8 Killer-Tricks um die Conversion deines Blogs zu optimieren

8 Killer-Tricks um die Conversion deines Blogs zu optimieren

8 Tipps eines High-Converting Blog Designs, welche du einhalten solltest

Scheinbar wird zurzeit eine Serie auf dem Disney Channel mit dem Namen „Dog With A Blog“ ausgestrahlt.

Ja du hast richtig gelesen.

Als ich das herausgefunden habe, sind mir zwei Gedanken gekommen, erstens: „Was zum Teufel ist mit guten Serien wie The Mickey Mouse Club passiert?“ und zweitens: „Wirklich jeder hat einen Blog heutzutage, ist es nicht so?“

Bei so vielen Leuten (und scheinbar auch Haustieren) die heutzutage bloggen, sind gewöhnliche Verbraucher viel vertrauter mit den meisten Blog Conversion Praktiken und wissen, bedauerlicherweise für Marketer, wie man sie vermeidet.

Trotz dieser neuentdeckten Hürde, gibt es immer noch mehrere, einfache, datengestützte Merkmale und Taktikten, welche dir helfen mehr Kundenkontakte mit einem high-converting Blogdesign anzuziehen.

Glaubst du, dass deinem Blog etwas fehlt? Achte einfach auf diese einfachen Blog Bestandteile:

  1. Eine zugehörige Blog Subscription Seite

Dies ist ein alter „Trick“, welcher von vielen Marken heutzutage scheinbar vergessen wird, – eine Landing Page, speziell eingerichtet um deinen Blog zu abonnieren.

Ein Teil des Grundes, weshalb viele Subscriber Listen nicht wachsen ist, dass die Leute nicht verstehen, warum sie überhaupt abonnieren sollten.

Warum sollten sie freiwillig zuhören, was du ihnen erzählst? Warum sollten sie dir Zugang zu ihrem persönlichen Posteingang gewähren? Welchen Nutzen bietet dein Blog an?

Eine zugehörige Blog Subscription Landing Page erlaubt dir, deinen Fall detaillierter darzulegen, als es die meisten Pop-Ups oder Seitenleisten erlauben.

Auf deiner zugehörigen Landing Page kannst du Social Proof integrieren, Beispiele teilen und deinem Kunden den Wert deines Blogs vollständig verkaufen und deine Conversion verbessern.

Dies zu tun, schafft ebenso eine Seite, welche du von deinem Blog direkt verlinken kannst und welche von Suchmaschinen optimiert und indiziert werden kann, damit deine Marke besser gefunden wird. Immerhin, je mehr Leute deinen Blog finden, desto mehr Möglichkeiten hast du neue Abonnenten dazu zu gewinnen.

Unten ist ein tolles Beispiel von Social Media Examiner. Bemerke, wie sie einen Lead Magnet integrieren, aber das ist etwas, worüber wir in Punkt 7 sprechen werden.

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  1. Frisches, schönes Bildmaterial

Wenn der Anstieg von Foto Filtern mich irgendwas gelehrt hat dann, dass wir in einer oberflächlichen Welt leben.

Es reicht nicht den Leuten zu sagen, was sie wissen müssen, du musst es ihnen zeigen – und das Bild sollte gut sein.

Studien zeigen, dass im Durchschnitt die #1 Suchergebnisse auf Google 9 Bilder sind und wenn diese Bilder eine hohe Qualität haben, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese 121% mehr geteilt werden, als Bilder mit einer schlechteren Qualität. Da du das jetzt weißt, bemühe dich deinen schriftlichen Content mit relevanten Graphiken, Fotos oder Diagrammen zu verbessern.

Ein high-converting Blog Design ist vollständig optimiert, um Bilder mit hoher Qualität zu präsentieren und das beste Bilderlebnis möglich zu machen.

Contently hat damit eine lobenswerte Arbeit vollbracht, bemerkenswerte, farbige Bilder zum Fokuspunkt seiner Artikel zu machen.

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  1. Eine schnelle Ladezeit

Jetzt, wo die schönen Bilder vorhanden sind, gibt es leider auch Geschwindigkeits- und Ladeschwierigkeiten.

Laut einer Studie von Akamai erwarten ungefähr die Hälfte aller Web Nutzer, eine höchstens 2-sekündige Ladezeit von einer Seite. Wenn dein Blog also sehr reich an Bildern und nicht imstande ist, hochauflösende Dateien zu handhaben, könntest du eine große Menge an potentiellen Kundenkontakten verlieren, während diese Bilder laden.

Um das zu vermeiden, solltest du Dateien komprimieren und dein Blog Design so optimieren, dass es schnell lädt, während du noch die Aufmerksamkeit der Leser besitzt.

Du bist dir nicht sicher, wie schnell es sein sollte? Benutze Google Analytics, um die Bildschirmzeit deines gewöhnlichen Nutzers zu ermitteln. Falls die Zeit niedrig ist (und deine Bounce Rate hoch), verlierst du wahrscheinlich Leute aufgrund einer langsamen Ladezeit. Finde die exakte Ladezeit deiner Seite heraus und rede dann mit dem Entwickler darüber, wie man die Zahlen, wenn nötig, verbessern kann.

Sogar ein paar Sekunden zu viel können zu einer leichten Steigerung in deiner Bounce Rate führen und zu einer riesigen Senkung deiner Conversion.

