eine neue Seite auf deiner Website, die von Crawl-Bots indiziert werden kann. Wenn diese Kategorien oder Tags jedoch nicht über eine anständige Menge an Inhalten verfügen, kannst Du den Suchmaschinen einen dünnen Content melden, der möglicherweise dein Crawling-Budget beeinträchtigt.
Tipp: Entferne Kategorien oder Tags, die verwaiste Inhalte enthalten, und zeichne diese Inhalte in einer relevanten und robusteren Kategorie erneut auf oder kategorisiere sie neu.
Inbound-Marketing-Strategie – So bindest Du mit interaktiven Inhalten Kunden an Dein Unternehmen
Inbound-Marketing so gestalten, ohne dass Deine Kunden das Vertrauen verlieren
Inbound-Marketer bewegen sich ständig auf einem schmalen Grad. Auf der einen Seite geht es beim Inbound-Marketing darum, es langsam angehen zu lassen: Vertrauen und Beziehungen zu potenziellen Kunden werden aufgebaut. Auf der anderen Seite besteht das ultimative Ziel immer noch darin, deinem Unternehmen zu helfen, Umsätze zu erzielen.
Inbound-Marketing kostet Zeit und Geld und wenn es dem Unternehmen nicht hilft, Gewinne zu steigern, dann ist es schwer, das Budget zu rechtfertigen. Aber in dem Moment, in dem du anfängst, einen Verkauf abzuschließen, riskierst du das Vertrauen deines Publikums zu verlieren. Eine kürzlich veröffentlichte Kentico-Umfrage ergab eine Mischung aus guten und schlechten Nachrichten:
Das Gute: 74 Prozent der Verbraucher vertrauen auf Bildungsinhalte von Marken.
Das Schlechte: Das Vertrauen in einen Lerninhalt nimmt um 29 Prozent ab, wenn dieser die Verbraucher betrügt.
Deine Inbound-Marketing-Bemühungen müssen letztendlich zu Verkäufen führen, aber all deine Arbeit bei der Vertrauensbildung kann in einem Augenblick zunichte gemacht werden, wenn du nicht genau darauf achtest, wie du an deine Werbebotschaften herangehst. Es gibt ein paar Taktiken, mit denen du sicherstellen kannst, dass deine Werbeaktionen deine Beziehungen nicht ruinieren.
Transparenz
Die Kinteco-Umfrage hat eine der Lösungen für dieses Problem angesprochen: volle Ehrlichkeit. Fast die Hälfte der befragten Verbraucher sagte, dass sie die Fakten eines Inhalts gegen andere Quellen prüfen und beginnen, das Vertrauen zu verlieren, wenn sie keine Quellen finden, die die Behauptungen der Inhalte stützen. In der Umfrage gaben 17 Prozent an, dass Inhalte, die nur den Standpunkt der Marke beinhalten, auch ihr Vertrauensniveau verringern.
Die Botschaft, die dies sendet, ist klar: Jede Versuchung, die du vielleicht empfindest, um eine Teilwahrheit zu präsentieren, die dein Geschäft besser aussehen lässt, könnte schnell gegen dich arbeiten. Stelle sicher, dass du deine Quellen zitierst und alle Ansprüche, die du an dein Unternehmen oder deine Produkte richtest, so weit wie möglich mit Quellen von Drittanbietern sicherst.
Eine weitere großartige Möglichkeit, deinem Publikum zu zeigen, dass du mehr als nur verkaufen möchten, besteht darin, deine Konkurrenten auf eine für deine Kunden nützliche Weise hervorzuheben. Dies könnte ein Produktvergleich sein, der die verschiedenen Eigenschaften und Stärken jedes Produktes zeigt, oder ein Blogbeitrag, der einige der anderen vertrauenswürdigen Marken im Raum zeigt.
Es ist ein schwerer Schritt, aber einer, der sich auszahlen kann, wenn er seinen Interessenten zeigt, wie vertrauenswürdig du bist. Marcus Sheridan stellt die Idee mit einem Post zu den besten HubSpot-Partnern auf den Prüfstand. Dabei streicht er taktvoll sein eigenes Unternehmen von der Liste und stellt sicher, dass Menschen, die nach einem HubSpot-Partner suchen, den Weg zu seiner Website finden.
Nutze Social Proof
Alles, was du über deine Marke oder deine Produkte sagst, kann in deinem Publikum zu Zynismus führen. Sie wissen, dass du daran interessiert bist, deine Produkte zu verkaufen. Aber wenn eine dritte Partei über deine Marke spricht - eine, von der die Verbraucher wissen, dass sie nicht direkt profitieren wird -, wird alles, was sie sagen, wahrscheinlich an deine Kunden weitergegeben.
Social Proof ist eine besonders leistungsstarke Methode, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen: 92 Prozent der Kunden vertrauen den Earned Media mehr als der bezahlten Werbung.
Du kannst Social Proofs in deinen Inhalten einsetzen, indem du kollaborativen Content mit deinen Kunden oder Branchenkennern erstellst, wie HubSpot es tut, indem es Marketingagenturen und andere Gäste in seine Webinare einbindet. Gäste in deinen Webinaren oder Zitate in deinen Blog-Posts zeigen, dass Menschen gerne mit deiner Marke in Verbindung stehen, ohne auf der Gehaltsliste zu stehen.
Du solltest nicht jeden kollaborativen Inhalt verwenden, um deine Marke direkt zu bewerben, aber wenn dies natürlich mit dem vorliegenden Thema übereinstimmt, kann es ein überzeugenderes Format für die Einbindung einer Werbebotschaft darstellen als Inhalte, die du selbst erstellst.
Denke daran: Kontext is King
So viel, wie ein Interessent auf eine Werbebotschaft reagiert, hat damit zu tun, wann und wie du ihn lieferst. Wenn es direkt eine Werbung im ersten Inhalt gibt, den Nutzer jemals in deinem Unternehmen vorfindet - bevor er eine Beziehung zu deiner Marke aufgebaut hat -, hat er noch keinen Grund, dir zu vertrauen.
Kontext-Marketing bedeutet, dass du sorgfältig darüber nachdenkst, welche Botschaften für potenzielle Kunden relevant sind, je nachdem, wo sie in ihrer Beziehung zu deiner Marke stehen. Die Idee ist, die Daten, die du über das Verhalten jedes Benutzers hast, zu verwenden, um die Nachrichten, die sie erhalten, anzupassen.
Ein Verbraucher, der im Laufe der Zeit Interesse an den Inhalten deiner Marke gezeigt hat und beispielsweise eine Fallstudie heruntergeladen hat, reagiert sehr viel besser auf ein Verkaufsargument als jemand, der gerade erst von deiner Marke erfahren hat.
Durch die Verwendung von Personalisierung steigert Marketing deine Fähigkeit, relevantes Messaging zu bieten und strategisch zu handeln, was das Risiko verringert, das Vertrauen eines Interessenten in dem Prozess zu verlieren.
Vertrauen aufzubauen ist eines der wichtigsten Ziele des Inbound-Marketings. Wenn du zu früh zu stark oder auf falsche Weise pushst, werden deine Inbound-Marketing- Bemühungen viel weniger wert. Wenn du jedoch das richtige Gleichgewicht zwischen Schulung und Werbung findest, kannst du erwarten, dass potenzielle Kunden besser reagieren, wenn sie diese erste Werbebotschaft erhalten.
9 interaktive Inhalte, die Du in Deine Inbound-Marketing-Strategie integrieren solltest
Mit Inbound-Marketing versucht man potentielle Kunden zu einer Aktion zu bewegen. Die Marketings Spezialisten benutzen häufig passive Strategien wie Blogs und Videos. Um die Elemente besser verwertbar zu machen brauchst du eine Call-to-Action. Gibt es jedoch einen Weg, um eine aktivere Interaktion mit Leads zu fördern? Dieser Bedarf hat interaktive Inhalte zu einer zunehmend wertvollen Komponente für eine starke Inbound-Marketing-Strategie gemacht.
Unternehmen die interaktiven Inhalte verwenden sagen, dass es für die Generierung von Conversions in 70 Prozent der Fälle gut ist, verglichen mit 36 Prozent für passive Inhalte. Und 93 Prozent der Befragten sagten, es sei effektiv, den Käufer zu schulen.
Mit diesen Ergebnissen wird die Taktik im Gebrauch zunehmen. Bereits 53% der Content-Vermarkter nutzen interaktive Inhalte und diejenigen die es bereits versucht haben, beabsichtigen mehr in die Weiterentwicklung einzusteigen.
Zusätzlich zu den hohen Conversion-Raten gibt dir interaktives Marketing die Möglichkeit mehr über deinen Kunden zu erfahren. Die Antworten, die sie auf einem Quiz geben oder die Informationen, die sie in einen Taschenrechner stecken helfen dir dabei deine Personas zu verfeinern und personalisiertes Marketing zu liefern.
Eine Taktik, die sowohl bessere Ergebnisse als auch bessere Daten liefert, ist schwer zu bestreiten.
Interaktive Inhalte können verschiedene Formen annehmen. Die richtigen Formate für dein Unternehmen hängen in erster Linie von deiner Zielgruppe ab und davon, was sie am ehesten ansprechen werden, sowie von dem, was mit deiner Markenpositionierung und deiner gesamten Inbound-Strategie sinnvoll ist.
Um dir den Einstieg zu erleichtern sind dies einige der beliebtesten und effektivsten Arten von interaktiven Content-Unternehmen die jetzt verwendet werden.
1. (Taschen-) Rechner
Zielgruppen haben manchmal das Bedürfnis schwierige Berechnungen dir zu stellen und das führt zum Erstellen eines Rechners, der ihnen hilft diese Mathematik auf deine Website zu erledigen.
- Es erleichtert deinen Kunden das Leben (ein ständiges Ziel im Content Marketing)
- Es gibt dir Einblicke in ihre Ausgaben Gewohnheiten oder Einkommen
- Berechnungen sind oft der erste Schritt in einer Kaufentscheidung, was deinen Rechner zu einer starken Gelegenheit für einen CTA
macht, der deine Interessenten über den Verkaufstrichter bewegt.
Das Wall Street Journal bietet einen Startup Calculator, der Unternehmern dabei hilft, über alles nachzudenken, was sie in ihr Startbudget mit einbeziehen sollten. Jeder, der ein Geschäft aufnimmt (oder es in Betracht zieht), ist eindeutig in der Zielgruppe der Zeitung und der Taschenrechner erleichtert es, mit seiner Geschäftsidee voranzukommen.
Sobald sie ihre Ergebnisse erhalten haben liest ein empfohlener "Next Step" die Wall Street Journal-Geschäftsseite. Es ist kein harter Verkauf, sondern nur ein subtiler Hinweis darauf, dass das Papier ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Start-ups ist.
2. Inbound-Marketing mit Live-Videos
Durch die Integration einer Live-Q & A-Komponente in deine Videos kannst du direkt mit deinem Publikum interagieren und auf Fragen oder Kommentare reagieren.
Blue Apron hat ein Live-Video-Interview mit Weinpaarungen zum Valentinstag gemacht. Das Thema war für die Marke, die einen Weinservice anbietet, der mit ihren gelieferten Mahlzeitkästen zusammengepasst wird, aber für ihr Hauptpublikum auch relevant ist. Sie nahmen während des Videos Fragen im Kommentarbereich auf Facebook entgegen und gaben Antworten.
Die Fragen waren eine Mischung von Zuschauern, die über Weinetikette und -empfehlungen und die von Leuten wissen wollten, die bereit waren, ihrem Blue Apron-Abonnement Wein hinzuzufügen. Letzteres schlägt vor, dass das Live-Video funktioniert, um die Leute mehr für den Kauf zu interessieren.
3. Inbound-Marketing mit der interaktive Gestaltung der Webseite
Interaktive Webseiten schaffen ein wechselndes und interaktives Erlebnis auf einer Seite einer Unternehmenswebseite. Einige Marken gehen noch einen Schritt weiter, um interaktive Microsites zu erstellen, die eine Sammlung von interaktiven Seiten für Benutzer enthalten. Diese geben Marken die Möglichkeit, Inhalte, die für ihre Zielgruppe wertvoll sind - und möglicherweise bereits an anderer Stelle auf ihrer Website vorhanden sind - auf eine neue und aufregende Weise zu verpacken.
LegalTemplates.net verwendete interaktive Webseiten, um ein Thema, das sie bereits ausführlich behandelt hatten, Geheimhaltungsvereinbarungen für die Besucher interessanter zu machen. Das Bewegen durch die Webseite löst eine Animation aus, die mehr Informationen erzeugt und die Benutzer haben sogar die Möglichkeit am Ende des Prozesses ein animiertes Spiel zu spielen.
NDAs sind nicht die aufregendsten Themen, aber sie sind wichtig für die Benutzer der Website. Indem sie sie in einem interessanteren und interaktiveren Format verpackten, belebte das Geschäft ein vertrautes Thema.
4. Inbound-Marketing mit einem Quiz
Leute mögen Quiz, weil sie Spaß machen und helfen, etwas über sich selbst zu lernen. Viele Marken haben sich von Buzzfeed inspirieren lassen und interaktive Quizze erstellt, die ihren Zuschauern wertvolle (oder spaßige) Informationen liefern und gleichzeitig Informationen darüber sammeln, wer sie sind.
Die Hauptzielgruppe von FreshBooks sind Kleinunternehmer und unabhängige Auftragnehmer, die oft mit Preisfragen zu kämpfen haben und wissen wie sie ihr Geschäft profitabel halten können. Daher hat die Marke ein Quiz zur Verfügung gestellt, wie du deine Billing Blind Spots entdecken kannst.
Durch die Beantwortung einiger Fragen zur Geschäftspraktik erhalten potenzielle Kunden einen Einblick in mögliche Wege, um mehr Geld zu verdienen und FreshBooks erhält einige Informationen über ihre primäre Zielgruppe.