  1. Mobile Responsive Design

Falls dein Unternehmen in irgendeiner Art wie unseres ist, ist dein Blog einer der beliebtesten Seiten unter mobilen Nutzern. Vergewissere dich, dass das überfliegen und das Leseerlebnis das bestmögliche sind, indem du die Seite durch Responsive Design optimierst.

Responsive Design ist wohl der effizienteste Ansatz mobile Optimierung anzugehen, da es Fonts, Bilder und Layouts auf die Spezifikationen des Geräts automatisch einstellt, ohne den Bedarf auf ein seperates, zugehöriges Design.

Ein positives, konsistentes Nutzererlebnis auf dem Desktop und dem Handy anzubieten, macht es für die Leute einfacher auf deinem Blog umzuwandeln, je nach Lust und Laune.

5. Cross Browser Optimierung

Ähnlich wie mobile Optimierung, möchtest du dich versichern, dass dein Blog Design einheitlich und schön bei verschiedenen Web Browser funktioniert.

Cross Browser Prüfung und Optimierung hilft dir, deinen Nutzern ein konsistentes, hochwertiges Erlebnis zu gewährleisten. Das letzte, was du willst, ist einen loyalen Leser zu verlieren nur, weil dieser vielleicht zu einem Mac gewechselt hat oder dein Blog Design nur für Android optimiert war.

6. Bekannte Social Share Links

Mundpropaganda ist ein kraftvolles Marketing Instrument und es wird sogar noch viel kraftvoller mit der Hilfe von Social Media und Inbound Marketing. Eins der einfachsten Wege sich das zu Nutze zu machen um seine Conversion Rate zu erhöhen, ist indem du bekannte Share Links in dein Blog Design miteinbeziehst, so wie es auf IMPACT gemacht wird.

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Upworthy hat herausgefunden, dass Leser, die höchstens 25% eines Artikels lesen, diesen wahrscheinlich eher teilen, als diese, die sich den kompletten Artikel durchgelesen haben, also nutze das zu deinem Vorteil. Platziere einfach identifizierbare Social Share Buttons auf jeden deiner Artikel und auf deiner Blog Homepage.

Es so leicht wie möglich zu machen, dass die Leute deinen Inhalt mit ihrem Publikum teilen, macht es so viel wahrscheinlicher, dass sie es auch tun, und je mehr neue Leser auf deinem Blog sind, desto größer ist die Chance neue Kundenkontakte zu erhalten.

7. Ein Subscription Lead Magnet

So toll dein Blog auch sein mag, so brauchen manche Leute einen kleinen Extra Schubs, um sich zu einem Email Abonnement zu verpflichten. Jetzt kommen die Lead Magnets ins Spiel.

Ein Lead Magnet ist ein erstklassiges Angebot von unwiderstehlichem Wert. Es ist ein Teil deines Contents, bei dem Besucher nicht anders können, als im Gegenzug ihre Email Adresse einschreiben zu wollen, in diesem Punkt ist es ein Anreiz deinen Blog zu abonnieren.

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Ein hochwertiges Stückchen Content hinzuzufügen, welches Leute nur durchs abonnieren erhalten können (z.B. ein Video oder einen Guide) ist, wie ein kostenloses Geschenk in einem Laden zu bekommen. Es versüßt den Kauf. Es liefert einen unmittelbaren Wert (unmittelbare Genugtuung, wenn man so will) und verleitet einen dazu zu abonnieren und schafft einen Sinn der Exklusivität.

Diesen Mehrwert in deinem Blog Design hervorzuheben, kann helfen neue Abonnenten zu ködern und die Conversion anzukurbeln.

 

8. Ein Exit-Intent Popup

Für die von euch, denen das nicht bekannt ist, Exit-Intent Popups sind eingerahmte Botschaften, welche nur erscheinen, wenn du dabei bist, das Fester zu schließen oder die Seite zu verlassen.

Als Konsumenten hassen wir sie, aber als Marketer, um ehrlich zu sein, funktionieren sie.

WP Beginner, zum Beispiel, haben ihre Abonnenten Nummer um 600% erhöhte, indem sie ein Exit-Intent Popup in ihren Blog eingeführt haben und Ergebnisse wie diese, sind recht üblich.

Obwohl sie ein wenig aufdringlich sind (Google entfernt sie sogar auf Mobilgeräten), geben Exit-Intent Popups den Nutzern eine letzte Chance umzuwandeln, bevor sie die Seite verlassen.

Statt einfach wegzuspringen, geben dir diese Ergänzungen eine Gelegenheit dich bemerkbar zu machen und möglicherweise einen Kundenkontakt zu gewinnen, welcher kurz davor war deine Seite zu verlassen. Also, teste es aus!

Denke darüber nach ein Exit-Intent Popup in deinen Blog Design zu integrieren, der seinen Wert hervorhebt oder sogar deinen Subscription Lead Magnet fördert.

 

Also, wie macht sich dein Blog?

Dich hat das Thema neugierig gemacht und du willst das gern für dein Online-Business nutzen? Dann meld dich jetzt und schick mir deine Anfrage. Ich melde mich persönlich bei dir. Versprochen.

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About The Author

Lynn

Hallo, ich bin Lynn. Ich schreibe hier über Webdesign, Seo und Online-Marketing Themen. Tagsüber arbeite ich bei Pixelwerker - der Werbeagentur in Kassel. In meiner Freizeit zeichne ich gern. Früher im Manga-Stil, jetzt probiere ich einen eigenen Stil zu entwickeln. Ausserdem interessere ich mich für Psychologie - was sehr gut zu Marketing und Design passt.

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