5. Inbound-Marketing mit Spielen
Gamification im Marketing ist ein leistungsfähiger Weg, Inhalte für Interessenten in etwas Wertvolles und Aufregendes zu verwandeln.
Du hast wahrscheinlich nie daran gedacht, E-Mail-Kampagnen etwas spaßiger zu gestalten. AlchemyWorx hat den Prozess in ein Spiel verwandelt, in welchem du Belohnungen für das Erstellen einer erfolgreichen Kampagne mit ihren eignen Tools und Optionen erhältst.
Es ist ein Stück interaktiver Inhalte, die ihr Publikum klar kennen und etwas, das für sie wichtig (aber oft langweilig) ist, zu etwas Spaß machen.
6. Inbound-Marketing mit interaktiven Infografiken
Infografiken sind bereits beliebt, weil sie geschriebene Inhalte und Grafiken so mischen, dass sie hilfreich und gemeinsam nutzbar sind. Du kannst dein Publikum noch mehr ansprechen, indem du es interaktiv machst.
Wie interaktive Webseiten ändern sich interaktive Infografiken beim Scrollen und Klicken auf verschiedene Teile des Bilds. So erhälst du mehr Informationen, während du dich durch das Erlebnis bewegst.
Warby Parker brachte eine innovative Idee in seine interaktive Infografik, indem er seinen Besuchern einen personalisierten Jahresbericht erstellen ließ. Nachdem du einige Fragen beantwortet hast, sehen Besucher eine Infografik, die Abschnitte wie deine Top-Emojis, deine 2014-Statistiken (basierend auf streng geheimen Daten) und deine Telefonnutzung enthält.
Es ist eine witzige Art, Inhalte für dein Publikum zu personalisieren und ihnen eine fröhliche Version der ernsten Berichte zu bieten, die wir am Ende eines jeden Jahres sehen.
7. Inbound-Marketing mit Wettbewerben
Wettbewerbe sind keineswegs eine neue Marketing-Taktik, aber soziale Medien machen es leichter sie weiter zu verbreiten und mehr Leute einzubinden als die meisten Marken in der Vergangenheit bewältigen konnten. Und umgekehrt: In übersättigten Social-Media-Kanälen, in denen es Marken oft schwerfällt, sich zu profilieren, bieten Wettbewerbe einen guten Anreiz für Menschen, sich mit deiner Marke zu verbinden.
Juniper Networks hat mit dem Lego-Wettbewerb die Vorzüge eines Social-Media-Wettbewerbs kennengelernt. Das Netzwerksicherheitsgeschäft hat ein Zielpublikum von Ingenieuren, eine Gruppe, die gerne Dinge baut und daher eine Vorliebe für Legos hat. Juniper hat einige Meinungsbildner in den Raum geholt, um Rechenzentrumsdesigns zu erstellen, die ihre eigenen Leidenschaften und Interessen einbeziehen und sie auf sozialen Medien teilen.
Der Wettbewerb erzeugte neues Interesse an der Marke und gewann neue Anhänger in den sozialen Medien. Und was noch wichtiger ist: Es war eine originelle und unterhaltsame Art, sich mit einem Publikum zu beschäftigen, dass normalerweise keine lustigen Ansätze von Marken findet.
8. Inbound-Marketing mit der Visualisierung von Daten
Marken haben zunehmend Zugriff auf eine riesige Menge an Daten, aber diese Daten in etwas Nützliches oder Unterhaltsames umzuwandeln kann eine Herausforderung sein. Interaktive Datenvisualisierungen machen das erfolgreich. Sie stellen die Daten in eine visuelle Form, wo es für den Betrachter aussagekräftiger und einfacher zu verstehen ist, und erlauben den Leuten, eine Geschichte aus den Daten zu sehen, indem sie bestimmte Parameter anwenden oder verschiedene Variationen auswählen, wie sie berechnet werden.
Sogar Leute, die Mathematik nicht mögen, können durch eine gute Datenvisualisierung gebannt werden, besonders wenn sie die Macht haben zu verändern wie es scheint verschiedene Seiten der gleichen Information zu sehen.
Information is Beautiful ist eine leistungsstarke Datenvisualisierung der weltweit größten Datenpannen. Zuschauer können mithilfe von Filtern verschiedene Arten von Datenschutzverletzungen visualisieren oder mehr über bestimmte Sicherheitsverletzungen erfahren, indem sie über die Blase in der Visualisierung blättern und darauf klicken.
Es handelt sich um Informationen, die manche Leute in einem Artikel oder Whitepaper interessant finden würden, aber wenn man sie in dieses visuelle, interaktive Format setzt, fügt sie dem Erlebnis einen Engagement Faktor hinzu.
9. Inbound-Marketing mit interaktive Whitepapern
Viele dieser Optionen eignen sich gut für kleine Informationen, aber manchmal möchtest du potenziellen Kunden Inhalte bieten, die tiefer gehen. Das Whitepaper-Format, das seit langem eine Option für umfassendere Informationen ist kann auch interaktiv gemacht werden.
NetProspex überarbeitete einige Daten, die es in einem Forschungsbericht generiert hatte in ein interaktives Whitepaper, in dem Benutzer aufgefordert wurden Antworten auf Fragen zu geben. Das Format bedeutet, dass NetProspex einen Mehrwert bietet und gleichzeitig mehr Informationen von potenziellen Kunden sammelt. Und Interessenten können ihrerseits sehen, wie sich ihre eigenen Methoden und Ergebnisse mit dem vergleichen was normal ist.
Das Whitepaper führte zu einer Blei-Conversion-Rate von 48 Prozent, denn es handelte sich lediglich um eine interaktive Überarbeitung der bereits veröffentlichten Daten.
Das Hinzufügen von interaktiven Inhalten zu deinem Marketing-Mix kann zu hervorragenden Ergebnissen führen, aber es ist wichtig strategisch zu sein, was du erstellst und wie du es verwendest. Dies ist auch für das B2B-Marketing ein wichtiger Ansatz. Stelle sicher, dass deine interaktiven Inhalte gut zu deiner Zielgruppe passen und dass du die Arbeit tust, um sie vor deinen potenziellen Kunden bekannt zu machen. Mit dem richtigen Ansatz kannst du die höheren Conversion-Raten und die verstärkte Interaktion mit interaktiven Inhalten genießen.
So schreibst du einen effektiven Kostenartikel für Unternehmen
Einen Kostenartikel schreiben kann jeder. Aber einen perfekten Kostenartikel schreiben, der gelesen und kommentiert wird, das ist schon etwas höhere Kunst. Heute werde ich dir ein paar wichtige Tipps und Vorlagen zum Thema Kostenartikel schreiben für Unternehmen mitgeben.
Beachte bitte die Tipps und Vorlagen, um einen erfolgreichen Kostenartikel zu schreiben. Du musst wissen welche Artikel zuerst zu schreiben sind, um schnelle Ergebnisse mit Suchmaschinen und Website-Traffic zu erzielen.
Dann gibt es noch einige, die schon seit ewiger Zeit Artikel schreiben, aber leider die Artikel entweder nicht gutgeschrieben sind oder einfach nicht die Art von Artikeln sind, die Ergebnisse erzielen.
Hier wird empfohlen Kostenartikel über die Dienstleistungen und Produkte zu schreiben. Denn sowas kommt immer gut an.
Viele Unternehmen machen sich Gedanken über die Herstellung von kostenpflichtigen Artikeln, weil sie das Gefühl haben, die Geheimnisse ihres Geschäfts an andere Wettbewerber weiterzugeben.
Die meisten Unternehmer kämpfen mit Kosten Artikel schreiben, die umfassend, fair, unvoreingenommen sind und Ergebnisse (sowohl in Bezug auf SEO und Besucher-Konvertierung) zu produzieren.
Es gibt eine einfache Lösung, um perfekte Artikel zu schreiben. Es ist eher eine Formel. Eines, dass wir jetzt mit dir teilen werden.
Wie man den perfekten Kosten-Artikel erstellt
Finde ein Thema das zu dir passt, beziehungsweise dich interessiert und berücksichtige alle Fragen, die auftauchen könnten. Für kostenpflichtige Artikel haben wir bereits unser Thema. Wir werden über die Kosten sprechen, dass wir anbieten.
Denke an die verschiedenen Dienstleistungen und Produkte, die du anbietest. Wähle die Kunden aus die am meisten gekauft haben und beantworte alle Kostenfragen zu diesem Thema.
Nenne die verschiedenen Faktoren, die den Preis beeinflussen.
Handelt es sich um einen Produkt? Dann könnten diese Faktoren betroffen sein:
- Basispreise für das Produkt
- Zubehör, Funktionen und Add-ons
- Arbeit eingeschlossen, um das Produkt zu bauen / herzustellen / zu schaffen
Installationskosten (wenn du diesen Service anforderst) - Kosten für den Versand des Produkts (nach Gewicht, Volumen, Einheiten usw.)
Ob der Preis steigt oder fällt, wenn es sich um ein Paket mit anderen Produkten handelt
Alle anderen Faktoren, die die Kosten deiner bestimmten Produkte beeinflussen (nehme dir Zeit, um sicherzustellen, dass du so viele Informationen wie möglich angibst).
Wenn es sich um eine Dienstleistung handelt, könnten diese Faktoren betroffen sein
- Art der Leistung
- Zeit bis zum Abschluss des Dienstes
- Materialkosten
- Arbeitskosten
- Installationskosten
- Zusätzliche Tarife, Gebühren, Steuern
Weißt du wie man einen Titel für einen kostenpflichtigen Artikel schreibt?
Das ist bei den Kostenartikeln ganz einfach. Du sollst Google suchen, um verschiedene Keyword-Phrasen zu verwenden oder ein Keyword-Tool wie SEMrush oder Google AdWords ausprobieren, um die häufigste Art zu finden wie die Frage gestellt wird.
Wenn du deine Keyword Recherche durchführst dann wechsle zwischen der Verwendung von Wörtern wie Kosten, Preis, Raten zusammen mit dem Service/Produkt das sie bereitstellen.
Betrachte zwei Dinge:
Andere Möglichkeiten, wie sie deine Suche formulieren und was sie gerne sehen würden. Wir tun dies, weil wir bis zu 70 Zeichen haben, die wir für einen Titel verwenden können, bevor er auf einer Ergebnisseite abgeschnitten wird.
Mit diesem zusätzlichen Speicherplatz können wir auch einige andere Keywords ansprechen, die sowohl Suchmaschinen als auch Nutzern anzeigen, dass dein Content auch diese Themen abdeckt. Sobald wir unseren Titel hergestellt haben, werden wir zwei weitere wichtige Elemente erstellen, bevor wir den Artikel schreiben.
So erstellst du eindeutige Artikel-URLs
Es ist eine bewährte Methode, deine eigene benutzerdefinierte URL zu erstellen, anstatt dein COS-System zuzulassen, da Suchmaschinen bei der Bestimmung der Gültigkeit deines Artikels darauf achten.
URLs sind wichtig, weil sie die tatsächlichen Adressen sind, an denen die Artikel unterteilt werden. Daher ist es wichtig, die gewünschte Adresse zu erstellen, anstatt sie von deinem Website-Tool erstellen zu lassen.
Für die meisten URLs schreibst du deinen Titel, aber mit Bindestrichen die jedes Wort trennen. Man kann auch längere URLs erstellen, indem man einfach weitere Keywords hinzufügt. Größtenteils werden die Worte unseres Titels für unsere URL geschrieben. So schaut es am Ende ungefähr aus: www.yourwebsite.com/blog/how-much-does-service-x-cost-prices-rates-fees
Für einige Titel möchten wir möglicherweise zusätzliche unnötige Wörter entfernen. Präpositionen, Pronomen und Konjunktionen können oft aus Gründen der kürze herausgenommen werden ohne SEO negativ zu beeinflussen.
Du kannst also alle entbehrlichen Wörter entfernen, außer, die Wörter, die von höchster Wichtigkeit sind. Dies sorgt für eine sauberere, angepasste und SEO-freundliche URL. Man kann also viele Wörter entfernen, während die wichtigsten Aspekte beibehalten werden.
Wie erstelle ich einzigartige Metabeschreibungen?
Wieder einmal möchten wir die Kontrolle darüber haben, was auf einer Suchergebnisseite angezeigt wird, anstatt es dem Blog-Tool zu überlassen. Viele Unternehmen versäumen es, einzigartige Metabeschreibungen zu erstellen, da sie nicht die SEO-Wirkung haben, die andere Elemente eines Artikels haben.
Auf einer Suchergebnisseite wird nur eine kleine Anzahl von Elementen angezeigt: Titel, veröffentlichtes Datum, URL, Meta-Beschreibung und möglicherweise ein Video- oder Bildsymbol. Meta-Beschreibungen helfen den Suchern, einen ersten Eindruck über den Inhalt deines Artikels zu bekommen und können bestimmen, welche Ergebnisse am besten geeignet sind.
Wir haben durch viele Versuche herausgefunden, dass es eine ziemlich einfache Möglichkeit gibt, Metabeschreibungen zu erstellen, die den Klickrate verbessern. Du beginnst mit einer Frage, die sich mit der Frage deckt, die sich ein Suchender selbst stellt, und du folgst mit einem Ausschnitt einer Antwort.
Lass uns zur besseren Übersicht kurz über beide Teile der Metabeschreibung sprechen.
Zunächst werden die Schlüsselwörter, nach denen sie gesucht haben, fett in der Meta-Beschreibung angezeigt. Dies ist mehr Bestätigung für sie, dass dein Artikel die Informationen hat, nach denen sie suchen. Zweitens stellen wir die Schlüsselwörter vor die Meta-Beschreibung, um sie für den Suchenden prominenter zu machen.
Ein Teil der Magie des Teasings kommt von der Beschränkung der Zeichen, die du in einer Meta-Beschreibung verwenden könnest. Du hast 150 Zeichen, bevor Google dich mit Ellipsen (the ...) abschneidet, um deine Meta-Beschreibung zu beenden. Zu wissen, dass wir 150 Charaktere haben, gibt uns einen Vorteil, weil wir es vorhersehen und unsere eigenen Ellipsen verwenden können, damit es aussieht, als ob wir die Antwort geben würden.
Hier ist ein Beispiel für eine effektive Meta-Beschreibung für einen Kostenartikel:
"Suchen Sie nach Antworten, wie viel Service X kostet? In diesem Artikel diskutieren wir die verschiedenen Faktoren, die den Preis von Service X beeinflussen, wie zum Beispiel ... "
Dieser Titel ist 148 Zeichen lang. Nur unter der zulässigen Nummer vor der automatischen Abschaltung. Wir haben die Frage neu formuliert, unsere Schlüsselwörter aufgenommen, erwähnt, worüber der Artikel sprechen wird, und haben den Anschein erweckt, als hätten sie fast die Antwort erhalten, aber sie müssen jetzt auf unseren Artikel klicken, um die vollständige Erklärung zu erhalten.
Wie schreibe ich Blog-Sub-Header und Unterabschnitte
Unter-Header und Unterabschnitte dienen vier Hauptfunktionen:
- Sie helfen dir deinen Text aufzubrechen, damit er einfacher zu verstehen ist.
- Besucher können schnell interessante Bereiche für sie finden.
- Sie geben deinem Artikel Struktur und Flow.
- Bieten dir die Möglichkeit nach anderen mit dem Thema verbundenen Keywords zu ranken.
Sub-Header helfen dir dabei, den Text deines Artikels in Unterabschnitte aufzuteilen. Es handelt sich oft um große, farbige, fettgedruckte Texte, die darauf hinweisen, dass die folgenden Abschnitte alle verwandt sind.
Wenn du deine Artikel auf diese Weise aufteilst, kannst du leichter herausfinden, was dich am meisten interessiert. Es hilft dir auch, deinen Artikel schnell zu scannen, um sicherzustellen, dass du genug Antworten hast, um sie dazu zu bringen, mehr zu lesen.
Sub-Header sind auch für SEO-Zwecke wichtig. Auf die gleiche Weise signalisieren sie den Lesern, was die Unterabschnitte enthalten, sie teilen Suchmaschinen mit, was in deinem Artikel zu finden ist.
Verwende wann immer möglich Unterheader, um sekundäre Schlüsselwörter zu erreichen
Unterabschnitte sind der Hauptteil deiner Inhalte. Sie sind das Fleisch des Artikels, in dem du die Faktoren, die die Kosten beeinflussen, detailliert erklärst. Du antwortest auf die "Warum" -Fragen, die Menschen haben. Sprich nicht nur über verschiedenen Faktoren, die die Kosten beeinflussen, sondern diskutiere auch, was der Leser auf dem Markt sehen wird.
Du kannst erklären, was andere in der gleichen Branche in Rechnung stellen, und detailliert darlegen, warum diese Unternehmen möglicherweise andere Gebühren erheben. Wenn deine eigene Firma ihre eigenen besonderen Umstände hat, die sie von den anderen unterscheidet, kannst du diese hier einfügen.
Es gibt drei Hauptgründe:
- Google erkennt Synonyme und verwandte Begriffe. Versicherung und Kosten sind zwar Synonyme, sind aber oft miteinander verbunden. Du kannst sogar Google "Preis einer Schlafstudie" suchen und erhältst trotzdem den gleichen Artikel.
- Beide Artikel haben interne Links, die auf einander zeigen. Der Artikel verwendet den Ausdruck "Kosten einer Schlafstudie" im Artikel und in der Meta-Beschreibung.
- Am wichtigsten war, dass noch niemand zuvor über das Thema geschrieben hatte. Zumindest nicht gut.
Wie man einen Kostenartikel beendet
Zu diesem Zeitpunkt haben wir dem Leser detaillierte, leicht zu durchsuchende Informationen zu allen Faktoren gegeben, die die Kosten unserer Produkte / Dienstleistungen beeinflussen. Im gesamten Artikel sind wir ziemlich unvoreingenommen geblieben, weil wir wollen, dass sie sich so fühlen, als ob die Informationen, die sie erhalten, von einem Lehrer und nicht von einem Verkäufer stammen. Wir könnten uns hier und da ein wenig erwähnt haben, aber zum größten Teil waren wir durchweg ziemlich neutral.
Ein Fehler, den Unternehmen machen, ist, den Artikel auf derselben Notiz zu beenden. Nun, da wir die Kostenfaktoren fair bewertet haben, ist es in Ordnung, ein wenig über uns selbst zu sprechen. Wir möchten, dass sie wissen, dass wir diese Dienste anbieten, und dass wir hoffen, dass sie uns mit ihrer Hilfe helfen, diese Dienste anzubieten.
Es gibt drei Dinge, die du beim Beenden eines Kostenartikels einschließen musst
- Gib ihnen, wonach sie gesucht haben: die Kosten. Wenn eine genaue Zahl nicht erreicht werden kann (was in den meisten Fällen der Fall ist), gib ihnen einen fairen Bereich, der erwartet werden kann.
- Wir möchten sie wissen lassen, dass wir für sie von bleibendem Wert sein können. Weise auf andere verwandte Artikel hin, die ihre Kaufentscheidung beeinflussen können. Lasse sie wissen, dass sie für weitere Fragen Kontakt mit dir aufnehmen können.
- Füge am Ende eine Call-to-Action-Schaltfläche (CTA) hinzu. Das CTA sollte zu einer Landing Page führen, die ein relevantes Angebot für das enthält, was sie gerade gelesen haben. Für einen Kostenartikel könnte es ihnen anbieten, ein Preisblatt herunterzuladen, ein kostenloses Angebot zu erhalten oder sogar eine Beratung zu vereinbaren.
Auf der Zielseite kannst du weitere Informationen erfassen, mit denen du E-Mails mit für sie relevanten Informationen beantworten kannst. Betrachte deinen CTA als eine "nächste Aktion". Sobald sie deinen Artikel beendet haben, was sollten sie als nächstes tun?
Ohne eine CTA könnten sie denken, dass sie den ganzen Wert von dir erhalten haben und gehen auf der Suche nach mehr Informationen woanders hin. Wir möchten mit euch in Verbindung bleiben, also möchten wir ihnen zeigen, dass wir den nächsten Schritt haben, nach dem sie suchen.
Markenaufbau durch Inbound-Marketing erhöhen – so geht's!
Heute möchte ich damit starten, Fragen und Unklarheiten von Einsteigern zu beantworten. Die Frage ist immer ob man die Markenkommunikation mit Inbound Marketing verbessern kann? Unternehmen denken zu oft an unterschiedliche Disziplinen. Auch wen sie bereits entworfen sind. Es ist wichtig den Markenaufbau durch dein Inbound-Marketing-Programm durch deine Käuferpersönlichkeitsentwicklung, wie Website-Design, Blogging, Video-Marketing und Social Media Marketing zu injizieren.
Kurze Auffrischung der Begriffe:
- Markenmarketing beinhaltet die Kommunikation der Identität deines Unternehmens an die Verbraucher, einschließlich wer du bist, was du tust, welche Art von Qualität du lieferst, deinen Ruf für Vertrauenswürdigkeit und deine Werte.
- Inbound-Marketing verwendet viele Formen von Pull-Marketing - Content-Marketing, Blogs, Veranstaltungen, SEO, Social Media und mehr -, um Markenbekanntheit zu schaffen und neue Perspektiven zu gewinnen und sie während der Reise der Käufer zu pflegen.
Dir stehen viele Möglichkeiten zu um Markenbildung in jeden Aspekt deines Inbound-Marketing-Programms zu injizieren. Hier ein paar Ideen für dich:
Buyer Personas – bringst Du sie zum Leben?
Was sind die Absichten deiner idealen Käufer? Um mehr Leute zu erreichen, musst du in dem Moment da sein, wenn deine idealen Kunden nach Lösungen suchen, die zu deinen Produkten oder Dienstleistungen passen und eine kraftvolle Botschaft liefern, die mitschwingt.
Du musst dir die Frage stellen was die Absicht vom Kunden ist? Hier die vier wichtigsten Aspekte der Personalentwicklung von Käufern ausführen:
- Entscheidungskriterien
- Prioritätsinitiativen
- Erfolgsfaktoren
- Reise des Käufers
Website-Design – Hast Du deiner Website den Feinschliff gegeben?
Bei der Erstellung deiner Website musst du beachten, dass du deinen Kunden Erfahrungen gibst, klare Wege zur Conversion, hochwertiges Design und Inhalt. Der ideale Ansatz für das Website-Design besteht darin mehrere Disziplinen in den Prozess einzubeziehen, darunter UX-Forschung und fortschrittliches Enhancement-basiertes mobiles Design. Mit dieser Grundlage bist du besser positioniert, um eine Website zu erstellen, die Interessenten ansprechen und deine Markenbotschaft vermitteln kann.
Achtung – Designziele im Auge behalten
- Insight-driven: Mache tiefe Einblicke über die Kaufmotivationen und Präferenzen deiner Kunden.
- Reaktionsschnell und skalierbar: Übertreffe die Erwartungen deiner Kunden mit einer Website, die sich ständig an die Benutzereinstellungen anpasst und auf Desktops, Mobilgeräten und Tablets hervorragend aussieht.
- Optimiert für das Geschäftswachstum: Gewinne Kunden mit digitalen Features, die auf Profitabilität und Wachstum optimiert sind.
- Erfreue deine Kunden: Verleihe deiner Website-Design Freude.
Das Erstellen von Website-Designs, die deine Kunden anziehen, binden und begeistern ist ein Unternehmen für E-Mail-Daten, dessen Lösung Engagement und Conversions erhöht. Wenn die Website sofort die drei wichtigsten E-Mail-Bedenken der Kunden in einem klaren und benutzerfreundlichen Design anspricht, werden sie begeistert sein und sich Zeit für die Website nehmen, um die Lösung zu erkunden und wahrscheinlich dein Unternehmen zu kontaktieren.
Bloggen – Erzähle mächtige Geschichten und nutze Storytelling
Blogging ist einer der Eckpfeiler des Inbound-Marketings. Wenn es richtig gemacht wird kann es ein Marketing-Kraftpaket sein, das deine Markenbotschaft an die Welt weiterleitet. Um erfolgreich zu sein, benötigst du einen organisierten, konsistenten Veröffentlichungsprozess, die Mitarbeiter, die ihn unterstützen, und du musst aussagekräftige Geschichten erzählen.
Ein paar Tipps für dich großartige Geschichten zu erfinden und zu erzählen:
- Überwache deine Branche auf Trends und aktuelle Themen, damit du darüber sprechen kannst.
- Achte auf die Fragen, die potenzielle Käufer in deiner Branche stellen, damit du sie beantworten kannst.
- Führe regelmäßige Interviews mit wichtigen Experten in deinem Unternehmen und bei deinen Kunden durch, damit du dein Wissen weitergeben kannst.
Verwandle deine Recherche in ansprechende, qualitativ hochwertige Blogposts mit Markenjournalismus und Storytelling-Techniken. Storytelling ist das Herz des Brandings (denke an Apple, Nike und Chipotle). Es handelt sich um eine überzeugende Kombination, um den Lesern das "Wer, Was, Wann, Wo und Warum" des traditionellen Journalismus mitzuteilen und ihnen den Helden, den Bösewicht, den Handlungsbogen und die Auflösung (Schlussakt) einer guten Geschichte zu erzählen.
Wenn du einen Blogbeitrag erstellst, dann denke bitte an diese 3 Geschichten:
- Beschreibe, über was du schreibst und werde detailliert.
- Verwende sensorische Informationen wie Geruch, Berührung, Klang und Gefühle.
- Suche nach Möglichkeiten, Emotionen einzusetzen.
Video marketing – machst du aus Audio-Visual Gold?
Wenn du immer noch keine Videos zu deinem Inbound-Marketing-Programm hinzugefügt hast dann schnell noch erledigen. So gewinnst du mehr Kunden und zudem baust du deine Marke auf. Laut dem aktuellen State of Video-Benchmark-Bericht von Demand Metric nutzen fast 70 Prozent der B2B-Vermarkter Video in ihren Marketingprogrammen, und 82 Prozent der B2B-Vermarkter berichteten von erfolgreichen Video-Marketing-Initiativen.
Weitere überzeugende Statistiken zum Videomarketing:
- YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine, größer als Yahoo!, Bing, AOL und Ask kombiniert.
- Laut Forbes führt Video in einer E-Mail zu einer unglaublichen Steigerung der Klickrate um 200 bis 300 Prozent.
- Über 25 Prozent der Konsumenten sehen laut Digital Content Next jede Woche mehr als zwei Stunden Video auf ihrem Smartphone.
Nicht immer sollte man die Kamera in die Hand nehmen und anfangen zu filmen. Denn zu oft wird von Unternehmen Videos ohne einen klaren Plan erstellt und hochgeladen.
Bei uns erfährst du, was du brauchst um Videos zu produzieren, die dein Markenmarketing und Inbound-Marketing unterstützen.
- Eine intelligente Videostrategie. Entwickle den effektivsten Video-Content, um deine Inbound-Marketing- und Branding-Ziele zu erreichen.
- Der gesamte Videoproduktionsprozess. Die besten Videos werden aus einem klaren Konzept, einem Skript und einem kompletten Storyboard erstellt.
- Qualitätsproduktion. Jeder kann heutzutage ein gutes Video mit einem Smartphone erstellen, aber Videos, die erfolgreich Zielgruppen ansprechen, müssen sich an der gesamten Marketingstrategie, den Zielen und dem Messaging orientieren.
Angenommen, dein Unternehmen verkauft Sicherheitstechnik an Fertigungsunternehmen, die in gefährlichen Umgebungen arbeiten. Was könnte überzeugender sein, als deine Botschaft mit Video zu steigern? Du kannst auf der Startseite deiner Website mit einer Szene aus einer realen Arbeitsumgebung mit echten Mitarbeitern beginnen, die deine Technologie verwenden.
Dann kannst du deine Video-Storytelling-Interaktion mit einem Link zu einem anderen Video ankurbeln, der die Geschichte deines Produkts weitererzählt. C-Suite-Führungskräfte, die dieses Problem lösen müssen, würden mit gespannter Aufmerksamkeit zusehen.
Social Media Marketing – Hast Du einen strategischen Plan?
Nachdem du Käuferpersönlichkeiten mit Absicht erstellt hast, eine Website, die mit Vergnügen gefüllt ist, überzeugende Geschichten aus deinem Blog und qualitativ hochwertige Videos, ist es an der Zeit, die Macht der sozialen Medien zu nutzen. Jeder der vier vorangegangenen Schritte wird dein Social Media-Programm viel stärker machen.
Wenn du deine wertvollen und nützlichen Inhalte auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter, Twitch, Pinterest und LinkedIn teilst dann kannst du auf diese Weise neue Zugriffe auf deine Website erzielen und deine aktuellen Kunden kontinuierlich mit deiner Marke in Kontakt bringen.
Social-Media-Plattformen bitten Unternehmen, ihre Kunden und Interessenten zu begeistern. Im Land der Katzenvideos und politischen Meme musst du kreativ denken, um das B2B-Publikum zu begeistern und deine Marke auf deinen Social-Media-Plattformen aufzubauen.
Wichtige Elemente einer effektiven Social Media Strategie sind:
- Ein monatlicher Social Media Redaktionskalender
- Frischer Inhalt soll konsequent posten
- Benutzerdefinierte Bilder, zugeschnitten auf die Social Media Sites, die deine Zielgruppe am häufigsten besucht
- Tägliche Überwachung deiner Social-Media-Kanäle
- Ein System, um deine Ergebnisse zu messen und zu berichten, damit du weißt, wie viel Engagement deine Sozialstrategie einnimmt
Auf dem heutigen hart umkämpften Markt, auf dem es immer so aussieht, als sei nie genug Zeit, um alles zu tun, was du tun musst, um dein Geschäft zu vermarkten und zu promoten, bietet dir die Kombination von Branding und Inbound-Marketing eine unglaubliche Chance.
Wie Sie mit einer Inbound-Marketing-Agentur Ihren Return-On-Investment steigern
Herzlichen Glückwünsch! Ihr Team hat das riesige Potential, die ein Inbound-Marketing-Ansatz auf industrielle Unternehmen haben kann, festgestellt. Ihnen wurde grünes Licht gegeben, um Ihre gesamte Marketingstrategie dahingehend zu erweitern.
Sowohl Ihr Vorgesetzter als auch der Geschäftsführer/ CEO sind mit an Bord und erwarten nun von Ihnen, dass Sie ein effektives Programm starten, das genügend qualifizierte Leads generiert, die sich positiv auf das Unternehmensergebnis auswirken. Sie sind bereit, die Ärmel hochzukrempeln und an die Arbeit zu gehen, aber die schwierige Frage vor der Sie nun stehe ist: Wo sollen Sie jetzt anfangen?
Sollten Sie zuerst Ihre Website aktualisieren oder erstmal Ihr Blogger-Team aufbauen? Fangen Sie an Social Media Accounts zu erstellen, oder starten Sie damit sich selbst etwas über SEO beizubringen? Was noch wichtiger ist - wie integrieren Sie diese neuen Aufgaben in Ihre bereits bestehenden täglichen Aufgaben?
Wenn es darum geht ein effektives Inbound-Marketing-Programm zu starten, dann ist der beste Ansatz um Ergebnisse zu erzielen eine Partnerschaft mit einer erfahrenen Inbound-Marketing-Agentur. Wenn Sie das obere Management davon überzeugen müssen, dass diese Ausrichtung der richtige Schritt für Ihr Unternehmen ist, haben wir drei wichtige Gründe, warum die Zusammenarbeit mit der richtigen Agentur dazu beitragen kann, den ROI Ihres Inbound-Marketings zu steigern.
Direkt mit aktuellen Best Practices starten, statt nur die Grundlagen selbst zu machen
Wenn Sie sich 100% auf die Implementierung der Best Practices, aktuellen Trends und Ideen im Inbound-Marketing auf eine Agenturen verlassen können, dann wird das Ihrem Unternehmen einen zeitsparenden Vorteil bieten. Die Zeit, die Sie normalerweise zur Aneignung und Ausarbeitung der Grundlagen Ihres Inbound-Marketing-Ansatzes benötigen würden, können Sie nun nutzen, um potenziellen Kunden zu gewinnen.
So haben Sie bereits Monate früher hilfreichen Content erstellt und Ihre Marketing-Kanäle conversion-optimiert als wenn Sie ohne Agenturunterstützung arbeiten würden. Agenturen haben Ausserdem die Erfahrung und auch Einblick in das, was tatsächlich funktioniert und was nicht. Durch die Erfahrung bei der Vermarktung anderer B2B Unternehmen und deren Inbound-Marketing-Maßnahmen können diese sehr gut einschätzen, welche Methoden Ihnen schneller Erfolge einbringen werden.
Nutzen Sie Kompetenzen eines eingespielten Teams
Wenn Sie Ihren Fokus auf die Erstellung von Content und auf einer sehr guten Positionierung in den Suchmaschinen legen, dann ist es umso schwerer (auch wegen dem Zeitfaktor) alle anderen Elemente eines Inbound-Marketing-Programms effektiv durchzuführen. Ein kurzer Überblick darüber, welche Kompetenzen benötigt werden und wer alles daran beteiligt ist, wenn Inbound-Marketing richtig gemacht werden soll:
- Texterstellung / Redaktionsleitung
- Design/ Grafikerstellung
- Web Entwicklung
- SEO
- Content Promotion
- Linkbuilding
- Projektmanagement
- Strategische Beratung
Wenn Sie dieses Fachwissen nicht in Ihrem Team haben oder wenn Sie keine Zeit für alle Aufgaben haben, dann kann eine Inbound-Marketing-Agentur Ihnen helfen, sicherzustellen, dass alle Teile Ihres Programms richtig durchgeführt werden.
Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit mit einer Agentur, anstatt verschiedene Ergebnisse an mehrere Agenturen auszulagern, dazu beitragen, dass eine zusammenhängende, strategische Markenbotschaft und die Coporate Communication über alle Inhalte, mit denen Ihre potenziellen Kunden in Kontakt kommen, einheitlich ist.
Flexible Anpassungen sorgen für maximale Auswirkungen
Einer der größten Vorteile der Partnerschaft mit einer Inbound-Marketing-Agentur besteht darin, dass die Agentur weiß, was zu analysieren ist, um die Wirksamkeit Ihres Inbound-Marketing-Programms zu beurteilen. Somit können Anpassungen und Kursänderungen schneller durchgeführt werden. Eine ineffektive Strategie zu lange weiterzuverfolgen oder eine neue Taktik zu früh anzupassen, kann sich negativ auf das Ergebnis Ihres Unternehmens auswirken.
Aber durch die Zusammenarbeit mit einem Experten, der immer einen objektiveren Eindruck davon hat, wie Ihr Inbound-Marketing-Programm abschneidet, bietet Ihnen die Chance die richtigen Entscheidungen zu treffen. Somit werden sich durch die Auswahl der richtigen Optimierungen Ihren Umsatzziele steigern und Ihr Unternehmen profitabel wachsen. Sie werden es dadurch schaffen Ihr Inbound-Marketing-Programm mit einem positiven ROI zu verknüpfen, um nachhaltiges Unternehmenswachstum zu sichern.
Damit ist Ihr Vorgesetzter und Geschäftsführer/CEO nicht nur am Anfang von Ihrer Inbound-Marketing-Idee begeistert, sondern wird darin bestätigt auf Ihre Einschätzung vertraut zu haben.
Sie haben sich für Inbound-Marketing entschieden und möchten einsteigen? Dann raten wir Ihnen einen Profi anzurufen, der Ihnen auf die Sprünge helfen kann.
Aus diesem Grund wenden sich viele Unternehmen eine Inbound-Marketing-Agentur ein. Agenturen können Ihnen die Expertise und das Personal bieten, das Sie benötigen, um Ihre Bemühungen für viel weniger Geld zu starten als es kosten würde einen hauptamtlichen Strategen, Schriftsteller, Designer, Entwickler, Technologen und Online-Werbemanager einzustellen.
So wie die Arbeit mit einem guten Coach oder Personal Trainer normalerweise mit einem Gespräch über dich und deine Ziele beginnt, beginnt eine Beziehung zu einer Agentur normalerweise auf ähnliche Weise.
Um das Beste aus deiner Erstberatung (und der Partnerschaft) herauszuholen, ist es hilfreich zu wissen, auf welche Fragen Sie sich vorbereiten sollten.
14 Fragen, die Ihnen jede gute Inbound-Marketing-Agentur stellen
Welche Entscheidung hat Sie beeinflusst, jetzt eine Agentur zu beauftragen?
Es ist sehr wichtig miteinander zu kommunizieren, was Sie zu dieser Entscheidung gebracht hat, damit die Agentur weiß, was Sie brauchen.
Welche Erfahrungen haben Sie mit anderen Agenturen gemacht?
Jede Agentur, die Ihnen helfen möchte, will immer wissen, welche Erfahrungen Sie in der Vergangenheit gemacht haben. So sollen vorangegangene Fehler eliminiert werden.
Welche Ergebnisse erwarten Sie?
Die Agentur kann Ihre Erwartungen nur dann erfüllen oder übertreffen, wenn Sie diese klar kommunizieren. Überlegen Sie deshalb, wie der Erfolg für Ihr Unternehmen aussieht. Wenn es Ihr Hauptanliegen ist, die Markenbekanntheit zu steigern, konzentrieren Sie sich möglicherweise stärker auf KPIs, wie Website-Traffic und Social-Media-Engagement.
Was sind die Ziele Ihres Unternehmens?
Wo sieht sich Ihr Unternehmen in 5 Jahren?
Worin besteht Ihre größte Marketingherausforderung?
Soll das Hauptziel sein, potentielle Käufer über die Notwendigkeit Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung zu informieren?
Was hält Sie davon ab, diese Herausforderung gerade jetzt zu bewältigen?
Vielleicht ist es ein Mangel an Zeit oder Expertise? Oder es könnte ein Mangel an einer klar definierten Strategie sein? So kann die Agentur erkennen, wo Sie am meisten Hilfe benötigen.
Welche internen Ressourcen benötigen Sie bei dieser Herausforderung?
Was ist Ihr Monatsbudget? Wie viele Leute sind in Ihrem Team? Welche Expertise haben Sie bereits? Die Identifizierung Ihrer internen Stärken - als auch der Lücken - gibt der Agentur ein klareres Bild.
Wie sieht der Wettbewerb in Ihrer Branche aus?
Wer sind Ihre stärksten Konkurrenten?
Wofür soll Ihre Firma bekannt sein?
Was macht Ihr Unternehmen am besten? Was ist die USP?
Wie hoch sind Ihre durchschnittlichen Kundenanschaffungskosten (CAC)?
Wie viel muss Ihr Unternehmen ausgeben, um einen neuen Kunden anzuwerben? Das umfasst alle Kosten – von den Gehältern und Arbeitsabläufen der Mitarbeiter bis hin zu den Gebühren für Messen und andere Marketingkosten.
Wie hoch ist der durchschnittliche Lifetime-Wert eines Kunden?
Es ist in der Regel günstiger Kunden zu binden als neue Kunden zu akquirieren insbesondere dann, wenn deine derzeitigen Kunden im Laufe der Geschäftsbeziehung viel Geld ausgeben. Der Customer Lifetime Value (CLV) ist ein wichtiger Maßstab für die Bewertung und den zukünftigen Erfolg.
Wie hoch ist Ihre aktuelle Marketingrendite?
Wenn Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden, dann können Sie auch bestimmen, wohin Sie wollen. Überlegen Sie sich, was Sie derzeit für all Ihre Marketinganstrengungen ausgeben – von den Kosten der Technologie, über die Kosten der Inhaltserstellung, bis hin zur bezahlten Werbung.
Wie ist die Beziehung Ihres Teams zum Verkaufsteam?
Die Zusammenarbeit Ihres Vertriebs- und Marketingteams ist entscheidend für Ihren Erfolg. Das braucht Zeit und es ist oft so, dass diese beiden Teams nicht von Beginn an vollständig synchron zusammenarbeiten.
Was kostet es Ihr Unternehmen, wenn sich das Marketing nicht verbessert?
Inbound-Marketing ist keine schnelle oder billige Lösung. Geschätzt wird, dass durchschnittlich Unternehmen 2,5 % des Umsatzes für digitales Marketing ausgeben. Wenn Ihr Unternehmen pro Jahr einen Umsatz von 10 Millionen € erzielt, sind das 250.000 €. Das umfasst alles – von den Kosten der Marketing-Automatisierungs- und Content-Management-Software bis hin zu Ihren digitalen Werbemitteln.
Egal, ob Sie als Marketing-Team arbeiten oder Marketing nur ein kleiner Teil Ihrer alltäglichen Aufgaben betrifft, die Zusammenarbeit mit einer Inbound-Marketing-Agentur wird Ihnen dabei helfen, Ihre Inbound-Marketing-Strategie zu starten, Ihre Investitionen ins Marketing zu maximieren und Ihnen zu profitablen Ergebnissen verhelfen.
Durch unsere langjährige Arbeit und über 100 erfolgreiche Projekte, konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Dieses Know-How im Online-Marketing gaben wir u.a. bei Vorträgen von Google, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer weiter.
Mit Know-How, Kreativität und Leidenschaft entwickeln wir auf unsere Kunden abgestimmte Marketing-Strategien, die Sie sicher und nachhaltig zum Erfolg führen. Gemeinsam setzen wir Ihr Online-Marketing so um, dass Sie langfristig Ihren Umsatz und Return-On-Investment steigern.
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